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DE1782403A1 - Wagen - Google Patents

Wagen

Info

Publication number
DE1782403A1
DE1782403A1 DE19681782403 DE1782403A DE1782403A1 DE 1782403 A1 DE1782403 A1 DE 1782403A1 DE 19681782403 DE19681782403 DE 19681782403 DE 1782403 A DE1782403 A DE 1782403A DE 1782403 A1 DE1782403 A1 DE 1782403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car
loading
shovel
scraper
loading shovel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681782403
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of DE1782403A1 publication Critical patent/DE1782403A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Dlpl-lng, August Boshort 26.Aug.J968 DlpL-lng. Walter Jackisch A Il (ill Potentanwalt· ... ** J ffl U * if Stuttgart- N,
"Wagen"
Die Erfindung "betrifft einen Wagen mit einem Ladeboden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Wagen mit einem Ladebodeii mit einer Ladevorrichtung mit hohem Wirkungsgrad zu versehen. Nach der Erfindung ist an dem hinteren Ende des Ladebodens eine Ladeschaufel angeordnet, die sich etwa Über die ganze Breite des Ladebodens erstreckt und fUr die Ladeschaufel ist eine Hebevorrichtung vorgesehen; auBserdem ist die Ladeschaufel in eine Lage kippbar, in der sie über dem Ladeboden liegt und mit ihrer Ladeseite diesem zugekehrt ist·
Die Erfindung wird im Folgenden mit weiteren Einzelheiten n8her erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den fUr die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd masetabgerecht wieder* Diese (Teile werden soweit sie nicht ohne weiteres erkennbar sind, anhand der Zeichnungen
■■«•.9850/0057
— i. t J
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wagens nach der Erfindung, in schematischer Darstellung, .
Pig. 2 die Ruckseite des Wagens nach Fig. 1 mit einer an diesem angeordneten Ladeschaufel, in vergr'dssertem Masstab, Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Ladeschaufel,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines selbstfahrenden Wagens nach der Erfindung, mit einem zusätzlich angeordneten Schneepflug,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 4r
Die Zeichnungen zeigen einen Wagen mit den für seine Funktion wesentlichen Teilen, die einzeln und in ihrem Zusammenwirken dazu beitragen den Wagen fertigungstechnisch und seinem Verwendungszweck entsprechend gegenüber herkömmlichen Bauarten zu verbessern.
Fig. 1 zeigt einen Wagen mit einem Gestell 1, das von Laufrädern 2 abgestützt ist, die aussermittig im hinteren Bereich des Wagens angeordnet sind.
An der Vorderseite ist am Wagengestell 1 ein Zugarm 3 angebracht und auf dem Gestell 1 ist ein Ladekastsn 4 angeordnet. Der Boden des Ladekastens ist mit einem Kratzboden 5 versehen.
Am rückwärtigen Ende des Ladekastens sind vertikale Stützen 6 vorgesehen. Die Stützen sind oben durch einen querliegenden Balken 7 miteinander verbunden. Fig. 2 zeigt, dass der Balken 7 dreieckigen Querschnitt hat} die Oberkante des Balkens dient als Kratzer. In dem Balken 7 und im hinteren Endbereich des Ladebodens sind zwei mit Greifern 8 versehene, vertikale Wellen 9 nebeneinander angeordnet. Jede der Mit . \ Greifern versehene Wellen 9 bildet eine Streuwalze 10.. . '
An den beiden Seitenwänden des Ladekastens 4 sind nahe der Rückseite Hebelarme 11 und 12 mit Bolzen 13 und 14 übereinander angeordnet. Der Bolzen 14 liegt etwas vor dem Bolzen 13· Die naoh hinten geriohteten Enden der paarweise angeordneten Hebelarme 11 und 12 sind gelenkig duroh Zapfen 15 und 16 mit einem Träger 17 verbunden. An den Trägern 17 ist eine Ladeschaufel 18mgebrfcohii, Die Ladeschaufel ist ale öitotl ausgebildet und hat netotttidjaAnder lie£eliif link·*»' B»re Breite
• entspricht etwa der Breite des Ladebodens.
Die Ladeschaufel 18 ist mittels der Zapfen 15, die eine Kippachse bilden, zwischen den Trägern 17 angeordnet. Auf jedem der Zapfen 15 ist ein Kettenrad 19 gelagert, das über eine Kette 20 mit einem Kettenrad 21 verbunden ist, welches mit einer Achse 21A Über dem Kettenrad 19 an dem Träger 17 gelagert ist. Die Enden der Kette 20 sind mit den Enden eines zwischen den Kettenrädern 19 und 21 an dem Träger 17 angebrachten hydraulischen Stellzylinders 22 verbunden. Die Pig. 1 und 2 zeigen, dass die Bolzen 13 und 14 bzw. die Zapfen 15 und 16 die Gelenkachsen eines Parallelogrammgestängäs bilden, das zum Teil von den Hebelarmen 11 und 12 gebildet wird.
An der der Ladeschaufel 18 in deren Aufnahmestellung zugewandten Seite des Trägers 17 ist Über den Kettenrädern und 2t und der Kette 20 eine Abschirmung 23 angeordnet. Jeder untere Hebelarm 11 der beiden Parallelogrammgestänge ist an dem dem Wagen zugewandten Ende mit einem Hebel 24 versehen, der jeweils durch einen Stift 25 gelenkig mit einem Ende eines seitlich am Wagen angeordneten, hydraulischen Stellzylinders
26 verbunden ist.
An dem Zugarm 3 ist mittels eines Paralletogrammgestänges ein Stützrad 27 angebracht. Die Parallelogrammführung enthält zwei Schwenkhebel 28, die mit einem Träger 29 für das Stützrad 27 bzw* mit dem Zugarm 3 schwenkbar verbunden sind. Der Träger 29 ist weiterhin gelenkig mit der Kolbenstange eines hydraulischen Stellzylinders 30 verbunden, dessen anderes Ende gelenkig an der Vorderseite des Ladekastens 4 angeordnet 'ist. In der Stützstellung, also in der Betriebslage des Rades
27 liegen die mit dem Rad verbundenen Gelenke vor den am Wagen befindlichen Gelenken des Parallelogrammgestänges. In dieser Stellung ist der Stellzylinder 30 nicht belastet.
Zum Betrieb wird der Wagen mit dem Zugarm 3 an einem Schlepper befestigt, während die hydraulischen Stellzylinder in nicht dargestellter Weise mit dem hydraulischen System des Schleppers verbunden werden tiiid· die Zapfwelle des Schleppers über ein nicht dargestelltes Getriebe den Kratzboden 5 und/ oder die Streuwagenk'drper 10 antreibt. Zum Beladen des Wagens
009850/0957
wird dieser mit der Ladeschaufel mit dem Schlepper rückwärts in einen aufzuladenden Guthaufen gefahren. Die Ladeschaufel befindet sich dann in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage, wobei die Hebelarme 11 und 12 der Parallelogrammführung schräg übereinander liegen. Ist die Ladeschaufel ganz mit Gut beladen, so werden die Hebel 11 und 12 von den beiderseits des Ladekastens 4 angeordneten hydraulischen Stellzylindern 26 nach oben geschwenkt, bis sich die Ladeschaufel-18 über dem Niveau des Ladebodens befindet, wie dies mit-gestrichelten Linien angedeutet ist. Die Hebelarme 11 und 12 des
A Parallelogrammes verlaufen dann etwa vertikal. Dann wird mit dem hydraulischen Stellzylinder 22 über die Kette 20 die Ladeschaufel 18 um die, durch die Zapfen 15 gebildete Achse um etwa 120° in eine Lage gekippt, in der die Ladeseite der Schaufel 18 unten liegt. Darauf kann mit einem die hydraulischen Zylinder 26 betätigenden Hebel ein Ventil geöffnet werden, so dass der Druck in dem hydraulischen Zylinder 22 abfällt. Während der Eückstellbewegung der Parallelogrammführung in die Ausgangslage gelangt die Ladeschaufel durch ihr Eigengewicht mit dem Balken 7 in Berührung, der über den Streukörpern 10 liegt und als Abstreifer bzw. Kratzer wirkt. Etwa noch an der Ladeschaufel 18 hängendes Gut wird somit abgestreift und fällt in den Ladekasten 4 ·
W Während der Wagen beladen wird, kann zeitweilig mittels
des Kratzbodens 5 das in den Ladekasten A eingebrachte Gut nach vorne verschoben werden. Ist der Wagen beladen, so kann die Ladeschaufel 18 in ihre höchste Lage geführt und das aufgeladene Gut mit den Streuwalzen 10 ausgestreut werden, die von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden. Ist der Wagen vom Schlepper gelöst, kann mit dem hydraulischen Zylinder 30 das.Stützrad 27 in die durch ausgezogene Linien in Pig;. . 1 dargestellte Lage gebracht werden. Der Träger 29 ruht dann auf dem Zugarm 3 und der Zylinder 30 ist unbelastet. Mittels einen an dom StUtzrad 27 angebrachten Griffes 31 kann .-der Wagen an eine v.nv Speicherung geeignete Stelle gelenkt ■wurden. Sellii3i.veTiit,;1ndlioh kann der Wngeii nicht; nur in der Landw-irtr-i'liun. unudern ,-IUcJi I'lh' andere ZwurUe ^.B. r'jUin- Streuen v·..-Ji ■'■' t.j-.'i!-,!''.(Mi. homi (. , I werden.. Per W.'V.en lianu aueh i-u?"l InU ] alvrend
0 0 H Ui1 11 / (I Mh 7
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ausgebildet sein.
Gemäss der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist an dem Hebelarm 11 mit den Zapfen 15 eine Ladeschaufel 32 angeordnet, die etwas gekrümmt ist, im übrigen aber der ladeschaufel nach Fig. 2 entspricht. An jedem der an der ladeschaufel 32 angebrachten Arme32A ist eine Stütze 33 angebracht, derm nach hinten gerichtetes^ Ende sich etwa über der Mitte der ladeschaufel 32 befindet. "Zwischen diesen Enden der Stützen 33 ist eine Achse 34 quer zur Längsmittellinie des Wagens und parallel zu den Zapfen 15 angebracht. Um die Achse 34 ist ein plattenf'drmiger Abstreifer 35 schwenkbar. Nahe den Enden der Achse 34 ist ein Hebel 36 vorgesehen, der schwenkbar mit einem Ende eines hydraulischen Stellzylinders 37 verbunden ist, und der auf den Stützen 33 angeordnet ist. Wenn die Ladeschaufel 32 in den Guthaufen eingedrückt wird, befindet sich der Abstreifer 35 in der in Fig. 3 durch ausgezogene Linien angegebenen Lage und bildet die hintere Begrenzung der Ladeschaufel 32. In der höchsten Lage der Ladeschaufel, wie sie in Fig. 3 mit gestrichelten Linien V dargestellt ist, stehen die Arme 11 und 12 der beiderseits vorhandenen Parallelogrammgestänge nahezu vertikal; im dieser Lage kann die Ladeschaufel mittels der hydraulischen Stellzylinder 22 und der aus den Kettenrädarn 19, 21 und den Ketten 20bestehenden Stellvorrichtungen um die von den Zapfen 15 gebildete Achse in eine Lage geschwenkt werden, in der die Ladeseite der Schaufel 32 oberhalb des Wagens liegt und dem Ladeboden zugekehrt 1st. Mit dem hydraulischen Stellzylinder 37 wird der Abstreifer 35 nach vorne geschwenkt, wobei die Ladeschaufel 32 infolge ihrer gekrümmten Ausbildung und der Lage der Abstreifer-Schwenkachse 34 vollkommen sauber geschabt wird. Auch in dieser AuafUhrungsform kann mittels des Kratzbodens 5 daa aufgeladene Gut nach vorne verschoben und zum Ausstreuen mittels der auf der Rückseite des Wagens vorgesehenen Streuwalzen 10 nach hinten gestreut werden·
Der in den Fig. 4 bis 7 dargestellte zweiachsige Wagen hat ein Gestell 40, das von Laufrädern 41 abgestützt wird. Der Wagen ist mit eisern nicht dargestellten Motor versehen, der die Vorderräder Witrribt« Hintsr einer an der Vorderseite
009850/0911 SAD OR(GBML
dea Wagens angebrachten Fahrerkabine 42 ist der Wagen mit einem Ladekasten £3 versehen, dessen Ladeboden durch einen Kratzboden 44 gebildet wird· (Fig. 5). An die Rückseite des Ladekaffliens 43 schliessen sich Streuwalzen 46 an, die von vertikalen Wellen 45 angetrieben werden. Beiderseits der Seitenwände des Ladekai*·» 43 sind Parallelogrammgestänge mit Hebelarmen 47 angeordnet. Die, freien Enden der Hebelarme 47 sind gelenkig mit einem Träger 48 einer Ladeschaufel 49 verbunden* Die Ladeschaufel 49 ist in bezug auf den Träger 48 um eine quer zur Längsachse des Wagens verlaufende Achse kippbar, die durch die Anlenkstellen der unteren Hebelarme 47 an den Trägern 48 verläuft. Die Ladeschaufel 49 kann durch einen zwischen ihr und dem Träger 48 angeordneten, hydraulischen Stellzylinder gekippt werden. Jeder untere Hebelarm 47 bildet einen Winkelhebel mit einem Hebel 51, der gelenkig mit einem seitlich des Ladekastens 43 angeordneten, hydraulischen Stellzylinder 52 verbunden ist.
An der Vorderseite des Wagens ist vor den Bädern 41 mten am Wagengeatell 40 eine Stütze 53 vorgesehen, an der eine schematisch dargestellte Dreipunkt-Hebevorrichtung 54 befestigt ist* Die Dreipunkt-Hebevorrichtung 54 ist mit der Rückseite eines Schneepfluges 55 verbunden, dessen, umlaufende Werkzeuge über eine Hilfsteile 56 von einer Zapfwelle des Wagenmotors angetrieben werden können.
In der in den Fig. 4 und 5 dargestellten AuefUhrungsform ist der Schneepflug 55 derart ausgebildet, dass ttr von dem Pflug erfasste Sohnee seitlich weggeschleudert wird·
Zum Beladen des Wagens mit der Ladeschaufel 49 kann der an der Vorderseite des Wagens angeordnete Schneepflug abgenommen werden. Der Wagen wird rückwärts gefahren, wobei die ladeschaufel 49 in der in Fig» 4 dargtatellten Logt in einen Haufen aufzuladenden Gutes gedrückt wird. M die Lad·βchaufel voll, βο wird lie mittels der Hebelarme 47 des i Parallelogriunragistänges auf die b·schrieben· Weist angehoben und durch den hydraulischen Zylinder 50 um die duroh die Zapfen 15 gebildet· Achse gekippt, so da·· das auf der Sohaufel liegende Gut in den Lftdtkaiten 43 flU.lt, wobei die Ladtetiti Atr Schaufel 49 nach unten 5*wend·t wird. Mittel·
eingebrachte Gut nach vorne geschoben werden. Ist der Wagen beladen, so wird die Ladeschaufel 49 in ihre höchste lage gebracht. Das im Ladekasten 43 vorhandene Gut kann mittels der an der Rückseite des Wagens vorgesehenen Streuwalzen 46 ausgestreut werden, die wie der Kratzboden 44 von dem Motor angetrieben werden können. Der Kratzboden 44 kann dabei das Gut gleichmässig den Streuwalzen 46 zufuhren.
Zum Arbeiten mit dem Schneepflug 55» der an der Vorderseite des Wagens mittels der Dreipunkt-Hebevorrichtung 54 angebracht werden kann, wird die Ladeschaufel 49 in ihre höchste Lage gefuhrt.
Auch dieser Wagen kann sowohl für landwirtschaftliche als auch für andere Zwecke benutzt werden. Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile, wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck, des Wagens besonders angepasst und tragen zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, einen solchen Wagen gegenüber herkömmlichen Bauarten in seiner Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern.
-Patent ans ρ rueehe-
0 0 H ft K Q / 0 H !) 7

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE :.-
    1.) Wagen mit einem Ladeboden, dadurch gekennzeichnet, lass an dem hinteren Ende des Ladebodens eine Ladeschaufel (18) angeordnet ist, die sich etwa über die ganze Breite des Ladebodens erstreckt, und dass eine Hebevorrichtung (11, 12, 26) für die Ladeschaufel (18) vorgesehen ist, und dass die Ladeschaufel in eine Lage kippbar ist, in der sie über dem Ladeboden liegt und mit ihrer Ladeseite diesem zugekehrt ist.
    2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung gelenkig mit der Ladeschaufel (18) und dem Wagen verbundene Arme (11, 12) aufweist.
    Wk 3· Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
    auf beiden Seiten des Wagens jeweils zwei Hebelarme (11 und 12) \ übereinander angeordnet sind.
    Λ 4. Wagen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Hebelarme (11 und 12) Teile eines Parallelogrammgestänges bilden, und dass zwei Gelenkpunkte des Gestänges
    \ nahe dem Wagen und zwei andere Gelenkpunkte nahe der 'Λ Ladeschaufel liegen.
    \\ 5ν Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, \ dad\fch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung hydraulisch V- zu bütätigen ist.
    £V y Wagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass " au|\.jecbv· Seite des Wagens ein hydraulischer Stellzylinder (26) /vorvesehen ist.
    7· Wä\^n. nach Anspruch 6 j. dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulisch^ Stellzylinder (26) mit dem unteren Hebelarm (11)
    verbunden isVv
    8. Wagen nb^b. ,einem der vorhergehend fe^. Ansprüche ^dadurch'
    gekennzeichnet, dä\i\ die Kippachse der Ladeschaufel (18) quer zur Fahrtrichtt^xdes Wagens verläuft. , -,
    9. Wagen nach Ansto^qh 8, dadurch gekennzeA^hnet,dass die Ladeschaufel (18) in bez\^^.f einen gelenkig mitten Hobelarmen (11, 12) der Hebevorrio|>ji^g verbundenen Trägfe^\(i7) kippbar ist.
    10. Wagen nach Anspruch 8 oder 9.'^<iu|t!h gekennzeichnet,
    ORIQlNAL INSPECTED
    dass zum Kippen der Ladeschaufel (18) um die Kippachse ein hydraulischer Stellzylinder (22) vorgesehen ist.
    11. Wagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kette (20) mit dem hydraulischen Stellzylinder (22) verbunden und über ein Kettenrad (19) geführt ist, dessen Drehachse mit der Kippachse zusammenfällt.
    12. Wagen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (20) Über ein zweites Kettenrad (21) geführt und der Stellzylinder (22) zwischen den Kettenrädern (19, 21) an dem Träger (17) für die ladeschaufel (1.8) angebracht ist.
    13. Wagen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kettenräder (19, 21) übereinander angeordnet sind.
    14. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen mit einem Kratzboden (5) versehen ist, und dass an der Rückseite des Wagens drehbare Streuwerkzeuge (10) vorgesehen sind.
    15. Wagen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, das,s die Streuwerkzeuge (10) um stehende Achsen drehbar sind.
    16. Wagen nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zu der Hebevorrichtung gehörenden Hebelarme (11, 12) auf beiden Seiten der Streuwerkzeuge (10) angeordnet "sind.
    17. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeschaufel (18) in ihrer höchsten Lage mindestens teilweise oberhalb von Streuwerkzeugen (10) liegt.
    18. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass am Wagen ein Abstreifer (7) angebracht ist, der mit der Ladeaelte der Schaufel (1.8) bei deren RUckstellbewegung zusammenwirkt.
    19· Wagen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (7) quer zur Längsachse des Wagens verläuft.
    20. Wagen nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daaa die hydraulische Betätigung zum
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    -1Q-
    ZurUckführenVäer Ladeschaufel (18) in ihre Ausgangsstellung abschaltbar i&t, so dass die Ladeschaufel bei der Rückstellbewegung unter^der Wirkung ihres Eigengewichtes an einem Abstreifer (7) gleitet.
    21. Wagen nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (7) über den Streuwerkzeugen (10) angeordnet ist.
    22. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstreifer (35) an der Ladeschaufel
    ^ (32) vorgesehen ist.
    23. Wagen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Abstreifer (35) beim Beladen der Schaufel die rückwärtige Begrenzung der Schaufel (32) bildet.
    24. Wagen nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (35) um eine Achse (34) schwenkbar ist.
    25· Wagen nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass • die Schwenkachse (34) parallel zur Kippachse (15) der Ladeschaufel (32) verläuft.
    26. Wagen nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass in der oberen Lage der Ladeschaufel (32) der Abstreifer (35) derart schwenkbar ist, dass er sich von der Rückseite der
    " Schaufel (32) zu deren Vorderseite bewegt.
    27. Wagen nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (35) hydraulisch zu betätigen ist.
    28. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen als selbstfahrender Wagen ausgebildet iat.
    29. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daBS die Ladeschaufel (18) um etwa 120° zu kippen iat·
    30. Wagen nach einem der Ansprüche 4 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Selenkpunkte des Parallelogrammgestänge e In der Beladestellung der Schaufel (18) schräg
    Übereinander angeordnet sind. . 009850/09 5-?.
    .BAD ORIGINAL
    - 11 - .. ■ ■ V,
    31. Wagen nach einem der Ansprüche 4 bis 30, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Hebelarme (11, 12) des Parallelogrammgestänges in der Abladestellung der Ladeschaufel etwa vertikal verlaufen.
    32. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite des Wagens ein Stützrad (27) angeordnetist, das durch einen hydraulischen Stellzylinder (30) höhenverstellbar ist.
    33. Wagen nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (27) durch ein Parallelogrammgestänge mit dem Wagengestell (1) verbunden ist. .
    34· Wagen nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, dass sich in Stützstellung des Rades (27) die mit dem Rad verbundenen Gelenke des Parallelogrammgestänges vor den mit dem Gestell verbundenen Gelenken liegen.
    35· Wagen nach einem der Ansprüche 32bis 34, dadurch gekennzeichneijdass an dem Rad (27) ein Griff (31) zum Lenken des Wagens vorgesehen ist.
    009850/0957
    Leerseife
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NL166652C (nl) * 1970-08-13 1981-09-15 Lely Nv C Van Der Wagen met een scharnierbare laadinrichting.
NL7304647A (de) * 1973-04-04 1974-10-08
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DE1782404A1 (de) 1972-02-03
FR1577020A (de) 1969-08-01
AT307242B (de) 1973-05-10
CH484590A (de) 1970-01-31
GB1233732A (de) 1971-05-26
NL6711767A (de) 1969-03-04

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