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DE1748448U - Zu werbezwecken auf glasscheiben od. dgl. aufzubringende plastische buchstaben - Google Patents

Zu werbezwecken auf glasscheiben od. dgl. aufzubringende plastische buchstaben

Info

Publication number
DE1748448U
DE1748448U DE1956SC017805 DESC017805U DE1748448U DE 1748448 U DE1748448 U DE 1748448U DE 1956SC017805 DE1956SC017805 DE 1956SC017805 DE SC017805 U DESC017805 U DE SC017805U DE 1748448 U DE1748448 U DE 1748448U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
letters
parts
letter
disc
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956SC017805
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schreven
Lothar Schreven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956SC017805 priority Critical patent/DE1748448U/de
Publication of DE1748448U publication Critical patent/DE1748448U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • ZuWerbezwecken auf G-lasscheiben oddgl. aufzubrjnsende lasti «
    sehe Buchstaben.
    Esist bekannt, plastische Buchstaben oder Schriftzgw die mit
    einer Klebemasse oder Klebefläche versehen sind auf Slaeschei-
    ben u befestigen* Statt einer Klebemasse hat man die Buchstaben
    auchmit Saugn&pfen ausgeratett'sm sie an den Scheiben anaa.-
    bringen. Diese Ausführung hat eich aber nicht bewahrte & die
    Vorder ; flächen der Buchstaben durch die nach außen sichtbaren
    Saugnäpfe sehr unschön wirken.
    Bei allen bekannten Ausführungen werden volle Buchstaben benutzte
    so daß sie entweder nur auf der Vorderseite oder sur auf dar
    Hinterseite angebracht werden Tonnen*
    Umeinen neuartigen Effekt erreichen werden gemSß der Seu
    erungBuchatabenteile vorgeschlagen die auf beiden Seiten der
    Glasscheibe angebracht werden lcö=ent wobei dte WtftiWbtu un-
    ter beliebigem Winkel verlaufen k8anen Man erreicht irdurcn
    den Eindruck, la ob die Buchstaben durch die Scheibe
    gehen. Durch Verwendung von schrägliegenden Hafttläohm kann
    man eine eigentNaliche plastische Wirkung der vollen Buchstaben
    oder einzelner Wörter erzielen*
    DieZiebeflächen können schräg gegenüber einer senkrechten Ebene
    oder auch schräg zu einer waagerechten Ebene verlaufen. Man kann
    aber auch die Klebeflachen der Buehstabenteile sowohl schräg zur
    waagerechten als auch schräg zur senkrechten Ebene anbringen.
    Hierdurch werden bestimmte Teile der einzelnen Buchstaben so an"*
    gebracht, daß sie weiter nach vorne vorstehen als die übrigen
    Teile dee Buchstabens Die einzelnen Buchstaben eines Wertes
    und/oder die Buchstaben verschiedener Werter können einen untere
    schiedlichen Winkel für ihre Haftflachen erhalten Hierdurch kann
    manbeispielsweise bei einem Werbevere inelne Buchstaben so
    anordnen a6 ihre Vorderfläohe nach lin&a gerichtet ist, wäh-
    rend die Vorderflächen der Buchstaben eines anderen Wertes nach
    rechts gerichtet sind. Dies ergibt vollkommen neuartige werbe-
    wirkungen.
    Man kann die Buchstabenteile auch teller.. oder kuppenartig auf
    einer Scheibe, besonders einer runden oder egalen Scheibe an-
    ordnen so daß also entweder der uesere Rand der Buchstaben
    teile nach vorne vorsteht oder aber der innere A uns
    etabonteile Man erweckt hierdurch den Eindrucke als ob die
    Buchstaben auf einer gewölbten Scheibe angebracht warea. <
    Nach einer weiteren AusfÜhrungaform ktlnnen die Bunstabenteilé
    mit mehreren unter einem Winkel verlaufenden xlflSohen y
    Befestigung an mehreren Scheiben versehes. eeis* Bei dieser Au
    ühraßg kam man die zwischen den Scheiben liegenden Teile auch
    gleichzeitig ur Verbindung der Seheiben selbet miteinander b
    nutzen Auch kSnnen die Buohstabenteile auf und zwischen ssei
    oder mehr Scheiben angeordnet werden, wobei ebenfalls die
    zwischen den Scheiben liegenden Teile zur Verbindung der Sehei"
    ben dienen. Diese Buohstabenteile kSnnen entweder fest mit den
    Scheiben verklebt werden, wenn es sich beispielsweise um die
    Dauerwerbung eines bestimmten Fabrikates handelte Man kann aber
    axiohdie Buchstabenteile leicht lösbar an den Glasscheiben ben
    festigen, wenn man die Kerbung abändern will. Zu diesem zweCk'
    wird dem Werbungetreibenden ein Satz Buchstaben geliefertg die
    er nach Bedarf z Wörtern oder Sätzen zusammenstellen kann. B&rch
    unterschiedlich. Winkel bei 4en Haftfläohen der Buchstaben kau.'
    manauch eine unterschiedliche Werbung bei verschiedenen te
    nehmenvorsehen, was reklametachnisch von großer Bedeutung ist.
    Statt der Glasscheiben kann man auch Scheiben aus durchsichtigem
    Kunststoffoddgl* anwenden* Die Scheiben kannen entweder senk
    reoht oder schräg oder aber auch waagerecht angeordnet werden, ;
    wobei die Winkel der Haftfläohen der Buchstaben entsprechend ge.
    wählt werden müssen um eine wirkungsvolle Werbung 3 erreichen
    Die Buohstabenteile kunden aus beliebigem Werkstoff < eB aus
    Bola, Eunetetoff, Metalle Xor&t 61as oddl* gefertigt eein<
    Die Färbtmg der einzelnen Buahstabenteile ann unterschiedlieh
    gewählt werden Vorteilhaft wird man der Vorderseite der uch
    etaben eine andere Farbe geben als den Seitenflächen Wenn es
    eich um Werter handelte die mm af beiden Seiten lesen RaaN
    wie a034 das Wort AtAt so aan ms aßh die Reseit< d Bu
    « tabenteile entsprechend andersfarbig aufahren
    g $et swechen
    Auf der Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 16 die verschiedensten
    ,
    Lagen der Haftflächen der beiden zusammengehörenden Buchstaben-
    teile dargestellt, die Fig. 17 bis 24 zeigen verschiedene Aue-
    führungebeispiele für die Anwendung der Buchstabenteile nach der"
    Anbringung von Glasscheiben. :
    Naoh Fig. 1 besteht der Buchstabe X aus zwei gleichen Teilentwo-
    bei sich die Klebeflächen in der senkrechten Mittelebene des zu-
    sammengesetzten Buchstabens befinden Nach Fig. 2 liegen diese
    "
    Haftflächen in der waagerechten Ebene. Die Figuren 3 bis 8 zeiget
    Auafuhrungsbeispiele fr schrägliegende Flächen nnd saar liegen,
    di. e Flächen bei den Fig* 3 und 4 winklig au Senkrechten und 41.
    Flächen bei den Figuren 5 bis 8 winMig sua* Waagerechten. 3i$
    Fig. 9 und 10 geigen Buchstaben. bei denen die Haftflächen sewoh :
    zur Waagerechten als auch zur Senkrechten schräggestellt sind.
    Fig 11 zeigt eine Schräglage der HaftflS. chent wobei der Kinkel
    wesentlich großer gewählt ist als bei dem Auafhrungßbeiepil
    nach Figt 8. Bei dieser Ausführung steht nach dem AufKleben BMf'
    eine Glasscheibe der obere Teil de9 Buchstabens vcllkCNmn von
    der Glasscheibe ab. Nach Fig. 12 ist diese Schräglage der Raft..
    flachen auch noch gegenUber der senkrechten Ebene ve'rsohoben, 80
    daß dieser Buchstabe auch noch schräg auf der Glasscheibe attfati,
    Pige13 zeigt achlieSlich eine Anwendung gegenüber der Fiß t
    der Winkel der Schräglage ist etwa gleich, jedoch ahndet die
    Haftfläche auf der Rückseite dee Buchstabens und nichLt nd$y ;
    !
    Unterseite. Bie Fig* 14 bis 16 feigen schliSlieh Auafuhrnge.
    t
    beispiele, bei denen zwei Wttlaohen bei jodelt Buchotaben irorw.
    banden sind, so daß dieser Buchstabe an zaei Glasscheiben be.
    festigt werden kann* Bei Fig, 14 liegen diese Scheiben senkrecht
    zueinander. bei Fig. 15 und 16 unter einem abweichenden Winkel.
    ?
    Fig. 17 zeigt die Anbringung der Buchstabenteile gemäß Figo
    Auf der Scheibe 1 sind auf der Vorderseite die Teile 2. und 4
    des Wortes"AtA"aufgeklebtt auf der Rückseite die Ergänzunge-
    teile 5, 6 und 7. Es handelt sich bei diesem Ausführungsbeiapiel
    um ein Wort, das auch von der Rückseite leicht genauen werden
    kann. so daß sich diese Werbung beispielsweise zum Aufhängen in
    r
    einem Schaukasten eignet, der von beiden Seiten aus betrachtet :
    werdenkann.
    In gleicher Weise k man auch zwei übereder ode neben
    einanderstehende Wörter in zwei verschiedenen-Richtuges. durch
    die Scheibe laufend anbringen. Hierbei stehen die Wörter kreuz.
    weisebzw « schrgkreusweiae über-oder nebeneinander* 2*B< kann
    der erste Buchstabe des oberen Wortes und der letzte Buchstabe
    des unteren wertes am weitesten vorstehent während der lotete
    ; ;
    Buchstabe des oberen Wertes und der erste Buchstabe des nateren
    Wortes am weitesten zurücktreten San erhielt auch hierdurch eine
    nextS b et ertetex1 ; *
    neuartige Wirkung für einen Werbetext*
    Nach Figt 6 sind die einsegnen Buchstaben ds ytee RS"
    unter einem gleichen Winkel mit Rattflãchen verschont jedooltvex
    laufendiese Haftflächen Jeweils an einer anderen Stelle der eins
    seinenBuchatabenteile Es wird hierdurch erreicht, a6 der vo
    dere Teil des ersten Buchstabens näher an der Schei liegt als
    der letzte Buchstabe wedupch e igenart Wiaa t
    Ist.
  • Nach Fig. 19 sind die Buchstabenteile mit zwei Scheiben la und T in Verbindung gebracht. Beispielsweise werden die vorderen Teile 8, 9 und 10 der drei ersten Buchstaben vor der ersten Scheibe laangebracht. Der dritte Buchstabe besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus dem vorderen Teil 10, einem mittleren Teil 11 und einem hinteren Teil 12* Der Mittelteil 11 ist zwischen den beide : Scheiben la und Ib befestigt und kann gleichzeitig die beiden Scheiben zusammenhalten. Der Teil 12 befindet sich auf der Rückseite der hinteren Scheibe lb. Die vorderen Teile 13 und 14 der
    - r"
    beiden letzten Buchstaben sind an der Vorderseite der Mnteren Scheibe angebracht, die Teile 15 und 16 auf der Rückseite der hinteren Scheibe.
    NachFig 20 sind die Haftfischen der einseinen Buchstaben unter
    schiedlich angeordnete wodurch sich ein im Bogen verlaufendes
    Wort ergibt. das in senkrechter Richtung durch die Scheibe durch
    geschnitten erscheint. Es entsteht hierbei. der Eindruck, als sei
    die Scheibe selbst gebogen. Das Wort steht auf der Vorderseite der Scheibe konvex auf der Rückseite konkav zur Fläche der
    Scheibe Bei aymmetriecnen WSrtern sind diese von beiden Seiten
    lesbar.
    NachFig<, 21 bestehen die einseinen Buchstaben as vi eilen
    wobei eine waagerechtliegende Scheibe la und ewei seûknchtatehe :
    de Scheiben lb und Ic zur Anwendung koBment Die unteren vorderen
    Buchstäbenteile 17 sind an der Scheibe la und lo befestigt, der
    obere vordere Teil 1$ an den Scheiben la n& Ibt Bi übrigen
    Teile 19 und 20 der einzelnen Buchstaben sind entsprechend auf
    der Rückseite der Scheiben lb und lo befestigt. Es ist hier an-
    gedeutet. daß die Scheiben im rechten Winkel zueinander verlauf
    fen, sie konnten natürlich auch jeden anderen Winkel miteinander
    bilden.
    Nach Fig. 22 sind die einzelnen Buchstabenteile auch unter einem
    untereohiedlichen Winkel mit Haftflächen versehen. Hierbei kann
    man die Buchstaben wareneichenmäsaig also kreuztörmig anordnenp
    wobei die außenliegenden Buchstaben mehr nach Quesen hervortre. p
    ten als die innenliegenden Man erreicht hierdurch einen sulden
    oder sohalonfrmigen Effekt, Fig* 23 &eigt eine ähnliche Anerd
    nun, wobei die Buchstaben ein Warenzeichen od. dgl. bilden &Sanei
    Fig. 24 zeigt schließlich eine kreisfSrmige Anordnung der uch
    stabenteilet wobei die Klebeflächen derart schräg verlaufen dS
    der jeweils innenliegende Teil der Buchstaben näher an der Glas-
    scheibe liegt als der außenliegende Kopf des Buchstabens. Hier-
    durch wird ein teller-oder echusselartiger Eindruck erweckt*
    -- !
    Wenn man auf einer Scheibe mehrere Wörter anbringt. bei denen die
    Buchatabenteile verschiedene Winkeletellungen aufweiseng wird
    der Eindruck erweakt f als sei die Scheibe geknikt. So kann man
    beispielsweise bei awei untereinauderstehenden Wörtern bei dem
    oberen Wort die Oberkante, bei dem unteren Wort die Unterkante
    der Buchstabenteile am weitesten nach vome oystehea lassen Ss
    entsteht hierbei der Eindruck, als ob die Scheibe einen waage-
    rechtverlaufenden Knick aufweiet wenn rna jfeweile den linken
    und rechten TO : LL OJUe13 Worten bee=dere stark--e= der Scheiben-*
    ebene heraustreten lUt# wird der Eindruck eines senkrechten
    Bhiokeeerweckt.
    Selbstverständlich kann man in gleicher', eise wie einzelne Buch<
    Stäbenauch Pörter (Schriftzüge) mit entsprechenden schräg ver-
    laufenden Klebefllichen versehen, um eine neuartige Wirkung.
    beispielsweise eines Werbespruchea zu erreichen. Einen bescn<-
    deren Effekt erreicht man auch, wenn man bei einem Werbeßpruen i
    die einzelnen Buchstaben einzelner Wörter mit unterschiedlich
    verlaufendenKlebefläohen versieht. :
    Die Träger der Buchstabenteile, aleo die Glasseheibeng kömen
    selbstverständlich auch noch eine Färbung aufweisen.
    zu
    Verwendetman Buchstabenteile, die auf der Vorderseite oder auf
    der Rückseite der Soheibe ein gröooeres Gewicht ergeben alt) aut,
    derGegenseite, erreicht man beim Aufhängen einer solchen Scheid
    derenScbräglage, sofern die Scheibe nur an zwei SohnUren oder
    Kettchen frei aufgehängt ist, Wenn beispielsweise ein Wort aus
    Buchstabenteilen zusammengesetzt ist ; wobei die auf der Vorder-
    seite der Scheibe angebrachten Teile swei Drittel des Gewichtes
    ausmachen, wird durch dieses Übergewicht eine Schrägstelluaß'der ;
    Scheibe erzielte ohne daß man eine Scheibe mit vir SchnUren
    cddgio aufhangen ! m8*

Claims (1)

  1. Schutzansprüche: l. Zu Werbezwecken auf Glasscheiben od. dl. Tufsubringende plastische Buchstaben, gekennzeichnet durch auf beiden Seiten .',' der Scheiben ansubringende stit unter beliebigem Winkel ver-' laufenden Haflächen versehenen Buchstabenteilen. 2. Buchstaben nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet. daß die
    Haftfleohen der Buchstabenteile sowohl schräg sur waagerechte als auch zur senkrechten Ebene verlaufen (Fig. 23).
    3. Buchstaben nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnete daß die einzelnen Buchstabenteile eines Wortes und/oder die Buch. etabenteileverschiedener WSrter einen unterschiedlichen Win-
    kel für ihre Haftflächen aufweisen (Fig. 18,20).
    4. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnete daß die Buchstabenteile teller- oder kuppenartig auf einer Scheib insbesondere auf einer runden oder ovalen Scheibe angeordnet sind(Pige 22 =d 24) 5t Buchstaben nach Anspruch l bis 4e dadurch gekennzeieh&ete d die Buchstabentelle mit mehreren unter einem Winkel verladen' denKlebeflächen mr Befestigung an mähreren Scheibon versehei
    sind (Fig. 14 bis 16, 21).
    6. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ßuchstabenteile auf und z@ischen zwei oder mehr Scheiben angeordnet sind (Fig. 19).
    7. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstabenteile fest oder lösbar mit den Glasscheiben verbunden sind.
DE1956SC017805 1956-06-28 1956-06-28 Zu werbezwecken auf glasscheiben od. dgl. aufzubringende plastische buchstaben Expired DE1748448U (de)

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