DE1795015B2 - Acylazoverbindungen als katalysatoren fuer die polymerisation von acrylverbindungen - Google Patents
Acylazoverbindungen als katalysatoren fuer die polymerisation von acrylverbindungenInfo
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- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
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Description
2) Verbindungen der Formel
Il
C = N O O
3) Verbindungen der Formel
R-C-N = N-C-O-R1
O
O
R:
Il
O
Die allgemeinen Reste in diesen Formeln haben dieselbe Bedeutung wie oben.
Eine besonders bevorzugte Gruppe von Acylazoverbindungen läßt sich durch die Formel
RC NN
CH,
C- CH,
C- CH,
20
wiedergeben, in der R eine Methyl- oder Äthylgruppe
bedeutet. Die Acylazoverbindungen der oben wiedergegebenen Formeln sind neu. Ihre Herstellung ist
Gegenstand eines eigenen älteren Vorschlags. Sie können hergestellt werden, indem man die entsprechenden
Hydrazoverbindungen (aus der Umsetzung von Acylhydraziden mit Ketoncyanhydrinen bzw. Chlorameisensäureestern)
in einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise Benzol, oder in einer Wasser- Lösungsmittel-Suspension
bei 0 — 4O0C mit der berechneten Menge Halogen, z. B. Chlor, oxydiert. Man erhält die
Produkte nach dem· Abdestillieren des Lösungsmittels in etwa 80 bis 90%iger Ausbeute als gelbrote Flüssigkeiten
oder in Form gefärbter Kristalle.
Beispiele für als Katalysatoren besonders geeignete Acylazoverbindungen sind Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen,
Propionyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen, Acetylcarbäthoxy-diazen, Benzoyl-carbäthoxy-diazen.
Die genannten Acylazoverbindungen können in
jedem Polymerisationsverfahren verwandt werden, also in der Emulsionspolymerisation ebenso wie in der
Polymerisation in Substanz, in Lösung, in der Perl-,
Suspensions- und Fällungspolymerisation. Die angewandte Menge beträgt im allgemeinen 0,1 bis 3 Gew.-%,
bezogen auf die vorhandene monomere Substanz. Die Wahl der Hilfsmittel zur Polymerisation wie Emulgatoren,
Dispergatoren und Lösungsmittel, Regler und Zusätze zur Einstellung des pH-Wertes unterliegt
prinzipiell keiner Beschränkung. Es können also alle bekannten Hilfsstoffe dieser Art benutzt werden.
Acrylverbindungen im Sinne der Erfindung sind z. B. Acrylsäure, Methacrylsäure und deren Ester ζ. Β. von
Ci —Ci5- Alkoholen, Acrylamid, Methacrylamid, Acrylnitril,
Methacrylnitril, Methylen-bis-acrylamid.
Diese Verbindungen können homopolymerisiert oder in beliebigen Kombinationen und Mengen copolymerisiert
werden. Bevorzugt für das Verfahren sind Acrylverbindungen wie oben definiert.
Die genannten Acylazoverbindungen besitzen gegenüber den bekannten aliphatischen Alkylazoverbindungen
den Vorteil einer wesentlich höheren Aktivität als Polymerisationskatalysator. Es ist dies insbesondere bei
der Polymerisation von Acrylsäureestern, Acrylnitril, Acrylsäureamid und seinen Substitutionsprodukten und
deren Copolymerisation der Fall. Mit den Acylazoverbindungen ist somit eine Polymerisation unter Temperatur-
und Konzentrationsbedingungen mögüch, unter denen sonst eine peroxydfreie radikalische Polymerisation
bisher nicht zu erzielen war. Während die genannten Acylazoverbindungen als solche bei Raumtemperatur
oder einer etwas erniedrigten lange unverändert haltbar sind, zerfallen sie in Gegenwart der
polymerisationsfähigen Monomeren, insbesondere in Anwesenheit OH-haltiger Lösungsmittel, außerordentlich
rasch unter Auslösung der Polymerisation. Es kann daher in manchen Fällen von Vorteil sein, vor allem
wenn eine Polymerisation in kurzer Zeit bei Temperaturen oberhalb Raumtemperatur durchgeführt werden
soll, die Acylazoverbindung in einem geeigneten Verdünnungsmittel, z.B. in dem Monomeren, gelöst
während der Polymerisation zulaufen zu lassen. Auf diese Weise läßt sich mit diesen Verbindungen auch
noch bei Temperaturen von 40 bis 2. B. 8O0C oder höher
eine gute Polymerisation erzielen. Auf der anderen Seite kann man mit Acylazoverbindungen noch bei Temperaturen
wesentlich unterhalb Null Grad eine Polymerisation herbeiführen. Vorteilhaft ist es. Schwermetallverbindungen,
z. B. des Eisens und vor allem des Kupfers, zur weiteren Beschleunigung hinzuzusetzen. Solche
Verbindungen sind z. B. anorganische urd organische Salze und Komplexverbindungen des Eisens und
Kupfers. Geeignete Verbindungen dieser Art sind beispielsweise die Chloride, Sulfate, Acetylacetonate
und Nitrilacetonate. Die angewendeten Mengen liegen bevorzugt zwischen 0,001 und 0,1 Gew.-°/o, bezogen auf
die Monomeren. Außer den bekannten Maßnahmen zur Einstellung des pH-Wertes kann ein Zusatz einer
starken Säure, z. B. der Toluolsulfonsäure, von Vorteil sein. Die Acylazoverbindungen können auch zusammen
mit anderen bekannten Polymerisationskatalysatoren eingesetzt werden. So kann die durch Perverbindungen
oder auch Redoxsysteme . dsgeiöste Polymerisation durch Acylazoverbindungen, insbesondere auch bei
tiefen Temperaturen, wesentlich beschleunigt oder unter Umständen überhaupt erst in Gang gebracht
werden, so daß durch derartige Kombination noch weitere Beschleunigungen zu erzielen sind. Die
Aktivierung einer Polymerisation durch Perverbindungen oder Redoxsysteme ist bekannt und beschrieben,
z. B. in Houben — Weyl, »Methoden der organischen Chemie, Bd.XIV/l, Seite 229 ff. Weiterhin können
die Acylazoverbindungen in Kombination mit den obengenannten Perverbindungen und Schwermetallverbindungen,
insbesondere solchen des Kupfers, als Polymerisationskatalysatoren verwendet werden.
Da es sich im allgemeinen um stark gefärbte Katalysatoren handelt, kann man ihre Gegenwart auch
in verhältnismäßig kleinen Konzentrationen an der Farbe bemerken und feststellen, in welchem Tempo sie
verbraucht werden. Überschüssige Reste, die an sich selten in Frage kommen, können in jedem Falle durch
eine nachträgliche Erhöhung der Temperatur nach beendeter Polymerisation vor der Aufarbeitung oder
auch durch den Zusatz starker Alkalien zum Verschwinden gebracht werden.
Bei der Durchführung des Polymerisationsverfahrens als Lösungs- oder Fällungspolymerisation kann man im
Prinzip alle inerten Lösungsmittel für die Monomeren verwenden. Bevorzugt sind aliphatische und aromatische
gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe,
Alkohole, ζ. B. niedere altphatische Alkohole, wie
Methanol, Äthanol und Propanol, Ketone wie Aceton, Äther wie Dioxan und Tetrahydrofuran sowie Dimethylformamid,
Dimethylsulfoxid und Dimethylacetamid. Die Suspensions- bzw. Emulsionspolymerisation erfolgt
bevorzugt in Wasser oder Gemischen von Wasser und damit mischbaren Lösungsmitteln z. B. Alkoholen. Bei
Verwendung bzw. Mitverwendung von Alkoholen wird der Zerfall der erfindungsgemäßen Katalysatoren und
damit die Polymerisation erheblich beschleunigt
100 Gew.-Teile Acrylsäuremethylcster werden in 400
Volumteilen einer im Volumenverhältnis 2i>: 15 hergestellten
Mischung aus Methanol und Wasser gelöst In Gegenwart von 1% bezogen auf das Monomere an
Acetyl-{2-cyanisopropyl)-diazen werden nach 5 Std bei
-20° 22% Polymerisat mit einem K-Wert nach H. Fikentscher (Cellulosechemie 12[1932]60),gemessen
in 03%iger Lösung in Dimethylformamid bei 25°,
von 116 erhalten. Ein Zusatz von 0,002% bezogen auf
das Monomere an CuSO4 · 5 H2O ergibt 86% Ausbeute
vom K-Wert 117, 0,02% CuSO4-SH2O 99%
Ausbeute vom K-Wert 91. Mit der gleichen Menge Azodiisobuttersäurenitril anstelle des Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazens
läßt sich bei -200C in keinem Falle auch nur eine geringste Polymerisation erzielen. Wird
1% Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen zusammen mit
1 % bezogen auf das Monomere an Ammoniumpersulfat eingesetzt so erhält man in 5 Stunden bei - 20° 100%
Polymerisat vom K-Wert 138, in Gegenwart von zusätzlich 0,002% CuSO4 · 5 H2O 100% Polymerisat
vom K-Wert 120, während mit Azodiisobuttersäurenitril anstelle des Acetyl-(2-cyano-isopropyl)-diazens auch
in diesen Ansätzen, ebenso auch mit Ammoniumpersulfat
alleine keine Polymerisation zu beobachten ist da die Lösungen völlig blank bleiben. Entstandenes Polymerisat
fällt bei niedrigen Ausbeuten in Form von Flocken aus, späternin erstarrt der gesamte Ansatz zu einem
weißen Gel.
100 Gew.-Teile Acrylsäuremethylester werden in 400
Volumteilen einer im Volumenverhältnis 25 :15 angesetzten
Mischung aus Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,02 Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H2O gelöst.
Mit 1% Propionyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen werden bei -200C nach 5 Std. 99% Polymerisat vom K-Wert,
gemessen in 0,5%iger Lösung in Dimethylformamid bei 25°, von 140 erhalten, mit 1% Benzoyl-(2-cyanoisopropyl>-diazen
95% Polymerisat vom K-Wert 128, mit 1% Adipoyl-bis-(2-cyano-isopropyl)-diazen
H3C
H3C
CH3
C-N=N-C-(CH2I4-C-N=N-C
C-N
CH
C=N
C=N
55
60
97% Polymerisat vom K-Wert 131. Dagegen wird mit 1% Azodiisobuttersäurenitril keine Polymerisation
erzielt.
100 Gewichtsteile Acrylamid werden in 400 Volumteilen einer im Volumenverhältnis 25 :15 angesetzten
Mischung aus Methanol und Wasser gelöst. Mit Zusatz von 1 Gew.-%, bezogen auf das Monomere an
Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen wird nach 5 Std. bei
-20°Cin praktisch 100%iger Ausbeute ein Polymerisat
vom K-Wert 106, gemessen in Wasser bsi 25°. erhalten, ebenso in Gegenwart von 0,002 bzw. 0,02 Gew.-Teilen
CuSOi · 5 H2O in 100%rger Ausbeute Polymerisate
vom K-Wm 121 bzw. 80. Dabei beginnt die Polymerisation in letzterem Falle schon nach wenigen
Minuten so stark, daß nach 5 Min. die Lösung zu einem
steifen Gel erstarrt und man nur in kleinen Ansätzen
von wenigen cm3 die Reaktionswärme so schnell abführen kann, daß keine nennenswerte Temperatursteigerung
eintritt Mit Azodiisobuttersäuredinitril wird unter diesen Bedingungen in keinem Falle auch nur die
geringste Polymerisation erzielt
Wird 1% Acetyl-{2-cyanoisopropyI)-diazen zusammen
mit 1%, bezogen auf das Monomere an Ammoniumpersulfat und 0,002% CuSO4 ■ 5 H2O eingesetzt
so ist ebenfalls bereits nach 5 Min. die Lösung geliert. Der K-Wert des nach 5 Minuten aufgearbeiteten
Polymerisats beträgt 74. Ohne Zusatz von Kupfersulfat wird nach 5 Std. in 100%iger Ausbeute ein Polymerisat
mit dem K-Wert 102 erhalten. Dagegen bekommt man mit 1% Azodiisobuttersäuredinitril anstelle des Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazens
und ebenso mit Ammoniumpersulfat alleine mit oder ohne Kupfersulfat unter
diesen Bedingungen auch nicht die geringste Menge eines Polymerisats.
100 Gew.-Teile Acrylnitril werden in 400 Volumteilen einer im Volumenverhältnis 25 :15 angesetzten Mischung
aus Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,02 Gew.-Teiien CuSO4 ■ 5 H2O gelöst Bei - 20°
werden durch Zusatz von 1 Gew.-%, bezogen auf das Monomere an Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen nach 5
Stunden Π Gew.-Teile Polymerisat vom K-Wert 106, gemessen bei 25° in einer 0,5%igen Lösung in
Dimethylformamid, erhalten, mit zusätzlich 1 Gew.-Teil
Ammoniumpersulfat bezogen auf Acrylnitril) und mit 0,002 Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H2O nach 5 Stunden bei
-20° 48 Gew.-Teile Polymerisat vom K-Wert 103, ohne Kupfersulfat 18 Gew.-Teile vom K-Wert 104. Dagegen
wird mit Azodiisobuttersäuredinitril anstelle des Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazens
und mit Ammoniumpersulfat alkine unter diesen Bedingungen auch nicht die
geringste Menge eines Polymerisats erhalten; die Lösungen bleiben völlig blank.
100 Gew.-Teile Acrylnitril werden in 400 Volumteilen
einer im Volumenverhältnis 25:15 angesetzten Mischung
aus Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,2 Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H2O gelöst. Nach Zusatz von 2,5
Gew.-Teilen Acetyl-(carbäthoxy)-diazen
CH3CO - N = N - COOC2H5
bei - 20° wird die Lösung nach 2 Minuten als Zeichen
einer beginnenden Polymerisation trübe. Nach 2 Stunden beträgt die Ausbeute 20%. Die Lösung ist zu
einem steifen Gel erstarrt.
100 Gew.-Teile Acrylamid werden in 400 Volumteilen
einer im Volumenverhältnis 25:15 angesetzten Mischung aus Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,2
Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H2O gelöst. Nach Zusatz von 2,5
Gew.-Teilen Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen bei
-40° erhält rrian in weniger als 5 Stunden eine
praktisch hundertprozentige Ausbeute an Polymerisat.
90 Gew.-Teile Acrylnitril und 10 Gew.-Teile Acrylsäuremethylester
werden in 400 Volumteilen einer im Volumenverhältnis 25 :15 angesetzten Mischung aus
Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,01 Gew.-Teilen FeSO4 · 7 H2O und 0,01 Gew.-Teilen
CuCI2 · 2 H2O, 0,3 Gew.-Teilen Essigsäure und 0,5
Gew.-Teilen essigsaurem Kalium gelöst und bei -40° mit 2,5 Gew.-Teilen Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen
versetzt. Nach 5 Stunden erhält man 35 Prozent Ausbeute an Polymerisat.
100 Gew.-Teile Acrylnitril werden in 400 Volumteilen
einer im Volumenverhältnis 25:15 angesetzten Mischung
aus Methanol und Wasser in Gegenwart von 0,2 Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H2O gelöst Nach Zusatz von 2,5
Gew.-Teilen Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen bei -20°
CH3
CH3CO-N =
CN
CH3
und einem Gewichtsteil Dicyclohexylpercarhonal
•
wird nach 5 Stunden in einer Ausbeute von 70% ein
Polymerisat mit dem K-Wert von 62, gemessen in 0,5°/oiger Lösung in Dimethylformamid bei 25°,
erhalten, entsprechend mit 0,!i Gew.-Teilen Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazen in einer 65%igen Ausbeute ein
Polymerisat mit dem K-Wert 79, mit 0,02 Gew.-Teilen CuSO4 · 5 H20,2,5 Gew.-Teiler Acetyl -(2-cyanoisopropyl)-diazen
und 1 Gew.-Teil Dicyclohexylpercarbonat unter den gleichen Bedingungen in einer Ausbeute von
64% ein Polymerisat mit dem K-Wert 84.
95 Gew.-Teile Acrylnitril und 5 Gew. Teile Acrylamid werden in den in der Tabelle angegebenen Mengen
Dimethylformamid und Wasser zu einer 33°/oigen Lösung gelöst. Weiter werden die angegebenen
Mengen CuCl2 · 2 H2O und To luolsulf ansaure in Form
einer Lösung in einem zurückbehaltenen Anteil des Wassers hinzugegeben und die Polymerisation durch
Zusatz von je einem Gew.-Teil Dicyclohexylpercarbonat
-O —C — O—O—C —O~
I! Il
ο ο
und Acetyl-(2-cyanoisopropyl)-diazei
CH3CO-N =
CH3
CH,
CN
35 unter solchen Bedingungen bewirkt, ilaß die Temperatur
von + 20° C konstant gehalten wird.
| Dimethyl | 160 | 180 | 190 | 195 | 198 | 160 |
| formamid | ||||||
| Wasser | 40 | 20 | 10 | 5 | 2 |
40
-►00001 |
| CuCb · 2 ΗΛ) | ||||||
| Toluolsulfon- | ||||||
| säure | ||||||
| % Ausbeute | ||||||
| nach 19 Std. | 95 | 80 | 100 | 100 | 90 | 92 |
| K-Wert | 86 | 75 | 65 | 74 | 82 | 99 |
180 190 195 198 160 180 190 195 198 20 10 5 2 40 20 10 5 2
1-
88 90 95 83 90 40 38 46 100 76 78 81 86 135 108
Der K-Wert wurde in einer 0,5%igen Lösung in Dimethylformamid bei 25° gemessen.
Claims (1)
1) Verbindungen der Formel
R,
R —C-N -N -C-R,
υ I "
O C=eN
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681795015 DE1795015C3 (de) | 1968-07-30 | Acylazoverbindungen als Katalysatoren für die Polymerisation von Acrylverbindungen | |
| US841554A US3642751A (en) | 1968-07-30 | 1969-07-14 | Acyl azo compounds as polymerisation catalysts |
| GB35473/69A GB1271110A (en) | 1968-07-30 | 1969-07-15 | Process for polymerising vinyl compounds using acyl azo compounds as polymerisation catalysts |
| FR6926045A FR2014005A1 (de) | 1968-07-30 | 1969-07-30 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681795015 DE1795015C3 (de) | 1968-07-30 | Acylazoverbindungen als Katalysatoren für die Polymerisation von Acrylverbindungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1795015A1 DE1795015A1 (de) | 1971-12-30 |
| DE1795015B2 true DE1795015B2 (de) | 1976-07-22 |
| DE1795015C3 DE1795015C3 (de) | 1977-03-10 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3642751A (en) | 1972-02-15 |
| GB1271110A (en) | 1972-04-19 |
| DE1795015A1 (de) | 1971-12-30 |
| FR2014005A1 (de) | 1970-04-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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