DE1782380B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1782380B DE1782380B DE19691782380 DE1782380 DE1782380B DE 1782380 B DE1782380 B DE 1782380B DE 19691782380 DE19691782380 DE 19691782380 DE 1782380 DE1782380 DE 1782380 DE 1782380 B DE1782380 B DE 1782380B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tobacco
- supply
- following
- flow
- removal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vergleichmäßigen des Mengenflusses
von Tabak, bei dem Tabak in einem gewünschten, vorzugsweise gleichmäßigen Mengenfluß aus einem
Vorrat entnommen wird.
In der Tabakaufbereitung einer tabakverarbeitenden Fabrik durchläuft der Tabak verschiedene Bearbeitungsstationen.
in denen crcntrippt, gefeuchtet, getrocknet, sossicrt und geflavourt wird. Während diescs
Durchlaufes muß der Tabak wiederholt gespeichert weiden, um z. B. Feuchte aufnehmen zu können,
worauf er aus dem Speicher wieder in einem kontinuierlichen
Mengenfluß entnommen und weitcrpeför-
dert wird. Die Bearbeitungsgüte in den verschiedenen
Bearbeitungsstationen ist weitgehend abhängig von der Konstanz des Mengenflusses, der diese Bearbeitungsstationen
durchläuft. Relativ kleine Schwankungen können schon bei den heute üblichen, hochempfindlichen
Apparaturen und der heute geforderten Qualität an Gleichmäßigkeit des Auftrages, z. B. von
Feuchte oder Soße, erhebliche Qualitätsschwankungen hervorrufen.
° Auch bei der Zuführung von Schnittabak zu einer
Zigarettenherstellmaschine ist es außerordentlich wichtig, daß der Schnittabak in einem gleichmäßigen
Mengenfluß dem Tabakkanal der Zigarettenherstellmaschine zugeführt wird, da sonst die Zigarettengewichte
sehr stark schwanken würden, was zu einer höheren Ausschußquote führen würde.
Vorrichtungen zum Vergleichmäßigen des Tabakmengenflusses sind durch die nachfolgenden Patentschnften
bekannt.
In der deutschen Patentschrift 599 726 ist ein Abwurfförderband
für Schnittabak einer Zigaretten-Strangmaschine dargestellt, dessen oberes Trum über
einen Waagebalken läuft, der entsprechend der Belastung über eine Hebelübersetzung und eine elektrische
Vorrichtung die Fördergeschwindigkeit des Abwurfförderbandes steuert. Der Waagebalken kann auch
durch eine optische Meßeinrichtung ersetzt werden, die dann zum Erfassen der Tabakvliesdichte dient.
In der deutschen Patentschrift 599 726 wird der Tabak direkt aus einem großen Vorrat auf das Abwurfförderband
gefördert, ohne daß ein Zwischenvorrat gebildet wird. Durch dieses direkte Fördern des
Tabaks aus dem großen Vorrat besteht die Möglichkeit, daß der Tabak in unregelmäßiger Form die
Breite des Abwurfförderbandes belegt, und von diesem auf chn Strangförderer geschauert wird. Obwohl
über die Gesamtbreite des Abwurfförderbandes ein immer konstantes Gewicht herrschen kann, ist es
möglich, daß in einzelnen Teilabschnitten des Abwurfförderbandes quer zur Fördcrrichtung unterschiedliche
Tabakbelegungen entstehen.
Die deutsche Patentschrift 662003 zeigt einen Stauschacht, dem Tabak von einem Förderband zugeführt
wird. Die in dem Stauschacht befindliche Tabakinenge wird durch eine lichtelektrische Schalteinrichtung,
bestehend aus zwei Fotozellen, erfaßt, damit der Stauschachtinhalt nicht zu stark anwachsen kann. In
der Patentschrift 662003 wird die Entnahme des Tabaks durch die Stachelwalzen nicht gesteuert, so daß
dieses eine unregelmäßige Abgabe des Tabaks an den Strangförderer zur Folge haben kann, zumal Stachelwalzen
im allgemeinen nicht über die gesamte Entnahmefläche gleichmäßig mit Tabak beladen sind.
Die deutsche Patentschrift 701053 zeigt einen
Ausbreiter einer Zigareitenstrangmaschine mit einem U-Kanal und einem Strangband. An vier verschiedenen
Stellen auf dem Zuführungsweg des Tabaks aus dem Ausbreiter in den U-Kanal auf das Strangband
sind optische Abtastorgane angeordnet, die über eine elektrische Steuervorrichtung entsprechend der
Dichte des Tabakvlicses die Geschwindigkeit des Strangbandes beeinflussen, um so einen Mengenausgleich
herbeizuführen. Eine Ausbreiterwalze, die dem Ausbreiter zugeordnet ist, kann ebenfalls durch die
Steuerung beeinflußt werden; weil Nachteil der Vorrichtung der deutschen Patentschrift 701 053 hierbei
der Strangförderer in Abhängigkeit von der Dichte des Tabakvlicses gesteuert wird, ist es erforderlich
daß alle weiteren, mit dem Strangförderer zusammenhängenden Aggregate der Zigarettenmaschine, wie
z. B. der Messerapparat, entsprechend gesteuert werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Tabak aus einem größeren Vorrat in einem möglichst gleichmäßigen
Mengenfluß, unabhängig von der Tabaksorte oder den physikalischen Zuständen des Tabaks,
zu entnehmen, d. h. zu dosieren. Diese Aufgabe ist
ίο deshalb problematisch, weil Tabak ein in jeder Hinsicht
unhomogenes Naturprodukt ist, das außerdem, zumindest in feingeschnittener Form, zum Verfilzen
und zum Verklumpen neigt, wodurch eine Dosierung, insbesondere aus einem größeren Vorrat, unter Wah-
rung eines möglichst gleichmäßigen Durchsatzes sehr
erschwert wird.
Die Lösung gemäß der Erf:ndung besteht in der
Kombination folgender, für sich bekannter Verfahrensschritte:
2= a) Bilden eines definierten Vorrates von Tabak,
b) Entnehmen von Tabak aus dem definierten Tabakvorrat,
c) Messen des Mengenflusses des ausgetragenen Tabaks,
d) Steuern der Entnahme in Abhängigkeit von dem Meßwert des Mengenflusies im Sinne einer
Einhaltung, vorzugsweise Konstanthaltung des Mengenilusses.
Ein Verfahren zur Bildung eines definierten Tabakvorrates, das zwar gewisse Schwankungen des Tabakvorrates
zur Folge hat, aber auch mit relativ niedrigem Aufwand und betriebssicher zu realisieren ist,
ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der definierte Tabakvorrat
durch eine Zweipunktregelung geoildet wird, die die Tabakzufuhr bei Unterschreiten einer bestimmten
Tabakmenge einschaltet oder erhöht, bei Überschreiten einer bestimmten Menge ausschaltet
oder vermindert. Je gleichmäßiger die Größe des definierten Vorrates jedoch ist, desto gleichmäßiger und
genauer wird auch der Mengenfluß des entnommenen Tabaks sein.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird deshalb die Höhe des definierten Tabak-Vorrates
zumindest annähernd konstant gehalten.
In vorteilhafter Weise wird der Tabak gemäß einer Weiterbildung der Erfindung durch stetiges Abnehmen
von Tabakteilchen aus der untersten Schicht des definierten Tabakvorrates entnommen.
Werden dem Tabak Zusätze zugegeben, so ist die Menge dieser Zusätze gewichtsbezogen. Weil es aber
bei der Herstellung von Zigaretten wichtig ist, daß die Zigaretten alle in einem bestimmten Gewichtstoleranzbereich
l;p.gen, bedeutet dies, daß der Tabakstrang
als Mengenfluß ein möglichst konstantes Gewicht aufweisen muß. Deshalb wird gemäß einem weiteren
Kennzeich η der Erfindung der Mengenfluß des entnommenen Tabaks durch Wiegen gemessen.
Wird der Tabak aus dem definierten Tabakvorrat abgefordert, so r>oll d;r Tabak derart vcrgleichmäßigt
werden, daß er einen konstanten Mengcnflnß bildet. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird
zur Steuerung der Entnahme von Tabak aus dem definierten Tabakvorrat die Entnchmcgcschwindigkcil in
6s Abhängigkeit von dem Meßwert des Mengenflusses gesteuert.
In besonders günstiger Weise wirkt sich ein solches Verfahren zum Herstellen eines konstanten Mengen-
5 6
flusscs von Tabak gemäß einer Weiterbildung der fir- richtung nach der Erfindung ist gemäß einer Weiterfindunu
dort aus. wo der definierte Tabakvorrat aus bildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
Schnitfabak besteht, aus dem Tabak in glcichmäßi- der definierte Tabakvorrat aus Schnittabak besteht
gern Mengenfluß in Form eines'Vlieses ausgetragen und in dem Verteiler einer Zigarcttcnstrangmaschinc
wird, und aus dem anschließend ein Tabakstrang ge- 5 angeordnet ist. und daß der den Tabak zur Bildung
bildet wird. eines Vlieses entnehmenden Entnahmevorrichtung Zum Ausüben des Verfahrens gemäß der Erfin- eine Meßvorrichtung zur Messung des Mengenflusses
dung dient die vorgenannte Vorrichtung, die gekenn- des entnommenen Tabaks und der Stellvorrichtung
zeichnet ist durch die Kombination folgender für sich zur Beeinflussung der Tabakentnahme ein Strangbildbekannter Merkmale: i° ncr nachgeordnet ist.
a) Mittel zur Bildung eines definierten Vorrates von Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbei-Tabak,
dem eine Vorrichtung zum Entnehmen spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
von Tabak zugeordnet ist, erläutert. Es zeigt
b) Vorrichtung zum Messen des Mengenflusses des ,1S"
entnommenen Tabaks 1S Vj g. 2 eine Dosiervorrichtung zum Austragen von
c) Stellvorrichtung zur Beeinflussung der Tabak- Schnittabak aus einem Vorratsbehälter in einem Vcrcntnahme
im Sinne des gewünschten, Vorzugs- tejler eincr Strangzigarettenmaschine.
weise gleichmäßigen Mengenflusses. Die Dosiervorrichtung der Fig. 1 besteht aus
Eine mit relativ geringem Aufwand zu realisic- ao einem Vorratsbehälter 1 für einen großen Vorrat 2
rende Art der Bildung eines definierten Tabakvorra- von Tabakblättern, dem in Förderrichtung der Tabaktes,
die außerdem auch bei einem in seiner Lage blätter ein Mittel 3 zur Bildung eines definierten Vorschlecht
zu erfassenden Gut, wie Tabak, zuverlässig rats von Tabak (definierter Tabakvorrat 4) nach-
und betriebssicher arbeitet, ist gemäß einer weiteren geordnet ist. Hieran schließt sich eine Vorrichtung
Ausgestaltung der Erfindung das Mittel zur Bildung 35 zum Entnehmen von Tabak (Entnahmevorrichtung 6)
des definierten Tabakvorrates ein Zweipunktregel- in gleichmäßigem stetigem Mengenfluß, z. B. in Form
kreis, der einen Tabak zu dem definierten Tabakvor- eines Tabakvlieses 5 an, die im untersten Bereich 7
rat fördernden Tabakzufördercr in Abhängigkeit von des definierten Tabakvorrates 4 angeordnet ist und im
der Menge des Tabaks im definierten Tabakvorrat wesentlichen aus einem Endlosförderer in Form eines
steuert. Je gleichmäßiger die Füllung des definierten 30 über Rollen 8 und 9 geführten Förderbandes 11 beVorrates
jedoch ist, desto gleichmäßiger und genauer steht. 12 ist ein dls Gleichstrommotor ausgebildeter
wird auch der Mengenfluß des entnommenen Tabaks Antrieb für das Förderband 11.
sein. Der Entnahmevorrichtung 6 nachgeordnet ist eine
sein. Der Entnahmevorrichtung 6 nachgeordnet ist eine
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfin- Vorrichtung zum Messen des Mengenflusses des ent-
dung ist zur Aufnahme des definierten Tabakvorrates 35 nommenen Tabaks (Meßvorrichtung 13), die im we-
ein Behälter vorgesehen und sind der Zweipunktregel- sentlichen aus einer Bandwaage 14 besteht. Der die
kreis und der Tabakzuförderer die Höhe des definier- Tabakbelegung des von einem Antriebsmotor 15 an-
ten Tabakvorrates in dem Behälter zumindest annä- getriebenen Bandes 16 der Bandwaage 14 erfassende
hemd konstanthaltend ausgebildet. Waagebalken 17 der Bandwaage wirkt auf den Ab-
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin- 40 griff 18 eines Potentiometers 19. Die Spannung an
dung ist der Tabakzuförderer als Tabak aus einem diesem Abgriff bildet ein Maß für das Gewicht des Ta-
großen Vorrat zu dem Behälter für den definierten bakbelages auf der Bandwaage 14.
Tabakvorrat fördernde steuerbare Zusetzeranordung Der Bandwaage 14 nachgeordnet ist eine Stellvor-
ausgebildet. richtung 21 zur Beeinflussung der Tabakentnahme im
Damit der Tabak, der zuerst in den definierten 45 Sinne eines gleichmäßigen Mengenflusses. Unter
Vorrat gefördert wird, auch zuerst wieder in einen Mengenfluß wird hierbei der Durchsatz des Tabaks
gleichmäßigen Mengenfluß überführt wird, ist in einer verstanden, der als Tabakgewicht pro Zeiteinheit defizweckmäßigen
Ausgestaltung der Erfindung die Ent- niert ist. Die vorgenannte Stellvorrichtung 21 besteht
nahmevorrichtung als im untersten Bereich des defi- im wesentlichen aus einer von der Bandwaage 14 genierten
Vorrates angeordneter Endlosförderer ausge- 50 steuerten Anordnung 22 zur Drehzahlsteuerung des
bildet. Antriebes (Gleichstrommotor 12) des Förderbandes
Werden dem Tabak Zusätze (Feuchte, Soße) züge- 11. Die Anordnung 22 umfaßt einen Vorverstärker 23
geben, so ist die Menge dieser Zusätze gewichtsbezo- und einen diesem nachgeschalteten Leistungsverstärgen.
Weil aber, wie erwähnt, bei der Herstellung von ker in Form eines Magnetverstärkers 24, der die AnZigaretten
es wichtig ist, daß die Zigaretten alle in 55 kerwicklung des Gleichstrommotors 12 speist. An
einem bestimmten Toleranzbereich hinsichtlich ihres Stelle eines Magnetverstärkers kann selbstverständlich
Gewichtes liegen, bedeutet dies, daß der Tabakstrang ein Verstärker mit steuerbaren Gleichrichterelemenals
Mengenfluß ein immer konstantes Gewicht auf- ten, ζ. B. mit Thyristoren, Verwendung finden, wie er
weisen muß. Deshalb ist gemäß einem weiteren Kenn- z. B. von der Firma AEG unter der Bezeichnung MI-zeichen
der Erfindung die Meßvorrichtung für den 60 NISEMI angeboten wird. 26 ist eine Vergleichsstelle,
Mengenfluß des entnommenen Tabaks als Bandwaage an der das elektrische Signal, das von der Bandwaage
ausgebildet. Zum Beeinflussen des auszutragenden 14 abgegeben wird und das dem Meßwert des Men-Mengenflusses
von Tabak aus dem definierten Tabak- genflusses entspricht, und ein weiteres Signal, das der
vorrat dient eine Stellvorrichtung, die zur Beeinflus- Abgriff 27 eines Sollwertpotentiometers 28 abgibt,
sung der Tabakentnahme eine von der Bandwaage 65 miteinander verglichen werden. Die Vergleichsstelle
gesteuerte Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines 26 bildet die Differenz beider Signale ebenfalls als
Antriebes der Entnahmevorrichtung umfaßt. elektrisches Signal, das als Regelabweichung dem
Eine vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit der Vor- Vorverstärker 23 zugeführt ist
Das Mittel 3 /um Bilden eines definierten Tabakvorrates
4 besteht aus einem Zweiptmktrcgelkreis 31, der die Tabakzufuhr zu einem Stauschacht 30 steuert.
Der Zwcipunktregelkreis 31 umfaßt im Stauschacht 30 übrreinander angeordnete Lichtschranken 32 und
33. bestehend jeweils aus Lichtquellen 34 bzw. 36 und fotoclcktrischen Empfängern 37 bzw. 38. Letzteren
sind an sich bekannte Verzögerungsglieder 39 bzw. 41 nachgeschaltet, denen wiederum Speicher 42 bzw. 43
mit Speichercingängen α und Löscheingängen b nachgeschaltet
sind. Die Ausgänge der Speicher 42 und 43 beaufschlagen jeweils eine Wicklung eines Zweiwicklungsrelais
44, in dessen Schaltkreis ein Schaltschütz 46 liegt, das über seine Kontakte α die Wicklung höherer
Polzahl (niedere Drehzahlen), über seine Kontakte b die Wicklung niederer Polzahl (höhere Drehzahlen)
eines polumschaltbaren Asynchronmotors 47 an ein Drehstromnetz 45 legt. Der Asynchronmotor 47
bildet einen Teil des Stellgliedes des Zweipunktregelkreises 31, zu dem außerdem ein Zusetzer 48 in Form
eines von dem Asynchronmotor 47 angetrieben über zwei Rollen 49 und 51 geführten Stiftbandes 52 gehört.
53 ist ein Bodenband.
Die in F i g. I beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt:
a) Bilden eines definierten Tabakvorrates 4 im Stauschacht 30
Die Bildung des definierter. Tabakvorrates 4 im
Stauschacht 30 erfolgt durch den Zweipunktregelkreis 31, der die Tabakzufuhr bei Unterschreiten einer be-Tabakmenge
im Stauschacht erhöht, bei Lichtschranke 32 wieder von dem anwachsenden definierten
Tabakvorrat 4 unterbrochen wird. Erreicht die Oberfläche des Tabakvorrates die in Dunkelschaltung
(Ausgangssignal bei Lichtunterbrechung) arbeitende Lichtschranke 33, so wird der von der Lichtquelle 36
ausgehende Lichtstrahl unterbrochen, und der fotoelektrischc Empfänger 38 gibt ein Speichersignal an
den Speichereingang« des Speichers 43, an dessen Ausgang ein Signal erscheint, und ein Löschsignal an
ίο den Löscheingang 6 des Speichers 42, dessen Ausgangssignal
verschwindet. Nunmehr wird die Wicklung« des Relais 44 erregt, was zum Umschalten des
Kontaktes c in die gezeichnete Stellung führt. Das Schaltschütz 46 wird erregt und ändert den Schaltzustand
seiner Kontakte α und b, so daß nunmehr wieder die der niederen Drehzahl des polumschaltbaren
Asynchronmotors 47 zugeordnete Wicklung mit dem Drehstromnetz 45 verbunden ist. Infolge der niederen
Geschwindigkeit fördert das Stiftband 52 nunmehr ao weniger Tabak innerhalb einer Zeiteinheit zu dem
Stauschacht 30, so daß die Oberfläche des definierten Tabakvorrates 4 wieder abnimmt. Auch nach Freigabe
der Lichtschranke 33 bleibt der Schaltzustand des Relais 44 erhalten, da der Zustand des Speichers
43 erhalten bleibt. Auf die geschilderte Weise bewegt sich die Oberfläche des Tabakvorrates stets innerhalb
der durch die Lichtschranken 32 und 33 festgelegten Niveauhöhen. Die Verzögerungsglieder 39 und 41
sorgen dafür, daß kurzzeitiges Abdecken bzw. Freigeben der Lichtschranken durch tauenden Tabak keine
Fehlschaltungen verursachen. Auf die geschilderte Weise ist es relativ einfach und betriebssicher möglich,
einen für den Zweck der Erfindung genügend definierten Tabakvorrat 4 aufrechtzuer-
Te 4 annähernd konstant gehalten Im einzelnen lauft der Reeelvorgang zur Bildung des konstanten Tabakvorrates
4 in folgender Weise ab. Es wird von dem ge-Seten
Zustand der Schaltmittel ausgegangen, bei Sem sich die Oberfläche des definierten Tabakvorrafes
4 zwischen der oberen Lichtschranke 33 und der unteren Lichtschranke 32 bef.ndet. Der Speicher 43
gibt ein Ausgangssignal ab, das eine Wicklung« des ReIaU 44 erregt das zum Schließen des Kontaktes c
(2ezeichiee Schaltstellung) führt. Das Schaltschutz
46S dann angesprochen und verbindet über seine
Kontakfc« die Wicklung höhere;: Polzahl des polumschaltbaren Asynchronmotors 47 mit dem Dreh
stromnetz 45. Der polumschaltbar Asynchmnjnotor
arbeitet freilibt Der fotoelektrische Empfanger
arbeitet, rreigiui. ^1 ^f Hpn ς,^^,^,π.
gibt darauf ein
Wicklung
Asynchronmotors 47
bunden ist. Der M~*'
Drehzahl, so daß
Asynchronmotors 47
bunden ist. Der M~*'
Drehzahl, so daß
45 ver-
wgenngdie
b) Entnehmen von Tabak aus dem definierten Tabakvorrat 4
Aus der untersten Schicht des definierten Tabak-Vorrates 4 im Stauschacht 30 entnimmt das als Bodenband
arbeitende Förderband 11 laufend Tabak, den es als Schicht austrägt und der Bandwaage 14 zuführt.
Der Mengenfluß ist bei gleichbleibenden Bedingungen recht gleichmäßig.
c) Messen des Mengenflusses des entnommenen Tabaks
Die Bandwaage 14 erfaßt laufend das Gewicht je 50 Flächeneinheit (Durchsatz) des dem definierten Tabakvorrat
entnommenen, d. h. des aus dem Stauschacht 30 ausgetragenen Tabaks. Der Abgriff 18 des
Potentiometers 19 gibt ein entsprechendes Signal ab, das an der Vergleichsstelle 26 als Istwert mit einem
55 von dem Abgriff 27 des Potentiometers 28 abgegebenen dem Sollwert entsprechenden Signal verglichen
wird.
d) Steuern der Tabakentnahme in Abhängigkeit von dem Messwert des Mengenflusses im Sinne einei
Konstanthaltung des Mengenflusses
Das Differenzsignal der Soll- und Istwertsignale das von der Vergleichsstelle 26 abgegeben wird, steu
ert den Vorverstärker 23 aus, der seinerseits den Ma 65 gnetverstärker 24 steuert. Die Steuerung erfolgt ir
Sinne der Vergleichmässigung des aus dem definierte] Tabakvorrat 4 ausgetragenen Mengenflusses. Steig
dieser also an, so wird die Drehzahl des Gleichstrom
209 546/17
2594
motors 12 verringert, fällt er ab, so wird die Drehzahl
erhöht.
Die vorbeschriebenc Dosiervorrichtung eignet sich auch zur Dosierung von Tabakrippen oder von ganzen,
aus Blattfleisch und Rippen bestehenden Tabakblättern. Sie ist iit JTaIl da mit Vorteil anwendbar, wo
zur Behandlung von Tabak (z. B. zum Feuchten, Trocknen, Zusetzen von Geschmackstoffen wie Soße,
Kühlen, Erhitzen und so weiter) ein konstanter Tabakfluß (Durchsatz) gebildet werden soll, oder wo der
konstante Tabakfluß zur definierten Mischung unterschiedlicher Tabaksorten gebildet werden soll. Selbstverständlich
lassen sich mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung auch Folgeregelungen aufbauen, das
heißt der Mengenfluß des entnommenen Tabaks folgt sehr gut sich ändernden Führungswerten (Sollwerten),
die z. B. durch das Sollwertpotentiometer vorgegeben werden. Derartige Folgeregelungen treten z. B. bei
Mischproblemen auf, bei denen die Tabakzufuhr zu irgendeiner Verarbeitungs- oder Bearbeitungsstelle in
Abhängigkeit von einer anderen Größe, z. B. einem anderen veränderbaren Tabakstrom, erfolgen soll.
Die Dosiervorrichtung der F i g. 2 ist insbesondere für Schnittabak geeignet, der wegen der ungleichmäßigen
Verhaftung der einzelnen Tabakfasern untereinander besondere Probleme bildet. Insbesondere bei
der Bildung eines Schnittabakvlieses, aus dem nachfolgend ein Tabakstrang gebildet werden soll, wird im
Interesse gleicher Zigarettengewichte eine besonders gute Homogenität verlangt. F i g. 2 zeigt einen Verteiler
für Schnittabak in einer Zigarettenstrangmaschine, der ebenfalls nach dem Prinzip der Erfindung arbeitet.
In einem Behälter 101 befindet sich ein größerer Vorrat Schnittabak 102. Bei dem Zusetzer 148 ist das
Stiftband 52 der F i g. 1 durch eine Stachelwalze 160 ersetzt, aus deren Stacheln eine Schlägerwalze 161 den
Tabak herausschlägt. Eine Stachelwalze 162 kämmt überschüssigen Tabak von der Stachelwalze 160 ab.
Von dem Zweipunktregelkreis der F i g. 1 sind nur die Lichtschranken 132 und 133 angedeutet, die im
Stauschacht 130 übereinander angeordnet sind. Im untersten Bereich 107 des Stauschachtes 130 ist wieder
eine als Endlosförderer ausgebildete Austragvorrichtung 106 in Form einer Stachelwalze 164
angeordnet, aus deren Stacheln eine Schlägerwalzc 166 den Tabak herausschlägt. Dieser Tabak gelangt
als Vlies 105 auf ein Vliestuch 167, das einen Teil einer Bandwaage 114 bildet. Dem Vliestuch 167 ist
ein Strangbildner in Form eines Tabakkanals 168 nachgeordnet, in dem das Vlies 105 in einen Strang
169 umgeordnet wird. Der Zwcipunktrcgclkreis zur Regelung der Höhe des definierten Tabak Vorrats 104
im Stauschacht 130 durch Steuerung des nicht darge-
stellten Antriebs der Stachelwalze 160, der Antrieb der Bandwaage 114, die Steuerung des Antriebs der
Stachelwalze 164 in Abhängigkeit von dem Meßergebnis der Bandwaage 114 und einen vorgegebenen
Sollwert sind wie bei den entsprechenden Teilen der Fig. 1 ausgebildet und daher nicht mehr besondeis
dargestellt.
Die Anordnung der F i g. 2 arbeitet wie folgt:
Die Funktionsweise ist im Prinzip die gleiche wie bei der Anordnung der Fig. 1. Die Lichtschranken
Die Funktionsweise ist im Prinzip die gleiche wie bei der Anordnung der Fig. 1. Die Lichtschranken
ao 132 und 133 und der Zweipunktregelkreis, von dem
die Lichtschranken einen Teil bilden, sorgen für einen annähernd konstanten definierten Tabakvorrat 104
durch Zweipunktstcuerung der Stachelwalze 160. Von dem definierten Tabakvorrat 104 trägt die Sta-
»5 chelwalze 164 stetig Tabak auf das Vliestuch 167 aus,
wobei die Drehzahl der Stachelwalze 164 von der Bandwaage 114 im Sinne eines gleichmäßigen Mengenflusses
gesteuert wird. Aus dem gleichmäßigen Vlies 105 wird sodann im Tabakkanal 168 ein gleich-
mäßiger Tabakstrang 169 aufgebaut.
Der besonders gute Dosiereffekt der Erfindung beruht darauf, daß die Entnahmevorrichtung stets Tabak
aus einem fast gleichbleibenden Vorrat entnimmt, worduch bereits eine gute Vergleichmäßigung erzielt
wird. Die letzten Schwankungen, die bei unkontrollierter Austragung, z. B. durch die Tabakgröße, Tabakbeschaffenheit
und physikalischen Zustand des Tabaks hervorgerufen werden, werden durch die Regelung
auf den gewünschten Mengenfluß bei der Ent-
nähme des Tabaks aus dem definierten Tabakvorrat beseitigt. Eine geregelte Entnahme aus einem Tabakvorrat,
der sich in seiner Größe ständig ändert, hat sich bei den steigenden Anforderungen an die Konstanz
eines Tabakflusses als ungenügend erwiesen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2694
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Verfahren zum Vergleichmäßigen von Tabak, bei dem Tabak in einem gewünschten, vorzugsweise in gleichmäßigem Mengenfluß aus einem Vorrat entnommen wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, für sich bekannter Verfahrensschritte:a) Bilden eines definierten Vorrats (4, 104) von Tabak,b) Entnehmen von Tabak aus dem definierten Tabakvorrat,c) Messen des Mengenflußes des entnommenen Tabaks,b) Steuern der Entnahme in Abhängigkeit von dem Meßwert des Mengenflusses im Sinne einer Einhaltung, vorzugsweise Konstanthaltung, ce i gewünschten Mengenflusses.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der definierte Tabakvorrai (4, 104) durch eine Zweipunktregelung gebildet wird, die die Tabakzufuhr bei Unterschreiten einer bestimmten Tabakmenge einschaltet oder erhöht, bei Überschreiten einer bestimmten Menge ausschaltet oder vermindert.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des definierten Tabakvorrates (4, ^ 04) zumindest annähernd konstant gehalten wird.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak durdi stetiges Abnehmen von Tabakteilchen aus der untersten Schicht des definierten Tabakvorrates entnommen wird.5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenfluß des entnommenen Tabaks durch Wiegen gemessen wird.6. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Entnahme von Tabak aus dem definierten Tabakvorrat die Entnahmegeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem Meßwert des Mengenflusses gesteuert wird.7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der definierte Tabakvorrat (104) aus Schnittabak besteht, aus dem Tabak in gleichmäßigem Mengenfluß in Form eines Vlieses (105) ausgetragen wird, aus dem anschließend ein Tabakstrang (169) gebildet wird.o. Vorrichtung zum Vergleichmäßigen von Tabak, bei der Tabak in einem gewünschten, vorzugsweise in gleichmäßigem Mengenfluß aus einem Tabakvorrat entnommen wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, für sich bekannter Merkmale zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden:a) Mittel (3) zum Bilden eines definierten Vorrats von Tabak (4). dem eine Vorrichtung (6) zum Entnehmen von Tabak (Entnahmevorrichtung) zugeordnet ist.b) Vorrichtung zum Messen (Meßvorrichtung 13) des Mcngcnflusses des entnommenen Tabaks (5),c) Stellvorrichtung (21) zur Beeinflußung der Tabakentnahme im Sinne des gewünschten, vorzugsweise gleichmäßigen Mengenflusses.9. Vorrichtung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (3) zur Bildung des definierten Tabakvorrates (4) einen Zweipunktregelkreis (31) umfaßt, der einen Tabak zu aem definierten Tabakvorrat (4) fördernden Tabakzuförderer (48) in Abhängigkeit von der Menge des Tabaks im definierten Tabakvorrat (4) steuert.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des definierten Tabakvorrates (4) ein Behälter (30) vorgesehen ist, und daß der Zweipunktregelkreis (31) und der Tabakzuförderer (48) die Höhe des definierten Tabakvorrates (4) in dem Behälter (30) zumindest annähernd konstanthaltend ausgebildet sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabakzuförderer als Tabak aus einem großen Vorrat (2) zu dem Behälter (30) für den definierten Tabakvorrat (4) fördernde steuerbare Zusetzeranordnung (48) ausgebildet ist.12. Vorrichtun£ nach Anspruch 8 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmevorrichtung (6) als im untersten Bereich (7) des definierten Vorrats (4) angeordneter Endlosförderer (11) 'lusgebildet ist.13. Vorrichtung nach Ansprüche oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung (13) für den Mengenfluß des entnommenen Tabaks als Bandwaage (14) ausgebildet ist.14. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (21) zur Beeinflussung der Tabakentnahme eine von der Bandwaage (14) gesteuerte Anordnung (22) zur Drehzahlsteuerung eines Antriebes (12) der Entnahmevorrichtung (6) umfaßt.15. Vorrichtung nach Ansprüche oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der definierte Tabakvorrat (104) aus Schnittabak besteht und in dem Verteiler einer Zigarettenstrangmaschine angeordnet ist, und daß der den Tabak zur Bildung eines Vlieses (105) entnehmenden Entnahmevorrichtung (106) eine Meßvorrichtung (114) zur Messung des Mengenflusses des entnommenen Tabaks und der Stellvorrichtung zur Beeinflussung der Tabakentnahme ein Strangbildner (168) nachgeordnet sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1782380B true DE1782380B (de) | 1972-12-28 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2357132A1 (de) * | 1972-11-15 | 1974-05-30 | Molins Ltd | Einfuelltrichter fuer eine zigarettenherstellungsmaschine |
| DE2509720A1 (de) * | 1975-03-06 | 1976-09-23 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Verteiler einer zigarettenstrangmaschine |
| DE2621410A1 (de) * | 1976-05-14 | 1977-12-01 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum bilden eines fortlaufenden tabakvlieses zwecks herstellung stabfoermiger artikel der tabakverarbeitenden industrie |
| DE102004008116A1 (de) * | 2004-02-18 | 2005-09-15 | Hauni Primary Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2357132A1 (de) * | 1972-11-15 | 1974-05-30 | Molins Ltd | Einfuelltrichter fuer eine zigarettenherstellungsmaschine |
| DE2509720A1 (de) * | 1975-03-06 | 1976-09-23 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Verteiler einer zigarettenstrangmaschine |
| DE2621410A1 (de) * | 1976-05-14 | 1977-12-01 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum bilden eines fortlaufenden tabakvlieses zwecks herstellung stabfoermiger artikel der tabakverarbeitenden industrie |
| DE102004008116A1 (de) * | 2004-02-18 | 2005-09-15 | Hauni Primary Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2504902C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Schnittleistung eines Tabakschneiders | |
| EP0109456B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergleichmässigen der Dichteverteilung in einer Kunstholzplatte | |
| DE2621410C2 (de) | ||
| DE2112211C3 (de) | Verfahren und Anlage zum Aufbereiten von Tabak | |
| DE3202717C2 (de) | ||
| DE2335814A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur vergleichmaessigung der gewichtsverteilung eines zu span-, faser- od. dgl. -platten zu verarbeitenden mischgutes | |
| DE1532066C3 (de) | Anordnung zum fortlaufenden Zusammenführen von verschiedenen Tabakkomponenten | |
| DE2841494C2 (de) | ||
| DE2557352C3 (de) | Durchlaufverfahren zum kontinuierlichen Streuen eines gewichtskontrollierten Vlieses | |
| EP1149196B2 (de) | Mischen von faserkomponenten | |
| DE3543358A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vergleichmaessigen der feuchte eines tabakstranges | |
| DE102008047618A1 (de) | Distributionseinheit für gehäckselten Tabak | |
| DE2060100A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines homogenen Stromes aus zerkleinertem Tabak,insbesondere aus Schnittabak | |
| DE1926054A1 (de) | Regelung eines Materialstroms,etwa von geschnittenem Tabak | |
| DE1782380B (de) | ||
| DE2845640A1 (de) | Verfahren zur gewichtsgeregelten speisung von spinnereimaschinen mit textilfasern | |
| DE2509720A1 (de) | Verteiler einer zigarettenstrangmaschine | |
| DE1914466C3 (de) | Verfahren zum Abnehmen von Tabak von einem Vorrat sowie Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens | |
| DE1782380A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Tabak | |
| AT350245B (de) | Durchlaufverfahren zum kontinuierlichen streuen eines gewichtskontrollierten vlieses | |
| DE6608571U (de) | Foerdervorrichtung fuer tabak. | |
| DE2124908B2 (de) | Anlage zum Fordern und Lagern von Tabak | |
| DE2362762A1 (de) | Anordnung zum dosieren von tabak | |
| DE2504873A1 (de) | Anlage zum pneumatischen beschicken tabakverarbeitender strangmaschinen | |
| DE1532064C3 (de) | Tabakvorbereitungsanlage für eine Durchlaufbearbeitung von Tabak |