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DE102004008116A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit Download PDF

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DE102004008116A1
DE102004008116A1 DE200410008116 DE102004008116A DE102004008116A1 DE 102004008116 A1 DE102004008116 A1 DE 102004008116A1 DE 200410008116 DE200410008116 DE 200410008116 DE 102004008116 A DE102004008116 A DE 102004008116A DE 102004008116 A1 DE102004008116 A1 DE 102004008116A1
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DE
Germany
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tobacco
conveyor
cut tobacco
distribution unit
conveying element
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200410008116
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English (en)
Inventor
Manuel Hansch
Jörg Tobias
Dietmar Zielke
Kai Burfeind
Wolfgang Benz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauni Primary GmbH
Original Assignee
Hauni Primary GmbH
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Publication date
Application filed by Hauni Primary GmbH filed Critical Hauni Primary GmbH
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Priority to PCT/EP2005/001334 priority patent/WO2005089575A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/39Tobacco feeding devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/39Tobacco feeding devices
    • A24C5/397Tobacco feeding devices with means for regulating the tobacco quantity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/39Tobacco feeding devices
    • A24C5/399Component parts or details, e.g. feed roller, feed belt

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Zuführen von Schnitttabak (10) in eine Verteilereinheit (12) einer Zigarettenherstellungsmaschine. DOLLAR A Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass der Schnitttabak (10) über wenigstens ein Förderelement (14-21) kontinuierlich in die Verteilereinheit (12) eingegeben wird. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Schnitttabak (10) über wenigstens ein Förderelement (14-21) kontinuierlich in die Verteilereinheit (12) eingebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit einer Zigarettenherstellungsmaschine.
  • Ein entsprechendes Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung sind beispielsweise aus der DE 40 27 409 A1 bekannt. In der üblichen Beschickungsvorrichtung bzw. Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in die Verteilereinheit einer Zigarettenstrangmaschine und dem dort entsprechend beschriebene Verfahren wird mittels einer pneumatischen Förderleitung zum Zufördern von Tabak Schnitttabak in eine Schleusenkammer transportiert, wobei der Förderluftstrom aus der Schleusenkammer über eine Siebfläche der Schleusenkammer abgefördert wird und der Schnitttabak in der Schleusenkammer verbleibt. Sobald die Schleusenkammer entsprechend befüllt ist, öffnet eine Klappe nach unten, so dass der ange sammelte Schnitttabak in die Verteilereinheit fallen kann. In der Verteilereinheit wird der Schnitttabak zunächst mittels einer Paddelwalze der aus der Schleuse abgegebene Tabak ausgeschlagen bzw. einem oberhalb der Paddelwalze sich bildende Vorrat entnommen und einem Tabakvorrat unterhalb der Paddelwalze zugeführt, aus dem ein Steilwandförderer Tabak entnimmt, nach oben fördert und anschließend in einen Stauschacht fallen lässt. An den Stauschacht schließt sich dann ein Fließbett an bzw. zunächst ein Sichter, falls der Schnitttabak noch nicht gesichtet zugeführt wurde. In dem Sichter wird der nicht gesichtete Tabak entsprechend von Tabakrippen getrennt. Der von den Tabakrippen getrennte Schnitttabak wird dann dem Fließbett zugeführt, auf dem ein gleichmäßiger Transport des Schnitttabaks zu einem Saugstrangförderer ermöglicht ist. Auf dem Saugstrangförderer wird ein entsprechender Tabakkuchen aufgeschauert, der nach einem weiteren Trimmen in Zigarettenstränge überführt wird. Bei der Beschickung gem. der DE 40 27 409 A1 handelt es sich insbesondere aufgrund der relativ kleinen Größe der Schleuse um eine diskontinuierliche Befüllung der Verteilereinheit.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Variante der Beschickung der Verteilereinheit mit Schnitttabak anzugeben, die eine verbesserte Dosierung ermöglicht.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit einer Zigarettenherstellungsmaschine, wobei der Schnitttabak über wenigstens ein Förderelement kontinuierlich in die Verteilereinheit eingegeben wird. Durch das kontinuierliche Eingeben des Schnitttabaks in die Verteilereinheit mittels wenigstens eines Förderelements ist eine bessere Dosierbarkeit des Schnitttabaks möglich. Im Rahmen der Erfindung bedeutet das Merkmal kontinuierlich eingeben ein fortwährendes Zuführen, wobei in Förderrichtung stromaufwärts vor dem jeweiligen Förderelement, das ein dosiertes und kontinuierliches Eingeben ermöglicht, ein entsprechender Tabakvorrat der nicht versiegend ausgebildet sein kann, gebildet werden kann. Unter kontinuierlich ist insbesondere auch zu verstehen, dass mittels eines Behälters eine entsprechend große Menge an Schnitttabak zugeführt werden kann, wobei vor dem Aufbrauch dieses Vorrats in Form des Zuführens bzw. Eingebens in die Verteilereinheit ein neuer Behälter mit neuem Schnitttabak zugeführt werden kann. Der Begriff kontinuierlich kann im Rahmen der Erfindung auch quasi-kontinuierlich sein oder in kurzzeitiger Abfolge abgegebene Chargen.
  • Vorzugsweise ist das wenigstens eine Förderelement mechanisch. Wenn ein Förderelement ein mit Schnitttabak befüllbarer Behälter ist, ist eine besonders einfache Handhabbarkeit und besonders hohe Variabilität gegeben. In diesem Fall ist eine Seite des Behälters, vorzugsweise die nach unten liegende, mit einer verschließbaren Öffnung versehen. Die verschließbare Öffnung kann durch ein Schiebeelement oder eine Klappe oder mehreren Klappen ausgebildet sein. Der Behälter umfasst auch Begriffe wie Kiste oder Kartons, wobei vorzugsweise Standardkartons in Größen C48, C96 und PM 80 Verwendung finden können.
  • Vorzugsweise ist ein Förderelement ein kontinuierlich umlaufendes Zellrad oder Rechen oder eine kontinuierlich umlaufende Dosierwalze oder Dosierschleuse. Durch die bevorzugte Ausführungsform ist eine sehr genaue Dosierung und auch ein kontinuierliches Eingeben von Schnitttabak in die Verteilereinheit der Zigarettenherstellungsmaschine möglich.
  • Wenn vorzugsweise ein Förderelement ein Förderband, ein Muldenband oder ein Zyklon ist, ist eine hohe Variabilität der Verfahrens führung möglich. Ein Förderelement kann ferner ein Beschickungsband, ein Gurtförderer, ein Schrittfahrband, ein Mischfahrband, ein Steilförderer, eine Bandwaage, eine Förderschnecke, eine Rinne, eine Rutsche oder eine Schwingförderrinne sein.
  • Wenn der Schnitttabak von oben in die Verteilereinheit direkt oder über ein Dosierelement einem Tabakvorrat eines Steilförderers der Verteileinheit zugeführt wird, ist eine sehr effiziente Verfahrensführung möglich. Das Dosierelement ist vorzugsweise eine Rechen- oder Paddelwalze. Besonders kostenextensiv ist die Verfahrensführung dann möglich, wenn der Schnitttabak von oben unmittelbar einem Stauschacht zugeführt wird, aus dem der Schnitttabak einem Fließbett und anschließend einem Saugstrangförderer zugeführt wird. Durch die unmittelbare Eingabe des Schnitttabaks in den sonst in der Verteilereinheit vorgesehenen Stauschacht können sehr viele Elemente der Verteilereinheit eingespart werden, so dass diese sehr kostengünstig herstellbar ist.
  • Die Aufgabe wird ferner durch eine Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak in eine Verteilereinheit einer Zigarettenherstellungsmaschine gelöst, wobei der Schnitttabak über wenigstens ein Förderelement kontinuierlich in die Verteilereinheit eingebbar ist. Vorzugsweise ist das wenigstens eine Förderelement mechanisch. Wenn ein Förderelement ein mit Schnitttabak befüllbarer Behälter ist, ist eine sehr hohe Variabilität der Vorrichtung möglich. Wenn ein Förderelement ein Zellrad, ein Rechen, eine Dosierwalze oder eine Dosierschleuse ist, das oder die kontinuierlich umlaufend ausgebildet ist, ist eine sehr hohe Variabilität der Vorrichtung möglich, wobei ein kontinuierliches Eingeben von Schnitttabak realisierbar ist.
  • Vorzugsweise ist ein Förderelement ein Förderband, ein Beschickungsband, ein Muldenband, ein Gurtförderer, ein Schrittfahrband, ein Mischfahrband, ein Steilförderer, eine Bandwaage, ein Zyklon, eine Förderschnecke, eine Rinne, eine Rutsche oder eine Schwingförderrinne.
  • Es ist ferner zweckmäßig, einen Tabakauslass vorzusehen, der unmittelbar oberhalb eines Tabakvorrats eines Steilförderers der Verteileinheit oder einem in Tabakförderrichtung stromaufwärts des Steilförderers der Verteilereinheit angeordneten Dosierelements angeordnet ist. Im Rahmen der Erfindung bedeutet der Begriff Steilförderer auch Steilwandförderer.
  • Eine besonders kostengünstige Vorrichtung ist dann realisierbar, wenn ein Tabakauslass vorgesehen ist, der unmittelbar oberhalb eines Stauschachtes der Verteilereinheit angeordnet ist, wobei der Stauschacht in Tabakförderrichtung stromaufwärts eines Fließbetts, insbesondere unmittelbar anschließend, angeordnet ist, wobei sich stromabwärts der Tabakförderrichtung ein Saugstrangförderer dem Stauschacht anschließt.
  • In diesem Fall ist die Verteilereinheit ohne einen Steilförderer oder Steilwandförderer und unter Vermeidung weiterer Elemente realisierbar, so dass die Verteilereinheit deutlich kostengünstiger und insgesamt mit weniger Materialaufwand herstellbar ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, auf die im Übrigen bezüglich der Offenbarung aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht einer Verteilereinheit mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 2 eine schematische Darstellung einer Verteilereinheit mit einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 3 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 4 eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 5 eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 6 eine schematische Schnittdarstellung noch einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung
  • 7 eine schematische Schnittdarstellung aus 6 entlang des Schnitts A-A,
  • 8 eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 9 eine schematische Schnittdarstellung einer Verteilereinheit mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 10 eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren Verteilereinheit einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
  • 11 eine schematische Schnittdarstellung einer Verteilereinheit mit einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrich tung.
  • 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Verteilereinheit 12, auf der eine erfindungsgemäße Vorrichtung angeordnet ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst einen Einführtrichter 50, an deren unteren Ende ein Auslass 32 zur Verteilereinheit 12 vorgesehen ist. Schnitttabak 10, der in 1 (und auch in 2) nicht dargestellt ist, wird über einen Behälter 14 dem Trichter 50 zugeführt. Im oberen Bereich des Trichters sind Rechenwalzen 16 angeordnet. Zum Zuführen des Tabaks zu den Rechenwalzen 16 wird ein Schieber 13, der ein Seitenelement bzw. das Bodenelement des Behälters 14 in 1 ist, heraus geschoben bzw. gezogen, so dass der Schnitttabak in den Wirkbereich der Rechenwalzen 16 gelangt. Die Rechenwalzen 16 fördern dann entsprechend portioniert und kontinuierlich aus dem zugeführten Schnitttabakvorrat Schnitttabak durch den Trichter 50 zum Auslass 32 und dann in die Verteilereinheit 12. In diesem Ausführungsbeispiel würde die Schleuse aus der DE 40 27 409 A1 entfallen. Eine kontinuierliche Zuführung ist dadurch ermöglicht, dass der Behälter 14 vor vollständiger Entleerung des Vorrats oberhalb der Rechenwalzen 16 leer entnommen werden kann und ein neuer voller Behälter auf den Trichter 50 aufgesetzt werden kann, so dass eine Tabakzufuhr zur Verteilereinheit 12 ohne Unterbrechung, d.h. kontinuierlich ermöglicht ist. Es kann auch eine zeitweise kontinuierliche Zufuhr von Schnitttabak 10 von der Verteilereinheit 12 gegeben sein, wenn der Tabakvorrat oberhalb der Rechenwalzen 16 vor dem weiteren Auffüllen leer läuft.
  • In 2 ist eine entsprechende Ausführungsform in einer schematischen Seitenansicht dargestellt, wobei der Behälter 14 an dessen Unterseite nicht mittels eines Schiebers 13 geöffnet werden kann, sondern mit zwei Klappen 11. In 2 ist noch die Klappbewegung der Klappen 11 durch entsprechende Pfeile angedeutet. Der Einführtrichter 50 ist entsprechend etwas höher ausgestaltet. In dem Ausführungsbeispiel der 2 kann ein größerer Vorrat an Schnitttabak oberhalb der Rechenwalzen 16 Verwendung finden, so dass in diesem Ausführungsbeispiel die Kontinuität der Zufuhr noch besser gesichert ist.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak 10 in eine Verteilereinheit 12, wobei insbesondere ein Zyklon 21 vorgesehen ist, der einen stumpfen Trichter 34 umfasst. Am Auslass des Zyklon 21 schließt ein Zellrad 15 oder eine Dosierschleuse 18 an, die in dem Trichter 34 angeordneten Schnitttabak dosiert in die Verteilereinheit 12 einführt. Die Verteilereinheit 12 ist unterhalb des Zellrades 14 bzw. der Dosierschleuse 18 angeordnet. Tabak wird mittels Druckluft über eine Leitung, deren Leitungsende 36 dargestellt ist, zugeführt. Der Schnitttabak gelangt dann an die Wandungen des Zyklons 21 aufgrund der Zentrifugalkraft. Zentral wird die Druckluft über eine Abluftleitung 38 aus dem Zyklon entnommen. Durch die Verwendung eines Zyklons kann auch die Zufuhr zu der erfindungsgemäßen Vorrichtung schon kontinuierlich sein. Am Einlauf bzw. am Leitungsende 36 kann ein nicht dargestellter Diffusor angeordnet sein, der die Luft- und Tabakgeschwindigkeit reduziert. Hierdurch wird die kinetische Energie schon verringert. Der Tabak kann als Strähne abgeschieden werden. Der Tabak wird ohne Verwirbelung in der Schleuse von dem Tabak oberhalb der Schleuse 15 bzw. 18 getrennt.
  • In 4 ist eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung in schematischer Schnittdarstellung gezeigt. Es ist ein Stauschacht 40 vorgesehen, in den Schnitttabak eingeführt werden kann. Der Schnitttabak 10 kann beispielsweise über Behälter oder auch über an sich bekannte Tabakschleusen dort zugeführt werden. Im unteren Bereich des Stauschachtes 40 ist eine Walze 42 und eine Rechenwalze 16 vorgesehen, so dass Schnitttabak 10 dosiert und auch vereinzelt am Auslass 32 der Verteilereinheit, die sich unter der Vorrichtung der 4 anschließt, zugeführt werden kann.
  • 5 stellt eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch dar. Es ist ein Stauschacht 40' dargestellt, wobei nach unten anschließend anstelle der in 4 verwendeten Walze 42 ein Förderband 19 umfasst ist. Es sind eine Rechenwalze 16 und eine Dosierwalze 17 vorgesehen, mittels der der Schnitttabak weiter vereinzelt und dosiert dem Auslass 32 zugeführt wird. Das Förderband 19 fördert den Schnitttabak 10 in Richtung der Dosierwalze 17.
  • Bei der Tabakzufuhr aus Behältern 14 ist es notwendig, dass der Behälterinhalt vollständig von einer entsprechenden Vorrichtung aufgenommen wird. Es ist ein Massestrom zu stellen und entsprechend zu dosieren, um eine gute Dosierung zu ermöglichen. Dann ist ein ununterbrochener Produktfluss in Form von Schnitttabak 10 gegeben. Durch entsprechende Rechenwalzen bzw. Dosierwalzen kann der Schnitttabak auch weitestgehend aus einem Verbund gelöst werden. Die Ausführungsbeispiele der 4 und 5 sind insbesondere äußert staubfrei. Aufgrund der dosierten Abgabe des Schnitttabaks 10 in die Verteilereinheit ist keine weitere Dosierung in der Verteilereinheit mehr notwendig. Optional kann gesichteter Tabak oder Tabakstaub, der im weiteren Produktionszyklus anfällt, auch in den Stauschacht zurückgeführt werden.
  • 6 zeigt eine schematische Ansicht einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung. Diese Vorrichtung ist mit einem Muldenband 20 versehen, auf dem ein Tabakauftrag 44, der schematisch über einem Pfeil dargestellt ist, ermöglicht ist. Der Tabakauftrag kann beispielsweise über Behälter geschehen. Der Tabakstrom wird über die volle Breite der Verteilereinheit 12 in entsprechenden Lagen in einen Ausbreiter in Form einer Dosierschleuse 18 oder einer auch über die gesamte Breite angeordneten Rechenwalze 16 in einen Fallschacht gefördert werden, an den sich die Verteilereinheit 12 anschließt. Dieses Ausführungsbeispiel ist aufgrund der Eintragung über die volle Breite der Verteilereinheit bevorzugt und da ein Produktstrom ohne Mischungsveränderung eingetragen werden kann. Es können auch zusätzliche Produktströme hinzugefügt werden, dergestalt, dass zwei oder mehr Lagen Tabak in Muldenbändern 20 nebeneinander angeordnet werden können, wobei der Schnitttabak dann parallel in den Bereich mehrerer Rechenwalzen 16 oder Dosierschleusen 18 zugeführt werden kann.
  • In 7 ist eine schematische Schnittdarstellung der 6 entlang des Schnitts A-A dargestellt. Es ist insbesondere gut das Muldenband 20 zu erkennen und wie durch die Rechenwalze 16 bzw. die Dosierschleuse 18 Schnitttabak 10 aus dem Muldenband 20 abgegeben wird.
  • In 8 ist eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt, wobei mittels eines Behälters 14 in Form einer Tabakbox beispielsweise Tabak direkt auf ein in diesem Ausführungsbeispiel aufwärts angeordnetes Förderband geschüttet wird, wobei das Produkt bzw. der Schnitttabak 10 geschüttet gespeichert wird. Die Schütthöhe wird durch einen Sensor 48 erfasst, mittels dem der optimale Tabakstrom in die Verteilereinheit 12 gesteuert wird. Der Austrag wird über das Förderband 19 und eine Rechenwalze 16 dosiert ermöglicht. Das Förderband 19 wird über einen Motor 46 angetrieben.
  • In der 9 ist eine schematische Schnittdarstellung einer Verteilereinheit mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, die das Zuführen von Schnitttabak 10 mittels eines Behälters 14 ermöglicht, wobei der Behälter 14 am Bodenelement mit einem Schiebeelement 13 ausgestattet ist. Der Schnitttabak 10 gelangt dann in einen Vorrat oberhalb einiger Rechenwalzen 16, die dosiert und schon entsprechend gelöst Tabak auf ein Förderband 19 fördern. Das Förderband 19 bringt den Schnitttabak 10 in Wirkverbindung mit einer Dosierwalze 17, die dosiert Schnitttabak 10 am Auslass 32 in einen Tabakvorrat oberhalb einer Paddelwalze 22 einbringt. Die Einbringstelle entspricht derjenigen, die in den 1 und 2 dargestellt sind. Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform ist eine hochgradig gleichmäßige Dosierung des Schnitttabaks 10 möglich. Die Paddelwalze 22 fördert den Schnitttabak entsprechend in einen Tabakvorrat 23, aus dem der Steilwandförderer 24 Schnitttabak 10 entnimmt und einem Stauschacht 26 zuführt. An den Stauschacht schließt sich ggf. ein Sichter bzw., wenn es sich um gesichteten Tabak handelt, direkt ein Fließbett 28 und ein Saugstrangförderer 30 in Förderrichtung an.
  • In der 10 ist auch schematisch eine Verteilereinheit 12 und eine erfindungsgemäße Vorrichtung entsprechend der erfindungsgemäßen Vorrichtung der 9 dargestellt. Der Unterschied zur 9 ist derjenige, dass der Eintrag bzw. Auslass 32 an einer anderen Stelle angeordnet ist. In dem Ausführungsbeispiel der 10 gelangt der dosierte Tabak von der erfindungsgemäßen Vorrichtung direkt in den Tabakvorrat 23 des Steilwandförderers 24. Durch diese Positionierung der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. durch die entsprechende Positionierung des Auslasses 32 kann auf eine Paddelwalze 22 und die entsprechenden Vorratsseitenteile oberhalb der Paddelwalze 22 verzichtet werden.
  • In 11 ist eine weitere erfindungsgemäße Lösung dargestellt, bei der eine erfindungsgemäße Vorrichtung entsprechend den 9 und 10 dargestellt, wobei der Auslass 32 unmittelbar oberhalb des Stauschachtes 26 angeordnet ist. Hierdurch kann auch noch der Steilwandförderer 24 in der Verteilereinheit 12 eingespart werden.
  • Gemäß der Erfindung kommen als Förderelemente für eine kontinuierliche Tabakzufuhr bzw. Transportelemente die folgenden in Frage: Förderband, Beschickungsband, Gurtförderer, Schrittband, Mischband, Steilförderer, Zusetzer, Bandwaage, Förderschnecke, Rinne, Schwingförderrinne. Der Schnitttabak wird allgemein von dem Förderelement, dessen Fördergeschwindigkeit regelbar oder steuerbar ist, bis in den Vorverteiler oder sogar bis in einen Stauschacht der Verteilereinheit gefördert. Eine Bandwaage könnte den Tabakstrom in die Verteilereinheit hinein dosieren. Die Tabakbeschickung zu den Förderelementen kann über eine Beschickung mit Behältern, Kisten oder Kartons, jeweils unterschiedlicher Abmessungen geschehen, sowie über eine Pufferbox oder eine Rutsche. Die Dosierung kann über Rechenwalzen, Dosierwalzen, Zellräder oder Dosierschleusen geschehen.
  • Die Förderelemente gem. der Erfindung können gesteuert oder geregelt positioniert Schnitttabak 10 einer Verteilereinheit 12 zuführen.
  • 10
    Schnitttabak
    11
    Klappe
    12
    Verteilereinheit
    13
    Schiebeelement
    14
    Behälter
    15
    Zellrad
    16
    Rechenwalze
    17
    Dosierwalze
    18
    Dosierschleuse
    19
    Förderband
    20
    Muldenband
    21
    Zyklon
    22
    Paddelwalze
    23
    Tabakvorrat
    24
    Steilwandförderer
    26
    Stauschacht
    28
    Fließbett
    30
    Saugstrangförderer
    32
    Auslass
    34
    Trichter
    36
    Leitungsende
    38
    Abluftleitung
    40, 40'
    Stauschacht
    42
    Walze
    44
    Tabakauftrag
    46
    Motor
    48
    Sensor
    50
    Einführtrichter

Claims (14)

  1. Verfahren zum Zuführen von Schnitttabak (10) in eine Verteilereinheit (12) einer Zigarettenherstellungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnitttabak (10) über wenigstens ein Förderelement (1421) kontinuierlich in die Verteilereinheit (12) eingegeben wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Förderelement (1421) mechanisch ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein mit Schnitttabak befüllbarer Behälter (14) ist.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein kontinuierlich umlaufendes Zellrad (15) oder Rechen (16) oder eine kontinuierlich umlaufende Dosierwalze (17) oder Dosierschleuse (18) ist.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein Förderband (19), ein Muldenband (2) oder ein Zyklon (21) ist.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnitttabak (10) von oben in die Verteilereinheit (12) unmittelbar oder über eine Rechen- und/oder ein Dosierelement (22) einem Tabakvorrat (23) eines Steilförderers (24) der Verteilereinheit (12) zugeführt wird.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnitttabak (10) von oben unmittelbar einem Stauschacht (26) zugeführt wird, aus dem der Schnitttabak (10) einem Fließbett (28) und anschließend einem Saugstrangförderer (30) zugeführt wird.
  8. Vorrichtung zum Zuführen von Schnitttabak (10) in eine Verteilereinheit (12) einer Zigarettenherstellungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnitttabak (10) über wenigstens ein Förderelement (1421) kontinuierlich in die Verteilereinheit (12) eingebbar ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Förderelement (1421) mechanisch ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein mit Schnitttabak (10) befüllbarer Behälter ist.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein Zellrad (16), ein Rechen (16), eine Dosierwalze (17) oder eine Dosierschleuse (19) ist, das oder die kontinuierlich umlaufend ausgebildet ist.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderelement (1421) ein Förderband (19), ein Beschickungsband, ein Muldenband (20), ein Gurtförderer, ein Schrittfahrband, ein Mischfahrband (20), ein Steilförderer, eine Bandwaage, ein Zyklon (21), eine Förderschnecke, eine Rinde, eine Rutsche oder eine Schwingförderrinne ist.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tabakauslass (32) vorgesehen ist, der unmittelbar oberhalb eines Tabakvorrats (23) eines Steilwandförderers (24) der Verteilereinheit (12) oder einem in Tabakförderrichtung stromaufwärts des Steilwandförderers (24) der Verteilereinheit (12) angeordneten Dosierelements (22) angeordnet ist.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tabakauslass (32) vorgesehen ist, der unmittelbar oberhalb eines Stauschachtes (26) der Verteilereinheit (12) angeordnet ist, wobei der Stauschacht (26) in Tabakförderrichtung stromaufwärts eines Fließbetts (28) angeordnet ist, wobei sich dem Stauschacht (26) stromabwärts der Tabakförderrichtung ein Saugstrangförderer (30) anschließt.
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Cited By (4)

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