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DE1789728U - Fahrbare hub- und aufstellvorrichtung fuer aus einzelnen teilen zusammensetzbare maste. - Google Patents

Fahrbare hub- und aufstellvorrichtung fuer aus einzelnen teilen zusammensetzbare maste.

Info

Publication number
DE1789728U
DE1789728U DEA13060U DEA0013060U DE1789728U DE 1789728 U DE1789728 U DE 1789728U DE A13060 U DEA13060 U DE A13060U DE A0013060 U DEA0013060 U DE A0013060U DE 1789728 U DE1789728 U DE 1789728U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
guide frame
frame
lifting
nose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA13060U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATAG TRUST
Original Assignee
ATAG TRUST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATAG TRUST filed Critical ATAG TRUST
Priority to DEA13060U priority Critical patent/DE1789728U/de
Publication of DE1789728U publication Critical patent/DE1789728U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F11/00Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for
    • B66F11/04Lifting devices specially adapted for particular uses not otherwise provided for for movable platforms or cabins, e.g. on vehicles, permitting workmen to place themselves in any desired position for carrying out required operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrbare Hub-und Aufstellvorrichtung für aus einzelnen Teilen zusammensetzbare Maste
    er Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde eine Hnb-mid Auf-
    stellTorriehung fSr Antennen und Montagemaste zu schaffen,
    die sich insbesondere dadurch auszeichnete daß sie eine schnelle Aufstellung eines Masten und eine ebenso schnelle Montage an einem beliebigen Standort ermöglicht. Es wird gemäß Neuerung dabei insbesondere angestrebte die Vorrichtung auf einem Fahrgestell anzuordnen, um so schnell einen Stellungswechsel vornehmen zu können.
  • Bs ist bereits ein fahrbares Gerät zum Aufstellen eines Masten bekannt. Dieses wird durch ein zweirädriges Fahrgestell gebildet, auf welches ein Mast aufgelegt werden kann und das einen Stellbügel aufweist, mit dessen Hilfe der Mast in die senkrechte Lage aufwärts verschwenkt und dann in den Erdboden abgesenkt werden
    X h&t st m eSn GeSt
    kann.Es handelt sieh also um ein Gerät, das in erster Linie für
    die Aufstellung einstückiger Masten bestimmt ist wobei diese
    Nasten im Erdboden festgehalten werden sollen. Einstucige
    Masten weisen den Nachteil anf, daß sie ausserordentlich sperrig
    sind$ so daß ihre Verbringung an den Aufstellplatz und die Auf-
    stellung selbst einen erheblichen Arbeitsaufwand erfordert, Um
    diese Nachteile zu beseitigene Ist bereits der Vorschlag ge-
    macht worden Antennen--and Montagemasten aus einzelnen Mast-
    zoliüesen zusammenzusetzen. Die bekannten Vorrichtungen, die die-
    ses ermöglichen sind jedoch nicht fahrbar ausgestattet, machen vielmehr jeweils am Anfstellplatz die Erstellung eines Gerüstes erforderliche mit dessen Hilfe unter Verwendung einer Hubein-
    richtung und eines vertikalen Shrangarahmens die einzelnen Mast-
    achtlose aufeinander gesetzt werden. Die jeweilige Aufstellung
    eines besonderen GerRstes für die Aufstellung eines Masten und
    die notwendigkeit ein welches Gerüst auch jeweils bei der De-
    montage % a erpichten, ist ausserordtlieh nachteilig und um-
    stündlich.
  • Diese Mängel zu beseitigen, ist die wesentlichste Aufgabe der Neuerung, zu deren Lösung nach der Neuerung vorgesehen ist, daß
    der den Mast umgreifende Führungsrahmen der fahrbaren Hub-und
    AafatellTorrichtung für einen Sast$ der aus einzelnen Teilen
    usasessetbar ist, in seiner LäBgsriehtüRg im Pahrgestellrah-
    Bten'am eine etsehusslänge verschiebbar sowie ansgeschoben
    feststellbar gelagert ist und Statsvorriehtungen trägte welche
    die vaa. unten mittels der SNbvorrichtung zuführbarea. Mastschüsse
    in auspefahrenet Stellung halten. Duro-h die Verschiebbarkeit des
    Rahmens in seiner Längsrichtung laßt sich jeweils zum Einschieben
    on MastschüsseR ey Saa& mnterhalb des Fuhrasgsrshmens freima-
    Qhen,sc aß eia. Nasteehs jeweils von mteB. in des. Führtmgs--'
    rabmen eingeschoben werden kas-s. Bureh die Anordnung der Stüitz-
    orrictsngen ist gewährleistete daß der eingesehobese Nast-
    schuss selbsttätig in der ausgefahrenen Stellung gehalten wird,
    eo daß das Nachschieben weiterex, Idasts-ehtissie von unten her mög-
    lichist.
    Einezentrierte Shrang des jeweils einzuführenden Mastsehusses
    innerhalb des Führungsrahmens kann gemäß weiterer Neuerung da-
    durch gewährleistet sein, daß im Inneren Rollen zur Längsführung
    des eissohiebbaren Sastsehusses angeordnet sind an denen sich
    der Mastsehmss bei seiner Läsgsbewegung abstützt.
    Ist der Mast aus einzelnen Mastschüssen zusammengesetzt und soll
    der Maa*b-von dem Fahrgestell getrennt werden, kann"zweckmässig
    sein, den FührungsrahmeB. auf seiner ganzen Länge offnen zu kon-
    uen, um Un so von dem Naet zu entfernen, nachdem er auf den
    Boden aufgesetzt und beispielsweise mit Hilfe von Seilen abgespannt gehalten ist.
    Gemäß weiterer Neuerung können die Stützvorrichtungen im Füh-
    rungsrahmen für die Mastschüsse als ausschwenkbarer Abstützhebel ausgebildet sein, die eingeschwenkt in Rasten der Mastschilsse greifen und so den jeweiligen Mastschuss im Führungsrahmen festhalten.
  • In weiterer Ausgestaltung der Neuerung können im Führungsrahmen
    Nasen o. dgl. vorgesehen sein, die in Verbindung mit Verschluß-
    gliedern die Enden der Mastschusse beim Durehsehieben der Mast-
    schüsse durch den Führungsrahmen selbsttätig verriegeln, so daß sich besondere nach dem Einschieben jeweils von Hand zu betätigende Halteglieder erübrigen. Zweckmãssigerweise besteht die
    EKbvsrriehtng aus einer StStzgabel nd einer lösbar darauf an-
    geordnetenHubtizehplattee Durch deren Anordnung ist die Möglich-
    keit gesehaffeB den einzuschiebenden Mastschuss unterhalb des
    Führungsrahmen aufzustellen und mittels der Bubtisehplatte in
    Längsrichtung 4es Fhrungsrahmens in diesen einzuschieben. Für
    dieZentrierung kasn gemäß Neuerung die Hubtischplatte eine Zen-
    trierv-orrichtung für die Magtsehüsse aufweisen. Die Ze-utrierung
    kann dadurch erzielt sein daß an der Hubtischplatte eine Nase vorgesehen ist, die in eine am unteren Ende jedes Mastschusses vorgesehene Nut greifte der am anderen Ende des Mastschusses eine
    Nase gegenüberliegt, die in die Nut eines aufgesetzten Mast-
    schusses eingreift. Durch die Anordnung von Nasen und Nut an den
    Enden der Mastschüsse ist ein formschlüssiges Zusammengreifen gewährleistet und eine seitliche unverschiebbare Verbindung zwischen den Mastschüssen erzielt.
  • Soll beispielsweise eine örtliche Versetzung eines teilweise oder ganz montierten Mastes erfolgen, ist es ggf. zweekmässig, wenn der Mast abgesehen von der senkrechten Stellung auch noch andere, beispielsweise eine geneigte Stellung einnehmen kann.
    Um dies ermöglichen, sieht die Neuerung vor, daß der Fuhrungs-
    rahmen in einea um eine waagerechte Achse des Fahrzeugs schwenk-
    bar Gestell gelagert ist. Soll der zusammengesetzte Mast vom
    Fahrzeug getrennt'und davon unabhängig zur-Aufstellung gelangen,
    SQ kann dies gemäß Neuerung da-durch möglich gemacht sein, daß
    das Trägerfahrgestell auf der Rückseite offen und zwischen sei-
    nen Seitensäulen eine Auflage etwa in Höhe des Hubtisches bei
    dessen tiefster Stellumg asbringhar ist. Mit Hilfe der Auflage
    ist das Einbringen der Mastsehüsse in das Fahrgestell auf den
    Hubtisch erleichtert. Daneben ist aber auch das Lösen des Mastes vom Gestell und die Verlagerung des Mastes auf den Erdboden möglichgemacht.
  • In den Figuren sind beispielsweise Ausführungsformen des Gegen-
    - standes der Neuerung veranschaulicht. Es zeigt :
    Fig. 1 eine auf-iner horizontalen Drohscheibe auf
    einem Fahrzeug montierte Hub-und Aufstellvorrichtung zum Aufstellen von aus einzelnen Maststücken bestehenden Maste Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles 1 von der Fig. 1,
    Fig. 3'und 4 die äusseren Umrisse eines Anhängers, in dem
    die Aufstellvorrichtung eingebaut ist 9
    Fig. 5 eine Ansicht des Anhängers in der Richtung des Pfeiles
    a in Fig. 3 vergrossert,
    Fig. 6 einen Sehnitt naeh Linie 1-1 in Fig. 7 ?
    Pig. 7 eine Draufsicht mitbilweisem Schnitt-nach Linie
    IMI Tön Fig. 5
    Fig. 8 einen Schnitt durch den Anhänger nach Linie III-III
    inFig. 7,
    Fig. 9 einen heb-und senkbaren Führungsrahmen teilweise im
    Schnitte
    Pig. 1G einen Schnitt naeh Linie IV-IV in Fig.
  • Fig. 11 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 9, Fig. 12rohrförmige Maststücke aneinandergereiht) Fig. 13 das Oberteil eines rohrförmigen Maststückes, Fig. 14 die Einrichtung mit einigen aufeinandergesetzten
    im Führungsrahmen hängenden Maststücke in der Be-
    reitsehaft ein neue Maststück ansufügeny
    Fig. 15 wie der Mast mit einem Faßstück versehen auf eine
    Pfanne abgesetzt wird, Fig. 16 den auf eine Pfanne abgesetzten vertauten Mast, Fig. 17 wie der Anhänger von dem auf einen Fuss abgesetzten und vertauten Mast abgefahren werden kann.
  • Auf dem Ohassis 1 eines Fahrzeuges ist ein Drehgestell 2 gelagert. Um dessen Achsen 3 ist schwenkbar die Hub-und Aufstellvorrichtung 4 für aus Maststücken zusammensetzbaren Maste gelagert. Mittels hydraulischen Pressen 5 kann diese Aufstellvorichtung 4 mit dem aufgestellten Mast 6 aus der vertikalen in eine
    geneigte oder horizontale Lage geschwenkt und in jedem belie-
    bigen Winkel festgestellt werden. Dadurch kann der ast umgelegt
    werient wenn ein Tunnel durchfahren werden muss. Die Aufstellvorrichtung ist im Prinzip dieselbe wie nachstehend in den Fig.
  • 3 bis 15 beschrieben und kurz als Anhänger bezeichnet wird.
  • In den Fig. 3 und 4 ist ein Einachsanhänger in den Umrissen dargestellt, in welchem die Mittel zum Zusammenstellen der
    Naptteile angeordnet sind. Der Anhänger nac md 4
    weist zwei Räder 8 eine Beiehsel 9 und beidseitig zwei über-
    einanderausschwenkbare Abstellarme 1& und 11 auf. Die Konstruk-
    tion dieses Anhängers ist as Fig 5 bis 8 ersichtlich.
    In zwei angeschienen 12 und 12a. mit nach unten offenem ?-'f8r-
    migem Querschnitt sind die Fahrräder 8 gelagert. Auf diesen Schienen 12 sind die Säulen 14, 15 und 15a befestigt. Diese Säulen dienen wie später beschrieben, als Träger des hoehgehobenen Führungsrahmens in dem die Mastteile zusammengesteckt werden. Auf den Enden der Schiene 12 sind senkrecht U-Profile 16 und 17 festgeschweisst, welche mittels der horizontalen U-Schiene 18 verbanden sind. Die Schiene 18 verbindet somit das obere Ende der beiden Säulen 16 und 17 und der Mittelsäule 14.
  • Auf der Schiene 12a ist ein Konsol 20 (Fig. 6) festgeschweißt, auf welchem der Hubzylinder 21 des hydraulischen Hebers aufsitzt. Die Säulen 15 und 15a sind an ihrem oberen Ende mit der
    U-Schiene 22 verbunden. An den Säulen 15 und 15a sind U-Sehienen
    25 vertikal befestigte in welchen die Führungsrollen 24 der Hub-
    a
    gabel 25 geführt sind. An der Schiene 12a ist ein Zugorgan 26
    g
    oder ein Drahtseil festgemacht, das über die Rolle 27 geführt und an der Hubgabel 25 befestigt ist. Die Rolle 27 ist an der Kolbenstange 28 des Hubzylinders 21 gelagert. Die hubgabel 25 macht somit den doppelten Weg der Kolbenstange 28. An den Säulen 14, 15 und 15a sind Gabeln 30 befestigt, die mit Steckbolzen 32 versehen sind und wie später beschrieben zum Festhalten des angehobenen Führungsrahmens 50 (Fig. 9 bis 11) dienen. Um von einem zusammengesetzter und auf einer Pfanne verankertenn und ver-
    lauten Mast den Anhänger zu entfernen., muss die5er auf der Rück-
    seiten d. h. auf der der Deichsel gegenüberliegenden Seite offen
    sein. Um jedoch trotzdem die notwendige Stabilität des Anhängers
    zu erzielen, sind ? wie aus Fig. 8 ersichtlich, auf der Deichselseite Querverbindungen 34 und 35 oben und 36 und 37 unten angeordnet. Die Hubgabel 25 besteht, wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, aus einer Gabel, die nach hinten offen ist. Die Gabel kann mit einer Platte 38 bedeckt werden, die als Hubtischplatte dient. Diese weist eine Ausdrehung 39 und eine Nase 40 auf, die zum Zentrieren bzw. Ausrichten der auf dem aus Gabel 25 und Platte 38 gebildeten Hubtisch aufzustellenden Maststücke dienen. Um diese Maststücke bequem auf die Platte 38 aufschieben zu können, sind an den vertikalen Säulen 15 nd 17 (Fig. 7 und 8) Auflageleisten 42 und 43 angeschweißte auf welche das Auflageblech 44 aufgelegt werden kann.
  • Fig. 9 bis 11 zeigen den hebbaren Führungsrahmen 50, welcher zum Zusammensetzen der einzelnen Maststücke 51 (Fig. 12) dient. Dieser Rahmen 50 hat beispielsweise runden Querschnitte Er Icann aber auch einen quadratischen oder eckigen Querschnitt aufweisen. Am unteren Ende des Rahmens 50 sind drei Nasen 52 angeschweißt, die löcher 53 aufweisen, welche mit den Bohrungen 30a der Gabeln 30 (Fig. 5 und 8) übereinstimmen. Dieser Rahmen 50 ist ferner mit Klapphebeln 54 versehen, welche in Lagern 55 gelagert sind
    und sich um den Bolzen 55a drehen können und durch den Anschlag
    56-in der Norizontalstellung gehalten werden-Diese Klapphebel
    54 sind bestimmte in Schlitze 57 der Masttelle 51 (Fig. 12 >
    zu greifen umd dise aufzuhängen. Zur Führung der Rastteile 51
    im Führnngsrahmen 50 sind Rollen 58 vorgesehen die an Haltern
    59 gelagert sind, welche mittels Bolzen 60 in der Wand des Führungsrahmens 50 sitzen. Sofern der Anhänger von einem aufgestellten Mast abgefahren werden soll, ist es erforderlich, daß der Führungsrahmen 50 mit einer Türe 50a versehen ist, welche um die Bolzen 50b schwenkbar und mittels einer Verriegelung 500 in der Schliesstßllungfeststellbar ist.
  • Die einzelnen Maststücke 51 weisen an einem Ende einen eingeschweißten Innenring 51a auf, der zum Zentrieren beim Zusammenstecken der Mastteile dient. Am anderen Ende ist ein Aussenring 51b vorgesehen, um ein dünnwandiges Rohr als Maststück verwenden U können und dadurch ein Unrundwerden der Maststückenden zu vermeiden. Die Nase 51e greift dabei in einen Ausscnitt 51d, so daß die Schlitze 57, in welche die Traghebel 54 greifen müssen, in die richtige Stellung gelangen, wozu auch die auf der Tischplatte 38 der Hubgabel 25 angeordnete Nase 40 dient (Fig. 5. 7 und » Zur Befestigung der Maststücke aneinander sind beispielsweise an. Unterteil derselben Haken 65 angeordnet, über welche die Bügel 66 der Kniehebelverschlüsse 67 am Oberteil des nachfolgenden Maststückes greifen. Am unteren Ende des Führungsrahmens 50 sind in dessen Bohrung nach innen gerichtete Vorsprünge 70 angeordnet, welche zum Schliessen der Kniehebel 67 der Eniehebelverschlüsse dienen. Diese Vorsprünge können auch Drallnuten aufweisen, um einen Bajonettverschluss zu betätigen.
  • Fig. 14 zeigt einen auf dem Führungsrahmen 50 aufsitzender, mit den Abstützfüßen des Anhängers vertauten Mast. Um von einem fertig aufgestellten und vertrauten last den Anhänger zu entfernen,
    muss der Mast mit einem Fußstüek 72 versehen werden {Fig. l'
    und 16),. das in eine auf dem Fußboden liegenden Pfanne 73 abge-
    Dieses Pußstück ist mit einem Querbolzen 74 versehen,
    welches auf die Bhbgabel 25 der Hubvorrichtung nach Entfernen
    der Platte 38 aufzuliegen kommt.
    An dem Gestell des Anhängers sind, wie in Fig. 3 ? 4 ? 5 7 und 14
    ersichtlich, Laschen 100, 101 angeschweißte in welchen sehwenkba-
    re Abstützarme 10 und 11 gelagert sind, an deren Enden mit Schrauben 106 versehene Abstützfüße 107 gelagert sind. Am oberen Ende der Schrauben 106 ist ein Handrad 108 an diesen befestigt und über diesem ist ein Seilrollenhalter 109 drehbar gelagert, über deren Seilrolle 110 je ein Zugseil 111 nadh den Wickelnhaspeln 113 führen.., Zweckmässig sind die Abstützarm 10 und 11 in verschiedener Höhe am Anhängergestell befestigt, so daß diese beiden abstützarm, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, an je einer Längswand des Anhangergestells angelenkt werden können und dadurch dieses nur um ein geringes Maß verbreitern.
  • Der Vorgang zum Aufstellen eines Mastes geschieht wie folgt : Zunächst wird der Führungsrahmen 50 mittels dem Hubtisch 38 angehoben und mittels den Bolzen 52 in den Gabeln 30 der Säulen 14# 15 und 15a befestigt. Selbstverständlich kann der Führungsrahmen auch direkt am oberen Teil des Anhängergestelles festgeschraubt sein und dort verbleiben. Aus Gründen der Tieferlegung des Schwerpunktes des Anhängers ist es aber zweckmässig, den Führungsrahmen in das Anhängergestell zu versenken. Nun wird über die Platte 44 (Fig. 7 und 8) das oberste Maststück 51 eines zu bildenden Mastes auf die Platte 38 der Hubgabel 25 aufgeschoben, in der Ausdrehung 39 der Platte 38, die den Hubtisch bildet, zentriert und mittels der Nase 40, welche in den Ausschnitt 51d des Maststückes 51 greift (Fig. 5, 7 und 12), in die richtige Lage gebracht. Durch Anheben des Hubtisches wird nun das Maststück 51 durch den Rahmen 50 geschoben, wobei dessen Abstützhebel 54 (Fig. 9) in die Schlitze 57 des Naststüekes ein-
    schnappen, das nach einer geringen Absenkbewegung auf den Rebeln
    54 hängen bleibt. Bas Maststück 51 wird dabei durch die Rollen
    58gefahrt* Nan wird der Bubtisch in seine unterste Stellung
    abgesenkt und ein zweites Maststüek wie beschrieben., auf diesen
    aufgesetzt. BeiE Seben des zweiten Eaststnekes schiebt sieh des-
    sen entrierring 51a in die Bohrung des ersten Maststüekes 51
    und die Nase 51e gelangt in die Aussparung 51d. Gleichzeitig
    hängen sich die Bügel 66 der XBiehebverschlüsse in die Haken 65
    ein und die Kniehebel 7 werden mittels den im Rahmen 50 ange-
    ordneten iOrspruRgen 70 gegen das Maatstück 51 gedrücktg so daß
    die beiden Maststückteile fest miteinander verbunden werden. Ein
    Maststück reiht sich an das andere. Am ebersten Maststück sind
    zweekmäosig Seilosen aageordnet, die durch Seile 111 über die
    Rollen 110 mit Aufwiekeltrommeln 113 verbanden sind. Ist die ge-
    wfinsohte Höhe bis auf ein Maststüek erreicht, dann wird ein
    Maststüok ei. ngesetzt welches al1sser den Schlitzen 57 noch Sehlit-
    ze 57a auf'weist'", in welche die Hebel 54 eingreifen kSnnan. Das
    unterste NaststSLek 51e (Fig 15} wird nun nur so hoch angehoben,
    daß die Hebel 54 in die Schlitze 57a eingreifen, wobei jedoch
    dieTerbindung durch die EhieheM.LversehHisse bereits stattgefun-
    den hat. Nan wird die Platte 44 md die Hnbtischplatte 38 (Fig
    entfernt und auf die Gabel 25 des Hubtisches das Fußstück 72
    mittels dem Tragbolken 74 aufgelegt. Barch Anheben der Hubgabel
    25 wird nun das Fußstüek 12 in das untere Ende des Maststüekes
    51e geschoben und der ganze Mast so weit angehoben, daß die Klin-
    ken 54 von Hand ans den Schlitzen 57a ausgeschwenkt werden können.
    Hierauf kann der ganze Mast mit seinem Fuß 72 auf die Pfanne
    73 abgesenkt werden. Die Seile werden nun von den Aufwiekeltrom-
    meln 113 gelbst und am Boden verankert. Die Türe 50a des rüh-
    rungsrahBens 5 wird nun, wie aus Fig. 7 ersichtliche geöffnet
    und durch eine Schwenkung des Anhängers um den Winkel oe kommt
    der Führungsrahmen 50 und damit auch die Gabeln 30 der Säule 15
    außer der Fahrrichtung, so daß der Anhänger in der Richtung des
    heiles e von dem nun vertauten Mast abgefahren werden kann.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1) Fahrbare Hub- und Aufstellvorrichtung für aus einzelnen Teilen zußammensetzbare Maste, die ein Gestell mit einge- bauter Baheinrichtusg und einen vertikalen Führungsrahmen für die Maatzehiiese aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der den Mast umgreifende Führungsrahmen (50) in seiner Längs- richtung im Fahrgestellrahmen um eine Mastschusslänge ver- schie'bbar sowie eiarggäahoben temtstellbar gelagert ist und Stützvorriehtungen fragte welche die von unten mittels der Rubvorriohtungzufohrbaren Mastsebusse (51) in ausgefahrener Stellunghalten. 2}Vorrichtung naeh Ansprueh y dadurch gekennzeichnete daß im Inneren des FürügsrahEens (50) Rollen (58) zur Längsführung dereinsehibbaren Mastschüsse (51) angeordnet sind. Vorrich-tung nach Anspruch 1 und 2"dadurch gekennzeichnet, daß
    der Führungsrahmen (50) auf seine ganze Länge zu öffnen ist.
    4) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtungen im Führungsrahmen (50) für die Mastschüsse (51) als ausschwenkbare Abstützhebel (54) ausgebildet sind, die eingeschwenkt in Rasten (57a) der Mastschüsse (51) greifen. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprSe&e d. adureh gekennzeichnete daß im Führungsrahmen (50) Nasen (70) o. dgl. vorgesehen sind ? die in Verbindung mit Verzohl*aZgliedern die Enden der Mastschüsse (51) beim Durchschieben der Mastsehnsse (51) durch den Führungsrahmen (50 selbsttätig verriegeln. ) rriehasng naeh einem oder mehreren der vorhergehenden An- sprSche dadureh gekennzeichnete daß die Babvorrichtung aus einerStatzgäbel 25) sd einer darauf issbar angeordneten Hubtischplatte (38) besteht. 7) Vorrichtung naeh einem oder mehreren der vorhergehenden An- spart dadurch gekennzeichnet ? daß die Hubtischplatte (38) 4 eineentriereinrehtang (39) r die Nastschüsse (5t) auf- weist.. 8 Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An- sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hubtischplatte (38) eine Nase (40) vorgesehen ist, die in eine am unteren Ende jedes Mästschusses (51) vorgesehene Nut (51d) greift, der am äderen Ende des Mastschusses (51) eine Nase (51e) 'gegenüberliegt die in die Nut (51d) mit aufgesetzten Mast- schüssen (51) eingreift. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (50) in einem um eine waagerechte Achse (3) des Trägerfahrzeuges schwenkbaren Gestell gelagert ist.
    10) Vorrichtung nach einem oder nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerfahrgestell auf der Rückseite offen und zwischen seinen Seitensäulen (15,17) eine Auflage (44) etwa in Höhe des Hubtisches (38) bei dessen tiefste Stellung anbringbar ist.
DEA13060U 1959-03-21 1959-03-21 Fahrbare hub- und aufstellvorrichtung fuer aus einzelnen teilen zusammensetzbare maste. Expired DE1789728U (de)

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DE1789728U true DE1789728U (de) 1959-06-04

Family

ID=32876182

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DEA13060U Expired DE1789728U (de) 1959-03-21 1959-03-21 Fahrbare hub- und aufstellvorrichtung fuer aus einzelnen teilen zusammensetzbare maste.

Country Status (1)

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