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DE1066720B - - Google Patents

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Publication number
DE1066720B
DE1066720B DENDAT1066720D DE1066720DA DE1066720B DE 1066720 B DE1066720 B DE 1066720B DE NDAT1066720 D DENDAT1066720 D DE NDAT1066720D DE 1066720D A DE1066720D A DE 1066720DA DE 1066720 B DE1066720 B DE 1066720B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
guide frame
frame
section
pawls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066720D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1066720B publication Critical patent/DE1066720B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/34Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Ii UND K SRE PU BLIK D E UTS C H LAN D
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1066 INTERNAT. KL. B 66 f ANMELDETAG: 10. A U G U S T 1955
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AU SLEG E S CIIRI FT:
AUSGABE DER PATENTSCHRIFT:
8. OKTOBER 1959 31. MÄRZ 1960
STIMMT CiIIKRElN MIT AUSLEGESCHUlKT 1 OW 720 (A 23214 XI/35d)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Antennen und Möntagemaste schnell und gefahrlos aufzustellen. Sie geht aus von einer fahrbaren, an einem Ende offenen Aufstellvorrichtung für aus Einzelschüssen zusammengesetzte Alasten, wobei ein um eine waagerechte Achse schwenkbares Gestell einen ausschiebbaren, den Mast haltenden Führungsrahmen enthält.
Es ist hierbei bekannt, ein fahrbares, hinten offenes Gerät mit einem schwenkbaren Gestell und dieses mit einem ausschiebbaren, den Mast haltenden Führungsrahmen zu versehen. Dabei werden einteilige Masten zunächst aus der waagerechten Lage in die senkrechte Lage hochgeschwenkt und dann durch Verschieben des Führungsrahmens in eine Bodenvertiefung abgesenkt. Weiterhin sind ortsfeste Gerüste bekannt, die eine Hebevorrichtung aufweisen und zum Aufstellen von aus einzelnen Mastschüssen zusammengesetzten Masten dienen. Dabei werden die Einzelschüsse von unten zugeführt und aufeinandergesetzt.
Um eine fahrbare Aufstellvorrichtung, wie sie für einteilige Masten bekannt ist, auch für aus einzelnen Schüssen zusammengesetzte Masten verwenden zu können, besteht die Erfindurg im Grundgedanken darin, daß der Führungsrahmen den Mast umfaßt, in senkrechter Stellung um eine Mastschußlänge verschiebbar ist und sperrklinkenartige Stützelemente enthält, die ein Absinken des Mastes verhindern, dagegen ein Hochschieben mittels des nächstfolgenden, unten angesetzten Mastschusses zulassen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele einer fahrbaren Aufstellvorrichtung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 2 eine Aufstellvorrichtung, die auf der Drehscheibe eines Fahrzeuges angeordnet ist, in Seiten- und Rückaufsicht,
Fig. 3 und 4 einen Einachsanhänger, in dem eine Aufstellvorrichtung eingebaut ist,
Fig. 5 eine Ansicht in Pfeilrichtung a zu Fig. 3
Fig. 6 einen Schnitt nach I-I in Fig. 7,
Fig. 7 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt nach Il-II in Fig. 5,
Fig. 8 einen Schnitt nach III-III in Fig. 7,
Fig. 9 einen Führungsrahmen teilweise im Schnitt, Fig. 10 einen Schnitt nach IV-IV in Fig. 9,
Fig. 11 einen Schnitt nach V-V in Fig. 9,
Fig. 12 zwei aufeinandergesetzte Rohrmastschüsse, Fig. 13 das Oberteil eines Mastschusses,
Fig. 14 die Aufstellvorrichtung mit einigen aufeinandergesetzten, im Führungsrahmen hängenden Maststücken vor dem Zuführen eines neuen Mastschusses, Fig. 15 das Absetzen des Mastes auf eine Pfanne,
Fig. 16 einen fertigmontierten Mast,
Fig. 17 das Lösen der Aufstellvorrichtung vom Mast.
Fahrbare Aufstellvorriditung für aus Einzelschüssen zusammengesetzte Masten
Patentiert für:
" ATAG TRUST reg., Vaduz (Liechtenstein)
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 30. Juni 1955
15
20
Nach Fig. 1 und 2 ist auf dem Rahmen 1 eines Fahrzeuges in einem Drehgestell 2 die Aufstellvorrichtung 4 um eine waagerechte Achse 3 schwenkbar gelagert. Mittels hydraulischer Pressen 5 kann die Aufstellvorrichtung 4 mit dem Mast 6 aus der vertikalen in die horizontale Lage geschwenkt und in jedem beliebigen Winkel festgestellt werden. Dadurch kann der Mast umgelegt werden, wenn ein Tunnel durchfahren werden muß.
Nach Fig. 3 und 4 ist die Aufstellvorrichtung in einem Einachsanhänger eingebaut. Der Anhänger weist zwei Räder 8, eine Deichsel 9 und beiderseits je zwei übereinander ausschwenkbare Abstellarme 10 und 11 auf. Die weiteren Einzelteile der Aufstellvorrichtung sind in Fig. 5 bis 8 ersichtlich.
Auf zwei Längsschienen 12 und 12 ο sind die Säulen 14, 15 und 15 ο befestigt, die als Träger für den hochgehobenen Führungsrahmen, in dem die Mastschüsse zusammengesteckt werden, dienen. Auf den Enden der Schiene 12 sind zwei U-Profile 16 und 17 festgeschweißt und an ihrem oberen Ende mittels einer Schiene 18 mit der Säule 14 verbunden. Die Schiene 12 ο trägt eine Konsole 20 (Fig. 6) für den Hubzylinder 21. Die Säulen 15 und 15a sind an ihrem oberen Ende mit der U-Schiene 22 verbunden. Weiterhin sind an den Säulen 15 und 15a vertikale Schienen 23 befestigt, in denen die Rollen 24 der Hubgabel 25 geführt sind. An der Gabel 25 greift ein Ende des Zugseils 26 an. Das Seil 26 ist über die auf der Kolbenstange 28 angeordnete Rolle 27 geführt und mit seinem anderen Ende an der Schiene 12 a befestigt. An den
909 743/65

Claims (6)

Säulen 14, 15 und 15 ο sind Gabeln 30, 30ο befestigt, die mit den Steckbolzen 32 zum Festhalten des angehobenen Führungsrahmens 50 (Fig. 9 bis 11) dienen. Um die Aufstellvorrichtung vom fertigmontierten Mast lösen zu können, ist das Gestell und die Hubgabel 25 auf der Rückseite, d. h. auf der der Deichsel gegenüberliegenden Seite, nlTe.i. Die notwendige Stabilität des Gestells wird durch ';e auf der Deichselseite vorgesehenen Querverbindungen 34, 35, 36, 37 erreicht. Die Gabel 25 ist mit oiner lösbaren Platte 38 abgedeckt, die eine Ausdrehung 39 und einen Nocken 40 zum Zentrieren und Ausrichten der Mastschüsse aufweist. Um die Schüsse auf die Platte 38 aufschieben zu können, sind an den vertikalen Säulen 15 und 17 (Fig. 7 und 8) Auflageleisten 42 und 43 angeschweißt, auf welche ein Blech 44 aufgelegt werden kann. Fig. 9 bis 11 zeigen den Führungsrahmen 50, der zum Zusammensetzen der einzelnen Mastschüsse 51 (Fig. 12) dient. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ao hat der Rahmen 50 runden Querschnitt. Er kann aber auch einen quadratischen oder eckigen Querschnitt aufweisen. Am unteren Ende des Rahmens 50 sind drei Bleche 52, 53 angeschweißt, die zum Befestigen des Rahmens 50 mittels der Steckbolzen 32 an den as Gabeln 30 dienen. Der Rahmen 50 ist ferner mit Klinken 54 versehen, die in Halterungen 55, 55 a schwenkbar gelagert sind und durch die Anschläge 56 in der Horizontalstellung gehalten werden. Die Klinken 54 greifen in Schlitze 57 der Schüsse 51 (Fig. 12) und halten den Mast in der «!gehobenen Stellung. Zur Führung der Schüsse 51 sind im Führungsrahmen 50 Rollen 58 vorgesehen, die über Halter 59 und Bolzen 60 an der Innenwand des Führungsrahmens 50 befestigt sind. Am unteren Ende des Führungsrahmens 50 sind außerdem Nocken 70- vorgesehen, mit denen die an beiden Schußenden angeordneten Verbindungselemente 65,66,67 geschlossen werden. Diese Nocken können auch Drallnuten zum Betätigen von Bajonettverschlüssen aufweisen. Um die Aufstellvorrichtung von einem fertigmontierten Mast lösen zu können, ist der Führungsrahmen 50 zweiteilig ausgebildet und nach Art einer Tür 50 a, 50 fr, 50 c zu öffnen. Das Aufstellen eines Mastes geschieht wie folgt: Zunächst wird der Führungsrahmen 50 mittels der Hebevorrichtung gehoben und mit den Steckbolzen 32 an den Gabeln 30 der Säulen 14, 15 und 15 ο befestigt. Nun wird über die Platte 44 (Fig. 7 und 8) der oberste Mastschuß 51 auf die Platte 38 der Hubgabel 25 aufgeschoben, durch die Vertiefung 39 zentriert und durch den Nocken 40 ausgerichtet. Der Nocken 40 greift dabei in eine am unteren Ende des Mastschusses vorgesehene Nut 51 d ein. Durch Anheben des Hubtisches 25, 38 wird sodann der Schuß 51, geführt durch die Rollen 58, in den Rahmen 50 geschoben, wobei die Klinken 54 (Fig. 9) in die Schlitze 57 des Schusses einschnappen und diesen in der angehobenen Stellung halten. Nach Absenken des Hubtisches in seine unterste Stellung wird der zweite Schuß aufgesetzt. Beim Heben des zweiten Schusses schließen die im Führungsrahmen 50 angeordneten Nocken 70 die an beiden Mastschußenden vorgesehenen Verbinbindungselemente selbsttätig. Ein Schuß wird nun an den anderen gereiht, wobei der Mast in üblicher Weise vertäut ist. Wenn die gewünschte Höhe bis auf einen Schuß erreicht ist, wird ein Schuß eingesetzt, der außer den Schlitzen 57 noch Schlitze 57 a aufweist, in welche die Klinken 54 ebenfalls eingreifen können. Der unterste Mastschuß 51 e (Fig. 15) wird nun nur so hoch angehoben, daß die Klinken 54 in die Schlitze 57 a eingreifen. Nun werden das Blech 44 und die Hubtischplatte 38 (Fig. 7) entfernt und auf die Gabel 25 das Fußstück 72, 74 aufgelegt. Durch Anheben der Hubgabel 25 wird nun das Fußstück in das untere Ende des Maststückes 51 e geschoben und der ganze Mast so weit angehoben, daß die Klinken 54 von Hand aus den Schlitzen 57a ausgeschwenkt werden können. Hierauf kann der ganze Mast mit seinem Fuß 72 auf die Pfanne 73 abgesenkt werden. Die Tür 50a des Führungsrahmens 50 wird nun, wie aus Fig. 17 ersichtlich, geöffnet, und durch eine Schwenkung des Anhängers um den Winkel α kommt der Führungsrahmen 50 und damit auch die Gabel 30 der Säule 15 vom Mast frei, so daß der Anhänger in der Richtung des Pfeiles e abgefahren werden kann. Patentansprüche:
1. Fahrbare, an einem Ende offene Aufstellvorrichtung für aus Einzelschüssen zusammengesetzte Masten, wobei ein schwenkbares Gestell einen ausschiebbaren, den Mast haltenden Führungsrahmen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (50) den Mast umfaßt, in senkrechter Stellung um eine Mastschußlänge verschiebbar ist und sperrklinkenartige Stützelemente enthält, die ein Absinken des Mastes verhindern, dagegen ein Hochschieben mittels des nächstfolgenden, unten angesetzten Mastschusses zulassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente aus nach oben schwenkbaren Klinken (54) bestehen, die in Schlitze (57) der Mastschüsse (51) eingreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (50) Führungsrollen (58) für die Schüsse (51) sowie Nocken (70) enthält, mit denen die an beiden Mastschußenden angeordneten Verbindungselemente (65, 66, 67) geschlossen werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (50) vorzugsweise aus einem Rohr besteht, zweiteilig ausgebildet und nach Art einer Tür zu öffnen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung für den Führungsrahmen (50) und die Mastschüsse (51) aus einer in Richtung der Fahrzeugrückseite offenen Gabel (25) und einer darauf lösbar befestigten Platte (38) besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (38) eine das Mastschußende aufnehmende, zentrierende Vertiefung (39) und einen Nocken (40) aufweist, der in eine am unteren Ende jedes Mastschusses (51)vorgesehene Nut (51 d) eingreift.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 370 620, 440 360, 184:
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 909 677/115 9.59 (909 743/65 3.60)
DENDAT1066720D Pending DE1066720B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1066720B true DE1066720B (de) 1959-10-08

Family

ID=592751

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1066720D Pending DE1066720B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1066720B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0132205A1 (de) * 1983-07-19 1985-01-23 Electricite De France Aufstellvorrichtung für Masten
EP0230403A1 (de) * 1986-01-17 1987-07-29 Jonsson Processmekanik AB Hebevorrichtung für die Mastteile eines zusammengebauten Mastes, insbesondere eines beweglichen Antennenmastes der Fachwerkart

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FR2549458A1 (fr) * 1983-07-19 1985-01-25 Electricite De France Dispositif de levage de poteaux
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EP0230403A1 (de) * 1986-01-17 1987-07-29 Jonsson Processmekanik AB Hebevorrichtung für die Mastteile eines zusammengebauten Mastes, insbesondere eines beweglichen Antennenmastes der Fachwerkart

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