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DE1789698U - Futteral fuer taschenschirme. - Google Patents

Futteral fuer taschenschirme.

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Publication number
DE1789698U
DE1789698U DEB36531U DEB0036531U DE1789698U DE 1789698 U DE1789698 U DE 1789698U DE B36531 U DEB36531 U DE B36531U DE B0036531 U DEB0036531 U DE B0036531U DE 1789698 U DE1789698 U DE 1789698U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
cylindrical body
slot
hollow cylindrical
zipper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB36531U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emil Brauer & Co
Original Assignee
Emil Brauer & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emil Brauer & Co filed Critical Emil Brauer & Co
Priority to DEB36531U priority Critical patent/DE1789698U/de
Publication of DE1789698U publication Critical patent/DE1789698U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/24Protective coverings for umbrellas when closed
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B11/00Umbrellas characterised by their shape or attachment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/18Covers; Means for fastening same
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/18Covers; Means for fastening same
    • A45B2025/186Umbrellas with two or more covers

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Futteral für Taschenschirme Zur Aufbewahrung sowie Beförderung von verkürzten Taschenschirmen werden Futterale verwendet. Bei diesen Futteralen gibt es verschiedenartige Ausführungen. So hat man Futterals, welche lediglich aus einem hohlzylindrischen Körper mit einem unteren Endring bestehen und an ihrem unteren sowie oberen Ende offen sind. Ferner sind Futterale bekannt, velche von einem hohlzylindri.
    sehen Körper gebildet werden, der an seinem unteren Ende
    eine Abschlußkappe besitzt und mit einem sich von seinem unteren bis zu seinem oberen Ende erstreckenden Reißverschluß versehen ist. An ihrem oberen Ende sind diese Futterale ebenfalls offen. Bei der Verwendung von Futteralen der beschriebenen Art wird der verkürzte Schirm in diese von oben eingeschoben. Mittels der an dem Schirmgriff befindlichen Schlaufe oder Kette kann dann der Schirm zusammen mit dem Futteral getragen werden. Von Nachteil ist bei diesen Futteralen jedoch, daß von ihnen der Schirm nicht allseitig umschlossen wird.
  • Darüber hinaus gibt es aber auch bereits Futterale für Taschenschirme, welche aus einem hohlzylindfirischen Körper sowie an dessen Enden angeordneten Abschlußkappen bestehen und welche den eingelegten Schirm allseitig umschließen.
  • Zwecks Einführung und Herausnahme des Schirmes ist bei diesen Futteralen in einigem Abstand unter ihrer oberen Kappe ein Reißverschluß angeordnete der sich nahezu um den gesamten Umfang des hohlzylindrischen Körpers erstreckt und in geöffnetem Zustand ein Abklappen der oberen Kappe ermöglicht.
  • Von Futteralen dieser Art wird der Schirm in seiner Gesamtheit aufgenommen. Zum Tragen des eingepackten Schirmes bedarf es bei ihnen jedoch einer besonderen an ihrer Außenseite angebrachten Schlaufe od. dergl., worin ein gewisser Nachteil zu erblicken ist.
  • Mit dem Gebrauchsmuster wird der Zweck verfolgt, die Nachteile der bekannten Futterale zu vermeiden. Das Gebrauchmuster sieht hierzu ein Futteral vor, welches ebenfalls aus einem
    hohlzylindorischen Körper sowie an dessen Enden angeordneten
    Abschlußkappe besteht und den eingelegten Schirm allseitig
    umschließt. Das Neue an dem Futteral gemäß dem Gebrauchsmuster besteht dabei insbesondere darin, daß der hohlzylindrische Körper mit einem sich von seinem unteren bis zu seinem oberen Ende erstreckenden Reißverschluß versehen ist, und daß die obere Kappe im Anschluß an den Reißverschluß einen sich bis zu ihrer Mitte erstreckenden und dort zu einer Öffnung erweiterten Schlitz aufweist. Diese Ausführung des Futterals ergibt die Möglichkeit, den Schirm in seiner Gesamtheit in das Futteral einzulegen, so daß dieser von dem Futteral allseitig umschlossen wird. Darüber hinaus ermöglicht bei dieser Ausführung der in der oberen Kappe befindliche und in deren Kitte zu einer Öffnung erweiterte Schlitz den Durchtritt der an dem Sehirmgriff befestigten Tragschlaufe bzw. Tragkette sowie ihrer Befestigungsteile. Auf Grund dessen kann der in dem Futteral befindliche Schirm mit seiner eignen Tragschlaufe bzw. tragkette getragen werden, und es bedarf hierzu nicht irgendwelcher an dem Futteral angebrachter Tragglieder.
  • Zwecks Erleichterung der Einlage des Schirmes in das Futteral können gemäß dem Gebrauchsmuster an dem Übergang von dessen hohlzylindrisohen Körper zu seiner oberen Kappe noch Schlitze vorgesehen sein, welche sich von dem Reißverschluß des hohlzylindrischen Körpers sowie dem Schlitz der oberen Kappe um ein gewisses Maß seitlich erstrecken, Zu dera gleichen Zwecke besteht aber auch die Möglichkeit den in der oberen Kappe vorgesehenen Schlitz über seine mittlere Öffnung hinaus
    bis zu dem gegenüberliegenden Kappenrand fortzusetzen.
    Bei der letztgenannten Aueführung, bei welcher sieh der in
    der oberen Kappe vorgesehene Schlitz über die mittlere Öffnung hinaus bis zum gegenüberliegenden Kappenrand erstreckt, ist eine Verstärkung des hinteren Schlitzendes zweckmäßig.
  • Gemäß dem Gebrauchsmuster ist hierzu vorgesehen, daß der dem Reißverschluß des hohlzylindrischen Körpers gegenüberliegende Teil des Randes der oberen Kappe mit einem Scharnier versehen ist, dessen Achse sich in Übereinstimmung mit dem Kappenschlitz befindet, und dessen Blätter mit den Kappenteilen verbunden sind.
  • Um ein unbeabsichtigtes Öffnen des Futterals durch Verschiebung des Reißverschlusses od. dgl. zu verhindern, sieht das Gebrauchsmuster weiterhin vor, daß an dem Übergang von dem Reißverschluß des hohlzylindrischen Körpers zu dem Schlitz der oberen Kappe ein Verschluß vorgesehen ist. Bei diesem Verschluß kann es sich um einen Druckknopf, einen mit einer Öse zusammenwirkenden Haken oder ähnliehe unmittelbar in Eingriff
    gelangende Teile handeln. Man kann aber hierzu auch Elemente
    vorsehen, welche mit dem Reißverschluß zusammenwirken bei-
    spielsweise in der Form, daß sie durch einen an dem Reißverschlußschieber angeordneten Ring verbunden werden.
  • Zur Verstärkung des rückwärtigen Teiles der oberen Kappe bei Ausrüstung derselben mit einem durchgehenden Schlitz
    sowie zur Herbeiführung eines Verschlusses oberhalb des Reiß-
    verschlusses sieht das Gebrauchsmuster als besonders zweck-
    mäßige Ausführungsform, vor, daß an dem Übergang von dem
    liohlzylinderischen Körper des Futterals zu dessen oberer, Kappe
    ein geteilter Ring angeordnet ist, dessen Hälften sich jeweils von dem oberen Ende des Reißverschlusses des hohlzylindrischen Körpers bis zu dem hinteren Ende des Schlitzes der oberen Kappe erstrecken und deren hintere Enden durch ein Scharnier verbunden sind. während ihre vorderen Enden Verbindungs-bzw. Verschlußteile aufweisen. Bei diesen Verbindungs-bzw. Verschlußteilen kann es sich wiederum um Dinge handeln, welche unmittelbar in Eingriff gelangen oder mit Teilen des Reißverschlusses und insbesondere des Reißverschlußschiebers zusammen wirken.
  • Als weitere Variante ist gemäß dem Gebrauchsmuster schließlich noch vorgesehen, daß sich bei geschlossenem Futteral die den Schlitz bildenden Ränder der oberen Kappe überlappen und hierzu teilweise mit Ansätzen versehen sind. Diese Ausbildung ermöglicht einen besonders dichten Abschluß des Futterals an seiner oberen Kappe.
  • Als Herstellungsmaterial für das neue Futteral können natürlich alle geeigneten Stoffe Verwendung finden. Insbesondere ist aber an einer Herstellung des Futterals aus Kunststoff gedacht.
  • In den beigefügten Zeichnungen ist das Futteral gemäß dem Gebrauchsmuster in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulichte und zwar zeigt : Abb. l ein Futteral mit einem in dieses eingelegten Schirm in schaubildlicher Ansicht, wobei die obere Kappe des Futterals einen bis zu seiner Mitte führenden und dort zu einer Öffnung erweiterten Schlitz aufweist, Abb. 2 das obere Ende eines Futterals in schaubildlicher Ansicht, wobei die obere Kappe einen bis zu ihrer Mitte führenden und dort zu einer Öffnung erweiterten Schlitz aufweist und sich in dem Übergang von dem hohlzylinderischen Körper zu der oberen Kappe seitliche Schlitze befinden, Abb. 3 ein Futteral mit einem sich durch die ganze obere Kappe erstreckenden Schlitz in Draufsicht, Abb. 4 ein Futteral, dessen obere Kappe ebenfalls durchgehend geschlitzt ist in Draufsicht, wobei die den Schlitz der oberen Kappe bildenden Ränder Überla. ppungsansätze aufweisen, Abb. 5 ein Futteral mit durchgehend geschlitzter oberer Kappe in Draufsicht, wobei an dem Übergang von dem hohlzylindrischen Körper zu der oberen Kappe ein geteilter Ring angeordnet ist,
    i
    Abb. 6 das obere Snde des in Abb. 5 dargestellten Futterals
    in Vorderansicht und
    Abb. 7 das obere Ende des in Abb. 5 dargestellten Futterals in Rückansicht.
  • In den verschiedenen Abbildungen bezeichnen a den hohlzylindrischen Körper des Futterals, b die untere Kappe desselben und c seine obere Kappe. Weiterhin sind der sich von dem unteren bis zu dem oberen Ende des hohlzylinderischen Körpers a erstreckende Reißverschluß mit d und der unter einer
    Seite desselben an ;, w
    Seite desselben angeordnete Untertritt mit e bezeichnet.
  • Der in der oberen Kappe c im Anschluß an den Reißverschluß d vorgesehene Schlitz führt das Bezugszeichen f und die durch Erweiterung desselben gebildete mittlere Öffnung das Bezugszeichen g.
  • Aus Abbildung 1 ist die Lagerung eines Schirms S in dem Futteral ersichtliche Hiernach wird der Schirm S von dem Futteral vollständig eingeschlossen. Mit der Kopfschraube h des Schirmgriffes i sowie der sich an diese unter Vermittlung eines Ringes j anschließenden Tragkette k ragt der Schirm S jedoch durch die Öffnung g der oberen Kappe c des Futterals nach außen, wodurch sich die bereits beschriebenen Möglichkeiten ersehen.
  • Bei der Ausführung des Futterals gemäß Abb. 2 sind an dem Ubergang von dem hohlzylindrischen Körper a zu der oberen Kappe o Schlitze ft vorgesehen, uelehe sich von dem Reißverschluß d sowie dem Schlitz f seitlich erstrecken. Bei dem Futteral gemäß Abb. 3 ist dagegen der Schlitz f über
    die"ffms ß biaas ia s ca jgecnaorlogsMen aM
    der Kape c weitergeführt* Ser sich an die ffsaag : g n-
    scilieen eil da Schlitzes f tat dsbei nit f2 beseicnet
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    Abb. 3* Z-ULS Unterschied von diesen weiocn di<3 den Sclitz f
    b&w, f2 <3er apc c biMcnden saor öoch überlappende-
    æ xe c : AUt
    aBGtze c auf.
    Beien Abb, 5 7 haeH es sieh sehlieBlh a <äae Futteral,
    bei welchem an est beyaag vea. dem Milsyliadisehen
    Kdrper a zu ey eberen Sape c eiH etelter Sisg l osge-
    ordnetiat. Dieser Ra besieht as sei SSIften 1 a 12.
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    UU ; 5 einer ooviie eL-4e3 0
    biun,"3-bWw yerssblußteilc fueiscs

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Futteral für Taschenschirme, welches aus einem hohlzylinderischen Körper sowie an dessen Enden angeordneten Abschlußkappen besteht und den eingelegten Schirm all- . I Schirm all-
    seitig umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der hohlzylindrische Körper (a) mit einem sich von seinem unteren bis zu seinem oberen Ende erstreckenden Reißverschluß (d) versehen ist und daß die obere Kappe (c) im Anschluß an den Reißverschluß (d) einen sich bis zu ihrer mitte erstreckenden und dort zu einer Öffnung (g) erweiterten Schlitz (f) aufweist 2. Futteral nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Übergang von dem hohlzylindrischen Körper (a) zu der oberen Kappe (c) Schlitze (f1) vorgesehen sind, welche sich von dem Reißverschluß (d) des hohlzylindrischen Körpers (a) sowie dem Schlitz (f) der oberen Kappe (e) um ein gewisses Maß seitlich erstrecken.
    Futteral nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß der in der oberen Kappe (c) vorgesehene Schlitz (f) über seine mittlere Öffnung (g) hinaus eine sich bis zu dem gegenüberliegenden Kappenrand erstreckende Fortsetzung (f2) besitzt.
    4. Futteral nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Reißverschluß (d) des hohlzylindrischen Körpers (a) gegenüberliegende Teil des Randes der oberen Kappe (c) mit eines Scharnier versehen ist, dessen Achse sich in Übereinstimmung mit dem Kappenschlitz befindet und dessen Blätter mit den Kappenteilen verbunden sind.
    5. Futteral nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Übergang von dem Reißverschluß (d) des hohlzylindrischen Körpers (a) zu dem Schlitz (f) der oberen Kappe (e) ein Verschluß vorgesehen ist.
    6. Futteral nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet. daß an dem Übergang von dem hohlzylindrischen Körper (a) zu der oberen Kappe (a) ein geteilter Ring (1) angeordnet ist, dessen Hälften (11, 12) sich jeweils von dem oberen Ende des Reißverschlusses ; (d) des hohlzylindrischen Körpers (a) bis zu dem hinteren Ende des Schlitzes (f, f2) der oberen Kappe (e) erstrecken und deren hintere Enden durch ein Scharnier (m) verbunden sind, während ihre vorderen Enden Verbindungs- bzw.
    Verschlußteile (nl o) aufweisen.
    7. Futteral nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß sich in seiner Schließstellung die den Schlitz (f, f2) bildenden Ränder der oberen Kappe (e) überlappen und hierzu teilweise mit Ansätzen (cl) ver- sehensind.
DEB36531U 1959-03-02 1959-03-02 Futteral fuer taschenschirme. Expired DE1789698U (de)

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