DE1794367C3 - Kosmetisches Mittel - Google Patents
Kosmetisches MittelInfo
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Description
CH2=C-COOR'
(D
worin R ein Wasserstoffatom oder Methyl und R' Methyl, Butyl, Äthylhexyl, Butoxyäthyl oder
Lauryl bedeuten, und/oder
b) eines Alkylvinyläthers der Formel II:
b) eines Alkylvinyläthers der Formel II:
CH2=CH-OR"
(II)
worin R" Äthyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl und Chloräthyl bedeutet, erhalten worden ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Salz enthält, das durch Neutralisation
des Copolymerisates mit 2-Amino-2-methylpropa- » nol-(l) oder 2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) erhalten
worden ist.
3. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 4
Gewichtsprozent Copolymerisat-Salz im Gemisch -><
> mit 25 bis 33 Gewichtsprozent Alkohol und 66 bis 75 Gewichtsprozent Treibgas enthält.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 3 Gewichtsprozent
Copolymerisat-Salz im Gemisch mit einer 4r>
zu 20 bis 50% aus Alkohol bestehenden wässerig-alkoholischen Lösung enthält.
Es ist bekannt, daß natürliche oder künstliche Harze meist in wässerig-alkoholischer oder in alkoholischer
Lösung sowohl als Haarlacke als auch als Wasserwell-Lotionen verwendet werden können. f>n
Die Verwendung derartiger Harze in der Kosmetik hat den Zweck, die Frisur in der gewünschten Form zu
halten und das Aussehen der Haare zu verbessern, insbesondere ihnen einen besseren Glanz zu verleihen.
Zu diesem Zweck wurden Homopolymere, wie e>r>
Polyvinylpyrolidon, oder Copolymere, wie Vinylpyrolidon/Vinylacetat,
Acrylsäureester/ungesättigte niedrige aÜDhatische Säuren, Maleinsäureanhydrid/veresterte
oder amidierte Alkylvinyläther und auch Vinylacetat/ ungesättigte niedrige aliphatische Säuren, wie Crotonsäure,
verwendet.
Alle bis jetzt zur Anwendung gelangenden Produkte konnten jedoch keine voi! befriedigenden Resultate
liefera.
Es ist in der Tat schwierig, die verschiedenen Eigenschaften, die von einem Lack oder einer
Wasserwell-Lotion verlangt werden, gleichzeitig zu erzielen, da diese Eigenschaften häufig einander
entgegengesetzt sind. So wird angestrebt, auf dem Haar
einen dauerhaften Film zu bilden, der einen erhöhten Glanz sowie gute Lackeigenschaften besitzt, gleichzeitig
am Haar gut haftet und keine merkliche Neigung zum Abschuppen aufweist
Außerdem soll der auf das Haar aufgebrachte Harzfilm keine wesentliche Hygroskopizität zeigen,
damit die Frisur nicht verklebt aussieht Der Lack muß aber leicht entfernt werden können, und zwar sowohl
durch leichtes Bürsten als auch durch Waschen mit einem beliebigen Haarwaschmittel.
Bei den bis heute bekannten Produkten war man bestrebt, eine Mittellinie zwischen den verschiedenen
gewünschten Eigenschaften zu finden, ohne daß jedoch gesagt werden kann, daß diese Produkte auch
tatsächlich alle gewünschten Eigenschaften besitzen. In gewissen Fällen wurden jedoch bestimmte Eigenschaften
einfach auf Kosten anderer Eigenschaften vorgezogen.
So sind z. B. manche zur Anwendung gelangende Polymere zu leicht wasserlöslich, wodurch zwar
verhindert wird, daß sie abschuppen, und es ermöglicht wird, daß sie durch Waschen leicht entfernt werden
können. Diese Mittel haben jedoch den Nachteil, daß sie Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch die Haare sehr
schnell verkleben.
Andere, bedeutend weniger hygroskopische Harze, neigen zur Bildung von weißen Häutchen, die
unästhetisch wirken und mit gewissen Haarwaschmitteln nur schlecht entfernt werden können. Außerdem
verleihen diese Harze den Haaren auch nicht den gewünschten Glanz.
Es ist nun gelungen, neue synthetische Harze herzustellen, die in wässerig-alkoholischer Lösung
sowohl als Haarlacke als auch als Wasserwell-Lotionen verwendet werden können, welche es ermöglichen, in
ausgeprägter Weise gleichzeitig jede der oben angegebenen Eigenschaften zu erzielen.
Die Verwendung dieser Harze in der Kosmetik führt zu Lotionen oder Lacken, deren verbesserte Eigenschaften
sich deutlich bei ihrer Anwendung zeigen, ohne daß die bei den bekannten Lacken auftretenden Fehler
in Erscheinung treten. Überdies haben die gemäß der Erfindung herstellbaren Harze den großen Vorteil, daß
sie durch Waschen sowohl mit anion- als auch mit kationaktiven Haarwaschmitteln sehr leicht entfernt
werden können.
Erfindungsgegenstand ist daher ein kosmetisches Mittel in Form eines Haarlackes oder einer Wasserwell-Lotion,
bestehend aus einer alkoholischen oder wässerig-alkoholischen Lösung eines Copolymerisat-Salzes,
das durch partielle oder vollständige Neutralisation eines Copolymerisates mit Hilfe einer anorganischen
oder organischen Base erhalten worden ist, und gegebenenfalls üblichen Zusätzen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Copolymerisat durch Copolymerisation von 75 bis 85% Vinylacetat, 5 bis 15% Crotonsäure
und 5 bis 15%
a) eines Acryl- oder Methacrylsäureesters der Formel
I:
CH2=C-COOR"
R
R
(D
worin R ein Wasserstoffatom oder Methyl und R' Methyl, Butyl, Äthylhexyl, Butoxyäthyl oder Lauryl
bedeuten, und/oder ι ο
b) eines Alkylvinyläthers der Formel II:
CH1=CH-OR"
(U)
worin R" Äthyl, Isopropyl, Butyl, Isobutyl und Chloräthyl bedeutet, erhalten worden ist '3
Als Acrylsäure- oder Methacrylsäureester für die Herstellung der Copojymeren können verwendet
werden: Methyl-, Butyl-, Äthylhexyl- oder Laurylacrylat sowie Methyl-, Butyl-, Butoxyäthyl oder Laurylmethacrylat
Als Alkylvinyläther kommen in Betracht: Isopropylvinyl-,
Isobutylvinyl- und Chloräthylvinyläther.
Um die erfindungsgemäß eingesetzten Copolymeren in Haarlacken oder in Wasserwell-Lotionen zu verwenden,
müssen die Copolymeren mit Hilfe anorganischer oder organischer Basen neutralisiert werden, so zwar,
daß sie in Wasser und in organischen Lösungsmitteln, besonders in halogenieren Kohlenwasserstoffen, wie
sie als Treibmittel bei Aerosolen üblicherweise verwendet werden, löslich sind.
Für die Neutralisation der Copolymeren können
Basen, wie Ammoniak, Äthanolamin, Monomethyläthanolamin,
Dimethyl-äthanolamin, Diäthyläthanolamin und Diisopropanolamin, Aminoäthylamin, Monoisopropanolamin,
2-Amino-2-methyl-propanol-(l), 2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3)
verwendet werden.
Für die Neutralisation des Copolymeren mit einer Base wird zweckmäßig eine Neutralisationsmittelmenge
verwendet, die die Hälfte bis das eineinhalbfache jener Menge beträgt, die der Menge an Crotonsäure im
Copolymeren äquimolekular ist. Vorzugsweise wird eine Neutralisationsmittelmenge verwendet, die der
Menge an Crotonsäure im Copolymeren äquimolekular ist.
Die Menge der verwendeten Base kann jedoch, ohne das Ergebnis zu beeinträchtigen, stets innerhalb weiter
Grenzen variieren, z. B. innerhalb von 50 bis 150% der
berechneten theoretischen Menge.
Das kosmetische Mittel kann beispielsweise ein Haarlack sein, der durch Lösen eines oder mehrerer
Salze der Copolymeren in einem Alkohol erhalten wird. Diese alkoholische Lösung kann in einem Aerosol-Sprühgefäß,
gemischt mit einem verflüssigten Treibgas, unter Druck gehalten werden.
Zum Beispiel kann gemäß der Erfindung ein Haarlack-Aerosol erhalten werden, wenn zu einem
Gemisch aus 25 bis 33 Gewichtsteilen eines wasserfreien, aliphatischen Alkohols, z. B. Äthanol oder Isopropanol,
und 66 bis 75 Gewichtsteilen eines Treibgases oder eines Treibgasgemisches, wie halogenierte Kohlenwasserstoffe,
ein Salz oder mehrere Salze der Copolymeren zugesetzt werden, und zwar in einer 1 bis 4
Gewichtsprozent des Gemisches betragenden Menge.
Eine erfindungsgemäße Wasserwell-Lotion kann z. B. b5
in der Weise erhalten werden, daß in 20 bis 5O°/oigem Alkohol ein Salz oder ein Gemisch von Salzen der
erwähnten Copolymeren in einer 1 bis 3 Gewichtsprozent des Lösungsmittels betragenden Menge gelöst
werden.
Selbstverständlich können die erfindungsgemäßen kosmetischen Mittel auch Zusätze enthaltsn, wie
Plastifizierungsmittel, Riechstoffe, Farbstoffe und andere in der Kosmetik übliche Beigaben.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln enthaltenen Copolymeren sind für die Haar-Kosmetik von besonderem
Interesse, weil sie als Film sehr gute Eigenschaften zeigen, unempfindlich gegen die Einwirkung von
Feuchtigkeit sind und den Haaren hohen Glanz verleihen.
Überdies ist bemerkenswert, daß die Copolymeren durch Bürsten oder Waschen leicht entfernt werden
können und daß sie, auf die Haare aufgetragen, keine Neigung zum Abschuppen zeigen.
Die oben angegebenen Mengenverhältnisse Vinylacetat zu Crotonsäure einerseits und Ester und/oder
Äther andererseits können in Abhängigkeit von der bei der kosmetischen Verwendung jeweils angestrebten
Wirkungsweise gewählt werden.
Wenn z. B. die Crotonsäuremenge vermindert wird, so wird das Salz des Polymeren in Wasser oder Alkohol
weniger löslich, was seine Verwendungsmöglichkeit begrenzen kann und seine Entfernung durch Waschen
erschwert
Wenn hingegen der Crotonsäureanteil zu stark erhöht wird, so neigt das Salz des Copolymeren zum
Klebrigwerden, weil seine Hygroskopizität zunimmt
Wenn der Anteil des Esters und/oder Äthers erhöht wird, so steigt die Beständigkeit des Copolymeren, weil
es in Wasser weniger löslich wird. Umgekehrt vermindert eine Verkleinerung der Ester- und/oder
Äthermenge gleichzeitig den Glanz und die Beständigkeit des die Haare bedeckenden Filmes.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln eingesetzten Copolymeren zeigen gegenüber den bereits bekannten
Copolymeren den wesentlichen Vorteil, daß sie in feuchter Luft eine geringere Neigung zur Aufnahme von
Feuchtigkeit besitzen.
Um diese besondere Eigenschaft aufzuzeigen, wurden in einer Atmosphäre mit einem relativen Feuchtigkeitsgehalt
vor. 81,5% vergleichsweise Messungen der Feuchtigkeitsaufnahme von zwei Filmen durchgeführt.
Der erste Film bestand aus einem Copolymeren I folgender Zusammensetzung:
Vinylacetat
Crotonsäure
Methylmethacrylat
80%
10%
10%
10%
10%
Der zweite, aus einem handelsüblichen Copolymeren II gebildete Film bestand aus:
Vinylacetat 90%
Crotonsäure 10%
Im Gleichgewichtszustand betrug der Prozentgehalt der Feuchtigkeitsaufnahme bei dem Copolymeren I
17,8%, bei dem Copolymeren II 22,8%. Mit Bezug auf die Hygroskopizität des Filmes ergibt sich also eine
Verbesserung von rund 20%.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln eingesetzten Copolymeren können auf verschiedenen Wegen hergestellt
werden, z. B. durch Polymerisation in der Masse, in Lösung oder in Suspension; eine Polymerisation in
Suspension wird vorgezogen. Dabei wird das Copolymere
in Form von Perlen gewonnen, die leicht abgetrennt, gewaschen und getrocknet werden können.
Die Polymerisation verläuft in wässeriger Suspension
in Gegenwart eines Schutzkolloides, eines Katalysators und eines Kettenreglers. Es werden vorzugsweise 2 bis 3
Gewichtsteile der Monomeren auf 4 bis 5 Gewichtsteile Wasser verwendet
Als Schuizkolloid können Pol> vinylalkohol. Polyacrylsäure
oder auch Hydroxyäihylcellulose zur Verwendung gelangen. Die Konzentration des Schutzkolloides
kann z. B. von 0,06 bis Wo, bezogen auf das Gewicht der wässerigen Phase, variieren. Von den
Katalysatoren, die in einer Menge von 1 bis 5%, vorzugsweise von 1,5 bis 3%, bezogen auf die Menge
des Monomeren, verwendet werden können, seien genannt: Penzoylperoxyd, Laurylperoxyd, Azo-bis-isobutyronitril
usw.
Als Kettenregler kommen Butyl- und Laurylmercaptan in Konzentrationen von etwa 0,25 bis 0,70
Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge der Monomeren, in Betracht.
Die nachfolgenden Herstellungsvorschriften erläutern Herstellungsmöglichkeiten für die in die erfindungsgemäßen
Mittel einzusetzenden Copolymer en bzw. deren Salze.
Herstellungsvorschrift 1
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% Crotonsäure und 10% Methylmethacrylat.
In einem 61 fassenden Glaskolben, der mit einem
Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoff-Zuführungsrohr ausgestattet ist, werden
1800 g einer 0,06%igen wässerigen Lösung von »Carbopol« (neutralisiert mit n/2-NaOH bis zu einem
pH-Wert von 7) eingebracht.
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren die nachfolgende Monomeren-Mischung eingetragen:
960 g Vinylacetat,
120 g Methylmethacrylat,
120 g Crotonsäure,
22,2 g Azo-bis-isobutyronitril,
8,4 g Laurylmercaptan.
120 g Methylmethacrylat,
120 g Crotonsäure,
22,2 g Azo-bis-isobutyronitril,
8,4 g Laurylmercaptan.
Unter Rühren und Aufrechterhaltung des Stickstoffstromes
wird unter Rückflußkühlung erhitzt. Die Temperatur wird etwa 4 Stunden hindurch auf 69°C
gehalten und dann allmählich auf 900C gesteigert. Diese
Temperatur wird eine Stunde aufrechterhalten, um die Polymerisation zu vollenden; dann wird durch Entfernen
der restlichen Monomeren desodoriert.
Nach Abkühlung wird das Produkt abgetrennt, gewaschen und zuerst bei Raumtemperatur, dann bei
50°C getrocknet. Das Copolymere wird in einer Ausbeute von 86% in Form durchscheinender Perlen
erhallen.
Herstellungsvorschrift 2
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% Crotonsäure und 10% Isobutylvinyläther.
In ein 20 I fassendes Reaktionsgefäß aus Glas, das mit
einem Anker-Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoffzuführungsrohr
ausgestattet ist, werden 7500 g einer l°/oigen, wässerigen Lösung von Hydroxyäihylcellulose eingebracht.
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren die folgende Monomere., r.üichung eingetragen:
2400 g Vinylacetat,
300 g Isobutylvinyläther,
300 g Crotonsäure,
45 g A'/n-his-isobiitymmlril,
7,'S g Laurylircrcupinii.
300 g Isobutylvinyläther,
300 g Crotonsäure,
45 g A'/n-his-isobiitymmlril,
7,'S g Laurylircrcupinii.
Die wie in Herstellungsvorschrift 1 verlaufende Polymerisation dauert etwa 11 bis 12 Stunden.
Nach dem Abtrennen, Waschen und Trocknen wird das Copolymere mit einer Ausbeute von 77% in Form
von Perlen gewonnen.
Herstellungsvorschrift 3
Herstellung eines Copolymeren aus 75% Vinylacetat; 10% Crotonsäure, 10% Isobutylvinyläther und 5%
ίο LaurylmethacrylaL
Unter den gleichen Bedingungen wie in der
Herstellungsvorschrift 2 werden 75 g Vinylacetat, 10 g Crotonsäure, 10 g Isobutylvinyläther und 5 g Laurylmethacrylat
copolymerisiert Das Copolymere wird mit einer Ausbeute von 75% erhalten.
Herstellungsvorschrift 4
Herstellung eines Copolymeren aus 83% Vinylacetat, 10% Methylmethacrylat und 7% Crotonsäure.
In einen mit einem Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoff-Zuleitungsrohr
ausgestatteten Kolben werden 400 g einer 0,06%igen wässerigen Lösung von »Carbopol« (neutralisiert
mit fl/2-NaOH bis zu einem pH-Wert von 7) eingebracht
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren die nachfolgende Mischung eingetragen:
249 g Methylacetat,
30 g Methylmethacrylat,
Jo 21 g Crotonsäure,
30 g Methylmethacrylat,
Jo 21 g Crotonsäure,
2,35 g Azo-bis-isobutyronitril,
2,35 g Laurylperoxyd,
1,4 g Butylmercaptan.
2,35 g Laurylperoxyd,
1,4 g Butylmercaptan.
j5 Unter Rühren in einer Stickstoffatmopshäre wird
unter Rückflußkühlung erhitzt. Die Temperatur steigt nach vierstündigem Erhitzen bei 68° C allmählich auf 90
bis 92° C.
Nach beendeter Polymerisation wird abgekühlt, das
au Reaktionsprodukt abgetrennt, gewaschen und getrocknet. Das Copolymere wird in einer Ausbeute von 70% in
Form transparenter Perlen erhalten.
Herstellungsvorschrift 5
-π Herstellung eines Copolymeren aus 84% Vinylacetat,
6% Laurylmethacrylat, 3% Laurylacrylat und 7% Crotonsäure.
In einem Glasballon, der mit einem Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Sticken
stoff-Zuführungsrohr versehen ist, werden 400 g einer wässerigen 0,06%igen Lösung von »Carbopol« (neutralisiert
mit π/2-NaOH bis zu einem pH-Wert von 7) eingebracht.
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren « folgende Mischung eingetragen:
252 g Vinylacetat,
18 g Lainylmethacrylat,
18 g Lainylmethacrylat,
9 g Laurylacrylat,
21 g Crotonsäure,
21 g Crotonsäure,
2,35 g Azo-bis-isobutyronitril,
2,35 g Laurylperoxyd,
0,9 g Laurylmercaptan.
Es wird unter RückfluOkühlung erhitzt. Die Polymerisation
ist nach etwa 10 Stunden beendet. Nach Abkühlung wird das Rcaklionsprodukt abgetrennt,
gewaschen und getrocknet. Das Copolymere wird in einer Ausbeule von 86% in Form von Perlen erhallen.
Herstellungsvorschrift 6
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 5% Methylmethacrylat, 5% Methylacrylat und 10%
Crotonsäure.
In einem Glaskolben, der mit einem Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoff-Zuführungsrohr
versehen ist, werden 600 g einer 0,06%igen wässerigen Lösung von »Carbopol« (neutralisiert
mit /j/2-NaOH bis zu einem pH-Wert von 7)
eingebracht.
Nach Einleiten von Stickstoff wird folgende Mischung zugesetzt:
320 g Vinylacetat,
20 g Methyiacrylat, '5
20 g Methylmethacrylat,
20 g Crotonsäure,
7,4 g Azo-bis-isobutyronitril,
0,25 g Laurylmercaptan.
20 g Crotonsäure,
7,4 g Azo-bis-isobutyronitril,
0,25 g Laurylmercaptan.
Nach der Polymerisation werden transparente Perlen in einer Ausbeute von 80% erhalten.
Herstellungsvorschrift 7
Herstellung eines Copolymeren aus 75% Vinylacetat, 10% Methylmethacrylat, 5% Laurylmethacrylat und
10% Crotonsäure.
Unter den in Herstellungsvorschrift 6 beschriebenen Bedingungen werden 300 g Vinylacetat, 40 g Methylmethacrylat,
20 g Laurylmethacrylat und 40 g Crotonsäure (»polymerisiert. Das Reaktionsprodukt wird in
einer Ausbeute von 78% erhalten.
Herstellungsvorschrift 8
Herstellung eines Copolymeren aus 84% Vinylacetat, 6% Butylmethacrylat, 3% Butylacrylat und 7% Crotonsäure.
Unter den in Herstellungsvorschrift 4 angegebenen Bedingungen werden 252 g Vinylacetat, 18 g Butylmethacrylat,
9 g Butylacrylat und 21 g Crotonsäure copolymerisiert. Das Copolymere wird in einer Ausbeute von
68% erhalten.
Herstellungsvorschrift 9
Herstellung eines Copolymeren aus 84% Vinylacetat, 6% Lauryimethacrylat, 3% Methylmethacrylat und 7%
Crotonsäure.
Unter den in Hersteliungsvorschrift 4 beschriebenen Bedingungen werden 252 g Vinylacetat, 18 g Laurylmethacrylat,
9 g Methylmethacrylat und 21 g Crotonsäure copolymerisiert Das Copolymerisat wird in einer
Ausbeute von 65% erhalten.
Herslellungsvorschrift 10
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% 2-Äthyihexyl-acrylatund 10% Crotonsäure.
In einem Kolben, der mit einem Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoff-Zuführungsrohr
ausgestattet ist, werden 600 g einer 0,06%igen Lösung von »Carbopol« (neutralisiert
mit fl/2-NaOH bis zu einem pH-Wert von 7)
eingebracht
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren die folgende Monomeren-Mischung zugesetzt:
65
240 g Vinylacetat,
30 g 2-ÄthyI-hexyl-acrylat,
30 g Crotonsäure,
30 g 2-ÄthyI-hexyl-acrylat,
30 g Crotonsäure,
2,6 g Azo-bis-isobutyronitril,
2.6 g Laurylperoxyd,
1,4 g Laurylmercaptan.
1,4 g Laurylmercaptan.
Die Polymerisation ist nach 11 stündigem Erhitzen
beendet Das Copolymere wird in einer Ausbeute von 75% erhalten.
Herstellungsvorschrift 11
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% Laurylmethacrylat und 10% Crotonsäure.
Unter den in Herstellungsvorschrift 10 angegebenen Bedingungen werden 240 g Vinylacetat, 30 g Laurylmethacrylat
und 30 g Crotonsäure copolymerisiert. Das Copolymere wird in einer Ausbeute von 85% erhalten.
Herstellungsvorschrift 12
Herstellung eines Copolymeren aus 75% Vinylacetat, 10% Methylmethacrylat, 5% Laurylmethacrylat und
10% Crotonsäure.
Es werden die in Herstellungsvorschrift 6 beschriebenen Bedingungen mit der Ausnahme eingehalten, daß
die wässerige Phase 800 g statt 600 g beträgt. Das gewünschte Copolymere wird mit 84% Ausbeute
erhalten.
Herstellungsvorschrift 13
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% Butoxyäthylmethacrylat und 10% Crotonsäure. In
einem Kolben, der mit Rührer, einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Stickstoff-Zuführungsrohr
ausgestattet ist werden 450 g einer l%igen wässerigen Lösung von Hydroxyäthylcellulose eingebracht
Nach Einleiten von Stickstoff wird unter Rühren folgende Monomeren-Mischung zugesetzt:
160 g Vinylacetat
20 g Butoxyäthylmethacrylat,
20 g Crotonsäure,
20 g Butoxyäthylmethacrylat,
20 g Crotonsäure,
3.7 g Azo-bis-butyronitril,
0,6 g Laurylmercaptan.
0,6 g Laurylmercaptan.
Es wird unter Rückflußkühlung erwärmt; die Dauer der Polymerisation beträgt etwa 11 Stunden. Nach dem
Abkühlen, Abtrennen, Waschen und Trocknen wird das Copolymere in einer Ausbeute von 70% in Form
transparenter Perlen erhalten.
Herstellungsvorschrift 14
Herstellung eines Copolymeren aus 80% Vinylacetat, 10% Chloräthylvinylätherund 10% Crotonsäure.
Unter den in Herstellungsvorschrift 12 angegebenen Bedingungen werden 160 g Vinylacetat 20 g Chloräthylvinyläther
und 20 g Crotonsäure polymerisiert Das Copolymere fällt in einer Ausbeute von 73% an.
Beispiel 1
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Hersteliungsvorschrift 4 8 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(13) 0,797 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
25 g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan
und 30 g Difluordichlormethan in einen Aerosolbehälter eingefüllt
Nach dem Aufbringen dieser Lösung auf das Haar durch Zerstäuben ist das Haar glänzend und klebt nicht
Der Lack läßt sich in zufriedenstellender Weise durch Bürsten entfernen.
Beispiel 2
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 5 8 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) 0,753 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt
Dieses Präparat ist als Haarlack besonders gut geeignet.
Beispiel 3
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 1 8 g
2-Amino-2-methyl-propanol-(l) 0,88 g
Butylphthalat 1,(JO g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt Bei der Zerstäubung verleiht der Lack der Frisur eine ausgezeichnete Haltbarkeit; er
kann sowohl durch Bürsten als auch durch Waschen sehr leicht wieder entfernt werden.
Beispiel 4
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 6 12 g J:>
2-Amino-2-methyl-propanol-(l) 0,700 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 33 g Trichlormonofluormethan und 33 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt. Die bei der Zerstäubung entstehenden Filme sind glänzend und nicht hygroskopisch.
Beispiel 5
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 7 8 g
2-Amino-2-methyl-propanol-(l) 0,85 g
Isopropylpalmitat 0,50 g
Triäthylenglykol 0,10 g
Mii Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan gemischt und
einen Aerosolbehälter eingefüllt Dieses Produkt wellen.
ormethan und 30 g Difluordichlormethan in einen Aerosolbehälter eingefüllt.
Durch Zerstäubung dieser Lösung wird ein Film erhalten, der besonders glänzende Haare ergibt.
Beispiel 7
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 2 8 g
Dimethyläthanolamin 0,89 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden zusammen mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan
in einen Aerosolbehälter eingebracht. Durch Zerstäuben wird eine Lackierung erhalten, die den
Haaren ein glänzendes Aussehen verleiht. Durch Bürsten und Waschen kann der Lack leicht entfernt
werden.
Beispiel 8
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 3
Diäthyläthanolamin
Mit Äthylalkohol auffüllen auf
1,28 g 100g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan versetzt und
in einen Aerosolbehälter eingefüllt
Die nach der Zerstäubung erhaltenen Filme sind glänzend und nicht hygroskopisch.
Beispiel 9
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 1
Diisopropylamin
Äthylalkohol
Mit Wasser auffüllen auf
1 g
0,116 g 50 cm3 100 cm3
Diese als Wasserwell-Lotion verwendbare Lösung macht die Haare glänzend und geschmeidig. Diese
Wirkung bleibt auch bei einer relativ hohen Feuchtigkeit erhalten.
Beispiel 10 Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 2
2-Amino-2-methyl-propanol-( 1)
50
A *1 1«11 1 1
Mit Wasser auffüllen auf
2g
0,237 g 20 cm3 100 cm3
eignet sich besonders gut als Lack; die Haare bleiben glänzend und werden nicht hygroskopisch.
Beispiel 6
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 1 8 g
Monomethyläthanolamin 0,62 g
Butylcarbitol 0,50 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonoflu-Diese Lotion ergibt besonders gut haltbare Wasser-
60
Beispiel
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 3
2-Amino-2-methyl-propanol-(l)
Äthylalkohol
Mit Wasser auffüllen auf
2g
45 cm3 100 cm3
Als Wasserwell-Lotion angewendet, gibt diese Lösung einen nicht verklebenden Film, der nicht abstäubt
und der Frisur einen schönen Glanz verleiht
20
Beispiel 12 Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 8 6 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) 0,558 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
In einen Aerosolbehälter wird ein Gemisch von 25 g dieser Lösung, 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g ι ο
Difluordichlormethan eingefüllt. Die nach der Zerstäubung auf den Haaren entstehenden Filme glänzen und
sind nicht hygroskopisch.
Beispiel 13 |5
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 9 6 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) 0,576 g
Isopropylmiristat 0,6 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und mit 30 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt. Durch Zerstäubung dieses Lackes wird der Frisur eine ausgezeichnete Haltbarkeit
verliehen.
Beispiel 14
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 10 6 g
2-Amino-2-methyI-propandiol-(l,3) 0,78 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt. Nach Zerstäubung dieses Lackes ist das Haar glänzend, es verklebt nicht, und der
Lack läßt sich durch Bürsten leicht entfernen.
Beispiel 15 Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 11 8 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) 1,08 Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingefüllt.
Durch Zerstäubung verleiht der Lack dem Haar einen besonderen Glanz.
Beispiel 16
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 12 8 g
2-Amino-2-methyl-propandiol-(l,3) 0,595 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 45 g Trichlormonofluormethan und 30 g Difluordichlormethan gemischt.
Dieses Erzeugnis macht die Haare nach dem Aufsprühen glänzend und nicht hygroskopisch.
Beispiel 17
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 13 8 g
2-Amino-2-methyl-propanol-(l) 0,848 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 47 g Trichlormonofluormethan und 28 g Difluordichlormethan in einen
Aerosolbehälter eingebracht. Dieses Erzeugnis ist besonders gut als Haarlack verwendbar.
35
40 Beispiel 18 Es wird folgende Lösung hergestellt:
Copolymerisat gemäß
Herstellungsvorschrift 14 8 g
2-Amino-2-methyl-propanol-(l) 0,888 g
Mit Äthylalkohol auffüllen auf 100 g
g dieser Lösung werden mit 47 g Trichlormonofluormethan und 28 g Difluordichlormethan gemischt Bei
der Zerstäubung verleiht dieser Lack der Frisur eine ausgezeichnete Haltbarkeit
Claims (1)
1. Kosmetisches Mittel in Form eines Haarlackes oder einer Wasserwell-Lotion, bestehend aus einer -.
alkoholischen oder wässerig-alkoholischen Lösung eines Copolymerisat-Salzes, das durch partielle oder
vollständige Neutralisation eines Copolymerisates mit Hilfe einer anorganischen oder organischen
Base erhalten worden ist, und gegebenenfalls ι ο üblichen Zusätzen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Copolymerisat durch Copolymerisation von 75 bis 85% Vinylacetat, 5 bis 15%
Crotonsäure und 5 bis 15%
a) eines Acryl- oder Methacryisäureesters der '' Formel I:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661794367 DE1794367C3 (de) | 1965-03-03 | 1966-03-02 | Kosmetisches Mittel |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7787A FR1472926A (fr) | 1965-03-03 | 1965-03-03 | Nouveaux copolymères et applications de ces copolymères à la cosmétique |
| FR47441A FR92221E (fr) | 1965-03-03 | 1966-01-27 | Nouveaux copolymères et applications de ces copolymères à la cosmétique |
| DE19661794367 DE1794367C3 (de) | 1965-03-03 | 1966-03-02 | Kosmetisches Mittel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1794367A1 DE1794367A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE1794367B2 DE1794367B2 (de) | 1974-12-05 |
| DE1794367C3 true DE1794367C3 (de) | 1980-06-04 |
Family
ID=27181470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661794367 Expired DE1794367C3 (de) | 1965-03-03 | 1966-03-02 | Kosmetisches Mittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1794367C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3643897A1 (de) * | 1986-12-22 | 1988-06-30 | Henkel Kgaa | Haarfestlegemittel |
-
1966
- 1966-03-02 DE DE19661794367 patent/DE1794367C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3643897A1 (de) * | 1986-12-22 | 1988-06-30 | Henkel Kgaa | Haarfestlegemittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1794367A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE1794367B2 (de) | 1974-12-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |