DE1782403A1 - Wagen - Google Patents
WagenInfo
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- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/48—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
-
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
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- Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
Description
"Wagen"
Die Erfindung "betrifft einen Wagen mit einem Ladeboden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Wagen mit
einem Ladebodeii mit einer Ladevorrichtung mit hohem
Wirkungsgrad zu versehen. Nach der Erfindung ist an dem hinteren Ende des Ladebodens eine Ladeschaufel angeordnet, die
sich etwa Über die ganze Breite des Ladebodens erstreckt und fUr die Ladeschaufel ist eine Hebevorrichtung vorgesehen;
auBserdem ist die Ladeschaufel in eine Lage kippbar, in der
sie über dem Ladeboden liegt und mit ihrer Ladeseite diesem
zugekehrt ist·
Die Erfindung wird im Folgenden mit weiteren Einzelheiten
n8her erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den fUr die Erfindung wesentlichen Teilen
annähernd masetabgerecht wieder* Diese (Teile werden soweit sie
nicht ohne weiteres erkennbar sind, anhand der Zeichnungen
■■«•.9850/0057
— i. t J
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wagens nach der Erfindung, in schematischer Darstellung, .
Pig. 2 die Ruckseite des Wagens nach Fig. 1 mit einer
an diesem angeordneten Ladeschaufel, in vergr'dssertem Masstab, Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Ladeschaufel,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines selbstfahrenden Wagens nach der Erfindung, mit einem zusätzlich angeordneten
Schneepflug,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 4r
Die Zeichnungen zeigen einen Wagen mit den für seine Funktion wesentlichen Teilen, die einzeln und in ihrem
Zusammenwirken dazu beitragen den Wagen fertigungstechnisch und seinem Verwendungszweck entsprechend gegenüber
herkömmlichen Bauarten zu verbessern.
Fig. 1 zeigt einen Wagen mit einem Gestell 1, das von
Laufrädern 2 abgestützt ist, die aussermittig im hinteren
Bereich des Wagens angeordnet sind.
An der Vorderseite ist am Wagengestell 1 ein Zugarm 3
angebracht und auf dem Gestell 1 ist ein Ladekastsn 4 angeordnet.
Der Boden des Ladekastens ist mit einem Kratzboden 5 versehen.
Am rückwärtigen Ende des Ladekastens sind vertikale Stützen 6 vorgesehen. Die Stützen sind oben durch einen
querliegenden Balken 7 miteinander verbunden. Fig. 2 zeigt, dass der Balken 7 dreieckigen Querschnitt hat} die Oberkante
des Balkens dient als Kratzer. In dem Balken 7 und im hinteren Endbereich des Ladebodens sind zwei mit Greifern 8 versehene,
vertikale Wellen 9 nebeneinander angeordnet. Jede der Mit . \
Greifern versehene Wellen 9 bildet eine Streuwalze 10.. . '
An den beiden Seitenwänden des Ladekastens 4 sind nahe der Rückseite Hebelarme 11 und 12 mit Bolzen 13 und 14 übereinander
angeordnet. Der Bolzen 14 liegt etwas vor dem Bolzen 13· Die naoh hinten geriohteten Enden der paarweise angeordneten
Hebelarme 11 und 12 sind gelenkig duroh Zapfen 15 und 16 mit einem Träger 17 verbunden. An den Trägern 17 ist eine
Ladeschaufel 18mgebrfcohii, Die Ladeschaufel ist ale öitotl
ausgebildet und hat netotttidjaAnder lie£eliif link·*»' B»re Breite
• entspricht etwa der Breite des Ladebodens.
Die Ladeschaufel 18 ist mittels der Zapfen 15, die
eine Kippachse bilden, zwischen den Trägern 17 angeordnet. Auf jedem der Zapfen 15 ist ein Kettenrad 19 gelagert, das über
eine Kette 20 mit einem Kettenrad 21 verbunden ist, welches
mit einer Achse 21A Über dem Kettenrad 19 an dem Träger 17
gelagert ist. Die Enden der Kette 20 sind mit den Enden eines
zwischen den Kettenrädern 19 und 21 an dem Träger 17 angebrachten hydraulischen Stellzylinders 22 verbunden. Die
Pig. 1 und 2 zeigen, dass die Bolzen 13 und 14 bzw. die
Zapfen 15 und 16 die Gelenkachsen eines Parallelogrammgestängäs
bilden, das zum Teil von den Hebelarmen 11 und 12 gebildet
wird.
An der der Ladeschaufel 18 in deren Aufnahmestellung
zugewandten Seite des Trägers 17 ist Über den Kettenrädern
und 2t und der Kette 20 eine Abschirmung 23 angeordnet. Jeder
untere Hebelarm 11 der beiden Parallelogrammgestänge ist an
dem dem Wagen zugewandten Ende mit einem Hebel 24 versehen,
der jeweils durch einen Stift 25 gelenkig mit einem Ende eines
seitlich am Wagen angeordneten, hydraulischen Stellzylinders
26 verbunden ist.
An dem Zugarm 3 ist mittels eines Paralletogrammgestänges
ein Stützrad 27 angebracht. Die Parallelogrammführung enthält zwei Schwenkhebel 28, die mit einem Träger 29 für das
Stützrad 27 bzw* mit dem Zugarm 3 schwenkbar verbunden sind. Der Träger 29 ist weiterhin gelenkig mit der Kolbenstange eines
hydraulischen Stellzylinders 30 verbunden, dessen anderes Ende gelenkig an der Vorderseite des Ladekastens 4 angeordnet
'ist. In der Stützstellung, also in der Betriebslage des Rades
27 liegen die mit dem Rad verbundenen Gelenke vor den am
Wagen befindlichen Gelenken des Parallelogrammgestänges. In dieser Stellung ist der Stellzylinder 30 nicht belastet.
Zum Betrieb wird der Wagen mit dem Zugarm 3 an einem
Schlepper befestigt, während die hydraulischen Stellzylinder
in nicht dargestellter Weise mit dem hydraulischen System des
Schleppers verbunden werden tiiid· die Zapfwelle des Schleppers
über ein nicht dargestelltes Getriebe den Kratzboden 5 und/
oder die Streuwagenk'drper 10 antreibt. Zum Beladen des Wagens
009850/0957
wird dieser mit der Ladeschaufel mit dem Schlepper rückwärts
in einen aufzuladenden Guthaufen gefahren. Die Ladeschaufel befindet sich dann in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Lage, wobei die Hebelarme 11 und 12 der Parallelogrammführung schräg übereinander liegen. Ist die Ladeschaufel ganz mit Gut
beladen, so werden die Hebel 11 und 12 von den beiderseits des Ladekastens 4 angeordneten hydraulischen Stellzylindern
26 nach oben geschwenkt, bis sich die Ladeschaufel-18 über dem
Niveau des Ladebodens befindet, wie dies mit-gestrichelten
Linien angedeutet ist. Die Hebelarme 11 und 12 des
A Parallelogrammes verlaufen dann etwa vertikal. Dann wird mit
dem hydraulischen Stellzylinder 22 über die Kette 20 die
Ladeschaufel 18 um die, durch die Zapfen 15 gebildete Achse um etwa 120° in eine Lage gekippt, in der die Ladeseite der
Schaufel 18 unten liegt. Darauf kann mit einem die hydraulischen Zylinder 26 betätigenden Hebel ein Ventil geöffnet
werden, so dass der Druck in dem hydraulischen Zylinder 22 abfällt. Während der Eückstellbewegung der Parallelogrammführung
in die Ausgangslage gelangt die Ladeschaufel durch ihr
Eigengewicht mit dem Balken 7 in Berührung, der über den
Streukörpern 10 liegt und als Abstreifer bzw. Kratzer wirkt. Etwa noch an der Ladeschaufel 18 hängendes Gut wird somit
abgestreift und fällt in den Ladekasten 4 ·
W Während der Wagen beladen wird, kann zeitweilig mittels
des Kratzbodens 5 das in den Ladekasten A eingebrachte Gut
nach vorne verschoben werden. Ist der Wagen beladen, so kann die Ladeschaufel 18 in ihre höchste Lage geführt und das
aufgeladene Gut mit den Streuwalzen 10 ausgestreut werden, die
von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden. Ist der Wagen vom Schlepper gelöst, kann mit dem hydraulischen
Zylinder 30 das.Stützrad 27 in die durch ausgezogene Linien
in Pig;. . 1 dargestellte Lage gebracht werden. Der Träger 29
ruht dann auf dem Zugarm 3 und der Zylinder 30 ist unbelastet.
Mittels einen an dom StUtzrad 27 angebrachten Griffes 31 kann
.-der Wagen an eine v.nv Speicherung geeignete Stelle gelenkt
■wurden. Sellii3i.veTiit,;1ndlioh kann der Wngeii nicht; nur in der
Landw-irtr-i'liun. unudern ,-IUcJi I'lh' andere ZwurUe ^.B. r'jUin- Streuen
v·..-Ji ■'■' t.j-.'i!-,!''.(Mi. homi (. , I werden.. Per W.'V.en lianu aueh i-u?"l InU ] alvrend
0 0 H Ui1 11 / (I Mh 7
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ausgebildet sein.
Gemäss der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist
an dem Hebelarm 11 mit den Zapfen 15 eine Ladeschaufel 32
angeordnet, die etwas gekrümmt ist, im übrigen aber der
ladeschaufel nach Fig. 2 entspricht. An jedem der an der
ladeschaufel 32 angebrachten Arme32A ist eine Stütze 33
angebracht, derm nach hinten gerichtetes^ Ende sich etwa über
der Mitte der ladeschaufel 32 befindet. "Zwischen diesen Enden
der Stützen 33 ist eine Achse 34 quer zur Längsmittellinie des Wagens und parallel zu den Zapfen 15 angebracht. Um die
Achse 34 ist ein plattenf'drmiger Abstreifer 35 schwenkbar. Nahe den Enden der Achse 34 ist ein Hebel 36 vorgesehen, der
schwenkbar mit einem Ende eines hydraulischen Stellzylinders
37 verbunden ist, und der auf den Stützen 33 angeordnet ist.
Wenn die Ladeschaufel 32 in den Guthaufen eingedrückt
wird, befindet sich der Abstreifer 35 in der in Fig. 3 durch
ausgezogene Linien angegebenen Lage und bildet die hintere Begrenzung der Ladeschaufel 32. In der höchsten Lage der
Ladeschaufel, wie sie in Fig. 3 mit gestrichelten Linien V dargestellt ist, stehen die Arme 11 und 12 der beiderseits
vorhandenen Parallelogrammgestänge nahezu vertikal; im dieser
Lage kann die Ladeschaufel mittels der hydraulischen Stellzylinder 22 und der aus den Kettenrädarn 19, 21 und den
Ketten 20bestehenden Stellvorrichtungen um die von den Zapfen
15 gebildete Achse in eine Lage geschwenkt werden, in der die Ladeseite der Schaufel 32 oberhalb des Wagens liegt und dem
Ladeboden zugekehrt 1st. Mit dem hydraulischen Stellzylinder 37 wird der Abstreifer 35 nach vorne geschwenkt, wobei die
Ladeschaufel 32 infolge ihrer gekrümmten Ausbildung und der Lage der Abstreifer-Schwenkachse 34 vollkommen sauber geschabt
wird. Auch in dieser AuafUhrungsform kann mittels des
Kratzbodens 5 daa aufgeladene Gut nach vorne verschoben und
zum Ausstreuen mittels der auf der Rückseite des Wagens
vorgesehenen Streuwalzen 10 nach hinten gestreut werden·
Der in den Fig. 4 bis 7 dargestellte zweiachsige Wagen
hat ein Gestell 40, das von Laufrädern 41 abgestützt wird.
Der Wagen ist mit eisern nicht dargestellten Motor versehen,
der die Vorderräder Witrribt« Hintsr einer an der Vorderseite
009850/0911 SAD OR(GBML
dea Wagens angebrachten Fahrerkabine 42 ist der Wagen mit einem
Ladekasten £3 versehen, dessen Ladeboden durch einen Kratzboden
44 gebildet wird· (Fig. 5). An die Rückseite des Ladekaffliens
43 schliessen sich Streuwalzen 46 an, die von vertikalen
Wellen 45 angetrieben werden. Beiderseits der Seitenwände des Ladekai*·» 43 sind Parallelogrammgestänge mit Hebelarmen 47
angeordnet. Die, freien Enden der Hebelarme 47 sind gelenkig mit einem Träger 48 einer Ladeschaufel 49 verbunden* Die
Ladeschaufel 49 ist in bezug auf den Träger 48 um eine quer
zur Längsachse des Wagens verlaufende Achse kippbar, die durch
die Anlenkstellen der unteren Hebelarme 47 an den Trägern 48
verläuft. Die Ladeschaufel 49 kann durch einen zwischen ihr
und dem Träger 48 angeordneten, hydraulischen Stellzylinder gekippt werden. Jeder untere Hebelarm 47 bildet einen
Winkelhebel mit einem Hebel 51, der gelenkig mit einem seitlich des Ladekastens 43 angeordneten, hydraulischen Stellzylinder
52 verbunden ist.
An der Vorderseite des Wagens ist vor den Bädern 41 mten
am Wagengeatell 40 eine Stütze 53 vorgesehen, an der eine
schematisch dargestellte Dreipunkt-Hebevorrichtung 54 befestigt ist* Die Dreipunkt-Hebevorrichtung 54 ist mit der
Rückseite eines Schneepfluges 55 verbunden, dessen, umlaufende Werkzeuge über eine Hilfsteile 56 von einer
Zapfwelle des Wagenmotors angetrieben werden können.
In der in den Fig. 4 und 5 dargestellten AuefUhrungsform
ist der Schneepflug 55 derart ausgebildet, dass ttr von
dem Pflug erfasste Sohnee seitlich weggeschleudert wird·
Zum Beladen des Wagens mit der Ladeschaufel 49 kann
der an der Vorderseite des Wagens angeordnete Schneepflug
abgenommen werden. Der Wagen wird rückwärts gefahren, wobei
die ladeschaufel 49 in der in Fig» 4 dargtatellten Logt in
einen Haufen aufzuladenden Gutes gedrückt wird. M die
Lad·βchaufel voll, βο wird lie mittels der Hebelarme 47 des i
Parallelogriunragistänges auf die b·schrieben· Weist angehoben
und durch den hydraulischen Zylinder 50 um die duroh die
Zapfen 15 gebildet· Achse gekippt, so da·· das auf der
Sohaufel liegende Gut in den Lftdtkaiten 43 flU.lt, wobei die
Ladtetiti Atr Schaufel 49 nach unten 5*wend·t wird. Mittel·
eingebrachte Gut nach vorne geschoben werden. Ist der Wagen
beladen, so wird die Ladeschaufel 49 in ihre höchste lage
gebracht. Das im Ladekasten 43 vorhandene Gut kann mittels der an der Rückseite des Wagens vorgesehenen Streuwalzen 46
ausgestreut werden, die wie der Kratzboden 44 von dem Motor
angetrieben werden können. Der Kratzboden 44 kann dabei
das Gut gleichmässig den Streuwalzen 46 zufuhren.
Zum Arbeiten mit dem Schneepflug 55» der an der Vorderseite des Wagens mittels der Dreipunkt-Hebevorrichtung
54 angebracht werden kann, wird die Ladeschaufel 49 in ihre
höchste Lage gefuhrt.
Auch dieser Wagen kann sowohl für landwirtschaftliche als auch für andere Zwecke benutzt werden. Die Ausbildung und
Anordnung der einzelnen Teile, wie sie in den Zeichnungen
dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck, des Wagens besonders angepasst und tragen zur Lösung
der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, einen solchen Wagen gegenüber herkömmlichen Bauarten in seiner
Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern.
-Patent ans ρ rueehe-
0 0 H ft K Q / 0 H !) 7
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE :.-1.) Wagen mit einem Ladeboden, dadurch gekennzeichnet, lass an dem hinteren Ende des Ladebodens eine Ladeschaufel (18) angeordnet ist, die sich etwa über die ganze Breite des Ladebodens erstreckt, und dass eine Hebevorrichtung (11, 12, 26) für die Ladeschaufel (18) vorgesehen ist, und dass die Ladeschaufel in eine Lage kippbar ist, in der sie über dem Ladeboden liegt und mit ihrer Ladeseite diesem zugekehrt ist.2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung gelenkig mit der Ladeschaufel (18) und dem Wagen verbundene Arme (11, 12) aufweist.Wk 3· Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dassauf beiden Seiten des Wagens jeweils zwei Hebelarme (11 und 12) \ übereinander angeordnet sind.Λ 4. Wagen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Hebelarme (11 und 12) Teile eines Parallelogrammgestänges bilden, und dass zwei Gelenkpunkte des Gestänges\ nahe dem Wagen und zwei andere Gelenkpunkte nahe der 'Λ Ladeschaufel liegen.\\ 5ν Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, \ dad\fch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung hydraulisch V- zu bütätigen ist.£V y Wagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass " au|\.jecbv· Seite des Wagens ein hydraulischer Stellzylinder (26) /vorvesehen ist.7· Wä\^n. nach Anspruch 6 j. dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulisch^ Stellzylinder (26) mit dem unteren Hebelarm (11)verbunden isVv8. Wagen nb^b. ,einem der vorhergehend fe^. Ansprüche ^dadurch'gekennzeichnet, dä\i\ die Kippachse der Ladeschaufel (18) quer zur Fahrtrichtt^xdes Wagens verläuft. , -,9. Wagen nach Ansto^qh 8, dadurch gekennzeA^hnet,dass die Ladeschaufel (18) in bez\^^.f einen gelenkig mitten Hobelarmen (11, 12) der Hebevorrio|>ji^g verbundenen Trägfe^\(i7) kippbar ist.10. Wagen nach Anspruch 8 oder 9.'^<iu|t!h gekennzeichnet,ORIQlNAL INSPECTEDdass zum Kippen der Ladeschaufel (18) um die Kippachse ein hydraulischer Stellzylinder (22) vorgesehen ist.11. Wagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kette (20) mit dem hydraulischen Stellzylinder (22) verbunden und über ein Kettenrad (19) geführt ist, dessen Drehachse mit der Kippachse zusammenfällt.12. Wagen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (20) Über ein zweites Kettenrad (21) geführt und der Stellzylinder (22) zwischen den Kettenrädern (19, 21) an dem Träger (17) für die ladeschaufel (1.8) angebracht ist.13. Wagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kettenräder (19, 21) übereinander angeordnet sind.14. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen mit einem Kratzboden (5) versehen ist, und dass an der Rückseite des Wagens drehbare Streuwerkzeuge (10) vorgesehen sind.15. Wagen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, das,s die Streuwerkzeuge (10) um stehende Achsen drehbar sind.16. Wagen nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zu der Hebevorrichtung gehörenden Hebelarme (11, 12) auf beiden Seiten der Streuwerkzeuge (10) angeordnet "sind.17. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeschaufel (18) in ihrer höchsten Lage mindestens teilweise oberhalb von Streuwerkzeugen (10) liegt.18. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass am Wagen ein Abstreifer (7) angebracht ist, der mit der Ladeaelte der Schaufel (1.8) bei deren RUckstellbewegung zusammenwirkt.19· Wagen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (7) quer zur Längsachse des Wagens verläuft.20. Wagen nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daaa die hydraulische Betätigung zum009850/0957-1Q-ZurUckführenVäer Ladeschaufel (18) in ihre Ausgangsstellung abschaltbar i&t, so dass die Ladeschaufel bei der Rückstellbewegung unter^der Wirkung ihres Eigengewichtes an einem Abstreifer (7) gleitet.21. Wagen nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (7) über den Streuwerkzeugen (10) angeordnet ist.22. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstreifer (35) an der Ladeschaufel^ (32) vorgesehen ist.23. Wagen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dassder Abstreifer (35) beim Beladen der Schaufel die rückwärtige Begrenzung der Schaufel (32) bildet.24. Wagen nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (35) um eine Achse (34) schwenkbar ist.25· Wagen nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass • die Schwenkachse (34) parallel zur Kippachse (15) der Ladeschaufel (32) verläuft.26. Wagen nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen Lage der Ladeschaufel (32) der Abstreifer (35) derart schwenkbar ist, dass er sich von der Rückseite der" Schaufel (32) zu deren Vorderseite bewegt.27. Wagen nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (35) hydraulisch zu betätigen ist.28. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen als selbstfahrender Wagen ausgebildet iat.29. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daBS die Ladeschaufel (18) um etwa 120° zu kippen iat·30. Wagen nach einem der Ansprüche 4 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Selenkpunkte des Parallelogrammgestänge e In der Beladestellung der Schaufel (18) schrägÜbereinander angeordnet sind. . 009850/09 5-?..BAD ORIGINAL- 11 - .. ■ ■ V,31. Wagen nach einem der Ansprüche 4 bis 30, dadurchgekennzeichnet, dass die Hebelarme (11, 12) des Parallelogrammgestänges in der Abladestellung der Ladeschaufel etwa vertikal verlaufen.32. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite des Wagens ein Stützrad (27) angeordnetist, das durch einen hydraulischen Stellzylinder (30) höhenverstellbar ist.33. Wagen nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (27) durch ein Parallelogrammgestänge mit dem Wagengestell (1) verbunden ist. .34· Wagen nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, dass sich in Stützstellung des Rades (27) die mit dem Rad verbundenen Gelenke des Parallelogrammgestänges vor den mit dem Gestell verbundenen Gelenken liegen.35· Wagen nach einem der Ansprüche 32bis 34, dadurch gekennzeichneijdass an dem Rad (27) ein Griff (31) zum Lenken des Wagens vorgesehen ist.009850/0957Leerseife
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