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DE3246859C2 - Wärmedämmendes Türblatt - Google Patents

Wärmedämmendes Türblatt

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DE3246859C2
DE3246859C2 DE19823246859 DE3246859A DE3246859C2 DE 3246859 C2 DE3246859 C2 DE 3246859C2 DE 19823246859 DE19823246859 DE 19823246859 DE 3246859 A DE3246859 A DE 3246859A DE 3246859 C2 DE3246859 C2 DE 3246859C2
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DE
Germany
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door leaf
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cold protection
honeycomb
protection layer
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DE19823246859
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English (en)
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DE3246859A1 (de
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Thomas J. 6690 St Wendel Hörmann
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HOERMANN KG FREISEN 6699 FREISEN DE
Original Assignee
HOERMANN KG FREISEN 6699 FREISEN DE
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Publication date
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Priority to NL8304307A priority patent/NL8304307A/nl
Priority to FR8320205A priority patent/FR2538024B1/fr
Publication of DE3246859A1 publication Critical patent/DE3246859A1/de
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Abstract

Wärmedämmendes Türblatt, insbesondere für Außentüren, mit beidseitig außen angeordneten, zu einem Kasten randseitig verbundenen Deckblechen, zwischen denen eine Wärmedämmfüllung fest aufgenommen ist, das zur Erreichung einer besseren Beständigkeit gegen Verziehen bei voll ausreichender Wärmedämmung und Verwindungssteifigkeit derart ausgestaltet ist, daß die Wärmefüllung aus einer Schichtplatte mit untereinander verbundenen Schichten besteht, deren beiden jeweils an eines der Deckbleche innenseitig anliegenden Außenschichten aus Pappwaben od. dgl. für Innentüren geeigneten Füllstoff gebildet sind, zwischen die wenigstens eine Kälteschutzschicht aus einem hoch wärmedämmenden Werkstoff zur Verbindung der angrenzenden Pappwabenschichten in sich ausreichend festen Gefüges eingelagert ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein wärmedämmendes Türblatt mit den im Oberbegriff angegebenen Merkmalen des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Türblatt in dieser Art — AT-PS
2 75 834 — wird davon ausgegangen, daß bei einem Wabenkern infolge der schlechten Wärmeleitfähigkeit von Papier und der großen Lufträume in diesem im allgemeinen eine ausreichende Wärmedämmung gegeben ist. Wegen der Leichtigkeit einer solchen Türfüllung wird jedoch die Schalldämmung als ungenügend angesehen. Um dem abzuhelfen, wird der Wabenkörper aus zwei oder mehreren aufeinander geklebten Wabenschichten gebildet, zwiscv>°n denen ein Klebstoft, insbe- sondere Wasserglas, mit einer Beschwerung von Bariumsulfat vorgesehen ist. Durch das Verstreichen mit dieser homogenen Spezialmasse, die gleichzeitig in die Kammern beiderseits der Trennfuge zwischen zwei Wabenschichten eindringt, werden die Kammern teilweise gefüllt und damit gedichtet sowie Gewicht eingebracht. Dabei steht die Erhöhung der Schallisolation durch Einbringen von Gewicht im Vordergrund, während die Erhöhung der Wänr.eisolation durch Abdichten der Stirnseiten der Hohlräume als zusätzlicher Effekt gesehen wird. Diese zusätzliche Wärmeisolation wird dabei durch Verhinderung einer Luftzirkulation von einer der Wabenschichten in die andere erreicht. Da die Stirnseiten der Wabenschichten bis auf eine dünne Ve-klebeschicht einander angenähert sind, wird die Wärmeleitfä- higkeit zwischen den Wabenschichten praktisch nicht unterbrochen. Aus diesem Grunde wird eine Wärmedämmung, wie sie für Außentüren zu fordern ist, nicht erreicht Außerdem ist eine maschinelle Fertigung aufgrund des notwendigen Verstreichvorganges des KIe- bers nicht einfach. Schließlich sind die hier bewußt in besonders hoher Überdosis zum Verschließen und teilweise Ausfüllen der Wabenöffnungen verwendeten Klebemittel nicht billig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trü blatt entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, daß eine für Außentüren zu fordernde Wärmedämmung aufweist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angesehenen
Merkmale gelöst.
Die zwischen den an den Innenflächen der beiden Deckbleche verklebten Pappwabenschichten angeordnete Kälteschutzschicht besonderer Wärmedämmfähigkeit liegt durchgehend zwischen den Pappwabenschich- ten über die gesamte Türblattfläche hinweg, so daß ein Wärmeübergang von einer Pappwabenschicht in die andere und damit von einer Türblattseite zur anderen nach Maßgabe der Wärmedämmung der Kälteschutzschichi unterbrochen ist. Durch Wahl der Dicke dieser Schicht bzw. des Schichtwerkstoffes und/oder auch der Anzahl der verwendeten Schichten hat man es damit in der Hand, die jeweils erforderliche Wärmedämmung für Außentüren zur Verfügung zu stellen. Dabei weist die Türfüllung hinsichtlich der mechanischen Festigkeit, Verwindungssteifigkeit, Verklebbarkeit, und dergleichen mehr den Charakter einer Pappwabenfüllung für Innentüren auf. Aus diesem Grunde ist auch die Fertigung des Türblatts gemäß der Erfindung besonders einfach, weil man die Fertigungseinrichtungen für Innentürblätter mit verwenden kann.
Als Schichten aus hochwärmedämmendem Werkstoff lassen sich grundsätzlich alile bekannten Werkstoffe entsprechender Eigenschaft und für den Schichtplattcnverbund ausreichend festem innerem Gefüge einsetzen, wie beispielsweise Asbestzementplatte^ gebundenes Schaumglas, Korkplatten und dergleichen. Unter Berücksichtigung der Summe der anzustrebenden Eigenschaften hinsichtlich Wärmedämmfähigkeit, Gefügefe-
stigkeit, Leichtgewichtigkeit und Gestehungspreis wird in besonders bevorzugter Ausführung der Erfindung als Kälteschutzschichtwerkstoff ein Kunststoffschaum, insbesondere Polystyrolschaum, eingesetzt
Man kann grundsätzlich zwei oder mehrere Kälteschutzschichten zwischen den Pappwabenschichten vorsehen. In bevorzugter Ausführung der Erfindung wird nur eine Kälteschutzschicht vorgesehen, die hinsich tuch der Türblattdicke außermittig oder mittig zwischen die Pappwabenschichten eingelagert ist
Die Schichtdicke der Kälteschutzschicht kann kleiner als die Hälfte der Summe der Pappwabenschichtdicken sein. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Türblatts gemäß der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 7 bis 9.
Die Pappwabenschichten können aus beispielsweise für Innentürenfüilungen geeignetem Material mit verhältnismäßig niedriger Wärmedämmung gebildet sein, so insbesondere aus von Jäher bekannten Pappwaben bestehen, die gegen Feuchtigkeitsaufnahme und Verrotten durch Imprägnieren geschützt sein:- können.
Verwendet man entsprechend der besonders bevorzugten Ausführung als Kälteschutzschicht einen Kunststoffschaurn, beispielsweise Polystyrolschaum, so ist dieser gegen Wärmeeinwirkung empfindliche Stoff durch die jeweils angrenzenden Pappwabenschichten von den Deckblechen getrennt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, daß das Türblatt einer Einbrennlackierung unterzogen werden kann, ohne daß die Kunststoffschaumschicht Schaden nimmt, beispielsweise angelöst wird.
Insbesondere hochwärmedämmende Werkstoffe, z. B. Polystyrolschaum, lassen sich nur mit sehr langsam aushärtenden Klebern mit anderen Werkstoffen verbinden. Würden daher die Pappwabenschichten und die wenigstens eine Kälteschutzschicht aus Polystyrolschaum in nur einem Arbeitsgang mit dem Aufbringen der Deckbleche miteinander verklebt so müßte ein derart hergestelltes Türblatt höchst vorsichtig auf planer Ebene gehalten bzw. transportiert werden, bis der Kleber zwischen dem Polystyrolschaum und den Pappwabenschichfen ausgehärtet wäre, was ca. 24 Stunden dauern kann. Innerhalb dieser Zeit würde eine Tür bei entsprechender mechanischer Beanspruchung wegen der mangelnden inneren Festigkeit sich verwerfen.
In Anspruch 10 ist daher ein Verfahren zur Herstellung des Türblatts angegeben. Mit diesem Verfahren wird erreicht, daß das Türblatt wie eine normale Innentür, beispielsweise mit durchgehender Pappwabenfüllung hergestellt werden kann, ohne daß man dazu eine Änderung der für die Herstellung von Innentüren automatisierten Fertigungsanlage vornehmen muß.
Von besonderer Bedeutung ist dabei noch, daß an die Herstcüungsqualität der Schichtplatte selbst kaum nennenswerte Anforderungen gestellt werden müssen. Die mit den Deckblechen zu verklebenden Außenflächen dieser Schichtplatte können grundsätzlich unregelmäßig, gekrümmt oder gewellt ausfallen, weil nach Einlagerung zwischen den Deckblechen und entsprechender Klebeverpressung solche Unebenheiten ohne weiteres verschwinden. Aufgrund der sehr schnellen Aushärtung der Verklebung zwischen den Deckblechen und den Pappwabenschichten kann das Türblatt ohne Gefahr eines Verziehens weitertransportiert und nachfolgenden Bearbeitungen ausgesetzt werden, so auch einer Einbrennlackierung mit Objekttemperaturen von ohne weiteres bis zu 14O0C
In der Zeichnung ist -;in Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt eine in Teilbereichen schichtweise aufgebrochene perspektivische Ansicht eines schematisch wiedergegebenen, insgesamt mit 1 bezeichneten Türblattes, dessen in der Zeichnung oberes Deckblech 2 und dessen unteres Deckblech 3 in nicht dargestellter Weise randseitig üLier einen Rahmen und/oder über seitliche Abbiegungen zu einem Blechkasten verbunden sind. Zwischen den Deckblechen 2 und 3 ist eine insgesamt mit 4 bezeichnete Schichtplatte als Füllung
ίο eingelegt, die aus einer oberen und einer unteren Pappwabenschicht 5 und 6 und einer zwischen die letzteren eingelagerten Kälteschutzschicht 7 besteht. Die Pappwabenschichten 5 und 6 bestehen aus gleich dicken Pappwaben und die Kälteschutzschicht aus einem porigen Kunststoff, hier Polystyrolschaum.
Die Kälteschutzschicht 7 ist mit ihren beiden Außenflächen 9 mit den beiden anliegenden Innenflächen 8 der Pappwabenschichten 5 und 6 mit HiUe eines polystyrolverträglichen Klebstoffes verbunden, dessen Aushärtung erhebliche Zeit, ca. 24 Stunden, benötigt Die so gewonnene Schichtplatte 4 wird dai^-r zunächst gesondert gefertigt und zum Trocknen bzw. Aushärten auf Lager gelegt Nach dem Aushärten der Schichtplatte 4 wird diese in den eigentlichen Herstellungsprozeß des Türblattes 1 eingeführt der so abläuft, als sei die Schicht^Iatte durchgehend als Pappwabe ausgebildet, wie dies bei Innentüren üblich ist Die Schichtplatte 4 wird dabei zwischen die beidseits zugeführten Deckbleche 2 und 3 eingelegt und mit ihren Außenflächen 10 an den Innenflächen 11 der Deckbleche 2 bzw. 3 festgeklebt und zwar unter Druckbeaufschlagung zur Erzielung einer planparallelen Ausrichtung der Deckbleche 2 und 3, so daß Oberflächenunregelmäßigkeiten, Verwölbungen etc. der Schichtplatte 4 beseitigt werden. Die Herstellung der Schichtplatte 4 verlangt daher entsprechend wenig Aufwand hinsichtlich der Außenflächenbeschaffenheit bzw. deren Verwölbung oder Weiiigkeit insgesamt
Der für die Verklebung zwischen den jeweils u-afeinander zu geführten Pappwabenaußenflächen 10 und Deckblechinnenflächen 11 verwendete Kleber härtet in wenigen Sekunden aus, so daß die Weiterbehandlung des so gewonnenen Türblattes 1 unter den Festigkeitsbedingungen des insoweit fertigen Türblattes erfolgen kann.
Eine anschließende Einbrennlackierung der Außenflächen 12 der Deckbleche 2 und/oder 3 erfolgt, ohne die Kälteschutzschicht 7 aus Polystyrolschaum anzugreifen, weil die Pappwabenschichten 5 bzw. 6 den Wärmefluß
so von den Deckblechen 2 bzw. 3 zu der Kälteschutzschicht 7 genügend unterbinden. Zu diesem Zweck kann man — ohne daß dies im Rahmen des Ausführungsbeispieles näher gezeigt is: — die Kälteschutzschichtflächen 9 mit einer Wärmestrah'en reflektierenden Beschichtung versehen, die die von den durch das Einbrennen erwärmten Deckblechen ins Türblattimiere abgestrahlte Wärme reflektieren bzw. seitlich ableiten. Diese Beschichtung kann eine Metallfolie sein. Sie kann durchgehend ausgebildet oder aber an den Verbindungsstellen zwischen den Pappwabenschichten und den Kälteschutzschichtflächen durchbrochen sein, und zwar im Zuge des Verbindungsvorganges oder auch duish Aufbringen nach dem Verbinden, was insbesondere durch ein nachträgliches Aufspritzen einer metallischen Beschichtung erfolgen 'cann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Wärmedämmendes Türblatt mit beidseitig außen angeordneten, zu einem Kasten randseitig verbundenen Deckblechen, zwischen denen jeweils angrenzend an die Innenflächen der Deckbleche zwei Pappwabenschichten oder dergleichen Werkstoff vergleichbarer Eigenschaften vorgesehen sind, die an ihrem parallel zur Türblattebene verlaufenden Flächen verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Pappwabenschichten (5,6) wenigstens eine, die zusätzlich für Außentüren zu fordernde Wärmedämmung gewährleistende Kälteschutzschicht (7) aus hochwärmedämmendem Werkstoff in sich ausreichend festen Gefüges eingelagert ist, deren Außenflächen (9) mit den anliegenden Innenflächen (8) der Pappwabenschichten (5, 6) verklebt sind.
2. Türbkti nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Kälteschutzschicht (7) bzw. die Kälteschutzschichten aus einem Kunststoffschaum besteht bzw. bestehen.
3. Türblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffschaum ein Polystyrolschaum ist.
4. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Kälteschutzschicht (7) vorgesehen ist, die hinsichtlich der Türblattdicke außermittig zwischen die Pappwabenschichten (5, fiv eingelagert ist.
5. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Kälteschutzschicht (7) vorgesehen ist. die hinsichtlich der Türblattdicke mittig zwischen die P&ppwabenschichten (5.6) eingelagert ist.
6. Türblatt nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der Kälteschutzschicht (7) kleiner ist als die Hälfte der Summe der Pappwabenschichtdicken.
7. Türblatt nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Kälteschutzschicht 10 bis 15 mm beträgt.
8. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den anliegenden Pappwabenschichtinnenflächen zugewandten Kälteschutzschichtflächen mit einer wärmereflektierenden Schicht versehen sind.
9. Türblatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kälteschutzschichtflächen mit einer Aluminiumfolie abgedeckt sind.
10. Verfahren zur Herstellung eines Türblattes nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine-Schächtplatte (4) aus den Pappwabenschichten (5, 6) und der bzw. den Kältschutzschichten (7) vorgefertigt wird und nach Austrocknung bzw. Klebstoffaushärtung und gegebenenfalls Vorratslagerung zwischen die beidseits zugefügten Deckbleche (2, 3) eingelegt und unter druckbeaufschlagter planparalleler Ausrichtung der Deckbleche (2,3) mit diesen verklebt wird.
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