[go: up one dir, main page]

DE1872806U - Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden. - Google Patents

Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden.

Info

Publication number
DE1872806U
DE1872806U DEK44039U DEK0044039U DE1872806U DE 1872806 U DE1872806 U DE 1872806U DE K44039 U DEK44039 U DE K44039U DE K0044039 U DEK0044039 U DE K0044039U DE 1872806 U DE1872806 U DE 1872806U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
strip
bar
scrubbing brush
scrubbing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK44039U
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Kaerst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK44039U priority Critical patent/DE1872806U/de
Publication of DE1872806U publication Critical patent/DE1872806U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/30Brushes for cleaning or polishing
    • A46B2200/3093Brush with abrasive properties, e.g. wire bristles

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

SSr· RA. 198 701*23/3.63
K 3013 . 21.3.1963.
Manfred ...,.Karst. Bremen. Scheuerbürste zur Nassreinigung von Steinfussb.öden.
Zum Eeinigen von Steinfussböden z.B. aus Beton oder mit lerrazzo oder Fliesenbelag, wird im allgemeinen viel Seifenlauge und reichlich Spülwasser benutzt. Die mechanische Eeinigung erfolgt meist von Hand mittels Stielschrubber und Aufwischlappen, wobei der Aufwischlappen das Wasser oder die lauge aufsaugt und wiederholt ausgewrungen werden muss. Bei dieser Tätigkeit muss man sich sehr oft bücken. Die Arbeit ist deshalb umständlich und zeitraubend.
lach der Herstellung neuer Fussböden müssen diese unter Anwendung von Säure gereinigt werden. Bs ist bekannt, dass dabei zum Schutz der Hände Gummihandschuhe getragen werden. Oft stehen aber solche Handschuhe nicht zur Yerfügung. Der Arbeiter ist dann gezwungen, sich zu bücken, um das Wisch*-» tuch anzufassen und über einem Birner auszuwringen. Dabei sind seine Augen durch Säurespritzer gefährdet.
Bei Anwendung eines mit einer Gummileiste versehenen Stielschrubbers kann in den meisten Fällen in gerader Haltung und ohne Gummihandschuhe gearbeitet werden.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Eeinigungsbürste, vorzugsweise einen in bekannter Weise mit langem Stiel versehenen Schrubber, der mindestens an einer Längsseite des Bürsten» rüokens mit einer seitlich vorstehenden flachen leiste aus Gummi oder 'feichkunststoff besteht, die fest mit der Bürste verbunden ist. Bs ist bekannt, dass der Stiel bei Benutzung des Schrubbers oder.der Bürste im Winkel zum Bürstenrücken verläuft. In dieser lage steht die flache Gummileiste etwa
parallel zur
-2-
]?ussebene verlaufend nach vorn vor. Sie wirkt hierbei als Schutzleiste beim Anstossen an Gegenstände f wie z.B. Möbelstücke, Ba?eht man nun den Sehrubberstiel um 190°, so liegt die Gummileiste am Fussboden an. Sie wird dann in an sioh bekannter Weise wie ein G-lassolieibenwisoher durch Hin- und Hersohieben des Eeinigunsgerätes quer zur Gummileiste benutzt. Man kann die auf dem lussboden bef indlir one lauge oder das Spülwasser willkürlich, verschieben, und man kann mit der Gummileiste das Wasser in einer IPussbodenecke zusammsnholen, wodurch sich eine wesentliche Vereinfachung der Eeinigungsarbeit ergibt. !ach der Neuerung wird also eine an sich bekannte Ee inigungsbürste mit einem ebenfalls an sich bekannten aus einer Gummileiste mit Halterung bestehenden Wasserabstreifer (Scheibenwischer) kombiniert, wobei der Burstenrüoken zugleich das Halteglied für die elastissh nachgiebige flache Leiste bildet, die zweckmässig aus f/eichgummi oder Weichkunststoff, z.B. aus Polyvinylchlorid, besteht· Mit Eüeksioht darauf, dass der Eückenteil solcher Beinigungsbürsten meist aus Holz, also aus quellfähigem und der Austrocknung unterliegendem Werkstoff besteht, so werden gemäss der !Teuerung gleichzeitig verschiedene Befestigungsarten vorgeschlagen, die ein vorzeitiges Ablösen der Gummileiste vom Bürstenrücken wirksam verhindern. Bei Anwendung neuzeitlicher Bürsten, bei denen der Bürstenrücken aus Gummi oder kunststoff besteht und die Borsten aus dem gleichen oder artgleichen Werkstoff hergestellt sind, kann die flache aus dem Bürstenrücken vorstehende leiste aus gleichem Werkstoff bestehen und aus dem Werkstoff des Bürstenrückens herausgearbeitet und somit in einem Stück hergestellt sein, woraus sich eine erhebliche
-3-
Fabrikationsvereinfachung ergibt, weil das Einstosaen der Aufnahmenut und das Befestigen der Leiste entfällt. Da Kunstwerkstoff sehr verschleissfest ist, braucht eine vorzeitige Abnutzung der Leiste nioht befürchtet zu werden·
Yerschiedene formen des Reinigungsgerätes gemäss der !Teuerung sind auf der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend als Ausführungsbeispiele erläutert.
Fig. 1 zeigt als Standardgerät in schaubildlicher Darstellung einen Stielschrubber mit am Bürstenrücken angeordneter nach vorn vorstehender Gummileiste.
Pig. 2 zeigt einen Stielschrubber in Ansicht von der Schmalseite, wobei die Gummileiste dem lussboden zugeYfandt ist.
3?ig. 3 bis 5 zeigen besondere Ausführungen und Befestigungsformen der Gummileiste.
Der im Kegelfall aus Holz bestehende und mit einem Stiel 1 versehene Bürstenrücken 2 besitzt an seiner dem Stiel ab gewandten Breitseite eine nach vorn vorstehende flache Gummi- oder Kunststoffleiste 3, die in den Werkstoff des Bürstenrückens eingelassen ist.
Zu diesem Zweck besitzt der Bürstenrücken eine von einer Schmalseite zur anderen durchlaufende Längsnut in die der flache Gummikörper mittels seiner Bigenelastizität und gegebenenfalls zusätzlicher Terleimung gehalten wird.
In. besonderen lallen empfiehlt es sich, die Hut etwas im Winkel zur Bürstenebene anzuordnen und eine flache gerade
G-ummileiste einzusetzen, wie es in lig»2 veransohaulioiLt ist·
Bei dem Beispiel naoh Fig.3 erweitert sich die eingestossene Mit naoh innen und die Leiste hat eine wulstförmige Eandverdickung 4# Bei diesem Beispiel wird die Leiste von einer Stirnseite des Schrubbers her in die Hut eingezogen oder eingeschoben und dann mittels eines Drahtstiftes gegen ungewolltes Herausziehen gesichert· Die Randwulst kann zur !Erleichterung des Einziehens in die. !Tut eine Draht einlage aufweisen·
Beim Beispiel naoh Pig· 4 ist die flache Mut breiter als die G-ummileiste. Die der üfot zugekehrte Kante der Leiste 5 ist ^uftagebogen, sodass sie die doppelte Dicke aufweist. Ein hartes Band 5 aus Kunststoff oder Messingblech wird von dem umgebogenen Band der G-ummileiste umfasst. Bs erleichtert die Einführung in die eiagesohnittene Hut. Dieses Band verbleibt in der Aufnahmenut und unterstützt die Klemmwirkung»
Beim Beispiel naoh Pig· 5. ist die Gummileiste einstückig aber doppellagig ausgeführt. Die G-ummileiste ist mittels eines Stahlbleches in die Mit hineingedrüokt. Das Stahlblech ist anschliessend wieder herausgezogen.
Die Hut ist vor dem Einführen mit reibungsminderndem Klebstoff versehen. Überschüssiger Klebstoff entweicht beim Einführen an beiden Enden der Hut·
-5-Schut ζ ansp rüche

Claims (5)

SJK^r "S" PA 198 701*23.3.63 (23) Bremen 1, Emii-Trinlilar-Str. 5 Telefon:444246 Bremen, den 21.3.1963. K 3015 Sohutzansprüohe
1. Scheuerbürste zur Nassreinigung von lussböden, insbesondere Steinfussböden.
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein längsrand des Biärstenrückens (2) mit einer seitwärts vorstehenden flachen !leiste (3) aus elastisch nachgiebigem Werkstoff versehen ist.
2. Scheuerbürste ,nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der demBürstenrücken zugekehrte Leistenrand in einer Längsnut des Bürstenrückens eingelassen und befestigt ist.
3. Scheuerbürste, nach Anspruch i und 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Längsnut des Bürstenrückens sich nach innen erweitert, und dass die elastische leiste (3) darin mittels Werkstoffeigenfederung und gegebenenfalls Klebung festgelegt ist.
4. Scheuerbürste, nach Anspruch 1, 2 und 3,,dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste durch Eandumbiegung im Bereich der Aufnahmenut verdickt ist.
5. Scheuerbürste, nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der umgebogene Band mittels eines Streifens aus nicht quellfähigem festem Stoff, z.B. aus Messingsblech oder Kunststoff, in die Hut quer zu ihrer Längserstreckung eingedrückt ist, wobei der Streifen zwischen den beiden umgebogenen Eändern des elastischen Streifens im Bereich der Hut verbleibt. (]?ig.4)
^* Scheuerbürste, nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die elastisohe Leiste eine gegebenenfalls durch eine Drahteinlage verstärkte Bandwulst aufweist, die in eine entsprechend geformte Längsnut von der Stirnseite des Bürstenrückens her eingezogen und gegebenenfalls mit zwei Drahtstiften gegen ungewolltes Herausziehen gesichert ist.
-6-
Soneuerbürste, na oh. Anspruch. 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch leiste aus dem Werkstoff des Bürstenrüokens , der z.B. aus Grumtni oder Kunststoff bestellt, herausgearbeitet ist.
DEK44039U 1963-03-23 1963-03-23 Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden. Expired DE1872806U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK44039U DE1872806U (de) 1963-03-23 1963-03-23 Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK44039U DE1872806U (de) 1963-03-23 1963-03-23 Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1872806U true DE1872806U (de) 1963-05-30

Family

ID=33144844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK44039U Expired DE1872806U (de) 1963-03-23 1963-03-23 Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1872806U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1872806U (de) Scheuerbuerste zur nassreinigung von steinfussboeden.
DE569297C (de) In die Ausnehmung eines Schwammgummikoerpers eingesetzte Buerste
AT166516B (de) Reinigungsgerät für Gefäße, insbesondere Gläser
DE864622C (de) Reinigungsgeraet, insbesondere Buerste
DE1118939B (de) Scheuertuch mit Vorrichtung zur Befestigung am Schrubberstiel
DE6809022U (de) Geraet zum reinigen von flaechen und fliesen, insbesondere fuer gebaeudereinigung und fenster.
CH253922A (de) Bürste, insbesondere zum Reinigen von Schuhen.
DE866934C (de) Stielhalter, insbesondere fuer Besen, Schrubber u. dgl.
DE9004721U1 (de) Reinigungsgerät, insbesondere Autowaschgerät
CH212612A (de) Handschuh.
DE642982C (de) Scheuer- bzw. Bohnerlappen mit Querband
AT237233B (de) Reinigungsgerät
CH267081A (de) Reinigungsgerät, insbesondere für Fussböden.
DE1703505C (de) Fußbodenwischer
DE497515C (de) Halter fuer stangenfoermige Rasierseife
CH114669A (de) Reinigungsgerät.
DE3027152A1 (de) Reinigungsgeraet, insbesondere fuer pfannen
DE102005049486A1 (de) Reinigungsgerät
DE8910266U1 (de) Scheiben- und Tafelputzgerät
DE7005060U (de) Reinigungsbuerste.
DE8428624U1 (de) Mopbezug
CH634739A5 (en) Cleaning utensil, in particular for pans
DE1786504U (de) Geraet zum reinigen und polieren, insbesondere von fahrzeugen.
DE1796413U (de) Fugenabdeckband.
DE1617452U (de) Herdputzhandschoner.