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DE1786014A1 - Brunnenfilterrohr - Google Patents

Brunnenfilterrohr

Info

Publication number
DE1786014A1
DE1786014A1 DE19681786014 DE1786014A DE1786014A1 DE 1786014 A1 DE1786014 A1 DE 1786014A1 DE 19681786014 DE19681786014 DE 19681786014 DE 1786014 A DE1786014 A DE 1786014A DE 1786014 A1 DE1786014 A1 DE 1786014A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
skeleton
filter tube
mandrel
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681786014
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Oettel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinbraun AG
Original Assignee
Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinische Braunkohlenwerke AG filed Critical Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority to DE19681786014 priority Critical patent/DE1786014A1/de
Publication of DE1786014A1 publication Critical patent/DE1786014A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16Component parts of wells
    • E03B3/18Well filters
    • E03B3/24Well filters formed of loose materials, e.g. gravel
    • E03B3/26Well filters formed of loose materials, e.g. gravel with packed filtering material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • .Brunnenfilterrohr. Die Erfindung betrifft ein Brunnenfilterrohr, das mit einem als Skelett oder K&fig ausgebildeten Stützkörper und einer Filterauflage versehen ist. Bei einem bekannten Brunnen-Filterrohr dieser Art ist die Anordnung so getroffen, dass in den Öffnungen des Skelettes fertig vorgeformte Filterelemente eingesetzt werden. Dabei soll es sich zweckmässig um dem Wuerschnitt des Filterkörpers entsprechend fertig vorgebogene Teile handeln. Im Ergebnis entsteht also ein Filterrohr, das aus einer Vielzahl von Einzelteilen besteht, die in geeigneter Weise mit dem Skelett verbunden sind. Dieses Filterrohr ist mit wesentlichen Nachteilen behaftet. Diese bestehen insbesondere darin, dass die Herstellung ausserordentlich kompliziert und teuer ist, da, wenn die angestrebte Wirkung eintreten soll, eine hohe Pafigenauigkeit bei allen Einzelteilen eingehalten werden muss, wenn aus'ihnen ein brauchbares Filterrohr herstellbar sein soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Filterrühr der eingangs beschriebenen tirt so auszubilden, dass es die vorerwähnten Nachteile nicht auf-weist, also insbesondere einfLach und tillig hergestellt werden kann. Zur Lüsung dieser #tufgabe schl,#rt die lErfindunF vor, dass die i#ilteriuflige in dri sicii Bekannter .Heise aus einem umlaufenden, in sich geschlossenen 14antel besteht, der als Kiespackung ausgebildet ist. D. h. also, dass das fertige Filterrohr im wesentlichen also aus zwei Teilen, nämlih dem Skelett und dem Filterkörper besteht.
  • Es sind zwar bereits Brunnen-Filterrohre bekannt, die ebenfalls aus einem Stützkörper und einer mantelförmigen Kiespackung bestehen. Dabei ist der Stützkörper jedoch als mit Durchbrechungen versehenes Rohr ausgebildet, dessen Mantel die Kiespackung-trc;-2.gt. Dieser bekannten Ausführungsform gegenüber weist das Filterrohr gemC'-Lss der Erfindung den Vorteil der leichteren und einfacheren Konstruktion auf. Es ist ohne weiteres möglich, für das Brunnen-Filterrohr gemäss der Er-CD findung ein Skelett zu verwenden,' das einerseits in seinem Aufbau einfach, billig und dabei verhc:iltnismässig leicht und andererseits in der Lage ist, die in Längsrichtung des in einen Rohrstrang eingbauten Filterrohres auftretenden Zug- oder Druckkräfte und auch die von aussen wirkenden Erddruckkräfte und die möglichen Scherbeanspruchungen beim Auftreten von Bodenbewegungen aufzunehmen und gegebenenfa lls zu übertragen.
  • Das Skelett besteht zweckr.iC'lssig aus in Laingsrichtung verlaufenden Stc,iben oder dgl.7 die durch in Abständen voneinander angeordneten Ringen miteinander verbunden sind. Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung können die nach aussen gerichteten begrenzungsflc;#ichen der LC'-Lngsstäbe im Querschnitt kreisbogenförmig verlaufen, wobei der Radius dieser Kreisbogenabschnitte dem aadius des fertigen Filterrohres angepasst ist. Auf diese Weise 1Ctsst sich eine besser Ab- stützung der Kimpackung erreichen, die den Abstand zwischen zwei benachbarten Längsstäben gewölbeartig UberbrUckt.
  • Es war bereits erwähnt, worden, dass Brunnen-Filterrohre innerhalb des den Brunnen bildenden Bohrloches Bestandteil eines längeren Rohrstranges sind, der aus einer Vielzahl solcher Filterrohre mit ggf. dazwischen geschalteten Vollwandrohren bestehen kann. Dabei ist es im allgemeinen erforderlich, die einzelnen Rohrabschnitte insbesondere dann, wenn der Rohrstrang in das Bohrloch eingehaingt, also an seinem oberen Ende gehalten wird, durch geeignete Elemente miteinander zu verbinden. Diese Verbindungselemente greifen z-iie-.kmr'_ssig am Skelett an, so dass also dieses auch den wesentlichen Teil der beispielsweise auf Grund des Gewichtes des Rohrstranges auftretenden Zugbeanspruchungen übernimmt. Auf Grund dieser Zugbeanspruchung -wird das Skelett eine gewisse Dehnung in Richtung seiner Laängsachse erfahren. Diese Dehnung-wird. sich auch auf die Kiespackung übertragen, da diese = Skelett angebracht ist. Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann es vorteilhaft sein, den Filtermantel vorzugsweise über das innerhalb der Packung angeordnete Skelett in Längsrichtung auf Druck vorzuspannen, so dass auch bei zugbeanspruchtem Rohrstrang keine oder nur eine geringfügige Zug#eanspruchung der Kiespackung auftritt. Es handelt sich hierbei also um die Anwendung von Miafinahmen, etie sie etwa vom Spannbeton her bekannt sind.
  • Das Brunnen-Filterrohr gemC,-Zss der Erfindung, kann in der 'Y'V-eise hergestellt werden, dass das Skelett über einen Dorn geschoben wird, dessen l'iiissendurchmesser etwa dem Innendurchniesser des fertigen Filterrohres entspricht und diese Gesamtanordnung in eine im wesentlicilen L zviindrische hohlforirr gegeten wird, deren Ini-jendurchmesser dem jius--endurchriesser des ferti..gen entsi.richt und deren i aneinem. j:-u --e L -- -er di des hersustellenden verlaufenden Schlitz versehen ist, durch die das die Kiespackung bildende Material in den von Dorn und Zylindermantel begrenzten Ringraum gegeben wird, wobei Skelett und gegebenenfalls auch Dorn innerhalb der Hohlform um ihre Längsachse rotierbar sind. Hierbei ist davon auszugehen, dass dieEinzelnen Körner der Kiespackung durch ein Kunstharz gebunden sind, dessen AUshCärtung eine gewisse Zeit beansprucht. D. h. also, dass die Kies-Kunstharz-Mischung in die Form gegeben wird, bevor das Kunsthrz sich verfestigt hat. Dieser Prozess, also die Aushc-"#rtung des Kunstharzes, findet innerhalb der Hohlform statt, wobei dann, sobald die Kiespdekung ausreichend verfestigt ist, das resultierende Filterrohr aus der Form herausgenommen und der Dorn aus dem Rohr herausgezogen wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungdeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht eines Skelettes, Fig. 2 die dazugehörige Draufsicht mit einer am Skelett angebrachten mantelförmigen Kiespac-kung.
  • Der KC'-Lfig 10 besteht aus einer Anzahl von in jibstC:.Inden voneinander angebrachten LC;#Lngsstc;##ben 11, die sich zu einem im Grundriss kreisförmigen Gebilde ergri,nzen. Die Längsstäte 11 sind mit Ringen 12 verbunden, die ebenfalls in mbständen voneinander über die Höhe des Käfigs 10 verteilt angeordnet sind. Die St&be 11 können mit den Ringen 12 verschweisst oder verlötet, verschraubt oder vernietet, verklebt oder geklemmt sein. Die Querschnittsforni der Stabe und Ringe wird in ilbhangigkeit von den Jeweiligen Verhu#ltnissen und unter hesonderer Berücksichtigung des Anbringens und Haltens der Kiespackung gewählt werden.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das mit einer Kiespackung 13 versehene Skelett 10. Dabei ist zu erkennen, dass die Packung 13 die jeweils von zwei benachbarten Längsstäben 11 und zweilenachbarten Ringen 12 begrenzten Fenster 14 innerhalb des Käfigs 10 frei überspannt. Der Käfig ist bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel innerhalb der Kiespackung 13 angeordnet, so dass diese gleichzeitig auch einen Korrosionsschutz darstellt. Trotzdem wird im allgemeinen davon auszugehen sein, dass die einzelnen Teile des Skelettes noch zusätzlich mit einem gegen Korrosion schützenden Überzug, beispielsweise einem Anstrich, versehen sind. Dies wird im allgemeinen auch deshalb notwendig sein, d- weil die Enden des Käfigs 10 zur Anbringung der Verbindungselemente an beiden Enden der Kiespackung 13 aus dieser hEmusragen.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r U c h e 1. Brunnen-Eilterrohr, das mit einem als Skelett ausgebildeten Stützkörper und einer Filterauflage versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterauflage in an sich bekannter Weise aus einem umlaufenden, in sich geschlossenen Mantel besteht, der als Kiespackung (13) ausgebildet ist.
  2. 2. Brunnen-Filterrohr nach Anspruch 1, bei welcher das Skelett aus in Längsrichtung verlaufenden Stäben oder dgl. besteht, die durch in Ab- ständen voneinander angeordneten Ringen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen gerichteten Begrenzungsflc';#'Lehen der Längsstäbe (11) im Querschnitt kreisbogenförmig verlaufen und der Radius dieser Kreisbogenabschnitte dem Radius des fertigen Filterrohres angepasst ist. -3. Brunnen-Filterrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente zwischen den zu einem Rohrstrang zusammengesetzten Filterrohren am Skelett (10) angreifen. 4. Brunnen-Filterrohr-nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass.der Filtermantel (13) vorzugsweise über das innerhalb der Packung angeordnete Skelett (10) in Längsrichtung auf Druck vorgespannt ist. 5. Verfahren a zur Herstellung von Filterrohren nach einem der,vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Skelett über einen Dorn geschoben wird, dessen Aussendurchmesser etwa dem Innendurchmesser des fertigen Filterrohres entspricht, und diese Gesamtanordnung in-eine im wesentlichen zylindrische Hohlform gegeben wird, deren Innendurchmesser dem Aussendurchmesser des fertigen Filterrohres entspricht und deren Mantelfläche mit einem über die Länge des herzustellenden Filterrohres verlaufenden Schlitz versehen ist, durch die das die Kiespackung bildende 11aterial in den von Dorn und Zylindermantel begrenzten Ringraum gegeben wird, wobei Skelett und gegebenenfalls auch Dorn innerhalb der Hohlform um ihe Längsachse rotierbar sind.
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DE (1) DE1786014A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1002906A2 (de) 1998-11-18 2000-05-24 Rheinbraun Aktiengesellschaft Brunnenrohr
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