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DE1790594U - Als fertigbetonteil ausgebildeter kellerlichtschacht. - Google Patents

Als fertigbetonteil ausgebildeter kellerlichtschacht.

Info

Publication number
DE1790594U
DE1790594U DEM30871U DEM0030871U DE1790594U DE 1790594 U DE1790594 U DE 1790594U DE M30871 U DEM30871 U DE M30871U DE M0030871 U DEM0030871 U DE M0030871U DE 1790594 U DE1790594 U DE 1790594U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
stone
light shaft
cellar
concrete part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM30871U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mauthe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM30871U priority Critical patent/DE1790594U/de
Publication of DE1790594U publication Critical patent/DE1790594U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/142Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

  • Alegtoeil ausgebildeter Kellerlichtseha. t
    : Ea $ind Kallerlichtsohäohte bekannt, die als Fertigbeton
    teileasgebildet sind uaä in ershiener Weise an der
    angeordnet werden. fewtiger Keller-
    lihtsat kann beispielöi ! 3e direkt auf den Byodea
    ufgese wedä es esteM abe ssn die Gefahr, dä
    sieh 1m Laute dr Zeit tas Erdreich unter de SelleylißM-
    $ohacht senttt, sodaß 4e Kell$rliohtaobaoht die vorgesehe-
    ne Lage Verliert 4
    der et gen au
    Es iot auch bekannt) den Kellerlichtsohaoht dadurch an
    de HNiaur M befestiges dß in die Kellrmauer
    von außen eùgäng11he Hülsen vorgesehen werden, in die
    dann nach dem AUssohaln de Kellerwandung Kragblken
    iReäeizt wenden. Diese Tragbalken tragen dann den
    gelleel : Lohtsobachtx oodag das Zusaw4aeneacken dee in die
    Bauszube eingetallten Mater ; ials auf die genaue Lage des
    eleliehtseaehte oa EinfB leib.
    Durch die Neuerung soll nun durch einfache Maßnahmen
    an dem als Fertigbetonteil ausgebildeten Kellerlioht-
    schacht bzw an Fertigbetonteilen die diesem Keller-
    lichtschacht zugeordnet sind, erreicht werden, daß bei
    geringstem Material-und Arbeitsaufwand eine sichere Ver-
    bindung des Kellerlichtschachtes mit der Kellermauer erhalten wird.
  • Demgemäß ist der als Fertigbetonteil ausgebildete Kellerliöhtsehacht nach der Neuerung in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß am Lichtschacht, insbesondere an der der Kellerwand zugewandten Fläche Haken, Stifte, Schrauben oder dgl. befestigt oder angeformt sind, mit denen der Liohtsohaoht in Ösen, Bohrungen oder dgl. zu-
    geordneter Formsteine, bzw. eines Fertigbetonteiles in
    der Kellerwand oder auch an einer in die Kellerwand ein-
    gelassenen Lasche einhängbar oder einstellbar ist, oder
    daß der lichtschaeht Ausnehmungen für die Befestigung der-
    artige Haken oder Stifte besitzt.
    Wichtig ist hierbei daß die Außenwand der Kellerwandung
    keineYorsprnge aufseist, jedenfalls solange vollkommen
    oben ist, bis die Schalung von. der Wand entfernt ist. Es muß jedoch Vorsorge getroffen sein, daß nach dem Entfernen der Kellermauerschalung ohne besonderen Aufwand eine sichere Verbindung des Kellerlichtschachtes mit der Kel-
    lermaueröglichist.
    Die Neuerung läßt sich in verschiedener Weise verwirklichen. So ist es z.B. möglich, in der als Fertigbetonteil
    in elte so : halung-Aus-
    Ka. oe & voysea, ia. do a'n& ah a a
    ternen dor eahalung etwa waagrecht naob auswärts ragende
    teM&ngestift nesett 8. * isementiyt aden.
    : Die naoh 4außen regondon eeilo dioeer Stitte werden in
    eieh Weiae in den Asneh&nagn des lleieMehacht-es
    fetg*
    y : a& is s eh aSgieh iee Stt@ eys
    itM* äem veyg@tigte eleylMahaht vr
    $ ? 9 ßßsjS n der Bastll nr Roeh 4as SinBesentieea
    bleibt*
    bleibt.
    wobei daan in der
    Ooon vorzusohen sind.
    e vey% ah& ain
    Bei 1nem abgewandelten AusrUhrungßbe1epi1 der leu$rung
    an< eß der &elrfaBetafas@a aw. der Klyr-
    nsteffnu Foeeia ason 1 di Ausnemnn
    aufwoisen, q wobei diege Pormeteine injgbesondere eine derar-
    11QhtschQhs m5s1ioh wird.
    Htss ? 1
    NßeineN. wien Meaaal d$r yang asn ä Ty<-
    bi-adung zwtseheu dem Keller : Lichtr*obacht und der Xeller-
    ungenMaUer naoh hoah zur Bofestigung eine : r lasehe oder
    <1<. vM w&n &n er &an ein Halter EgreM
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    der
    êtitösaS i/eleraa waat h<&
    dee Urliehtae'Mes i Bsreih. das Hakens, Stiftes
    3. riQf$ Mt't w M e A
    satz in den Haken oder Stift eine flac : be Zasohe einhäng-
    bar ist. Di-ese Zaeobe ragt nuah Innen vor die Penster-
    Z5 : ttaung und die Anordntmg einee Gitterhal-to : ro an dieser
    ? ? 6 e-S j i MwieiiteK.
    » ine3r e ee usgebi
    zej. ebnung näher ex-läuterte in der einige Auefuhrunge-
    'beiop-ielerell ajLt a s : < ? i ! !
    -t. 3 ?'8peiH. ! 9e D&rstell @ises Kelle
    11Q1atsehaehteo naoh 4er geilerung in seiner Ver-
    bi'adung mit einer e-Atopteelxend ausgebildeten
    Usreinfßäut
    Jig a èinn Schnitt durch die Darsillung d$ J1g 1
    d, *r Sohnittlinie II-Ilp
    3 i petiTlehe Brtllng @iaer agewdel-
    ten EinzelUelt del-Neuerun&g
    '1g. 4 in Jinelit deß K$llrliohtachhte$ um Ein.
    a in d s ar Figt 3 dargeetellte ösep
    it 5 n gw&Belts äfe&aeispiel ash der
    \
    Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch einen Kellerlichschacht nach der Neuerung entsprechend der Schnittlinie VI-VI der Fig. 7, Fig. 7 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 6 entsprechend der Schnittlinie VII-VII, Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Kellerlichtschacht nach der Neuerung in der Ausbildung nach den Fig. 6 und
    7 und
    Fig. 9 und 10 andere Ausführungsbeispiele der Neuerung.
  • Der Kellerlichtschacht 3 nach den Fig. 1 und 2 besteht im wesentlichen aus der Außenwand, dem Boden mit dem Wasserabflußloch und den Seitenwangen. In den Seitenwangen sind Stifte 2' eingelassen. An Stelle der Stifte kennen auch Rohre verwandt werden. In der Kellerfenstereinfassung 1 sind entsprechend dem Abstand der beiden Stifte 2'voneinander und in der entsprechenden Höhe Bohrungen 2 vorgesehen, sodaß der Xellerlichtsehacht nach Abnahme der Schalung von der Kelleraußenwand mit seinen Stiften 2'in diese Bohrungen 2 eingeführt werden kann. Durch Verwendung eines üblichen dünnflüssigen Zementmörtels in der Bohrung 2 wird eine sichere Befestigung des Lichtsehachtes erhalten
    und es ist nur noch erforderlich, die Fuge zwischen der Kel-
    lerfenstereinfassung 1 und dem Lichtsohaeht 2 zu verstreichen.
    Eß ist Mar daß auch eine Mehrzahl von Stiften 2'übereinan-
    der vorgesehen werden können.
  • Am oberen Rand des Kellerlichtsehachtes 3 ist ein Falz 22 vorgesehen. in den ein Gitter 21 eingesetzt werden kann. Wenn es notwendig ist, kann in diesen Falz 22 auch ; ein Betonfertigteil 23 eingesetzt werden, das seinerseits Wieder einen Falz 22 aufweist, in den dann das Gitter 21 eingesetzt wird. Dies ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt.
    Seiet daß iat
    &$ 3 4 t t is n W@@a. 9 eis. Han
    8 est Mr Re S rft in &ia Auasaa
    7 ei-nor 1>Iatte 51 die ei-ne 20 in dem Fertig-
    Mntal $.'bM a@ is er t@g-ens'S'-
    fma. Sles, dsn SehM @ iR a Hellynstr
    èintaS$Ung 1 ve : vankert eind. P, 3 iet klar# daß darauf zu
    Mä , 4 $ie lao 5 oben mit der Ipläche 4 der
    abaohlioßt. Die Befestigung des
    Ha i d es 0 rflg in a. n@l Wis
    iß Afasel aer Fi. a 2
    w1 bei d Asttn ! sbe1$p1el der Jig. 1 und 2.
    des lie4t$Obaehtes eraßee sein soll als niejenige der Kel.
    leensenfsng &ann ee swea&Si sia we di$
    R des S<3T, lerl-itseßhi<se niM uitelbar in
    4<eF Slpfsseyifasa, endea ia iao& em@tin
    eefolgte. aer neben der In 4em zel-
    IOZ'Oauexwerk"Xgeeeuen worden ist, Bin de'raxtie ; ea Ausfuh"
    ysns'pe i. ! 3 ey i. 5 dstllt S ymatein
    10'beeitzt an seiner Außenoeite eine Auenehmung ii Und
    trt1er ist in & rstia,' ! 0-tlwes ia. reaeigoy
    Mta dy kalter taeless e a.'as &@ iice
    14 1§ $@ht B Rahmen gum in oich gesehlos.
    aensei a t ? 0 auh ei @insiig offent '-
    s.pi&wSmg Eahos vywendar dean feio
    B di Veneräg im Maerer biln.
  • Bei dem Rahmen des Formsteins 10 nach der Fig. 5 dienen die Teile 12 und 13 des Rahmens zur Verankerung des Rahmens und des formsteins 10 im Mauerwerk. Die Teile 14 des Rahmens sind in den Stein eingelassen und der Teil 15 durchquert die Ausnehmung 11, sodaß der Haken 8 an dem Teil 15 eingehängt werden kann.
  • Die der Kelleraußenmauer zugewandte Fläche des Kellerliphtschachtes 3 in der Ausbildungsform nach den Fig. 6 bis 8 ist im Bereich des Stiftes 2, der auch durch einen Haken ersetzt werden kann, mit einem Absatz 25 versehen. Beim Ansetzen des Kellerlichtsehachtes 3 an die Kelleraußenmauer werden Laschen 16 in die Stifte 2 eingehängt, sodaß diese Tauchen 16 nach der endgültigen Befestigung des Kellerlichtschachtes 3 einen festen Halt besitzen. Diese Laschen 16 ragen nach innen vor die Fensteröffnung und an diesen
    Laschen 16 kann beispielsweise mittels einer Schraube 17
    je ein Gitterhalter 18 befestigt werden.
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    we ; rden, 0 Xaelz d= Abnehmen dee Schulung wird in der Weller-
    wand 27 ia en sioh beicazut"er geize eine lao,-he 28 mit einem
    den Xe 26 au ß 03l
    eingeschoben wird. Eine Schraubenmutter hält den Lichtschacht an der Lasche. Selbstverständlich ist auf beiden Seiten der Wangen des Kellerlichtsehachtes 3 eine derartige Anordnung vorzusehen.
  • Bei einem anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kennen die Bohrungen 2 der Ausführungsbeispiele nach den ig* 1 und 2 auch direkt in der Kellerwand vorgesehen werden. wobei aber in der Regel ebenso wie im Falle des Ausführungsbeispiels nach der Fig. 9 Stemmarbeit notwendig wird Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 10 ist der Kellerlichtschacht 3' mit einem angeformten nasenartigen Haken 8' versehen. Der zugeordnete Formstein 10'besitzt eine Ausnebmung 11', deren Boden 30 nach innen geneigt ist. Die entsprechende Auflagefläche des Hakens 8' ist dieser Form angepaßt. Die Ausnehmung 11' wird mit Zementmörtel ausgefüllt und der Lichtschacht 3' hält dann an der Außenmauer ohne weitere Maßnahmen « Zum sicheren Halt des Formsteines 10' ist zweckmäßig, wenn dessen rückwärtige Teile breiter sind als die außenliegenden Teile. Die untere Seite 31 des Formsteins ist geneigt, um eine völlige Umhüllung des Formsteines mit dem in die Schalung eingefüllten Beton sicherzustellen. Die Befestigung dieses Formstines an der Schalung erfolgt durch Klötze, die in die Ausnehmung 11'passen. An diesen Klötzen wird der Formstein aufgehängt.
  • Die Verwendung von formsteinen 10 bzw. 10'empfiehlt sich insbesondere dann, wenn die Breite des Kellelichtschachtes nicht mit der Breite des Kellerfensters übereinstimmt bzw. wenn das Kellerfenster nicht mittels einer vorgefertigten verbleibenden Schalung in Form eines Betonfertigteiles hergestellt wird*

Claims (1)

  1. e. m. ane. pe. t Mw elet ea &s eteehM (3) s s- bt oder agio be-tostigt oder angeformt iste mit dera aer NdMestna ei3ä. ßa (8-} e3. n Stift (S*) ? eins ghyau öd dglt eftig 9&<s ngefomt ist i s r eines (1) in der Zellerwand öder an Liobt$ohaoht e3) t einr Öse (1). iner ohrung (2) ein yrtibeotes (1) in dr ollewad eder an einere. e ißgbay e-ds ensk et edy a. 6 der)Mt99hM () aneMe f d Bs-m eatr Haen r Sti reitst* g<, 'ibetü'ntl e Asse 1, ddursh gkeanseieh* note daß die Zakeno Stifte ey Sehrben b. die Aue- mmgen j a d bMen Waaea des ll. eylieMseh$. eh<- tes augeordnet sied. dze e ai eq daß daßdao rertijbetonteil in den der Liohtechacht ein- hßaF de eitekbar iat als Xellerfntrein- fassung (1) auojobildet igte-
    4< $tiMil naoh Aas'pM nszeiehnet ye. - d sn v& ftiMi'&tela. im Xellerlieht- 8$ in XelleyesteeinfseBt naoh Anspruoh le durch e ! ?. Ml$T'ßßtßns'a () v<sy {mke s-ne Asmg : ( ?) waeMne atte (5) die AeBaNg (36) ? ? ? MRäa. n doe lliehi eeil s. aeh Aach $, emseicha. et dreh eins. mige'3, t (5), &eeen &enk9 () in de : r oder dg'lo verankert eind d san Steg i@ d r Aneneaa vorsehen Tratte ($) bildete 'bin-b naeh Aßueh aäyh nMeichnet, $ d mt (*) A&bma (1') afis in iS ! & S : ietea. oM mfeymey Rn (@*) 3 ? ei B ibe'-ony@ y BM (0) ey Aus- nebzung : naell Innen geneigt ist* während vor mgeweise die M' T@ de@ mins'beier nd/odey Mhey AJ, nd ale die Teile'and eine VeZankervjzg dea ste4, ne im manorweek bilden. $ iei apah 4 ka. aeiejmt , da$ tz eqmotein (10) ein Im wesentlichen reehteckiger : aeiiinen (lef 131 14t 13) außeordnet igtx dox, mane"eittg aU0 deta Stein (10) beranetritt und dle Voranke=ng
    (12, 13) des Steins im Mauerwerk bildet und daß an der gegenüberliegenden Seite des Steins eine Aussparung (11) zur Einführung des Hakens (8) vorgesehen ist, die von einem Teil (15) des Rahmens durchquert ist.
    9. Fertigbetonteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnett daß die der Xellerwand zugewandte Flache des Kellerlichtschachtes im Bereich des Hakens (8), des Stiftes (2t) oder dgl. geringfüig zurücktritt und daß in diesem Absatz (25) in den Haken oder Stift eine flache Lasche (16) einhängbar ist, die nach innen vor die Fensteröffnung ragt und zur Befestigung eines Gitterhalters (18) dient.
DEM30871U 1959-02-24 1959-02-24 Als fertigbetonteil ausgebildeter kellerlichtschacht. Expired DE1790594U (de)

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