DE3039621A1 - Vorrichtung zum tuften - Google Patents
Vorrichtung zum tuftenInfo
- Publication number
- DE3039621A1 DE3039621A1 DE19803039621 DE3039621A DE3039621A1 DE 3039621 A1 DE3039621 A1 DE 3039621A1 DE 19803039621 DE19803039621 DE 19803039621 DE 3039621 A DE3039621 A DE 3039621A DE 3039621 A1 DE3039621 A1 DE 3039621A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base layer
- yarn
- tufting
- movement
- needles
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000009732 tufting Methods 0.000 claims description 48
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 39
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 14
- 238000000034 method Methods 0.000 description 11
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 10
- 239000000047 product Substances 0.000 description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 7
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 6
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 102000001690 Factor VIII Human genes 0.000 description 1
- 108010054218 Factor VIII Proteins 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000012467 final product Substances 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 238000000059 patterning Methods 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C15/00—Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
- D05C15/04—Tufting
- D05C15/08—Tufting machines
- D05C15/26—Tufting machines with provision for producing patterns
- D05C15/28—Tufting machines with provision for producing patterns by moving the base material laterally
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Automatic Embroidering For Embroidered Or Tufted Products (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Anmelder: Abram Nathaniel SPANEL
344 Stockton Street
Princeton, New Jersey
U.S.A.
344 Stockton Street
Princeton, New Jersey
U.S.A.
Verfahren und Vorrichtung zum Tuften
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Tuften, insbesondere die Herstellung eines getufteten
Erzeugnisses mit Hilfe einer verbesserten Vorrichtung, die weniger Teile aufweist, als es bislang nötig ist.
In vergangenen Jahren wurde das Mehrfarb-"Spanel Tuft-System"
unter der Leitung von Abram N.Spane!, einem Miterfinder der
vorliegenden Erfindung, entwickelt. Das Mehrfarb-Tuften war
ein erstes Ziel des Systems mit dem Zweck, das Tuften von Garnen unterschiedlicher Farbe bei jedem Tuft-Hub zu ermögliehen.
Mit Hilfe eines derartigen Systems kann die Erzeugung im einzelnen gefärbter Bilder leicht erreicht werden, da
Garnauswahleinrichtungen vorhanden sind, um ein spezielles Garn aus einer Vielzahl von möglichen Garnen für jeden der
Tuft-Hübe auszuwählen. Es ist leicht zu sehen, daß mit einer Spanel-Tuftingvorrichtung mit etwa 1200 Nadeln und einer
Auswahlmöglichkeit von beispielsweise fünf oder acht Farben
für jeden Nadelhub der 1200 Nadeln ein Gemälde oder ein anderes Bild präzise und akkurat in Form eines getufteten Erzeugnisses
wiedergegeben werden kann.
Genauer gesagt, verwendet das Spanel-System pneumatische
Einrichtungen zum Transport des Garnes in die Tuft-5tationen,
: 1-3*0 0 197 076 2
A 18 697/8 - 6 -
entweder in abgemessenen Längen ungeschnittenen Garnes oder
aber einzelne Garnstücke. Das Garn wird dann mit Hilfe von Nadeln oder anderen Aufbringungseinrichtungen auf eine
Grundschicht zur Bildung eines getufteten Erzeugnisses,
beispielsweise eines Teppichs, getuftet.
Einzelheiten und Merkmale des Spanel-Systemes sind in
US-RE 27 165 und US-PS 3 554 147 aargestellt, beispielsweise
der Grundgedanke und die Grundvorrichtung zur Auswahl einer
einer Reihe von Garnfarbfasern und zum Transport der Garnfaser
oder eines abgetrennten Garnstückes zu einer Nadelstation zum Tuften.
Eine Vielzahl von Spanel-Verbesserungspatenten beschreiben
verbesserte Einrichtungen der Garnauswahl für die Tuftstationen.
Grundsätzlich werden bei den Spanel-Patenten, unabhängig
von der Art des Garnauswahlsystemes, Garnfasern
mit Abmesseinrichtungen abgemessen und pneumatisch in ein Magazin oder einen Misrher mit Mehrfach-Auswahl-Garnröhren
gefüttert, die entweder direkt zu -den Tuftstationen führen oder in einen gemeinsamen Durchgang einmünden, der zu den
Tuftstationen führt. Die Abmesseinrichtung in der genannten
US-PS 3 554 147 weist Ga.rnbremsen und Garnzugeinrichtungen auf, die einzeln betätigt werden, jedoch zum· Abmessen einer
Garnlänge zur Garnauswahl zusammenwirken. Daher offenbaren
diese Spanel-Patente Vorrichtungen zur Auswahl und zum Abmessen von Garnlängen durch jede der Nadel Stationen.
Wenn für eine Spanel-VoIItuftvorrichtung mit.1200 Nadeln
eine Garnauswahl von acht Farben pro. Nadel vorhanden ist, sind insgesamt 9600 Garnkegel notwendig, von denen jeder
ein unabhängiges Garnzuführungs- und Abmeßsystem besitzt. Die außerordentlich hohen Anforderungen bez-üglich der .Kosten-
und des verwendeten Platzes für eine derartige Maschine sind leicht ersichtlich. ■
13001 9/0762
ORIGINAL INSPECTED
A 18 697/8 - 7 -
Wie im folgenden im einzelnen noch beschrieben werden wird,
wurden Techniken zur Bewegung und Steuerung der Grundschicht entwickelt, um die Eliminierung einer beachtlichen Anzahl
von Nadeln, Garnkegeln und Garnzufuhreinrichtungen zu ermögliehen
beispielsweise um einen Faktor von acht. Dadurch
werden alle mit dem Handhaben von Garn betroffenen Vorrichtungen um einen Faktor von acht verringert, während die
Gesanitabmessung der Vorrichtung und die Größe des erzeugten Teppiches unverändert bleiben.
Eine derartige Reduktion der Komponenten wird in großem Maße durch die Fähigkeit ermöglicht, präzise die Zufuhr der Grundschicht
zu steuern, wie es hierin beschrieben ist. Die Grundschicht des Gegenstands der Erfindung wird vorwärts bewegt,
und dieses Vorwärtsbewegen kann präzise gesteuert werden.
Im Gegensatz dazu verwenden die meisten herkömmliche·. Tuft-Verfahren
eine kontinuierliche Zufuhr der Grundschicht, die
sich nicht leicht einstellen, und anpassen läßt.
Zusätzlich schafft die Erfindung eine Steuerung der Bewegung der Grundschicht, die ein seitliches Verschieben der
Grundschicht ermöglicht. Grundschicht-Verschiebeeinrichtungen an sich sind in der Teppichindustrie bekannt, wobei
diese Einrichtungen als Well en!inieneinrichtungen bezeichnet
werden (wavy-line). Dabei wird ein Exzenterrad mit einem einstellbaren Schlitz in der Mitte verwendet, um
eine Einstellung der durchzuführenden Verschiebung zu ermöglichen, wobei die Vorrichtung nach einmaliger Einstellung
fortfährt, einen Wellenlinien-Teppich zu erzeugen. Ein derartiges
Verfahren ist mit Cheni1le-Tagesdecken bekannt geworden
.
Aufgrund der Programmierung und vollständigen Einstellbarkeit
der Grundschichtverschiebeeinrichtung kann mit Hilfe
der von der Erfindung vorgeschlagenen Steuerung der Zufuhrbewegung
der Grundschicht und der Verschiebung der Gruna-
130019/0762
A 18 697/8 - 8 -
schicht die genaue Anordnung oder das Eindringen der Nadeln in die Grundschicht erreicht werden.
Einige der durch die erfindungsgemäße Grundschicht-Verschiebeeinrichtung
bewirkten Verbesserungen können am besten dadurch erkannt werden, daß die Verwendung von Grundgewebe-Verschiebern
bei herkömmlichen Tuftingvorrichtungen berücksichtigt
werden. Herkömmliche Tuftingvorrichtungen haben üblicher
Weise Nadelplatten, die unterhalb der Nadeln angeordnet
sind, wobei das Garn durch sie hindurch zugeführt wird.
Bei einer herkömmlichen Schi eifenf1orvorrichtung ist der
Tuft-Haken unterhalb der Nadelplatte angeordnet. Die Grundschicht fließt über die Oberseite der Nade1platten , wobei
Stützfinger verwendet werden, um die Grundschicht zu tragen und die Durchstoßungsbelastung der Nadeln aufzufangen.
Da die Schleifen kontinuierlich sind, wenn sie an der Seite
unterhalb der Schicht gebildet werden, ist es wegen der Nadelplattenstellung nicht möglich, das Verschieben der
Grundschicht im Nadelbereich durchzuführen. Daher ist bei einer herkömmlichen Tuftvorrichtung die Zapfenrolle, die
dazu verwendet wird, in einem derartigen Abstand angeordnet, der nur ein tangentiales Eingreifen der Grundschicht
ermöglicht. Wenn daher die Zapfenrolle etwa 2 1/2 Zoll (63,5mm) von der Nadelstelle entfernt angeordnet ist, ist es notwendig,
die Grundschicht etwa 0,75 in. (19 mm) zu verschieben,um
eine Bewegung von 3/16 in. (4,76 mm) zu erreichen.
Dies wird sowohl durch die Anordnung der Zapfenrollen als auch durch den natürlichen Seitwärtszug verursacht, der
auftritt, da die Schleifen im Bereich der Nadelstation auf die Nadelplattenfinger aufgehakt sind.
Da bei der von der Erfindung vorgeschlagenen Tuftingvorrichtung
die Zapfenrolle in dichter Nähe bei den Nadeln angeordnet ist, kann eine Steuerung der G-rundsch-icht sehr nahe
an der Nadelstation durchgeführt werden. Aufgrund dieser Anordnung der Zapfenrolle, da es aufgrund der Natur des
1300 19/0762
A 18 697/8 - 9 -
Tuftverfahrens keinen Zug gibt, ist es geometrisch genau
vorhersagbar, wie weit die Grundschicht sich bewegt. Dies vergrößert die Fähigkeit zur genauen Steuerung eines getufteten
Erzeugnisses. Darüber hinaus wird bei dem Gegenstand
der vorliegenden Erfindung die Grundschicht schrittweise bewegt, im Unterschied zu herkömmlichen Vorrichtungen, bei
denen die Grundschicht in kontinuierlicher Bewegung ist,
was zu einem viel höheren Zugfaktor führt.
Mit einer derartigen Steuerung wird es möglich, die Grundschicht stufenweise mit geeigneten Antriebseinrichtungen
seitlich zu verschieben, so da3 eine Anzahl von Tuftvorgängen,
beispielsweise acht., nacheinander in seitlicher Richtung
von jeder Nadel durchgeführt werden kann. Dies erlaubt wiederum das Entfernen einer beachtlichen Anzahl von Nadeln,
was oben bereits angesprochen wurde und noch im einzelnen diskutiert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Tuften zu schaffen, das ein Produkt
mit vollständiger Farbsteuerung erzeugt, jedoch mit weniger
Komponenten auskommt, als es bislang möglich ist.
Insbesondere liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Grundschicht-Steuersystem zu schaffen, das mit größerer
Genauigkeit die Grundschicht in ihrer Stellung anordnet, bevor jeder Tuftschritt vor sich geht.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Grundschicht-Bewegungseinrichtung
zu schaffens die Einstell- und Anpaßeinrichtungen
für das Vorwärtsbewegen der Grundschicht und Verschiebeeinrichtungen zur Steuerung der Seitwärtsbewegung
der Grundschicht aufweist.
Weiterhin liegt eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Steuereinrichtung
zu schaffen, die gleichzeitig die Auswahl und
130019/0762
A 18 697/8 - 10 -
das Zuführen von Garn und die Bewegung der Grunds.ehicht
steuert.
Eine nochmals weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Möglichkeit zu schaffen, zahlreiche Nadeln und Garn-Zufuhrkomponenten
aus der Vorrichtung zu entfernen,was durch die Entwicklung einer ausgeklügelten Grundschichtsteuereinrichtung
ermöglicht wird, die das seitliche Verschieben der Grundschicht derart ermöglicht, daß jede Nadel eine
Vielzahl von nebeneinander liegenden Nadelhüben ausführt.
Darüber hinaus liegt eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Tuft-Vorrichtung zu schaffen, die nicht auf das Erzeugen
eines getufteten Teppiches mit bestimmten Abmessungen oder speziellen Flordichten begrenzt ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und.Vorzüge der Erfindung ergeben
sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung..
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der Grundelemente
einer erfindungsgemäfren Tuftvorrichtung; .
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Mechanismus zum Verschieben der Grundschicht;
Fig. 2a eine schematische Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform eines Verschiebemechani smus; ■ ■
Fig. 3 eine teilweise perspektivische Ansicht
einer Nockenwalze zum Antrieb des Grundschi chtverschiebemechani smus;
■130019/0762
3Q3962.1
A 18 697/8 -11-
Fig. 4a bis 4 h aufeinanderfolgende Ansichten einer
Grundschicht, die die Erzeugnisse
dreier aufeinanderfolgender Nadelstationen
darstellen;
Fig. 5 eine Funktionsblockdarstellung eines
Musterlesers und einer elektronischen
Garnzufuhrsteuerung und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des
Mechanismus zur Grundschichtver-Schiebung nach Fig.2a.
In der in Figur 1 dargestellten schematischen Gesamtansicht
sind die wichtigsten Elemente der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Tuftstation 10 enthält eine Reihe von Tuftelementen,
die beispielsweise derart ausgebildet sein können, wie sie in US-RE 27 165 beschrieben sind. Bei der bevorzugten
Ausführungsfortn wird jedoch nur ein Tuftelement für jeweils
acht Tuftelemente einer Vollmaschine verwendet.
Die dargestellte Garnzufuhr- und Abmeßstation 12 kann eine
Reihe von Garnspulen und Garntransporteinrichtungen für jedes
der Tuftelemente enthalten. Bei der Vorrichtung nach
der bevorzugten Ausführungsform wird angenommen, daß anstelle
von 1200 Nadeln einer Vollmaschine (siehe die Anmeldung
P 30 28 413.0 entsprechend US-Serial No.71 164) nur 150 Nadeln oder Tuftelemente verwendet werden, wobei
jede Nadelstation die Auswahl mögl ichkeit von fünf oder
ach-t Arten oder Farben von Garn besitzt. Dementsprechend kann der Garnzufuhrbereich ein Spulengestell mit 750 Garnspulen
aufweisen.
Bei dem Garnarbmeßsystem kann- es sich um ein System handeln,
Wie es in US-PS 3 544 147, US-PS 3 937 157 oder US-PS 4 047
beschrieben ist.
130019/0762
A 18 69 7/8 - 12 -
Der Steuermechanismus 16 zur Auswahl des Garnes kann derart
sein, wie in der Anmeldung P 30 28 413.0 beschrieben ist. Wie hierin diskutiert, wird eine Anzahl unterschiedlicher
Arten von Garnauswahl systemen betrachtet, abhängig von der Art des gewünschten Teppichs und dem zur Erzeugung des gewünschten
Ergebnisses nötigen Grad an Ausgeklügeltheit.
So kann beispielsweise die Garnauswahl steuerung einen Abtastapparat
zum Sammeln von. Daten aus einem zu reproduzierenden
Bild und zur Umwandlung der Daten in die zur Äuswahl der benötigten speziellen Tarnfarbe in dem zu reproduzierenden Muster nötigen Signale enthalten. In ählicher
Art kann die Garndichte durch Auswahl von Garn eines bestimmten Maßes und durch Abruf einer speziellen Garnlänge
für jeden der Tufthübe gesteuert werden.
Der verwendete Nadelmechanismus 18 kann derart sein, wie
in US-PS 4 127 078 beschrieben.
I-er dargestellte Mechanismus zur Zufuhr der Grundschicht
steuert die Zuführung dieser Grundschicht derart, da3 die unterschiedlichen Abstände zwischen dem Eindringen aufeinanderfolgender
Reihen von Nadeln gesteuert werden können. Dies ist wichtig für eine Vorrichtung, die einen plüschartigen
Kurzflorteppich in einem Lauf und einen Teppich mit
unterschiedlichem Flor im nächsten Produktionsgang erzeugt,
oder die abwechselnd beide Verfahren bei einem einzelnen
Teppich kombiniert.
Die pneumatischen Garntransportröhren 34 führen von der
Garnzufuhr und Abmeßstation 12 zu einem Garnmischer 36, wo die einzelnen Garntransportröhren 34 sich in ein gemeinsames
Garntransportrohr 38 vermischen, das zu der Tuftstation 10 führt. Eine schematisch dargestellte pneumatische
Quelle 39 sieht die pneumatische Zufuhreinrichtung
für den pneumatischen Transport der Garne vor.
130QT9/0762
A 18 697/8 - 13 -
Die Garntrenneinrichtung 40, die der in US-PS 4 119 047
beschriebenen entspricht, wird von einem Nockenelement 41 gesteuert, während die Nadeln 44 und die Nadelstange 88
von einem Nockenelement 45 angetrieben werden. Die Abtrenneinrichtung 40 enthält eine bewegliche Klinge 43, die mit
einem feststehend angeordneten Blatt 47 zusammenwirkt,
wie in US-PS 4 119 047 im einzelnen beschrieben. Die Nadeln 44 können Doppelschaftnadelη mit ausgerichteten
ösen sein, wie sie in der US-PS 3 554 147 und US-RE 27 beschrieben sind. In Übereinstimmung mit dem in den genannten
Patentschriften offenbarten Verfahren wird eine diskrete
Garnlänge durch die ausgerichteten ösen der Nadelschäfte angeordnet, um in eine Grundschicht getuftet zu werden.
Anstelle der Nadeln 44 können auch derartige Aufbringelemente
verwendet werden, wie sie in üJ-RE 27 165 beschrieben sind,
um das Garn in eine haftende Verbindung mit einer Grundschicht L zu bringen.
Ein Motor 48 treibt die Tuftvorrichtung über die Über~.ragung50
an, die eine Folge von Zahnrädern oder ein entsprechender Mechanismus sein kann. Eine schematisch dargestellte Kraftübertragungseinrichtung
52 läuft durch das Gerät, von der aus die unterschiedlichen Antriebsmechanismen arbeiten.
Wie dargestellt, arbeiten die Abschneidenockeneinrichtung und die Nadelnockeneinrichtung 45 von der Kraftübertragungseinrichtung
52 aus.
Die Grundschicht L, auf die Garn getuftet wird, geht an den Tuftnadeln 44 vorbei. Die Grundschicht L wird von der
Versorgungsrolle 54 zu der Zapfenrolle 56, um die Verschieberolle
58, zu der Zapfenrolle 59 und zu der Abnahmerolle geführt. Die Abnahmerolle 60 ist eine gummi beschichtete
Rolle, wie sie in der Industrie weit verbreitet ist. Sie wird durch die Magnetkupplung 61 gesteuert, die von der
Kraftübertragungseinrichtung 52 aus arbeitet und ihre Funk-
13 0019/0762
A 18 697/8 - 14 -
tion besteht darin, das getuftete Material von der Zap fenrolle
59 abzuziehen. Es ist dargestellt, daß die Verschieberolle 58 von einer Nockeneinrichtung 62 und einer Übertragung63
gesteuert wird, die von der Kraftübertragungseinrichtung angetrieben ist. Ein Gerüststangenpositionierer 65 steuert
den Annäherungswinkel der Grundschicht L gegenüber der Zapfenrolle
56. Die Grundschicht L wird vorwärts bewegt, wenn die Zapfenrollen 56 und 59 von der Kraftiibertragungsei nrichtung52
mit Hilfe des Nockens 89 angetrieben werden. Die Steuerung des Betrages der Vorwärtsbewegung der Grundschicht L geschieht
durch den elektrischen Antriebsmotor 77, der in Eingriff steht mit einer Gewindestange 79, die in einen
Einstel1 träger 81 eingreift. Die Sperreinrichtung 83 wird
von der Nockeneinrichtung 89 über den Hebelarm 85 und eine einstellbare Hülse 87 angetrieben. Eine Magnetkupplung 33
arbeitet von der Hauptwelle 52 aus und wird von Uhrimpulsen gesteuert, siehe Fig.1, um den Zeitablauf zu steuern, wenn
die Vorwärtsbewegung der Grundschicht stattfindet.
Die Zapfenrollen 56 und 59 werden von einstellbaren Zuführeinrichtungen
66 angetrieben, die von der übertragungseinrichtung 52 aus arbeiten.
Ein Garneinsteller 49 weist eine Garneinstellträgerstange
auf, die mit einem Exzenterelement 53 verbunden ist. Der Garneinsteller 49 ist in US-PS 4 127 078 im einzelnen
offenbart und verleiht der Tuftvorrichtung die Fähigkeit, Garn unterschiedlicher Längen auszuwählen und zu tuften,
um Erzeugnisse unterschiedlicher Florhöhen bei dem gleichen
oder einem anderen Teppich zu erzeugen.
Es sind Garnstück-Klemmeinrichtungen 67 vorhanden, die 4as
Garn gegen die Grundschicht L vor dem Tuften anklemmen.
Die dargestellten Garnstück-Klemmeinrichtungen 67 besitzen
eine Klemmträgerstange 69, eine Feder 71 und Nockenantriebseinrichtungen
73 und sind in US-PS 4 111 136 im einzelnen
130019/0762
A 18 697/8 - 15 -
beschrieben.
Wie in US-PS 4 127 078 im einzelnen dargestellt ist, ist ein verschiebbares Halterungselement 21 den Klemmeinrichtungen
67 gegenüber angeordnet, um eine Halterung für die Grundschicht L vorzusehen. Das Halterungselement 21 wird
von dem Nockenelement 64 gesteuert und aus seiner Halterungsstellung
entfernt, sobald die Grundschicht L vorwärtsbewegt wird.
Figur 2 zeigt die einstellbare Grundschicht-Verschiebeeinrichtung der erfindungsgemäßen Tuftvorrichtung. Ein Einstellann
320 besitzt ein Einsteil- bzw. Kurbelende 322 und
ein Gewindeende 324. Der Einstellarm 320 ist drehbar angeordnet und wird von dem Antriebsmotor 326 angetrieben.
Der Antriebsmotor 326 ist starr und fest an einer Lageroberfläche 330 befestigt. Das Gewindeende 324 des Einstel1armes320
greift in ein Gewinde eines StelTarmes 332 ein, der in verschiedene
senkrechte Höhen einstellbar ist. Der Stellarm ist gleitend innerhalb der Begrenzungsstruktur 334 befestigt,
die ihrerseits an der Lagerwand 330 angeordnet ist. Die Einstellbarkeit der Grundgewebe-Verschiebeeinrichtung wird durch
einen Schwenkhebel 336 ermöglicht, der ein einstellbares
Mittelschwenklager 338 aufweist, dessen Stellung durch die Einstellung des Stellarmes 332 erreicht wird, der das einstellbare
Mittelschwenklager 338 anhebt oder absenkt, wenn
der Einstellarm 320 gedreht wird.
Der Schwenkhebel 336 ist schwenkbar an der Verbindungsstange340
mit Hilfe des Schwenkzapfens 342 angelenkt. Eine Verbindungsstange 340 ist mit der Kupplung 344 verbunden, die es ermöglicht,
daß die Verschiebewelle 58 rotiert, was durch die linearen Lager 346 und 348 erleichtert wird. Die Basis des
Schwenkhebels 336 ist schwenkbar an der Verbindungsstange
mit Hilfe eines Schwenkzapfens 352 angelenkt. Die Verbindungsstange 350 erstreckt sich zu Nockenfolgern 212, die in Eingriff
mit einem Nockenantrieb 62 ste.hen. (siehe Fig. 1) .
1 3001 9/0762
A 18 697/8 - 16 -
Linear angeordnete Lager 358 und 360 sind an der Verbindungsstange 350 angeordnet.
Sobald einmal das einstellbare Mittelschwenklager 338 mit
Hilfe des Einstel1 armes 320 positioniert oder eingestellt
ist, verursacht der Nockenantrieb 62 eine horizontale Bewegung in der Verbindungsstange 350, die in unterschiedlicher
Amplitude auf die Verbindungsstange 340 übertragen wird, wie es durch die Stellung des einstellbaren Mittenschwenklagers
338 bestimmt ist. Da derart die rotierende Verschiebewelle 58 beliebig fein einstellbar ist, um eine
programmierbare lineare Bewegung zu erreichen, kann die Grundschicht L horizontal in bestimmbare Stellungen verschoben
werden, um jede der Reihen von Nadelhüben aufzunehmen.
Wie in Fig.2 zu sehen ist, ist die Nockeneinrichtung 62
eine Art Nockenwalze 200 mit vielen Nockenbuckeln 210. Anstelle dieser Art von Nocke mit abgestuften Nockenbucikellm
kann die Vorrichtung auch mit einer einfachen Antriebsnockemeinrichtung
arbeiten, so daß die sich ergebende Bewegung der Welle eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ist. Eiirae
derartige Nockeneinrichtung würde beispielsweise dann verwendet werden, wenn eine volle Ausstattung mit TyftnadeTlffn
verwendet wird, um beispielsweise einen dichten Tepp leih ziui
erzeugen. Wie in der Anmeldung P 30 28 413.0 diskutiert ist, kann es selbst dann, wenn Nadeln einer gegeibemein Abmessung
verwendet werden, wünschenswert sein, die ladein mim
einen geringen Betrag für Musterungszwecke und zur £ eines Teppichs mit dichterem Flor zu verschieben als er
durch die Maße ermöglicht ist, auf die die Nadeln efingestellt
sind.
Wenn es andererseits gewünscht ist, die in Fig.2 (dargestellte
Verschiebeeinrichtung bei Tuftvorrichtmnngem rait
weiter entfernten Nadeln zu verwenden, so daß beispiells-
130019/0762
A 18 697/8 - 17 -
weise nur jede achte Nadel vorhanden ist, wird es notwendig, die Grundschicht mehrfach in die gleiche Richtung zu verschieben,
um es zu ermöglichen, daß jede der Nadeln acht,in seitlicher Richtung aufeinander folgende Tuftvorgänge ausführen
kann, bevor die Grundschicht weiter nach vorne bewegt wird. Für eine derartige Vorrichtung kann die Grundschicht-Verschiebeeinrichtung
nach Fig.2 mit einer Mehrschrittnockeneinrichtung
verwendet werden, wie beispielsweise die in Fig.2 dargestellte Nockenwalze 200.
In Fig.2a ist eine andere Ausführungsform der Grundschicht-Verschiebeeinrichtung
nach Fig.2 dargestellt. Bei Erläuterung der Fig.2a wird auch auf die Fig.6 bezug genommen,
die eine tatsächliche Einzelheit des schematisch in Fig.2a dargestellten Apparates zeigt. Die Welle 58 der Zapfenrol-Ie
ist in Lagern 100 und 102 gelagert. Der Lagerpfosten ist in einer Lagerführung 108 gleitend angeordnet und mit
der Verbindungsstange 110 verbunden, die schwenkbar an dem Antriebshebel 106 der Nockenwelle 104 angelenkt ist.
Sobald die Nockenwelle 104 rotiert, wird durch die Lagerungsstruktur eine lineare Bewegung auf die Zapfenrolle 58
ausgeübt. Diese Bewegung kann entweder gleichzeitig mit dem seitlichen Verschieben der Zapfenrolle 58 durchgeführt
werden, oder sie kann ohne die seitliche Bewegung der Zapfenrolle 58 ausgeführt werden.
Beim Vergleich der Figuren 2 und 2a ist zu sehen, daß, da in Figur 2 die Zapfenrolle 58 in der Richtung der Grundschicht
sich nicht bewegen kann, die Zapfenrolle frei rotiert, wenn die Grundschicht L in die Zapfen 115 der Zapfenrone
während ihrer Bewegung eingreift. Wenn in Figur 2a die Grundschicht sich gleichzeitig wie die Verbindungsstangei
fortwärtsbewegt, rotiert die Zapfenrolle 58 nicht, sondern bewegt sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Grundschicht
vorwärts, und wenn gleichzeitig die Zapfenrolle seitlich verschoben wird, findet tatsächlich eine diagonale
130019/0762
A 18 697/8 - 18 -
Bewegung der Grundschicht statt. Daher kann aufgrund der Kombination der Bewegungen in Figur 2a die Grundschicht
sowohl nur in die Richtung der Aufnahmerolle 59 bewegt
werden, sie kann seitlich bezüglich der Nadeln bewegt werden und sie kann diagonal bewegt werden, je nach dem gewünschten
Mustereffekt.
Die in Figur 3 dargestellte spezielle Art der Nockeneinrichtung 2 ist eine Nockenwalze 200, die die Art der kontinuierlichen
stufenweisen Bewegung ermöglicht, um die Grundschicht sich kontinuierlich in eine Vielzahl von
Tuftstel1ungen verschieben zu lassen. Selbstverständlich
können äquivalente Arten von Nockeneinrichtungen, beispielsweise ebene Steuerkurven, Spreiznocken oder irgendein anderer
Mechanismus zur Erzeugung einer unterbrochenen Bewegung verwendet werden.
Die Nockenwalze 200 ist auf der Antriebswelle 202 mit Hilfe
der Nocken-Befestigungsnabe 211 befestigt. Die Nockeneinrichtung 200 besitzt abgestufte Nockenbuckel 210 längs
ihres Umfanges. Halterungspfosten 201 und 203 erstrecken
sich von dem Rahmen 205 und haltern die abgesetzten Abschnitte 216 der Antriebswelle 202. Lager 218 und 220
erlauben die Drehung der Antriebswelle 202, die an ihren Enden abgesetzt ist, um eine präzise Halterung ohne die
Möglichkeit einer seitlichen Bewegung der Antriebswelle zu ermöglichen, die durch die Wände der Haiterungspfosten201
und 203 verhindert wird. Die Antriebswelle 202 wird von
einem Antriebszahnrad 204 angetrieben, das starr mit der Antriebswelle 202 verbunden und gegenüber dem Zahnriemen
ausgerichtet ist, der von einer nicht dargestellten Kraftantriebswelle
kommt. Die Verbindungsstange bzw. die lineare hin- und hergehende Welle 350, die an dem Hebel 336 mit
Hilfe des Schwenkzapfens 352 angelenkt ist (siehe Fig.2, 2a und 3), ist an den Halterungspfosten 201 und 203 gehaltert,
wobei ihre Bewegung durch die Halterungslager und 360 ermöglicht wird. Die Verbindung bzw. die Welle
130019/0762
A 18 697/8 - 19 -
ist starr mit dem Nockenschlitten 209 verbunden, der gleitend
innerhalb des Gleitführungslagers 207 angeordnet ist.
Die die Nockenbuckel 210 angreifenden Nockenfolger 212 sind auf dem Nockenschlitten 209 befestigt und verursachen eine
lineare Bewegung der Welle 350, wenn sie in Eingriff mit den Nockenbuckeln 210 gelangen.
In Figur 4a bis 4h ist eine aufeinanderfolgende Reihe von
Büscheln dargestellt, wie sie in die Grundschicht L eingesetzt werden. Um das Muster der Figuren 4a bis 4h zu erreichen,
wird die Grundschicht-Verschiebeeinrichtung nach Figur 2 oder 2a mit einer stufenartigen Nockeneinrichtung
wie in Figur 3 verwendet. Der Abstand der in den Figuren 4a bis 4h gezeigten Büschel wird mit Hilfe von beabstandeten
Nadeln erreicht, so daß nur jede achte Nadel zurückbleibt.
In Figur 4a ist zu sehen, daß die ersten Büschel T 1 von drei Nadeln eingesetzt sind.
In Figur 4b, 4 c und 4 d sind jeweils die zweiten, dritten bzw. vierten Büschel von jeder der drei Nadeln getuftet,
während die Grundschicht sich seitlich zwischen den Tuft-Nadeln verschiebt. Figur 4 e zeigt die Grundschicht nach
sieben Tufting-Vorgängen, wobei T 1 bis T 7 von jeder der Nadeln getuftet wurden. Figur 4f zeigt die Grundschicht,
nachdem acht Büschel von jeder Nadel hergestellt wurden. Figur 4 f zeigt dementsprechend vierundzwanzig Büschel in
einer Reihe, ein Ergebnis,das auch erreicht würde, wenn alle vierundzwanzig Nadeln anstelle der drei Nadeln vorhanden
wären, die die Büschel in 4 f durch seitliches Verschieben der Grundschicht erzeugten.
Figur 4 g und 4 h zeigen die ersten bzw. zweiten Büschel einer neuen Reihe, die dem Vorwärtsrücken der Grundschicht
an die Stelle für die nächste Reihe folgen. Es ist zu sehen, daß T'1 nicht direkt in Linie mit T 8 der vorhergehenden
Reihe, sondern etwas seitlich versetzt ist, um einen Effekt
130019/0762
A 18 697/8 - 20 -
des getufteten Materiales zu vermeiden, wie er bei Kornfeldern
auftritt. Eine derartige Teilbewegung wird von der Nockenflächenstruktur gesteuert.
In Figur 5 ist ein Mustersteuergerät dargestellt, das nur als Beispiel für viele derartige Geräte angesehen werden
soll, die in Verbindung mit dem Gegenstand der Erfindung verwendet werden können. Der Lesekopf 250 besitzt Fotozellen
252 zur Auswahl von Farben. Ein Musterband 254 mit Führungsperforationen 256 geht unter dem Lesekopf 250 vorbei.
Markierungen 258 zeigen die Farbe des für jedes Büschel auszuwählenden
Garnes an. Zusätzlich zu den Fotozellen 252, die die Farben abtasten, sind Fotozellen 253, 255 und
vorhanden, um die Einstellung der Zuführung der Grundschicht zu steuern, um die Größe der seitlichen Verschiebung zu
steuern und um die Magnetkupplung 33 zur Vorwärtsbewegung der
Grundschicht zu betätigen (siehe Fig.1).
Entsprechende Daten sind auf dem Band 254 dargestellt, wobei die Daten 260 zur seitlichen Verschiebung dienen, die
Daten 262 zur Einstellung der Zufuhr der Grundschicht und die Daten 264 zur Steuerung der Vorwärtsbewegung der Grundschicht
dienen. Es ist darauf zu achten, daß die Daten etwa jeden achten Nadelstich repräsentieren, was der Art
von Datensteuerung entspricht, um die Grundschicht in Fig.4g vorwärts zu bewegen, nachdem eine Reihe von Büscheln vervollständigt
wurde. Nach jedem achten Stich der Maschine würde die Fotozelle 257 die Kupplung 33 in Gang setzen und
dadurch verursachen, daß die Grundschicht durch die Vorrichtung bis zu der Stelle vorrückt, an der die nächsten Stiche
erfolgen. Ein Steuergerät 266 verstärkt die von den Fototransistoren herrührenden schwachen Signale zu Signalen,
die die Solenoide 272 ansprechen und betätigen. Die Leitungen von den Fotozellen 252 zu der Kontrolleinrichtung
sind bei 268 und die Leitungen von der Kontrolleinrichtung266
zu den Solenoiden 272 sind bei 270 dargestellt.
130019/0762
A 18 697/8 - 21 -
Es ist zu beachten, daß für jede Nadel 4 Leitungen von den Fotozellen 252 zu der Kontrolleinrichtung 266 verlaufen,
während fünf Leitungen für jede Nadel von der Kontrolleinrichtung 266 zu den Solenoiden 272 verlaufen. Wenn daher
von dem Musterband kein Eingangswert vorliegt, schaltet die Kontrolleinrichtung 266 automatisch das fünfte Solenoid an,
das die Hintergrundfarbe des Teppichs steuern kann.
Herkömmliche Tuftingvorringungen besitzen Nadeln, die untereinander
in einer bestimmten Stellung angeordnet sind, um unterschiedliche Maßzahlen für das Tuften zu gewährleisten.
So können beispielsweise die Nadeln einen gegenseitigen Abstand
von einem achtel Zoll (etwa 3,2 mm) oder von 3/16 Zoll (von etwa 4,76 mm) aufweisen, um einen Teppich mit einer
Maßzahl von einem achtel Zoll bzw. 3/16 Zoll zu erzeugen. Es ist wichtig zu bemerken, da3 die erfindungsgemäße Tuftingvorrichtung
nicht auf eine bestimmte Maßzahl begrenzt ist. Durch die seitliche Bewegung der Grundschicht mit Hilfe des
Steuermechanismuses können Stiche in seitlicher Richtung
bei jedem gewünschten Abstand von dem nächsten Stich durchgeführt werden. Daher kann von der Herstellung eines Teppichs
bis zum nächsten Teppich die Maßzahl geändert werden, oder sie kann auch innerhalb eines einzelnen Teppichs geändert
werden, um einen Mustereffekt zu erzeugen.
Ebenfalls wichtig ist es, auf die modularen Fähigkeiten des
Gegenstandes der Erfindung hinzuweisen. Anstelle mit einer VoI1 vorrichtung mit 1200 Nadeln und den entsprechenden Garnauswahl,
Garnabmeß- und Zuführfähigkeiten zu beginnen, kann ein Teppichhersteller die Produktion mit einer Vorrichtung
beginnen, die weniger Komponenten aufweist, beispielsweise nur 1/8 der gesamten Komponenten, d.h. beispielsweise 150Nadeln
und entsprechende Komponenten. Es ist zu beachten, daß jede Reduktion in der Zahl der Nadeln innerhalb des Bereiches
der seitlichen Verschiebungsfähigkeit stattfinden kann, und
die Reduzierung um den Faktor 8 ist nur ein Beispiel.
130019/0762
A 18 697/8 - 22 -
Die Wirkungen derartiger modularer Fähigkeiten treten
bei dem Gegenstand der Erfindung ausgesprochen stark hervor.
Während die Gesamtabmessungen der Vorrichtung und des Endproduktes
unverändert bleiben, werden alle mit dem Handhaben von Garn betroffenen Einrichtungen um einen Faktor
reduziert, der dem Reduktionsfaktor der Nadeln entspricht. Wenn beispielsweise die Nadelanordnung das Entfernen von
sieben Nadeln benötigt, dann ist nur ein Achtel der Anzahl von Nadeln, ein Achtel der Anzahl von Durchgangsauswähleinrichtungen,
ein Achtel der Anzahl von Garnzuführeinrichtungen usw. erforderlich. Während dies offensichtlich
die Herstellungskosten der ursprünglichen Ausrüstung verringert,
geht der Zuverlässigkeitsfaktor notwendigerweise um einen Faktor nach obe.i, der wesentlich größer ist als
8:1. Die bloße Reduktion in notwendiger Kompaktheit, wie sie von einer VoI1vorrichtung erfordert wird, ist wichtig.
Ebenso werden die anfänglichen Bestandserfordernisse an Garn für den Benutzer der Vorrichtung in großem Maße reduziert.
Während für die VoI1 vorrichtung mit Farbauswahl etwa 10.000 Garnkegel erforderlich sind, ist nur ein Achtel
dieser Zahl erforderlich, wenn die Nadelanzahl um einen
Faktor 8 reduziert wird.
Die vorliegende Erfindung kann in anderen Ausführungsformen zum Ausdruck kommen, ohne den Bereich der Erfindung zu
verlassen.
Die Erfindung schlägt ein Tuftverfahren und eine Tuftvorrichtung
zum Tuften von Garn in eine Grundschicht vor, die einzelne Tuftingelemente sowie Einrichtungen zur Steuerung
der Vorwärts- und seitwärts-Verlagerung aufeinanderfolgender Nadelhübe enthält. Eine bevorzugte Ausführungsform
weist Einrichtungen zur Auswahl spezieller Garne zum Tuften aus einer Vielzahl von Garnen sowie Einrichtungen
130019/0781
30336
A 18 697/8 - 23 -
zur Auswahl der Länge des zu tuftenden Garnes auf. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine verringerte
Anzahl von Tuftingelementen betrachtet, wobei die Elemente
einen bestimmten Abstand voneinander aufweisen, um die Erzeugung eines vollen getufteten Erzeugnisses durch seitliches
Verschieben der Grundschicht zur Bereitstellung
zwischenliegender Tuftingstellungen zu ermöglichen.
1 30019/0762
- 4tm
Leerseite
Claims (1)
- Ansprüche. Tuftvorrichtung o.dgl., gekennzeichnet durch Tuftaufbring■ elemente (Nadeln 44), Garnzuführeinrichtungen (34,36,38) zur Zufuhr von Garn zu den Tuftaufbringelementen (44) sowie eine Grundschichtbewegungseinrichtung, die eine einstellbare Einrichtung (52,89,33,59) zur Vorwärtsbewegung der Grundschicht (L), eine Einrichtung (62) zur Einstellung der seitlichen Bewegung der Grundschicht (L) und eine Einrichtung zur Vorwärtsbewegung der Grundscrient (L) in Abhängigkeit von der seitlichen Bewegung aufweist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Einrichtung zur Steuerung der Bewegung der Grundschicht (L).3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Einrichtung Steuerinformationen (260,262, 264) für die Grundschicht (L) aus einer Steuerquelle (Band 254) aufweist,4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerinformation für die Grundschicht (L) Informa-130019/07623Ü39621A 18 697/8 - 2 -tionen (264) zur Einstellung der Vorwärtsbewegung der Grundschicht (L) und Informationen "(260) zur Steuerung der seitlichen Bewegung der Grundschicht (L) aufweist.5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Steuereinrichtung (266; zur gleichzeitiger Steuerung der Auswahl und der Zufuhr des Garnes und der Bewegung der Grundschicht (L).6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Kontrolleinrichtung abgespeicherte Informationen mit Garnauswahl daten (258) und Grundschichtsteuerdaten (260,262,264) aufweist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht-Bawegungseinrichtung eine Verschieberolle (58) zur Bewirkung einer seitlichen Bewegung der Grundschicht (L) aufweist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet ,daß die Verschieberolle (58) im Bereich der Stelle angeordnet ist, an der die Tuftaufbringeleifiente (Nadeln 44) die Grundschicht (L) durchdringen.9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine Antriebseinrichtung " (326), eine Verbindung (332, 324) sowie einen an einem Lagerpunkt (338), der von der Verbindung bestimmt ist, gelagerten Hebel (336).10- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tuftaufbringeiemente (Nadeln 44) einen seitlichen Abstand aufweisen, der größer ist als der Abstand, mit dem Büschel in seitlicher Richtung angeordnet werden sollen, und daß die Grundschient-Bewegungseinrichtung (62) eine Einrichtung (210) aufweist, um die Grundschicht (L) in seitlicher Richtung in Posi-130019/0762ORIGINAL INSPECTED3U39621A 18 697/8 - J -tionen zu bewegen, um Büschel von den Tuftaufbringelementen (Nadeln 44) aufzunehmen .1 .Tuftvorrichtung o.dgl., gekennzeichnet durch. Tuftaufbringelemente (44), die seitlich einen größeren Abstand aufweisen, als der Abstand, bei dem Büschel in seitlicher Richtung angeordnet sein sollen, durch Einrichtungen(34 , 36,38) zur Zufuhr von Ga^n zu den Tuftaufbringelementen (44) sowie durch eine Grjndschicht-Bewegungseinrichtung , die eine Einrichtung (62) zur seitlichen Bewegung der Grundschicht (L) bis zu Positionen aufweist, wo sie Büschel von den Tuftaufbringelementen (44) aufnimmt.12.Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschichtbewegungs-Einrichtung eine Einrichtung aufweist, um die Grunds cm' cht in seitlicher Richtung vorwärts und rückwärts zn Dewegen.13.Vc-ricbtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht-Bewegungseinrichtung eine Einrichtung zur Bewegung der Grur.dschi cht in eine Vielzahl von seitlichen Positionen aufweist, um eine Vielzahl von Nadelhüben aufzunehmen.14.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht-Bewegungseinrichtung eine Einrichtung zur Vorwärtsbewegung der Grundschicht nach einer Seitwärtsbewegung aufweist.1-5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch Einrichtungen (40) zur Abtrennung von Garn.ο. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, gekennzeichnet durch strukturelle Einrichtungen zur Aufnahme zusätzlicher Tuftaufbringelemente.1 30019/0782A 18 697/8 - 4 -17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnzufuhreinrichtung pneumatische Garntransporteinrichtungen (34) aufweist.18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, gekennzeichnet durch Garnauswahl einrichtungen für die Tuftauf bri ngel etnente (44).19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Seitwärtsbewegung der Grundschicht (L) eine abgestufte Antriebsnockeneinrichtung (200,210) aufweist.20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Seitwärtsbewegung der Grundschicht (L) eine Zapfenrolle (58), Halterungslager für die Zapfenrolle (58) sowie eine Verbindungswelle aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/095,751 US4254718A (en) | 1979-10-23 | 1979-10-23 | Method and means of tufting |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3039621A1 true DE3039621A1 (de) | 1981-05-07 |
Family
ID=22253428
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803039621 Ceased DE3039621A1 (de) | 1979-10-23 | 1980-10-21 | Vorrichtung zum tuften |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4254718A (de) |
| JP (1) | JPS5685457A (de) |
| AU (1) | AU537502B2 (de) |
| BE (1) | BE885836A (de) |
| CA (1) | CA1136925A (de) |
| DE (1) | DE3039621A1 (de) |
| DK (1) | DK447080A (de) |
| GB (1) | GB2061336B (de) |
| SE (1) | SE8007340L (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8600366D0 (en) * | 1986-01-08 | 1986-02-12 | Cobble Blackburn Ltd | Tufting machines |
| CA2028669C (en) * | 1990-10-26 | 1995-09-26 | Gary L. Ingram | Tufting apparatus |
| JP3143797B2 (ja) * | 1990-04-13 | 2001-03-07 | 株式会社オーノ | タフテッド柄出方法およびタフテッド機 |
| US5461996A (en) * | 1990-04-13 | 1995-10-31 | Ohno Co., Ltd. | Tufting machine and method for producing tufted design in carpeting and product with tufted design |
| US5588383A (en) * | 1995-03-02 | 1996-12-31 | Tapistron International, Inc. | Apparatus and method for producing patterned tufted goods |
| US7717051B1 (en) | 2004-08-23 | 2010-05-18 | Card-Monroe Corp. | System and method for control of the backing feed for a tufting machine |
| US7216598B1 (en) * | 2004-09-21 | 2007-05-15 | Card-Monroe Corp. | System and method for pre-tensioning backing material |
| US8359989B2 (en) | 2008-02-15 | 2013-01-29 | Card-Monroe Corp. | Stitch distribution control system for tufting machines |
| US8141505B2 (en) | 2008-02-15 | 2012-03-27 | Card-Monroe Corp. | Yarn color placement system |
| WO2012074642A1 (en) | 2010-10-28 | 2012-06-07 | Shaw Industries Group, Inc. | Methods and devices for controlling a tufting machine for forming tufted carpet |
| US9051672B2 (en) * | 2010-12-17 | 2015-06-09 | John H. Bearden | Tufting machine for producing a precise graphic design |
| WO2015157420A1 (en) | 2014-04-09 | 2015-10-15 | Card-Monroe Corp. | Backing material shifter for tufting machine |
| US10233578B2 (en) | 2016-03-17 | 2019-03-19 | Card-Monroe Corp. | Tufting machine and method of tufting |
| US11193225B2 (en) | 2016-03-17 | 2021-12-07 | Card-Monroe Corp. | Tufting machine and method of tufting |
| DE17914420T1 (de) | 2016-09-30 | 2019-11-28 | Tuftco Corp. | Stützschieber für variables oder multi-gauge-tuften |
| WO2019140349A1 (en) | 2018-01-13 | 2019-07-18 | Tuftco Corporation | Variable or multi-gauge tufting with color placement and pattern scaling |
| USD1056680S1 (en) * | 2021-02-16 | 2025-01-07 | Card-Monroe Corp. | Gauge module |
| US11585029B2 (en) | 2021-02-16 | 2023-02-21 | Card-Monroe Corp. | Tufting maching and method of tufting |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3100466A (en) * | 1958-06-10 | 1963-08-13 | Lees & Sons Co James | Control means for the backing fabric feed in a pile tufting machine |
| US3100465A (en) * | 1961-03-27 | 1963-08-13 | Lees & Sons Co James | Apparatus for the production of wave line constant height rows of tufts |
| CH405054A (de) * | 1966-01-06 | 1965-12-31 | Schmid Fa Arthur | Muster Verstell- und Korrigiervorrichtung für Steppmaschinen |
| GB1051819A (de) * | 1965-04-21 | |||
| DE1685035A1 (de) * | 1965-12-30 | 1971-03-25 | Schmid Arthur | Getriebeaggregat mit Stichgroessenverstellung fuer Muster-Steppautomat |
| CH431245A (de) * | 1965-12-30 | 1967-02-28 | Schmid Arthur | Getriebeaggregat für den Antrieb eines Muster-Steppautomaten |
| US3577943A (en) * | 1969-04-03 | 1971-05-11 | Singer Co | Dense pile tufting machines |
| US3670672A (en) * | 1969-06-25 | 1972-06-20 | Spanel Abram Nathaniel | Tufting machines for manufacture of tufted fabrics, tufted carpets, rugs, drapes, heavy fabrics, and the like |
| US3865059A (en) * | 1973-03-12 | 1975-02-11 | B & J Machinery Co | Tufting machine with positive positioning means for backing material |
| US3934524A (en) * | 1974-05-06 | 1976-01-27 | The Singer Company | Machine and method for producing dense pile fabric |
| JPS5153948A (ja) * | 1974-11-07 | 1976-05-12 | Kondochu Shoji Kk | Shokumoki |
-
1979
- 1979-10-23 US US06/095,751 patent/US4254718A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-10-09 AU AU63104/80A patent/AU537502B2/en not_active Expired - Fee Related
- 1980-10-13 GB GB8033002A patent/GB2061336B/en not_active Expired
- 1980-10-20 SE SE8007340A patent/SE8007340L/ not_active Application Discontinuation
- 1980-10-21 DE DE19803039621 patent/DE3039621A1/de not_active Ceased
- 1980-10-22 CA CA000363029A patent/CA1136925A/en not_active Expired
- 1980-10-22 BE BE0/202565A patent/BE885836A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-10-22 DK DK447080A patent/DK447080A/da not_active Application Discontinuation
- 1980-10-23 JP JP14925580A patent/JPS5685457A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5685457A (en) | 1981-07-11 |
| AU537502B2 (en) | 1984-06-28 |
| AU6310480A (en) | 1981-04-30 |
| DK447080A (da) | 1981-04-24 |
| US4254718A (en) | 1981-03-10 |
| BE885836A (fr) | 1981-04-22 |
| GB2061336A (en) | 1981-05-13 |
| CA1136925A (en) | 1982-12-07 |
| GB2061336B (en) | 1983-10-26 |
| SE8007340L (sv) | 1981-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3028413A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum tuften | |
| DE3039621A1 (de) | Vorrichtung zum tuften | |
| DE4110605C2 (de) | Verfahren und Tuftingmaschine zur Herstellung von gemusterten Teppichen | |
| DE1785717C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung nichtgewebter Florstoffe | |
| DE69913579T2 (de) | Elektronisch gesteuerte Musterzettelmaschine | |
| DE3924029A1 (de) | Garnzufuhr-spaltrollen-vorrichtung fuer tuftingmaschine | |
| CH643898A5 (de) | Tuftmaschine. | |
| DE2411857A1 (de) | Tufting-maschine | |
| DE2621759C3 (de) | Tuftingvorrichtung | |
| DE2353884A1 (de) | Tuftmaschine und tuftverfahren | |
| DE2531734A1 (de) | Fadenfuehrung an maschenbildenden maschinen mit umlaufenden fadenfuehrern | |
| DE3626311C2 (de) | ||
| DE1685118A1 (de) | Maschine zur Herstellung eines Nadelflorteppichs oder einer aehnlichen Ware | |
| DE19611793B4 (de) | Fadenschneider für eine Kettenstich-Nähmaschine | |
| DE60315989T2 (de) | Textilmaschine und Steuerung dafür | |
| CH637173A5 (de) | Ablaengeinrichtung fuer garnstraenge. | |
| DE2531762C2 (de) | Maschenbildende Maschine | |
| DE2051471A1 (de) | Kettenwirkmaschine | |
| DE2531705C2 (de) | Strickmaschine | |
| DE1685151C3 (de) | Fadenzuführvorrichtung für die Nadeln einer Tuftingmaschine | |
| DE1685142A1 (de) | Einrichtung zum Anbringen eines Dekorationsmaterials an einem Stoff | |
| AT214041B (de) | Verfahren zur Herstellung laufmaschenfester Strickware und Vorrichtung zur Durchführung desselben | |
| DE1410554C (de) | Tuftingmaschine | |
| DE2022263C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Florstoffen, wie z.B. Teppichen, aus Florgarnscheiben | |
| DE1485499C (de) | Tutingmaschine zum Herstellen von langen und kurzen aufgeschnittenen Schlaufen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |