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DE1794115C3 - Rote, Estergruppen enthaltende Anthrachinonfarbstoffe und ihre Verwendung - Google Patents

Rote, Estergruppen enthaltende Anthrachinonfarbstoffe und ihre Verwendung

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DE1794115C3
DE1794115C3 DE1794115A DE1794115A DE1794115C3 DE 1794115 C3 DE1794115 C3 DE 1794115C3 DE 1794115 A DE1794115 A DE 1794115A DE 1794115 A DE1794115 A DE 1794115A DE 1794115 C3 DE1794115 C3 DE 1794115C3
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DE
Germany
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acid
parts
butanol
ester groups
dyes
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DE1794115A
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DE1794115A1 (de
DE1794115B2 (de
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Karl Dr. 6700 Ludwigshafen Maier
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BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/54Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof etherified
    • C09B1/545Anthraquinones with aliphatic, cycloaliphatic or araliphatic ether groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/503Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof unsubstituted amino-hydroxy anthraquinone

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

(I)
IO
O OH
in der R ein Wasserstoffatom, einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, der als Substituenten Halogenatome, Cyangruppen, Ketograppen, Carbonsäureestergruppen oder PhenyJgruppen enthalten kann, oder einen Phenyirest, der ate Substituenten Nitrogruppen, Aminogruppen oder Carbonsäureester- τα gruppen enthält, bedeutet.
2. Der Farbstoff der Formel
O NH,
- O—(CH2)6—O—C-CH3
OH
3. Verwendung der Farbstoffe nach Anspruch 1 für das Färben und Bedrucken von halbsynthetischem und synthetischem Textilmaterial.
O-iCHA-0-C-R
(D
O OH
55
in der R ein Wasserstoffatom, einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis S Kohlenstoffatomen, der als Substituenten Halogenatome, Cyangruppen, Ketogruppen, Carbonsäureestergruppen oder Phenylgruppen enthalten kann, oder einen Phenyirest, der als Substituenten Nitrogruppen, Aminogruppen oder Carbonsäureestergruppen enthält, bedeutet.
Als aliphatische Kohlenwasserstoffreste R kommen geradkettige oder verzweigte, gesättigte und ungesättigte Reste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen in Betracht, die die genannten Substituenten enthalten können.
Beispielsweise seien folgende Rest R genannt:
_~H -CH, C2H5 -CH=CH2
-CH2-CH=CH1, -CH3Cl
-CH(Cl)2 -CH2-Br -CH2-CN
-CH2-CH2-Cl -CH(Cl)-CH2-Cl
-CH2-CO-CH3 -CH=CH-CH3
H,N
COOC2H5
-CH2-CH2-COOC2H5
-CH2-QCH3)H-CH3
CH3
-C=CH2 -CH=CH-COOCH3
-CH2-COOCH3 —C(CH3)3
-CH(CH3J2 und -CH2-COOC2H5
Man kann die neuen Farbstoffe z. B. dadurch herstellen, daß man das Anthrachinonderivat der Formel
35 O NH2
40
Diese Erfindung betrifft neue wertvolle rote, Ester* gruppen enthaltende Anthrachinonfarbstoffe und die Verwendung dieser Farbstoffe für das Färben und Bedrucken von halbsynthetischem und synthetischem Textilmaterial.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe haben die Formel
O NH,
O-(CH2)6-OH
(Π)
O OH
mit Säuren der Formel R —COOH oder funktionellen Derivaten dieser Säuren auf an sich übliche Weise verestert oder daß man Carbonsäureester von Anthrachinonderivaten der Formel II mit Estern von Säuren der Formel R — COOH auf an sich übliche Weise umestert. Beispielsweise verfährt man dabei so, daß man das Anthrachinonderivat (II) mit den entsprechenden Säureanhydriden in Gegenwart von Basen, wie Pyridin, bei Raumtemperatur oder mit den freien Säuren bei erhöhter Temperatur, zweckmäßig bei der Siedetemperatur der Säuren und gegebenenfalls in Gegenwart von Veresterungskatalysatoren, wie Natriumacetat oder p-Toluolsulfonsäure, behandelt.
Farbstoffe der Formel 1, die im Rest R eine Carbonsäureestergruppe enthalten, stellt man zweckmäßig durch Umsetzung des Ausgangsstoffes der Formel II mit den entsprechenden Dicarbonsäureestern her. Dabei reagiert nur eine der beiden Estergruppen unter Bildung der neuen Farbstoffe.
Als Säuren der Formel R-COOH kommen z. B. in Betracht: Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Chloressigsäure, Bromessigsäure, Dichloressigsäure, Chlorpropionsäure, Cyanessigsäure, Acrylsäure, Phenylessigsäure, Acetessigsäure, Buttersäure, Iso-
„ure, Valeriansäure, Isovaleriansäure, Malon-Fumarsäure, Pivaünsäure, Methoxyessigsäure, ansäure, Hexahydrobenzoesäure, Phthalsäure Terephthalsäure.
Das for die Herstellung der neuen Farbstoffe als gangsstoff zu verwendende Anthrachinonderivat FormelH ist aus der britischen Patentschrift 267 bekannt. Da der Ausgangsstoff(U) selbst ^n Farbstoff mit hohen Echtheitseigenschaften ist, 5Lr es überraschend, daß die aus diesem bekannten ^ßarbstoff durch Veresterung erhaltenen Farbstoffe ^i erheblich besseres Ziehvermögen auf Polyesterfasern besitzen, wodurch eine Steigerung der Farbjrtoffausbeute ermöglicht wird, überraschend ist auch, *Xß ,ye ausgezeichneten Echtheitseigenschaften der Ausgangsfarbstoffe der Formel Il durch die Veresterung zu den erfindungsgemäßen Farbstoffen nicht nachteilig beeinflußt werden und daß die Thermo-'fixierechtheit sogar verbessert wird. ■ pje neuen Farbstoffe sind somit wertvolle Farbstoffe, die sich beim Färben von halbsynthetischem und synthetischem Textilmaterial, wie Textilgut aus Acetat, Triacetat, Polyamid, insbesondere aber für Fasermaterial aus Polyester, durch ausgezeichnete Echtheitseigenschaften und durch ihr hervorragendes Ziehvermögen auszeichnen. Man kann auch mit Mischungen der Farbstoffe färben oder drucken.
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
Beispiel 1
25 Teile l-Ammo-4-hydroxy-2-(™-hydroxyhexoxy)-anthrachinon werden mit 70 Teilen Eisessig und 1 Teil wasserfreien Natriumacetat 8 Stunden unter Rückflußkühlung gekocht. Nach Verdünnen mit 70 Teilen Methanol und Abkühlen erhält man durch Absaugen 27 Teile des roten Farbstoffes l-Amino-4-hydroxy-2-(«*-acetoxyliexoxy)-anthrachinon aiit dem Schmelzpunkt 130 bis 131,5°C (aus Butanol).
Beispiel 2
ίο 20 Teile l-Amino-4-hydroxy-2-(«j-hydroxyhexoxy)-anthrachinon werden mit 100 Teilen Ameisensäurebutylester und 6 Teilen p-Toluolsulfonsäure 6 Stunden auf 900C erhitzt. Nach dem Erkalten saugt man ab und wäscht mit Methanol aus. Man erhält 19 Teile
des roten Farbstoffes l-Amino-4-hydroxy-2-(ff<-formoxyhexoxy)-anthrachinon mit dem Schmelzpunkt 150 bis 151°C (aus Butanol).
Beispiel 3
20 Teile l-Amino-4-hydroxy-2-(<»-hydroxyhexoxy)-anthrachinon werden 6 Stunden mit 50 Teilen Propionsäure und 0,2 Teilen Toluolsulfonsäure auf 120° C erhitzt. Nach Verdünnen mit 50 Teilen Methanol und Erkalten wird abgesaugt und mit Methanol und Was-
ser gewaschen. Man erhalt 21,9 Teile des Farbstoffs 1 - Amino - 2 - hydroxy-4-(tu-propioxyhexoxy)- anthrachinon mit dem Schmelzpunkt 129 bis 1303C.
Verfährt man wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben, wobei man jedoch das Anthrachinon-
derivat der Formel 11 mit den in der folgenden Tabelle angegebenen Säuren bzw. Säurederivaten verwendet, so erhält man die roten. Estergruppen enthaltenden Farbstoffe mit den in der Tabelle genannten Resten R:
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
Acetanhydrid
Propionsäureäthylen
Monochloressigsäure
Dichloressigsäure
Monobromessigsäureäthylester
Cyanessigsäureäthylester
(8-Chlorpropionsäure
α,α-Dichlorpropionsäure
Phenylessigsäure
Crotonsäure
Acetessigester
Bernsteinsäurediäthylester Schmelzpunkt ( C) (umkristallisiert aus)
-CH3
-CH2CH3
-CH2Cl
-CH2Cl2 -CH2Br
-CH2-CN
-CH2-CH2-Cl
-C(Cl)2-CH3
CH2
CH=CH-CH3
CH2-CO-CH3
CH2CH2COOC2H5
130—131 (Butanol)
124—125 (Butanol
146-147 (Butanol)
160—161 (Butanol)
144—145 (Essigester)
170,5—171 (Butanol)
131-132 (Butanol)
139—140 (Butanol)
122—123 (Butanol)
92—93 (Äthanol)
128—129 (Äthanol)
109—110. (Äthanol)
Fortsetzung
Beispie! Säure oder Säurederivat R Schmelzpunkt (C)
(umkristallisiert aus)
16 Isovaleriansäure -CH2QCH3)H-CH3 127—128
(Butanol)
17 Buttersäure C3H7 118,5—119
(Propanol/
18 Phenylessigsäure
I
-co 122—123
(Butanol)
19 Methacrylsäuremethylester CH3
-C=CH2
139—140
(Butanol)
20 Hexahydrobenzoesäure 143—144
21 Fumarsäuredirnethylester -CH=CH- COOCH3 123,5—124
(Butanol)
22 Malonsäurediäthylester -CH2COOCH3 97—98
(Butanol)
23 Phthalsäurediäthylester ty 69—70
(Butanol)
COOC2H5
24 Pivalinsäure -QCH3J3 142—143
(Butanol)
CH3
25 Isobuttersäure -CH-CH3 140—141
(Butano!)
26 Methoxyessigsäureanhydrid -CH2-OCH3 115—117
(Butanol)
27 Isatosäureanhydrid ty 152—153
(Butanol)
NH2'
28 Terephthalsäuredimethyiester -^"V-COOCH3 147—148
(Butanol)
NO2
29 m-Nitrobenzoesäuremethylester 151—151,5
(Butanol)
Beispiel 30
100 Teile Polyestergewebe werden in einem Färbebad aus 4000 Teilen Wasser, das 1 Teil des Farbstoffs des Beispiels 1 in feinverteilter Form und 3 Teile
6s 30%ige Essigsäure enthält, 1 Stunde bei 125°C gefärbt. Man erhält eine brillante Rosafärbung mit ausgezeichneten Licht-, Naß- und thermischen Echtheiten.
Beispiel 31
100 Teile Polyestergewebe werden in einem Färbebad aus 4000 Teilen Wasser, das I Teil feinverteilten - Farbstoff nach Beispiel 2 und als Carrier feihverteiltes o-Phenylphenol enthält, 1 Stunde bei 1000C gefärbt. Man erhält eine brillante Rosafärbung von ausgezeichneter Licht-, Naß- und Thermofixierechtheit.
Beispiel 32
100 Teile Triacetat-Strang werden in einem Färbebad aus 2000 Teilen Wasser, 2 Teilen des Umsetzungsproduktes aus Oleylamin und 10 Mol Äthylenoxid
und 1 Teil feinverteiltem Farbstoff des Beispiels 1 1 Stunde bei Kochtemperatür gefärbt. Man erhält eine kräftige brillante Rosafärbung mit guten Echtheitseigenschaften.
Beispiel 33
100 Tei|e Polyamidgewebe werden in einem Färbebad aus 3000 Teilen Wasser, 0,6 Teilerι feinverteilten: Farbstoff des Beispiels 10 und 2 Teilen sulnertefr Spermölalkohol 1 Stunde bei 950C gefärbt. Mai erhält eine brillante Rosafärbung von guten Echtheits eigenschaften.
809611

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Rote, Estergruppen enthaltende Anthrachinonfarbstoffe der Formel
O NH2
I!
O—<CH2)6—O—C -R
DE1794115A 1968-09-11 1968-09-11 Rote, Estergruppen enthaltende Anthrachinonfarbstoffe und ihre Verwendung Expired DE1794115C3 (de)

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