DE1785688A1 - Gewirktes flaechengebilde und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Gewirktes flaechengebilde und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
INTERNATIONAL KNITLOK CORPORATION, NEW YORK,
N.Y. / USA
25 619 n/wa
Gewirktes Flächengebilde und Verfahren zu dessen Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf ein gewirktes Fläehengebilde
aus fadenähnlichem Material, das gegebenenfalls ein Material sein kann, das unter Wärmeeinwirkung schrumpfbar
ist, mit einer Vielzahl von hakenartigen Elementen aus synthetischem Material, die in das Grundgewirke durch
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eine Folge ineinandergreifender Schlingen eingewirkt sind, zum Verhaften mit sohlaufenartigen Elementen an der einen
Oberfläche eines Gegen-Flächengebildes, und ein Verfahren
zu dessen Herstellung.
Ein Grossteil derartiger bekannter Wirkwaren (z.B.des in den
DT-PSen 958 100 und 1 II5 201 und der CH-PS 396 491 beschriebenen
Typs) mit an der Oberfläche anhaftendem Flor, besteht aus gewebten Stoffen, wie Samt- und Plüsch-Gewebe. Bei solchen
gewebten Stoffen ist es erforderlich, -die Dichte des gewebten Stoffes zu vergrössern, um dem anhaftenden Flor
eine starke Haftfähigkeit zu verleihen und damit ein Lockern und Ausfallen der "Haken" zu verhindern. Dies bedeutet hohe
Produktionskosten wegen geringer Produktionsleistung, hohes Gewicht wegen der grösseren Dichte des Gewebes und geringe
Elastizität und Dehnbarkeit der Erzeugnisse. Daher können solche textlien Gebilde mit gewebter Oberfläche,die zum Verhaften
mit Schlaufen eines Gegengebildes dienen sollen, noch nicht befriedigen.
Nur durch Verringerung der Produktionskosten kann man das Angebot solcher Wirkwaren vergrössern. Eine Möglichkeit
der Senkung der Produktionskosten ist darin zu sehen, sich des Wirkverfahrens zur Erzeugung von Kulierplüsch zu bedienen.
Jedoch muss in diesem Zusammenhang das bekannte Wirkverfahren verbessert werden, um dieser Aufgabe gerecht zu
werden.
Nach dem bekannten Verfahren zum Herstellen von Schusskulierplüsch
musste man Spitzennadeln in Verbindung mit Spezialkulierplatinen oder mehr als zwei verschiedene Arten von
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zusammenviirkenden Zungennadeln zum Einbinden der Florschlingen in die Wirkfäden des Grundgewirkes verwenden.
Bei bekannten Kettenstuhlflorwaren erfolgt die Bildung
von Florschlingen unter Verwendung von geraden Nadeln, die gegen in Reihe angeordneter Zungennadeln festgelegt sind
und deren Wirkbewegung durch einen geeigneten Hockenmechanismus verursacht wird.
In jedem der bekannten Verfahren erwies es sich als schwierig, Florschlingen zu erzeugen, die bei hoher Produktionsleistung
und auf einfache Weise in einem Grundgewirke in vorgewählter Anordnung und Form eingebunden sind.
In der DL-PS 4o 901 sind zwar Flächenverschlüsse, die hakenartige
Elemente in einem Grundgewirke enthalten, bereits angesprochen, deren Herstellung mit erhöhter Produktivität
möglich sein soll. Diese Verschlüsse können jedoch in ihren Eigenschaften im Hinblick auf die Lebensdauer, Verschlusskraft
etc., noch nicht befriedigen. Nach der Lehre dieser Patentschrift sollen nämlich die hakenartigen Elemente einen
spitzen Winkel zu dem textlien Grundgebilde einnehmen und am Austritt der Schlingen aus dem Maschenverband geschnitten
sein. Wie sich gezeigt hat, genügt dieses Verschlusselement den geforderten Ansprüchen noch nicht, da nur ein
geringer Anteil der Schlingen jeweils in die Haken "einrastet" und letztere überaus leicht ausgerissen werden
können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Wirkware der eingangs genannten Art bei hoher Produktionsleistung
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und demzufolge niedrigen Produktionskosten zu erzeugen, die sowohl im Hinblick auf die Elastizität, die Verschlusskraft,
die wirksame Verankerung der Schlingen im Grundgewirke bei niedrigem Gewicht, als auch die Lebensdauer völlig
befriedigen kann. Insbesondere soll ein Verfahren bereitgestellt werden, bei dem eine Einbindung der Florschlingen
in vorgewählter Anordnung und Form in das Grundgewirke und dadurch der gezielte Schnitt der Schlingen möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Schaffung eines gewirkten Flächengebildes der eingangs genannten Art, das bei hoher
Produktionsleistung billig erzeugbar ist, gelöst,welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die eine vorbestimmte Form
besitzenden Hakenelemente von dem Flächengebilde im wesentlichen ssnkreditabstehen und die Schnittstelle der Hakenelemente in
der Nähe der oberen Peripherie der Hakenelemente befindlich ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Oberfläche des Grundgewirkes ein Bindemittel aufgebracht
.
Die erfindungsgemassen gewirkten Flächengebilde werden
durch gleichzeitiges Wirken des Grundgewirkes und der Florschlingen, nachfolgendes Wärmebehandeln und Aufschneiden
der wärmefixierten Florschlingen erzeugt, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass die Florschlingen
in das Grundgewirke in vorgewählter Form gewirkt, in dieser Form während der Wärmebehandlung gehalten und anschliessend
in der Nähe der äusseren Peripherie der Florschlingen geschnitten werden.
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Bei dem erfindungsgemässen Verfahren werden die in das
Grundgewirke einzubindenden oder einzuschlingenden Florschlingen während der gleichzeitigen Bildung des Grundgewirkes
über in der Wirkzone angeordnetenLanzetten geformt,
dann entlang dieser mit dem Grundgewirke geführt und schliesslich abgezogen. Zur Herstellung der gewirkten
Flächengebilde gemäss der Erfindung geeignete Wirkmaschinen
sind in Patent (Patentanmeldung P 16 35 814.8)
beschrieben.
JMlndungswasntliche Merkmale sollen anhand in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele nachstehend näher beschrieben
werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine erfindungsgemässe
Kulierwirkware mit einer Anzahl von noch nicht geschnittenen Florschlingen,
Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf eine erfindungsgemässe
Kettenwirkware mit einer Anzahl von noch nicht geschnittenen Florschlingen,
Fig. ^A u. j5B schematische Aufsichten auf eine unter- Verwendung
einer Lanzette erfindungsgemäss hergestellte Ke 11enwirkware,
Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf eine unter Verwendung
einer Lanzette erfindungsgemäss hergestellte Kulierwirkware,
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Pig. 5A, 5B, 6A und 6b schematische Seitenansichten der
Schlingen,
Fig. 7 eine Perspektivansicht des Hakenelements eines
entfernbaren Befestigungsmittels als praktisches Anwendungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie XVI-XVl' der Fig.
Fig. 9 eine Perspektivansicht eines Lockenwicklers als
weiteres praktisches Anwendungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 10 einen Längsschnitt durch den Lockenwickler nach Fig. 9 in vergrösserter Teilseitenansicht.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen gewirkten Flächengebildes. Florfaden 1 sind hier mit Wirkfäden
2 bei 3 derart untereinander verschlungen, dass über jedes zweite Maschenstäbchen des rechte Maschen bildenden
Wirkgarns 2 der Kuliergrundwirkware reichende Florschlingen 4 gebildet werden.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen
gewirkten Flächengebildes. Hier sind Florfäden 5 mit Wirkfäden 6 bei sog. "cotton laps" 7 der Maschenreihe
und sog. "silk laps" 8 von daran angrenzenden Maschenreihen so verschlungen, dass Florschlingen 9 gebildet werden, die
sich über jeweils drei Maschenstäbchen der "laps" der aus Wirkfäden gebildeten Grundkettenwirkware erstrecken.
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Die Fig. 3A und 3B zeigen eine ebenfalls noch nicht geschnittene Florwirkware unter Verwendung zweiter Grundgarne
zum Herstellen der Grundwirkware bzw. lediglich unter Verwendung eines Grundgarnes.
Weitere erfindungsgemässe Florwirkwaren-Strukturen erhält
man, wenn man einmal die Anzahl der Legeschienen oder deren
Bewegung verändert oder eine andere Anordung der Lanzetten 71 der Wirkmaschine wählt.
Durch den Wirkvorgang, der im Detail in Patent . ,
(Patentanmeldung P 16 35 814.8) beschrieben ist, werden die Florschlingen durch die Lanzetten 71 aufrecht und in
vorgewählter Anordnung gehalten. Bei fortschreitendem Wirkvorgang werden die Florschlingen entlang der Lanzetten
71 zusammen mit der Grundwirkware transportiert und schliesslich
von den Lanzetten 71 gelöst, so dass sie mit ihrer Basis in den die Grundwirkware aufbauenden Garnschlaufen
verwirkt sind. Die so erzeugte Florwirkware wird über Zwischenwalzen von einer Walze aufgenommen.
Wenngleich sich die vorstehende Beschreibung weitgehend mit der Herstellung von Kettengewirken befasst, soll doch
der offenbarte Erfindungsgedanke auch dahingehend ausgelegt werden, dass gleichermassen sich auch Kuliergewirke
herstellen lassen. In diesem Fall wird die Lanzette so in der sich in Arbeitsstellung befindlichen Kulierwirkmaschine
angeordnet, dass die Schlingenteile 77 des Florgarns 78 sich über die zwischen den Maschenstäbchen 80 befindlichen
Lanzetten 79 legen, an welchen Punkten das Florgarn 78 in das
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Grundwirkgarn 81, wie in Fig. 4 dargestellt, eingebunden
wird. Nach dem Wirkvorgang lässt sich ebenfalls das Pestlegen der Florschlingen sowie deren Schneiden durchführen.
Eine mit einer Vielzahl von Florschlingen versehene Wirkware, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, lässt sich durch
Aufschneiden wenigstens eines Teiles der Florschlingen als eine an einer Oberfläche anhaftendes Material verwenden, so
z.B. als Hakenelement für ein entfernbares Befestigungsmittel, als Lockenwickler oder als rutschfestes Band.
Verwendung für die Herstellung des Grundgewirkes findende Materialien sind u.a. synthetische Einfachfäden, synthetische
Mehrfachfäden, Metalldrähte, Kunststoffdrähte, gewöhnliche Textilgarne, aus Glasfasern bestehende Garne und dergleichen.
Im folgenden werden solche Materialien als "fadenähnliches Material" bezeichnet. Ein Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung ergibt sich bei Verwendung der oben angeführten fadenähnlichen Materialien als Ausgangsmaterialien
für das Florschlingengarn bzw. das Grundgarn füf die Wirkware.
Beispielsweise kann man als Florschlingengarn thermoplastische Einfachfäden und als Grundgarn thermoplastisches
Kunstfasergarn verwenden oder als Florschlingengarn metallische Fäden und thermoplastisches Kunstfanergarn als Grundgarn.
Eine weitere Kombinationsmöglichkeit ist die Verwendung von thermoplastischen Einfachfäden als Florschlingengarn
in Verbindung mit aus Kunstseidenstapelfasern gewonnenen gewöhnlich versponnenem Garn als Grundgarn.
Um den oben angeführten Erfordernissen gerecht zu werden,
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legt man die Florschlingengarne 1 an den Wirkgarnen 2 im
Falle des Ausführungsbeispieles der Fig. 1 fest oder verbindet entsprechend die Florgarne 5 mit den Wirkgarnen 6
im Falle des Ausführungsbeispieles der Fig. 2 durch Verwendung von Harz. Um die Florschlingen 4 bzw. 9 unverändert
in ihrer Lage zu halten, wird die Wirkware zuerst mit flüssigem thermoplastischen Harz überzogen und anschliessend einer
Wärmebehandlung unterzogen, um die Florgarne fest mit den Grundwirkgarnen mittels des gehärteten Harzes zu verbinden.
Ein weiteres Verfahren zur Festlegung der Florsohlingen an
dem Grundgewirk besteht darin, einen höheren Schrumpfkoeffizienten
bei Wärmebehandlung aufweisende Kunststoffasern als die das Grundgewirk aufbauenden Wirkgarne zu verwenden.
Wenn eine derartige Wirkware eine Wärmebehandlung erfährt, läuft die Grundwirkware sehr stark ein, wodurch die durch
Aufschneiden der jeweiligen Florschlingen der, wie vorerwähnt, wärmebehändeIten Wirkware erzeugten Haken an der
Grund-wirkware starr festgelegt werden.
Jede der auf diese Weise erzeugten Florschlingen wird nach bekannten Sehneidverfahren an geeigneter Stelle aufgeschnitten.
Hierzu eignet sich insbesondere die in Patent
(Patentanmeldung P 16 35 814.8) beschriebene Schneidvorrichtung.
Durch geeignete Wahl der Schlingen und durch die Länge der durch Schneiden erzeugten Haken lässt sich die Haftfestigkeit
der an Oberflächen haftenden erfindungsgemässen Materialien von Fall zu Fall variieren. Verschiedene Hakenformen
sind in Fig. 5 und 6 dargestellt. Im allgemeinen ist die Haftfestigkeit der in Fig. 5A und 5B dargestellten Haken
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- ίο -
grosser als diejenige der in den Fig. 6k und 6B dargestellten
Haken und weiterhin ist die Haftfestigkeit der in den Fig. 5A und 6k dargestellten Haken wegen der kleineren
Schnittstelle grosser als diejenige der in den Fig. 5B und 6b dargestellten Haken, deren Schnittstellen grosser sind.
Zur Erzielung eines, gleichraässigen Florschlingenschnittes
ist es erforderlich, die Florschlingen relativ gegenüber der G Grundwirkware in vorgewählter Anordnung und Form vor dem
Schneidvorgang·festzulegen. Diese Festlegung der Schlingen
lässt sich wirksam durch Verwendung von Wirkgarnen mit hohen Schrumpfeigenschaften bei Wärmebehandlung erzielen und man
sollte unmittelbar anschliessend an den Wirkvorgang diese Wärmebehandlung vornehmen, wenn die Florschlingen noch von
der Lanzette in vorgewählter Anordnung und Form gehalten werden.
Diese Wärmebehandlung kann z.B. durch eine, in die Wirkmaschine eingebaute Wärmebehandlungsvorrichtung erfolgen.
Dann werden die Florschlingen in die Grundwirkware während des Durchlaufs durch die Wärmebehandlungszone eingebunden,
wobei diese zwischen der Arbeitszone und der Aufnahmezone liegt. Auf diese Weise werden die Florschlingen in vorgewählter
Anordnung und Form auf der Grundwirkware durch Wärmebehandlung festgelegt, solange die Florschlingen noch
durch die Lanzette gehalten werden. Erfolgt die Wärmebehandlung unmittelbar nach dem Wirkvorgang, so ist es auch
möglich, den Wirkvorgang von dem Wärmebehandlungsvorgang örtlich zu trennen. In diesem Falle ist es jedoch erforderlich,
Lanzetten aus einem Material zu verwenden, das durch ein geeignetes chemisches Lösungsmittel aufgelöst werden kann,
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- li -
und derartige Lanzetten fortlaufend durch den Lanzettenhalter
von einem über dem Nadelteil befindlichen Lanzettenpaket der Wirkware zuzuführen. Das Wirkmaterial mit eine
Lanzette umfassenden Florschlingen wird dann mit einem chemischen Lösungsmittel behandelt, um nach dem Wirk- und
Wärmebehandlungsvorgang die Lanzetten aufzulösen und sie so zu entfernen.
Ein praktischeres Verfahren zum Festlegen der Florschlingen
auf der Grundwirkware besteht darin, die Florschlingen mit den Grundschlaufen der Grundwirkware unter Verwendung eines
thermoplastischen Harzes zu verwirken. Um die vorerwähnte stabile Festlegung der Florschlingen zu erzielen, wird zunächst
die Wirkware mit einem flüssigen thermoplastischen Harz überzogen und darauf einer Wärmebehandlung ausgesetzt, um die Florgarne
mit dem Grundwirkgarn vermittels des gehärteten Harzes fest zu verbinden.
Der Schnitt der Florschlingen kann z.B. durch eine Schneidvorrichtung
mit einer Mehrzahl von einem ortsfesten Stützteil zugeordneten parallelen Schienen zur Festlegung der Florschlingen
xtfährend des Schneidvorganges erfolgen. Eine Mehrzahl von in einem Klingenhalter in Parallelanordnung eingesetzten
Schneidklingen dient ,dann dem Schneiden der durch die Schienen
gehaltenen Florschlingen. Die Schneidklingen sind hin- und
herbewegbar, wodurch der gleichmässige Schnitt der Schlingen an vorgewählter Stelle, wie es in den Fig. 5 und 6 gezeigt
ist, erfolgen kann. Eine derartige Schneidvorrichtung kann
in die verwendete Wirkmaschine eingebaut oder unabhängig gemäss den Erfordernissen des jeweiligen Produktionsprozesses
angeordnet werden.
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Die Fig. 7 und 8 zeigen in Anwendung der Erfindung ein Hakenelement für ein entfernbares Befestigungsmittel. Dieses
Befestigungsmittel weist eine Mehrzahl von aus den vorerwähnten fadenähnlichen Materialien hergestellte Haken 94 auf,
die nach dem erfindungsgemassen Verfahren starr gegenüber der Grundwirkware 95 festgelegt sind. Alle Haken weisen die
in Fig. 5B dargestellte Form auf, in der die Schlingen in der Nähe der äusseren Peripherie geschnitten sind.
Nach den Fig. 9 und 10 ist in Anwendung der Erfindung die erfindungsgemässe Wirkware einem Lockenwickler zugeordnet.
Dieser Lockenwickler zeigt eine Anzahl aus fadenähnlichen Materialien aufgebauter Haken 96, welche nach dem erfindungsgemassen
Verfahren auf der Grundwirkware 97 festgelegt sind. Diese Wirkware ist mittels eines geeigneten Bindemittels
gegenüber dem Grundkörper 98 des Lockenwicklers befestigt.
Gemäss diesem Beispiel sind die Haken der in den Fig. 6A oder 6b dargestellten Form vorzuziehen, weil in diesem
Zusammenhang eine mittlere Haftfestigkeit für einen Lockenwickler günstiger ist, um ihn nach Gebrauch leichter aus
dem Haar entfernen zu können.
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BAD O
Claims (5)
1. Gewirktes Flächengebilde aus fadenähnlichem Material, das gegebenenfalls ein Material sein kann, das unter
Wärmeeinwirkung schrumpfbar ist, mit einer Vielzahl von hakenartigen Elementen aus synthetischem Material,
die in das Grundgewirke durch eine Folge ineinandergreifender Schlingen eingewirkt sind, zum Verhaften
mit schlaufenartigen Elementen an der einen Oberfläche eines Gegen-Flächengebildes, dadurch g e. k e η η zeichnet,
dass die eine vorbestimmte Form besitzenden Hakenelemente von dem Flächengebilde im wesentlichen
senkrecht abstehen und die Schnittstelle der Hakenelemente in der Nähe der oberen Peripherie
der Hakenelemente befindlich ist.
2. Flächengebilde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche des Grundgewirkes
ein Bindemittel aufgebracht ist.
3. Verfahren zur Herstellung der gewirkten Flächengebilde
nach einem der Ansprüche 1 oder 2 zur Herstellung eines gewirkten Flächengebildes, das in dem Grundgewirke maschenbildend
eingewirkte hakenartige Elemente enthält, durch gleichzeitiges Wirken des Grundgewirkes und der Florschlingen,
nachfolgendes Wärmebehandeln und Aufschneiden der wärmefixierten Florschlingen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Florschlingen in das Grundgewirke in
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vorgewählter Form gewirkt, in dieser Form während der Wärmebehandlung gehalten und anschliessend in der Nähe
der äusseren Peripherie der Florschlingen geschnitten werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man vor der Wärmebehandlung
ein Bindemittel auf das Grundgewirke aufbringt.
5· Verfahren nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, dass man die Lanzetten nach erfolgter Wärmebehandlung auflöst.
5 0 9825/0362
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