DE1666920U - Transportabler schuppen, garage od. dgl. - Google Patents
Transportabler schuppen, garage od. dgl.Info
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Description
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Trassposbler Sohnpen Gsrae Qdl*' Das Sebra hsBmster betrifft einen transportablen. Sehuppen eine transportable Sarage oder ein ähnliches BaNer& das aus Wellblech besteht. Dorsh das Sebrau. ohsms. ster seil be- zteckt erdes. derartige Bauwerke so auszubilden. dass sie leicht 3usammengesett and wieder zerlegt werden ksnes s- bei di aerlegten Teile bei geringstem Rasrnbedarf transpor- tiert werden IcSoaen. Dieser Swee ird. dnrh. das. Gegeastand des Gebra&chsmu3ters dadurch erreiht daas di9 Wänd und das Dach aus mehreren> lusbar m : L-teinander verb=denen YU- dem zusammengesetzt inddiemitWellblech verkleidetMTtd nach dem Baakastenaystea austauschbar ausgebildet sind. Durch aine- derartige Ausbildung der Wände u-ad des Daehes kann der Schoppen die Gsrage o. dgl'eise beliebige Qrsse erhalten da je nach den güsschten Abmessungen eine entsprechende Zahl von Feldern z :. saßBseBg8setzt wird Bs Baukastensystem ersg- lieht eine Vertaschnsg der einzelnen Bauteile antereinsnder, so dass für das Baswerk nurvorhältnismassig wenig verschie- dene Bauelemente notwesdi sind. Die einreisen-BaSßlemente- haben-derartige bmessBngenjt dgss si& grupgenweig im Xlstes. verpackt werden &Snses die laicht transportabd sind. In- föl Verwensng der unter si<. glaiohen &nd &us-tssehbar$n TBeltaile-SB dasBaNerleichtan4 Eit-eringam Zeitatif- wand umd zerlegt werclert. Bie einzelnen Baxt'sil kSnnen. miteinander) nd. mt der Ich- onstrak-on beisjielsweiae dorc& Bolzen mit orstecksche.-' ben oer durah Bal » n mit 4anakollen oder auch mittels Sche : Lben =cl Sp#zLten"1Z1obar ultteinander verbunden werdim. J&hierfa aseh Sohraobeshelzes mit kegelförmigen Spans.-' han verwondeBL* Die einzeln Felder kennen durch, rjnsn! ek FeRer kõuneD w sB mittels SogseileB de erfrderlishVariadtBgs-- &KEgait erhsHsn. Sess 2sgs$iler kSanaß s. B mittels ! Spannschloß oder berwurfverachraubung, an den Verbindungs" stellen der einzelnen Felder verankert werden. Die beispiels- weise aus ellbiejsh bestehenden Verkleidungen der ände so- wie des Daches kennen in einfacher Weise durch Bolzen mit Scheibe und Splint an den Tragrahman der Felder ber De- festigt werden. In dar Seichnnng sind verschiedene Ausfuhrungsbeispiele einer gemdsa dem Gebrauchsmuster ausgebildeten, transportablen Ga- rage dargestellt. In dieser. zeigen Figt 1 ine Vorderansicht Fig 2 eine Seitenansicht Fig 3 eine-Rückansicht Fig. 4 eine Draufsicht einer Garage Fig5-10 verschiedene Verbindung'astellen der einzelnen Felder in grtlsserem Magatab. Die Wände der Garage sind von rechteckigen z. B aus Winke'l- eisen bestehenden Rahmen gebildete und zwar bestehen die Seitenwände aus drei derartigen Rahmen l, die aneinanderger- setzt sind. Ciese Rahmen haben unter sich gleiche Abmes3un- gen. Die Vorderwand tat aus zwei schmalen Rahmen 2 gebildet, die eine Öffnung fr die beiden Torflügel 4 bilden. Dia B ok- wand der Garage tat gemäss Fi'3 aus zwei etwas breiteren Rahmen 5 und einem mittlaren ahmalren Rahmen 6 gebildet. Die Rahmen 12 und 5 sind durch diagonale Zugseils 7 ver- spannt und erbs-ltn dadurch die rfarderliche Verwindungs- steifigkeit. Die einzelnen 3ahm@nl256 sind auasen jait entsprechend bemessenen Wellblehtafeln verkleidet, auch das Dach ig besteht aus derartigen Wellblechtafeln die die glei.- ehe Länge wie die Rahmen 1 der Seitenwände haben. Die Felder der Seiteswände Vorder-und Ruejcsnd sind oben mit einem Rshsen 3 und unten mit aimem Srundrahme . 10 vsy- bunden Beid& Rahmes 3 0 bestimmes de& Grndrias der Gara- g OLnd beat&hen z*B. ass inkLeisea wobei-sie ebenfalls ents dma-, tir-aeab- ~prechend der A=ahl der SeJ-tenwaadtelder aus ckiga-B. Fdera zusammengesetzt alnd. Der obers Rahmen 3 tat in seinn cinzlaan. Aldern ebejmo wi$ die Wandfelder durch diagonale Zugseile 9 werwa, Die Befestigung der einzelnen Felder miteinander kann in ver- schiedener Weise erfolg-en wofür Fig5-10 einige u. sfahrungs- beispiele zeigen Gemäss Fig-5 sind die Rahmender Wandfelder 1 bzw. 2 odsr 5 mit dem-Grondrahmen 10 mittels Bolzes 11 verbanden die anch die Verankerung der Zugseile 7 halten. Ao-f den Bolzen 11 ist ~is eine Scheibe 12 gesteckt, die die ) se des Zugseiles 7 hAlt und durch. eine Vorsteckscheibe 13 festgezogen ist. Gemäss Fig$ ist der Grondrahmen 10 mit demWandraJamen l bzw. 2 oder 5 mittels eines Bolzens 14 gehalten ad den eise Sehrso. be 15 mit Splint gesteckt ist. Dieas Schraube hält D : Lese schraube hält gleichzeitig die beiden 3sen 16 fr die Verankerung der 2üg- seile 7 bzw. g. Die Verbindung zweier aneinanderatc&sender Felder ist gamäss Fig7 in der Weiss ausgebildet, dass auf die aneinanderstossan- den Grundrahmen 10 eine Lasche 17 gelegt wird die durch dia beiden Bolzen 11 mit Scheiben 12 und. Vorsteckscheibe 13 fest mj--teinander und m : Lt een beiden. 1 verbunden ist wobei gleichseitig die Verankerung fiir die Zsgseile 7 gehalten ist. - Gemass FigS sind die Rahmen 3 zus Halten der Dachspriegel 18 an den Ecken mittels dergleichen Belzen 11 gehaltes die ebenfalls zur Verankerong des Zugseiles 7 dienen Der entsprechend der 'Emg'des Danss 8 gebogene Dachsprlegel IS beateht ebenfalls ans Winkeleisen Der senkrecht verlasfn* l eXt ebeSaLs nke da Schenkel dieses inkeleisenträgers ist zu. einer Lasche 19 =gebogen4 dieandemwaagerechtenTrauer9anliegtnd. mit diasem sowie dem senkrechten Seitenandträgar l dsrch, einen Bauen. 19 verbunden ist der Bitteis der Schaib 12 und eines Spannkeiles oder Splintss die beiden Felder-l tind 3 mitein- ander und mit dam Dxchspriegel 18 verbindet. Fi. 9 zeit die-gleiche VerbinduBgsstelle im Schsi-tt Wie ans B<. a asd 9 ersichtlich ist wird dsrch den Belzres 11 gleiahzeitig asah das snr Verspannang des Längswand-feldes l ete] 7 teaxl dienende-Zugseil 7 verankert. Anstalle der Spanabdsen können zum Verbinden, der einzelnen Felder anoh Schrauben mit kegelförmigen Drckstcken verwen- det werden. Fig. 10 zeigt eine darartige Verbindungsstelle zwischen einem Längswandfeld 1, dem Rahmen 3 des Sand- springe13 und dem Daohspriegel 18. An der Knotenstelle ist ein Formsia-ok. 20 angebracht, das it drei kegelfSrmien Ansätzen 21 versehen ist, die in Richtung der miteinander su. verbinden- den Teile 13 und 18 verlaufen und mit einer-3awindebohrung versehen sind. Auf diase Ansätze 21 ist je ein mit einer ent- sprechenden kegelförmigen Ausnehmung versehenes Drckstuc 22 gesetatt das an den Enden der Teile 1312, s*B. droh Ver- sahweis. befestigt ist unddurh einen Schraubenbolzen 23 schwe zt b ¢uawhenholzex fest gegen den kegelförmigen Ansatz 21 gezogen wird. Durch die kegelförmige Ausbildung dieses. Dru. &kstüakes erhalten die miteinsndsr zu. verbindenden Teile 1, 31S eine genaue Fhrang so daas mach clem Anztalien de-r Schrauben 23 die miteinendex zu verbindenden Teile ihre vorgeschriebene Lage erhalten. Figll zeigt eine Verbindung mischendem Grandrahmen 10 o. nd-' demLangswandfeld3ebenfalls mittelsderan dem Formatück20 angebrachten, kegelförmigen Ansätze 21* iber die an den Enden der Felder 3 bzw. 10 betestigten kegelförmigen Dru. sstS. cke 22 mittels der Schrauben 23 festgezogen werden ! Sämtliche Xhotenatellen der Felder kennen in Ueser Teiae oder entsprechend den Asfhrongsformen gemäss ? ig. 5-9 ausgebildet werden. wobei an diesen Verbindongselementen 2. $. Spannbol- zen oder Schrauben, gleichzeitig'ach die Zugseile verankert wo-rclen Nach dem Zusammensetzen des as den einzelnen Feldern beatehes I den'Eragg'erQ. staa wird dia Wellblechverkleidung afgebracht j ieebenfalls lsbsrs-B*aittelsScheibenundSplintenan denRahmen dereinzelsen.Felderbefestigtwird.. Sämtliche wesentlichen Einzelteila und zwar sowohl dss'Brag- gerüst als rush die Blechverkleidung-für das Dach und die Seitenwände haben unter sich gleishe Abmessungen* Sierdnroh' wird neben der Atzstaua-ahbarkeit d : Leser Teile der weitere Vor- . teil arreißht daas diese Teile im zerlegten ZustaneLleisht in listen verpackt werden Mannen. Sc sind s. B. fr den Trans- port derinderZeiohcnsgdarge&tell.ten. GaragenurfünfSi- sten erfoderlich'endnanz eidaTraggaystunddil f tarent die 3. tind Kiste die Blechverkleidung fr das Dach und die Seitenwande und die'fS-sfte Xiste die Kleinteils sowie den am Dach angebrachten LSfter uaw aafnehmen. f diese ? eise lässt ichder Transport der Garagesehrleicht und einfach ans- fuh"U. Die Beurnng ist nicht nur für Garagen, sondern aach fSr Lager- schuppen oder äh-sliche-Stecke von gleichem Vorteil. Sshntzansprche l.) Transportabler Schu. ßpen Sarage adgl. dadurch gekennzeichnete dass die Wände und ds Ba. ch aus mehreren, ISsbar atiteinander verbMndenen yerzsweiae ain &. U. bLeoh ? rklaidun trsgenbn Feldern, zusammengesetzt sind, die nac& dem Baukastenaystem, ans- tausshbar ausgebildet sind. zu Schuppen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass die Fel- der durch. Bolzen mit Vbrsta&kscheiben, Spannkeilen oder Scheiben mit Splinten miteinander und mit der Daohkonstr&ktinn ISsbar ver burden sind* : Schoppen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daas die Felder durch Sohraohenbolzen mit kegelförmigen Drekstücken ös- . --bar miteinander verbunden sind. 4-) Schoppen ng. eh Anspruch 1e dadurch gekannzeichnet dass dis ein- zellen Felder durch. Verspanssngy zB mittels Zugseilen eine VerwindNngssteifigeit erhalten 5* Sehuppen nac& Anspruch 4 dadurch gekennzeichnete das die Zug- seile an den-Verbf4g&stellen der einzelnen ? elder verankert sind 6) Schuppen naCH. nspra. ehly dadurch gekennzeichnete daas di. a- vor- zugsweise aa. s Wellblech beatehende Ver&leidung der Wände und des DachesverangswetsdurchBolzenmitScheibennd Splinte lesbar D t w urch D ; sl iVeL T+nt r an einer Trsgkosstruktion befestigt sind
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| DE1953S0009424 DE1666920U (de) | 1953-04-01 | 1953-04-01 | Transportabler schuppen, garage od. dgl. |
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