DE1796413U - Fugenabdeckband. - Google Patents
Fugenabdeckband.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/02—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
- E04F13/04—Bases for plaster
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-
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- E04F13/04—Bases for plaster
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
-
"'uiy ruGabdeckband dem Jute-oder Leinenstreifen wiederholte sich.J'-ie neuerung betrifft ein Abdeckband für Itugen und Risse in auerwerk. In Kauerwcrk entstehen Rise beim Fchwinden von feuchten ? teinen oder bei nu jungem eton oder durch Krschilttorungen vcn bz. retzen der fertigen GebHude. heiter treten Sollfucn an den Ctoßstellen von getrennt aufgeführten dauern oder Hetonteilen, ie im etonkelettbau. uf. Verputst man solche Stellen, o entsteht nach einiger Zeit ein Ring, welcher durch den Putz hindurchgeht und sich auf die Tapeten oder den Anstrich überträgt, so daß auch nuf diesen der Riß schließlich sichtbar ird. Die ildung solcher Rise r Pia tolcII. (3 se ird beschleunigte enn sich das auerwerk oder der} ton durchirgendwelche Umstände über das normale laß hinaus bewegen. Um das Auftreten solcher Rise zu vermeiden, ist es seit langem üblich, Risse und Fugen vor dem Ver- putsen mit Drahtewebe oder 2 : einen-oder Jutestreifen zu überdecken und auch diese mit zu verputzen. Nach kurzer Zeit zeigt sich aber schon ein feiner HnarriB während nach einer weiteren Zeit eich der Riß vergrößert, der Putz sich zu lösen beginnt und vielfach auch der Streifen voll- ständig zerreiBt. Der neu entstandene Riß mußte dann wieder von neuem verputzt werden und das Abdecken mit - Mit dem vorliegenden Fugenabdeckband wird dieser nachteil vermieden. Dieses Fugenabdeckband ist so ausgebildet, daß ß es die Bewegungen der beiden an der Stoßstelle aufeinandertreffenden Mauerwerketeile ausgeleicht und, wenn sich die beiden Kauerverkteile an dem Riß auseinander-
eines biegsamen, kalk-und zementbeatändigen Merkstoffes, wie Gummi oder Kunststoff. In der Mitte des Streifens sind auf etwa 3/4 seiner Breite in seiner Längsrichtung verlaufende auf der dem Mauerwerk abgekehrten Seite, d.h. auf den Putz hinweisende schwalbenschwanzförmige Ausbuchtungen vorgesehen. Bei der Herstellung des Streifens wird die Spritzform gleich entsprechend der Gestalt dieser Ausbuchtungen ausgebildet, so daß diese in einem Stück mit dem Streifen gespritzt werden können. Auf der dem Mauerwerk zugekehrten Seite, das w@re auf der Innenseite des Streifens, ist Uber der von den schwalbenechwanzförmigen Ausbuchtungen eingenommenen @läche ein leicht gewelltes elastisches Band auf den streifen gelegt, das auf dessen ebene Ränder aufgeschweißt oder aufgeklebt ist. Die ebenen Ränder des Streifens sind weiter gelocht, während in meinen Kanten Einschnitte vorgesehen sind.bewegen, diese auf die Stoßstelle beschränkte Verschiebung auf eine größere Fläche des Putzes überträgt, so daß die Beanspruchung unterhalb der zulässigen Reiß- festigkeit des Putzes liegt und dieser nicht reißt. Das vorliegende lrugeuabdeckband besteht Hue einem Utreifen - Der Abstand zwischen den Außenkanten der schwalben-
Mauerwerk zugekehretne Seite, sind die Ausbuchtungen offen, Hierzu werden die Ausbuchtungen entweder von vornherein in dieser offenen Form gespritzt, oder falls zuerst geschlossene Ausbuchtungen gespritzt werden, werden diese später an ihrer Unterkante aufgeschlitzt.schwanzfrriigen Ausbuchtungen iat so chßlten, da. S der Puls in den Zwischenraum zwischen je zwei Ausbuchtungen eindringen kann, wodurch die Ausbuchtungen als Ganzes zum PutztstrKßer tferden. An. ihrer Unterseite, auf der dem Indeu Hiciuung<m zeigt ; ''iß. 1 eine Aufsicht auf das Pugenahdeck'bund und ig. 2 einen Schnitt durch dieses üand. Hand 11 abgedeckt, das auf den ändern des Streifens 1 befestigt ist. In den Rändern des Streifens 1 befinden sich Bohrungen 12,13 usw. während die Lauten gezahnt sind und einschnitte 14, 15 usw. aufweisen. In diese löcher und Einschnitte drückt sich der noch weiche Putz ein, wodurch das Fugenabdeckband sicher gehalten wird. Als Anhalt sei genannt, daß der Streifen 1 etwa 120 mmDa ! Ienajdeckband besteht nus dem Streifen l, der auf das Hauererk 2 mit einem gedachten Riß 3 aufgebracht ist. Auf der dem Putz 4 zugekehrten Seite besitzt der Streifen 1 die Ausbuchtungen 5,6,7,8,9,10. Die offenen Unterkanten derAusbuchtungon werden durch ein gewelltes und. elastisches breitist. In einer Sonderausführung hnt der Streifen eine Breite von 20n Mm. Die trke des Streifens 1 liet bei twa einem Millimeter. Die Ptrke des auf ihn aufge- klebten oder aufeßchißten Landes 11 lieft zwischen 0, 55 0, 75 ms. 3oll ein Hauerwerk-oder sonstiger Riß Eilt dem i"ugen- abdeckbund dauerhaft verdeckt werden, ao verfahrt man ie folt : Han feuchtet das Muerwerk uf beiden Rändern wie folp da Risses ui ftti und tyt dann in der breite der Ränder desFgenabdeckb&ndea den angerührten Gips-oder Zement- örtelbrei f<uf das auerwerk oder den eton in einer Stärke von einigen Millimetern Huf. Dna uenabaeckband lt man dann mit seinen Rändern uf den noch gut feuchten Hörtel auf und drückt die Ränder mit einer Glättkelle oder einen S nench £euahb tel ähnlichenWorkseug ßUt an so daß der noch feuchte Mörtel durch die in den Rändern <iea Fugenabdeckbandes vorhandenen Löcher und inschnitte durchtritt. Mit noch etwas zu- sitzlichem Mörtel ird der durchgetretene rtel ver- strichen und das Fußn&bdecband dann bis sum Erhärten des Mörtels hängen gelasson. Na. oh dNt Erhärten wird Über dem Fueibdeckband wie auf e-e u gewöhnlichem auerwork verputzt. Der Verputsaörtel dringt in die Zwiaollenräume zwiselien der. Ausbuchtungen oiii und haftet fest mi aiesn n. erehiebt sich nun das Mauerwerk au dr rtoßstelle, ao deim sich ds Abdsckband in meiner breite oder seiner 4& Diagonalen je nach der Richtung der eingetretenen Ver- schiebung. Verbreitert sich ein Riß um etwa 10 mm, dann werden diese 10 mm in dem Fugenabdeck aufgefangen und verteilen sich auf die mit A bezeichneten Stellen an den Uhtcrkanten der ßchwalbenschwanzförmigen Ausbuchtungen, er auf der anderen oder Außenseite der Ausbuchtungen haftende Putz erfährt on dieser Verschiebung, die ich ilber sämtliche Ausbuchtungen gleichmäßig verteilt, nichts und bleibt somit unberührt und reißt nicht ein. Das auf der dem Mauerwerk zugekehrten eite des Streifens 1 befestigte gerillte Band 11 hat folgenden Zeck : Dei jeder eweug des au. sr- odr Ltouwerkec lUueu sich kleinere oder größere erhärtete örtelreste oder Steinsplitter. Würden diese in den Hohlraum der Ausbuchtungen fsllen dann wurden diese durch das üeiben und Hahlen der scharf- kantigen Bruchstücke in kurzer Zeit zerstört und damit ihre Wirkung verlieren. ohutsanaprUche
Claims (1)
-
<'c h u t Z a 11 8 p : r u 0 Lie 1.Fueuabdekband für. ; LiMe und L'en in. iauerwerk, gekennzeichnet durch einen aus einem zement-und kalkbe- ständien biegsamen Merkftoff bentehenden Streifen (1), in diesen Kitte vorgesehene, nach der Seite des tzos (4) hin- weisende und in JAngsrichtung des Streifens (1) verlaufende shwalbor. schManzförmie Ausbuchtungen (-10), ein auf der 'ieite des (1) zwiselien deL, AU13- buchungen (5-10) liegenden Spalte abdeckendes und mit seinenRundem nebon non ursten uabucht'ungßn suf ct&M Streifen (l) LefctigteB gewelltes i-id (11) und in den ebener L ! fndern des Streifens vorgesehene Löcher (12, 13) und Einschnitte(14,15). 2. 'ugenabdeckband nach Anspruch 1, dadurch gekermsHichnet, daß dor . trcifen (1) und das Fand (11) us eitiem oder (iiinr-i , Z l 3. uermbdeckband nach Anspruch l bin dadurch gekennzeichnet, daß da. H ijtad (ll) auf dsn'.'treifen (1)aufgeschweißt oder aufgeklebt ist. 4. I'enabdeckband nach Anspruch 1 bia 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtungen (5-10) etwa 3/4 der Breite des Streifens (1) einnehmen. 1/2 bis 1/3 der Stärke des Putzes (4) beträgt.'). Fugonabdeckband nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Ausbuchtungen (5-10) etwa,. 6. Fugenabdeckband nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Außenkanten der nebeneinanderliegenden Ausbuchtungen (5-10) Spalten freibleiben. durch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtungen (5-10) an ihren Unterkanten offen sind.7. Fugenabdeckband nach Anspruch l biu , da-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22276U DE1796413U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Fugenabdeckband. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEW22276U DE1796413U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Fugenabdeckband. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1796413U true DE1796413U (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=32891273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW22276U Expired DE1796413U (de) | 1959-07-04 | 1959-07-04 | Fugenabdeckband. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1796413U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006724A1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-09-03 | Dietmar 8184 St Quirin Leffer | Risseabdeckstreifen und verfahren zu dessen herstellung |
-
1959
- 1959-07-04 DE DEW22276U patent/DE1796413U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3006724A1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-09-03 | Dietmar 8184 St Quirin Leffer | Risseabdeckstreifen und verfahren zu dessen herstellung |
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