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DE1794478U - Spannschelle. - Google Patents

Spannschelle.

Info

Publication number
DE1794478U
DE1794478U DEH31763U DEH0031763U DE1794478U DE 1794478 U DE1794478 U DE 1794478U DE H31763 U DEH31763 U DE H31763U DE H0031763 U DEH0031763 U DE H0031763U DE 1794478 U DE1794478 U DE 1794478U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
strap
tensioning
flanges
extensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH31763U
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Henning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH31763U priority Critical patent/DE1794478U/de
Publication of DE1794478U publication Critical patent/DE1794478U/de
Priority to FR827012A priority patent/FR1256870A/fr
Priority to GB1683360A priority patent/GB952178A/en
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/04Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane
    • F16L23/08Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connection by tangentially arranged pin and nut
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/18Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
    • F01N13/1805Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
    • F16L23/14Flanged joints specially adapted for particular pipes for rectangular pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/0209Ducting arrangements characterised by their connecting means, e.g. flanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • St i chwort :"Spannwinkel"
    Spannschelle
    Man hat bereits vorgeschlagen, Spannsohellen, insbesondere
    Schlauchschellen, an beiden mittels einer Spannschraube zu ver-
    spannenden Enden mit Flanschen zu versehen, an denen Verlängerngen vorgesehen sind, die bis zur Anlage an den Flansch zurüokgefaltet werden. Hierbei wurden die Enden der Verlängerungen beider Flansche nochmals rechtwinklig abgebogen, und zwar derart in verschiedener Richtung, daß das eine Ende als Überbrückung des Spaltes zwischen den beiden Flanschen und damit als Gleitsteg dient, während das Ende der Verlängerung des anderen Flansches derart zurückgebogen war, daß es unter dem betreffenden Spannband in der Nähe des Endes zu liegen kam und sich damit auf dem Ende der stegartigen Verlängerung des anderen Flansches abstützte.
  • Diese bekannte Ausbildung einer Schlauchschelle hat jedoch insofern Nachteile, als das Schlauchmaterial sich in den Keilraum hineindrückt, der sich am schlauchseitigen Ende zwischen dem Flansch und seiner zurückgefalteten Verlängerung befindet, und zwar dort, wo der Flansch mit einer unvermeidlichen Krümmung in das Schellenband und die Verlängerung mit einer ähnlichen Krümmung in den Stegteil übergeht.-Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß derjenige Flansch, dessen Verlängerungsende nach innen dem abgebogen ist und demnach unter dem/plansch zugehörigen Ende zu liegen kommt, nicht gegen Kippkräfte gesichert ist, die beim Anziehen von der Spannschraube ausgehen.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Enden der Verlängerungen beider Flansche in Höhe des Spannbandes rechtwinklig aufeinander zu abgeknickt werden und daß unterhalb der Flansche und der zugehörigen Verlängerungen mit ihren Abkniokungen ein Steg in Form eines Bandstückes angeordnet ist, das lediglich an einem Spannbandende an seiner schlauchseitigen Fläche mit dem Spannbandende insbesondere durch Schweißen verbunden ist.
  • Diese Ausgestaltung des Spannbandes hat den Vorteil, daß die von der Spannschraube auf die Flansche ausgeübten Kipppomente in günstiger Weise durdh die Verlängerungen mit ihren Abwinklungsenden aufgefangen werden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß während des Spannvorganges durch Anziehen der Spannschraube der jeweilige Flansch mit seiner zugehörigen Verlängerung, die vor dem Anspannen dicht auf dem Flansch infolge der Zurückfaltung aufliegt, in eine Spreizstellung gelangt, so daß Flansch und seine Verlängerung wie Stützfüße wirken und durch die Spreizstellung ein Abkippen des Flansches infolge der Anzugskräfte hintan gehalten wird. Hierbei erleichtert der an der Unterseite einseitig angebrachte Steg das Auseinanderspreizen, da der abgeknickte Winkel am Ende der Flanschverlängerung sich auf dem Rteg wie auf einer Gleitfläche verschieben kann. Andererseits verhindert der Gleitsteg, daß Schlauchmaterial in den sich öffnenden Winkelraum zwischen dem jeweiligen Flansch einerseits und seiner Verlängerung andererseits eindringt, so daß die abdichtende Wirkung des Schlauches gesichert bleibt.
  • In weiterer Ausbildung dieses Erfindungsgedankens, kann es zwecks Anpassung an verschiedene Schlauchdurchmesser zweckmäßig sein, an dem einen Ende des Spannbandes keinen Flansch vorzusehen und statt dessen dieses so weit zu verlängern, daß es als Steg unter das andere Spannbandende greift. Der für das Anziehen erforderliche zweite Flansch wird durch Umfalten an einem besonderen losen Spannbandteil gefertigt, dessen anderes Ende mittels einer verjüngten Zunge durch einen von mehreren am Spannband angeordneten Schlitzen hindurchgeführt und nach. dem Hindurchführen von innen her auf das Spannband bis zum Anliegen zurückgefaltet wird. Auch bei dieser Ausführungsform besteht die Möglichkeit, die Enden beider Verlängerungen der beiden Flansche aufeinander zu gerichtet abzuknicken, so daß die bei der ersten Ausführungsform beschriebenen Vorteile auch hier auftreten. Andererseits hat diese zuletzt beschriebene Ausführungform den Vorteil einer stufenweisen Anpassung an verschiedene Schlauchdurchmesser, indem die Zunge des gesonderten Spannbandteiles in denjenigen Schlitz des Spannbandes eingeführt und anschließend umgefaltet wird, der dem zu umspannenden schlauchdurchmesser entspricht.
  • Die Zeichnung stellt die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dar. Es zeigt : Fig. l eine teilweise Stirnansicht auf ein Spannband, bei welchem die Enden der Verlängerung der beiden Flansche aufeinander zu gerichtet abgeknickt sind in ungespanntem Zustand, Fig. 2 eine der Figur 1 entsprechende Ausführungsform, bei welcher die beiden Flansche und ihre Verlängerungen in einem fortgeschrittenen Stadium des Anspannen dargestellt sind, Fig. 3 eine Stirnansicht auf eine andere Ausführungsform einer Spannschelle mit besonderem in Schlitzen des Spannbandes einhängbarem Spannbandteil und
    - !-
    Fig. 4 eine Ansicht auf die Schelle nach der Ausführungsform der Figur 3 in Richtung des Pfeiles 60.
  • Nach der Ausführungsform der Figuren 1 und 2 werden an den beiden Enden 61, 62 des Spannbandes 63 Flansche 4, 65 durch praktisch rechtes Abwinkeln der Spannbandenden erzeugt. Die Verlängerungen 66,67 dieser Flansche werden zurückgefaltet, bis sie mit dem zugehörigen Flansch zur Anlage kommen. Die Verlängerungen 66,67 werden so lang ausgeführt, daß ihre Enden 68,69 über die jeweilige Abknickstelle des Flansches hinausragen. Diese Verlängerungsenden 68,69 werden rechtwinklig aufeinander zu abgewinkelt derart, daß sie mit den Spannbandenden 61,62 fluchten.
  • An der Unterfläche des einen Spannbandendes 62 wird in der Nähe des Flansches 65 durch Punktschweißung 70 ein aus Spannbandmaterial bestehender Gleitsteg 71 angeschweißt, der mit seinem freien Ende 72 unter das andere Spannbandende 61 reicht.
  • Beim Anziehen der Flansche 64,65 durch die Spannschraube 73 wird infolge der auftretenden Druckkräfte und Kippmomente, wie dies Figur 2 zeigt, ein Aufspreizen zwischen Flansch und zugehöriger Verlängerung auftreten, so daß stützfußartig ein Kippen in Richtung des Pfeiles 74 hintan gehalten ist. Durch Anordnung des Gleitsteges 71 kann das jeweilige abgewinkelte Ende 68 bzw.
  • 69 der Flanschverlängerung 66 bzw. 67 auf dem Gleitsteg entlanggleiten, wodurch das Aufspreizen erleichtert wird. Der Gleitsteg verhindert andererseits, daß Schlauchmaterial in den offenen Winkel 75 eindringtn kann, der durch das Spreizen entsteht.
  • Nach der Ausführungsform der Figuren 3 und 4 ist nur an dem einen Ende 76 des Spannbandes 77 ein Flansch 78 vorgesehen, während das andere Ende 79 des Spannoandes 77 ohne jeden Flansch als Gleitsteg ausgebildet ist. An einem Ende 80 eines lose und zunächst getrennt von dem Spannband 77 gefertigten Spannbandteiles 81 ist ein Flansch 82 vorgesehen, der, ähnlich wie der 'Flansch 78 und entsprechend der Ausführungsform der Figuren 1 und 2, mit je einer Verlängerung 83, 84 und zugehörigen Ab-
    winklungen 85, 86 versehen ist. An dem anderen Ende des Spann-
    bandteiles 81 ist eine verjüngte Zunge 87 vorgesehen, die in
    einen der Schlitze 88 des Spannbandes 77 eingehängt und als
    dann flach auf die innere Seite des Spannbandes 77 umgebogen werden kann.
  • In welchen der Schlitze 88 die Zunge 87 des Spannbandteiles 81 eingehängt wird, richtet sich danach, wie groß der Durchmesser des Schlauches ist, der mittels der Spannschelle verspannt werden soll.

Claims (2)

  1. ansprüche
    1. Spannschelle, die an beiden mit einer Spannschraube zu verspannenden Enden mit Flanschen und mit an diesen angeordneten
    Verlängerungen versehen ist, die bis zur Anlage an den jeweiligen Flansch zurüokgefaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (68, 69) der Verlängerungen (66,67) beider Flansche (64,65) in Höhe des Spannbandes (63) rechtwinklig aufeinander zu abgeknickt sind und daß unterhalb der Flansche (64,65) und der zugehörigen Verlängerungen (66,67) mit ihren Abknickungen (68, 69) ein Steg (71) in Form eines Bandstückes angeordnet ist, das lediglich an einem Spannbandende (62) an seiner schlauchseitigen Fläche mit dem Spannbandende, insbesondere durch Schweißen (70), verbunden ist (Fig. 1 und 2).
  2. 2. Spannsohelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende des Spannbandes (77) kein Flansch vorgesehen und statt dessen dieses Ende (79) so weit verlängert ist, daß es als Steg unter das andere Spannbandende (76) greift und 9 daß der für das Anziehen erforderliche zweite Flansch (82) durch Umfalten an einen besonderen losen Spannbandteil (81) gefertigt ist, dessen anderes Ende mittels einer verjüngten Zunge (87) durch einen von mehreren am Spannband (77) angeordneten Schlitzen (88) hindurchgeführt und alsdann von innen her auf das Spannband hin bis zum Anliegen zurückgefaltet ist.
DEH31763U 1959-05-12 1959-05-14 Spannschelle. Expired DE1794478U (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH31763U DE1794478U (de) 1959-05-14 1959-05-14 Spannschelle.
FR827012A FR1256870A (fr) 1959-05-12 1960-05-12 Collier de serrage
GB1683360A GB952178A (en) 1959-05-12 1960-05-12 Hose clamp

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH31763U DE1794478U (de) 1959-05-14 1959-05-14 Spannschelle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1794478U true DE1794478U (de) 1959-08-27

Family

ID=32881269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH31763U Expired DE1794478U (de) 1959-05-12 1959-05-14 Spannschelle.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1794478U (de)

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