[go: up one dir, main page]

DE1792555B2 - Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung

Info

Publication number
DE1792555B2
DE1792555B2 DE19681792555 DE1792555A DE1792555B2 DE 1792555 B2 DE1792555 B2 DE 1792555B2 DE 19681792555 DE19681792555 DE 19681792555 DE 1792555 A DE1792555 A DE 1792555A DE 1792555 B2 DE1792555 B2 DE 1792555B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gamma globulin
complement
antibodies
preparation
antibody
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681792555
Other languages
English (en)
Other versions
DE1792555C3 (de
DE1792555A1 (de
Inventor
Wolfgang Dipl.-Chem. Dr. 6078 Neu-Isenburg Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biotest Serum Institut GmbH
Original Assignee
Biotest Serum Institut GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biotest Serum Institut GmbH filed Critical Biotest Serum Institut GmbH
Priority to DE19681792555 priority Critical patent/DE1792555C3/de
Priority to CH1173069A priority patent/CH525003A/de
Priority to GB4148769A priority patent/GB1244245A/en
Priority to AT802769A priority patent/AT290015B/de
Priority to FR6929801A priority patent/FR2018394A1/fr
Priority to NL6914254A priority patent/NL145143B/xx
Priority to SE1295569A priority patent/SE409546B/xx
Publication of DE1792555A1 publication Critical patent/DE1792555A1/de
Priority to US422056A priority patent/US3916026A/en
Publication of DE1792555B2 publication Critical patent/DE1792555B2/de
Priority to BE163454A priority patent/BE837492Q/xx
Application granted granted Critical
Publication of DE1792555C3 publication Critical patent/DE1792555C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07KPEPTIDES
    • C07K16/00Immunoglobulins [IGs], e.g. monoclonal or polyclonal antibodies
    • C07K16/06Immunoglobulins [IGs], e.g. monoclonal or polyclonal antibodies from serum
    • C07K16/065Purification, fragmentation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)

Description

so weit festgestellt wurde, der der intramuskulär anwendbaren Präparate, deren Nachteile wie Schmerzhaftigkeit, Hämatombildungbei hämorrhagischer Diathese, Infiltrate, Verluste durch Proteolyse, langsame Resorption jedoch fehlen.
2. Akute Verträglichkeit an der Maus 100 ml/kg werden reaktionslos vertragen.
IO
3. Chronische Verträglichkeit
Das Präparat wurde alle 2 Tage 3 Wochen in einer Dosis von 20 ml/kg intravenös Ratten injiziert. Insgesamt erhielt jede Ratte 10 Injektionen mit zusammen 200 ml/kg. Das Ausgangsgewicht der Ratten betrug etwa 80 bis 100 g (nicht höher als 120 gj. Täglich wurde das Gewicht kontrolliert, einmal wöchentlich ein Differentialblutbild angefertigt sowie Blutkörperchen-Sekungsgeschwindigkeit und Leukozytenzahl bestimmt. Bei Versuchsende wurde eine Nierenfunktionsprüfung (Phenoirotausscheidung) durchgeführt und außerdem ein makroskopischer Sektionsbefund erhoben: Es zeigten sich gegenüber der NaCl-Kontrolle keine krankhaften Veränderungen.
4. Antigenität
Durch intramuskuläre und intravenöse Immunisierung von Kaninchen wurden keine präzipitierenden Antikörper gegen die durch die /S-Propiolactonbehandlung eingeführten Gruppen erhalten.
5. Komplementfixierung und Antikörperaktivität Tabelle 1
Präparat
^-Globulin hergestellt durch ^-Äthoxy-o^-diaminoacridin-Ammonsulfatfraktionierung von Humanserum
-Globulin gemäß Erfindung
Masern
1:8192 1:8192
Polio I
1:50 1:50 Polio Il
1:50
1:50
Pockenvaccine
1:32
1:32
Komplementverbr. Ό.5 ml
0,40 ml
entspricht einer 0,9%igen
NaCl-Lösung
6. Antikörperaktjvität Tabelle 2
Antikörper gegen
Masern-Virus
Herpes simplex-Virus ...
Influenza A2
Influenza B
Parainfluenza 1,2,3
Cytomegalie-Virus
Röteln-Virus
Pocken-Virus
AU/SH-Antigen
Polio I
Proteus vulgaris
Pseudomonas Aerogenes
E. CoIi
Klebsiellen
Salmonellen
Antistreptolysin O
Technik
KBR
KBR
KBR
KBR
KBR
KBR
HHT
HHT
HHT
NT
HT
HT
HT
HT
HT
HT
Reziproke Titcr
Antikörpermangel und durch Messimg von spezifischen Antikörperaktivitäten bestimmt.
Ergebnisse
35
HHT: Hämagglutinationshemmungs-Test. HT: Hämagglutinations-Test.
NT: Neutralisations-Test. KBR: Komplementbindungsreaktion.
20
40
40
40
40
20 512
16
16
64
80
80 160
80
80 450I.E./ml
60
40
45
50
Methode Halb
werts
zeit
(Tage)
Literatur
Spezifische Anti
körperaktivität
Gesamtimmun-
globulingehalt
17
14
B. Kornhuber,
Klin. Wochenschrift,
51 (3), 135 (1973)
W. Stängel und
H. Deicher, Bio
test-Mitteilung 29,
59 (1972)
7. Halbwertszeit des Immunglobulin G
Die Halbwertszeit des /3-Propiolacton modifizierten Immunglobulins G wurde durch Verfolgung des Gesamt-immunglobulin-G-gehaltes bei Patienten mit Die Halbwertszeit ist somit vergleichbar mit der für Normal-Human-immunglobulin gefundenen Halbwertszeit von 14 bis 28 Tagen.
Beispiel
Standard - Gammaglobulinlösung (Proteinkonzentration 7 bis 10%) wird bei 200C auf einen pH-Wert von 8,0 eingestellt und 0,043 ml /Ϊ-Propiolacton je g Protein zugegeben. Man läßt 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen, dabei wird der pH-Wert alle 20 Minuten auf 8,0 nachgestellt. Die Hydrolyse wird anschließend bei 37° C durchgeführt, wobei man den pH-Wert alle 20 Minuten nachstellt (Hydrolysedauer etwa 3V2 Stunden). Man dialysiert dann 20 Stunden gegen physiologische Kochsalzlösung, zentrifugiert gegebenenfalls 10 Minuten bei 5000 UpM, stellt die Lösung auf 5,0% Protein ein und filtriert steril durch Membranfilter.

Claims (1)

Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung von Standard-Gammaglobulin bei Raumtemperatur und einem pH-Wert von 8,0 mit 0,043 ml /J-Propiolacton/g Protein versetzt und 1 Stunde stehenläßt, anschließend bei 37° C etwa 3x/2 Stunden bei einem pH-Wert von 8,0 stehenläßt, dialysiert und sterilnitriert. '5 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung. Durch Fraktionierung hergestelltes Gammaglobulin hat bekanntlich die Eigenschaft, Komplement zu fixieren. (Barandum, S. »Die Gamma-Globulin-Therapie«, S. Karger Verlag, Basel 1963). Es ist aus diesem Grunde für eine intravenöse Anwendung nicht geeignet, sondern lediglich für eine intramuskuläre Anwendung. Da die Antikörperwirksamkeit aber bei einer intravenösen Anwendung vollständiger ist und vor allem sofort eintritt, hat es nicht an Versuchen gefehlt, intravenös verträgliche Gammaglobulin-präparate herzustellen. Die biologische Funktion der Antikörper besteht in der Elimination von Bakterien und Viren sowie in der Neutralisation von Toxinen. Das Antigen bindende Fragment des Antikörpermoleküle sorgt dabei zunächst für die Erkennung und Neutralisation von Erregern. Der entstehende Antigen-Antikörper-Komplex bewirkt eine Aktivierung des Komplement bindenden Fragments des Moleküls. Dadurch werden eine Reihe von immunologischen Folgereaktionen in Gang gesetzt, deren wesentlichste die Phagozytose und die spezifische Aktivierung des Komplementsystems sind. Die spezifische Aktivierung des Komplementsystems, die man klar von der unspezifischen (antikomplementäre Wirkung) unterscheiden muß, bewirkt bei bakteriellen Infektionen eine Bakteriolyse. Als weitere Folge der Komplementaktivierung werden Anaphylatoxine und chemotaktische Faktoren »dosiert« freigesetzt. Die Anaphylatoxine sorgen durch Erhöhung der Gewebedurchlässigkeit für eine gesteigerte Antikörperkonzentration am Ort der Infektion, während die chemotaktischen Faktoren die Phagozytose unterstützen. Somit kommt bei der Infektabwehr dem Komplement bindenden Fragment (Fc-Teil) des Immunglobulin-G-Moleküls eine überragende Bedeutung zu. Klinisch von besonderer Bedeutung ist die In-vivo-Halbwertszeit der in intravenösem Gammaglobulin enthaltenen Antikörper. Je länger die In-vivo-Halbwertszeit ist, um so länger kreisen die zugeführten Antikörper im Blut und um so länger stehen sie für eine prophylaktische Wirksamkeit zur Verfügung. Dies ist von entscheidender Bedeutung bei Krankheiten, in denen Verlauf der Organismus nicht in der Lage ist, Antikörper zu bilden. Man ist in solchen Fällen gezwungen, die Antikörper laufend zuzuführen. Je weniger oft dies notwendig ist, um so einfacher ist insbesondere eine ambulante Behandlung durchzuführen. Es sind bereits Verfahren bekannt, um aus Komplement fixierendem Human-Standard-Gammaglobulin ein intravenös verträgliches Präparat herzustellen. Diese Verfahren beruhen darauf, daß das durch herkömmliche Fraktionierverfahren wie die Cohnsche Alkoholfraktionierung und die -2-Äthoxy-6,9-diaminoacridin-Ammonsulfat-Fraktionierung gewonnene Komplement fixierende Human-Standard-Gammaglobulin hydrolytisch in die einzelnen Fragmente gespalten und so die Kompleiaentfixierung beseitigt wird. Die eine dieser beiden Methoden führt die Aufspaltung mit Pepsin durch (Schulze, H. E. und Schwick, G., DMW87, 1643 [1962]), die andere Methode bedient sich der Hydrolyse durch Salzsäure bei einem pH-Wert von 4,0 (Barandum, S., Kistler, P., Vox. Sang. 7, 157 [1962]). Die erhaltenen Präparate liegen in ihrer Verweilzeit unter dem Nativ-Gammaglobulin (G. Riva, Helvetica Medica Acta 415, 268 [1963]). überraschenderweise wurde nun gefunden, daß man ein für eine intravenöse Anwendung geeigiietes Gammaglobulin mit einer gegenüber den bekannten Produkten verlängerten Halbwertszeit der Antikörper erhält, wenn man Standard-Humanglobulin mit kritischen Mengen /i-Propiolacton behandelt. Während bei den bekannten Verfahren ein Proteinabbau oder eine Denaturierung eintreten, bleibt bei dem erfindungsgemäß hergestellten Produkt der für die Mobilisierung der erwähnten immunologischen Hilfsmechanismen verantwortliche Fc-Teil des Antikörpermoleküls erhalten. Beweisend für die Intaktheit des Fc-Teiles ist die Tatsache, daß Antikörper neben der Neutralisations- und Hämagglutinations-Methode auch mit der Komplementbindungsreaktion (KBR) nachweisbar sind. Die Halbwertszeit des erfindungsgemäßen Gammaglobulins entspricht der natürlichen Halbwertszeit der Immunglobuline. Man hat /i-Propiolacton bereits zur Behandlung von Kaninchen-Immunseren verwendet. Die angewendeten hohen Konzentrationen bewirkten jedoch eine Zerstörung der Antikörpereigenschaften, so daß die durch die Modifizierung denaturierten Proteine lediglich für eine kosmetische Anwendung in Form von Cremes und Salben in Frage kommen (J oos, Chem. Abstracts, 55 25/74 [1961]). Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine Lösung von Standard-Gammaglobulin bei Raumtemperatur und einem pH-Wert von 8,0 mit 0,043 ml /f-Propiolacton pro g Protein versetzt und 1 Stunde stehen läßt, anschließend bei 37° C etwa 3V2 Stunden bei einem pH-Wert von 8,0 stehen läßt, dialysiert und sterilfiltriert. Die günstigen Eigenschaften des mit /f-Propiolacton gemäß der Erfindung modifizierten Gammaglobulins zeigen folgende Untersuchungen, die mit einer 5%igen Lösung durchgeführt wurden:
1. Klinische Verträglichkeit
Es wurde eine 5%ige Lösung injiziert. Die Verträglichkeit des überwiegend Immunglobulin G enthaltenden Präparates war auch bei rascher Injektion gut. Zwischenfälle wurden bei 46 Probanden mit zusammen 95 Injektionen nicht beobachtet. Intracutantestungen ließen keine Antikörperentwicklung gegen das Präparat erkennen. Die Wirksamkeit entspricht,
DE19681792555 1968-09-19 1968-09-19 Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung Expired DE1792555C3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681792555 DE1792555C3 (de) 1968-09-19 1968-09-19 Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung
CH1173069A CH525003A (de) 1968-09-19 1969-08-01 Verfahren zur Herstellung von zur intravenösen Anwendung geeignetem Gamma-Globulin
GB4148769A GB1244245A (en) 1968-09-19 1969-08-20 Method for production of gamma globulin suitable for intravenous use
AT802769A AT290015B (de) 1968-09-19 1969-08-21 Verfahren zur Herstellung von zur intravenösen Anwendung geeignetem Gamma-Globulin
FR6929801A FR2018394A1 (de) 1968-09-19 1969-09-01
NL6914254A NL145143B (nl) 1968-09-19 1969-09-19 Werkwijze voor het bereiden van een voor intraveneuze toediening geschikte gammaglobuline-oplossing.
SE1295569A SE409546B (sv) 1968-09-19 1969-09-19 Sett att framstella en intravenost injicerbar gamma-globulinlosning
US422056A US3916026A (en) 1968-09-19 1973-12-05 Method for the preparation of gamma-globulin suitable for intravenous use
BE163454A BE837492Q (fr) 1968-09-19 1976-01-12 Procede de preparation de gamma-globuline

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681792555 DE1792555C3 (de) 1968-09-19 1968-09-19 Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1792555A1 DE1792555A1 (de) 1971-12-16
DE1792555B2 true DE1792555B2 (de) 1974-11-07
DE1792555C3 DE1792555C3 (de) 1980-01-10

Family

ID=5707456

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681792555 Expired DE1792555C3 (de) 1968-09-19 1968-09-19 Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung

Country Status (8)

Country Link
AT (1) AT290015B (de)
BE (1) BE837492Q (de)
CH (1) CH525003A (de)
DE (1) DE1792555C3 (de)
FR (1) FR2018394A1 (de)
GB (1) GB1244245A (de)
NL (1) NL145143B (de)
SE (1) SE409546B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013901A1 (de) * 1979-01-18 1980-08-06 Biotest-Serum-Institut GmbH Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Applikation geeigneten Immunglobulinlösung, die IgM in ankonzentrierter Form enthält
DE3640513A1 (de) * 1986-11-27 1988-06-09 Biotest Pharma Gmbh Verfahren zur herstellung eines virussicheren, lagerstabilen und intravenoes vertraeglichen immunglobulin-g-praeparates

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2311333C2 (de) * 1972-03-13 1982-10-21 Cutter Laboratories, Inc., 94710 Berkeley, Calif. Verfahren zur Herstellung eines intravenös injizierbaren modifizierten Immunserumglobulins
DE2527064C3 (de) 1975-06-18 1979-11-15 Biotest-Serum-Institut Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zur Herstellung eines intravenösen Nativ-Human-Immunglobulin-Präparates mit natürlicher Halbwertszeit und gegenüber dem Ausgangsmaterial unveränderten Antikörperaktivität
DE2539800C3 (de) * 1975-09-06 1982-03-18 Biotest-Serum-Institut Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung
DE2837168A1 (de) * 1978-08-25 1980-03-06 Blutspendedienst Dt Rote Kreuz Verfahren zur herstellung einer fuer die intravenoese anwendung geeigneten immunglobulinloesung

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL240154A (de) * 1959-06-12

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013901A1 (de) * 1979-01-18 1980-08-06 Biotest-Serum-Institut GmbH Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Applikation geeigneten Immunglobulinlösung, die IgM in ankonzentrierter Form enthält
DE3640513A1 (de) * 1986-11-27 1988-06-09 Biotest Pharma Gmbh Verfahren zur herstellung eines virussicheren, lagerstabilen und intravenoes vertraeglichen immunglobulin-g-praeparates

Also Published As

Publication number Publication date
SE409546B (sv) 1979-08-27
GB1244245A (en) 1971-08-25
FR2018394A1 (de) 1970-05-29
AT290015B (de) 1971-05-10
CH525003A (de) 1972-07-15
DE1792555C3 (de) 1980-01-10
BE837492Q (fr) 1976-05-03
NL145143B (nl) 1975-03-17
DE1792555A1 (de) 1971-12-16
NL6914254A (de) 1970-03-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3825429C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines intravenös verabreichbaren polyklonalen Immunglobulin-Präparates mit hohem IgM-Gehalt
DE2527064C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines intravenösen Nativ-Human-Immunglobulin-Präparates mit natürlicher Halbwertszeit und gegenüber dem Ausgangsmaterial unveränderten Antikörperaktivität
Ishizaka et al. Biological activity of soluble antigen-antibody complexes: VII. Role of an antibody fragment in the induction of biological activities
DE2606118C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines gereinigten Gamaglobulins und intravenös verabreichbares Arzneimittel
EP0013901B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Applikation geeigneten Immunglobulinlösung, die IgM in ankonzentrierter Form enthält
EP0447585B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines intravenös verträglichen Immunglobulin-G-Präparates
DE2936047A1 (de) Verfahren zur herstellung eines intravenoes verabreichbaren antikoerperhaeltigen immunglobulinpraeparates und danach hergestellte praeparate
EP0122909A1 (de) Immunglobulin-G-hältige Fraktion
DE3421789C2 (de)
EP0085747B2 (de) Intravenös verabreichbares humanes Immunglobulin und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3701066A1 (de) Intravenoes injizierbares immunglobulin mit hohem antikoerpertiter gegenueber dem respiratorischen syncytialvirus, verfahren zu dessen herstellung und pharmazeutische zubereitung, welche dieses enthaelt
DE2508132C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Humanimmunglobulin-Derivaten und parenteral applizierbare Lösung hiervon
DE1792555C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Anwendung geeigneten Gammaglobulinlösung
DE3781962T2 (de) Verfahren zur hitzebehandlung von chemisch unmodifiziertem gamma-globulin.
EP0413187A1 (de) Verfahren zur Herstellung nicht modifizierter intravenös verabreichbarer IgM- und/oder IgA-haltige Immunglobulinpräparate
AT391080B (de) Verfahren zur herstellung von gegen pseudomonas aeruginosa infektionen wirksamen praeparationen
Leiva et al. In vivo neutralization of bee venom lethality by IgY antibodies
DE2837168A1 (de) Verfahren zur herstellung einer fuer die intravenoese anwendung geeigneten immunglobulinloesung
US3966906A (en) Disaggregated gamma globulin and process for preparing it
León et al. Anticomplementary activity of equine whole IgG antivenoms: comparison of three fractionation protocols
DE3310150A1 (de) Verfahren zur herstellung einer nebenwirkungsfreien igg-immunglobulinloesung fuer die intravenoese applikation
DE2639012B2 (de) Immuntherapeutikum zur Prophylaxe und Therapie von Pseudomonas aeruginosa-Infeklionen
EP0234405B1 (de) Verwendung eines immunglobulinhaltigen Präparates zur Prophylaxe und Therapie von AIDS beim Menschen
CN103285372B (zh) 一种脑蛋白水解物及其注射剂制剂
DE2404265C3 (de) Verfahren zum Abreichen von Immunglobulinen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2539800

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee