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DE1783413U - Mit kunststoffbeschichtung versehene bauplatte. - Google Patents

Mit kunststoffbeschichtung versehene bauplatte.

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Publication number
DE1783413U
DE1783413U DE1958V0009275 DEV0009275U DE1783413U DE 1783413 U DE1783413 U DE 1783413U DE 1958V0009275 DE1958V0009275 DE 1958V0009275 DE V0009275 U DEV0009275 U DE V0009275U DE 1783413 U DE1783413 U DE 1783413U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building board
plate
msei
plastic
board according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958V0009275
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER BAUSTOFFWERKE BODENWERDER
Original Assignee
VER BAUSTOFFWERKE BODENWERDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER BAUSTOFFWERKE BODENWERDER filed Critical VER BAUSTOFFWERKE BODENWERDER
Priority to DE1958V0009275 priority Critical patent/DE1783413U/de
Publication of DE1783413U publication Critical patent/DE1783413U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • ebracsmsteranmeldn
    MitKunstatoffeehichtung versehene
    Bauplatte
    DieNeuerung betrifft eine mit Kunststoffbeschiehtung
    versehene Bauplatte, insbesondere Gipskartonbauplatte.
  • Es ist bereits bekannte Bauplatten. auf der einen oder auf beiden Oberflächen mit einer Kunststoffbeschichtung zur
    Erhöhung der Festigkeit und zur Erzielung eines gefälligen
    Oberflächenaussehens zu versehen. Weiterhin soll durch die
    Kunststoffbesahihtung eine bessere Widerstandsfähigkeit
    gegenFeuchtigkeit erreicht worden.
  • Gerade das letztere Ziel wird bei den bekannten Platten nur sehr unbefriedigend erreichte da Feuchtigkeit durch die unbedeckten Schmalseiten der Bauplatte beim Transporty bei der Lagerung und auch beim einbau, insbesondere bei Verwendung der Platte als Außenwandverkleidung, in das Innere der Platte eindringen und den Zusammenhalt bzw. die Festigkeit der Bauplatte beeinträchtigen oder sogar auf ein unzulässiges Maß herabsetzen kann. Weiterhin erweist sich nachteilig, daß die Platten an den ungeschützten Schmalseiten
    vor allem viahrend des 2 : ranaportes Ge duroh Eineeigen be-
    sägt we5e, re& ey fSä"s psen segdlichen
    ß n7 w h d atten ß hen
    le hey wiä Bse Näagel maaemsib iBseBsndere bei
    l e angfl m eg
    derBeußhtigkeit in die FXatte wird ein Quellen des Kar-
    tone bewirkt, ferner w1J1à di Druokfestigkeit dss Gipses
    beeintohtigt und schließlih ird die Bee-. g-
    festigkeit der ein VeybTmee'me darstHens ipskarton-
    plat,'te
    Die Neuerung bezweükt Haaliteile aus-
    zusobalten &a bing eine mit MHStstoffbeschichtung ver-
    se-bene 73auplattO"lwbezqndeee-Gipekartoinbauplatt-ee in Vor-
    seh&g ei er e SmsfßsessM ier TSLligsr
    s, i, nbüllung der Bauplatte an alle-n selten-der I ? iatte vor-
    seeeben to-b.
    Die-llseiiige SMBsaeüng ; er Baßlt ehiner
    in.We : Lse das ~V, 1udru"geu ven aggressiver
    undKliziafeuchtigkeit. Dlesee Vertell ist inebezoedere
    vonNutzene da vor allem bei Ver-
    des der Platten in en im a
    element eine Abseixmung des Zipseo und des
    Karton$ erreicht r Aaf eae es saß Schädigungen
    des Verbundelemen, &es mit Uleherbelt ve, =ieden «
    Auch bei der Lagerung : und beim ranspGrt kann trotz-
    des mstas daß die Platten s slgemeaen ar itteyssg
    bzw. der Peuaht-igkeit aseset sind siRe eabtigkeit
    ins Blattenisnee adringen was bisher immer durch àie
    ansehs9 Smaaeiten eryLate hndureh ogli&. ar
    Weiterhin ist die Oefahr. 7 daß die illatt-en insbesondete beim
    Transport an den besehädiet werdero mit Sielier.
    heit vermiedea da. iß eaeckMng der Blatten dureh die Kunst-
    stoffbeschichtung auch an den Schmaleeiten mit ßi-oherbeit
    eH BeshsaiQBg-ieaey geSby&een Ssn er&inar.
    Saait i NesaB&sähigei ger Blatte-m iage-
    bauten Zustand gegenüber den'b : Laüer belmnuten illat,-ten er-
    2 port n S di herw
    an
    anAnadhisaeierBsate sweeN Nsstacfbe-
    ecishung'und pisi ls Bapapexe le olytylsn&at
    aafgelet xe. e oXyShylen&a kass casist ea
    Bitumezkleberl<ä late Bsbeseaere ßsrnba,
    plattge aufgeklebtwerden.
    As.@@Heäe'oSylen&aaam eirer ee-xuag
    wisßheN la. t nd ansseffessMhtng asßamCpere
    eine an sih bekanse atel itHmsB beiseitig iat
    Papie : r Rax svg
    vorges ? hen sein..
    Sapweiteps.r&hngerS&ohei Beshai
    gungen bzw. inaingen von umhtigkei insbesendere der
    eingebauten P : tattei eahlägt die Neuerung vor$, dai3 z=indest
    an der Ansihtasete er-Blatte a er KaRsistoffbeshis&
    tung ein egebenefaH f&Bie 6rza-g sss-sssaßfge
    sdeaem lak afbTät ist eh e& äe&Sexsg aam
    die Platte gleiabzeltig Uas fawbige Aussehen er-
    hat
    r'. ime
    net mich 4aduroht daß i-ngbezozidere bc-l Verwend-uiig dor platte
    als ASeawandelement zur ObefläeengeataltMNg an er An-
    siahtsaeitee Isti ksige sksiöff ? eispdeseise
    gemahlenes Steingu-t it iner Srnung'on 0 Ms 5'saBm, unter
    Srzilung einer Selputzwirang auf den BaeSbessg s'afge-
    bracht ist.
    Derkdrnige riericstotf kann aiieakiuäuig auf den noeh
    nichtabgeb=ddnen laok*dberzup, aufgest : reut werd--n-. Nebe3z
    der Edelputzwiekuag bezweckt aas Aufbringen des kz5=ige-n
    Werkstoffe ene selte BMhüSg- W&Brstaasähigkei$
    ge",-, en agipossive Peuebt*-igkeit und au*h ger-, en mehen : leobe
    Beschädigungen SesteysBs ass sy ynge Wsr
    eto-ff b Kte erfaI es e&beKsges asatelbayaf
    ie-KunststoffeshlüRg äer Bs$t aufgebracht eren.
    DieNeuerune-, bringt noeh in Vorsehlage dai3
    z, ur Erzielung einer geren Begnapru « hungen ; vider-
    stsBsfägeN x'tea fe&tgketsMemfBIiehen aey-
    . tläohe ale ein Überzug aus Kunststoff-
    latkk auf dem kornigen srkatoff Srgesebes ist<
    Dieseauf-de : r wdßebrachte
    Lackaejhicht kann is vorteilhafter eise j sah Wunsch pol-d
    od-er in einem MattoNr ausgefhrt werden.
    » ie Bauplatte gemäß-der Neuerung etenet Sieh In vor-
    teilhae Weise TSr ie yeaaag : als gpofesaie s'-
    kachel beispielsweise in dea Ameässgen dr ekannten Gips-
    kartonbauplatten.
    In der Zeichnung sihd Austührungaformen der Neuerung
    iapilsweise dargestellt
    Es 2e
    Eszeigest
    forAta F
    Pig. 1 eine Bauplatte itü
    Vig.bere te S a t ens
    mAt hppe ta
    formen,
    Pi einen, ehnitt aeep'Idae 1-T i. n ig. t'm4
    Eig. 6 mehrere Texäegte Platten in AHscht-vB. obe&*
    lIit 1 is-t in der Zeichnung dr Gipskern einer Gips-
    artonbaplate eeehnet ea*s : pelws. e aseiig
    mit Pappe la umgeben Ist.
    m dis Gipskartonbaupltte ts. ers findet sich
    einedi Blatte all&eiiig umgebende Sseeefbesehietog 2.
    Die nsststoffbeschchiag 811 die le , a vlli
    ..
    te e Xte an der A
    An der Aasiehtsseite ist die Platte 1 ta $uf der Junst-
    soffbeschichung S mit inem berzug 3 aus kunststoffgendenem
    Lack versehen. Der laqkilberzug 3 kann gegebenenfalls farbig
    sein, damit die Platte an der Ausielitsseite die gewünschte
    ! önung erhält.
    Wie jsmä Fig. hervorgeht ist aaf dem Sankberg 3
    eineSchicht'as-kssigem Werkstoff 4-aNg&rat. la Srsiger
    Werkstoff aan beiepielsweise gemahlenes Steinga sit eiBer
    Xtirnung von 0 bis 3 mm Verwendung fiaden. Der körnige Weatoff 4
    dient zur tvzielung eine Edelputzwirkimg, inebese.-idere bei Vigr-
    wendung der Platte als Außenwandelement.
    Anstelle der Oberflächengestaltung durch den körnigen Werkstoff 4 nach den Fig. 1 bis 5 kann auch auf die. Lack-
    schicht 3 ein nichtkorniger Überzug 4a gemäß den P ; ig, 2 bis
    beispielsweise wie die Schicht 3,aus kunststoffgebundenem Lack aufgebracht sein.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 5 ist auf die Schicht aukörnigem Werkstoff 4 zur Erzielung einer gegen mechanische Bean-
    spruchungenwiderstandsfähigen- harten feuohtigkeitßunempfi
    lichen Oberfläche als äußere Deckschicht ein Überzug 8 aus
    Kunststoff'lack vorgesehen. Dieser Überzug 8 kann ebenfalls
    wie der Überzug 48e auf Hochglanz poliert oder in einem
    Mattongestaltet sein.
    Bei der Ausfuhrungfor nach Figt 3 ist an der An-
    sichtseite der Bauplatte 1y Ta zwischen Kunststoffbeschioh-
    tung 2 und Platte eine Dampfsperre 5 vorgesehen. Die Dampf-
    sperre kann entweder aus einer auf der Kunststoffbeschichtung 2 aufgeklebten Polyäthylenhaut bestehen, oder sie kann durch eine mittels Bitumen beidseitig mit Papier kaschierten Me-
    tallfolie beispielsweise Aluminiumfolie, gebildet sein Die
    Dampfsperre 5 wird an der Ansiehtsseite der Bauplatte ange-
    ordnet, damit ein Eindringen durch Diffusion in das Innere
    der Platte verhindert wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist auf der Rückseite der Platte mit Hilfe eines Eunststoffklebers 6 eine Polyäthylenfolie 7 aufgeklebt, die über die eine Kante der Platte 1, 1a hinaussteht. Der Überstand 7a kann zweckmäßig
    '5 bis 25 mm lang sein. Der Überstand 7a dient zur Erzielung
    1
    einer durch Überdeckung geschlossenen Schicht am Fugenstoß beim
    Verlegen der Platten.
    'Gemäß Fig. 4 steht die Folie 7 in Form des überstandes 7a
    i
    aneinei* Längskante der Platte 1, la über Die Folie kann aber auch
    gemäß : Wlig. 5 an einer Querkante der : Platte 1, la in Form eines
    J
    Überstandes 7b überstehen, so daß durch die Qberdeckungen 7a
    und 7b alle Fugen der verlegten Platten überdeckt sind, wie aus
    Fig. 6 ersichtlich ist Die Überdeckungen-können zweckmäßig 5
    bis 2t5 cm lang sein.
    In den Fig. 4 und 5 sind die an die Überdeckungen 7a bzw.
    7b besitzenden Kanten angrenzenden Platten teilweise eingereicht
    Durch die Überstände 7a, 7b wird die Widerstandsfähigkeit
    der Platte gegen Feuchtigkeit weitgehend erhöht, da durch die
    mitHilfe der Überstände 7a ? 7b abgedeckten Fugen keine Feuchtig-
    keit über die Schmalseiten der Platten ins Platteninnere ein-
    dringen kann. Die sich über. die ganze Plattenfläche erstreckende
    Kuststoffolie 6e die vorzugsweise aus Polyäthylen besteht bietet
    einen, guten Schutz der Rückseite der Platte.
    Bei den in de m 4'sä 5 ersichtliche-lattens-tossen
    kb=en d : Le an dell aua der Waaß » reeh-ten ~nach-unteja
    berabgezogenen Schich-ten P-4a zelbetv,- ; cztä7adlieh euch ue'rart
    ausgeführt seia da sich. nicht der nterhab dernde-s dieer
    Schichten ersichtlichewisehesraum ergibi Be i- den Big. 4 und 5
    i
    rsicht11chan laohen J1u&n. könne1 : 11'f'aU-s a1. e- ri, f, eht durch getdgnets
    Herabziehen der genasaten SehicMeB.vermieden wräen mit ei&em
    Yugouv-erstriehniittel auagoggllt werden.

Claims (1)

  1. Scinxzance.
    1.! 4it vexzehene Baupla-ütel, sebeonre gaaößae aueh msei-ehne a8 i-e Hnstsofesohiisg (2 asr lligey Eia.- btillun, g ee ; r Bauulatte (le la) an allen Seiten de."v Pilatte vorgesehen ist 2.Baup'lat-te naeh Anapruch 19 daduroh aß zmin&st an der Ansiehtsseie er Bapltt (, wis<e KunststeffbeeshicaB us at$ als-Baafaerre <,) 1ne Pa : 1. yä-tbylenbaut au : f'geklbt ist. 3e Bauplatte nach Azepruoh le dadurob seken=eich-nete daß z-umindestan der der Bauglatte (19, la) ued Platte ale Dam » toparre (5> eine an sich bekasa. mittels Bian Msei mit ? apier kaßchierte metall » follee vorzugsweise vorgesehenist.. 4. BauPlatte, na-ah den AnaPrüoben 1 bis 3, 9 dad-Urch ge- kenaonety a6 HBes @r AKschssee der Platte (19 la)-au der (2) ein gegebenen- falls : farbiger Überßug C3-) lìg kunstßtotXgebundeuem back aufgebracht ist 5. Bauplste nab e den 1 bis 4 daMre ge- konnzelohne-tg da13 bei Verwendung der : Platte ale AußenwandleaeB zur OberflSaagestaltuNg an der sieißseite ay Blatte eae Sslet sug kBnigem Wer- ab (4) t beispielsweise gaahlenea Steia N ener Srnuag von 9 bis 3 ss unter Brzielung einer Eaelatz- wirkung auf des aaerzug (3 aafgebT&et ist
    Bauplatte aee& nsprsch 5 aAre misne daß zur Zrojelung-einer ge"en wleyötn&sf§lgen/hartes feshtts&eltsempfidliehes b&rflghe al-äußere Seo&sc&ieht ein Sssug (8) aus Xusststffla : auf dm kyniea ekstoff (4) vorgezehen is-b. 7. Bauplatte nach des. Ansprüchen bis 69 gkeanzeiehnet durch eine al$ äUßerste Schicht auf di. e Rilckseite der Platte (11& beispielsweise ai Hilfe-eise ssssiffklebers aufgeklebteunaateffeliß (7),-äi ess : Bilsnisep ber- deckung (7a bw. 7b) der Bugen der verl@$ten latten minestens über eine Plattenkaste zwesmSig. aep' be ? zwei aneinander- stoi3ende Kanten.
DE1958V0009275 1958-08-30 1958-08-30 Mit kunststoffbeschichtung versehene bauplatte. Expired DE1783413U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1509453B1 (de) * 1964-12-02 1971-07-01 Hilmar Herzog Belagplatte,insbesondere fuer Waende,Moebelstuecke u.dgl.
DE2453171A1 (de) * 1973-11-08 1975-05-15 Nat Research Dev Corp London Befestigungsanordnung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1509453B1 (de) * 1964-12-02 1971-07-01 Hilmar Herzog Belagplatte,insbesondere fuer Waende,Moebelstuecke u.dgl.
DE2453171A1 (de) * 1973-11-08 1975-05-15 Nat Research Dev Corp London Befestigungsanordnung
DE2453171C3 (de) * 1973-11-08 1990-07-12 Nat Res Dev Vorrichtung zum federnden befestigen von verschwenkbar gelagerten zinken, armen od. dgl

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