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DE1704778U - Empfaengnistabelle. - Google Patents

Empfaengnistabelle.

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Publication number
DE1704778U
DE1704778U DE1955B0022114 DEB0022114U DE1704778U DE 1704778 U DE1704778 U DE 1704778U DE 1955B0022114 DE1955B0022114 DE 1955B0022114 DE B0022114 U DEB0022114 U DE B0022114U DE 1704778 U DE1704778 U DE 1704778U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cycle
period
days
day
conception
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955B0022114
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Brueckle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955B0022114 priority Critical patent/DE1704778U/de
Publication of DE1704778U publication Critical patent/DE1704778U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

EA3Z456W7.5.F5
Anlage zum Antrag Georg BEÜOKLE, M.Sladbach - "Empfängnistabelle" ./
B eschreibung
Bis Säuerung "bezieht sieh auf eine Tabelle, "bestehend aus einer feststehenden Grrundschei.be und einer drehbaren Beek3cheibef die ohne· Studium umfangreicher wissenschaftlicher Herke, bei ausschließlich technischer Handhabung, die: Ermittlung; der möglichen Smpf ängnisperiade im monatlichen Zyklus der Frau durchführen läßt. Die Tabelle ermöglicht die Wahl des Zeitpunktes einer Mutterschaft, wodurch dieser mit besonders günstigen psychologischen und | physiologischen Momenten in Sinklang gebracht werden kann. |
I A. Wissenschaftliche Basis der Tabelle.
Die Empfängnis tritt ein, wenn, nach der Qvulatlan das aus dem Eierstock in die Glebärmutter ausgestossene SoIIikel durch männliche Spenaatosoiden befruchtet wird.
Durch die Entdeckungen des japanischen Arztes Dr.OQ-IHO und die Arbeiten des bekannten. S-ynäkalogen Prof. ElAIJS ist bekannt, daß die Qvulation am 14. oder 15. Sag Tor der nächsten. Menstruation stattfindet. Mach den neuesten Forschungsergebnissen massen jedoch der 1'5» Q&d der 16. Tag in die mögliche Ovulationsperiode einbezogen werden·.
Die Möglichkeit der Befruchtung durch die Spermatozoiden beschränkt 'sich jedoch nicht auf diese vier Tage, sondern erweitert sich ws. je zwei Sage vor und nach der Ovulationsperiode.
Die Spermatozoiden haben eine Lebensdauer von zwei Tagen,, das Seißt, zwei Tage alte Spemnatozoiden sind in der lage, das Sifollikel im Augenblick des Ausstosses zu befruchten, sodaß die mögliche Empfängnisperiode swei Tage var der Ovulationsperiode beginnt. Andererseits hat das lOllikel selbst eine Lebensdauer von awei Tagen, woducch die sdgliche Impfängnisperiode zwei Tage nach der Ovula -
Anlage zum Antrag Georg BRÜCKLB, M.Gladbach - "Empf ängnistabelle"
J Beschreibung - Blatt 2
tionsperiode endet.
Ss ergibt sich somit ein Zeitraum iron 8 Tagen für die mögliche Impfäsgnisperiode im monatlichen Zyklus. Derselbe muß vom Beginn der nächsten. Menstruation aus berechnet werden f da die "beiden mittleren Sag« der möglieheii Ovulationsperiode dar 14. und 15. Sag vor der nächstes Menstruation sind.· Biese entsprechen leim normalen Zyklus Ton 28 Eagen dem 15. und 14. Eag nach Beginn des monatlichen Zyklus. Die mägüshe Smpfangnisperio.de umfaSt de-rt Zeitraum vom 11. "bis 18. üag vor der nächsten Menstruation. Beim normalen Zyklus von 28 £agen entsgrishtdies ebenfalls dem 11. bis 18. £ag nach Beginn des monatlichen Zyklus.
Sehr zahlreich sind jedoch· die Fälle, in denen der monatliche Zyklus Schwankungen unterliegt. In. diesen Falles kann wej&Ler der normale Zyklus von 28 fagen, noch die Dauer des letaten Zyklus dar Berechnung der möglichen Impflngnisperiode zu G-runde gelegt werden. Es muS vielmehr von der während eines größeren Zeitraumes ( 6 Monate? ) genau festgestellten kürsesten tmd längsten Zyklusdauer ausgegangen werden, wobei sich die mögliche Impfängnisperiode vom Beginn derselben im kürzesten Zyklus bis su ihrem Ende im längsten Zyklus erstreckt.
Bis mögliche Impfängnisperiode erfährt bei vom normalen Zyklus abw-esid&ender Bauer eine Verschiebung T sofern dieselbe vom I.Tag des Zyklus ausgehend berechnet wird.
Bei einer Zykluedauer von 21 iage umfaßt die mögliche Empfängnisperiode den Zeitraum vom 4. bis 11. Sag nach Zyklusbeginn j bei 22 Tagen den 5. bis 12. lag;, bei 23 Tagen den β. bis 13· *Eagj usw.
Jeder Tag zusätzlicher Dauer des Zyklus verschiebt 3omit den Beginn - wie auch da3 Ende - der möglichen Empfängnisperiode ebenfalls um einen Tag.
Anlage zum Antrag Georg BRUCEXS, SL.Gladhach - "Empfängnistabelle»
Beschreibung -* Blatt 3
B. Beschreibung der Tabelle.
Die Tabelle· "bestellt aus einer drehbaren Deckscheibe und einer· feststehenden G-rundscheibe.
Die Deokscheibe ist in 31'gleiche Sektoren eingeteilt, van denen auf der Scheibe nur die für die Ablesung erforderlichen sichtbar· sind.
Die. Sektoren "Einstellen" und die der roten und blauen Zahlen sind vergittert, da diese zur G-rundseheibe eingestellt werden.
Das. Sitter "Einstellen" ist der erste Sektor und entspricht dem ersten Tag des monatlichen Zyklus·.
Das Gitter der roten Zahl 21 ist der vierte Sektor. | Dieser entspricht dem. 4. Sag das. Zyklus· und dem ersten j Tag der möglichen Empfängnispe-riode bei einer Zyklusdauer I Tom 2t Tagen; usw. ' I
Das fritter der blauen Zahl 26 ist der 16· Sektor. Dieser ! entspricht dem 16, Tag des Zyklus und dem letzten Tag der \ möglichen Impfängnisperiode bei einer Zyklusdauer von I 26 Tagen;; usw.
Die roten Zahlen auf der Deckscheibe entsprechen somit dem ersten Tag der möglichen Empfängnisperiode der durch die jeweilige sot« Zahl ausgedrückten Zyklusdauer.
Di· blauen Zahlen der Deckscheibe entsprechen dem letzten Tag der' möglichen Empfängnisperiode der durch die jeweilige- blaue Zähl ausgedrückten Zyklusdauer.
(rroüere Schwankungen als sie durch die vorliegende Tabelle berücksichtigt sind, bedeuten eine erhebliche Unregelmäßigkeit- der Zyklusperioden,, die eine Berechnung der möglichen Smpfängnisperioden ausschließt.
Die Grund3Cheibe der vorliegenden Tabelle ist ebenfalls in 31 gleiche Sektoren eingeteilt, die a<sxi Monatstagen vom 1. bis 31» entsprechenI Di« erste Zahlenreihe Beginnt im ersten. Sektor mit der Zahl Λ\ die aweite Zahlenreihe im 31.Sektor? die dritte Zahlenreihe im 3o« Sektor; die vierte Zahlenreihe im 29.Sektor. Hierdurch wird ein Über-
Anlage zum Antrag Georg BRÜCK1E, Sl.Gladbach - "Empfängnis tab eile"
Beschreibung - Blatt 4-
gang von Monatsn mit 3o Tagen auf Monate mit 31 Tagen, sowie vom Februar zum März. ( unter Berücksichtigung der Schaltjahre) ermöglicht. Dia Feststellung der für den jeweiligen Slonat autreffenden Zahlenkreise erfolgt mittels des auf der Tabelle- verzeichneten Schemas»
Zum Ablesen der möglichen Smpfängnisdauer dient der sog» Zyklus-Schlüssel, der sich aus· einer roten und einer blauen Zahl zusammensetzt. Diese Zahlen entsprechen der ; Zyklusdauer. j
Bei einer normalen. Zyklusdauer von 28 Sagen ist der ■ Zyklus-Schlüssel: 28/28 . . ;
Bei schwankendem Zyklus geht die Ablesung von der kür- | zesten und der längsten Dauer aus. Angenommen, die Zyklus- \ dauer von 6 Monaten beträgt 27-26-29-28-26-27 lage, so I wird nur die Dauer von 26 und von 29 Sagen berücksichtigt, j wodurch sich bei diesem Beispiel der Zyklms-Sehlüssel i 26/29 ergibt» j
q, Betätigung der tabelle: j
Beispiel I (Zyklus-Schlüssel 28/28) t |
Der 1». £ag des Zyklus ist der 27* Januar» j
a) Das Schema auf der Tabelle gibt an. j Einstellen im Januar · » 1. Zahlankreis j Ablesen im Sinstellungsmonat = 1. Zahlenkrei3 ; Ablesen int folgenden Monat s 1. Zahlenkreis
b) Drehen der Deckscheibe bis im Gitter «Einstellen* die ; Zahl 27 auf dem 1* Zahlenkreis erscheint.
c) Ablesen im Gitter der roten Zahl 28 auf dem 1. Zahlenkreis =s 6 .
d) Ablesen im Gitter der blauen Zahl 28 auf dem 1. Zahlenkreis s 15»
Die mögliehe Empf angnisperiode. beginnt somit bei diesem
Anlage sum Antrag Georg BRÜCICLE,· M.Gladbach - "Empfängnistabelle"
Beschreibung - Blatt 5
Beispiel am 6. Februar und endet am 13V Februar.
Beispiel II (Zyklus-Sehliissel 26/29) Der- t.Tag des· Zyklus ist der 21· April»
a) Bas Schema auf der Tabelle gibt an:
Einstellen im April = 2» Zahlenkreis Ablesen im Sinstellungsmonat = 2· Zahlenkreis Ablesen, im folgenden Monat = Zahlenkreis
b) Drehen dar Deekscheibe bis im G-itter "Einstellen"1 die Zahl 21 aaif dem 2.· Zahlenkreia erscheint*
α) Ablesen im Gritter der roten Zahl 26 sa£ dem 2. Zahlenkreis: =-29
d) Able-sen im (litter1 dar/ blauen Zahl 29 auf" dem 3· Zahlen-
kre-ia »■ St -
Die mögliche Empfängnisperiode beginnt somit bei diesem Beispiel am 29« Aprij. und endet am 9· Mai.

Claims (1)

  1. i.n w ί» ί w w «** ?. j.
    Anlage zum Antrag G-eorg BRÜCKLE, MiGladbach - "Empfängnistabelle1*)
    Sehutsanaprüch«
    1.) lab eller zxir Feststellung der mögliclien. Smpfängni3-periode im monatliclien Zyklus der Frau, dadurch gekennaeiclmet f daß mittels einer vergitterten, dreii-■ba*en Deeksoheibe dia entsprechenden Daten auf einer Crrundsclieibe abgelesen werden können.
    2*} Tabelle nach Anspruch 1r gekennzeichnet durch die Einteilung der Scheiben in Sektoren t die auf der Deekssheibe einen Zyklus-Schlüssel bilden.
    5.) Tabelle nach den Ansprüchen 1 und 2r gekennzeichnet durch die Ksnntlichmachun-g der Sehlüssal-Sektoren des Beginns und des Endes der möglichen Empfängnisperiode mittels verschieden Farben»
DE1955B0022114 1955-05-27 1955-05-27 Empfaengnistabelle. Expired DE1704778U (de)

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