DE1784071U - Fahrzeug fuer den transport von sowohl fluessigem als auch von festem gut. - Google Patents
Fahrzeug fuer den transport von sowohl fluessigem als auch von festem gut.Info
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- DE1784071U DE1784071U DE1958ST010592 DEST010592U DE1784071U DE 1784071 U DE1784071 U DE 1784071U DE 1958ST010592 DE1958ST010592 DE 1958ST010592 DE ST010592 U DEST010592 U DE ST010592U DE 1784071 U DE1784071 U DE 1784071U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/42—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
- B60P3/426—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one from transport of fluids to transport of other types of goods
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- Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
Description
-
Fahrzeug filr den Trannort von sowohl flüssigem als auch von festem Gut. an den wahlweisen oder gleichzeitigen Transport von flüssigen Treib-und Brennstoffen in einer größeren Menge im Tank als Tankfahrzeug und in kleineren Mengen in Fässern und Gebinden gedacht oder auch an den gleichzeitigen Transport von : flüssigen und festen Brennstoffen.Die Neuerung betrifft ein Fahrzeug für den Transport von sowohl flüssigem als auch von festem Gut. Insbesondere ist dabei fester Brennstoff Koks oder Kohlen in Frage.Als flüssiger Brennstoff kommt in erster Linie Heizöl und als - Mit der Zunahme von Ölheizungsanlagen ist ein großer Teil von Kohlenhändlern dazu übergegangen, die Verbraucher auch mit für diese Anlagen notwendigem Brennstoff, also mit Heizöl, zu versorgen.
- Da sich für die Heizöl-Versorgung bei diesen Firmen ein ausgesprochener Tankwagen oft nicht lohnen wird und andererseits diese Unternehmen bereits über Fahrzeuge verfügen, mit denen bisher nur Kohle ausgefahren wurde, so wurden für diese vorhandenen P@itschen- oder Kipperfahrzeuge sogenannte Auflegetanks gebaut, die je nach Bedarf auf-und abgesetzt werden kr er Dies geschieht entweder durch Anheben des Tanks mit einem Flaschenzug. oder mit Winden, oder durch Abrollen von der Pritsche auf eine Rampe, wobei an dem Aufbau entsprechende Rollen angebracht wurden. Es zeigte sich nun in der Praxis, daß diese ergänzten Pritschen oder Kipperfahrzeuge nur als ein Notbehelf anzusehen sind; die sehr oft große Unzugänglichkeit der Lagertanks erforderte näm-
hatten wiederum eine Pumpe zur Voraussetung, die die Aufgabe hat, das Heizöl durch den Schlauch in den stationären Bank zu drücken.lieh größere Schlauohleitungene und diese - Wegen dieser praktischen Erfordernisse kamen Konstruktionen mit Motorpumpe, Zählwerk und Schlauchhaspel zustando. Diese ganze für erforderlich angesehene Apparatur wird nun bei einem Auflegetank der oben erwähnten Art entweder am Tankende angebracht oder aber unterhalb der Pritsche, z.B. an
sie oben erwähnt wurde, sind diese zusätzlichen Einrichtungen jedoch sehr stark den Beschädigungen ausgesetzt, insbesondere dann, wenn der Tank oft vom Fahrzeug entfernt werden muß.der rechten Fahrzeugseite. Bei einer solchen nordaua ie Ein,. weiteres Erfordernis der Praxis besteht darin. daß mit den erwähnten Fahrzeugen neben den flüssigen Treib-uad Braa stoffen in dem Tank diese Stoffe auch noch in Gebinden oder Fässern mitgeführt werden müssen. lich ist, je nach Bedarf den einen oder anderen Teil des Aufbaues zu entfernen. Insbesondere empfiehlt es sich, den Tank mit einer geringen Bauhöhe auszubilden, und zwar derarr,Zur Überwindung der oben erwähnten Schwierigkeiten und zur Lösung der erkannten Aufgabe wird ein Fahrzeugaufbau vorne- schlagen, der gemäß der Neuerung dadurch gekennzeichnet ist, daß auf den Fahrgestellrahmen zunächst ein Tank aufmontiert wird und daß auf diesen Tank dann eine Ladepritsche oder ein Kipper bekannter Ausführung aufgesetzt wird. Das Fahrzug stellt also eine bauliche Einheit dar, ohne daß es erförder- schließlich auch eine Rohrgalerie aufbauen. Die letztere Ausführungsform eignet sich insbesondere dann, wenn auf der Pritsche lediglich Fässer oder Kanister transportiert werdendaß er die gesamte Fahrzeugbreite ausfüllt. Man kann dsan aufeinenin dieser3eise aufmontierten Tank in bequemer . 'eise eine Ladepritsche oder aber auoh einen Kipper odr sollen. In diesem Fall tat es zweskmassiger, an Stelle der oben erwähnten Ladepritsche eine gewichtssparende Rohy&leyie anzubringen. nach Bedarf auch Kohle in Säcken oder lose unterzubringen. Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung wird vorgeschlagen, den Tank etwas kürzer auszubilden als es der darüber angeordneten Ladepritsche entspricht. In dem dadurch entstandenen Hohl-Die Neuerung besteht also aus einem kombinierten Fahrzeg, welches kein Absetzen des Tanks erfordert und welches trotzdem die Möglichkeit bietet, Treibstoff oder Heizöl in ent- sprechend großen Tank mit der gesamten Apparatur zu befördern und dazu noch auf der Ladepritsche Fässer, Kanister oder je bildet sein, in der Weise, daß diese Einrichtungen erst nach Öffnen von entsprechenden Türchen zugänglich sind.raum werden dann die zur Tanka srnstun gehSrdnden Einrichtungen ; wieFilter, Zähler, Schlauchhaspel und gegebenenf&lls anch noch Pumpe, untergebracht. Dieser Baum kann gehäusemäßig ausge- - Die am Ende des Tankes eingebaute Meß-und Abgabeeinrichtung, welche, wie oben bereits erwähnt, aus einem Filter, einem Zähler einer Schlauchhaspel und gegebenenfalls noch ans einer
des Gebrauches des Fahrzeuges entzogen. Das ist ein wesentlicher Punkt der Neuerung, weil damit der Gebrauchswert des Fahrzeuges steigt. Die Pumpe kann entweder durch einen : Benzinmotor, durch den Außenantrieb des Fahrgestells oder auchPumpe besteht, ist nunmehr den möglichen Beschädigungen während elektrischangetrieben werden. EinAusfUhruDgsbe1spiel der Neuerung ist in der Zeichnung darge- stellt. Fig. 1 zeigt ein Fahrzeug mit dem neuerunrsge Aufbau in Ansicht während in Fig 2 die Rückansicht eines solchen Fahrzeuges bei aufgeklappten Türen des raek&rtigen Behälterraumes dargestellt ist. - Aus Fig. l ist zu erkennen, daß der Tank 1 unmittelbar auf dem Fahrgestellrahmen aufmontiert ist. Die bauhöhe dieses Tanks ist verhältnismässig niedrig, was dadurch möglich ist, daß der Tank die gesamte Breite des Fahrzeuges einnimmt. Auf den Tank ist dann die Ladepritsche 2 aufgebaut. Der Tank ist etwas kürzer als die Ladepritsche, so daß unterhalb der Ladepritsche 2 ein Hohlraum 3 entsteht, welcher gehäuseartig ausgebildet
für die Entleerung und Füllung des Tanks erforderlichen Einrichtungen vorgesehen, welche in dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel aus einem Filter 4, einem Zähler 5. einem Dreiweghahn 6 und einer Schlauchhaspel 7 bestehen. Diese Einrichtung ist sehr leicht zugänglich und dabei aber irgendwelchen Beschädigungen während des Betriebes des Fahrzeuges nicht ausgesetzt.und mit Abschlußturchen versehen ist. In diesem Teil 3 sind die - Die neuerungsgemäße Konstruktion ist nicht nur aus technischen Gesichtspunkten vorteilhaft, sondern sie stellt auch eine geschlossene Einheit dar, so daß das Fahrzeug ein abgeschlossenes Aussehen erhält.
- Es sei schließlich auch noch darauf hingewiesen, daß sowohl bei Ausbildung des oberen Teiles als Pritsche als auch als Rohrgalerie dieses Teil mit einem üblichen Planenverdeck versehen werden kann.
Claims (1)
1. Fahrzeug für den Transport von sowohl flüssigem als auch von festem
Gut, insbesondere zum gleichzeitigen Transport von flüssigen Treibstoffen im Tank
und in Fässern und Gebinden sowie von festen Brennstoffen, dadurch gekennzeichnet,
dass auf den Fahrgestell. rahmen zunächst ein Tank aufmontiert ist, dessen Hohe
etwa der halben Ladehohe und dessen Breite der gesamten Breite des Fahrzeuges entspricht,
dessen Länge jedoch kürzer ist als sie der Fahrzeug-
länge entspricht, dass in dem an den hinteren Teil des Tankes
sich
ansohliessenden, vorzugsweise sohrankartig ausgebildeten Baum
die
zur Tankausrüstung gehörenden Einrichtungen, wie Tankanseblüsse,
Filter, Zähler, Schlauchhaspel und gegebenenfalls Pumpe, untergebracht sind und
dass auf den Tank und den hinteren, die Einricht-
tungsgegenstände und Tankanschlüsse enthaltenden Raum eine
Lade-
pritsche oder ein Kippen bekannter Ausführung aufgesetzt ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
hin-
tere, die Einrichtungsgegenstände und Tankansehlüsse enthaltende Raum durch nach
hinten zu öffnende Türen abgeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958ST010592 DE1784071U (de) | 1958-11-18 | 1958-11-18 | Fahrzeug fuer den transport von sowohl fluessigem als auch von festem gut. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958ST010592 DE1784071U (de) | 1958-11-18 | 1958-11-18 | Fahrzeug fuer den transport von sowohl fluessigem als auch von festem gut. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1784071U true DE1784071U (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=32862376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958ST010592 Expired DE1784071U (de) | 1958-11-18 | 1958-11-18 | Fahrzeug fuer den transport von sowohl fluessigem als auch von festem gut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1784071U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3323682A1 (de) * | 1983-07-01 | 1985-01-03 | Heinz Dipl.-Ing. 4390 Gladbeck Hölter | Ver- und entsorgungsfahrzeug |
| DE102009060769B4 (de) * | 2009-12-30 | 2017-01-26 | Kurt Willig Gmbh & Co. Kg | Fahrzeugaufbau zum Transport von Flüssigkeiten und/oder Feststoffen |
-
1958
- 1958-11-18 DE DE1958ST010592 patent/DE1784071U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3323682A1 (de) * | 1983-07-01 | 1985-01-03 | Heinz Dipl.-Ing. 4390 Gladbeck Hölter | Ver- und entsorgungsfahrzeug |
| DE102009060769B4 (de) * | 2009-12-30 | 2017-01-26 | Kurt Willig Gmbh & Co. Kg | Fahrzeugaufbau zum Transport von Flüssigkeiten und/oder Feststoffen |
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