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DE1799064U - Tragbare sockelnaehmaschine. - Google Patents

Tragbare sockelnaehmaschine.

Info

Publication number
DE1799064U
DE1799064U DE1959K0031523 DEK0031523U DE1799064U DE 1799064 U DE1799064 U DE 1799064U DE 1959K0031523 DE1959K0031523 DE 1959K0031523 DE K0031523 U DEK0031523 U DE K0031523U DE 1799064 U DE1799064 U DE 1799064U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
floor pan
sewing machine
oil
portable base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959K0031523
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kochs Adler AG
Original Assignee
Kochs Adler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kochs Adler AG filed Critical Kochs Adler AG
Priority to DE1959K0031523 priority Critical patent/DE1799064U/de
Publication of DE1799064U publication Critical patent/DE1799064U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • "Tragbare Sockelnähmaschine." Die Neuerung betrifft eine Sockelnähmaschine.
    Es sind Sockelnähmaschinen bekannt, die einen Holz-
    sockel aufweisen. Hierbei ist der Nähmaschinenarm mit der Grundplatte der Nähmaschine fest verbunden.
  • Die Grundplatte ist mit Hilfe von Scharnieren od. dgl. am Holzsockel befestigt, so dass der Arm einschliesslich Grundplatte aufklappbar ist, um die Maschine von unten ölen bzw. reparieren zu können. Hiermit ist eine sogen. Auffangwanne in Form eines Holzsockels vorhanden, die aber den Nachteil aufweist, dass sie in keiner Weise oeldicht abschließt.
  • Bei Nähmaschinen, deren Oberteil mit fest verbundener Grundplatte nicht als Tischmodell ausgebildet ist, sondern auf ein Untergestell gesetzt wird, ist im Untergestell eine besondere Bodenwanne, die aus Blech od. dgl. bestehen kann, zum Zwecke des Oelauffanges vorhanden. Dies hat den Nachteil, dass gleichfalls die Oeldichtigkeit in keiner Weise gewährleistet ist.
  • Es sind auch Armnälmaschinen bekannt, die als Tischmodell ausgebildet sind. In diesem Falle ist der Unterarm bekann-
    terweise auch nach unten offen gehalten und lediglich mit
    terwe
    einem Blech abgedeckt. Auch hier ergibt sich der Nachteil, dass, wenn die Armnähmaschine auf den Tisch gestellt ist, es sehr häufig vorkommt, dass das von der Unterarmwelle od. dgl, abtropfende Oel an den Innenwandungen des nach unten offenen Sockels durch die zwischen Abdeckblech und Sockelinnenwand entstehenden nitzen abtropft und den Tisch od. dgl. mit Oel befleckt./ Der Gegenstand der Neuerung bezweckt diese aufgezeigten Nachteile zu verbessern bzw. ganz zu vermeiden. Zu diesem Zweck besteht die Neuerung darin, dass der nach unten offene Sockel auf einer Bodenwanne aufgesetzt und mit dieser derart verbunden ist, dass die Bodenwanne als oeldichte Auffangwanne für das abtropfende Oel dient.
  • Zu diesem Zweck weist der nach unten offene Sockel eine umlaufende Dichtungsleiste auf, in die eine in der Bodenwanne eingearbeitete Nut ggf. unter Zwischenschaltung eines Dichtungsstreifens od. dgl. eingreift. Neuerungsgemäß ist die Bodenwanne zum Zwecke der besseren Oeldiohtigkeit stirnseitig hochgezogen, derart, dass das Oel innerhalb der Wanne von der Stirnseite aus in Richtung des Oberarmfusses verlaufen und innerhalb der Wanne in einer vertieften Mulde sich sammeln kann.
    -
    Die Bodensanne ist möglicherweise mit dem nach unten offenen Sockel entweder fest verschraubt oder auch abklappbar verbunden. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Sockelnähmaschine mit hochgezogener Bodenwanne, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung nach Fig. 1, bei der die Bodenwanne abgenommen ist, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der abgenommenßen Boàenwanne.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist der Oberarm mit 1 bezeichnet. Der Oberarm 1 ist mit der Grundplatte 2. die als Sockel ausgebildet ist, einstückig verbunden. Die Grundplatte 2 ist nach unten offen. Zur Oelabdichtung ist gegen die Grundplatte 2 von unten eine Bodenwanne 3 gesetzt. Die Bodenwanne 3 kann dabei mit der Grundplatte 2 fest verbunden sein, es ist aber auch möglich, diese abklappbar anzuordnen.
  • Damit die Bodenwanne 3 weitgehendst neldioht den Innenraum 4, der durch die Grundplatte 2 eingeschlossen wird, abdeckt befindet sich am Rand der Grundplatte 2 eine Dichtungsleiste 3'. Am Rand der Grundplatte 2 ist hingegen eine Dichtungsnut 2' vorgesehen. Ggf. ist es möglich, in die Nut 2'eine Dichtungspaokung 5 einzulegen. Hierbei ist es belanglos, ob die Nut 2'sich in der Grundplattenwand 2 befindet, oder in der Bodenwannenwandung 3 angeordnet ist. Die Bodenwanne 3 ist stirnseitig hochgezogen. Dieses hat den Zweck, dass das Oel in der Bodenwanne 3 von der Stirnseite aus zum Oberarmfuss laufen und im Innern in einer vorgesehenen Mulde sich fangen kann. Die Bodenwanne 3 ist mit Fliesen 6 aus Gummi od. dgl. versehen, so dass eine gute Standsicherheit der Sookelnäh-
    maschine gewährleistet ist.
    Ähnliche konstruktive Ausführungen sind möglich, ohne
    dass sie besonders erwähnt worden sind. Hierbei handelt
    es sich in erster Linie um äquivalente Mittel, die als
    solche dem Durchschnittsfachmann geläufig sind.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Tragbare Sockelnähmaschine, d a d u r c h g e k e n nz e i o h n e t, dass der nach unten offene Sockel auf einer Bodenwanne (3) aufgesetzt und mit dieser derart verbunden ist, dass die Bodenwanne (3) als oeldichte Auffangwanne für das abtropfende Oel dient. 2.) Tragbare SockelnUhmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, dass der nach unten offene Sockel eine umlaufende Dichtungsleiste (3') od. dgl. aufweist, in die eine in der Bodenwanne (3) eingearbeitete Nut (3'bzw. 2') ggf. unter Zwischenschaltung eines Diohtungsstreifens eingreift. "
    3.) Tragbare Sockelnähmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, dass die Bodenwanne (3) stirnseitig hochgezogen ist, derart, dass das Oel innerhalb der Wanne (3) von der Stirnseite aus in Richtung des Oberarmfusses verlaufen und ggf. ",- innerhalb der Wanne (3) in einer vertieften Mulde sich sammeln kann.
    4.) Tragbare Sockelnähmaschine nach den Anspruchemil bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Bodenwanne (3) mit dem nach unten offenen Sockel fest verschraubt bzw. abklappbar verbunden ist.
DE1959K0031523 1959-03-12 1959-03-12 Tragbare sockelnaehmaschine. Expired DE1799064U (de)

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Publication Number Publication Date
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