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DE1248579B - Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen

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Publication number
DE1248579B
DE1248579B DER24917A DER0024917A DE1248579B DE 1248579 B DE1248579 B DE 1248579B DE R24917 A DER24917 A DE R24917A DE R0024917 A DER0024917 A DE R0024917A DE 1248579 B DE1248579 B DE 1248579B
Authority
DE
Germany
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support member
pliers
tensioning
clamping
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER24917A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinische Werkzeug & Maschf
Rhewum GmbH
Original Assignee
Rheinische Werkzeug & Maschf
RHEWUM RHEINISCHE WERKZEUG und MASCHINENFABRI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinische Werkzeug & Maschf, RHEWUM RHEINISCHE WERKZEUG und MASCHINENFABRI filed Critical Rheinische Werkzeug & Maschf
Priority to DER24917A priority Critical patent/DE1248579B/de
Publication of DE1248579B publication Critical patent/DE1248579B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/02Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by endless chain or like apparatus
    • D06C3/04Tentering clips
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/06Clips or accessories for tenters or driers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen, insbesondere zum Spannen von Drahtsiebgeweben auf Siebrahmen.
  • Zum Spannen eines auf einem Siebrahmen zu befestigenden Drahtsiebgewebes verwendet man bisher Zangen, deren verbreiterte, parallel zueinander führbaren Backen in der Spannlage feststellbar sind. Mit dieser wird das noch nicht befestigte Ende des Siebgewebes ergriffen und von Hand aus gespannt, wonach es auf dem Siebrahmen beispielsweise mittels einer aufschraubbaren Leiste befestigt wird. Hierbei ergeben sich aber bei einer von Hand auszuführenden Montage erhebliche Mängel. So können Verkantungen der Zange, die sich beim Befestigen der Leiste sehr leicht ergeben, bei feinmaschigen Geweben zu Rissen führen, während bei grobmaschigen Geweben mit größerem Drahtdurchmesser die Handkraft für eine einwandfreie Spannung des Siebgewebes nicht ausreicht. Dadurch wird die Befestigung unsicher und ungleichmäßig, zumal die Zange in der Spannstellung von Hand gehalten werden muß, bis die Befestigung des gespannten Siebgewebes erfolgt ist. In der Regel kann demnach die Befestigung nicht von einer Person allein durchgeführt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen, insbesondere zum Spannen von Drahtsiebgeweben auf Siebrahmen, unter Verwendung von Spannzangen mit parallel zueinander führbaren, verbreiterten, in der Spannlage mittels Kniehebelverriegelung feststellbaren Spannbacken zu schaffen, die die aufgezeigten bekannten Mängel vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Spannzange mit einem an dem Rahmen sich unbeweglich abstützenden Stützglied verbunden ist, das durch lösbare Feststellmittel die Zange in der Spannlage hält.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange um einen ihren unteren Zangenhebel mit dem Stützglied gelenkig verbindenden, im Stützglied gelagerten Drehzapfen schwenkbar ist und das Stützglied auf der dem Rahmen zugewendeten Stirnseite keilförmig sich verjüngende Ausnehmungen aufweist, die den unteren abstrebenden Flansch eines z. B. im Querschnitt U-förmigen Rahmenschenkels umgreifen, während am rückwärtigen Ende des Stützgliedes die mit dem unteren Zangenhebel gelenkig verbundenen Feststellmittel für die Zange angreifen.
  • Hierzu kennzeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung einer Einzelheit dadurch, daß als Feststellmittel eine am unteren Zangenhebel schwenkbar gelagerte, mit Zahnrasten versehene Rastschiene dient, die durch eine Feder im Sinne des Schwenkens in die Raststellung belastet ist, in der ein keilförmig auslaufender rückwärtiger Ansatz des Stützgliedes in eine der Zahnrasten der Rastschiene eingreift.
  • Durch diese Maßnahmen ist es möglich, das Spannen und Befestigen des Gewebes von einer Person ausführen zu lassen, da durch Schwenken der Zange um das an dem Siebrahmen sich abstützende Stützglied das Siebgewebe mühelos gespannt werden kann, wobei die Zange durch die Rastschiene in der gewünschten Spannlage festgehalten wird, so daß anschließend an den Spannvorgang beide Hände zur Befestigung des Siebgewebes frei sind. Auch kann hiermit die gewünschte Spannung feinfühlig eingestellt werden.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende des Stützgliedes nach oben rechtwinklig umgebogen eine mit einer Handhabe versehene Spindel trägt, die in ein am unteren Zangenhebel gelenkig befestigtes Gewindestück eingreift, wobei das Gelenk des Gewindestückes gleichzeitig das Drehgelenk für das Stützglied bildet, während die Spindel sowohl zum Spannen als auch zum Feststellen der Spannlage dient.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung einer Vorrichtung nach der Erfindung, nämlich zum Spannen zweier, übereinander anzuordnender Gewebe, z. B. eines feinmaschigen Siebgewebes und eines Stützgewebes, ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Klemmbacken der Zange ein zu den Klemmflächen parallelflächiges und in der Dicke dem Abstand der Siebgewebe angepaßtes Zwischenglied mit beidseitigen Klemmflächen angeordnet ist.
  • Hierdurch können beide Gewebe gemeinsam gleichmäßig gespannt und befestigt werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt Es zeigt A b b. 1 eine einfache Spannvorrichtung in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, A b b. 2 desgleichen von oben gesehen, A b b. 3 eine andere Ausführungsform von der Seite gesehen, A b b. 4 eine weitere Ausführungsform gleichfalls in der Seitenansicht.
  • Eine Spannvorrichtung zum Spannen von Siebgeweben, besteht aus einer Spannzange 1 mit zwei ein Siebgewebe 21 einklemmenden, parallel zueinander fährbaren, verbreiterten, durch einen Kniehebelverschluß 2 in der Spannlage feststellbaren Backen 5, wobei der Kniehebelverschluß sperrend auf die miteinander gelenkig verbundenen Zangenhebel 3 und 4 wirkt.
  • Die Spannzange 1 ist mit der unteren Backe 5 des Zangenmaules an einem Stützglied 6 angelenkt. Um diesen Gelenkpunkt 8 bewegt sich die Zange 1 beim Druck auf den Zangenhebel 3, wodurch das Siebgewebe 21 durch die Abstützung der Zange 1 am Siebrahmen 7 über das Stützglied 6 gespannt wird. Das Stützglied 6 weist an der dem Siebrahmen 7 zugewandten Seite eine oder mehrere, übereinander angeordnete, keilförmige Ausnehmungen 9 auf, wodurch eine Anpassung an verschieden große Siebrahmenprofile möglich ist. In eine dieser Ausnehmungen 9 greift der Schenkel des beispielsweise im Querschnitt U-förmigen Siebrahmens 7 ein. Am Hebel 4 ist eine Zahnstange 10 angelenkt. Diese weist eine sägezahnartige Verzahnung 11 mit zur Mittelachse der Zahnstange 10 etwa rechtwinklig und schräg nach unten verlaufenden Zahnflanken auf, die an einem keilförmigen Ansatz 12 des Stützgliedes 6 zum Eingriff kommt. Eine am Hebel 4 befestigte Blattfeder 13 drückt ständig auf die Zahnstange 10, so daß diese selbsttätig einrastet, wenn auf die Zange 1 von oben ein Druck zum Spannen des Siebgewebes 21 ausgeübt wird.
  • Die Zahnstange 10 hält dabei die Zange 1 in der Spannlage zum Stützglied 6 fest. An Stelle der Zahnstange 10 kann auch eine Spindel angeordnet sein, mit deren Hilfe das Spannen völlig gleichmäßig erfolgen kann.
  • In A b b. 3 bis 5 ist die Spannzange 1 an einem Gabelstück 14 angelenkt, in welche eine mit einer Handhabe 15 versehene Spindel 16 eingreift. Letztere ist in dem rechtwinklig nach oben abgebogenen Ende 17 des als abstrebender Arm 18 ausgebildeten Stützgliedes 6 drehbar gelagert, dessen Wirkungsweise unten noch näher beschrieben wird.
  • Die A b b. 4 zeigt zwischen den Spannbacken 5 ein an der Drehachse 22 angelenktes, plattenförmiges Zwischenglied 19. Auch dessen Bedeutung wird noch näher erläutert. Zum Lösen des Kniehebelverschlusses 2 ist in bekannter Weise am Hebel 3 ein Winkelhebel 20 angelenkt.
  • Die Funktion der Spannvorrichtung nach A b b. 1 und 2 ist folgende: Das Stützglied 6 wird mit einer der Ausnehmungen 9 auf den unteren Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Siebrahmens 7 gesteckt. Beim Anheben des Hebels 3 öffnet sich das Maul der Zange 1. Anschließend wird das Siebgewebe 21 in das Maul der Zange 1 eingelegt und der Hebel 3 gegen den Hebel 4 gedrückt. Durch den Zangenmechanismus bleiben die Spannbacken 5 des Zangenmaules fest aufeinander liegen. Dann wird die am Stützglied 6 angelenkte Zange 1 nach unten gedrückt. Hierbei schwenken die Spannbacken 5 auf einen Kreisbogen um den Gelenkpunkt 8 des Stützgliedes 6, wobei das Siebgewebe 21 gespannt wird. Gleichzeitig rastet die unter Federdruck stehende Zahnstange 16 in den vom Stützglied 6 abstrebenden Ansatz 12 selbsttätig ein. Somit verbleibt die Spannzange 1 in der gewünschten Spannlage und kann losgelassen werden. Anschließend kann das Siebgewebe 21 befestigt werden. Zum Lösen der Spannvorrichtung wird zunächst die Zahnstange 10 ausgerastet. Dann wird der Winkelhebel 20 betätigt, wodurch sich der Kniehebelverschluß und somit auch das Maul der Zange 1 öffnet. Nun kann die Spannvorrichtung abgenommen werden.
  • Bei den in A b b. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispielen wird das mit dem Zangenmaul ergriffene und festgehaltene Siebgewebe 21 durch Drehen der im Stützglied 6 drehbar gelagerten, mit dem freien Ende in das an der Zange 1 angelenkte Gabelstück 14 greifende Spindel 16 gespannt. Dabei dreht das Zangenmaul nach unten und drückt gleichzeitig das Siebgewebe 21 auf den Siebrahmen 7. Hiermit können auch stärkste Siebgewebe mühelos und vor allem leicht einstellbar gespannt werden. Gleichzeitig wird die Zange 1 in der eingestellten Spannlage zum Befestigen des Siebgewebes 21 festgehalten. Durch Zurückdrehen der Spindel 16 und öffnen des Kniehebelverschlusses 2 kann die Zange gelöst werden.
  • Mit dem in A b b. 4 dargestellten, zwischen den Spannbacken 5 des Zangenmaules angeordneten Zwischenglied 19 kann ein Siebgewebe und ein darunter angeordnetes Stützgewebe gleichzeitig und gleichmäßig gespannt werden. Das Zwischenglied 19 kann zur Anpassung an die Gewebeabstände ausgetauscht werden. Es kann lose oder gelenkig aufgehängt sein.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Spannen von Geweben auf Rahmen, insbesondere zum Spannen von Drahtsiebgeweben auf Siebrahmen, unter Verwendung von Spannzangen mit parallel zueinander fährbaren, verbreiterten, in der Spannlage mittels Kniehebelverriegelung feststellbaren Spannbakken, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (l.) mit einem an dem Rahmen (7) sich unbeweglich abstützenden Stützglied (6) verbunden ist, das durch lösbare Feststellmittel die Zange (1) in der Spannlage hält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (1) um einen ihren unteren Zangenhebel (4) mit dem Stützglied (6) gelenkig verbindenden, im Stützglied gelagerten Drehzapfen (8) schwenkbar ist und das Stützglied (6) auf der dem Rahmen (7) zugewendeten Stirnseite keilförmig sich verjüngende Aü4nehmungen (9) aufweist, die den unteren abstrebenden Flansch eines z. B. im Querschnitt U-förmigen Rahmenschenkels umgreifen, während am rückwärtigen Ende des Stützgliedes (6) die mit dem unteren Zangenhebel (4) gelenkig verbundenen Feststellmittel für die Zange angreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feststellmittel eine am unteren Zangenhebel (4) schwenkbar gelagerte, mit Zahnrasten versehene Rastschiene (10) dient, die durch eine Feder (13) im Sinne des Schwenkens in die Raststellung belastet ist, in der ein keilförmig auslaufender rückwärtiger Ansatz (12) des Stützgliedes (6) in eine der Zahnrasten der Rastschiene (10) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende (17) des Stützgliedes (6) nach oben rechtwinklig umgebogen eine mit einer Handhabe (15) versehene Spindel (16) trägt, die in ein am unteren Zangenhebel gelenkig befestigtes Gewindestück (14) eingreift, wobei das Gelenk des Gewindestückes (14) gleichzeitig das Drehgelenk für das Stützglied (6) bildet, während die Spindel (16) sowohl zum Spannen als auch zum Feststellen der Spannlage dient.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, zum gleichzeitigen Spannen zweier im Abstand voneinander angeordneter Siebgewebe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Klemmbacken (5) der Zange (1) ein zu den Klemmflächen parallelflächiges und in der Dicke dem Abstand der Siebgewebe (21) angepaßtes Zwischenglied (19) mit beidseitigen Klemmflächen angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 342 601; schweizerische Patentschrift Nr. 97112; französische Patentschrift Nr. 365 569; USA.-Patentschriften Nr. 1069 556, 1415 089, 1450458.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR365569A (fr) * 1905-04-25 1906-09-11 Francis William Bost Tendeur pour fils métalliques
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