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DE1787993U - Spannvorrichtung, insbesondere zum spannen von siebgweben. - Google Patents

Spannvorrichtung, insbesondere zum spannen von siebgweben.

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Publication number
DE1787993U
DE1787993U DE1959R0017835 DER0017835U DE1787993U DE 1787993 U DE1787993 U DE 1787993U DE 1959R0017835 DE1959R0017835 DE 1959R0017835 DE R0017835 U DER0017835 U DE R0017835U DE 1787993 U DE1787993 U DE 1787993U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
sieve
running
tensioning
stacked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959R0017835
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinische Werkzeug & Maschf
Rhewum GmbH
Original Assignee
Rheinische Werkzeug & Maschf
RHEWUM RHEINISCHE WERKZEUG und MASCHINENFABRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinische Werkzeug & Maschf, RHEWUM RHEINISCHE WERKZEUG und MASCHINENFABRI filed Critical Rheinische Werkzeug & Maschf
Priority to DE1959R0017835 priority Critical patent/DE1787993U/de
Publication of DE1787993U publication Critical patent/DE1787993U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • tso
    SpaanroyiichtaRgt insbesondere m ! B Spannen
    vonsiebgewebe"
    tie trfindung betrifft eine Spannvorriohtwlg, insbesondere zum
    psßen von äiebeeben.
    gpaßnen eines f eines Siebrbaen s befestigenden Siebgee-
    glat =>
    aus veruendet man bisher Zangen. deren vetbreiterìe. parallel zu-
    einander îührbaren Backen fsststallbax sind. Aái dieser uird das
    noeh nicht befestigte Bade des Siebgeirebes ergriffen und von Hand
    aus ßespannt uonach es mf des. Siebraen beispielsuGise ! s. ittels
    einer afsohraubbexGn Leiste befstit uirå. Hierbei rgobon sich
    aberbei einer von nand anszafeaöen/ontege hebliohe.. ängel.
    So kernen ? eykantMen dey Zaage, die sich beim Befestigen der
    , , eiste sehr leicht erßel) er-, bei'einaaschiaen Geuebeu zu Rissen
    A en wa se ew ff SU GS Baht
    fUhren,nictt ausrex ok e ß
    siessieandrstfareineeinwandfreie des Siebgee-
    bea nicht ansleicht. Daduroh wird die Befestigung unsicher und un-
    gleichsaBig, msal ie aage in de SpanRsteliaag von Ban gehal-
    ten werden muß, bis die Befestißung das gespannton SiGbg0ebes er-
    folt ist. In der 1'3, egel katin de~TLlacii clie nicht von ei-
    ner Person allein durchgeführt werden.
    Aufgabe vorliegender Urfindnng ist es nun eine Spannvorricbtang,
    insbesonderems. Spannen von Siebgeweben unter Verendang handels-
    üblicher Spanfizangen mit parallel zueinanderftihrbaren, Îeststell-
    baren, verbreiterten Spanab,-ztcken zu schaffen, die die
    bekannten Dingel vermeidet.
    DieseAufgabe wird in wesentlichen dadurch gelöst, daß die Spann-
    zange si einem an des Siebracn sieh abstützenden Siätzglied
    verbunden ist. das durch lösbare Feststellmittel die 2ange B der
    spannlagehält.
    « pan£w] a hälto
    tiine bevorzu"ite ist dadv-rch gekonnzeichnetg daß
    1
    dieSpannzange unterhalb des Zangensanles sitteis eines Gelenkes
    it des Satzglied verbunden ist, um das die Zange beis Spannen
    c ! es Siebgewebes schwenkbar ist.
    Eine Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet. daß an der Zane als
    Feststellstttel eine nach nntea anstrebende, in am Stätzglied an-
    h
    Feststellt-aittel eine nach unten abstrobende, in aLi Stätzglied &ß-
    geordnete Hasten einrastbare Rastsohiene angelankt ist.
    gewdnetie RasteB ar
    Rarch diese jaßnahßle ist es Beglich, das Spannen u. ad Befestigen
    des Seuebes vcn einer Person ausführen zu lassen, da durch Schwer-.
    ken er Zanse üR das an eni Siebyaben sieh abstützende Stätglied
    des G bes v on da
    das den mühelos edlielos werden kann, obei die Zane durch
    dieastshiene in der ge\'maschten Spa-aalage festgehalten ifd,
    as n S a >£e ens
    sodaß anscbließeM an den Spannvogang beide Hände SM Pefesti-
    Bung des Biebgovebes frei huo"i hierri-t die geivu-nschte
    Spannung: feinfählig eingestellt uarden.
    ineweitere Einzelheit ist daMch kennzeichnet, aß das Ctiitz-
    42
    Slicd anf der des Siebrahnen zugeuandten Seite eine oder nebrero
    'oite eine oder GehE0r0
    bercinaMer angeordnete in Spas. nrichtna. g keiliorBig eich veren-
    l m, , h er n
    gende, is wesentlichen parallel sum Zangenaani der Zange verlau-
    fendeAuaneMsns-anfieist.
    Darch diese Ausbildung des stäizgliedes kann dasselbe auf ver-
    b 4 : 3
    schieden besessene im allseaeinen aas U-Stahl hergestellte Sieb-
    rahen so aufgesteckt werden daß ie aalebene de ? aage stets
    etvia in der des
    etwa in der bene des Siebgeebes ? e ? läaft.
    Hlne vorteilhafte Ansfahrngsiors der ßastsehiene ist dadtiroh ge-
    kennzeichnet, daS als Rsstschieno eine anter Federdrck stehende
    vorzugsweise sägezahß. aytige Zahnstange ait zar Mittelachse der
    letzteren etwa rechtwinklig und schräg nach unten verlaufenden
    Zahnflanken dient, deren Mhae in einen keilförmigen Ansatz des
    e
    Stätsgliedes einrostbar sind.
    Lurch diese Anordmmg rastet die Zahnstange ia. Sttitzglied nach
    vollzogenerSpannang des Siebgeuebes selbsttätig ein and hält die
    Zangein der Spannlage ; gest.
    Eine weiterbildung des ßrfindungsgegenstandes ist dadurch gekenn-
    zeichnet, daß als Feststellßittel zuisohen Spannzange und Stlitz-
    slied eine Spindel vorgesehen ist die leiehseitig auch als Spana'
    mittel dient. Damit kann das Siebgeuebe gea-an gespannt werden.
    Eineandere AsbrujagsforB ist dadurch gekennzeichnet, daß das
    Stits de dus S d, ou aso
    das an der fdit Aus-
    Stntzglied das an der des. SiebrahE. en geuandten Seite Bit Ao. s'-
    neRangen zma Safsteeken aai den Siebrahsen versehen ist, als i&
    montierten Zustand parallel zur Ebene des Siebgeuebes vollaufender
    und rechtwinklig vcm Siebrahen abstrebender Ära ausgebildet ist,
    dessenfreies Bnde rechtwinklig nach oben umgebogen ist, daß eine
    parallelzum Ar verlaufende, drehber angeordnete, an eines nde
    alt einer Sandhabe versehene Spindel iägt, die in ein an der
    ans ia Bereich des Zaagena. auls angreifendes Lasehenteil, s. B.
    -, Deraich des Zengeiimauls angraifeades Laschenteil, z. B.
    ,, qj a-n t, II. :
    , e i
    - fllit
    ein nnglenktes Gahclstaak mit futtergeideångreift.
    a tS auls en ZYohe
    Bei dieGer Ausbildung uird das Zangemaul, in welcher das Sieb-
    bl
    geuebeene festgckloEst ist, bei Drehen der Spindel gleichmäßig
    vcsßiebrahnion fortbewegt, dasit das iebewobe gespaant nn
    gleichzeitigL2 der SraLltilage
    ine vorteilhafte ARsgestaltsg einer nach der
    du. n, nRlich g Spannen seie, übereinander anzuordnender Ge-
    viebe, eines feinmaschigeti ap-d eiles
    lc'paaubacken der
    bes, ist dadcb gekesaseichset, daß zwischen den Spas. nbacken der
    exnan beispielsweise aaf r Drehachse der beiden gelenkig sit-
    einander verbundenen nebel der Zane ein plattenforaiges Zwischen-
    gliedvorzugsweise gonki abgeordnet ist, wobei dessen Dieke
    gleich dein l, bstand der angeordneten SiebGewebe ent-
    spricht.
    -Lierdarch können beide IveTebe 2,1 yj
    Hierdurch kcsnen beie Sewebe gemeinsam gleichmäßig gespannt an5
    befestigt werden.
    chlief :', lich ist ein dadurch daß das Zwei-
    schenglied auf eines lösbaren Bollen drehbar angeordnet ist.
    schen, P,-n
    lrch diese Ausbildung ist die Anpassung der Zwischenglieder an
    versol-iiedene zvjeie-w liegender Geuebe
    durch einfaches Austauschen mögliohi wenn man nicht völlig auf
    eineBefestigung des Zwischengliedes verzichtet.
    Auf der Zeicbnang ist der Erfindungsgegenstand in einigen Âusfüh-
    rungabeispielen dargestellt. Es zeigen :
    Abb. 1 eine einfache Spannvoryißhtnng in der Seitenansicht,
    teilw.im schnitte
    ; h. 2 gl 3s
    bb. 2 desgl. von aben gesehen
    bb. 3 iae asäee Au. sfransfors von dar eiie gesehen,
    Abb, 4 eine weitere sfu. hrungsfoFs gleichfalls in ei Seiten-
    ri-
    ansieht.
    von "iogeriebe-ii-o
    I. ine SpansYcyrichtuRg, insbesondere 2 Spannen'von Siegeueben,
    besteht ans einer Spannzange l Rit zuei ein Siebgeuebe 21 ein-
    kleRendeUt ßatallel saeinande ? fuhrbaon, verbreiterten ; dnrch
    einenKniehebelverschM 2 feststellbaren Backen 5 obei der
    deren 117irkt.
    riehebelveraahluß sperrend auf die miteinander gelenkig verbWl-
    denenaagenhbel 3 a< 4 ikt.
    Die Spannzange 1 ist mit der unteren Backe 5 <ies Zaagenanles an
    einem Zange 6 angelenkt. ÜB diesen Gelenkpankt 8 belegt sich
    ein tatæg d 6 len ieh
    dieZaage l beis Brack auf den angenbebel 3 wodurch das Siebge-
    webe 21 dtlrch die Abstatzung der Zange 1 a iebrahsen 7 aber das
    Stutglied 6 gespannt uir. Bas Stntzglied 6 weist sä. äer des
    Siebrahmen 7 zugewandten Seite ein oder sehxere übereinander an-
    geordnete, keilföræige Aa-snehngen 9 anf, odureh ein Anpassung
    an verschieden große aögliaii ivird. In eine die-
    ser Ansaehminngen 9 greift der Schenkel des beispielsweise sei-
    scblitt U-'isigen Siebrahsens 7 ein. ilebel 4 ist eine Zahn-
    stange 10 anialenkt. Diese weist eine sägezahnaxtige Veìzahnung 11
    Eit zur Mittelachse der Zahnstange 13 eta rechtwinklig und schräg
    m
    nach unten verlaufendes Zabsflanken anf, die an einein keilförmigen
    Ansatz 12 es Stattliches 6 s ! iB eingriff kct. Ein asi Hebel 4
    befestigte Blattfeder 13 drückt ständig auf die Zahnstange lOt
    sc'daß diese selbsttätig einrastete uesn anf die Zange l ein Druck
    zuSpannen des Siebeebes 21 anseäbt wird.
    10 11'*lt ealei die'enge 1 in der'pannla47, e zulr
    ttsglied 6 fest* anstelle der Zahnstange 1J kann auch eine
    telen d, 9-S',-'
    Spindel angeordnet sein ii deren Hilfe das Spannen Tollig gleich
    9æ3> 1J ka ch eX} e
    aaSig erfolgen kaaa. <- In Abb. 3-5 ist die Spannzange l an einen
    Gabelstück 14 asgelenbt, in welche eine Bit einer Handhabe 15 vier-
    sehene 5pisl 16 einseift. Letztere ist in e rechtwinklig nach
    obenabeboeuoR Ene 17 des als abstrebender Arm 18 ausgebilde-
    ten QJFu £S@S ertt de
    i-I>11 6 8rehb-. z j :-
    ten Stätsliees 6 drehbar gelagerte dessen wirknasweise unten
    noch näber beschrieben uiyd. Die Abb. 4 zeigt zwischen den Spann-
    backen 5 ein an der Drehachse 22 angelenktes, plattenförmiges
    SMviS glied 19 es he
    Zwischenglied 19. AQoh dessen Bedeutung wird noch näher erläutert.
    Zns Lösen das Kniehebelverschlusses 2 ist in bekannter eise am
    Hebel 3 ein uißkelhebel 20 angelenkt.
    Die Funktion der SpannTßrriehtang nach Abb. 1 u. 2 ist folgende :
    4>
    DasStntzgliod 6 wird sii einer Asnohsinn 9 auf den unteren
    ] gIze d a S ELl Uf
    Schenkell de ch razgen 7 g
    Beis Anhebendes Hebels 3 öffnet sich das.. al der Zange l, an-
    schließend wird das Siebgewebe 21 in das aul der Zange l einge-
    legt und der Hebel 5 geen den Hebel 4 ge&äct* Erch den Zangen-
    ler, st und der-l-lebel 3 gegen den 7--febel 4 oo6räcKt. Lurch den Zan n-
    z-ge
    aechaaisEQS bleiben ie pannbacken 5 es Zasemnanles fest auf-
    einander liegen. Dann vixd die aa Stutzglied 6 anelen&te Saage 1
    nach unten gedrückt. Fierbei Bchuenken lie Spannbacken 5 euf einen
    leg aa \ de aK de nge
    Kreisbogen pi den Selenpnnkt 8 des ttzaliedea 6, obei das
    '7'Ieb
    Siebewebe 21 gespannt wird. pleichseitig rastet die unter Feder-
    1.) 4z eu-
    rck stehende Zahnstange 10 in den ves Sttglied 5 abstrebenden
    Ansatz 12 selbsttätig eis. Scsit verbleibt die Spannzange l in
    dr7elet $t 7e'tS bs
    der GWSnschten Spannlage und kann losgelassen werden. Anschließend
    der en 7tZ uM k ge hl
    kann das Siebgewebe 21 befestigt uordea. H Tsen der Spannvcrric
    tnj ir EUßchst le Zahnstange 10 ausgerastet, dann uird er
    .. inLclhcbel 2 betätigt, vjcdu. reh sich dr I'iliebebelverschlü. E und
    ecnit aaeh das Jal er Zsne l öffnet. Htm kann cie pnnvoirieh-
    in Pbb. 3
    eeu YanZerLreaal und 21
    Z
    Ou-re12-. lo-hen der iiii 6 befesti, t>O-n mit den frei-
    tnabenosssen werden.
    Dei den in Abb. 3 n. dargestellten kusfühxungsbeispielefi wird
    as Bit de angenssnl ergriffene und festgehaltene lebgewebe 21
    rcb''. rohen dar i Stu-tlie drehbar befestigten gilt des frei-
    enMe in aas an ey Zane l angelenkto Gabelstück 14 greifende
    Spindel 16 gespannt. Dabei dreht as Z@nens. anl nash anten Rad
    GRCkt eloichseitig das Siebeuebe 21 af en lebrahaen 7. nier-'
    webo 21 auf den
    it können aQû stärkste iebgewebe mühelos und vor alleg leicht
    einstellbar 1,-,
    einstellbar gespannt werden. Gleichzeitig wild die Zange 1 in der
    eingestellten Spannlage ms. Befestigen aes Siebgewebes 21 fest-
    gehalten Dsych m'ncMxehen de Spindel 16 nd Offnen des ßnie-
    -r, izdel 16 und : Zneii de,-, [ ;, i-
    geb-alte, u. Durch der
    hebelverschlsses 2 kann die ZaB2e gelöst eden.
    Lit deEl in Abb. 4 dargestellten, zwischen den Spannbacken 5 des
    Zangen,anzeordneten Zwischenglied 19 kann ein Biebgeuebe
    und ein arsnte ? angeordnetes Stätzwebe gleichseitig n gleish-
    cäßig Bespannt werden. Das Zwischenglied 19 kann zur Anpassung an
    die Gewebeabstände ausgetauscht werden. Es kann lose oder gelenkig
    aufgehängt stin.

Claims (1)

  1. S c hut z ans p r ü che :
    ''iallcl zuoin- l. SpaRvorrichtin, insbesondere stisi Cpansen von Sie. eben tm- toy VerenäM handelsüblicher Spannzangen alt parallel mein- anerfühybayen, feststellbaren, verbreiterten Spannbacn, ßa- dMch gekennseichnet, daß die Spannzange (l) Rit eineal an c'esi (7) sich zbstätzelaen Stätzglied (6) verbunden ist, das ätirch lösbare Feststellmittel die Zange (l) in der pannla- gehält. g r i 2. Bpannvoxrichtung nach Anspraoh 1. dadurch gekennzeichnet, daß d DS gaXenae, ule eines die KpaBsaßge (l) antehalb des Zangensaules mittels eines Ge- lenkes sil dea Sttslied (6) verbunden ist, um das die Zange (l) des Spannen es Siebgeuebes (21) schwenkbar ist.
    3.BpannTOrrichtnng nach Assprach 2, dadurch gekennzeichnete daß aneer 7, ange (1)-zils eine p-aab-unteii abstreben- de, in am stützglied (6) angeordnete Rasten einxastbare tiast- schiene angelenkt ist. 4. SpaRnvorrichtong nach den Ansprüchen l a. 2, dadurch gekennzeidä net, daß das stützglied (6) auf der des Siebrahsen (7) zuge- wanten Seite eine oder mehrere übereinander angeordnete in wandten keilförmig sich verengende. im uasentliohen pa- rallelsE Zass'ssa. aul der Zange (1) verlaufende snehmngen (9)aufweist.
    5.pannvorrichtng nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß als Hastschiene eine unter Federdruck stehende, vorzugsweise rz sasosahnariige Zahnstange (10) mit sr ittelaehse de ? letzte- ren etwa rechtwinklig und schräg nach unten verlaufenden Zahn- flanken dient, deren Zähne (11) in eisen keilförmigen Ansatz (12) des Stellgliedes (6) einrastbar sind. ^
    deaurch k z ne alsFoststellmittel zwischen 5pannsane (1) u. sd Sttsglied (6) einePpinel (16) vorgesehen ist, ie licheiti auch als pannNittel dient. Dasit kann öas Siebgewebe (21) genaa ge- spanntnorden. 7. paas. YorrichtKRg nach Asspyüch 6, dadch gekennzeichnet, da das ptatzsiisc ! (6) das an der des. iebrehsen (7) zugewandten z ?. eit@ it lüsa. ehmngen (9) zas Aufstecken af en Siebrahen (7)versehen ist als im sentierten stand parallel gr bene des Siebgeebes (21) verlaufender ung rechtwinklig Tos. Sieb- ne la Me (17) rechtwinklig nach oben gebogen ist, daß eine paral- k r e o h 1 ; W n o b e n a b E e ? t 9 d lelza Ars (18) verlaufende, drehbar angeordnete an eine. n- de £4 habe rs (? t a t de ait einer Sasdhabe (15) versehene Spindel (16) trägt, die In einan der Zange (l) iß Bereich des 2angenanls angreifendes Lasehenteil, z. B. ein angelesktes Gabelstück (14) ait mter- geiude eingreift.
    t naGh aQ Qn 1 6 8. Spamivoxrichiusg nach den Ansprächen 1, 6 a. 7, dadurch gekenn- zeichnet daß zuiscben den Spannbacken (5) aer Zange (l), bei- spielsweise auf der Debaci3se (22) der beiden gienkig miteinan- dervorbailtl,. euen lifebel (3 a. 4) dei ulatteniöriui- aas Zwischenglied (19) vorzusweise gelenkig angeordnet ist, wo- bei dessen Dicke gleich dem Abstand der übereinander angeordne- bei des8en Licke gleich dem Abstand der übereinnder angeordne- ten Siebeeo (21) entspricht. 9* Spannvoryichtong naeh Aaspyueh 8, dadurch gekennzeichnet, daß dasZwischenglied auf eines lesbaren Bolzen drehbar angeordnet ist.
DE1959R0017835 1959-02-06 1959-02-06 Spannvorrichtung, insbesondere zum spannen von siebgweben. Expired DE1787993U (de)

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