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DE2849882A1 - Paneelwand - Google Patents

Paneelwand

Info

Publication number
DE2849882A1
DE2849882A1 DE19782849882 DE2849882A DE2849882A1 DE 2849882 A1 DE2849882 A1 DE 2849882A1 DE 19782849882 DE19782849882 DE 19782849882 DE 2849882 A DE2849882 A DE 2849882A DE 2849882 A1 DE2849882 A1 DE 2849882A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
row
rail
panel wall
perforated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782849882
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Stummer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmiedtbauer & Strummer
Original Assignee
Schmiedtbauer & Strummer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmiedtbauer & Strummer filed Critical Schmiedtbauer & Strummer
Publication of DE2849882A1 publication Critical patent/DE2849882A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • A47B57/42Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings the shelf supports being cantilever brackets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/10Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • "Paneelwand'l
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Paneelwand mit Lochschienen zum Einhängen von z.B. Trägerkonsolen für Fachbretter, Hängekörper od. dgl..
  • Bei bekannten Paneelwänden dieser Art werden die Träger von vorne in eine Lochreihe des Lochschienenprofils oder der Lochschiene eingehängt, wobei die Lochreihe von vorne sichtbar bleibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese unvorteilhafte und unschöne Ausbildung einer Paneelwand zu vermeiden und den eigenartigen Charakter und das gediegene Aussehen einer aus Holz gefertigten Täfelung zu erhalten, d.h. eine Vertäfelung zu schaffen, in der die Lochreihe von vorne nicht sichtbar ist.
  • Die Erfindung geht dabei von einer Paneelwand mit einer Lochschiene zum Einhängen von z.B. Trägerkonsolen für Fachbretter, Hängekörper od. dgl. aus und es wird vorgeschlagen, daß die Lochreihe für das Einhängen der Trägerkonsolen an der Seitenfläche eines sich von der Paneele nach vorne wegerstreckenden Schenkels der Lochschiene vorgesehen ist. Weiterhin wrd vorgeschlagen, daß jede Lochschiene mit Ausnahme der Lochreihe durch eine Deckleiste abgedeckt ist. Die Deckleiste kann dabei als Stollen ausgebildet sein und verleiht somit der Paneelwand ein besonders vorteilhaftes Aussehen.
  • Diese Ausgestaltung einer Paneelwand läßt im Bereich der Lochreihe, in der die Konsolträger eingehängt sind, nur eine Schattenfuge erkennen. Die einzelnen Fachbretter und Hängekörper können dabei beliebig angeordnet und jederzeit versetzt werden.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Lochschiene U-profilförmig ausgebildet, wobei der Steg mit der Wand fluchtet und die beiden mit den beiden Rändern der Paneele verbundenen Schenkel je eine Lochreihe aufweisen. Diese Ausbildung der Loch schiene ermöglicht nach einem weiteren Gedanken der Erfindung, daß die Deckleiste oder die Deckleisten auf den Seitenschenkeln des Lochschienenprofils aufgesteckt werden können, ohne eine weitere Befestigung notwendig zu machen.
  • In weiterer Ausgestaltung dieser Überlegungen wird vorgeschlagen, daß die Schenkel der Lochschiene ebenfalls in sich U-profilförmig ausgebildet sind und durch einen Mittelsteg getrennt werden, der den Lochreihenraum vom Gabelraum trennt. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Deckleiste auf den Lochschienen aufsteckbar ist und daß Nuten in den Deckleisten zur Aufnahme von Vorsprüngen der Lochschiene vorgesehen sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Paneelwand ermöglicht außer dem ästhetischen Effekt der Unsichtbarkeit von an sich unschönen Lochschienen noch technische Vorteile.
  • So führt die Ausgestaltung des Profils der Lochschiene zu einer wesentlichen Versteifung der Paneelwand, die auch mittels der Lochschiene am Mauerwerk befestigt werden kann. Dies wiederum führt dazu, daß die von den eingehängten Fächern, Hängekörpern od. dgl. ausgehenden Lasten über das Schienenprofil unmittelbar in das Mauerwerk übertragen und von diesem aufgenommen werden.
  • Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Einrichtung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei in Fig. 1 die wesentlichen Bestandteile für den Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung und in Fig. 2 einen waagerechten Schnitt der zu einer Paneelwand zusammengefügten Bauteile gemäß Fig. 1.
  • Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, besteht die eigentliche Paneelwand aus einzelnen Paneelen 1, die an ihren aufeinander zu gerichteten seitlichen Rändern durch eine diesen beiden Rändern gemeinsame U-profilförmig ausgebildete Lochschiene 2 miteinander verbunden sind. Der Steg 3 der Lochschiene 2 dient zur Befestigung der Lochschiene 2 und damit der Paneelwand, z.B. an einem Mauerwerk.
  • beispielsweise mittels Schrauben 10. Die Schenkel 4 der Lochschiene sind doppelwandig ausgebildet und mit einer Loch- oder Schlitzreihe 5 versehen, in der winkelförmig gestaltete Trägerkonsolen 6 eingehängt werden können.
  • Die doppelwandige Ausbildung der Schenkel 4 ermöglicht die Anordnung eines Mittelsteges 11, der den durch die doppelwandige Ausbildung gebildeten Raum etwa in zwei Räume teilt, nämlich einmal in den Lochreihenraum 12 und zum andern in den Gabelraum 14, wobei der Gabelraum durch zwei Vorsprünge 9 begrenzt wird.
  • Auf die Schenkel 4 der Lochschiene 2 können Deckleisten 7 aufgesteckt werden, die eingefräste Nuten 8 aufweisen, die der Aufnahme der Vorsprünge 9 dienen. Die Vorsprünge 9 werden dabei mit Haftsitz in die Nut 8 eingeführt, so daß für die Deckleisten keine weitere Befestigung erforderlich ist.
  • In Fig. 2 sind zwei Ausführungsformen der Lochschiene 2 dargestellt, nämlich einmal die in der Mitte vorgesehene und zwei seitliche Schenkel aufweisende Lochschiene, zum andern die an den Seiten vorgesehenen nur einen seitlichen Schenkel aufweisende Lochschiene, wobei diese Ausführungsform die Seitenbegrenzung der Paneelwand bildet. Das Mittelteil der Deckleiste kann, wie aus Fig. 2 erkennbar, einteilig ausgebildet sein, wobei die Seitenteile der Deckleisten, die in den Fig. 2 und 3 mit 7a bezeichnet sind, der Mitteldeckleiste 7 entsprechen, aber in der Symmetrielinie geteilt sind, so daß die Randbegrenzungen geschaffen werden.
  • Die Rückseite der Deckleisten 7a ist dabei so ausgebildet, daß eine Ausnehmung ausgefräst ist, die in Fig. 2 mit 16 bezeichnet ist. In diese Ausnehmung 16 legt sich der Steg 3 der Schiene 2 ein, während der vorstehende Teil 17 der Deckleiste 7 sich an die Wand anlegt und damit einen dichten Abschluß der Paneelwand zur Seite hin gewährleistet.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. "Paneelwand" Patentansprüche: Paneelwand mit Lochschienen zum Einhängen von z.B.
    Trägerkonsolen für Fachbretter, Hängekörper od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Lochreihe (5) für das Einhängen z.B. der Trägerkonsolen (6) an der Seitenfläche eines sich von der Paneele (1) nach vorne wegerstreckenden Schenkels (4) der Lochschiene (2) vorgesehen ist.
  2. 2. Paneelwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lochschiene (2) mit Ausnahme der Lochreihe (5) durch eine Deckleiste (7, 7a, 7b) abgedeckt ist.
  3. 3. Paneelwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochschiene (2) U-profilförmig ausgebildet ist, wobei der Steg (3) mit der Wand fluchtet und die beiden mit den Seitenrändern der Paneele (1) verbundenen Schenkel (4) je eine Lochreihe (5) aufweisen.
  4. 4. Paneelwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (4) der Lochschiene (2) ebenfalls in sich U-profilförmig ausgebildet sind.
  5. 5. Paneelwand nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Mittelsteg (11), der den Lochreihenraum (12) vom Gabelraum (14) trennt.
  6. 6. Paneelwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckleisten (7) auf den Seitenschenkeln (4) der Lochschiene (2) aufsteckbar sind.
  7. 7. Paneelwand nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Nuten (8) in den Deckleisten (7) zur Aufnahme der Vorsprünge (9).
DE19782849882 1977-12-06 1978-11-17 Paneelwand Withdrawn DE2849882A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT875377A AT355760B (de) 1977-12-06 1977-12-06 Paneelwand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2849882A1 true DE2849882A1 (de) 1979-06-07

Family

ID=3608257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782849882 Withdrawn DE2849882A1 (de) 1977-12-06 1978-11-17 Paneelwand

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT355760B (de)
DE (1) DE2849882A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4269005A (en) * 1979-06-11 1981-05-26 Hiebert, Inc. Panel joining system
WO1999055976A1 (en) * 1998-04-27 1999-11-04 Dyntek Pte Ltd. A support member
NL1011768C2 (nl) * 1999-04-09 2000-10-10 Sorba Products B V Winkelstelling met kamdragers.

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Also Published As

Publication number Publication date
AT355760B (de) 1980-03-25
ATA875377A (de) 1979-08-15

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