DE1781798U - Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl. - Google Patents
Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl.Info
- Publication number
- DE1781798U DE1781798U DEH29643U DEH0029643U DE1781798U DE 1781798 U DE1781798 U DE 1781798U DE H29643 U DEH29643 U DE H29643U DE H0029643 U DEH0029643 U DE H0029643U DE 1781798 U DE1781798 U DE 1781798U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feet
- table according
- cross piece
- table top
- transverse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009944 hand knitting Methods 0.000 title claims description 4
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims description 20
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 7
- 238000007688 edging Methods 0.000 claims description 4
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 claims description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/14—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
- Wilhelm Josef Hummel, Ebnet bei Freiburg i. Br., Eschbachstrasse 4 Tisch zum Aufstellen eines Handstrickapparates oder dKl.
- Die Neuerung betrifft einen Tisch zum Aufstellen eines Handstrickapparates oder einer anderen insbes. in hin-und hergehender Bewegung zu bedienenden Arbeitsvorrichtung und zwar vorzugsweise einen solchen Tisch, der als soge-
Füsse durch ein Querstück (Querholz) miteinander verbunden sind und dessen Tischplatte eine gestreckte Rechteckform hat.nannter Stollen-oder Bohlentisch ausgeführt ist, dessen - Tische, die dem genannten Zweck dienen, benötigen eine Tischplatte, welche der langgestreckten Rechteck-Form eines Strickapparates entspricht, also verhältnismässig lang bzw. breit ist, jedoch nur eine geringe Tiefe hat. Ausserdem wird ein solcher zum Aufstellen eines Strickapparates dienender Tisch mechanisch durch das Hin-und Herbewegen des Schlosses des Strickapparates etwas ungünstig in Querrichtung beansprucht, also in jener Richtung, in der die Verbindung der Stollenfüsse des Tisches verläuft. Dies hat zur Folge, dass ein solcher Tisch, wenn er nicht verteuernd besonders schwer und stabil gebaut ist, durch Lockerwerden der Befestigung der Füsse bald unstabil und evtl. sogar unbrauchbar wird, Die Neuerung hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen Mangel zu beheben und einen Spezialtisch für den angegebenen Gebrauch zu schaffen, der seiner Aufgabe nicht nur festigkeitsmässig vollständig gewachsen ist, sondern der auch verhältnismässig billig hergestellt werden kann und der sich überdies auch leicht auf geringsten Raumbedarf zusammenlegen lässt. Gemäss der Neuerung wird dies dadurch erreicht, dass sowohl die die Füsse des Tisches bildenden Stollen oder Bohlen, als auch deren verbindendes Querstück, sowie die Tischplatte durch nachspannbare und den Tisch ausserdem vorzugsweise noch zerlegbar machende, mindestens teilweise lösbare Verbindungsmittel, z. B. durch mit Flügelmuttern ausgestattete Schloss-Schrauben. zusammengebaut sind. Dadurch erreicht man, dass der Tisch in jenen Teilen jederzeit nachgespannt und ausser Gebrauch ebenso aber auch mehrteiligflachliegend zusammengelegt und sehr leicht wieder aufgebaut werden kann.
- Eine weitere Vervollkommnung ergibt sich für den Neuerungsgegenstand ferner, wenn man dafür Sorge trägt, dass der zusammengelegte Tisch dann zugleich auch noch zu einem geschlossenen Aufbewahrungsbehälter für den Strickapparat zusammen mit allen seinen Einzelteilen wird. Dabei kann dieser Behälter gegebenenfalls sogar so ausgeführt sein, dass er sogar auch die abnehmbar vorgesehenen Füsse des Tisches und deren Querholz bzw. deren Querleiste aufnehmen kann.
- Hierfür ergibt sich eine zweckmässige Ausbildungsform, wenn man am hinteren Teil der Tischplatte bzw. an deren nach oben vorstehenden Einfassungsleiste einen Klappdeckel anlenkt, der geöffnet und geschlossen werden kann und dann im
geschlossenen Zustand den nicht in Gebrauch befindlichen Strickapparat vor Verstauen schützt. Ferner ergibt sich in der besonderen Art, in der die , noch Tischplatte zur weiteren Vervollkommnung der Neuerungnvor- so dass sie dann, wenn sie ausser Gebrauch steht, unterhalb der Tischplatte hängt und beim Stricken in keiner Weise stören kann.gesehen ist, der weitere Fortschritt, dass die sogenannte Linksapparatur dabei nach vorne abwärtsgeklappt werden kann, - Nachfolgend ist die Neuerung mit ihren weiteren Einzelheiten anhand von Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigt : Fig. 1 einen der Neuerung entsprechenden Spezialtisch zum Aufstellen eines Strickapparates in Ansicht auf seine Vorderseite und zwar im geschlossenen Zustand seines Klappdeckels ; Fig. 2 ist die Ansicht auf diesen Tisch von oben gesehen mit abgenommenem Klappdeckel ; Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Tisches auf seine Schmalseite bei geschlossenem Deckel ; Fig. 4 eine seitliche Schnitt-Ansicht dieses Tisches bei geöffnetem Deckel ; Fig. 5 eine vergrösserte Teilansicht, die die Verbindung des Querholzes mit dem Stollenfuss des Tisches wiedergibt und Fig. 6 eine etwas abgeänderte Ausführungsform des stollen-bzw. bohlenförmigen Tischfusses für Tische zum Aufstellen von Strickapparaten oder dgl., die besonders vorderlastig sind.
- Der in den Figuren dargestellte, im wesentlichen aus Holz gefertigte Tisch dient zum Aufstellen eines Strickapparates S. Dieser Strickapparat ist verhältnismässig lang. Er hat jedoch eine nur geringe Tiefe. Demgemäss ist auch die Platte 1 des diesen Apparat S durch Aufspannen mittels einer Schraubzwinge haltenden Tisches entsprechend lang, aber nur von verhältnismässig geringer Tiefe. Die Platte 1 hat also die Form eines gestreckten Rechteckes. Getragen wird diese Tischplatte 1 von zwei Bohlen-oder Stollenfüssen 2 und 3.
- Diese Füsse haben die aus Figur 3 und 4 ersichtliche symmetrische Doppel-T-Profilform. Sie sind in ihrem unteren Teil durch eine Querleiste bzw. dêídurchuseiner Breite nach hochkant stehendes Querholz 4 starr miteinander verbunden.
- Dieses Querholz 4 ist an beiden Enden mit einem durch Zapfen 5 befestigten und aufgeleimten T-Stück 4a bzw. 4b versehen.
- Diese T-Stücke 4a und 4b des Querholzes 4 sitzen etwas eingelassen je in einer Nute 6, die an der Innenfläche der Stollenfüsse 2 und 3 angebracht ist.
- Die Befestigung der genannten Teile bewirkt dabei je eine Schloss-Schraube 7 bzw. 8, welche mit ihrem Kopf zwischen der Verbindung der Stücke 4a und 4b mit dem Querholz 4 verankert ist. Die Schrauben 7 und 8 sind dabei noch durch eine Bohrung in den Stollenfüssen 2 und 3 nach aussen geführt. Sie nehmen aussen eine aufschraubbare Flügelmutter 9 bzw. 10 auf, wodurch sich eine feste und nachspannbare, jedoch auch leicht lösbare Verbindung zwischen den genannten Teilen herstellen lässt. Die Verbindung der Stollenfüsse 2 und 3 mit der Tischplatte 1 erfolgt ebenfalls durch mit Flügelmuttern versehene Schloss-Schrauben 11 und 12, welche diese Teile gleichfalls mittels einer Flügelmutter fest, jedoch auch wieder leicht lösbar zusammenspannen lassen.
- Es entsteht so ein billiger und leicht zusammenlegbarer Spezialtisch, welcher sich trotzdem durch eine grosse Stabilität und Standsicherheit auszeichnet, wobei ein Lockerwerden des Querholzes 4 durch die beschriebene grossflächige, vertikal wirksam werdende Verbindungsart der genannten Teile ausgeschlossen bleibt.
- Wie insbes. aus Fig. 2 hervorgeht, ist der vordere Teil 1a der Tischplatte auf beiden Seiten etwas abgesetzt und daher nicht ganz so lang, wie der hintere Teil 1b dieser Platte.
- Der auf dem vorderen kürzeren Tischplattenteil 1a sitzende Strickapparat S überragt ihn auf beiden Seiten etwas. Hierdurch erreicht man, dass die sogenannte Linksapparatur L, wenn sie beim Stricken nicht benötigt wird, bequem vorneüber nach unten hängend abgeklappt werden kann. Dies ist ein besonderer Vorteil, weil in dieser Lage die Linksapparatur beim Stricken in keiner Weise mehr stört.
- Der hintere etwas breitere und längere Teil 1b der Tischplatte ist ringsum durch eine Abschlussleiste 13 eingefasst, welche geeignet weit nach oben über die Tischplatte 1 vorsteht. Ausserdem sind auf der Tischplatte 1 noch Halteleisten 14 und 15 angebracht, welche zum Einstecken von auswechselbaren, so ausser Gebrauch geordnet aufbewahrten Strickkämmen dienen.
- Am hinteren Teil der Tischplatte 1 insbes. an deren Einfassleiste 13 ist ferner noch ein Klappdeckel 16 angelenkt.
- Dieser Deckel kann auch abnehmbar vorgesehen sein. Er dient in seinem geschlossenen Zustand dazu, den Strickapparat, wenn er ausser Gebrauch ist, vor Verstauben zu schützen. An seinem vorderen Teil ist dieser Klappdeckel 16 ringsum mit seitlichen Wangen 17 ausgestattet. Diese geben dem Deckel den seitlichen Abschluss. Sie sind in gleicher Höhe gehalten, in der die Einfassleiste 13 an der Tischplatte 1 nach oben vorsteht und bilden so die ergänzende seitliche Wandung des Deckels 16, soweit diese Wandung nicht schon durch die Einfassleiste 13 gebildet ist. Der Klappdeckel 16 ist so hoch gehalten, dass er nicht nur den Strickapparat und alle seine Teile, sondern gegebenenfalls auch noch die abgenommenen Stollenfüsse 2 und 3 sowie deren Querholz 4 oben mit unter den Deckel eingelegt unter sich aufnehmen kann.
- In dieser zusammengelegten und geschlossenen Form lässt sich dann der ganze zum Aufbewahrungsbehälter gewordene Tisch zusammen mit dem Strickapparat bei geringstem Raumbedarf auf einem Schrank oder sonst einem geeignetem Platz staubgeschützt aufbewahren. Durch die Schraubverbindung zwischen seinen Füssen, seinem Querholz und seiner Tischplatte kann der Tisch aber auch mit wenigen Handgriffen leicht und rasch stabil zusammengebaut werden.
- Wie aus Figur 6 hervorgeht, können die Stollenfüsse des Tisches auch in einer etwas unsymmetrischen Profilform ausgeführt werden. Dabei ist der obere T-Steg 2a etwas nach hinten und der untere T-Steg 2b etwas nach vorne versetzt.
- Hierdurch erreicht man eine grössere Standfestigkeit für solche Strickapparate, die besonders vorderlastig sind. Man vermeidet dadurch die Gefahr eines möglichen Kippens des Tisches.
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e l. Tisch, insbes. zum aufstellen eines Handstrickapparates oder einer anderen vorzugsweise in hin-und hergehender Bewegung zu bedienenden Arbeitsvorrichtung, der als sogenannter Stollentisch ausgeführt ist, dessen Bohlenfüsse durch ein querstück (Querholz) verbunden sind und dessen Platte die Form eines gestreckten Rechteckes hat, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die die Füsse des Tisches bildenden Stollen oder Bohlen (2,3), als auch deren verbindendes Querstück (4), sowie die Tischplatte (l) durch nachspannbare und den Tisch ausserdem vorzugsweise noch zerlegbar machende, mindestens teilweise lösbare Verbindungsmittel, z. B. durch mit Flügelmuttern ausgestattete Schloss-Schrauben. (7, 8,11,12), zusammengebaut sind.2. Tisch nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das die Tischfüsse (2,3) verbindende Querstück (4), seiner Breite nach hochkant stehend horizontal zwischen diesen Füssen (2,3) sitzt und an seinen beiden Enden, an denen es an den Füssen anstösst, je mit einer vertikal stehenden T-stegartigen Verbreiterung (4a, 4b) versehen ist, die vorzugsweise noch in eine an der Innenfläche der Tischbeine passend vorgesehene Nutung (6) eingreift.3. Tisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Querholzes (4) in dessen Längsrichtung vorstehende Schrauben (7, 8) eingelassen verankert sind, die mit ihrem vorstehenden Schaft die Wandung der Tischfüsse (2,3) in einer Bohrung durchsetzen und aussenseitig der Tischfüsse eine festspannbare Mutter, insbes. eine Flügelmutter (9,10) aufnehmen.4. Tisch nach Anspruch l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Querholz (4), den an seinen beiden Enden angebrachten verbreiternden Steg (4a bzw. 4b) eingezapft und/oder aufgeleimt hat, wobei der Kopf der dort eingelassenen Schraube (7 bzw. 8) an der Stoss-Stelle zwischen Querholz (4) und seiner Verbreiterung (4a bzw. 4b) eingeschlossen verankert ist.
5. Tisch nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in Form eines lanifstreckten Pechteckes ausgeführte Tischplatte (l) in ihrem hinteren Teil (1b) von einer nach oben vorstehenden Einfassungsleiste (13) umgeben ist. 6. Tisch nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tischplatte (l) in ihrem vorderen Teil (1a), etwas kürzer gehalten ist als in ihrem hinteren Teil (1b). 7. Tisch nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeich- net dass die Tischplatte (l) mit einem/T rhinten angelenkten wandung dieses Klappdeckels nutzbar gemacht ist und an diesem Klappdeckel vorzugsweise nur an seinem vorderen Teil ringsum Wangen (17) angebracht sind.Klappdeckel (16) versehen ist, wobei die Einfassungsleiste (13) des hinteren Teiles der Tischplatte zugleich als Seiten- 8. Tisch nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel (16) in solcher Höhe vorgesehen ist, dass er sowohl den Strickapparat (S) und die zu ihm gehörenden Einzelteile, als auch vorzugsweise noch die abgenommenen Tischfüsse (2,3) und ihr Querholz (4) abgedeckt unter sich aufnehmen kann.9. Tisch nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tischplatte (l) in ihrem hinteren Teil (1b) Halteleisten (14,15) für auswechselbare Strickkämme trägt.10. Tisch nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die die Füsse (2,3) des Tisches bildenden Stollen oder Bohlen Doppel-T-Profilform besitzen, deren oberes und unteres Querstück entweder symmetrisch zur Mittelachse steht, oder derart unsymmetrisch zu ihr, dass das obere Querstück (2a) nach hinten und das untere Querstück (2b) nach vorne versetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29643U DE1781798U (de) | 1958-10-06 | 1958-10-06 | Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29643U DE1781798U (de) | 1958-10-06 | 1958-10-06 | Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1781798U true DE1781798U (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=32859296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH29643U Expired DE1781798U (de) | 1958-10-06 | 1958-10-06 | Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1781798U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10043537A1 (de) * | 2000-09-05 | 2002-03-28 | Herbert Rohmann | Mobile Werkbank |
-
1958
- 1958-10-06 DE DEH29643U patent/DE1781798U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10043537A1 (de) * | 2000-09-05 | 2002-03-28 | Herbert Rohmann | Mobile Werkbank |
| DE10043537B4 (de) * | 2000-09-05 | 2004-05-27 | Herbert Rohmann | Mobile Werkbank |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2734343A1 (de) | Werkbank fuer heimwerkzwecke | |
| CH619356A5 (en) | Device for the vertical adjustment of a folding table, chair or stool | |
| DE1781798U (de) | Tisch zum aufstellen eines handstrickapparates od. dgl. | |
| DE3515808C2 (de) | ||
| DE1429237A1 (de) | Garderobenstaender | |
| DE1782752C3 (de) | Schleuderdü ngerstreuer | |
| DE2021987A1 (de) | Naehmaschine | |
| DE1289634B (de) | Tragbarer Klapptisch mit zwei uebereinander angeordneten Tischplatten unterschiedlicher Groesse | |
| DE812707C (de) | Pultartiger Arbeits- und Zeichentisch mit verstellbarer Arbeitsflaeche | |
| AT146444B (de) | Auf dem Saumsattel eines Tragtieres befestigbare Schmiedeeinrichtung. | |
| DE1549308C (de) | Wägevorrichtung | |
| DE1091417B (de) | Naehmaschine zur Herstellung einer Doppelsteppstichnaht mit einem saeulenartigen Werkstuecktraeger | |
| DE811148C (de) | Buegelbrett mit zusammenlegbarem Gestell | |
| DE194020C (de) | ||
| DE1485549C3 (de) | Vorrichtung zum Beziehen von Rücken und Sitz eines Polstermöbels | |
| DE2224303A1 (de) | Vorrichtung zum schneiden von sockelleisten od. dgl. profilleisten | |
| DE128342C (de) | ||
| DE1151200B (de) | Vorrichtung zum Aufvulkanisieren von Gummisohlen bzw. zum Anspritzen von Kunststoffsohlen an Schuhoberteile | |
| DE263888C (de) | ||
| CH278879A (de) | Pultartiges Gerät mit einer verstellbaren Arbeitsfläche. | |
| DE3444852C2 (de) | Selbstfahrender maehdrescher mit foerderboden | |
| DE29923299U1 (de) | Staffelei | |
| DE7027171U (de) | Tischuntergestell, insbesondere zur auflage von mamorplatten. | |
| DE1410530A1 (de) | Naehmaschinentisch | |
| DE2045012A1 (de) | Vorrichtung zum Ein- und Aushängen von Säcken an Hopfenabsackpressen |