[go: up one dir, main page]

DE1703377A1 - Haltestreifen fuer Naegel od.dgl. - Google Patents

Haltestreifen fuer Naegel od.dgl.

Info

Publication number
DE1703377A1
DE1703377A1 DE19681703377 DE1703377A DE1703377A1 DE 1703377 A1 DE1703377 A1 DE 1703377A1 DE 19681703377 DE19681703377 DE 19681703377 DE 1703377 A DE1703377 A DE 1703377A DE 1703377 A1 DE1703377 A1 DE 1703377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
strip
nail
retaining strip
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681703377
Other languages
English (en)
Inventor
Richard H Doyle
Gallee George J
Obergfell Allen R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duo Fast Corp
Original Assignee
Duo Fast Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duo Fast Corp filed Critical Duo Fast Corp
Publication of DE1703377A1 publication Critical patent/DE1703377A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/003Nail feeding devices for belts of nails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/08Nails; Staples formed in integral series but easily separable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Patentanwalt % .rMßßdJ-Ί
• MÜNCHEN 5 10· Mai i960 DIpL-In8. G.W. SCHMIDT Buttermelcherstraße 19
T.l«fon 2278Ä1
T.kOrami.·, Pateniidimidt Mwndian Mein Zeichen: Gallee et al Case
PoiitclMekkontot MOnchtn 38525
Bankkonto ι Bayer. Vwwinifaank Nr. »1 880
Fastener Corporation, Franklin Park, Illinois, V.St.A.
Haltestreifen für Nägel od.dgl.
Die Erfindung betrifft einen Haltestreifen für Hagel od.dgl., der zur Bildung eines der Beschickung einer Hagelmaschine dienenden Nagelstreifens verwendet wird.
Pneumatisch oder elektrisch betätigte Nagelmaschinen sind in der letzten Zeit soweit vervollkommnet worden, dass sie nicht nur zum Eintreiben kleiner Stifte oder Klammern geeignet sind, sondern auch zum Eintreiben grosser Hagel mit Köpfen, beispielsweise soloher von 10 cm länge oder mehr. Zur Beschickung von Nagelmaschinen mit derart groesen Hageln ist ein Nagelstreifen erforderlich, der die Nägel im gewünschten Abstand voneinander hält. Der Nagelstreifen muss
909851/0333
biegsam sein, so dass er zwecks !Platzersparnis im Magazin aufgerollt werden kann, dabei aber so widerstandsfähig, dass er nicht leicht bricht oder die Nägel unbeabsichtigt freigibt. Darüber hinaus muss der Nagelstreifen derart ausgebildet sein, dass die Nägel beim Eintreiben in das Werkstück einwandfrei abgegeben werden.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Nagelstreifen zur Beschickung einer Nagelmaschine besteht darin, dass ein Bindemittel in Torrn eines Klebstoffes od.dgl. erforderlich ist, um die Nägel mit einem biegsamen Haltestreifen zu verbinden, was oft zur Tolge hat, dass dieses Bindemittel zusammen mit Seilen des Streifens an dem Nagel haften bleibt, F wenn er in das Werkstück eingetrieben wird. Diese Teile ragen dann über die Oberfläche des Werkstückes hinaus und müssen von Hand entfernt werden, was erhebliche Kosten verursaoht. Ein weiterer Nachteil der bekannten Nagelstreifen besteht darin, dass der Haltestreifen beim Eintreiben der Nägel oft in kleine Bruchstücke zerbrochen wird, welche die Arbeitsweise der Nagelmaschine beeinträchtigen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines HalteStreifens für Nägel od.dgl·, der die genannten Nachteile der bekannten Nagelstreifen vermeidet, d.h. der kein Bindemittel enthält, der die Nägel sicher im gewünschten Abstand voneinander hält, dabei aber genügend biegsam ist,
909851/0333
um aufgerollt zu werden, der nach Beendigung seiner Haltefunktion leicht abgetrennt werden kann, der ferner in einfacher und sicherer Weise in den Ausstosskanal vorgeschoben werden kann, um einen Nagel nach dem anderen unter den ate·»·! zu bringen, und der die Hagel beim Eintreiben in zuverlässiger Weise freigibt, ohne Bruchstücke des Streifen« oder einte Bindemittels in den Ausstosskanal gelangen au lassen.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der Halteetreifen aus einem emsigen Stück biegsamen Materials besteht und im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist, so dass ein Mitteleohenkel und zwei Aussenschenkel entstehen, wobei die Aussensohenkel aus im Abstand voneinander und paarweise einander gegenüber angeordneten, mit dem Mitteleo henk el gelenkig verbundenen lappen bestehen, deren jeder «Ine Öffnung zur Aufnahme eines Sageisohaftes enthält, an dii sioh tin nach aussen offener Schlitz anschließet, so dass Jeder Hagel in swei gegenüberliegenden lappen derart gehalten wird» dass er beim Eintreiben zunächst vom oberen uaa daaa TOa unteren lappen freigegeben wird, wobei die Lappen jeweils naoh unten umklappen, ohne die Stellung der benachbarten tappen tu beeinträchtigen.
Weitere ilneelheiten gehen aus der folgenden Beschreibung iweier AueführunfsbeiBpiele anhand der Zeichnung hervor.
809851/0333
Pig· 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Halte-Streifens nach der Erfindung mit eingesetzten Nägeln.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Nagelstreifen nach 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Aufsicht auf den flachen Haltestreifen, dessen aus einzelnen Lappen bestehende Aussensohenkel noch nicht umgebogen sind.
Fig. 3a ist eine Aufsicht auf einen flachen Haltestreifen wie Fig. 3 in verkleinerter Darstellung, jedoch in einer etwas abgeänderten Aueführungsform.
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch einen Nagelstreifen mit feilen der Nagelmaschine·
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach 5-5 der Fig. 4· Fig. 6 ist ein horizontaler Schnitt nach 6-6 der fig· 5· Fig· 7 let ein Schnitt nach 7-7 der Fig. 6.
Fig. 8 ist ein teilweiser Querschnitt ähnlich dtr Fig. 5» Jedoch in einer späteren Stellung des StSssels·
Fig. 9 ist ein Querschnitt naoh 9.9 der Fig· 6.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugt· AusfUhrungsfom des Haltest reif en· in perspektivischer Ansicht. In den Haltestreifen 10 sind normale lägel 12 mit Köpfen 12b eingesetzt, deren Schäfte 12a parallel und im Abstand voneinander angeordnet
λ λ Λ Λ r. - BAD ORIGINAL
909851/0333
sind. Sie Köpfe eind nach oben gerichtet und ebenfalls im Abstand voneinander angeordnet. Der Haltestreifen besteht aus einem einzigen Stück biegsamen Kunststoffes, vorzugsweise Polypropylen. Br wird zunächst aus einer flachen Kunststoffbahn ausgestanzt oder in anderer Weise (beispielsweise durch Spritzen) hergestellt, wobei er die Form der Pig. 3 oder 3& erhält. Danach werden die oberen und unteren Ränder des Streifens längs eingeritzter Palzlinien *A*-*A" und W£tt-HBN umgebogen, so dass der Streifen im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist (Pig. 2) und einen Mittelschenkel 10a und zwei Aussenschenkel 10b und 10o erhält.
Jeder der Aussenschenkel 10b und 10o besteht aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander, in den beiden Aussenschenkeln einander gegenüber angeordneten mit dem Mittelschenkel gelenkig verbundenen Lappen 14-, die durch Schlitze 16 voneinander getrennt sind, welche sich bis in den Mittelerchenkel erstrecken. Jeder der Schlitze 16 hat eine solch· Breite (in Pig. 3 mit "w" bezeichnet), dass der Halteetreifen im Uhrzeigersinn oder entgegen d«m Uhrzeigersinn gekrümmt oder aufgerollt werden kann, wie in Pig. 1 angedeutet. Hierbei dürfen die Beitenkanten der Schlitze (in Pig· 3 mit "·" bezeichnet) nicht in Berührung miteinander kommen. Jeder der Schlitze 16 reicht bis in den Mittelschenkel hinein und endet in einen V-förmigen Ausschnitt 16a, dessen Spitze gegen ,die mittlere Längsachse des HaiteStreifens geriohtet ist.
909851/0333
Jeder der Lappen 14 hat eine schlüssellochförmige Aussparung 18, die aus einer kreisförmigen Öffnung 18a zur Aufnahme eines Nagelschaftes besteht, an welche sich ein nach aussen offener Schlitz anschlieest.
Sie nach aussen offenen Schlitze der schlüsselloohförmigen Aussparungen 18 sind vorzugsweise, wie aus Fig· 3 ersichtlich, nach auesen hin erweitert. Diese äuseere Er-Weiterung der Schlitze erleichtert die seitliche Einführung ; der Nägel in den Haltestreifen. Für verhältnismässig grosse ! lägel, bei denen eine erhöhte Haltekraft erforderlich ist, wird ein Haltestreifen 10' nach Fig. 3a verwendet. Der Haltestreifen 10* ist in der gleichen Weise ausgebildet wie der Haltestreifen 10 der Fig. 3» jedoch sind die nach aussen offenen Schlitze der schlüssellochförmigen Aussparungen 18* nicht an ihren äusseren Enden erweitert. Die beiden Hälften der Lappen 14* sind daher etwas stärker und haben demgemäss eine erhöht· Haltekraft· Sie Lappen 14 (Fig. 3) des oberen
Aussenschenkels 10b sind gegenüber den Lappen 14 des unteren
dejt' Aussensehenktls 10c angeordnet, so dass jeder'Hägel in den
Aussparungen zweier gegenüberliegender Lappen gehalten wird·
Der Hittelschenkel 10a des Haltestreifens hat eine Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten, rautenförmigen Öffnungen 20, in welche ein Vorsprung oder eine Klaue eines Vorschubmechanismus eingreift, der den Halte- .
909851/0333
«■■■**
streifen abeatzweise vorschiebt, um einen Hagel nach dem anderen in den Bereich des Stössels zu bringen, wie weiter unten näher erläutert.
Wie am besten aus Fig. 1 und 3 zu ersehen, liegt jede der rautenförmigen Offnungen 20 in einer Linie, welche die Spitzen gegenüberliegender Einschnitte 16a verbindet. Diese Linie ist in Fig. 3 mit dem Bezugszeichen nSH bezeichnet. Diese Anordnung erleichtert das Abtrennen oder Abreissen des Haltestreifene, nachdem dieser seinen Zweck erfüllt hat und leer aus der Nagelmaschine heraustritt, wie ebenfalls weiter unten näher erläutert. Die sohlüsselloohförmigen Aussparungen 18, welche die Nagelsohäfte aufnehmen, sind gegenüber den rautenförmigen Öffnungen 20 des MittelSchenkels versetzt, so dass die Klaue der Vorschubeinrichtung hinter dem Nagel in den Haltestreifen eingreift und den letzteren vorschiebt, ohne den Ausstosskanal zu erreichen. Jeder der Hagel (auch die letzten Hagel am Ende des HalteStreifens) kann daher ohne Schwierigkeit in den Ausstosskanal vorgeschoben werden. Dies ist ein wesentlicher Fortschritt gegenüber bekannten Einrichtungen, bei denen ein neuer Hagel-Streifen in das Magazin eingesetzt werden muss, bevor der alt· Streifen verbraucht ist, was vielfach zu einer Verklemmung der beiden Streifen geführt hat, die eine vollkommene Entleerung des Magazins erforderlich machte.
909851/0333
Der in Pig. 3 bzw· 3a dargestellte Nagelstreifen ist auf einer Seite mit zwei parallelen Einkerbungen oder Rillen versehen, die länge der linien nk*-*A* und "B--11B11 angeordnet sind. Diese Einkerbungen oder Rillen können duroh Sinkerben des Streifens Tor oder nach dem Stanzen oder zugleich mit der Formung des Streifens erzeugt werden. Die . Lappen 14 des oberen und unteren Aussensohenkels 10b bzw. 10c des flachen Streifens werden längs der genannten Einkerbungen oder Falzlinien umgebogen, um den ü-förmigen Querschnitt der Fig. 2 zu erzielen. Die Lappen 14 werden vorzugsweise mehrere Male längs der Falzlinien oder Einkerbungen hin- und hergebogen, um eine gute Gelenkwirkung des Kunststoffmaterials zu erzielen. Dies ist wichtig, um ein Abreissen der Lappen 14 vom Mittelsohenkel 10a zu verhindern, wenn die Hagel eingetrieben werden.
Die Aussenschenkel 10b und 1Oo des U-fömigen Profils t können parallel zueinander und im rechten Winkel bus Mittelsohenkel 10a angeordnet sein· Vorzugsweise werden sit Jedoch nicht ganz bis zu einem rechten Winkel umgebogen, so dass sie etwas nach aussen divergieren und eine Anordnung nach fig. 2 ergeben, welche es gestattet, die einzelnen Lagen des lagelStreifens teilweise ineinanderzuschieben, wie ebenfalls in Mg· 2 dargestellt, wobei die Nadelschaft· der einen Lage dta Vagelstreifens sioh gegen die Aussenselte des Mittel-
909851/0333
Schenkels der benachbarten Lage legen. Es ist zu beachten, dass, wie aus Fig· 3 und 3a zu ersehen, die kreisförmigen Auseparungen 18a bzw. 18a* einen solchen Abstand von den äusseren Enden der Lappen 14 bzw· 14* haben, dass die Köpfe 12b der Hagel der einen Lage des Haltestreifens nicht mit den Köpfen der benachbarten Lage kollidieren, wenn der Haltestreifen zusammengerollt und ineinandergeschoben wird, wie in Pig. 1 dargestellt. Eine grosse Anzahl von Hageln kann durch den Haltestreifen 10 auf verhältnismäseig kleinem Baum untergebracht werden, wenn der Streifen zusammengerollt und ineinandergeschoben wird, wie in Fig· 1 und 2 dargestellt, Wenn die Nägel in das Werkstück eingetrieben werden, wird der Haltestreifen in Bichtung des Pfeiles *CH der Hg. 1 vorgeschoben und langsam abgerollt.
In Fig. 4 bis 9 ist ein Seil der Hagelmaschine 24 dargestellt, die in Verbindung mit dem Haltestreifen 10 zur Anwendung gelangt, um die Hagel in das Werkstück einzutreiben. Me Nagelmaschine 24 enthält einen Stössel 26, der in einem Ausstosskanal 28 am unteren Ende eines pneumatischen Zylinders 30 in Längsrichtung verschiebbar ist. Die Hagel 12 des Haltestreifens 10 bzw· 10* werden aus einem Magazin 32 (Fig· 4) in den Ausstosskanal 28 vorgeschoben· Der Ausstosskanal 28 hat eine Eintrittsoffnung 28a, die ihn mit den Magazin verbindet. Er hat ferner eine Austritteööfnung 28b
909851/0333
- ίο -
(Pig· 4)t durch die der leere Streifen nach dem Eintreiben der Nägel auetritt.
Wie aus Fig. 7 zu ersehen, enthält daa Magazin 32 zwei Seitenwände 34 und 36, eine untere Wand 38 und eine obere Wand 40· Die Seitenwand 36 hat eine in Längsrichtung verlaufende Vertiefung 36a (Fig. 7)» die den Mittelschenkel 10a " des HalteStreifens aufnimmt. Die Seitenwand 34 hat zwei in j Längsrichtung verlaufende Vertiefungen 34a und 34b, die die äusseren Enden der Lappen 14 der Aussenschenkel 10a und 10b : aufnehmen.
Um den Haltestreifen 10, der aus der Austritteöffnung 28b des Ausstosskanals 28 austritt, zu führen und dadurch eine Schiefstellung der Nägel in dem Magazin oder dem Ausstosskanal zu verhindern, insbesondere, wenn der Nagelstreifen sich 8einem Ende nähert und nur noch wenige Nägel enthält, hat die Nagelmaschine 24 eine Verlängerung<aea Führungskanals 4+- (fig· 4, 6 und 9), die im wesentlichen in der Achse des Magazins angeordnet ist. Die Verlängerung 41 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und hat zwei konvergierende Seitenwände 41a und 41b, welche die Lappen 14 des oberen und unteren Aussenschenkels 10b bzw. 10c in die Ebene des mittleren Schenkels 10a zurückbiegen· Diese Zurückbiegung der Auesensehenkel schwächt den Haltestreifen gegen seitliche Verdrehung und ermöglicht daher ein leichtes Abreiesen des
909851/0333
heraussagenden Streifenendes längs der Linien "S", welche durch die Mitte der rautenförmigen Aussparung 20 und der spitzen Einschnitte 16a hindurchgehen. Der aus der Nagel-Maschine herausragende leere Haltestreifen kann daher leicht abgetrennt oder abgerissen werden, indem er um seine Längsachse verdreht wird, wie in Pig. 9 durch den Pfeil "D" angedeutet. Der Haltestreifen 10 bricht daher längs der Linien "S" an der Stelle des schwächsten Querschnittes des Streifens zwischen den Spitzen der Einschnitte 16a und der rautenförmigen öffnungen 20.
Bin Kunststoff, wie z.B. Polypropylen, entfaltet eine Kerbwirkung, die dazu verwendet wird, um einen Haltestreifen lu schaffen, welcher biegsam und sehr widerstandsfähig gegen eine unbeabsichtigte Abtrennung ist, jedoch leicht an vorherbestimmten Stellen durchtrennt werden kann. Ss ist erforderlich, einen Haltestreifen 10 bzw. 10* zu schaffen, der die lägel während ihres transportes in den Ausstosskanal sicher in der gewünschten Stellung hält. Wenn die Hagel 12 sich gegenüber dem Haltestreifen 10 (?ig. 4) in vertikaler Richtung bewegen können, können sie den Boden des Gehäuses oder Magazins berühren und dadurch den Vorschub beeinträchtigen. Darüber hinaus nüssen die lägel 12 während des Sintreibene durch die beiden Lappen 14 gehalten werden, um eine Schiefstellung in dem Ausstosskanal 28 zu verhindern. Dies
909851/0333
wird durch den beschriebenen Haltestreifen 10 bzw· 101 erreicht. Weiter wird von dem Halteetreifen rerlangt, dass die Lappen 14 bzw. 14' gelenkig mit dem mittleren Sohenkel des Streifens verbunden sind, so dass sie beim Eintreiben des Nagels nach unten abgebogen werden können, um einerseits jede Schiefstellung des Hagele zu vermeiden und * andererseits zu verhindern, dass die Lappen abbrechen, was eine Verstopfung der Tor schub einrichtung und des Ausstosekanals zur Polge hätte. Trotzdem wird verlangt, dass der verbrauchte Streifen sich so leicht abtrennen lässt, dass · hierzu beispielsweise nicht eine Kraft aufgewendet werden muss, die den Haltestreifen aus der gewünsohten Stellung verschieben würde« Dies könnte zur folge haben, dass der im Ausstosskanal befindliche Nagel 12 in eine Stellung kommt, In der er sich nicht mehr genau unter dem Stössel befindet·
Der beschriebene Haltestreifen erfüllt die soheinbar
widersprechenden Forderungen der zähen Biegsamkeit und sicheren Haltekraft auf der einen Seite, und der Möglichkeit eines leichten Abreissens des verbrauchten Streifens auf der anderen Seite. Der Haltestreifen besteht aus einem Material wie 2.B. Polypropylen, welches die erforderliche Biegsamkeit, Widerstandsfähigkeit und Haltekraft hat. Duron Hinbiegen der Aussenschenkel 10b und 10c längs der Linien "4"-"A" und itB«_«BN werfen die Pasern des Materials so ausgerichtet, dass
909851/0333
die erwünschte Gelenkverbindung für die Lappen 14 bzw· 14* erzielt wird· IM ein leichtes Abtrennen des Streifens zu ermöglichen, werden an den zur Abtrennung vorgesehenen Stellen Einkerbungen derart angebracht, dass die Beanspruchung des Materials beim Abtrennen hier besonders gross ist. Sie spitzen Einschnitte an den Enden der rautenförmigen öffnungen 20 und der Schlitze 16 beispielsweise steigern die Beanspruchung des Materials an diesen Stellen, während runde oder gekrümmte Einschnitte die Beanspruchung auf eine grossere Fläche verteilen und das Abreissen des Streifens erschweren würden. Die öffnungen 20 können verschiedene Formen haben, vorausgesetzt nur, dass an ihren Enden spitze Einschnitte vorgesehen sind· Statt der einen mittleren öffnung 20 könnten auch deren mehrer· in einer Heihe längs der Linie MSn angeordnet sein.
Om den nagelstreifen absatzweise vorzuschieben, so das· ein Hagel nach dem anderen unter den Stössel 26 gebracht wird, ist an einer Seite des Magazins 32 und des Ausetoeekanals 28 ein Vorschubmechanismus 42 angeordnet. Dieser enthält einen Zylinder 42a mit einem verschiebbaren Kolben 44. Das eine Ende des Zylinders 42a wird über eine Rohrleitung 46 wahlweise mit einer Druckmittelquelle oder der Aussenluft verbunden. Das andere Ende steht über ein· Auslassöffnung 48 dauernd mit der Aussenluft in Verbindung. Ein·
909851/0333
Feder 50 auf der Seite der Auslassöffnung sucht den Kolben 44 nach links der Fig. 6 in die punktiert dargestellte Stellung zu verschieben.
Sie Feder 50 führt den Kolben nach links der Fig* 6 in seine Ausgangsstellung zurück, nachdem er unter der Einwirkung von Druckluft od.dgl. einen Vorschubhub vollführt hat. natürlich könnte die Anordnung auch umgekehrt sein,
j d.h. derart) dass der Vorschub durch die feder und die Rück-ί
führung des Kolbens durch Druckluft bewerkstelligt wird.
Um den Haltestreifen 10 vorzuschieben, so dass die Nägel 12 nacheinander in den Ausstosskanal 28 gebracht werden, ist eine Vorschubklaue 44a vorgesehen, die nit dem Kolben 44 verbunden ist und duroh einen Längssohlitz 52 der Seitenwand 36 de* Magazins in den Weg des mittleren Schenkels 10a des Haltestreifens hineinragt. Wie aus Fig. 6 zu ersehen, hat die Torachubklaue 44a eine scharfe Spitze, die duroh eine schräge Kante 45 und die Torderkante 47 der Klaue gebildet wird. Die Spitze der Vorschubklaue greift in die öffnungen 20 de« mittleren Schenkels 10a des Haltestreifens ein. Wenn der Kolben 44 einen Torsohub vollführt, legt die Torderkante 47 der Haue eich gegen den Rand der öffnung 20 und sohlebt den Haltestreifen vor, so dass der näohste Nagel in den Ausstosskanal 28 gelangt· Naoh dem Eintreiben dieses Nagels
909851/0333
führt die Feder 50 den Kolben mit der Vorschubklaue in seine Ausgangeetellung zurück; eine federnde Halteklaue 51 verhindert dabei eine Rückbewegung der Nägel und des Streifens nach linke der Pig. 6. Die Halteklaue 51 besteht aus JPederstahl und hat ein vorderes Ende 51a, welches durch eine Öffnung der Seitenwand 34 normalerweise in den Weg der Nagelschäfte hineinragt. Diese Spitze legt sich gegen die Schäfte der Nägel 12 und verhindert ein Zurückgleiten derselben, weicht jedoch federnd aus, wenn der Nagelstreifen vorgeschoben wird.
Während der Rückführung des Kolbens 44 drückt die schräge Kante 45 der Vorschubklaue den mittleren Teil dee HalteStreifens lediglich etwas in Richtung auf die Nägel zurück, bis die Spitze der Klaue in die nächste Öffnung 20 eintritt. Der Haltestreifen federt in diesem Augenblick in seine Normalstellung zurück· Der Vorschubmechanismus ist nunmehr bereit, den nächsten Nagel in den Auaatosekanal t vorzuschieben. Da der Haltestreifen 10 aus biegsamem Material besteht, erübrigt'sich bei dieser Anordnung die Verwendung einer komplizierten Klinkenanordnung· Natürlich kann auch hier die Anordnung der feile umgekehrt sein, d.h. derart, dass die Vorschubklaue direkt auf die Schäfte der Nägel einwirkt, UK den Nagelstreifen vorzuschieben, während die Halteklaue in die rautenförmigen Offnungen 20 des Streifens ein-
909851/0333
greift, um eine Bückbewegung desselben zu verhindern·
Wenn der Kolben der Nagelmaschine einen JLrbeitshub vollführt und den Stöesel 26 (fig. 5) herabdrüokt, wird der im Ausstosskanal befindliche Nagel 12 schlagartig in das Werkstück eingetrieben. Hierbei wird der den Nagel haltende Lappen 14 des oberen Aussenschenkels 10b durch den Nagel um die Achse μλ"-νΑν nach unten umgebogen (Pig, 8) und der obere !Teil des Nagelschaftes sauber freigegeben, ohne daee Seile des Haltestreifens oder eines etwaigen Bindemittels an dem Nagel haften bleiben· Nachdem der obere Lappen 14 des Haltestreifens den Nagelschaft freigegeben hat, wird der Nagel immer noch in zentrierter Stellung gehalten, und zwar durch den im Ausstosskanal geführten Kopf 12b de· Nagels und durch den unteren Lappen 14 des Haltestreifen·· Sine Schiefstellung des Nagels während des ersten Seiles de· Eintreibvorgangeβ wird daher zwangsläufig verhindert· Während der weiteren Eintreibbewegung de· Nagel· wird der Lappen 14 des unteren Aussenschenkels 10c um die Achse MBN-WBN nach unten umgebogen» wodurch der Nagelschaft vollständig freigegeben wird. Die Freigabe des Nagelsohaftes duroh den unteren Lappen 14 erfolgt in der gleichen Weis· wie die duroh den oberen Lappen, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt« Wenn der Nagelsohaft duroh den unteren Lappen freigegeben wird, 1st die Spitze des Nagele bereits in das
909851/0333
Werkstück eingedrungen. Der Nagel wird daher durch seine Spitze und durch den im Ausstosskanal geführten Hagelkopf gehalten. Die Wahrscheinlichkeit einer Schiefstellung oder eines Terklemmens des Hagels im Ausstosskanal oder eines schiefen Eintreibens in das Werkstück ist daher in hohem Hasse verringert. Die oberen und unteren Lappen geben nicht nur den Hagel sauber und ohne anhaftende Teilohen frei, sondern sie tragen auch zu einer zwangsläufigen Führung des Hagels während des Eintreibvorganges bei. Haoh Beendigung desselben kehrt der Stössel in seine Ausgangsstellung zurück, während der Kolben 44 den nächsten Hagel in den Ausstosskanal vorschiebt·
Da die öffnungen 20 gegenüber den schlüssellochförmigen Aussparungen 18 in Längsrichtung dee Streifens nach hinten versetzt sind, befindet die Vorschubklaue 44a sich stets hinter dem Ausstosskanal 28, so dass auoh der letzte Hagel des Streifens ohne Schwierigkeit in den Ausstosekanal vorgeschoben werden kann· Die sohräge Kante 45 der Vorsohubklaue im Verein mit der Biegsamkeit des Halteetrtiftns 10 bewirkt, dass der mittlere Schenkel 10a lediglioh elastisch ausweicht, wenn die Klaue in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird, und dass der mittlere Schenkel 10a in seine normalstellung zurückkehrt, wenn die Spitze der Voreohubklaue in die nächste öffnung 20 eintritt.
909851/0333
Die beschriebene, einzig dastehende Ausbildung des Haltestreifens 10 ermöglicht es, dass die Nägel sauber und ohne anhaftende Seilchen des Streifens oder eineβ etwaigen Bindemittels freigegeben und während des Eintreibvorganges sicher geführt werden· Darüber hinaus ermöglicht ■ie ein leichtes und unschädliches Abtrennen der verbrauchten Seile des Haltestreifens.
909851/0333

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Haltestreifen für Nägel od.dgl., der zur Bildung eineβ der Beschickung einer Nagelmaschine dienenden Nagelstreifen verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteetreifen (10) aus einem einzigen Stück biegsamen Materials besteht und im Querschnitt (Fig. 2) etwa U-förmig ausgebildet ist, so dass ein Mitteleohenkel (10a) und zwei Aussensohenkel (10b, 10o) entstehen, wobei die Aussensohenkel aus einzelnen, im Abstand voneinander und in den beiden Schenkeln paarweise einander gegenüber angeordneten, mit dem Mittelsohenkel gelenkig verbundenen Lappen (H) bestehen, deren jeder eine etwa kreisförmige öffnung (18a) zur Aufnahme eines Nagelschaftes enthält, an die sich ein nach aussen offener Schlitz anschließet, •o dass jeder der Nägel in zwei gegenüberliegenden Lappen (14) derart gehalten wird, dass er beim Eintreiben zunächst vom oberen und dann vom unteren Lappen freigegeben
    909851/0333
    wird, wobei die Lappen jeweils nach unten umgeklappt werden, ohne die Stellung der benachbarten Lappen zu beeinträchtigen.
    2. Haltestreifen nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet,
    dass der aus einer flachen Bahn eines biegsamen Materials, vorzugsweise eines Kunststoffes, ausgestanzte Streifen P (Pig· 3) an den Stellen, an welchen die die Nadelschäfte haltenden Lappen (14) umgebogen werden, mit eingeritzten Palzlinien ("A*-MA" und "BM-"BW) versehen ist.
    Halte streifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den die Nagelsohäfte haltenden Lappen (14) Schlitze (16) vorgesehen sind, welche in spitze Einschnitte (16a) auslaufen, die in den mittleren Schenkel (10a) des Haltestreifens hineinragen.
    4· Haltestreifen nach Anspruch 3$ daduroh gekennzeichnet, dass in der Hittellinie ("S") gegenüberliegender Schlitze (16) und Einschnitte (16a) im mittleren Schenkel (10a) Aussparungen oder Offnungen (20) vorgesehen sind, welche in spitze, den genannten Einschnitten (16a) .gegenüberliegende Einschnitte enden.
    5· Haltestreifen nach Anspruch 4» daduroh gekennzeichnet, dass die Aussparungen oder Offnungen (20) des mittleren Schenkels rautenförmig ausgebildet sind.
    909851/0333
    6. Haltestreif en nach Anspruch 51 dadurch gekennzeichnet', dass die Aussparungen oder Offnungen (20) gegenüber den kreisförmigen öffnungen (18a) der die Nagelschäfte haltenden Lappen versetzt angeordnet sind.
    7· Haltestreifen nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Aussensohenkel (1Ob1 10c, Pig. 2) gegenüber dem mittleren Schenkel (10a) etwas weniger als bis zum rechten Winkel abgebogen sind, so dass die U-förmigen Profile des HalteStreifens ineinandergeschoben werden können»(b· Fig. 2).
    8. Haltestreifen nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den die Nagelschäfte haltenden Lappen (H) angeordneten Schlitze (16) eine Breite ("w" in Pig· 3) haben, die eine Aufrollung des NagelStreifens gestattet
    (vgl. Pig. 1). I
    9. Haltestreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    dass die sich an die die Hagel haltenden Offnungen (18a) ansohliesäenden, nach aussen offenen Schlitze sich nach aussen erweitern (vgl. Pig· 3)·
    10. Haltestreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 9ι dadurch gekennzeichnet, dasβ er aus Polypropylen besteht.
    909851/0333
    IrJb
    Leerseite
DE19681703377 1967-05-10 1968-05-10 Haltestreifen fuer Naegel od.dgl. Pending DE1703377A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US63751067A 1967-05-10 1967-05-10
AT1234668A AT292289B (de) 1967-05-10 1968-12-19 Haltestreifen für Nägel od.dgl.
GB60629/68A GB1255618A (en) 1967-05-10 1968-12-20 Carrier for holding a plurality of fasteners

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1703377A1 true DE1703377A1 (de) 1969-12-18

Family

ID=27151234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681703377 Pending DE1703377A1 (de) 1967-05-10 1968-05-10 Haltestreifen fuer Naegel od.dgl.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3438487A (de)
AT (1) AT292289B (de)
DE (1) DE1703377A1 (de)
GB (1) GB1255618A (de)
SE (1) SE333123B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2248956A1 (de) * 1971-10-04 1973-04-12 Arosio E Pneumatisch betriebene vorrichtung, besonders verwendbar beim schnellen einsetzen von zwecken und dgl
DE2750562A1 (de) * 1977-11-11 1979-05-31 Signode Corp Nagelstreifen und zugehoeriges eintreibwerkzeug sowie verfahren zum herstellen des nagelstreifens
DE3807368A1 (de) * 1988-03-07 1989-09-21 Fischer Artur Werke Gmbh Magazin mit mehreren spreizduebeln
CN103123455A (zh) * 2011-11-17 2013-05-29 伊塔瑞士钟表制造股份有限公司 主夹板相对于中间部件被定中并固定的钟表组件

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1600417A (de) * 1968-08-05 1970-07-27
DE2022136B1 (de) * 1970-05-06 1971-08-26 Reich Maschf Gmbh Karl Haltegurt fuer Befestigungsmittel und Verfahren zum Herstellen des Haltegurtes
DE2350433C2 (de) * 1970-08-28 1982-07-08 Hilti AG, 9494 Schaan Mit Nägeln bestücktes Magazin für ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät
SE358331B (de) * 1971-07-14 1973-07-30 Gunnebo Bruks Ab
US4383608A (en) * 1973-08-10 1983-05-17 Duo-Fast Corporation Fastener strip and strip feeding apparatus
US3885669A (en) * 1974-04-29 1975-05-27 Duo Fast Corp Rotary entry fastener carrier and strip
IT7822155U1 (it) * 1978-06-21 1979-12-21 Monacelli Umberto Guida per elementi allungati da infiggere in apparecchiature automatiche di infissione.
NZ196400A (en) 1980-03-10 1984-03-16 Furma Mfg Co Pty Ltd Sequential unit feeding apparatus
US4566619A (en) * 1980-07-24 1986-01-28 The Kiesel Co. Pneumatic fastener-driving tool and method
US4606455A (en) * 1984-08-17 1986-08-19 Duo-Fast Corporation Collated fastener strip
US4712676A (en) * 1984-10-16 1987-12-15 Stanley-Bostitch, Inc. Shipping package containing coiled fastener packages
DE3537010A1 (de) * 1985-10-17 1987-04-23 Georg Sillner System zum transportieren und fuehren von bauteilen, insbes. elektrischen bauelementen, die in radial oder quasi-radial gegurteter form an einem gurt gehalten sind
DE8901289U1 (de) * 1989-01-14 1989-06-08 Paslode GmbH, 6236 Eschborn Nageleintreibgerät
JPH0741543Y2 (ja) * 1989-07-28 1995-09-27 オプトエンジニアリング株式会社 リベット保持体
DE69012089T2 (de) * 1990-01-23 1995-04-06 Wakai & Co., Ltd., Higashiosaka, Osaka Band zum Halten von Nägeln.
JPH07100208B2 (ja) * 1992-10-15 1995-11-01 大内 正年 ブラインドリベット保持体
US5823338A (en) * 1993-12-27 1998-10-20 Sfs Industrie Holding Ag Packaging for rod-shaped parts
JPH11336720A (ja) * 1998-05-26 1999-12-07 Opt Engineering Kk ブラインドリベット保持体
TWI530623B (zh) * 2007-11-06 2016-04-21 美克司股份有限公司 連接扣件組合
GB0915371D0 (en) 2009-09-04 2009-10-07 Black & Decker Inc Fastener assembly
SE534795C2 (sv) * 2010-05-03 2011-12-27 Isaberg Rapid Ab Transportsäkring för en spikrulle
DE102011075085A1 (de) * 2011-05-02 2012-11-08 Hilti Aktiengesellschaft Befestigungselementestreifen
DE202012004325U1 (de) * 2012-05-03 2013-08-08 Illinois Tool Works Inc. Nageleintreibgerät
WO2025034651A1 (en) * 2023-08-04 2025-02-13 Glw, Inc. Holders, kits, and methods

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE50401C (de) * G. MEHNE-WALLACH in Berlin NO., Greifswalderstr. 61 II Sicherheits-lCutschersitz für Arbeitswagen
US1445569A (en) * 1923-02-13 ietebett w
US1337212A (en) * 1916-01-17 1920-04-20 American Button & Fastener Com Mount for nails or the like
US3048268A (en) * 1962-02-12 1962-08-07 Int Resistance Co Package for electrical components
US3213559A (en) * 1964-04-27 1965-10-26 Matich Donald Loading device for revolvers

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2248956A1 (de) * 1971-10-04 1973-04-12 Arosio E Pneumatisch betriebene vorrichtung, besonders verwendbar beim schnellen einsetzen von zwecken und dgl
DE2750562A1 (de) * 1977-11-11 1979-05-31 Signode Corp Nagelstreifen und zugehoeriges eintreibwerkzeug sowie verfahren zum herstellen des nagelstreifens
EP0014725A1 (de) * 1977-11-11 1980-09-03 Signode Corporation Nagelstreifen und zugehöriges Eintreibwerkzeug sowie Verfahren zum Herstellen des Nagelstreifens
DE3807368A1 (de) * 1988-03-07 1989-09-21 Fischer Artur Werke Gmbh Magazin mit mehreren spreizduebeln
CN103123455A (zh) * 2011-11-17 2013-05-29 伊塔瑞士钟表制造股份有限公司 主夹板相对于中间部件被定中并固定的钟表组件

Also Published As

Publication number Publication date
GB1255618A (en) 1971-12-01
AT292289B (de) 1971-08-25
US3438487A (en) 1969-04-15
SE333123B (de) 1971-03-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1703377A1 (de) Haltestreifen fuer Naegel od.dgl.
DE3115792C2 (de) Chirurgisches Gerät zum Abbinden von Gefäßen o.dgl.
DE2739809C3 (de) Chirurgisches Werkzeug zum Formen und Implantieren einer Klammer
DE69724719T2 (de) Zuführvorrichtung für ein befestigungsmitteleintreibgerät
DE2723651C2 (de) Werkzeug zum Vereinzelnen und Anbringen von Kabelbindern
DE2438398C2 (de) Zuführungseinrichtung an einem Eintreibgerät für Befestigungselemente und damit verwendbarer Vorratsstreifen
CH637057A5 (de) Messer mit einer ein- und ausfahrbaren klinge.
DE2149951A1 (de) Heftklammer oder dergleichen
DE1302136B (de)
DE2750562C2 (de) Zu einem Nagelstreifen vereinigte Nägel und Werkzeug zum Eintreiben der Nägel
DE1946587C3 (de) Magazin an einem Nagler für kopflose Nägel
DE2643006A1 (de) Vorrichtung zum zusammenheften eines stapels loser blaetter
EP2608905A1 (de) Nietsetzgerät
EP0166303A1 (de) Einschlaggerät für Befestigungsmittel
CH631377A5 (de) Setzgeraet.
DE3048465A1 (de) Werkzeug zum eintreiben von heftnaegeln oder heftklammern in einen rahmen, speziell bilderrahmen
DE2844462A1 (de) Spleiss-pistole
DE10313924A1 (de) Klammerformungsanordnung in einem Heftapparat
DE2432192C3 (de) Krampe, und damit hergestelltes zusammengesetztes Erzeugnis
DE1603946B1 (de) Einschlaggeraet fuer in einem Magazinstreifen zugefuehrte Befestigungsmittel
WO2008101260A2 (de) Möbelkorpus mit einer dichtlippe und einem ausstosser
DE1703377C (de) Haltestreifen für Nägel oder ähnliche Befestigungsmittel
DE1071660B (de) Klammerheftgerät, insbesondere Taschen-Klammerheftgerät
DE1603946C (de) Einschlaggerät für in einem Magazinstreifen zugeführte Befestigungsmittel
DE2128182C3 (de) Heftklammergerät

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977