DE1781161C - Schwimmplattform - Google Patents
SchwimmplattformInfo
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Description
n,-n horizontalen \;bci>d,ck. mit horizontalen
und vhr^on StreKn zwischen nebeneinander
an-ordneten Säulen und mit Streben, d-.e -κ!>
7- de- unteren Erden der Säulen unu ^r,; Ar
be^deek aus in Jen son den Säulen begrenzen
Raum -strecken und /u einem Knoten zu.amn,..„i,ut,n
daeiureh gekennzeichnet. daß nur ein Knoten &) innerhalb des von den
Säulen 13) 'grenzten Raums vorgesehen .st, in
dem die Sueben (9. 10) vom unteren und oberen Ende jeder Säule (3) zusammenlaufen
2. Lh.immplattform nach Anspruch 1. dadurch
eckennzeichnet. daß e.ne nach oben gerichtete-Strebe
(11) den Knoten (8) mit einem
Knoten der Deckstreben (7) verbindet
3 Schwimmplattform nach Anspruch 1 oder:
dadurch gekennzeichnet, daß der Knoten (8) und
die zu ihm von den unteren Enden der Säulen (3) führenden Streben (9) in einer Ebene liegen.
4 Schwirrnnplattform nach einem der Anspruche 1 bis 3 dadu.ch gel nnzeichnet, daß s.e
fünf Säulen (3) aufweis·, die an den Ecken e.nes regelmäßigen Fünfecks angeordnet sind.
5 Schwimmplattform nach Anspruch 4, daduich
gekennzeichnet, daß zur Schaffung eines freien Raumes zwischen zwei nebeneinanderlicsendcn
Säulen (3) die dazwischen verlaufenden horizontalen und schrägen Streben weggelassen
u.,u op ^- 1-- ;.;^ Fa,ivA,rk eine
hohe S^i ,k
naen "Γκη ^
Mioten -. ;
Mioten -. ;
^ ^ Arbcli>deck, verbindet eine
-., S;rcbi. djn Knoten mit e:nem
V;,r.bci1. Dies ermöglicht es. das
- c;rin r zu dimensionier,-..
.^ fnncrhalb des von den S.>. :en
25 angeordnete Knoten mit .ic η
nteren Enden der Säulen fuhrenden ^n!^ wie dies an sich be, e.ner
»Jn.^h-n kV.n^uktion nach der ÜSA.-Patentsc nft
» ahn^th.n Ko. ,
3 IM'V ^· ^n fQnf säukn liegen diese Sau-"
,if den Ecken eines regelmab-sen
von >hm u
.S «l^tr. ' ^ s^fen oder Schwimmer dadurch
Leck in ein«. . ^β ejnt>
Säu,e undoder up.
, ba'llastet *ird. welcher der lecken
Die Erfindung betrifft eine Schwimmplattform mit einer Mehrzahl vertikaler Säulen, an deren unterem
Ende jeweils ein Schwimmer von größerer honzontaler
Querschnittsfläche als die auf ihm ruhende
Säule vorgesehen ist. mit einem von den Säulen getragenen
horizontalen Arbeitsdeck mit homontalen
und schrägen Streben zwischen nebeneinander angeordneten Säulen, und mit Streben, die sich von den
unteren Enden der Säulen und vom Arbe?tsdeck aus
in den von den Säulen begrenzten Raum erstrecken
und ,u einem Knoten zusammenlaufen^
Bei einer aus der Zeitschrift HANSA, 104. Jahrgang,
1967, Nr. 12, S. 1068 und 1069, bekannten Schwimmplattform dieser Art sind außer einem innerhalb
des von den Säulen begrenzten Raumes angeordneten Knoten noch weitere Knoten vorgesehen,
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oder durch mit der Schwimm-
gg ^ ^ Konstruk; on
Au.h m >u 1 -^ Vortelle. Es _kann auge-
"!;„ J«aBt werden daß eine Konstruktion, bei Jer
mun gesagt w^ Eck„unkten eine n-seitigen \ ,eldie
Säulen .n , -^1 ^ Verbindungen ange, rdecks
mit insg^. " fordedich sind, um die K.mnet
smd 6 S«j t«·. ^ ^ ^ ]m ^^
Jroktjon ^aUs h^^ ^^^ ^+1 Stre
ve Säulen) vorgesehen. Dadurch ergibt sich, daß
1 Streben weggelassen werden können, ohne daß aadu ch d? Konstruktion statisch unbestimmt w.rd.
daaurcn u·^ . fünf Schwimmern können
Bei einer Platttorm Sicherheit 6 Streben
können nach Zweckwerden.
{re]ea ^uvos zmschea z^ti
Säulen sind die zwischen
horizontalen und schräfet dne
^^,
^ ω sich nach der
onen ^ über ^
^ J ein Bohrgerüst angeordnet wer-Bob"
eile frei nach unten ragt " 1T" immplattform auch über sie transpor-Schwiounpiai
so konstruiert
X^lagende Wellen nicht
dldurch erreicht werck zwischen jeder Stütze
SÄ Schwimmer ke^stumpf-
«r^gebdd^t. Ausführungsbei-
JTSSdung an Hand der Zeichnungen he-
dies
8« Streben
flache ^
hert
AU der Erfindung ist « da^die Säulen der
Schwimmplattform verbindende räumliche l-acnwerK
so auszubilden, daß die Knoten we,tgehend von KoI-
auf Ä Schwimmplattfonn
bidk und die ent-
eine perspektivische Ansicht der Mittel-
linien der die räumliche Fachwerkkonstruktion der Schwimmplattform bildenden Streben.
F i g. 4 eine Seitenansicht des inneren Knotens.
Fig. 5 eine Ansich' von oben auf ein Übergangsstück
zwischen dem inneren Knoten und einer Strebe mit am einen Ende dreiseitigem und am anderen
Ende fünfseitigem Querschnitt.
Die in Fig. 1 gezeigte Schwimmplattform weist
Schwimmer 1 auf. die eine kreisförmige horizontale Querschnittsfläche haben. Jeder Schwimmer 1 ist an
seinem oberen F.nde mit einem Übergangsstück 2 \ersehcn. auf dem eine S;iu!e 3 ruht. An der Unterseite
jedes Schwimmers 1 ί-,ι ein kegelstunipfförni:-
ges Abschlußstück 4 vorgesehen.
Am oberen Lnde der Säulen 3 ist eine Deckkonstruktion 5 aufgesetzt, weiche aus einem einzelnen
Deck bestehen oder aus einer Anzahl von Teildecks zusammengesetzt sein kann. Für eine schwimmende
Bohrplattform werden vorzugsweise drei Teildecks verwendet, von denen eines zur Unterbringung
der
Mannschaft, das zweite zur Speicherung von Materialien und das dritte zur Unterbringung der Maschinen
u. ä. dient.
Das Fachwerk der Deckkonstruktion weist Deckkanntenstreben 6 (s. F i g. 3) und Deckradialstreben 7 as
auf.
Im unteren Teil der Schwimmplattform ist ein Knoten 8 vorgesehen, welcher oberhalb der Wasseroberfläche angeordnet ist. Von diesem Knoten 8 führen Streben 9 radial in einer horizontalen Ebene zu
den unteren Enden der Säulen 3 nach außen. Ferner führen schräge Streben 10 von dem Knoten 8 aus
radial zu den oberen Enden der Säulen 3. Eine vertikale Strebe 11 führt von dem Knoten 8 aus nach
oben zu einem Knoten der Deckradialstreben 7.
161 tal zwischen nebeneinander angeordneten Säulen, verlaufen
und die in der durch den Knoten 8 führenden horizontalen Ebene liegen. Außerdem ist zwischen
nebeneinander angeordneten Säulen 3 eine diagonal·.·
Strebe 13 vorgesehen.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht und wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen ist. sind zwischen zwei Spulen
3. die eine vertikale Außenfläche der Schwirnmplattform
begrenzen, keine Streben vorgesehen. v>
daß an dieser Steile ein keilförmiger Einschnitt in d:_·
Schwimmplattform vo.handen ist. Über diesem Einschnitt kann ein Bohraeru.' angeordnet werden. \, :
dem au< Mch ein.· Bohrwehe frei nach union in d.:-
Wusser erstrecken is.inn.
Einschließlich der fünf Säulen 3 hat die Gesamtkonstruktion 33 Streben, v. cbei nur 30 Streben für
ein statisch bestimmtes Fachwerk erforderlich sind. Die drei zusätzlichen Streben können beispielsweise
in den in den Seitenflächen des räumlichen Fachwerkes vorhandenen diagonalen Streben gefunden weraen. Sie könnten daher auch weggelassen werden,
gewähren jedoch eine zusätzliche Sicherheit für die Konstruktion.
Der Ort des Knotens 8 in der Schwimmplattform fällt nicht mit dem Mittelpunkt des Umkreises des
durch die Säulen 3 gebildeten regelmäßigen Fünfecks zusammen. Der Knoten 8 ist vielmehr exzentrisch
angeordnet, und zwar ist er zu der Seite des Fünfecks verschoben, an der sich das Bohrgerüst befindet. Dadurch wird eine bessere Lastverteilung bei der Kon
struktion erzielt.
Wie man aus Fig. 3 erkennt, ist für die horizontalen Deckradialstreben 7 ein Knoten vorgesehen, der
vertikal oberhalb des Knotens 8 angeordnet ist. Das ist jedoch für die Festigkeit der Konstruktion nicht
unbedingt erforderlich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- nur ein Knoten innerhalbPatentansprüche:
Sch\\;mmplattform mit einer Mehrzahl ver-Ä vom. unteren und oberen sammenlaufen.orgesehen ist und dieser in-Let
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6712041 | 1967-09-01 | ||
| NL6712041A NL6712041A (de) | 1967-09-01 | 1967-09-01 | |
| DE19681781162 DE1781162B2 (de) | 1967-09-01 | 1968-09-02 | Knotenpunktverbindung fuer raeumliche fachwerkkonstruktionen |
| US1124570A | 1970-02-13 | 1970-02-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1781161A1 DE1781161A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE1781161B2 DE1781161B2 (de) | 1973-02-01 |
| DE1781161C true DE1781161C (de) | 1973-08-30 |
Family
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