DE1685118A1 - Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder einer aehnlichen Ware - Google Patents
Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder einer aehnlichen WareInfo
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Description
ELLISON 'JUFTING MACHINERY LIMITED,
Bastfield Mill, Blackburn, Lancashire
(Großbritannien) 1685118
Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder einer ähnlichen Ware ο
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung gemusterter Teppiche und ähnlicher Waren und bezweckt die Schaffung einer
Maschine zum Herstellen eines Nadelflorteppichs mit einem Muster aus verschiedenfarbigen oder verschiedenartigen Garnene
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Maschine zur Erzeugung eines
Nadelflorteppichs oder einer ähnlichen Ware aus einer Mehrzahl verschieden gefärbter oder verschieden gearteter Garne eine
Vielzahl von Nadeln, die durch eine Grundware hin und her bewegt werden, eine Liefervorrichtung für eine Vielzahl von
Garnen für jede Nadel, ferner Steuervorrichtungen zum Auswählen eines bestimmten Garnes und zur Anlieferung des Garnes zu einer
zugehörigen Nadel während der Florschleifenbildung sowie Mittel zum Abtrennen der Garne nach der Schleifenbildung.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist ein Tisch vorgesehen,
über den eine Bahn aus der Grundware mit geeigneter Geschwindigkeit gezogen wird. Eine Reihe von Zungennadeln sowie
Antriebsmittel zum Hin- und Herbewegen der Nadelreihe, sind unter dem Tisch vorgesehen, so daß die Nadeln die Ware durchdringen.
Schleifenfänger oder Schleifenbildner sind gleichfalls reihenweise angeordnet sowie Mittel zum Aufschneiden der
Spitzen der Schleifen, soweit es erforderlich ist,
über dem Tisch dagegen ist ein Traggestell für die Garne ange-
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bracht, das eine Anzahl von Spulen entsprechend der Anzahl der der Nadel wahlweise zuzuführenden Garnfarten für jede Nadel
aufweist«. Das Garn einer jeden Spule wird durch eine Einweg-Klemme
und einen Garnspanner zu einem "biegsamen Röhrchen geführt, das z.B. aus Polyvinylchlorid (PVO) besteht«, Die unteren
Enden der Röhrchen sind so über der jeweils zugeordneten Nadel angeordnet, daß jeweils nur ein kleines Stück des Garnes aus
ihnen hervorragt. Es sind Mittel vorgesehen, mit denen das Ende eines bestimmten Röhrchens, das mustergemäß ausgewählt ist, in
den Weg der Nadel gebracht wird} hierzu sind die einer jeden Nadel zugehörigen Röhrchen an einer Schiene befestigt und diese
Schiene wird mittels einer Wählvorrichtung hin und her bewegt. Endlich sind Garngreifer für jede Nadel zusammen mit einer
Garndrückerschiene und einem allen Nadeln gemeinsamen Messer vorgesehen. ;
Im Betriebe sind die Röhrchentragschienen durch ihre Steuervorrichtung
bewegt, um ein ausgewähltes Farbgarn über jede Nadel zu bringen. Die Garngreifer erfassen die ausgewählten Garne und
bringen sie in den Weg der Nadelhaken, die durch die Grundware hindurchgedrückt sind. Die Nadeln erfassen die Garne, ziehen sie
in Schleifenform mit Hilfe ihrer Zungen durch die Grundware und
übertragen die gebildeten Schleifen auf die Schleifenhalter,
die zu diesem Zwecke gegen die Nadeln vorwärtsbewegt werden. Nach der Bildung einer oder mehrerer Schleifen wird die Druckschiene
vorbewegt, um die Garne auf der Rückseite der Grundware festzuklemmen, worauf das Messer sie abschneidet.
In der nächsten Betriebsperiode erfolgt eine neue Auswahl der
Garnfarben und der Vorgang wiederholt sich.
Obwohl die Bildung einer Schleife je Nadel beschrieben ist,
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BAD
können mehr als eine Schleife, sämtlich von einer Farbe, gebildet und auf einen Schleifenhalter übertragen werden, bevor
das Abschneiden des Garnes stattfindet. Die Spitzen der Schleifen können aufgetrennt werden und zwar entweder einzeln
oder erst dann, wenn bereits mehrere Schleifen auf die Schleifenhalter übertragen worden sind.
Obwohl die Herstellung eines farbig gemusterten Teppichs beschrieben
worden ist, können natürlich auch Garne verschiedener Beschaffenheit oder verschiedener DENIERwerte anstelle der
verschiedenen Farben verwendet werden. Außerdem können die Garne auf Spulen gewickelt sein, die wie bei einem Spulenteppichwebstuhl
in einer Bahn laufen. Die bestimmte Spule wird dabei gegenüber jeder Nadel durch die Mustervorrichtung eingestellt.
Die Mustervorrichtung arbeitet vorzugsweise mit optischer Abtastung, wobei das Muster auf einem oder mehreren Streifen
oder Bändern aufgezeichnet ist, die in geeigneter Weise beleuchtet werden. Die Bänder werden vor einer Reihe von Abtastvorrichtungen,
z.B. Phototransistoren, vorbeigeführt, deren Ausschläge die Farben der Garne bestimmen, die für die verschiedenen
Florschleifen benötigt werden.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Tisch
vorgesehen, über den eine Bahn des Grundstoffes mit einer geeigneten Geschwindigkeit hinweggezogen wird. Eine Reihe gegabelter
Nadeln ist auf der einen Seite des Tisches vorgesehen, wobei ein Öhr in jeder der beiden Gabelzinken einer jeden Nadel
vorgesehen ist. Mittel zum Hin- und Herbewegen der Nadelreihe sind vorgesehen, so daß die Nadeln die Grundware durchdringen.
Auf der anderen Seite des Tisches sind Garngreifer reihenweise
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vorgesehen und zwar jeweils ein Greifer für jede Nadel. Die
Greifer sind auf einer gemeinsamen Schiene angebracht, der eine Hin- und Herbewegung erteilt wird, die auf die Bewegung der
Nadelreihe abgestimmt ist.
Auf der von den Greifern abgewandten Seite der Nadelreihe ist je ein beweglicher Garnführerkopf für jede Nadel vorgesehen,
der Kanäle für das jeweilige Garn aufweist. Die verschiedenen Garne laufen von einem Spulengestell ab und werden abwechselnd
den Nadeln zugeführt. Der Garnführerkopf kann mittels elektromagnetischer oder pneumatischer Mittel in Abhängigkeit von der
Steuerung durch ein Muster um jeweils verschiedene Beträge bewegt werden, um so bei jedem Nadelhub das richtige Garn anzuliefern.
Zwischen dem Ende des Garnführerkopfes und der zugehörigen Nadel sind eine feste Halteplatte mit einem Loch für
jeden Nadelweg vorgesehen sowie eine Messervorrichtung, die ebenfalls mit der Geschwindigkeit der Nadelschiene und in zeitlicher
Abstimmung mit ihr hin und her bewegbar ist, um die Garne, die den Nadeln während eines Nadelhubes zugeführt werden,
abzuschneiden,.
Der Betrieb einer erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine läuft
wie folgt ab·
Betrachtet man eine einzelne Nadel, so wird die Nadel vorbewegt, um die Grundware zu durchstechen, und zwar mit jeweils einer
Gabelzinke auf jeder Seite eines Schußfadens der Grundware0
Wenn die Nadel vollständig eingedrungen ist, geht der Garngreifer
durch die beiden öhre der Nadel und durch die Halteplatte vor, worauf sich die Greiferbacken öffnen und schließen
und dabei ein Garn ergreifen, das ihnen entsprechend seiner Anlieferung von dem Garnführerkopf dargeboten wird. Der Garn-
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führerkopf wird durch die Steuervorrichtung bewegt, um das richtige Garn in den Weg des Greifers zu bringen. Das bestimmte
Garn, das in einem bestimmten Zeitpunkt geliefert werden soll, ist ausgewählt und wirksam gemacht durch. Abtasten
eines Musters, das synchron mit dem walzen für die Grundware bewegt wird. ΊΙβώιϊ der Greifer das richtige Garn ergriffen hat,
kehrt er in seine Normalsteilung zurück und zieht das Garn
durch die Halteplatte und durch die beiden Öhre der Nadel» Die Messerschiene scheidet jetzt das Garn an der Halteplatte. Die
Stellung des Greifers und der Halteplatte ist derart bestimmt,
daß die Länge des Garues, das über die beiden öhre der Nadel
auf beiden Seiten hervorragt, im wesentlichen gleich ist. Anschließend
wird die Nadel durch die Grundware zurückgezogen und nimmt die beiden Enden des ausgewählten Garnes mit und zwar
ein Bnde auf ,jeder Seite eines Schußfadens der Grunclvare, so
daß zwei IPloren&en über dem Grundstoff erscheinen. Das 3arn ist
in der Grunav/are festgelegt, v/eil es ' um diesen Schußfaden herumgefühi't
ist, tfenn nötig, kann das Garn außerdem noch gegen den
Schußfaden mittels einer Druckplatte während des Eückwartsganges
der gegabelten iJadel gehalten werden.
Ein derartiger Vorgang wiederholt sich bei allen folgenden Hüben der gegabelten Nadel, wobei der Garnführerkopf die jeweils angegliederte,
geeignete Farbe oder Art des Garnes bei jedem Nadelhub dem Garngreifer darbietet. Ein entsprechend gleicher oder
ähnlicher Vorgang spielt sich bei allen anderen Nadeln der Reihe ab, so daß ein vielfarbiges Muster von Florenden auf der
Oberfläche der Grundware gebildet wird. Wenn das Muster vollendet ist, wird die Rückseite der Ware mit einem geeigneten
Klebstoff, z.B. mit einer Gummilösung, behandelt, wodurch alle Florenden, in ihrer Stellung festgelegt werden.
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Die Erfindung soll an Hand zweier Ausführungsmöglichkeiten/
die ihrerseits nur beispielsweise zeichnerisch dargestellt und wie folgt beschrieben sind, erläutert werden.
In der Zeichnung ist in
Figo 1 eine erste Ausführungsmöglichkeit der Erfindung, in
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform derselben dargestellt, während die
Pig. 3a, 3b und 3c drei Arbeitsphasen einer nach dein zweiten Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 2 ausgebildeten Maschine wiedergeben.
Nach Fig. 1 ist ein 'fisch 1 vorgesehen, über welchen eine Bahn
der Grundware 2 in der Richtung des Pfeiles mittels nicht dargestellter angetriebener Walzen üblicher Ausführung gezogen
wird. Unter dem Tische 1 befindet sich eine Reihe von Zungennadeln,
von denen eine bei 3 gezeigt ist. Die Nadeln sind von einer iiadelbarre oder Nadelschiene 4 getragen, die ihrerseits
in Führungen 5 über einen Antriebshebel 6 hin und her bewegt ist. Die Nadeln liegen in ihrer tiefsten Stellung mit ihren
Spitzen unterhalb der Grundware, während sie in ihrer höchsten Stellung die in der Zeichnung dargestellte lage einnehmen.
Ferner sind Greifer oder Schleifenhalter in Reihe vorgesehen,
die von einer hin und her bewegten Schiene 8 getragen sind, wobei die Schiene 8 in geeigneter Weise unter Abstimmung auf
die Nadelbewegung mittels eines Zahnrads 9 bewegt ist. Außerdem sind Messer 10 reihenweise vorgesehen, die wiederum von einer
Schiene 11 getragen sind, die ebenfalls hin und her bewegtest und zwar in einer annähernd lotrechten Richtung, um das Garn
nötigenfalls zu zerschneiden, wie das später im Einzelnen be-
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schrieben werden soll»
Über iem Tisch befindet sich ein bekanntes, somit nicht dargestelltes
Garnspulengestell mit einer Zahl von Spulen für jede Nadel, die der Zahl der wahlweise tier Nadel zugeführten
Garnfarben entspricht. In der Zeichnung ist das Vorhandensein von vier solcher Farben angedeutet. Ein Garn 11 ist von jeder
Spule durch eine Einweg-Klemme,* die mit einem Garnspanner kombiniert ist, geführt, worauf das Garn durch ein biegsames
Röhrchen 13 aus Polyvinylchlorid hindurchgeht. Die unteren Enden der Röhrchen 21-24 sind in einer hin und her gehenden
Schiene 14 so gehalten, daß jeweils ein kurzes Stück des Garnes aus ihnen hervorragt, wie dargestellt. Ein Ende der
Röhrchen liegt jeweils über der Nadel, für die das Röhrchen vorgesehen ist« Die Röhrchen sind in der Richtung des Doppelpfeiles
bewegbar, da die Schiene 14 in Lagern 15 gleitend angeordnet und mit drei Druckluftzylindern 16, 17 und 18 verschiedener
Länge versehen ist. Wenn in den Zylindern kein Luftdruck auftritt, sind ihre Kolben wirkungslos und die Schiene
befindet sich unter dem Einfluß einer Zugfeder 33 in einer
Endstellung, in der sie an einem Anschlag 20 anliegt. Bei dieser Stellung der Schiene 14 befindet sich das letzte biegsame Röhrchen
21 in einer Stellung oberhalb der zugeordneten Nadel. Die Zeichnung geht von dem Fall aus, daß Zylinder 16 mit Druckluft
beschickt ist, so daß die Schiene 14 um einen Röhrchenabstand nach links verschoben ist und das Röhrchen 22 "oberhalb
der zugeordneten Nadel liegt. Dadurch, daß die Zylinder verschiedene Längen aufweisen; können, wenn die Zylinder 17 oder
18 unter dem Einfluß von Druckluft gebracht sind, auch die Röhrchen 23 und 24 wahlweise über die zugehörige Nadel gebracht
werden. Die Auswahl der Farbe des Garnes, das zu den Nadeln bei jedem Stich bzw. jeder Schleife angeliefert werden
soll, ist durch ein Muster bestimmt, das farbig sein kann und
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mit einem optischen Abtaster für jede Nadel zusammenarbeitete
Der Abtaster steuert seinerseits die Lieferung der Druckluft zu den Zylindern.
Über jeder Nadel befindet sich außerdem ein Garngreifer 35 ο
Die Greifer 35 sind auf einer Welle 25 drehbar angeordnete Jeder Greifer weist zwei Teile 26 und 2? auf. Die beiden Teile
sind im Verhältnis zueinander bewegbar, so daß ein Garn 11*
zwischen den Greifbacken 28 und 29 erfasst werden kann. Die Backe 29 endet in der Garnführung 30. Eine Drückerschiene 31
ist vorgesehen, die in der Richtung des in ihrer Nähe gezeichneten
Doppelpfeiles hin und her bewegbar ist. Die Drückerschiene kann gegen die Grundware 2 und gegen ein Garn drücken, das gerade
von der Nadel 3 durch die Ware gezogen wird, worauf das Ende des Garnes durch ein Messer 32 abgetrennt wird, das in einer
zur Zeichenebene senkrechten Richtung hin und her bewegt wird. Messer- und Drückerfüße sind mit Einschnitten gegenüber jedem
Garnweg versehen, so daß beim Vorgehen des Fußes jedes Garn in einen Einschnitt eintritt, worauf die Messerschiene in Längsrichtung
bewegt wird und das Garn abschneidet.
Die Maschine arbeitet folgendermaßen: Es sei angenommen, daß
sich alle Teile in der zurückgezogenen Lage befinden, d.h., die Nadeln sind unterhalb der Grundware, die Greifervorrichtung
steht so, wie dargestellt, daß ihre Greifbacken oben liegen, die SchJaie H liegt an ihrem rückwärtigen Anschlag und keiner
oder einer der Zylinder 16, 17 oder 18 ist mit Druckluft unter Steuerung durch das Muster beliefert, wobei der ausgewählte
Zylinder der Farbe des Garnes, das zu dem Greifer geführt werden soll, entspricht. Dadurch befindet sich das entsprechende biegsame
Röhrchen 13 über der zugehörigen Nadel oder es bewegt sich,
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je nach der Ausgangsstellung zu ihr hin, worauf die beiden Greifbacken 28, 29 mittels des am Ende der Welle 25 befindlichen
Antriebes zusammengeschlossen werden. Dadurch wird das Ende des aus dem Röhrchen 22 hervorragenden Garnes ergriffen,
worauf die Greifervorrichtung um etwa 180° in die in der Zeichnung strichpunktiert dargestellte Stellung gedreht wird.
Dabei, wird das erfasste Garn hinter das Hakenende der Nadel 3 gezogen, die zu diesem Zeitpunkt durch die Ware hindurch aufwärts
bewegt worden war. Die Nadel liegt bei der ausgeführten Maschine, der gegenüber die Zeichnung zur Erhöhung der Anschaulichkeit
schematisiert wurde, mit ihrem Haken dem Greifer unmittelbar gegenüber, sie ist aber in der Zeichnung aus den
erwähnten Gründen mit einem um 90° verdrehten Haken dargestellt worden. Die Bewegung der Greifervorrichtung ist damit beendet}
die Nadel bewegt sich abwärts und zieht dabei eine Garnschleife durch die Grundware. Das Garnende, das vom Greifer erfaßt worden
war, wird weiter gehalten, so daß das Garn über das zugehörige Röhrchen abgezogen wird. Darauf geht Drückerfuß 31 vor und hält
den Stich bzw. die Schleife fest, die in der Grundware gebildet ist, worauf die Bewegung der Messerklinge 32 einsetzt, so daß
das Garn abgeschnitten wird. Während der Drückerfuß die gebildete Schleife an ihrem Platze hält, ergreift Schleifenhalter 7
das Garn und das Messer 10 schneidet die Schleife auf, wenn es erforderlich ist. Andernfalls verbleibt die Schleife, so daß
eine unaufgeschnittene Florware entsteht. Während das Garn durch
den Drückerfuß gehalten wird, läßt der Greifer 27 das erfaßte Garnende los und wird noch einmal um 180° in die in der Zeichnung
gezeigte Stellung verdreht. Das Ende des Garnes, das vorher über die Führung 30 gelaufen war, wird in der Ware 2 durch
den Drückerfuß zurückgehalten. Die Rückkehr des Drückerfußes in die in der Zeichnung in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung
vollendet die Bildung einer ganzen Reihe von Stichen oder
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Schleifen, da der gleiche beschriebene Arbeitsorgang bei allen anderen Nadeln der Maschine durchgeführt wurde, deren Zahl
in Abhängigkeit von der Maschinengröße und -leistung beliebig groß sein kann und im allgemeinen in der Größenordnung mehrerer
hundert Nadeln liegt»
Nach dem Zurückziehen des Drückerfußes wird die Ware in der Pfeilrichtung
weiter-rgezogen, womit ein neues Bahnstück der Grundware
zur Durchführung der nächsten Reihe von Stichen bereitgestellt ist. Messer 10 und Schleifenhalter 7 werden in die in
der Zeichnung gezeigte Stellung zurückgezogen und der geschilderte Arbeitsverlauf wird bei Durchführung der nächsten und
folgenden Stichreihen wiederholt.
Obwohl die Erfindung an Hand des Ausführungsbeispieles in Verbindung
mit der Anlieferung von Fäden der verschiedensten Garnfarben zur Vorrichtung beschrieben wurde, können selbstverständlich
Garne verschiedener Beschaffenheit oder verschiedenen DENIER-wertes
verwendet werden, um so ein Muster zu bilden, das mehr in der Struktur als in der Farbe wechselt. Wenn auch die Bildung
einer Schleife bei einem Nadelhub beschrieben ist, auf welche nötigenfalls eine andere Schleife abweichender Farbe folgt, so
versteht es sich von selbst, daß vorzugsweise mehrere Schleifen, sämtlich von einer Farbe, nacheinander gebildet und auf einen
Schleifenhalter übertragen werden, bevor das Schneiden des Garnes stattfindet. Auf diese Weise werden die Schleifen auf der Grundware
sicher festgelegt· Die Spitzen der Schleifen können entweder einzeln aufgeschnitten werden oder nach Übertragung mehrerer
Schleifen auf die Schleifenhalter,
Nachdem die Garnschieifen in das Grundgewebe eingetragen worden
sind, wird die Rückseite des Stoffes mit einem Klebstoff, be-
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stehend etwa aus Gummilatex überzogene
Das Ausführungsbeispiel nach Figur 2 zeigt, daß gemäß dieser Zeichnung auch vom Ausführungsbeispiel nach Figur 1 abweichende
Ausführungsmöglichkeiten der Vorrichtung zum Aufbringen eines farbigen Musters aus Garn auf eine Grundware mit Hilfe einer
Flornadel- oder Tuftingmaschine verwirklichbar sind,,
Bei der Maschine nach Fig. 2 wird eine Grundware 51 von einer Vorratswalze mittels einer Stachelwalze 52 abgezogen; die Grundware
51 läuft durch die Maschine durch zu einer weiteren Stachelwalze 53 hin, die die Ware durch die Maschine zieht. Anschließend
wird die Ware auf eine geeignete Walze, z.B. die Walze 53» aufgewickelte
Die Ware 51 geht an einer Unterplatte 54 und an einer Führungsschiene 55 vorbei, bevor sie eine Führungs- oder Leitwalze
56 erreicht.
Jede Nadel wird auch nach dem zweiten Ausführungsbeispiel mit einer der vorzugsweise vier Farben von einem Spulenhalter 57
aus beliefert. Die Garne passieren eine Führungsplatte 58 und anschließend einen Führungskopf 59« Der letztere ist in Richtung
des Doppelpfeiles unter dem Einfluß der Steuerung der Druckluftzylinder 60, 61 beweglich. Die Zylinder weisen die
bereits in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Bauart auf und sie sind in angegebener Weise gesteuert· Der Führungskopf 59
hat demgemäß wieder vier Ausgänge 62 für die vier Garne. Die Garne werden durch diese Ausgänge geführt, in denen sie durch
nicht veranschaulichte, bekannte Spannfedern so gehalten sind, daß nur ein kurzes Fadenstück herausragt. Jedes der vier Garne
wird mittels des Greifers 65 in Stellung gebracht.
Auf einer Seite der Grundware ist eine Reihe gegabelter Nadeln
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angebracht, deren eine bei 63 gezeigt ist. Jede der Gabelzinken
der Nadel hat ein öhr und jede Nadel ist von einer Nadelbarre
oder Nadelschiene 64· getragen, die in der gemäß Doppelpfeil dargestellten
Richtung hin und her bewegliche Gegenüber der Nadel 63 ist für jede Nadelstelle wieder ein Garngreifer 65 vorgesehen
und die Garngreifer 65 sitzen auf einer hin und her bewegten Schiene 66} vorhanden sind ferner Messer 67 auf einem
hin und her gehenden Träger 68 sowie eine Führungsschiene 55β
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Maschine bedarf es der Heranziehung der Figuren 3a, 3b und 3c. Kurz bevor die gezeigten
Teile der Vorrichtung die in der Figur 3a gezeigte Stellung einnehmen, wird die Nadel 63 in die äußerste Stellung rechts von
der Grundware 51 zurückgezogen. Der Garnführungskopf 59 wird zuerst mittels der in Abhängigkeit vom Muster arbeitenden
Steuerung in eine Stellung gebracht, in der sich das gewünschte Garn über dem Ende des Greifers 65 befindet, worauf die Nadelschiene
die Nadeln 63 in die in Figur 3a gezeigte Stellung vorbewegt
und Greifer 65 sich durch die beiden Öhre der Nadel 63 und durch eine Ausnehmung in der Halteplatte 70 hindurch aufwärts
bewegt, line Platte 71, die an ihr.er Vorderkante eine Reihe von Vorsprüngen trägt, drängt sich zwischen die beiden Hälften
des Greifers 65, so daß die vorderen Enden des Greifers getrennt werden. Diese beiden Enden-sind federnd ausgebildet und tragen
Greiffinger 72. Die Finger 72 sind an beiden Seiten des ausgewählten
Garnes vorbeigeführt, worauf Schiene 71 zurückgezogen wird und die Finger das Garn ergreifen. Die Greiferschiene bewegt
sich nunmehr abwärts, um das Garn durch die Öhre der Nadeln 63 hindurch in die in Figur 3b gezeigte Stellung zu ziehen. Anschließend
wird das Messer 67 vorbewegt und trennt das ausgewählte Garn an der Halteplatte ab. Der Greifer gibt hierauf das
erfasst gewesene Garnende frei. Zum Schluß wird die gegabelte
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Nadel 63 durch die Ware zurückgezogen, wobei sie die beiden Enden einer Schleife mitnimmt. Das eine, dieser beiden Enden
ist vom 6-reifer freigegeben? das andere ist durch Messer 67 abgeschnitten
worden. Diese beiden Enden werden nunmehr durch die G-rundware gezogen und zwar jeweils ein Ende auf jeder Seite
eines Schußfadens der Grundware. Hierdurch wird die so gebildete Schleife sicher in der Grundware festgelegt, so daß sie zur
Walze 53 hin weitergeleitet werden kann, ohne daß ein Herausziehen des Garnes aus der Grundware möglich wäre. Nachdem Nadel
63 zurückgezogen ist, wird die G-rundware um einen Schleifenabstand
vorgezogen und der beschriebene Arbeitsvorgang wiederholt sich, wobei jede der Nadeln über die Breite der Grundware
hinweg eine Einzelschleife erzeugt. Nachdem die Grundware in geeigneter Weise mit Florschleifen in einem Farbmuster besetzt ist,
wird die Rückseite der Ware mit einem Kleber, beispielsweise aus Latex, behandelt.
Die Garne können entsprechend den Darlegungen zum ersten Ausführungsbeispiel
verschiedene Struktur oder verschiedenen JJENIERwert aufweisen anstelle verschiedener Farben. Auch können
mehrere Stiche von derselben Farbe oder derselben Art des Garnes hintereinander gebildet werden, wenn es gewünscht wird. Verschiedene
Strukturen, DENIERwerte und/oder Farben können auch gruppenweise oder insgesamt wechseln.
Da jede so gebildete Schleife um einen Schußfaden der Grundware in Form eines Halbbogens herumgelegt* ist, wird es nicht erforderlich,
mehrere Stiche desselben Garnes herzustellen, bevor das Garn abgeschnitten wird. Der Garnwechsel kann vielmehr von
Schleife zu Schleife durchgeführt werden·
^7 701Θ d
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Claims (11)
1)β Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder einer ähnlichen Ware aus mehreren verschiedenfarbigen
oder verschiedenartigen Garnen, welche eine Anzahl von Nadeln aufweist, die durch eine Grundware hin und her
bewegt werden, gekennzeichnet durch eine Liefervorrichtung für eine größere Anzahl von
Garnen (21, 22, 23 und 24) für jede Nadel (3) in Verbindung mit einer Steuervorrichtung (16, 17» 18) zum Auswählen
eines bestimmten Garnes und zum Vorlegen desselben bei der zugehörigen Nadel während der Florschleifenbildung,
sowie durch eine Schneidvorrichtung (32) zum Abtrennen der Garne nach der Schleifenbildung.
2)e Maschine nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß zur Garnlieferung für jede Nadel ein Spulengestell vorgesehen ist, von dem aus
jedes Garn durch eine Spannvorrichtung (12) und ein biegsames Röhrchen (13) hindurchgeführt ist, dessen Ende jeweils
in einer beweglichen Gleitschiene (14) befestigt ist, wobei Antriebsmittel (16, 17, 18) zum Bewegungsantrieb
der Gleitschiene (14) vorgesehen sind, der ein beliebig ausgewähltes' Garn in die Nähe der zugehörigen
Nadel bringt.
3)· Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch g ekennz ei c hne t, daß der zum Vorlegen des
ausgewählten Garnes bei der zugehörigen Nadel dienende Teil der Steuervorrichtung ein Greiferbackenpaar (28, 29)
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aufweist, dessen Greiferbacken um eine allen Greifern
gemeinsame Welle (25) drehbar sind, und daß Mittel zum Schließen der Greiferbacken um ein ausgewähltes Garn, zum
Vorlegen des Garnes bei der Nadel sowie zur Freigabe des Garnes nach der Schleifenbildung durch die Nadel vorgesehen
sind. ^
4). Maschine nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch
gekennzeichnet , daß die Nadeln ( 3 ) auf einer gemeinsamen Tragschiene (4) angeordnet sind, die
Antriebsmittel (5, 6) für eine Hin- und Herbewegung aufweist, und daß die Nadeln Haken und Zungen aufweisen und
so angeordnet und ausgebildet sind, daß die Haken aus einer Stellung unterhalb der Grundware (2) durch sie hindurch
sowie über sie hinaus und wieder zurück während der Schleifenbildung beweglich sind.
5)· Maschine nach einem der Ansprüche 1 — 4» gekennzeichnet
durch einen allen Nadeln gemeinsamen Drückerfuß (31)» in welchem je ein Schlitz gegenüber
jeder Nadel sowie ein Messer (32) angebracht sind, durch einen Bewegungsantrieb des Drückerfußes derart, daß
er unter Druck an der Grundware (2) und dem Schleifengarn
anliegt, und ferner durch Arbeitsmittel für die zum Abtrennen der Garne zwischen der Grundware (2) und den biegsamen
Röhrchen (21 - 24) dienende Messeranordnung.
6). Maschine nach einem der Ansprüche 1—5» gekennzeichnet durch je einen Schleifenhalter (7)
für jede Nadel, eine gemeinsame Tragschiene (8) für die Schleifenhalter und durch Antriebsmittel (9) zum Bewegen
der Schiene (8) während der Schleifenbildung derart, daß
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die Schleifen von den Nadeln auf die zugehörigen Schleifenhalter
übertragen werden.
7). Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder
einer ähnlichen Ware aus einer Mehrzahl verschieden gefärbter
oder verschiedenartiger Garne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Reihe gegabelter
Nadeln (63), Mittel (52, 53) zum Bewegen einer Grundware (51) an den Nadeln vorbei, eine Liefervorrichtung
(57) für mehrere Garne zu jeder Nadel, wobei die Garne von einem Spulengestell zu einem Garnführungskopf
(59) laufen, durch Steuermittel (60, 61) zum Bewegen eines Führungskopfes gegenüber der zugehörigen Nadel, wobei
die Steuermittel in Abhängigkeit von einer Mustervorlage betätigt sind, je einen Greifer (65) für jede Nadel,
durch Mittel (66) zur Durchführung jeden Greifers durch die Öhre der zugehörigen Nadel, zum Ergreifen des vorgelegten
Garnes und zum Durchziehen des Garnes durch die Nadelöhre, durch Mittel (67) zum Abtrennen des Garnes nach
der Durchziehbewegung sowie durch Mittel (64) zur Hin- und Herbewegung der Nadeln durch die Grundware zur Bildung
einer Schleife oder eines Stiches aus dem Garn·
8)· Maschine nach dem Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß gegabelte Nadeln (63) auf einer
gemeinsamen Tragschiene (64) angebracht sind, so daß sie von ihr hin und her bewegt werden, wobei die Gabelzinken
einer jeden Nadel einen Abstand voneinander aufweisen, bei dem die während einer Hin- und Herbewegung der Nadel gebildete
Schleife mit Sicherheit wenigstens einen Schuß* faden der Grundware (51) umschlingt.
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9). Maschine nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Garnführungskopf
(59) verschiebbar angebracht ist, so daß ein mustergemäß ausgewähltes Garn im Wege des zugehörigen Greifers (65)
liegt, und daß durch die Mustervorrichtung gesteuerte Kolbenzylinderanordnungen (60, 61) zur Bewegung des Garnführungskopfes
(59) vorgesehen sind.
10)ο Haschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9» gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (71) zum
Öffnen der Greiferbacken, die jedes Backenpaar (65) nach
seinem Durchgang durch die Öhre ihrer Nadeln öffnet und anschließend zum Ergreifen des ihnen durch den Führungskopf (59) dargebotenen Garnes die Backen schließt«
11). Maschine nach einem der Ansprüche 7 - 10, gekennzeichnet durch eine den Durchgang der Greifer
gewährende Halteplatte (70) zwischen den Nadeln und der Garnlieferplatte, sowie durch ein mit ihr zusammenarbeitendes
Messer (67) zum Abtrennen der von den Nadeln durch die Grundware gezogenen Garneo
67 7019 d
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ι N-.
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