[go: up one dir, main page]

DE1791494U - Vitrine. - Google Patents

Vitrine.

Info

Publication number
DE1791494U
DE1791494U DEF15965U DEF0015965U DE1791494U DE 1791494 U DE1791494 U DE 1791494U DE F15965 U DEF15965 U DE F15965U DE F0015965 U DEF0015965 U DE F0015965U DE 1791494 U DE1791494 U DE 1791494U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end walls
connecting pieces
showcase
cover plate
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF15965U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORM SCHMID FA
Original Assignee
FORM SCHMID FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORM SCHMID FA filed Critical FORM SCHMID FA
Publication of DE1791494U publication Critical patent/DE1791494U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/005Show cases or show cabinets with glass panels

Landscapes

  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

  • Vitrine Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vitrine und bezweckt die Befestigung der Frontscheibe an den Stirnwänden und der Decke der kastenförmigen Vitrine zu verbessern, unter besonderer Berücksichtigung der Formschönheit ansprechenden Gestaltung und einer leichten Montierbarkeit und Demontierbarkeit, Um dies zu erreichen wird auf die Verwendung von Verbindungs-und Einbettungsmassen in Form von Kitten und dgl. Abstand genommen, zumal diese Massen wegen Ausbröckelung einen ständigen Unterhalt benötigen, Die Vitrine gemaß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie nach oben durch eine aus Glas bestehende Deckplatte sowie seitlich durch zwei aus Glas bestehende vertikale Stirnwände begrenzt ist, an denen die Frontscheibe und die Deckplatte unter Zwischenschalten von aus transparentem Kunststoff bestehenden Verbindungsstücken befestigt sind, die mit Gewindebohrungen versehen sind, in welche durch Bohrungen in der Deckplatte, in der Frontscheibe und in den Stirnwänden hindurchgesteckte Befestigugnsschrauben eingeschraubt sind.
  • Zur Montage bedarf es lediglich der Zusammensetzung der Einzelteile unter Einsetzen und Einschrauben der Befestigungsschrauben. Durch Lösen der letzteren lässt sich die Vitrine in kürzester Zeit gänzlich oder um Teil in ihre Einzelbestandteile zerlegen. Es steht nichts im Wege, eine Rückwand und gegebenenfalls einen Boden einzusetzen, welche Teile ebenfalls unter Zwischenschaltung von mit Gewindebohrungen versehenen Verbindungsstücken mit den anderen Teilen verbunden sein können, wobei in der Rückwand und gegebenenfalls im Boden entsprechende Durchbohrungen zum Hindurchstecken der Befestigungsschrauben angeordnet sind, Die Wahl von aus Glas bestehenden Stirnwänden und einer gläsernen Deckplatte in Zusammenhang mit der Wahl der Verbindungsstücke aus Kunststoff, zweckmässig aus organischem Glas im Zusammenhang mit blossen Schrauben als Befestigungsmittel, trägt nicht nur zu einer mühelosen schnellen Montage und Demontage bei, sondern führt ausserdem zu einem gefälligem Aussehen der ganzen Vitrine, insbesondere wenn die Verbindungsstücke aus organischem Glas der Schutzmarke "Plexiglas"vorgesehen werden, welches das gleiche Aussehen wie das verwendete Naturglas in Form von Maschinen-oder Kristallglas für die Frontscheibe und die Stirnwände hat.
  • Dasselbe gilt für die Deckscheibe und gegebenenfalls für den Boden, insbesondere für an einer Wand aufzuhängende Vitrine bei welchen der Boden zum Aufsetzen von auszustellenden Waren Verwendung findet. Ferner gilt dies auch für ein oder mehrere zwischen Boden und Decke in Abständen einzusetzende Tablare und an den Stirnwänden sitzende Tablarstützen für diese, welche Stützen wieder aus gleichem Material und gleicher prinzipieller Konstruktion bestehen können, wie die erwähnten Verbindungsstücke, bzw. teilweise durch diese selbst gebildet sein können.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 1 zeigt in Ansicht dbx Vitrine von hinten.
  • Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen in grSsserem Maaatab je einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, bzw.
    IN-IN in Fig 2,.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die dargestellte Vitrine durch zwei seitliche Stirnwände 1, die aus Naturglas bestehen, seitlich begrenzt. An den Stirnwänden ist vorne eine Frontscheibe 2 und oben eine Deckplatte 3 lösbar
    befestigt, welche aus Naturglas bestehen. An den Stirnwänden
    1 sind ferner auf der Innenseite leistenförmige Tablarstützen 4 befestigt, auf denen Tablare 5 aufliegen. Die Tablarstützen 4 dmd Uber die ganze Breite der Stirnwände 1 durchgeführt und enden an der Vorderseite mit der Form der Stirnwände 1 entsprechenden schräger Stirnfläche. Wie insbesondere aus Fig 2 hervorgeht, ragen die Stirnwände unten weiter vor als oben, sodass die Deckplatte 2 eine um etwa 150 gegenüber der Vertikalen geneigte Lage aufweist. Die Tablarstützen 4 sind mit waagrechten, durchgehenden Gewindebohrungen 6 versehen (Fig. 4 unten). In diese Gewindebohrungen sind Befestigungsschrauben 7 eingeschraubt, welche durch entsprechende Senkbohrungen 8 in den Stirnwänden 1 hindurchgesteckt sind. Zur Befestigung der Deckplatte 3 an den Stirnwänden dienen den Tablarstützen 4 entsprechend an den Stirnwänden 1 befestigte leistenförmige Verbindungsstücke 9, die (Fig.4 oben) mit analogen Gewindebohrungen 6 und analogen Senkschrauben 7, die durch Senkbohrungen 8 in den Stirnwänden 1 hindurchgesteckt sind, festgeschraubt sind.
  • Sowohl die TablaratUtzen 4 als aucifdie Verbindungsstücke 9 weisen auf der Vorderseite in der Leistenlängsrichtung verlaufende weitere Gewindebohrungen 10 auf, wie in
    Fig. 3 fUr das Verbindungsstück 9 veranschaulicht ist In
    diese Gewindebohrungen sind wieder Senkschrauben 7 eingeachraubt, welche durch Senkbohrungen 11 in der Frontscheibe 2 hindurchgesteckt sind. Im Gegensatz zu den Tablarstützen 4 weisen die Verbindungsstücke 9 ferner noch vertikale durchgehende Gewindebohrungen 12 auf, in welche wieder senfschrauben 7 eingeschraubt sind, die durch Senkbohrungen 13 in der Deckplatte 3 hindurehgesteckt sind, Mit den erläuterten Mitteln lassen sich die Leisten 4 und 9 in einfacher, leicht demontierbarer Weise und auf unauffällige Art an den Stirnwänden befestigen, ebenso die Deckplatte 3 mit den Verbindungsstücken 9 und die Frontscheibe mit letzteren und den ebenfalls als Verbindungsstücke dienenden TablarstUtzen 4.
  • Die dargestellte Vitrine ist zum Aufsetzen auf eine waagrechte Unterlage 14, z, B. einen Ladentisch, vorgesehen, Soll sie als Wandschaukasten Verwendung finden, dann kann sie nach unten durch eine Bodenplatt abgeschlossen werden, die analog an den Stirnwänden 1 befestigt und gegebenenfalls mit der Frontscheibe 2 verbunden werden kann, wie dies mittels der Verbindungsstücke 9 für die Deckenplatte 3 erläutert worden ist. Analog der Befestigung det Frontscheibe kann auch auf der Rückseite eine Rückwand befestigt werden.
  • Die Verbindungsstücke 9, bzw. Tablarstützen 4 können sämtliche oder nur zum Teil durch kurze Einzelstücke ersetzt sein, die z. B. für die in Fig, 3 dargestellten Verbindungen blosse Eckstücke darzustellen brauchen, in Form eines Stückes der dargestellten Leiste 9 das nicht länger ist als für die Unterbringung der Verschraubungen nötig ist, bzw. für eine stabile und ausreichende Befestigung an der Stirnwand. Ebenso können die Tablarstützen 4 aufgelöst sein in ein vorderes Eckstück der genannten Art und eine hintere kürzere Leiste, bzw. zwei im Abstand voneinander befindliche Einzelstücke.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1, Vitrine, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach oben durch eine aus Glas bestehende Deckplatte (3) sowie satlich durch zwei aus Glas bestehende vertikale Stirnwände (1) begrenzt ist, an denen die Frontscheibe (2) und die Deckplatte (3) unter Zwischenschalten von aus transparentem Kunststoff bestehenden Verbindungsstücken (4,9) befestigt sind, die mit Gewindebohrungen (6, 10, 12) versehen sind, in welche durch Bohrungen (8, 11, 13) in der Deckplatte (3), in der Frontscheibe (2) und in den Stirnwänden (1) hindurehgesteckte Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind, 2Vitrine nach Anspruch l, dadurch gekennzeich-
    nest, dass an den stirnwänden (1) einander gegenüberliegende Tablarstützen (4) befestigt sind, die aus transparentem Kunststoff bestehen und mit Gewindebohrungen (6) versehen sind, in welche durch in den Stirnwänden (1) befindliche Bohrungen (8) hindurchgesteckte Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind 3 Vitrine nach Anspruch 1 und as dadurch gekenn- zeichnet, dass die Verbindungsstücke mindestens zum Teil
    zugleich die Tablarstützen (4) bilden. lb"
    4. Vitrine nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke mindestens zum Teil als über die ganze Breite der Stirnwände (l) durchlaufende Leisten (4, 9) ausgebildet sind, die auf der Vorderseite Gewindebohrungen (10) für die Befestigungsschrauben (7) der Frontscheibe (2) aufweisen.
    5, Vitrine nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, da$s die Verbindungsstücke mindestens zum Teil als blosee Eckstücke ausgebildet sind.
    6,. Vitrine nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke aus organischem Glas bestehen.
DEF15965U 1957-12-24 1958-12-18 Vitrine. Expired DE1791494U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5414757 1957-12-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1791494U true DE1791494U (de) 1959-07-02

Family

ID=32873461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF15965U Expired DE1791494U (de) 1957-12-24 1958-12-18 Vitrine.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1791494U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1791494U (de) Vitrine.
CH354662A (de) Vitrine
DE1233550B (de) Kuecheneinrichtung
DE2009640A1 (de) Auslageregal, insbesondere fur Zeit Schriften od dgl
DE3601339C2 (de)
AT102918B (de) Wand bzw. Platte für Möbel, Türen u. dgl.
AT264046B (de) Wandverbau
DE1923215U (de) Vorrichtung zur schaustellung von waren.
DE2849882A1 (de) Paneelwand
AT207520B (de) Einrichtung zum Aufstellen in Küchen
DE1949344U (de) Schrank, insbesondere fuer naturwissenschaftliche lehrraeume zur schaustellung von sammlungen u. dgl.
DE1977142U (de) Theke mit glasaufsatz.
DE1899073U (de) Regal, insbesondere fuer ein fotogeschaeft.
DE1938953A1 (de) Einhaengebeschlag fuer Verkleidungsplatten
DE1937021U (de) Aus unterschrank und oberschraenken gebildeter anbaukuechenschrank.
DE2129436A1 (de) Boden zur Darbietung von Waren
DE1834485U (de) Beckenumrandung in bausteinform.
DE7011384U (de) Theke, insbesondere fuer banken.
DE1821535U (de) Umwandelbarer verkaufs- oder ausstellungstisch.
DE1839752U (de) Kasten zum ausstellen von waren, insbesondere fuer verkaufstheken.
DE1561616A1 (de) Zerlegbare Vitrine,insbesondere fuer Ausstellungszwecke
DE1965957U (de) Geruestelement.
DE8133077U1 (de) Verkaufsstand mit auf einem sockelkasten angeordnetem aufsatz
CH214578A (de) Seitenabschluss an Vorhanggarnitur.
DE3147806A1 (de) Ausstellungsvorrichtung