DE1748448U - Zu werbezwecken auf glasscheiben od. dgl. aufzubringende plastische buchstaben - Google Patents
Zu werbezwecken auf glasscheiben od. dgl. aufzubringende plastische buchstabenInfo
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ZuWerbezwecken auf G-lasscheiben oddgl. aufzubrjnsende lasti « sehe Buchstaben. Esist bekannt, plastische Buchstaben oder Schriftzgw die mit einer Klebemasse oder Klebefläche versehen sind auf Slaeschei- ben u befestigen* Statt einer Klebemasse hat man die Buchstaben auchmit Saugn&pfen ausgeratett'sm sie an den Scheiben anaa.- bringen. Diese Ausführung hat eich aber nicht bewahrte & die Vorder ; flächen der Buchstaben durch die nach außen sichtbaren Saugnäpfe sehr unschön wirken. Bei allen bekannten Ausführungen werden volle Buchstaben benutzte so daß sie entweder nur auf der Vorderseite oder sur auf dar Hinterseite angebracht werden Tonnen* Umeinen neuartigen Effekt erreichen werden gemSß der Seu erungBuchatabenteile vorgeschlagen die auf beiden Seiten der Glasscheibe angebracht werden lcö=ent wobei dte WtftiWbtu un- ter beliebigem Winkel verlaufen k8anen Man erreicht irdurcn den Eindruck, la ob die Buchstaben durch die Scheibe gehen. Durch Verwendung von schrägliegenden Hafttläohm kann man eine eigentNaliche plastische Wirkung der vollen Buchstaben oder einzelner Wörter erzielen* DieZiebeflächen können schräg gegenüber einer senkrechten Ebene oder auch schräg zu einer waagerechten Ebene verlaufen. Man kann aber auch die Klebeflachen der Buehstabenteile sowohl schräg zur waagerechten als auch schräg zur senkrechten Ebene anbringen. Hierdurch werden bestimmte Teile der einzelnen Buchstaben so an"* gebracht, daß sie weiter nach vorne vorstehen als die übrigen Teile dee Buchstabens Die einzelnen Buchstaben eines Wertes und/oder die Buchstaben verschiedener Werter können einen untere schiedlichen Winkel für ihre Haftflachen erhalten Hierdurch kann manbeispielsweise bei einem Werbevere inelne Buchstaben so anordnen a6 ihre Vorderfläohe nach lin&a gerichtet ist, wäh- rend die Vorderflächen der Buchstaben eines anderen Wertes nach rechts gerichtet sind. Dies ergibt vollkommen neuartige werbe- wirkungen. Man kann die Buchstabenteile auch teller.. oder kuppenartig auf einer Scheibe, besonders einer runden oder egalen Scheibe an- ordnen so daß also entweder der uesere Rand der Buchstaben teile nach vorne vorsteht oder aber der innere A uns etabonteile Man erweckt hierdurch den Eindrucke als ob die Buchstaben auf einer gewölbten Scheibe angebracht warea. < Nach einer weiteren AusfÜhrungaform ktlnnen die Bunstabenteilé mit mehreren unter einem Winkel verlaufenden xlflSohen y Befestigung an mehreren Scheiben versehes. eeis* Bei dieser Au ühraßg kam man die zwischen den Scheiben liegenden Teile auch gleichzeitig ur Verbindung der Seheiben selbet miteinander b nutzen Auch kSnnen die Buohstabenteile auf und zwischen ssei oder mehr Scheiben angeordnet werden, wobei ebenfalls die zwischen den Scheiben liegenden Teile zur Verbindung der Sehei" ben dienen. Diese Buohstabenteile kSnnen entweder fest mit den Scheiben verklebt werden, wenn es sich beispielsweise um die Dauerwerbung eines bestimmten Fabrikates handelte Man kann aber axiohdie Buchstabenteile leicht lösbar an den Glasscheiben ben festigen, wenn man die Kerbung abändern will. Zu diesem zweCk' wird dem Werbungetreibenden ein Satz Buchstaben geliefertg die er nach Bedarf z Wörtern oder Sätzen zusammenstellen kann. B&rch unterschiedlich. Winkel bei 4en Haftfläohen der Buchstaben kau.' manauch eine unterschiedliche Werbung bei verschiedenen te nehmenvorsehen, was reklametachnisch von großer Bedeutung ist. Statt der Glasscheiben kann man auch Scheiben aus durchsichtigem Kunststoffoddgl* anwenden* Die Scheiben kannen entweder senk reoht oder schräg oder aber auch waagerecht angeordnet werden, ; wobei die Winkel der Haftfläohen der Buchstaben entsprechend ge. wählt werden müssen um eine wirkungsvolle Werbung 3 erreichen Die Buohstabenteile kunden aus beliebigem Werkstoff < eB aus Bola, Eunetetoff, Metalle Xor&t 61as oddl* gefertigt eein< Die Färbtmg der einzelnen Buahstabenteile ann unterschiedlieh gewählt werden Vorteilhaft wird man der Vorderseite der uch etaben eine andere Farbe geben als den Seitenflächen Wenn es eich um Werter handelte die mm af beiden Seiten lesen RaaN wie a034 das Wort AtAt so aan ms aßh die Reseit< d Bu « tabenteile entsprechend andersfarbig aufahren g $et swechen Auf der Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 16 die verschiedensten , Lagen der Haftflächen der beiden zusammengehörenden Buchstaben- teile dargestellt, die Fig. 17 bis 24 zeigen verschiedene Aue- führungebeispiele für die Anwendung der Buchstabenteile nach der" Anbringung von Glasscheiben. : Naoh Fig. 1 besteht der Buchstabe X aus zwei gleichen Teilentwo- bei sich die Klebeflächen in der senkrechten Mittelebene des zu- sammengesetzten Buchstabens befinden Nach Fig. 2 liegen diese " Haftflächen in der waagerechten Ebene. Die Figuren 3 bis 8 zeiget Auafuhrungsbeispiele fr schrägliegende Flächen nnd saar liegen, di. e Flächen bei den Fig* 3 und 4 winklig au Senkrechten und 41. Flächen bei den Figuren 5 bis 8 winMig sua* Waagerechten. 3i$ Fig. 9 und 10 geigen Buchstaben. bei denen die Haftflächen sewoh : zur Waagerechten als auch zur Senkrechten schräggestellt sind. Fig 11 zeigt eine Schräglage der HaftflS. chent wobei der Kinkel wesentlich großer gewählt ist als bei dem Auafhrungßbeiepil nach Figt 8. Bei dieser Ausführung steht nach dem AufKleben BMf' eine Glasscheibe der obere Teil de9 Buchstabens vcllkCNmn von der Glasscheibe ab. Nach Fig. 12 ist diese Schräglage der Raft.. flachen auch noch gegenUber der senkrechten Ebene ve'rsohoben, 80 daß dieser Buchstabe auch noch schräg auf der Glasscheibe attfati, Pige13 zeigt achlieSlich eine Anwendung gegenüber der Fiß t der Winkel der Schräglage ist etwa gleich, jedoch ahndet die Haftfläche auf der Rückseite dee Buchstabens und nichLt nd$y ; ! Unterseite. Bie Fig* 14 bis 16 feigen schliSlieh Auafuhrnge. t beispiele, bei denen zwei Wttlaohen bei jodelt Buchotaben irorw. banden sind, so daß dieser Buchstabe an zaei Glasscheiben be. festigt werden kann* Bei Fig, 14 liegen diese Scheiben senkrecht zueinander. bei Fig. 15 und 16 unter einem abweichenden Winkel. ? Fig. 17 zeigt die Anbringung der Buchstabenteile gemäß Figo Auf der Scheibe 1 sind auf der Vorderseite die Teile 2. und 4 des Wortes"AtA"aufgeklebtt auf der Rückseite die Ergänzunge- teile 5, 6 und 7. Es handelt sich bei diesem Ausführungsbeiapiel um ein Wort, das auch von der Rückseite leicht genauen werden kann. so daß sich diese Werbung beispielsweise zum Aufhängen in r einem Schaukasten eignet, der von beiden Seiten aus betrachtet : werdenkann. In gleicher Weise k man auch zwei übereder ode neben einanderstehende Wörter in zwei verschiedenen-Richtuges. durch die Scheibe laufend anbringen. Hierbei stehen die Wörter kreuz. weisebzw « schrgkreusweiae über-oder nebeneinander* 2*B< kann der erste Buchstabe des oberen Wortes und der letzte Buchstabe des unteren wertes am weitesten vorstehent während der lotete ; ; Buchstabe des oberen Wertes und der erste Buchstabe des nateren Wortes am weitesten zurücktreten San erhielt auch hierdurch eine nextS b et ertetex1 ; * neuartige Wirkung für einen Werbetext* Nach Figt 6 sind die einsegnen Buchstaben ds ytee RS" unter einem gleichen Winkel mit Rattflãchen verschont jedooltvex laufendiese Haftflächen Jeweils an einer anderen Stelle der eins seinenBuchatabenteile Es wird hierdurch erreicht, a6 der vo dere Teil des ersten Buchstabens näher an der Schei liegt als der letzte Buchstabe wedupch e igenart Wiaa t Ist. - Nach Fig. 19 sind die Buchstabenteile mit zwei Scheiben la und T in Verbindung gebracht. Beispielsweise werden die vorderen Teile 8, 9 und 10 der drei ersten Buchstaben vor der ersten Scheibe laangebracht. Der dritte Buchstabe besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus dem vorderen Teil 10, einem mittleren Teil 11 und einem hinteren Teil 12* Der Mittelteil 11 ist zwischen den beide : Scheiben la und Ib befestigt und kann gleichzeitig die beiden Scheiben zusammenhalten. Der Teil 12 befindet sich auf der Rückseite der hinteren Scheibe lb. Die vorderen Teile 13 und 14 der
beiden letzten Buchstaben sind an der Vorderseite der Mnteren Scheibe angebracht, die Teile 15 und 16 auf der Rückseite der hinteren Scheibe.- r" die Scheibe selbst gebogen. Das Wort steht auf der Vorderseite der Scheibe konvex auf der Rückseite konkav zur Fläche derNachFig 20 sind die Haftfischen der einseinen Buchstaben unter schiedlich angeordnete wodurch sich ein im Bogen verlaufendes Wort ergibt. das in senkrechter Richtung durch die Scheibe durch geschnitten erscheint. Es entsteht hierbei. der Eindruck, als sei Scheibe Bei aymmetriecnen WSrtern sind diese von beiden Seiten lesbar. NachFig<, 21 bestehen die einseinen Buchstaben as vi eilen wobei eine waagerechtliegende Scheibe la und ewei seûknchtatehe : de Scheiben lb und Ic zur Anwendung koBment Die unteren vorderen Buchstäbenteile 17 sind an der Scheibe la und lo befestigt, der obere vordere Teil 1$ an den Scheiben la n& Ibt Bi übrigen Teile 19 und 20 der einzelnen Buchstaben sind entsprechend auf der Rückseite der Scheiben lb und lo befestigt. Es ist hier an- gedeutet. daß die Scheiben im rechten Winkel zueinander verlauf fen, sie konnten natürlich auch jeden anderen Winkel miteinander bilden. Nach Fig. 22 sind die einzelnen Buchstabenteile auch unter einem untereohiedlichen Winkel mit Haftflächen versehen. Hierbei kann man die Buchstaben wareneichenmäsaig also kreuztörmig anordnenp wobei die außenliegenden Buchstaben mehr nach Quesen hervortre. p ten als die innenliegenden Man erreicht hierdurch einen sulden oder sohalonfrmigen Effekt, Fig* 23 &eigt eine ähnliche Anerd nun, wobei die Buchstaben ein Warenzeichen od. dgl. bilden &Sanei Fig. 24 zeigt schließlich eine kreisfSrmige Anordnung der uch stabenteilet wobei die Klebeflächen derart schräg verlaufen dS der jeweils innenliegende Teil der Buchstaben näher an der Glas- scheibe liegt als der außenliegende Kopf des Buchstabens. Hier- durch wird ein teller-oder echusselartiger Eindruck erweckt* -- ! Wenn man auf einer Scheibe mehrere Wörter anbringt. bei denen die Buchatabenteile verschiedene Winkeletellungen aufweiseng wird der Eindruck erweakt f als sei die Scheibe geknikt. So kann man beispielsweise bei awei untereinauderstehenden Wörtern bei dem oberen Wort die Oberkante, bei dem unteren Wort die Unterkante der Buchstabenteile am weitesten nach vome oystehea lassen Ss entsteht hierbei der Eindruck, als ob die Scheibe einen waage- rechtverlaufenden Knick aufweiet wenn rna jfeweile den linken und rechten TO : LL OJUe13 Worten bee=dere stark--e= der Scheiben-* ebene heraustreten lUt# wird der Eindruck eines senkrechten Bhiokeeerweckt. Selbstverständlich kann man in gleicher', eise wie einzelne Buch< Stäbenauch Pörter (Schriftzüge) mit entsprechenden schräg ver- laufenden Klebefllichen versehen, um eine neuartige Wirkung. beispielsweise eines Werbespruchea zu erreichen. Einen bescn<- deren Effekt erreicht man auch, wenn man bei einem Werbeßpruen i die einzelnen Buchstaben einzelner Wörter mit unterschiedlich verlaufendenKlebefläohen versieht. : Die Träger der Buchstabenteile, aleo die Glasseheibeng kömen selbstverständlich auch noch eine Färbung aufweisen. zu Verwendetman Buchstabenteile, die auf der Vorderseite oder auf der Rückseite der Soheibe ein gröooeres Gewicht ergeben alt) aut, derGegenseite, erreicht man beim Aufhängen einer solchen Scheid derenScbräglage, sofern die Scheibe nur an zwei SohnUren oder Kettchen frei aufgehängt ist, Wenn beispielsweise ein Wort aus Buchstabenteilen zusammengesetzt ist ; wobei die auf der Vorder- seite der Scheibe angebrachten Teile swei Drittel des Gewichtes ausmachen, wird durch dieses Übergewicht eine Schrägstelluaß'der ; Scheibe erzielte ohne daß man eine Scheibe mit vir SchnUren cddgio aufhangen ! m8*
Claims (1)
- Schutzansprüche:
Haftfleohen der Buchstabenteile sowohl schräg sur waagerechte als auch zur senkrechten Ebene verlaufen (Fig. 23).l. Zu Werbezwecken auf Glasscheiben od. dl. Tufsubringende plastische Buchstaben, gekennzeichnet durch auf beiden Seiten .',' der Scheiben ansubringende stit unter beliebigem Winkel ver-' laufenden Haflächen versehenen Buchstabenteilen. 2. Buchstaben nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet. daß die 3. Buchstaben nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnete daß die einzelnen Buchstabenteile eines Wortes und/oder die Buch. kel für ihre Haftflächen aufweisen (Fig. 18,20).etabenteileverschiedener WSrter einen unterschiedlichen Win- 4. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnete daß die Buchstabenteile teller- oder kuppenartig auf einer Scheib insbesondere auf einer runden oder ovalen Scheibe angeordnet sind (Fig. 14 bis 16, 21).sind(Pige 22 =d 24) 5t Buchstaben nach Anspruch l bis 4e dadurch gekennzeieh&ete d die Buchstabentelle mit mehreren unter einem Winkel verladen' denKlebeflächen mr Befestigung an mähreren Scheibon versehei 6. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ßuchstabenteile auf und z@ischen zwei oder mehr Scheiben angeordnet sind (Fig. 19).7. Buchstaben nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstabenteile fest oder lösbar mit den Glasscheiben verbunden sind.
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