DE1786319A1 - Maschine zur Abgabe von Gegenstaenden von einem Vorrat - Google Patents
Maschine zur Abgabe von Gegenstaenden von einem VorratInfo
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Description
raienianwane
DipL-lng. A. Grünecker
I«·
Dr.-lng.
H. Kinkeldey
»·Γ·
Dr.-lng. W. Stockmair
Mönchen 22. Maxtmilianstr. 43
noCOIft
HELSINGBORGS SFIKPABRIKS AB,
Svanhalsgatan, 25 259 HKLSINGBORG,
Svanhalsgatan, 25 259 HKLSINGBORG,
(Schweden).
P 2140
MASCHINE ZUR ABGABE VON GEGENSTÄNDEN VON EINEM VORRAT.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Abgabe bestimmter Mengen von Nägeln, Schrauben oder ähnlichen Gegenständen
von einem Vorrat an eine Auslaufstation in der Maschine zwecks Paketierung der Gegenstände. Die Maschine
umfasst eine Aufgabeeinheit, eine Wägeeinheit und eine Empfangsvorrichtung sowie Mittel zum Vorschub der Gegenstände ι
von der Aufgabeeinheit zur Wägeeinheit und von der Wägeeinheit } zur Empfangsvorrichtung.
Da sich die Erfindung in erster Linie auf das Paketieren von Nägeln, Schrauben und ähnlichen Metallerzeugnissen bezieht und eine Maschine zustandebringen soll, die
die Vorarbeit für das Paketieren in wirksamer und wirtschaft-Hoher Welse ausführt, ist es für die Beurteilung der Voraussetzungen der Erfindung interessant, den Stand der Technik,
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insbesondere in der Nagelpaketierindustrie, näher zu betrachten.
Gemass einem bekannten und üblichen Verfahren werden
Nägel von einem Vorrat zu einer Füllstation geführt, wo ein oder mehrere Kästen nacheinander mittels eines Füllaufsatzes
gefüllt werden, welcher über und teilweise in den Kästen angeordnet ist. Die Nägel fallen durch schmale Rinnen im Füllfe
aufsatz in die Kästen hinab, damit sie beim Fallen orientiert werden. Um einen höheren Füllgrad zu erreichen, werden die
Kästen während des Füllvorganges waagerecht gerüttelt. Die Nagelmenge wird durch Wägen ermittelt, was automatisch oder
von Hand ausgeführt werden kann. Die gefüllten Kästen werden dann in verschiedener Weise zwecks Verechliessung, Zusammenführung
in grössere Partien usw. behandelt.
Gemäss einem anderen Verfahren werden die Nägel an Rüttelrinnen übergeben und über niedrige Füllaufsätze in
sich unter diesen Aufsätzen befindende Blechrinnen gefüllt, von welchen die Nägel von Hand in Kästen oder Schachteln
gefüllt werden, die nach einem von Hand ausgeführten Wäge-Vorgang
verschlossen und weggeschafft werden. Die Hinnen können zur Orientierung der Nägel magnetisiert werden.
Um den bestmöglichen Püllgrad und eine gleichmässige
Verteilung der Nägel in den Kästen oder Schachteln zu erhalten,
.wird während des Füllens Üblicherweise gerüttelt. Dieser Rüttelvorgang kann dazu führen« da·· einige Nägel durch dl·
Stirn- oder Seitenwand« der au« Karton oder Wellpappe
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bestehenden Schachteln herausgesehleudero werden. Um dies zu vermeiden, kann der Füllaufsatz mit Schutzblechen versehen
werden, die während des Füllvorganges längs der senkrechten Innenseiten der Schachteln eingeführt v/erden,
oder auch kennen die Nägel an eine Blechrirme abgegeben
und von Hand in die Kästen gefüllt werden, wodurch die Gefahr eines Herausschleuderns der Nägel beseitigt wird.
Alle diese Verfahren sind jedoch unpraktisch und verlangen einen grossen Arbeitsaufwand.
Bekannte Nagelpaketiersysteme kennen nicht verwendet
werden, u.a. weil es keine zweckmässige Ausrüstung zum Dosieren und Einfüllen der Nägel in die Schachteln gibt.
Ausserdem können die bisher benutzten Wägevorrichtungen, die einen annehmbaren Wägebereich haben, die Nägel nicht
daran hindern sich zusammenzupacken, und man hat deshalb versucht, zwecks grösserer Genauigkeit mehrere synchronisierte
Waagen zur Ausgabe von kleinen, handlicheren Nagelmengen zu benutzen. Hierbei entsteht aber die Gefahr, dass
ein Wiegefehler mit der Anzahl Waagen multipliziert wird, so dass die zusammengeführten Nagelmengen unannehmbar werden.
Die bisher zum Wägen und Füllen von Nägeln als am besten angesehene Maschine wurde in erster Linie zur Dosierung
von Schrauben und·Muttern entwickelt und umfasst im wesentlichen einen Hauptvorrat, eine primäre Rüttelrinne, einen
Zwischenvorrau zur Kontrolle des HauptVorschubes, drei
separat gesteuerte Verteilrinnen und eine Wägevorrichtung.
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Der Vorschub erfolgt bei dieser Maschine durch Rüetelung. Die primäre Vorschübrinne, Vielehe die Gegenseände vom Haup'c/orrae
heranführe und hydraulisch angetrieben wird, hac ein Leiseui.gsvermögen,
welches über dem Höchstbedarf der Wä-gevorrichtung
liegt. Vom Zwischenvorrat werden die Gegenstände an eine kurze ■ Vorschubrinne abgegeben, um in erwünschter V/eise in den drei
Verteilrinnen verteilt zu v/erden; welche für die endgültige
Uebergabe der Gegenstände an die Wägevorrichtung benutzt v/erden. Diese drei Vorschub-rinnen sind zum Grob-, zwischen- und Feinvorsehub
angeordnet, und ihre Lagen werden '/on einem Waagebalken eingeregelt. Je nachdem die ·vorbestimmten Gewichte erreicht
werden, hl~re die Rüttelbewegung der betreffenden Rüeeelrinne
auf, und gleichzeitig wird eine Tür am Ende der Rinne
geschlossen, um unnötiges Uebergewiche zu verhindern. Besondere Miete! sind vorgesehen, welche- dafür sorgen, dass die Feinvorschubrinne
stets mit Gegenständen gefülle ist. Die drei Vorschubrinnen münden in eine an einem Waagebalken aufgehängte
■Waagschale, deren oberes Ende so ausgebildet ist, dass der
Fall der- Gegenstände den WägeVorgang nicht nennenswert.beeinträchtigt.
Diese Maschine ise verhälenismässig kompliziere, empfindlich gegen Störungen und teuer. Ausserdem arbeitet sie
nicht schnell genug und lost niche das Problem, wie die Gegenstände in einfacher und sicherer"Weise von der Waage zur
Pakeeierstation befördert werden sollen, damit die Gegenscandsmengen
in einem Zustand abgeliefert werden, welcher das Einführen in die Schachteln erleichtert.
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Zu diesem Zweck benutzt die Wägeeinhei"c der erfindungsgemissc-n
Maschine eine bei Wäge- und Ausgabemaschinen an sich
bekannte, einregelbare Waage, welche die empfangenen Gegenstände
.w .-igt und portionsweise an die Empfangs vorrichtung abgibt, so
dass jede Portion eine Anzahl Gegenstände enthält, Vielehe
einem durch Voreinstellung der Waage genau festgelegten Gewicht
entspricht. Die Empfangs vorrichtung umfasst -Mi'ctel zur Orientierung
und Zusammenfülirung der Gegenstände jeder Portion zu
einem zum Paketieren.geeigneten, kompakten Haufen und zur Uebergabe
dieses Haufens an die Auslaufstation der Maschine zum endgültigen Paketieren. ■[''.-
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besitzt die erfindungsgemässe Maschine ein motorgetriebenes Vorschubglied,
das am einen Endteil der Rinne getragen und längs einerfür
das betreffende Vorschubglied in der Rinne vorgesehenen Führung hin xvaä her verschiebbar ist, um die Gegenstände jeder
von der Waage an die Rinne abgegebenen Portion in einem Zwischenraum zusammenzuschieben, der von dem Boden der Rinne
und dem scnwenkbaren Arm begrenzt ist, wenn dieser Arm zwecks
Niederdrückens der Gegenstande in die Rinne hinuntergeschwenkt
is'c, und um die Gegenstände in diesem Zwischenraum zu dem die
Auslaufstation."darstellenden anderen Ende der Rinne vorzuschieben,
so dass jede Portion in der Form eines fest zusammengepackten Haufens zur endgültigen Paketierung abgegeben.wird.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung sind nun anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
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. Pig. 1 eine teilweise schematische Seitenansicm: einer
bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Maschine,
Fig. 2 ein perspektivisches Bild der •Empfangsvorrichtung
der Maschine;
Fig. y ■ einen senkrechten Längsschnitt der in Fig. 2
gezeigten Empfangsvorrichtung;
. Fig. 4 ein fragmentarisches perspektiviscnes Bild des
Auslaufendes der in Fig. 2 und ~$ gezeigten Vorrichtung;
% Fig. 5 eine Seitenansicht einer Maschine gemass der
Erfindung zum Paketieren von- Nägeln in grosseren Verpackungen
in Kästenj und
Fig. 6 eine Rückansicht eines Teiles der in Fig. 5
gezeigten Maschine.
Die in Fig. 1 gezeigte Maschine umfasst eine Aufgabeeinheit;
1, eine V/ägeeinheit 2 und eine Nagelempfangsvorrichtung
3j welche"von- je einem Gestell 4, 5 bzw. 6 getragen cind. Die
Aufgabe einheit 1 umfasst im wesentlichen einen vom Gestell 4
k getragenen Behälter oder Förderer 7 mit einem Rüttler 8 für
den Vorschub von Nägeln zu einem Förderer 9j beispielsv/eise
in der Form von Rüttelrinnen, die im.Rahmen 5 gelagert sind
und bei 9' die empfangenen Nägel zu einem Sammelorgan 10 der Waage 2 hinüberführen, welche die empfangenen Nägel ηεχπ dem
Wägen in den an ihr eingestellten Mengen vom Samrnelorgan 10 abgibt, welches die Form eines Bechers hat und die Nagelmengen
einem Förderer 11 übergibt, welcher sie seinerseits der Vorrichtung 3 zuführt, mittels welcher die Nilgel jeder Menge
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geordnet werden,, so dass sie' parallel zueinander liegen und
dann zu einem zum Paketieren geeigneten Nagelhaufen"zusammengeführt
werden, welcher schliesslich am Auslaufende der Vorricntung
j> ausgescossen wird.
Die Waage 2 ist eine gemiss der Erfindung verbesserte
elektronische Waage, welche ursprünglich für einen ganz
anderen Zweck als das Wagen von-NageIn entwickelt wurde,
jedoch durch gemäss der Erfindung ausgeführte Abänderungen auch für diesen Zweck geeignet gemacht worden ist. Diese μ
L'usserst schnell, gleichzeitig aber genau arbeitende Waage
sammelt die Nügel rasch zu einer Portion, deren Gewicht
etwas Kleiner ist als das an der Waage eingestellte Gewicht,
und hat Mittel zur stückweisen Zufuhr von weiteren NlgeIn,
bis das korrekte Gewicht; erreicht worden ist. Diese Vorrichtung
umfasst zwei drenbar montierte parallele Stangen 9", die eine offene Rinne abgrenzen, in welcher die Nägel
zwischen den Stangen hängend bewegt werden, indem die Stangen
mittels, eines Motors in Umlauf versetzt werden. Die Stangen
wirken also wie eine Forderschnecke. Fig. 1 zeigt, wie Nägel ^
S zwischen den Stangen 9" bewegt werden, und auch wie ein ../usserster Nagel S' der Nagelreihe in den Becher 10 fallen
gelassen wird, um die darin vorhandene Nagelmenge zu ergänzen.
Ist das Korrekte Gewicht erreicht, werden die in der Rinne
zurückbleibenden Nagel zwischen den Stangen 9" festgehalten,
indem die aussersten Nägel mittels eines nicht gezeigten
Klemmorgans verriegele werden, das von einer Fotozelle
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gesteuert wird,, die bei vollem Gewicht von der Waage betätigt
wird, wonach ein Auslaufmechanismus betätigt wird, der die
abgewo-gene Nagelmenge vom Becher 10 an den Förderer 11 abgibt,
welcher wie die Förderer 7 und 9 eine herkömmliche Rüttelrinne
ist.
Die Vorrichtung J5 umfasst eine Rinne 12, deren Querschnitt
hauptsächlich U-förmig ist, deren senkrechte Seitenwände aber oben in geneigte Seitenwände IJ zum Einführen von
Nägeln in die Rinne übergehen. Die Seitenwände der Rinne bestehen aus magnetisierbarer!! Metall, und die Rinne ist mittels
eines elektrischen Magnetisiergeräts magnetisierbar, welches allgemein mit 14- bezeichnet ist. Bei Einschalten des Magnetisiergeräts
14 wird die eine Seitenwand der Nordpol und die andere der Südpol, und die in die Rinne eingeführten Nägel
legen sich quer zur Rinne, deren Seitenwände im "Verhältnis zueinander verstellbar sind, um die Breite der Rinne verschiedenen
Nagellängen anpassen zu können.
■Wie in Fig. 1-J gezeigt, ist am hinteren Ende der Rinne
ein schwenkbarer Arm 15 vorgesehen, der aus einer im wesentlichen senkrechten Lage gegen den Rinnenboden hinunter
geschwenkt wird, um die in die Rinne eingeführten. N'igel gegen den Rinnenboden niederzudrücken und somit den Auslauf jeder
Nagelportion zu einer Schachtel 16 vorzubereiten, die an
einem Auslaufstutzen 17 am vorderen Ende der Rinne angebracht
ist.
Der schwenkbare Arm 15 ist mittels eines am Rahmen 6
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montierten Kolben- und Zylinderaggregats 18 .schwenkbar, welches
mit Pressluft angetrieben wird und mittels eines herkömmlichen
Steuermechanismus in der Form eines Steuerventils oder, bei
Verwendung- eines Solenoidventils, elektrisch gesteuert: werden
kann. Der Kolben im Zylinder 18 ist mittels einer Kolbenstange 19 -rule einem Kurbelmechanismus 20 verbunden, welcher mit; dem
Arm 13 fest verbunden und wie dieser Arm auf einer am hinteren
Ende der Rinne 12 montierten Gelenkachse 21 gelagert ist.
Die Bodenwand 22 der Hinne hat einen lixgsgehenden, (|
zentralen Führungsschlier 23 (siehe Fig. 2) für ein Vorschube,lied
24j das am oberen Ende eines senkrechten Be'G-Si-Ci gungsgliedes.
23 getragen ist, dessen unteres Ende mic einer Kolbenstange
26 eines pneumatischen Kolben- und Zylinderaggregats 27 verbunden ist. Der das Iiage Ivors chubg lied 24 tragende Be-G^tigungsarm
25 isc an der Unterseite der Bodeiiwand der Rinne
mit.'GeIs Rollen 28 gesceuerc, und der untere Endteil des Vorschubgliedes 24 isc irn Führung s sch lit ζ 2j5 in der Bodenwand
der Rinne gesteuert. \ ■ *
Die Rinne 12 kann -derart magnetisiert werden, dass das
Magnecisiergerät 14 gestartet wird, wenn der Arm 15 in seine
senkrechte Ausgangslage (siehe Fig. 3) hochgeschwenkt wird,
wonach die Magnetisierung unterbrochen wird, wenn der Arm 15 beim Schwenken in Richtung vorwärts und unten aus der Ausgangslage
einen Anschlag erreiche, beispielsweise das obere Ende des
Vu-rschubglied.es 24, in welcher Lage sich der Arm 15 parallel
zum Rimienboden in einem Abstand von diesem erstreckt, we loner.
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der Höhe des Vorschubgliedes 24 entspricht. Das Vorschubglied
24 kann mittels des Antriebs 27" im Zwischenraum zwischen dem
Boden 22 der Rinne 12 und dem in waagerechte Lage niedergeschwenkten
Arm 15 zum Vorschub eines' in die Rinne eingeführten und mittels des Armes 15 niedergedrückten Nagelhaufens zum
Auslaufende der Rinne vorgeschoben werden.
Die Kolben- und Zylinderaggregate 18 und 27 sind in
ψ bekannter Weise an eine Pressluftquelle angeschlossen und
. können von Hand, von einer gemeinsamen Steuerzentrale am Auslaufende
der Vorrichtung j5 gesteuert werden. Diese Steuerzentrale
kann auch Mittel zur Einstellung des Betriebs der Waage 2, des Magnet!siergeräts 14 und der Förderer "(, 9 und
11 besitzen. Im Rahmen der Erfindung sind vielerlei Abänderungen der Steuerglieder möglich, und zwar abhängig davon,
ob man mechanisch betätigbare Ventile oder z.B. Solenoidventile verwenden will., und ob die Steuerung von Hand, halbautomatisch
oder vollautomatisch erfolgen soll. Der Antrieb l8 des Armes 15~kann beispielsweise von Hand von^der genannten
Steuerzentrale zwecks Nieder- und Hochschwenkens des Armes 15 gesteuert werden, während der Antrieb 27 des Vorschubgliedes
24 durch die Schwenkbewegung des Armes 15 gesteuert werden
kann, so dass das Glied 24 vorgeschoben wird, wenn der Arm 15
während des Niederschwenkens einen Anschlag erreicht und betätigt, welcher wie..,-erwähnt entweder das Glied 24 selbst oder
ein anderes Glied, beispielsweise ein Endlagenschalter, sein kann. V/enn der Arm 15 in senkrechte Lage zurück geschwenkt wird,
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wird dieses Glied zurückbewegt. Eine v/eitere Möglichkeit
besten& darin, dass man über elektrische Steuermittel oder
anderswie Betatigungsventile für die Antriebe l8 und 27 und,
falls erwünscht, auch die Waage 2 und die Förderer mit einer
Paketiermaschine sum automatischen Paketieren verbindet, wobei
diese Steuermittel durch Impulse von der Paketiermaschine betätigt werden. ·.".".
In dem in Fig. ."5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist
jedoch angenommen, dass das Paketieren am vorderen Ende der Einheit erfolgt, indem jede Nagelportion, die von der Waage 2
an die Rinne 12 abgegeber, und nach Niederschwenken des Armes
15 mittels des Gliedes 24 im Zwischenraum zwischen dem Arm 15
und dem Rinnenboden zum Auslaufende der Rinne vorgeschoben wird, direkt in eine am Auslaufstutzen 17 vorgesehene Schachtel
Ib eingeführt wird. Durch die Trägheit der Nägel und die
Reibung gegen den Hinnenboden und den Arm 15 werden die Nägel la 'Zwischenraum zwischen dem Rinnenboden und dem Arm 15 zu
einem vom Zwischenraum geformten Haufen zusammengeführt, wenn
das Vorschubglied 24 vorgeschoben wird, wodurch das Paketieren
der Nagelportion in der Schachtel 16 in hohem Grade erleichtert wird.
Es ist natürlich auch möglich, das Paketieren anderswo
als unmittelbar am Auslaufende der Vorrichtung 5 auszuführen. Beispielsweise können die Nagelportionen mittels eines
Förderers von der Vorrichtung 3 zu einer Paketiermaschine
geführt werden, oder auch können sie an einen Tisch abgeliefert
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werden, beispielsweise gegen einen Anschlag, wo der Nagelhaufen ergriffen und in eine Schachtel eingeführt wird. Das
Füllen der Schachtel kann nach «unten gerichtet oder mit zweckdienlicher Neigung erfolgen. Das in der beschriebenen Weise
maschinell ausgeführte Niederdrücken der Nügel gegen den Boden
der Rinne 12 und das Zusammenpacken der Nägel zu einem Kaufen, welcher das folgende· Paketieren erleichtert, hat sich als sehr
wirksam erwiesen und entspricht in Schnelligkeit und Präzision
der genauen, raschen Wägung und Abgabe der Nagelportionen ar; ' die Vorrichtung J mittels der elektronischen 'Waage 2. Diese
Hantierung der Nägel ist ä'usserst vorteilhaft und unabhängig
von der Art und V/eise, in welcher das eigentliche Paketieren erfolgt.
Fig. 4 zeige den schwenkbaren Arm 15 und das Vorschub-glied
2.4 in den. Lagen, wo eine Nagelportion durch den Auslaufstutzen 17 am vorderen Ende der Rinne zu einer offenen Schachtel
Id /orgeschoben isö, die auf die Stützen TJ gescecKö is^.
In der Rinne sind der Anschaulichkeit halber einige Nägel gezeigt, die von Hand oder mittels des Gliedes 24 in die,Schachtel
1β eingeführt werden können. In letzterem Falle wird das Glied 24 um ein kurzes Stück aus der in Fig. 4 gezeigten Lage
vorgeschoben. Eine weitere Möglichkeit, um das Einführen der
Nägel in die Schachtel 16 von der Vorrichtung J5 zu erleichtern,
besteht darin, dass" der Stutzen 17 geneigt wird, so dass die
Schwerkraft das.Einführen der letzten Nagel jeder Portion
besorgt oder erleichtert. Der Stutzen 17 kann zu diesem Zweck
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geneigt.oder auch schwenkbar.montiert sein,-um- bei Bedarf von
Hand oder maschinell'geneigt zu werden. In letzterem Falle kann das Neigen entweder direkt; oder indirekt beispielsweise
mittels des Gliedes 24 ausgeführt v/erden. .
Die in der Zeichnung veranschaulichten Antriebe 18 und 27 können selbstverständlich hydraulische Motoren statt Pressluftmocoren
sein, obgleich -letztere bevorzugt werden. Auch andere Einzelheiten,, beispielsweise in der" Konstruktion der
Rinne 12/ des Armes I5 und der Glieder YJ3 24 und 25, können
in verschiedener Weise im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert
werden.
Die in Fig. 5 und 6 gezeigte Maschine entspricht im
wesentlichen der schon beschriebenen Maschine, mit Ausnahme
der Empfangs vorrichtung 3'.- Der Maschine fehlt auch der schwenkbare
Arm 15 und die damlc zusammenwirkenden Glieder in Fig. 1-4. Statt der in Fig. 2 gezeigten Magnetrinne 12, deren Boden im
wesentlichen verschlossen ist, besitzt die in Fig. 5 und β gezeigte Maschine eine Magnecrinne bestehend aus zwei parallelen,
elektrisch magnetisierbaren Platten 112 und einem Boden in der
Form eines waagerechten Förderers 100, beispielsweise eines Rollenförderer, welcher ziemlich weit von der Mägnetrinne
an deren vorderem und hinterem Ende vorragt, Die von der Waage
2 an den Förderer 11 abgegebenen Nägel werden vom ausseren
Ende des Förderers 11 mittels eines Trichters oder eines Rohres 101 zu einer Schachtel 102 geführt, die in der Magnetrinne
auf den waagerechten Rollenförderer 100 gestellt ist.
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Der Trichter 101 kann derart angeordnet -sein, dass er nach
der Ankunft einer Schachtel 102 in der in Fig. 5 und 6 gezeigten Lage von Hand oder automatisch in die Schachtel hinabgeschoben
werden kann, vorzugsweise bis auf deren Boden, und so dass er nach dem Füllen der Schachtel in derselben -Weise hochgezogen
werden kann.
Der.Trichter 101 kann mittels eines Haloers 103 lösbar
^ vom Maschinengestell getragen werden.
Während die Schachtel 102 mit einer Portion Nägel gefüllt, wird, reihen sich die Nägel wie kleine Magnete in
der Schachtel auf, wobei sie in Querrichtung der Schachtel orientiert sind. Nachdem die Schachtel 102 gefüllt ist, wird
sie vor dem Verschliessen auf dem-Förderer 100 gerüütel'c. Um
diese Rüttelung zu ermöglichen, ist der Förderer 100 in drei Sektionen lOOA, lOOB, lOOC unterteilt, von denen die Sektion
löOB, welche der Magnetrinne nachgeschaltet ist, auf Konsolen 104 beweglich getragen ist, auf denen er. mittels eines magne-
' tischen oder elektrischen Rüttlers 105 gerüttelt werden kann.
Vom Rüttler 105 wird die gefüllte Schachtel auf dem Rollenförderer 100C zu einer Auslaufstation geführe.
Um die Pappschachtel 102 auch während der Rüttelung zu schützen, kann das Rohr 101 oder sein unterer'Teil 101' derart
angeordnet sein, dass es der Schachtel 102 zur Rüttlersektion lOOB des Förderers 100 folgt. Das Rohr oder sein unterer Teil,·
101' kann dann von Hand oder mittels einer mechanischen Rückführungsvorrichtung
(nicht gezeigt) zurückgeführt werden.
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- 15 - ■.-...■.■
Bei der Ausführungsform gernäss Pig. 5 und β wird im
wesentlichen dieselbe Waage 2 wie in Pig. 1-4 benutzt, nur ist
die Waage zur Abgabe von grösseren Verpackungen bestimmt, beispielsweise
in der GrJssenordnung von 30-5.0 kg.
Die erfindungsgemüsse Maschine lasst sich mit Vorteil
ctucii zum Paketieren von Schrauben,. Bolzen, Muttern und anderen
Mecallgegenstandenverwenden. Das Abwägen, die Aufgabe, die
Orientierung und das Zusammenführen von Schrauben kann selbst- μ
verständlich-in derselben Weise wie bei Nägeln erfolgen. Pur
das Paketieren von z.B. Muttern kann die Maschine ohne grossere Abänderungen in hauptsächlich der oben beschriebenen Weise
benutzt werden., d.h. die Portionen können in einer Rinne 12
einer- für den'betreffenden Gegenstand zweckdienlichen Konstruktion
zu einer Auslaufstation vorgeschoben werden, wobei das
Zusammenführen der Gegenstände zu einem mehr oder weniger kompakten Haufen, abhängig von der Form des Gegenstandes und
der Art und Weise,' in welcher das eigentliche Paketieren aus-
geführt werden soll, von untergeordneter Bedeutung sein kann, ^
ohne dass hierdurch die durch die Waage 2 und die Auslaufmittel erzielten Vorteile vereitelt werden.
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Claims (1)
- - 1β -PATENTANSPRÜCHE-1. Maschine zur Abgabe bestimmter Mengen von Nageln, Schrauben oder ähnlichen Gegenständen von einem Vorrat an eine Auslaufstation in der Maschine, umfassend eine Aufgabeeinheit, eine Wägeeinheit und eine Empfangsvorrichtung sowie Mittel zum Vorschub der Gegenstände von der Aufgabeeinheit zur ■Wägeeinheit' und von der Wägeeinheit zur Empfangsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägeeinheit (2) eine bei Wage- und Ausgabemaschinen an sich bekannte, einregelbare Waage besitzt, welche die empfangenen Gegenstände wägt und portionsweise an die Empfangsvorrichtung (3) abgibt, so dass jede Portion- eine Anzahl Gegenstände enthält, welche einem durch Voreinstellung der Waage genau festgelegten Gewicht entspricht, und dass die Empfangsvorrichtung (j5) Mittel zur Orientierung und Zusammenführung der Gegenstände jeder Portion zu einem zum Paketieren geeigneten, kompakten Haufen und zur Uebergabe dieses Haufens an die Auslaufstation der Maschine zum endgültigen Paketieren umfasst.2. Maschine nach Anspruch 1, bei der die Empfangsvorrichtung eine Rinne und Glieder zum magnetischen Auffangen von Nägeln,. Schrauben oder ähnlichen Gegenstanden aus magnetischem Material in Lagen umfasst, in denen sich die Gegenstände in Querrichtung der Rinne zwischen deren Seitenwänden erstrecken, und einen schwenkbaren Arm, mit dem die Gegenstände gegen den Boden der Rinne niedergedrückt werden, gekennzeichnet durch209810/0615BAD ORiGINAL1786313ein motorgetriebenes Vorschubglied (24), das am einen Endteil der Rinne (12) getragen und längs einer für das betreffende Vorschubglied (24) in der Rinne vorgesehenen Führung (2j>) hin und her verschiebbar ist, um die Gegenstände jeder von der Waage an die Rinne abgegebenen Portion in einem Zwischenraum zusammenzuschieben, der von dem Boden (22) der Rinne und dem schwenkbaren Arm (15) begrenzt ist, wenn dieser Arm zwecks KiederdrüCiiens der Gegenstände in die "Rinne hinuntergeschwenkt is'Cj und um die Gegenstände in diesem Zwischenraum zu dem die % Auslaufstation darstellenden, anderen Ende der Rinne vorzuschieben, so dass jede Portion in der Form eines zusammengepackten Haufens zur endgültigen Paketierung abgegeben wird.J. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet _, dass der schwenkbare Arm (I^) und das Vorschubglied (24) ■fflitcels -hydraulischer oder pneumatischer Motoren (l8 bzw. 27) vom'Kolben- und Zylindertyp, angetrieben werden.4, Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,dass' zumindest; der Motor (l8) für den schwenkbaren Arm (15) * mittels einer ander Auslaufstation angebrachten Betätigungsvorrichtung .betlLtigbar ist.''.'0*- Maschine nach Anspruch ^, dadurch gekennzeichnen, dass der schwenkbare Arm (15) beim Niederschwenken in die Rinne (12) ein an den Motor (27) des Vorschubgliedes (24) angeschlossenes Organ betätigt;, beispielsweise einen Endlagen-■ schalter oder ein Ventil,-" so dass dieser Motor (27) das Vorschubglied (24) in der Rinne vorschieben kann, und dass der209810/0615BAD ORIG!NAL1786313Arm (15) beim Hoohschwenken aus der Rinne den Moöor (27) zur Rückführung des Yorschubgliedes (24) betätige."6. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet;, dass die Waage (2) eine an sich bekannte -elektronische Waage ist, welche empfangene Gegenstände rasch in einem Haufen sammelt und Mittel zum stückweise erfolgenden Auffüllen des Haufens besitzt, bis der Haufen das an der Waage eingestellte Gewicht erreicht, wonach der Haufen an die Rinne (12). in der Empfangsvorrichtung (3) abgegeben wird.7· Maschine nach Anspruch 2.-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage (2) oder der Arm (15) einen Aktivierungsimpuls an ein Magnetisiergerät (14) für die Rinne (12) abgibt, und dass der Arm (15) einen Inaktivierung si rnpu Is an das Magnecisiergerät abgibt.8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Steuermittel zur Impulsabgabe an den Förderer-(7,. 9, 11) und die Waage (2) im Takt miö dem Pa-. ketieren der an der Auslaufstation der Maschine ausgegebenen Portionen.9. Maschine nach einem der Ansprüche 2-7., dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangsvorrichtung (3) am Ausgabeende der Rinne (12) ein Organ (17) zum Unterstützen einer Verpackung, beispielsweise einer Schachtel (l6) zur Aufnahme jeder ausgegebenen Portion besitzt.10. Maschine nach Anspruch 1, bei der die Empfangsvorrichtung eine Rinne und ein Organ zum Auffangen und Steuern209810/0615BAD ORIGINALvon Nägeln, Schrauben oder anderen Gegenständen aus magnetischem Material zu der Magnetrinne umfasst, welche die Gegenstände in der Querrichtung der Rinne in parallele Lagen orientiert, wahrend die Gegenstände durch die Rinne fallen, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Magnetrinne von einem hauptsächlich waagerechten Förderer (100) gebildet ist/ der Schachteln oder Kästen durch die Magnet rinne trägt und bewegt, wobei das Steuer- und Auffangsglied (101) die Gegenstände in eine auf dem Förderer in der Magnetrinne stehende Schachtel oder Kasten (102) steuert, und dass ein Rüttler (105) vorgesehen ist, welcher die gefüllte Schachtel rüttelt, um die Gegenstände zu verdichten, bevor die Schachtel ausgestossen wird.209810/0 615
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