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DE616398C - Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl.

Info

Publication number
DE616398C
DE616398C DEG86552D DEG0086552D DE616398C DE 616398 C DE616398 C DE 616398C DE G86552 D DEG86552 D DE G86552D DE G0086552 D DEG0086552 D DE G0086552D DE 616398 C DE616398 C DE 616398C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
suspension device
lugs
wedge
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG86552D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENDRIK OTTO GMELIG MEIJLING
Original Assignee
HENDRIK OTTO GMELIG MEIJLING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HENDRIK OTTO GMELIG MEIJLING filed Critical HENDRIK OTTO GMELIG MEIJLING
Application granted granted Critical
Publication of DE616398C publication Critical patent/DE616398C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/24Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 27. JULI 1935
HAUG. 19 35
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 616398 KLASSE 47f GRUPPE 2oi
Hendrik Otto Gmelig-Meijling in Rotterdam, Holland
Aufhängevorrichtung für Kabel, Rohre, Stangen o. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1933 ab
Die Erfindung betrifft eineAuf hängevorrichtung für Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. an einem Ι-, χ- oder U-Träger oder einem sonstigen Traggestell mit geneigt verlaufenden Auflageflächen, bestehend aus einem U-förmigen Bügel, dessen Schenkel mit Ansätzen versehen sind, die in Richtung des Kabels oder Rohres verlaufen und geneigte Tragflächen aufweisen, deren Neigung denen der Auflageflächen des Trägers entspricht.
Bei einer bekannten Vorrichtung der obenerwähnten Art wird der mit einer Befestigungsschraube versehene Bügel auf dem zu befestigenden Kabel oder Rohr angebracht, indem das Ende des Rohres in den Bügel eingesteckt wird; danach wird der Bügel so lange dem Kabel oder dem Rohre entlang verschoben, bis die geneigten Tragflächen der Ansätze auf den schrägen Flansch des I-förmigen Tragbalkens zu ruhen kommen, worauf die Befestigungsschraube angezogen wird. Der am Kabel anliegende gebogene Teil des Bügels ist dabei hinsichtlich der Ansätze derart angebracht, daß beim Aufschieben des Bügels mit seinen Ansätzen auf den schrägen Flansch des Tragbalkens ein Kippmoment entsteht, wodurch eine Keilwirkung zwischen dem schrägen Flansch des I-Eisens und den geneigten Tragflächen der Ansätze nicht auftreten und keine klemmsichere Befestigung erzielt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch behoben, daß der gebogene Teil des Bügels, womit letzterer das Kabel, Rohr oder die Stange trägt, dem tragenden Teil der Ansätze genau gegenüberliegend angeordnet ist, derart, daß durch Aufschieben des Bügels auf den Tragbalken das Kabel oder das Rohr durch Keilwirkung zwischen diesen tragenden Teilen festgeklemmt wird. Es erübrigt sich also eine Befestigungsschraube, und der Bügel kann an beliebiger Stelle auf das Kabel, Rohr oder die Stange aufgedrückt werden, ohne daß es dabei erforderlich ist, das Ende des Kabels durch den Hohlraum des Bügels hindurchzustecken. Die Montage wird also sehr vereinfacht, und es wird lediglich durch das Anschlagen oder- Antreiben des Bügels eine außerordentlich gute und starre Befestigung erhalten. Durch die Anordnung des gebogenen Teiles des Bügels gegenüber dem tragenden Teil der Ansätze kann beim Antreiben des Bügels eine Kippbewegung desselben nicht auftreten, so daß immer eine einwandfreie Keilwirkung gesichert ist.
Die obenerwähnte Ausführung der Aufhängevorrichtung nach der Erfindung weist insofern noch einen Nachteil auf, als für die
Befestigung Tragbalken oder Trageisen erforderlich sind, welche schräge Flansche oder schräge Auflageflächen besitzen, deren Neigung der Xeigung der schrägen Tragflächen der Bügelansätze genau entsprechen muß, da mit die erforderliche Keilwirkung erhalten wird. Erfindungsgemäß kann außerdem nun zur Befestigung an einem Tragbalken mit rechteckigem Querschnitt zwischen den Tragflächen der Ansätze des Bügels und dem Tragbalken ein auf dem Tragbalken festsitzender Keil vorgesehen sein, so daß der Bügel über diesen Keil aufgeschoben und angetrieben werden kann.
Die Aufhängevorrichtung nach der Erfindung besteht also höchstens aus zwei Teilen und erfordert weiter keine besonderen Werkzeuge und keine besonderen Befestigungsmittel oder lose Unterteile, wie z. B. Schrauao ben, Stifte, Keilstücke o. dgl., wie dieselben bei den bisher üblichen Aufhängevorrichtungen erforderlich sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Aufhängevorrichtung nach der Erfindung in einer *5 beispielweisen Ausführungsform dargestellt. Fig. ι gibt eine Aufsicht auf ein Rohr oder Kabel, das mit Hilfe der Vorrichtung an einem Trageisen von rechteckigem Querschnitt befestigt ist. Fig. 2 zeigt die dazugehörende Seitenansicht mit dem Trageisen im Querschnitt. Fig. 3 zeigt den Bügel der Aufhängevorrichtung in Draufsicht. Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung .des auf ein Rohr oder Kabel aufgesetzten Bügels. Fig. 5 stellt den auf das Trageisen aufgeschobenen Keil der Aufhängevorrichtung dar. Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung der Rückseite dieses Keiles.
Die Aufhängevorrichtung besteht aus zwei Teilen, dem Keil 1 und dem Bügel 2. Der Keil ι (Fig. 5 und 6) ist als Klammer mit gegeneinander federnden Schenkeln 4 und 9 ausgebildet, mit denen er sich klemmend auf das Trageisen oder den Tragbalken 3 aufsetzt. . 45 Die Federwirkung wird durch eine die Schenkel 4 und 9 verbindende Feder 11 erreicht. Der Schenkel 4 bildet eine Auflagefläche für das Kabel, das Rohr oder die Stange 5. Vorzugsweise ist diese Auflagefläche 4 nach Art eines Sattels ausgeführt, der in seiner Form mit der Umfangsform des zu befestigenden Kabels 5 übereinstimmt, wodurch das Kabel auf einer größeren Oberfläche unterstützt wird und gleichzeitig eine richtige gegenseitige Lage des Kabels und der Aufhängevorrichtung zueinander gesichert wird. Der Bügel 2 (Fig. 3 und 4) kann mit seinem gebogenen Stützteil 6 das zu befestigende Kabel 5 teilweise umfassen. Weiter besitzt der Bügel zwei Schenkel 7 mit Ansätzen 19, welche in der ßetriebsitellung um das Trageisen 3 herumgreifen und ungefähr in Richtung des Kabels verlaufen, während die dem Trageisen zugekehrten Tragkanten 8 der Ansätze 19 dem gebogenen Stützteil 6 des Bügels genau gegenüber zu liegen kommen und mit der senkrechten Ebene des Trageisens einen Winkel a einschließen (s. Fig. 2). Der hinter dem Trag eisen 3 befindliche Schenkel 9 des Keiles 1 weist ebenfalls einen Neigungswinkel α zur Trageisenebene auf. Dieser Schenkel 9 kann durch konisch zueinander verlaufende Ränder oder Rippen 10 begrenzt sein. Auf der Ebene des Schenkels 9 werden die Ansätze 19 des Bügels 2 mit ihren schrägen Tragkanten S geführt.
Wünscht man den Keilwinkel α zu \*ergrößern, so daß der gebogene Teil 6 des Bügels das Kabel schneller gegen das Eisen 3 andrückt, so kann die Reibung auf der Ebene des Schenkels 9 dadurch vergrößert werden, daß auf den Tragkanten 8 der Ansätze 19 ebenso wie auf der entsprechendenBerührungsebene des Schenkels 9 Zähne oder ähnliche Vorsprünge angeordnet werden. Auch das allmähliche Sichlösen der Keilverbindung, z. B. bei Verwendung der Aufhängevorrichtung an Bord von Schiffen, in Eisenbahnwagen und sonstigen sich bewegenden oder vibrierenden Anlagen, wird hierdurch sicher verhindert.
Gemäß der dargestellten Ausführungsform sind der Keil 1 und der Bügel 2 je aus einem einzigen Stück Metallblech gestanzt. Der Keil ι kann jedoch auch aus einer Anzahl Einzelstücke zusammengesetzt sein.
Der Schenkel 9 des Keiles 1 geht an der Unterseite in eine gegebenenfalls mit eingepreßten Rippen oder sonstigen Versteifungen versehene Verlängerung 12 über (Fig. 2), welche Verlängerung nach hinten umgebogen ist und dafür sorgt, daß nach Aufschieben des Keiles 1 auf das Trageisen 3 die Schenkelebene 9 mit der Ebene des Trageisens 3 den Keilwinkel α bildet. Diese Verlängerung 12 kann jedoch, insbesondere bei kleineren Ausführungen der Aufhängevorrichtung, auch in Wegfall kommen; die geneigte Lage der Schenkelebene 9 hinsichtlich der Ebene des Eisens 3 wird in diesem Falle durch entspre- iw chendes Einpressen eines Teiles des Schenkels 9 nach innen erhalten.
Außer den Rändern 10 kann der Schenkel 9 noch mit aus aufgebogenen Teilen des Materials gebildeten Flanschen 13 (Fig. 6) ver- "5 sehen sein. Diese Flansche, welche auch durch ingepreßte Rippen gebildet sein können, sind dazu vorgesehen, um die Ansätze 19 des Bügels 2 zu führen, während sie gleichzeitig zur Verstärkung des Schenkels 9 dienen.
Die Schenkel 7 und Ansätze 19 des Bügels 2 ind mit eingepreßten Erhöhungen oder Rip-
pen 14 versehen, während der gebogene Teil 6 des Bügels ebenfalls eine Rippe 15 aufweist, welche Rippen die Steifigkeit der ganzen Vorrichtung erhöhen. Die Ränder 16 des Bügelteiles 6 sind etwas aufgebogen (s. Fig. 1 und 2; in Fig. 4 sind diese aufgebogenen Ränder 16 ebenso wie die Rippen 14 und 15 fortgelassen), um zu verhindern, daß das Kabel beim Montieren, d. h. wenn der Bügel dem Kabel entlang verschoben wird, beschädigt werden könnte.
Die Schenkel 7 und Ansätze 19 des Bügels 2 sind etwas gegeneinander zugebogen (Fig. 3 und 4), und zwar derart, daß die Schenkel 7 zuerst einen schräg nach innen verlaufenden Teil 17 und darauf wieder einen geraden Teil 18 aufweisen, während die Ansätze 19 dann noch weiter gegeneinander zugebogen sind (längs der Biegungslinie 21, Fig. 2, um einen Winkel b, s. Fig. 1 und 3). Hierdurch wird erreicht, daß Keil und Bügel leicht in die richtige Lage zueinander gebracht werden können, während sich zu gleicher Zeit der große Vorteil ergibt, daß die Kabel sehr dicht nebeneinander angeordnet werden können und der unbenutzte Raum zwischen zwei Kabeln auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. Da sich die Teile 18 der Schenkel 7 je um einen Betrag, der ungefähr der Blechstärke t des Bügels gleich ist, nach innen nähern, braucht die Gesamtbreite des Keiles 1 nicht größer zu sein als die Breite des Bügels 2, die dem Durchmesser D des Rohres oder des Kabels, zuzüglich der doppelten Blechstärke, gleich ist, d. h. also gleich D -j- 2t. Demzufolge können zwei Kabel oder zwei Rohre nebeneinander befestigt werden mit nur einem Raumverlust, welcher der doppelten Blechstärke gleich ist, und da diese Blechstärke sehr gering sein kann, ergibt sich eine beträchtliche Raumersparnis.
Der Bügel 2 ist noch mit umgebogenen Ansätzen, Nocken oder sonstigen Verstärkungen 20 versehen, welche beim Umfassen des Rohres oder des Kabels durch den Bügel so tveit abstehen, daß durch Klopfen oder Schlagen auf diese Ansätze 20 der Bügel 2 fest auf den Träger in Verbindung mit dem Keil 1 aufgekeilt werden kann.
Die Montage eines Rohres oder Kabels mittels der Aufhängevorrichtung nach der Erfindung geschieht wie folgt:
Der Keil r wird auf das Trageisen 3 oder einen sonstigen Unterteil des "tragenden Gesteiles aufgesetzt, wobei die Feder 11 den Keil in der richtigen Lage hält. Darauf wird das Kabel oder Rohr 5 gegen den Sattel 4 angedrückt. Dann wird der Bügel 2 in der Lage nach Fig. 4 auf das Kabel gedrückt und diesem entlang nach dem Keil 1 zugeschoben, bis die Ansätze 19 des Bügels 2 auf der Ebene j des Schenkels 9 zwischen den Rippen 10 und des Keiles 1 festgelaufen sind! Schließlich · wird der Bügel 2 durch Anklopfen oder Anschlagen der Teile 20 fest und unverrückbar angezogen.
Das Kabel oder Rohr wird also gleichmäßig über nahezu den ganzen Umfang zwischen dem gebogenen Teil 6 des Bügels und dem Sattel 4 des Keiles fest angedrückt.
Wenn der Tragbalken.3 bereits ein Profil mit schräger Klemmebene aufweist (ζ. B. die schrägen Flansche vonT", I- oder U-Profilen), genügt zur Befestigung des Rohres oder des Kabels schon allein der Bügel 2, da dessen Ansätze 19 dann direkt mit der betreffenden schrägen Ebene des Trageisens oder des Tragbalkens zusammenwirken können.
Die Aufhängevorrichtung kann auch dazu verwendet werden, eine Anzahl zusammengefügte Kabel, Rohre oder Stangen gleichzeitig zu umfassen und zu befestigen. Der Sattel 4 ist in diesem Falle entsprechend ausgebildet, während dann auch noch zwischenliegende Sattel vorgesehen sein können.
Die \rorrichtung kann im allgemeinen auch dort Anwendung finden wo zwei sich senkrecht oder nahezu senkrecht kreuzende Stäbe. Stangen, Streben o. dgl. miteinander verbunden werden müssen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Aufhängevorrichtung für Kabel. Rohre, Stangen o. dgl. an einem I-, J. oder LJ-Träger oder einem sonstigen Traggestell mit geneigt verlaufenden Auflageflächen, bestehend aus einem U-förmigen Bügel, dessen Schenkel mit Ansätzen versehen sind, die in Richtung des Kabels oder Rohres verlaufen und geneigte Tragflächen aufweisen, deren Neigung denen der Auflageflächen des Trägers entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Teil (6) des Bügels (2), womit letzterer das Kabel, Rohr oder die Stange trägt, dem tragenden Teil (8) der Ansätze (19) genau gegenüberliegend angeordnet ist.
2. Aufhängevorrichtung nachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung an einem Tragbalken mit rechteckigem Querschnitt zwischen den Tragflächen der Ansätze (19) des Bügels (2) und dem Tragbalken ein auf dem Tragbalken festsitzenderKeil(i) vorgesehen ist.
3. Aufhängevorrichtung nachAnspruclu, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (ϊ) als Klammer mit gegeneinander federnden Schenkeln (4 und 9) ausgebildet ist, mit denen er sich klemmend auf den Tragbalken aufsetzt.
4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
geneigt verlaufende Schenkel (9) des Keiles (1) mit Rändern, Rippen oder ■ sonstigen Erhöhungen (10 bzw. 13) zur Führung der Ansätze (19) des Bügels (2) versehen ist.
5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (7) und die Ansätze (19) des Bügels (2) gegeneinander zugebogen sind, während die Gesamtbreite des Keiles (1) höchstens der Gesamtbreite (D + 2t) des Bügels (2) entspricht, so daß der unbenutzte Raum zwischen zwei Kabeln oder Rohren auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. '
6. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (2) mit Nocken, umgebogenen Ansätzen oder Verstärkungen (20) versehen ist, welche, wenn der Bügel (2) das Rohr, Kabel o. dgl. umfaßt, so weit abstehen, daß sie als Anschläge zum festen Aufkeilen des Bügels .auf den Träger benutzt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG86552D 1932-10-07 1933-10-05 Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. Expired DE616398C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL616398X 1932-10-07

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DE616398C true DE616398C (de) 1935-07-27

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ID=19788275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG86552D Expired DE616398C (de) 1932-10-07 1933-10-05 Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl.

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DE (1) DE616398C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4602761A (en) * 1984-08-27 1986-07-29 Carter Gerald T Marine radio mounting bracket

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4602761A (en) * 1984-08-27 1986-07-29 Carter Gerald T Marine radio mounting bracket

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