DE1950891A1 - Vorrichtung zum Verlegen von Fliesen - Google Patents
Vorrichtung zum Verlegen von FliesenInfo
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- DE1950891A1 DE1950891A1 DE19691950891 DE1950891A DE1950891A1 DE 1950891 A1 DE1950891 A1 DE 1950891A1 DE 19691950891 DE19691950891 DE 19691950891 DE 1950891 A DE1950891 A DE 1950891A DE 1950891 A1 DE1950891 A1 DE 1950891A1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/14—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass
- E04F13/142—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass with an outer layer of ceramics or clays
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/02005—Construction of joints, e.g. dividing strips
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Description
5268/kr
Patentanmeldung
Werner Trauernicht, 2954- Wiesmoor, Mbrderwieke 14-a
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verlegen
von Fliesen, vorzugsweise von keramischen Flieseno
Fliesen, insbesondere keramische Fliesen werden
heutzutage noch von Hand verlegt, so daß die Verlegung mit derart hohen Kosten verbunden ist. Aus diesem Grunde
hat man zur Verringerung der Kosten eine Eeihe von Ersatzlösungen geschaffen. So gibt'es Fliesenimitationen aus '
Kunststoff, die von einer Rollenbahn auf die Wand aufgeklebt werden, wobei das Fugenbild auf die Kunststoffrolle
aufgemalt ist. Diese fußbodenbelagartigen Fliesenbahnen verrotten in feuchter Atmosphäre schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit, so daß sie ihren eigentlichen Zweck,
Feuchtigkeit und Nässe von der Wand fernzuhalten, nur kurze Zeit erfüllen können. Außerdem sind diese Fliesenbahnen
selbst gegen schwache Laugen und Säuren nicht resistent. Eine weitere vorgefertigte Fliesenverlegetafel
für Mosaikfliesen ist bekannt, wobei die Mosaikfliesen
auf gummiertem Papier aufgebracht sind, so daß diese nur noch verfugt zu werden brauchen. Für die normale Fliesen-"
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größe (15 cm χ 15 cm) eignet sich diese· Art der Vorausrichtung
der einzelnen Fliesen nicht.
Das Teuerste an einer Fixesenwand ist das Anbringen
der Fliesen, sowie das Verfugen. Um ein entsprechendes
Fugenbild zu bekommen, müssen die einzelnen Fliesen bzw» Kacheln sehr genau ausgerichtet werden«, Diese Ausrichtearbeit
ist sehr zeitaufwendig und somit kostenverteuernd*
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde,
eine Torrichtung zum Verlegen von Fliesen zu schaffen, bei der eine zeitaufwendige Ausrichtearbeit der einzelnen
Fliesen fortfällt und sich somit die. Verlegekosten
erheblich verringern«)
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß auf einer Grundfläche Begrenzungsstege angeordnet sind, und daß der Abstand der Begrenzungsstege die '
Größe der zu verlegenden Fliesen aufweist.
Ein Vorteil dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht
darin, daß die mit Begrenzungsstegen versehene Grundfläche in großen Tafeln vorgefertigt werden kann,
so daß nach Anbringung dieser Vorrichtung auf die zu
kachelnde Wand, die Lage der einzelnen Kacheln bzw. Fliesen vorherbestimmt ist und keine Ausrichtearbeit mehr erfordert.
Stellt man die Vorrichtung aus einer Plastikfolie
her, so kann man die Vorrichtung raumsparend zu
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Rollen aufwickeln. Die Befestigung der Vorrichtung an der
zu kachelnden Wand erfolgt durch Nageln, Schrauben, Kleben o.dgl.
In einer Weiterbildung der Erfindung zeichnet sie sich dadurch aus, daß die zwischen den Begrenzungsstegen liegenden
leider der Vorrichtung Durchbrüche aufweisen, daß die Höhe der Begrenzungsstege kleiner als die Dicke der zu
•ererlegenden Fliesen ist.
Ein Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß auf
die zu kachelnde Wand vor dem Anbringen der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Klebemörtel-Schicht aufgebracht
werden kann, die nach dem Aufbringen der Vorrichtung durch
die Durchbrüche der' Grundfläche quillen kann. Dieser durch die Durchbrüche gelangte Klebemörtel wird zur Haftung der
Fliesen und Kacheln zwischen den Begrenzungsstegen benutzt. Das dauerhafte Verlegen bzw. Anbringen von Kacheln und Fliesen
kann mittels der Vorrichtung nunmehr auch von Laien vorgenommen werden, da sich ein absolut gleichmäßiges Fugenbild
durch die etwas zurück liegenden Begrenzungsstege beim Verfugen derselben von selber ergibt. Es entsteht
bei dieser Art Kacheln zu verlegen eine vollkommen dichte Oberfläche, so daß die gekachelte Wand einem Vergleich
einer herkömmlich gekachelten Wand ohne weiteres standhält, - 4 -
Die Abstände der Verbindungsstege können den ge-
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gebräuchlichen Fliesengrößen bzw« Kachelgrößen "bei der
Herstellung der Vorrichtung angepaßt werden. Die Vorrichtung
kann in Tafelform oder als Folie ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausschnitt der Vorrichtung in der Draufsicht,
Pig. 2 die Vorrichtung als Folie in der Draufsicht
Pig. 2 die Vorrichtung als Folie in der Draufsicht
und -
Fig.3 zeigt im vergrößerten Maßstab die mittels der . Vorrichtung auf die Wand aufgebrachte Fliese
im Schnitt.
Figo 1 zeigt die Vorrichtung zum Verlegen von Fliesen
und Kacheln ausschnittsweise in Tafelform. Die Begrenzungsstege
2 heben sich reliefartig von der Grundfläche
der Vorrichtung ab. In die von den Begrenzungsstegen gebildeten quadratischen Felder werden die Fliesen
und Kacheln eingesetzt. Die Kacheln bzw. Fliesen
werden durch den durch die Durchbrüche 3 quillenden Klebemörtel am Untergrund befestigt. Das Verlegen der
Fliesen und Kacheln besteht also in einem einfachen--Ein-
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setzen in die Felder. Nach dem Einsetzen werden mit einem
Fugenmörtel die Begrenzungsstege überdeckt, so daß eine wasserdichte Oberfläche von einem ansprechendem Äußeren
entsteht.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausbildung der Vorrichtung, und zwar als Folie, wobei die Grundfläche 1 aus miteinander
verbundenen Stegen bestehto Diese Stege verhindern,
daß die Folie beim "Verlegen sich verziehen kann, und somit stets die erforderliche Feldgröße zwischen den Begrenzungsstegen
3 erhalten bleibt.
In Fig. 3 wird im Schnitt die mit Fliesen belegte
Vorrichtung gezeigt. Auf den Untergrund 4- ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung aufgebracht worden und die Fliesen und Kacheln irjdie Felder eingesetzt. Die Begrenzungsstege 2 stehen gegenüber den eingesetzten Kacheln und Fliesen
um einige Millimeter zurück, so daß in diese Rinne ohne Schwierigkeit der Fugenmörtel eingebracht werden kanno
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Claims (1)
- 5268Ar - 6. -Patentansprüche:f ,lötvorrichtung zum Verlegen von Fliesen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Grundfläche (1) Begrenzungsstege (2) angeordnet sind,' und daß der Abstand der Begrenzungsstege (2) die Größe der zu verlegenden Fliesen aufweist.2j_ Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsstege (2) ein quadratisches Fetz auf der Grundfläche (1) bilden.Vorrichtung nach Anspruch.1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß sie aus einer Plastikfolie besteht.4·« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß "die zwischen den Begrenzungsstegen (2) liegenden Flieder der Vorrichtung Durchbrüche (3) aufweisen,J± Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Begrenzungsstege (2) kleiner als die Dicke der zu verlegenden Fliesen ist.109 8 17/0859Leerserte
Priority Applications (4)
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| BE757148D BE757148A (fr) | 1969-10-09 | Dispositif pour le placement de carreaux | |
| DE19691950891 DE1950891A1 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Vorrichtung zum Verlegen von Fliesen |
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| FR7036422A FR2065207A5 (de) | 1969-10-09 | 1970-10-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19691950891 DE1950891A1 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Vorrichtung zum Verlegen von Fliesen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950891A1 true DE1950891A1 (de) | 1971-04-22 |
Family
ID=5747723
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691950891 Pending DE1950891A1 (de) | 1969-10-09 | 1969-10-09 | Vorrichtung zum Verlegen von Fliesen |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2065207A5 (de) |
| NL (1) | NL7014710A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2658850A1 (fr) * | 1990-02-28 | 1991-08-30 | Vijoux Gerard | Grille quadrillee facilitant la pose de carreaux muraux. |
| WO1997049879A1 (en) * | 1996-06-27 | 1997-12-31 | Alphons Albertus Schirris | Means for jointing tiles |
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|---|---|---|---|---|
| GB8515769D0 (en) * | 1985-06-21 | 1985-07-24 | Rea P L | Tile mounting system |
| FR2612546A1 (fr) * | 1987-03-17 | 1988-09-23 | Wild Marcel | Dispositif et procede pour faciliter la pose du carrelage et carrelage ainsi pose |
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0
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-
1969
- 1969-10-09 DE DE19691950891 patent/DE1950891A1/de active Pending
-
1970
- 1970-10-07 NL NL7014710A patent/NL7014710A/xx unknown
- 1970-10-08 FR FR7036422A patent/FR2065207A5/fr not_active Expired
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| NL1003440C2 (nl) * | 1996-06-27 | 1998-01-07 | Alphons Albertus Schirris | Middel voor het voegen van tegels. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2065207A5 (de) | 1971-07-23 |
| BE757148A (fr) | 1971-03-16 |
| NL7014710A (de) | 1971-04-14 |
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