DE1700748U - Uhransatzband. - Google Patents
Uhransatzband.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/14—Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
- G04B37/1486—Arrangements for fixing to a bracelet
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
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- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/14—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F5/00—Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
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Description
Firma G-launer & Epp, j?f orzheim.
Uhransatzband
Die Heuerung bezieht sich auf ein Ansatzband mit beidseits angeordneten
Uhranschlussinitteln.
Die Leder- oder Kunststoffbänder werden bisher meist durch Umlegen
von Anschlusslappen über die Uhrgehäusestege und Befestigen z.B.
Verkleben auf der Bandrückseite am Uhrgehäuse angebracht. Sie wurden auch schon an den Uhrgehäusestegen einfach einhängbar ausgeführt.
Diese Anschlussmethode ist wohl bei Ansatzbändern mit Verschlüssen zu verwenden, werden die Leder- insbesondere aber Kunststoff
bänder dagegen dehnbar ausgebildet, sodass sie verschlusslos ausgeführt werden können und unter Dehnung über den Arm streifbar
sind, so müssen diese Bänder verkürzbar am Uhrgehäuse anschliessbar
sein.
Diesem Erfordernis trägt das Ansatzband gemäss der !Teuerung nun
Rechnung. Es .Kennzeichnet sich dadurch, dass die Uhranschlussmittel
jeweils aus einem Anschlusskasten mit auf der Unterseite auf schwenk
barem, mittels Sacken in das anzuschliessende Band eingreifendem
Klemmboden, zum Pestlegen des durch Abschneiden verkürzbaren und vorzugsweise dehnbaren Leder- oder Kunststoffbandes bestehen,
der in einem am Uhrgenäusesteg anlenkbaren Scharnier oder in am
Kordelanstoss befestigbaren Anschlussarme ausläuft. Durch die Verbindung
eines an sich bekannten Anschlusskastens mit dem Anschlussscharnier bzw. den Anschlussarmen wird somit ein von jedermann
leicht anschliess- und verkürzbares ühransatzband geschaffen.
Vorzugsweise sind die Anschlusskasten so ausgeführt, dass sie mit
ihrem Deckteil auf der Bandoberseite in Bandrichtung nicht so weit
reichen, als niit dem Elemaboden auf der Bandunterseite. Hierdurch
wird einerseits erreicht, dass auf der Bandoberseite nicht zuviel Metall in Erscheinung tritt, aber andererseits auf der Banduntersei·
das eingesteckte und festgeklemmte Band einen sicheren Halt bekommt und nichts aus seiner Befestigung herausgleiten kann.
Desweiteren kann der Klemmboden der Anschlusskasten uhransehlussseitig
angelenkt sein und bandseitig eine Ease zum Hintergreifen aufweisen,
sodass ein einfaches öffnen des Klemmbodens durch Untergreifen an der Hase, z.B. mit einem Pingernagel, und das leichte
Einführen des Bundes in den wie ein Maul geöffneten Anschlusskasten
möglich ist.
G-emäss einem weiteren G-edanken kann insbesondere eine Aufmachung
Verwendung finden, die ausser mindestens einem Ansatzband mit Anschluss
gemäss der Heuerung noch zur Aufnahme weiterer, vorzugsweise andersfarbiger, Ansatzbänder ohne Anschlussmittel zum Austauschen
dient. Hierdurch wird eine Zusammenstellung geschaffen, die es der Käuferin ermöglicht, nach eigener Wanl und G-eschmack
zu der TJnr jeweils das zum Kleid, den Schuhen, der Handtasche usw.
gerade passende Ansatzband zu wählen.
Eine solche Aufmachung ist beispielsweise im Doppel beigefügt. Auf
einem Karton ist hier ein Uhrgehäuse aufgelegt. Anstelle dieses
Uhrgehäuses kann insbesondere auch eine aus dem Karton heraus erfolgende ührgehäuseprägung treten. Beidseits hiervon sind
Durchtrittsöfi'nungen vorgesehen, durch welche ein neues Ansatzband
geführt ist, das hier mit den Anschlussmitteln am Uhrgehäuse angelenkt ist, bzw. bei einer Uhrgehäuseprägung an dieser anstehen
kann. Beidseits hiervon sind sodann die übrigen, vorzugsweise andersfarbigen Ansatzbänder ohne Anschlussmittel in weitere Durchtritts
öffnungen leicht abnehmbar eingesteokt. Somit kann die Käuferin
je nach eigener Wahl anstelle des einmal angebrachten schwarzen
Bandes leicht ein andersfarbiges Band an den juischlussmitteln
anbringen, indem sie einfach den Klemmboden öffnet und dann die Bänder auswechselt.
Bei dem auf der Aufmachung gezeigten Ansatzband handelt es sich um
eines, dessen Anschlusskasten mit am Uhrgehäusesteg anhängbaren Scharnieren ausgerüstet ist. Es ist weiter noch ein Ansatzband im
Doppel beigefügt, welches an Kordelanstösse anbringbare Anschlussarme
aufweist.
Claims (6)
1. Ansatzband mit beidseitB angeordneten ühranschlussmitteln,
dadurch, gekennzeichnet, dass diese jeweils aus einem Ansah!
kasten mit auf der Unterseite auf schwenkbarein, mittels Zacken in
das anzusohliessende Band eingreifendem Klemmboden, zum Festlege]
des duröh Abschneiden verkürzbaren und vorzugsweise dehnbaren leder-
oder liunststoffbandes bestehen, der in einem am Uhrgehäusesteg
anlenkbaren Scnarnier oder in am Kordelanstoss bef estigbarej
Anschlussarme ausläuft.
2. Ansatzband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass d; Anschlusskasten mit ihrem Deckteil auf der Bandoberseite i:
Bandrichtung nicht so weit reichen, als alt dem ![leiiiuiboden auf d
Bandunterseite.
3. Ansatzband nacn Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der iilemmboden der Anschlusskästen uhranschlusseitig
angelenkt ist und bandseitig eine *iiase zum Hintergreifen aufweist.
4. Ansatzband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn zeicnrxet durch einen ovalen 3and- und iCästchenquerschnitt.
5. Aufmachung für Ansatsbander, dadurch gekennzeichnet, dass
ausser mindestens einem iuasatzoand mit Anschlusskästen nac
einem der vorhergehenden Ansprüche zur Aufnahme weiterer, vorzugsweise andersfarbiger Ansatzbänder ohne Anschlussiaittel zum Austauschen
dient.
6. Aufmachung für Ansatzbänder nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch einen Karton od.dgl., der eine Uhrgehäuseprägung
sowie beidseits hiervon Durchtrittsöffnungen aufweist, derart, dass das Ansatzband mit den Anschlussmitteln nach dem Durchführen durch
die öffnungen an der Uhrgehäuseprägung ansteht und beidseits hiervon die übrigen Ansatzbänder ebenfalls in Durchtrittsöffnungen
einsteckbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC10555U DE1700748U (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Uhransatzband. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC10555U DE1700748U (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Uhransatzband. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1700748U true DE1700748U (de) | 1955-06-16 |
Family
ID=32304797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC10555U Expired DE1700748U (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Uhransatzband. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1700748U (de) |
-
1954
- 1954-11-17 DE DEC10555U patent/DE1700748U/de not_active Expired
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