DE616398C - Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
27. JULI 1935
HAUG. 19 35
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 616398 KLASSE 47f GRUPPE 2oi
Hendrik Otto Gmelig-Meijling in Rotterdam, Holland
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1933 ab
Die Erfindung betrifft eineAuf hängevorrichtung für Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. an
einem Ι-, χ- oder U-Träger oder einem sonstigen Traggestell mit geneigt verlaufenden
Auflageflächen, bestehend aus einem U-förmigen Bügel, dessen Schenkel mit Ansätzen versehen
sind, die in Richtung des Kabels oder Rohres verlaufen und geneigte Tragflächen aufweisen, deren Neigung denen der Auflageflächen
des Trägers entspricht.
Bei einer bekannten Vorrichtung der obenerwähnten Art wird der mit einer Befestigungsschraube
versehene Bügel auf dem zu befestigenden Kabel oder Rohr angebracht, indem das Ende des Rohres in den Bügel eingesteckt
wird; danach wird der Bügel so lange dem Kabel oder dem Rohre entlang verschoben,
bis die geneigten Tragflächen der Ansätze auf den schrägen Flansch des I-förmigen
Tragbalkens zu ruhen kommen, worauf die Befestigungsschraube angezogen wird. Der am Kabel anliegende gebogene Teil des
Bügels ist dabei hinsichtlich der Ansätze derart angebracht, daß beim Aufschieben des
Bügels mit seinen Ansätzen auf den schrägen Flansch des Tragbalkens ein Kippmoment
entsteht, wodurch eine Keilwirkung zwischen dem schrägen Flansch des I-Eisens und den
geneigten Tragflächen der Ansätze nicht auftreten und keine klemmsichere Befestigung
erzielt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch behoben, daß der gebogene Teil des
Bügels, womit letzterer das Kabel, Rohr oder die Stange trägt, dem tragenden Teil der
Ansätze genau gegenüberliegend angeordnet ist, derart, daß durch Aufschieben des Bügels
auf den Tragbalken das Kabel oder das Rohr durch Keilwirkung zwischen diesen tragenden
Teilen festgeklemmt wird. Es erübrigt sich also eine Befestigungsschraube, und der Bügel
kann an beliebiger Stelle auf das Kabel, Rohr oder die Stange aufgedrückt werden, ohne daß
es dabei erforderlich ist, das Ende des Kabels durch den Hohlraum des Bügels hindurchzustecken.
Die Montage wird also sehr vereinfacht, und es wird lediglich durch das Anschlagen
oder- Antreiben des Bügels eine außerordentlich gute und starre Befestigung
erhalten. Durch die Anordnung des gebogenen Teiles des Bügels gegenüber dem tragenden
Teil der Ansätze kann beim Antreiben des Bügels eine Kippbewegung desselben nicht
auftreten, so daß immer eine einwandfreie Keilwirkung gesichert ist.
Die obenerwähnte Ausführung der Aufhängevorrichtung nach der Erfindung weist
insofern noch einen Nachteil auf, als für die
Befestigung Tragbalken oder Trageisen erforderlich sind, welche schräge Flansche oder
schräge Auflageflächen besitzen, deren Neigung der Xeigung der schrägen Tragflächen
der Bügelansätze genau entsprechen muß, da mit die erforderliche Keilwirkung erhalten
wird. Erfindungsgemäß kann außerdem nun zur Befestigung an einem Tragbalken mit rechteckigem Querschnitt zwischen den Tragflächen
der Ansätze des Bügels und dem Tragbalken ein auf dem Tragbalken festsitzender Keil vorgesehen sein, so daß der Bügel über
diesen Keil aufgeschoben und angetrieben werden kann.
Die Aufhängevorrichtung nach der Erfindung besteht also höchstens aus zwei Teilen und erfordert weiter keine besonderen Werkzeuge und keine besonderen Befestigungsmittel oder lose Unterteile, wie z. B. Schrauao ben, Stifte, Keilstücke o. dgl., wie dieselben bei den bisher üblichen Aufhängevorrichtungen erforderlich sind.
Die Aufhängevorrichtung nach der Erfindung besteht also höchstens aus zwei Teilen und erfordert weiter keine besonderen Werkzeuge und keine besonderen Befestigungsmittel oder lose Unterteile, wie z. B. Schrauao ben, Stifte, Keilstücke o. dgl., wie dieselben bei den bisher üblichen Aufhängevorrichtungen erforderlich sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Aufhängevorrichtung
nach der Erfindung in einer *5 beispielweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι gibt eine Aufsicht auf ein Rohr oder Kabel, das mit Hilfe der Vorrichtung an
einem Trageisen von rechteckigem Querschnitt befestigt ist. Fig. 2 zeigt die dazugehörende
Seitenansicht mit dem Trageisen im Querschnitt. Fig. 3 zeigt den Bügel der Aufhängevorrichtung
in Draufsicht. Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung .des auf ein Rohr
oder Kabel aufgesetzten Bügels. Fig. 5 stellt den auf das Trageisen aufgeschobenen Keil
der Aufhängevorrichtung dar. Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung der Rückseite
dieses Keiles.
Die Aufhängevorrichtung besteht aus zwei Teilen, dem Keil 1 und dem Bügel 2. Der
Keil ι (Fig. 5 und 6) ist als Klammer mit gegeneinander federnden Schenkeln 4 und 9
ausgebildet, mit denen er sich klemmend auf das Trageisen oder den Tragbalken 3 aufsetzt.
. 45 Die Federwirkung wird durch eine die Schenkel 4 und 9 verbindende Feder 11 erreicht.
Der Schenkel 4 bildet eine Auflagefläche für
das Kabel, das Rohr oder die Stange 5. Vorzugsweise ist diese Auflagefläche 4 nach Art
eines Sattels ausgeführt, der in seiner Form mit der Umfangsform des zu befestigenden
Kabels 5 übereinstimmt, wodurch das Kabel auf einer größeren Oberfläche unterstützt wird
und gleichzeitig eine richtige gegenseitige Lage des Kabels und der Aufhängevorrichtung
zueinander gesichert wird. Der Bügel 2 (Fig. 3 und 4) kann mit seinem gebogenen Stützteil 6 das zu befestigende Kabel 5 teilweise
umfassen. Weiter besitzt der Bügel zwei Schenkel 7 mit Ansätzen 19, welche in
der ßetriebsitellung um das Trageisen 3 herumgreifen
und ungefähr in Richtung des Kabels verlaufen, während die dem Trageisen zugekehrten Tragkanten 8 der Ansätze 19 dem
gebogenen Stützteil 6 des Bügels genau gegenüber zu liegen kommen und mit der senkrechten
Ebene des Trageisens einen Winkel a einschließen (s. Fig. 2). Der hinter dem Trag eisen
3 befindliche Schenkel 9 des Keiles 1 weist ebenfalls einen Neigungswinkel α zur
Trageisenebene auf. Dieser Schenkel 9 kann durch konisch zueinander verlaufende Ränder
oder Rippen 10 begrenzt sein. Auf der Ebene des Schenkels 9 werden die Ansätze 19 des
Bügels 2 mit ihren schrägen Tragkanten S geführt.
Wünscht man den Keilwinkel α zu \*ergrößern,
so daß der gebogene Teil 6 des Bügels das Kabel schneller gegen das Eisen 3 andrückt, so kann die Reibung auf der Ebene
des Schenkels 9 dadurch vergrößert werden, daß auf den Tragkanten 8 der Ansätze 19
ebenso wie auf der entsprechendenBerührungsebene des Schenkels 9 Zähne oder ähnliche
Vorsprünge angeordnet werden. Auch das allmähliche Sichlösen der Keilverbindung,
z. B. bei Verwendung der Aufhängevorrichtung an Bord von Schiffen, in Eisenbahnwagen
und sonstigen sich bewegenden oder vibrierenden Anlagen, wird hierdurch sicher verhindert.
Gemäß der dargestellten Ausführungsform sind der Keil 1 und der Bügel 2 je aus einem
einzigen Stück Metallblech gestanzt. Der Keil ι kann jedoch auch aus einer Anzahl
Einzelstücke zusammengesetzt sein.
Der Schenkel 9 des Keiles 1 geht an der
Unterseite in eine gegebenenfalls mit eingepreßten Rippen oder sonstigen Versteifungen
versehene Verlängerung 12 über (Fig. 2), welche Verlängerung nach hinten umgebogen
ist und dafür sorgt, daß nach Aufschieben des Keiles 1 auf das Trageisen 3 die Schenkelebene 9 mit der Ebene des Trageisens 3 den
Keilwinkel α bildet. Diese Verlängerung 12 kann jedoch, insbesondere bei kleineren Ausführungen
der Aufhängevorrichtung, auch in Wegfall kommen; die geneigte Lage der Schenkelebene 9 hinsichtlich der Ebene des
Eisens 3 wird in diesem Falle durch entspre- iw chendes Einpressen eines Teiles des Schenkels
9 nach innen erhalten.
Außer den Rändern 10 kann der Schenkel 9 noch mit aus aufgebogenen Teilen des Materials
gebildeten Flanschen 13 (Fig. 6) ver- "5
sehen sein. Diese Flansche, welche auch durch ingepreßte Rippen gebildet sein können, sind
dazu vorgesehen, um die Ansätze 19 des Bügels 2 zu führen, während sie gleichzeitig
zur Verstärkung des Schenkels 9 dienen.
Die Schenkel 7 und Ansätze 19 des Bügels 2 ind mit eingepreßten Erhöhungen oder Rip-
pen 14 versehen, während der gebogene Teil 6 des Bügels ebenfalls eine Rippe 15 aufweist,
welche Rippen die Steifigkeit der ganzen Vorrichtung erhöhen. Die Ränder 16 des Bügelteiles
6 sind etwas aufgebogen (s. Fig. 1 und 2; in Fig. 4 sind diese aufgebogenen
Ränder 16 ebenso wie die Rippen 14 und 15
fortgelassen), um zu verhindern, daß das Kabel beim Montieren, d. h. wenn der Bügel
dem Kabel entlang verschoben wird, beschädigt werden könnte.
Die Schenkel 7 und Ansätze 19 des Bügels 2
sind etwas gegeneinander zugebogen (Fig. 3 und 4), und zwar derart, daß die Schenkel 7
zuerst einen schräg nach innen verlaufenden Teil 17 und darauf wieder einen geraden
Teil 18 aufweisen, während die Ansätze 19 dann noch weiter gegeneinander zugebogen
sind (längs der Biegungslinie 21, Fig. 2, um einen Winkel b, s. Fig. 1 und 3). Hierdurch
wird erreicht, daß Keil und Bügel leicht in die richtige Lage zueinander gebracht werden
können, während sich zu gleicher Zeit der große Vorteil ergibt, daß die Kabel sehr dicht
nebeneinander angeordnet werden können und der unbenutzte Raum zwischen zwei Kabeln
auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. Da sich die Teile 18 der Schenkel 7 je um einen
Betrag, der ungefähr der Blechstärke t des Bügels gleich ist, nach innen nähern, braucht
die Gesamtbreite des Keiles 1 nicht größer zu sein als die Breite des Bügels 2, die dem
Durchmesser D des Rohres oder des Kabels, zuzüglich der doppelten Blechstärke, gleich
ist, d. h. also gleich D -j- 2t. Demzufolge
können zwei Kabel oder zwei Rohre nebeneinander befestigt werden mit nur einem Raumverlust, welcher der doppelten Blechstärke
gleich ist, und da diese Blechstärke sehr gering sein kann, ergibt sich eine beträchtliche
Raumersparnis.
Der Bügel 2 ist noch mit umgebogenen Ansätzen, Nocken oder sonstigen Verstärkungen
20 versehen, welche beim Umfassen des Rohres oder des Kabels durch den Bügel so tveit abstehen, daß durch Klopfen oder Schlagen
auf diese Ansätze 20 der Bügel 2 fest auf den Träger in Verbindung mit dem Keil 1
aufgekeilt werden kann.
Die Montage eines Rohres oder Kabels mittels der Aufhängevorrichtung nach der Erfindung
geschieht wie folgt:
Der Keil r wird auf das Trageisen 3 oder einen sonstigen Unterteil des "tragenden Gesteiles
aufgesetzt, wobei die Feder 11 den Keil in der richtigen Lage hält. Darauf wird das
Kabel oder Rohr 5 gegen den Sattel 4 angedrückt. Dann wird der Bügel 2 in der Lage
nach Fig. 4 auf das Kabel gedrückt und diesem entlang nach dem Keil 1 zugeschoben, bis
die Ansätze 19 des Bügels 2 auf der Ebene j des Schenkels 9 zwischen den Rippen 10 und
des Keiles 1 festgelaufen sind! Schließlich · wird der Bügel 2 durch Anklopfen oder Anschlagen
der Teile 20 fest und unverrückbar angezogen.
Das Kabel oder Rohr wird also gleichmäßig über nahezu den ganzen Umfang zwischen
dem gebogenen Teil 6 des Bügels und dem Sattel 4 des Keiles fest angedrückt.
Wenn der Tragbalken.3 bereits ein Profil mit schräger Klemmebene aufweist (ζ. B. die
schrägen Flansche vonT", I- oder U-Profilen),
genügt zur Befestigung des Rohres oder des Kabels schon allein der Bügel 2, da dessen
Ansätze 19 dann direkt mit der betreffenden schrägen Ebene des Trageisens oder des Tragbalkens
zusammenwirken können.
Die Aufhängevorrichtung kann auch dazu verwendet werden, eine Anzahl zusammengefügte
Kabel, Rohre oder Stangen gleichzeitig zu umfassen und zu befestigen. Der
Sattel 4 ist in diesem Falle entsprechend ausgebildet, während dann auch noch zwischenliegende
Sattel vorgesehen sein können.
Die \rorrichtung kann im allgemeinen auch
dort Anwendung finden wo zwei sich senkrecht
oder nahezu senkrecht kreuzende Stäbe. Stangen, Streben o. dgl. miteinander verbunden
werden müssen.
Claims (6)
1. Aufhängevorrichtung für Kabel. Rohre, Stangen o. dgl. an einem I-, J. oder
LJ-Träger oder einem sonstigen Traggestell mit geneigt verlaufenden Auflageflächen,
bestehend aus einem U-förmigen Bügel, dessen Schenkel mit Ansätzen versehen sind, die in Richtung des Kabels oder
Rohres verlaufen und geneigte Tragflächen aufweisen, deren Neigung denen der Auflageflächen
des Trägers entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Teil (6) des Bügels (2), womit letzterer
das Kabel, Rohr oder die Stange trägt, dem tragenden Teil (8) der Ansätze (19)
genau gegenüberliegend angeordnet ist.
2. Aufhängevorrichtung nachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung
an einem Tragbalken mit rechteckigem Querschnitt zwischen den Tragflächen
der Ansätze (19) des Bügels (2) und dem Tragbalken ein auf dem Tragbalken
festsitzenderKeil(i) vorgesehen ist.
3. Aufhängevorrichtung nachAnspruclu, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (ϊ)
als Klammer mit gegeneinander federnden Schenkeln (4 und 9) ausgebildet ist, mit
denen er sich klemmend auf den Tragbalken aufsetzt.
4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2
und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
geneigt verlaufende Schenkel (9) des Keiles (1) mit Rändern, Rippen oder ■ sonstigen
Erhöhungen (10 bzw. 13) zur Führung der Ansätze (19) des Bügels (2)
versehen ist.
5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel (7) und die Ansätze (19) des Bügels (2) gegeneinander zugebogen sind,
während die Gesamtbreite des Keiles (1) höchstens der Gesamtbreite (D + 2t) des
Bügels (2) entspricht, so daß der unbenutzte Raum zwischen zwei Kabeln oder
Rohren auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. '
6. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (2) mit Nocken, umgebogenen Ansätzen
oder Verstärkungen (20) versehen ist, welche, wenn der Bügel (2) das Rohr, Kabel o. dgl. umfaßt, so weit abstehen, daß
sie als Anschläge zum festen Aufkeilen des Bügels .auf den Träger benutzt werden
können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL616398X | 1932-10-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616398C true DE616398C (de) | 1935-07-27 |
Family
ID=19788275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG86552D Expired DE616398C (de) | 1932-10-07 | 1933-10-05 | Aufhaengevorrichtung fuer Kabel, Rohre, Stangen o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616398C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4602761A (en) * | 1984-08-27 | 1986-07-29 | Carter Gerald T | Marine radio mounting bracket |
-
1933
- 1933-10-05 DE DEG86552D patent/DE616398C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4602761A (en) * | 1984-08-27 | 1986-07-29 | Carter Gerald T | Marine radio mounting bracket |
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