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DE2129436A1 - Boden zur Darbietung von Waren - Google Patents

Boden zur Darbietung von Waren

Info

Publication number
DE2129436A1
DE2129436A1 DE19712129436 DE2129436A DE2129436A1 DE 2129436 A1 DE2129436 A1 DE 2129436A1 DE 19712129436 DE19712129436 DE 19712129436 DE 2129436 A DE2129436 A DE 2129436A DE 2129436 A1 DE2129436 A1 DE 2129436A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
floor according
floor
groove
cutlery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712129436
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Gillenkirch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUPPEL FA PETER
Original Assignee
RUPPEL FA PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUPPEL FA PETER filed Critical RUPPEL FA PETER
Priority to DE19712129436 priority Critical patent/DE2129436A1/de
Publication of DE2129436A1 publication Critical patent/DE2129436A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0043Show shelves
    • A47F5/005Partitions therefore
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/12Clamps or other devices for supporting, fastening, or connecting glass plates, panels or the like

Landscapes

  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)

Description

  • Boden zur Darbietung von Waren Die Erfindung betrifft einen Boden zur Darbietung von Waren.
  • Bei bekannten derartigen Böden besteht der Nachteil, daß sie nur verhältnismäßig umständlich den verschiedenen Verwendungszwecken angepaßt werden können. Der Erfindung liegt daher die' Aufgabe zugrunde, einen Boden -vorzuschlagen, der vielseitig verwendbar ist.
  • Ein Boden zur Darbietung von Waren ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Bodenplatte, vorzugsweisc aus Holz oder Holzwerkstoff, mit an den Schmalseiten laufender Nut ein Profil mit einem in die Nut einsetzbaren Steg an wenigstens zwei Seiten verbunden ist, und daß das Profil an der Ober-und Unterseite Jeweils eine Hohlkehle mit einer Perforierung besitzt.
  • Das bzw. die Profile werden mit der Bodenplatte ueber den in die Nut eingesetzten Steg verbunden. Da das Profil Hohlkehlen mit Perforierungen besitzt, können in die Hohlkehlen bzw. in die Perforierungen weitere HaltestUcke eingesetzt bzw. eingeklemmt werden, mit denen weitere Bauelemente zum Aufbau ganzer Vitrinen oder als Spezialhalterungen verbunden sind.
  • Die Verbindung zwischen Bodenplatte und Profil wird besonderes fest, wenn der Steg Ausstellungen nach Art von Widerhaken besitzt.
  • Es werden entweder die Profile oder die Bodenplatte direkt oder indirekt von Trägern gehalten. Hierzu sind in das a:Ls Hohlprofil ausgebildete Profil einsetzbare Eckkappen vorgesehen die auf einem Träger arretierbar aufsetzbar sind. Eine derartige Eckkappe wird dabei also über einen Einschlagstutzen in das Hohl-Profil eingesetzt. Es besitzt eine Öffnung und/ oder eine Na-se, mit der es in Längsrichtung eines Trägers unverrückbar auf diesen aufgesetzt werden kann.
  • Die Anwendbarkeit des Bodens nach der Erfindung wird besonder vielseitig, wenn ein Halteprofil mit federnden Armen oder Otiften in die Holkehlen oder in die Perforierung einsteckbar ist.
  • Mit diesem Halteprofil können die vers-chiedensten wei-teren Bauelemente, wie Schiebetüren, Glashalter usw. verbunden werden, wie dies weiter un-ten noch erläutert wird.
  • Bei einer Ausführungsform ist das Halteprofil als Glashalteprofil ausgebildet und im wesentlichen U-förmig gebogen. In diese U-förmige Abbiegung kann dabei eine Glasplatte oder auch eine aus einem anderen Material bestehende Platte eingesetzt werden.
  • Bei einer anderen ausführungsform is-t das Halterungsprofil als Preishalterschiene mit einem Klemmbereich und/oder mehreren Rastansätzen ausgebildet. Die Preisauszeichnung wird dabei in den Klemmbereich auswechselbar eingesetzt, während über die Rastansätze, die wahlweise in die untere Hohikehle --des Profils einrasten, der- Anstellwinkel der Preishalterschiene zum Betrachter eingestellt werden kann; Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Halteprofil als Ihekenprofil mit wenigstens einer Nut und/oder eine Klemmöffnung ausgebildet. In die Nut bzw. die Nuten können dabei Platten eingesetzt werden, die auch nach Art von Schiebetüren ausgebilo-t sein kennen. Hierdurch können ganne Theken auf gebaut werden.
  • Andere Platten können in die Klemmöffnung eingesteckt werden.
  • Das Halteprofil kann auch als Beleuchtungswinkel mit einem sich waagerecht erstreckenden Flansch aus gebildet sein Die ser Flansch nimmt dabei eine Beleuchtungsanordnung ab und schirmt den Betrachter vom direkten Licht ab.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Halteprofil als Besteckklappenhalterung mit einer Führung für eine Besteckklappe ausgebildet. Die Besteckklappe kann dabei in der Führung umgeklappt und verschoben werden, so daß der dahinterliegende Bereich sichtbar wird. Dieses kann beispielsweise eine Vitrine mit Schubkästen sein, die Vorratswaren der ausgestellten Bestecke enthalten. Diese Anordnung kann auch mit einer Beleuchtung mittels des Beleuchtungswinkels kombiniert werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben, näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch ein Profil nach der Erfindung; Fig. 2 schematisch in perspektivischer und auseinandergezogener Darstellung einen Boden nach der Erfindung unter Verwendung von Profilen nach Fig. 1; Fig. 3 ein Glashalteprofil zur Verwendung mit dem Profil nach Fig. 1 und 2; Fig. 4 einen Boden zusammen mit einem derartigen Glashalteprofil und darin auSgestellten Bodenbegrensungen sowie mit einer Preishalterschiene; Fig. 5 eine Ansicht entsprechend Fig. 4 mit einer Preis halterschiene und aufgesteckten Glassteckern mit einer Bodenunterteilung; Fig. 6 eine Ansicht eines Thekenprofils; Fig. 7 eine Ansicht mit einem Beleuchtungawinkel- und einer aufgelegten Platte; Fig. 8 eine Ansicht mit einer Besteckklappenhalterung und einem Beleuchtungswinkel; Fig. 9 eine weitere Ansicht mit zwischen den Profilen aufgestellten Unterteilungen; Fig. 10 eine Gesamtansicht mehrerer zwischen Böden aufgestellter Unterteilungen nach Fig. 9; Fig. ii im rechten Teil perspektivisch eine zwischen zwei Säulen aufgehängte Vitrine und im linken Teil diese Vitrine in einer schematischen Ansiciit; Fig. 12 zwei Ansichten entsprechend Fig. 11 bei einer vor zwei Säulen aufgehängten Vitrine.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen als wesentliche Teile eines Bodens nach der Erfindung eine Bodenplatte 1 mit einer umlaufenden Nut ia, in die ein Profil 2 mit seinem Steg 2c und Aussteilungen 2<1 eingesetzt wird. Das Profil 2 besitzt ferner eine obere und untere Hohlkehle 2a,- in deren Bereich Perforierungen 2b vorgesehen sind (vgl. Fig. 1).
  • In die Stirnseiten der Bodenplatte 1 werden ferner zwei Halteprofile 4 eingesteckt, die ebenso wie die Profile 2 Stege 4c besitzen. Eckkappen 3 besitzen Einschlagstutzen 3a, mit denen sie in die Hohlprofile eingesetzt werden. Ferner besitzen sie eine Öffnung 3c, in die eine Nase 5a eines Trägers 5 eingreift, so daß die Profile 2, 4 über die Eckkappen 3 unverrückbar gehalten sind. Der Träger 5 wird wie an sich bekannt in Öffnungen einer Säule eingehängt.
  • Fig. 5 zeigt ein Glashalteprofil 10, das mit zwei federnden Ansätzen 10a in die Hohlkehlen 2a des Profils klemmend eingesetzt wird. Eine Glasscheibe oder Platte kann dann in de1l Aufnahmeraum 1 Ob eingesteckt werden. Fig. 4 zeigt zwei in derartige Glaschalteprofile 10 eingesteckte Bodenbegrenzungen 11.
  • Dort ist auch eine Preishalterschiene 12 mit einem Klemmbereich 12a und Rastansätzen 12b gezeigt.
  • Bei Fig. 9 sind Glasstecker 16 mit ihren Stif-ten 16a in die Perforierungen 2b eingesetzt. Sie halten eine Bodenunterteilung *1.
  • Fig. 6 zeigt ein Thekenprofil 13 -in einer Seitenansicht. Es besitzt eine Klemmnase 13a, die von oben in die Hohlkehle 2a eingesteckt wird. Ferner ist eine Klemmöffnung 13b mit einer Abwinkelung 13d gezeigt. Im unteren Bereich sind zwei Nuten 13c ausgebildet.
  • In Fig. 7 ist ein Beleuchtungswinkel 14 mit einem Flansch 14a vorgesehen, der eine Beleuchtungsanordnung 6 trägt. Dor-t ist ferner eine Platte 20 auf den Steg 2c aufgelegt. Es ist daraus ersichtlich, daß die Bodenplatte 1 auch zum Fortfall kommen kann, weil- in diesem Fall die tragende Funktion über die Profile 2 ausgeübt wird.
  • Fig. 8 zeigt eine Besteckklappenhalterung 15, in die eine Besteckklappe 7 eingehängt ist. Diese Besteckklappe mit einem aufgelegten Besteckkasten ist gestrichelt in hochgeklapptem Zustand dargestellt. Dort wird der Vitririenraum mit Schubkästen 21 zugänglich. Diese Schubkästen laufen auf Führungsleisten 8.
  • In Fig. 9 sind mehrere Unterteilungen 18 zwischen Bodenplatten 1 aufgestellt. Die Unterteilungen 18 stützen sich dabei auf den Hohlkehlen ?a der Profile 2 ab (vgl. auch Fig. 10).
  • Fig. 11 zeigt eine zwischen zwei Tragsäulen 9 aufgehängte Vitrine. Dabei werden auf einen Träger 24 die Profile 2 aufgelegt.
  • In die Profile werden Glas- oder Holzplatten 20 eingelegt. Ferner sind die beschriebenen Thekenprofile 13 vorgesehen, die derart aufgeklemmt werden, daß Glasschiebetüren 25 eingostelit werden können. Vitrinenseiten 19 sind in die Perforierung 2b der Profile 2 eingestellt.
  • Fig. 12 schließlich zeigt einen in Tragsäulen 9 eingehängten Schrank. Dort sind die Bodenplatten 1 auf Träger 5 aufgelegt.
  • Auf die Profile 2 wird oben-und unten je ein Thekenprofil 15 aufgeklemmt. In die Nuten 13c der Thekenprofile werden Schiebeturen 22 eingestellt. Die Schrankseiten 23 sind derart gestaltet, daß sie in die Perforierung der Säulen 9 eingehängt und vorne mit dem Thekenprofil 1S verbunden werden. Es ist hierbei möglich, beliebig viele Schränke aneinander zuE reihen.

Claims (9)

  1. P a t- e n t a n s p r U c h e
    Boden zur Darbietung von Waren, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß mit einer Bodenplatte (1), vorzugsweisc aus Holz oder Holzwerkstoff, mit an den Schmalseiten umlaufender Nut (1a) ein Profil (2) mit einem in die Nut (1a) einsetzbare steg (2c) an wenigstens zwei Seiten verbunden ist, und daß das Profil (2) an der Ober- und Unterseite Jeweils eine Hohlkehle (2a) mit einer Perforierung (?b) besitzt.
  2. 2. Boden nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t ,-daß der Steg (2c) Ausstellungen (2d) nach Art von Widerhaken besitzt.
  3. 3. Boden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß in das Profil (2)- einsetzbare Eckklappen (3) vorgesehen sind; die auf einem Träger (5) arretierbar aufsetzbar sind.
  4. 4, Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein Halteprofil (10,12,13,14,15) mit federnden Armen (10a) oder Stiften (16a) in die Hohlkehlen (2a) oder in die Perforierung einsteckbar ist.
  5. 5. Boden nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h ~ n e t , daß das Halteprofil als Glashalteprofil (10) ausgebildet und im wesentlichen U-förmig gebogen ist.
  6. 6. Boden nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Halteprofil als Preishalterschiene (12) mit einem Klemmbereich (12a) und/oder mehreren Rastansätzen (12b) ausgebildet ist.
  7. 70 Boden nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß das Halteprofil als Thekenprofil (13) mit wenigstens einer Nut (13c) und/oder einer Elemmöffnung (13b) ausgebildet ist.
  8. 8. Boden nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e. i c h -n e t , daß das Halteprofil als Beleuchtungswinkel (14-) mit einem sich waagerecht erstreckenden Flansch (14a) ausgebildet ist.
  9. 9. Boden nach Anspruch 4 oder 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n~e t , daß das Halteprofil als Besteckklappenhalterung (15) mit einer Führung für eine Besteckklappe (7) ausgebildet ist.
    L e e r s e i t e
DE19712129436 1971-06-14 1971-06-14 Boden zur Darbietung von Waren Pending DE2129436A1 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2129436A1 true DE2129436A1 (de) 1972-12-21

Family

ID=5810725

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Country Status (1)

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DE (1) DE2129436A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0078466A3 (de) * 1981-10-30 1984-01-25 Fehlbaum &amp; Co. Tablar mit Tragrahmen und wegnehmbaren Begrenzungswandelementen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0078466A3 (de) * 1981-10-30 1984-01-25 Fehlbaum &amp; Co. Tablar mit Tragrahmen und wegnehmbaren Begrenzungswandelementen

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