[go: up one dir, main page]

DE1781070B2 - Teleskopischer Hubmast für Hublader - Google Patents

Teleskopischer Hubmast für Hublader

Info

Publication number
DE1781070B2
DE1781070B2 DE1781070A DE1781070A DE1781070B2 DE 1781070 B2 DE1781070 B2 DE 1781070B2 DE 1781070 A DE1781070 A DE 1781070A DE 1781070 A DE1781070 A DE 1781070A DE 1781070 B2 DE1781070 B2 DE 1781070B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
lifting
extending
guide rollers
lift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1781070A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1781070A1 (de
Inventor
Richard Fredrick Battle Creek Mich. Mcintosh (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doosan Bobcat North America Inc
Original Assignee
Clark Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clark Equipment Co filed Critical Clark Equipment Co
Publication of DE1781070A1 publication Critical patent/DE1781070A1/de
Publication of DE1781070B2 publication Critical patent/DE1781070B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen teleskopischen Hubmast für Hublader, für dessen Vertikalführung am Standmast oben und am Ausfahrmast unten Führungsrollen gelagert sind, die in den beiderseitigen Innenräumen der Hubmastprofile laufen und von denen sich die Führungsrollen des Ausfahrmastes in der untersten Betriebsstellung des Hubmastes noch im Innenraum des Standmastprofils befinden, und mit einem Hubzylinder, dessen ausfahrender Zylinderteil an dem Ausfahrmast befestigt ist und der in der untersten Betriebsstellung den Weg des Ausfahrmastes nach unten begrenzt.
Bei einem Hubmast dieser Art sind die Führungsro!- len durch die jeweils benachbarten Hubmastprofile abgedeckt und in keiner normalen Betriebsstellung von außen demontierbar. Zum Richten oder Auswechseln der an den Hubmastprofilen angebrachten Führungsrollen mußten daher entweder die Teile des Hubmastes vollständig voneinander getrennt werden, was wegen deren umständlicher Handhabung einen erheblichen Aufwand bedeutet, oder es bedurfte kostspieliger, mit Gewinden versehener oder auf andere Weise auswech- 6S seibar ausgebildeter Lagerzapfen für die Führungsrollen, um deren Richten oder Auswechseln zu ermöglichen, ohne vorausgehend die Teile des Hubmasts von
einander trennen zu müssen.
Ein Hubmast der hinsichtlich der Führungsrollenan Ordnung der eingangs genannten Art entspricht, ist au; der USA.-Patentschrift 32 13 967 bekannt Die beider Holme des Standmasts sind am unteren Ende durcf einen Querriegel verbunden, der auch die Abwärtsbe wcgung des Ausfahrmasts begrenzt. Es sind bei diesei Ausführungsform zwar schon Maßnahmen zur Erleich terung der Wartung der Führungsrollen getroffen. Die se bestehen in Ausschnitten an den oberen Enden de« Standmasts, die es gestatten, den Ausfahrmast in gan2 ausgefahrenem Zustand mit seinen Führungsrollen aus dem Standmast herauszuführen, ohne daß die Füh rungsrollen vorher demontiert werden müssen. Die Wartung erfolgt jedoch, indem der Hubmast auseinandergenommen wird.
Aus der USA.-Patentschrift 32 19 150 ist es auch bekannt, die Lagerböcke für Führungsrollen oben auf den Standmast aufzuschrauben. Dies erlaubt natürlich eine Wartung und ein Auswechseln der oberen Führungsroilen. die unteren Führungsrollen sind jedoch nach wie vor nicht erreichbar. Auch ist eine Befestigung der Führungsrollen in den Innenräumen der Hubmastprofile aus Stabilitätsgründen vorzuziehen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Hubmast der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß auch bei normalen, d. h. mit fest an den Hubmastprofilen angebrachten Lagerzapfen versehenen unteren Führungsrollen eine Wartung derselben bei in dem Standmast im wesentlichen eingeschoben verbleibendem Ausfahrmast möglich ist.
Zur Losung dieser Aufgabe ist die Befestigung des ausfahrenden Zylinderteils an dem Ausfahrmast derart lösbar, daß der Ausfahrmast zur Freilegung seiner un teren Führungsrolien aus dem Standmast nach unten ausfahrbar ist.
Aus dem Gebrauchsmuster 18 90 185 ist zwar ein stark schematisiert dargestellter Hubmast erkennbar, bei dem sich untere Führungsrollen des Ausfahrmastes unterhalb des Standmastes befinden. Es handelt sich jedoch um eine normale untere Betriebsstellung, in der die unteren Führungsrollen also schon frei liegen, während sich die Erfindung gerade mit solchen Hubmasten befaßt, bei denen dies nicht der Fall ist. Im übrigen bietet das Gebrauchsmuster 18 90 185 auch deshalb kein Vorbild, weil es offensichtlich eine nicht funktionsfähige Anordnung darstellt, weil der Hubmast beim Anheben durch das Austreten der oberen Führungsrollen des Ausfahrmastes aus dem Standmast auseinanderfällt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann der umgekehrte Weg wie bisher beschritten werden. Statt den Ausfahrmast nach oben herauszuziehen, was wegen der an seinem unteren Ende befestigten Führungsrollen die Zurücklegung der gesamten Hubhöhe und damit die vollständige Trennung notwendig machte, kann nunmehr der Ausfahrmast über seine unterste Betriebsstellung hinaus nach unten ausgefahren werden. Wegen der Anordnung der Führungsrollen des Ausfahrmastes treten diese schon nach einer relativen kurzen Verschiebungsstrecke über die unterste Betriebsstellung hinaus aus dem Standmast aus und liegen dann zur Wartung und zum Auswechseln frei.
Die Erfindung verwirklicht sich schon in der Schaffung der Wartungsmöglichkeit für die unteren Führungsrollen. Normalerweise befinden sich jedoch auch die Führungsrollen des Standmastes in der untersten Betriebsstellung noch im Innenraum des Ausfahrmastprofils, so daß hier das gleiche Problem auftritt.
Es kann erfindungsgemäß ebenfalls in der Weise gelöst werden, daß der Ausfahrmast zur Freilegung der oberen Führungsrollen des Standmastes aus dem Standmast nach unten ausfahrbar ist
Nach dem Lösen der Befestigung des ausfahrenden Zylinderteils würde ohne besondere Vorkehrungen der Ausfahrmast nach unten aus dem Standmast herausrutschen. Um dies zu verhindern unc auch um den Ausfahrmast nach Vornahme der Wartung oder des Auswechselns der Führungsrollen wieder auf die Höhe der normalen untersten Betriebsstellung anheben zu können, kann bei einem Hubmast mit einem mit Freihub an dem Ausfahrmast geführten Hubschlitten eine Montagehilfsvorrichtung in Form eines Zugstranges vorgesehen sein, mittels dessen der Ausfahrmast zum Ausfahren aus dem Standmast nach unten an dem Hubschlitten festlegbar ist.
Der Hubmast senkt auf diese Weise mit Hilfe des Freihubs seinen Ausfahrmast selbst ab und hebt ihn wieder auf die richtige Höhe, in der die Befestigung an dem ausfahrenden Zylinderteil wiederhergestellt werden kann, an.
Es kann aber auch eine Montagehilfsvorrichtung in Form einer gesonderten, von außen an dem Ausfahrmast angreifenden Hubvorrichtung vorgesehen sein, die das Ausfahren des Ausfahrmastes nach unten aus dem Standmast ermöglicht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er findung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Hubstaplers mit einem Hubmast, an welchem die Erfindung verwirklicht ist,
F i g. 2 eine Rückansicht des in F i g. 1 gezeigten Hubmasts mit dem teilweise geschnitten dargestellten hydraulischen Hubzylinder,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Hubmasts nach F i g. 2, F i g. 4 in vergrößertem Maßstab eine teilweise geschnittene Drnufsicht des in F i g. 2 gezeigten Hubmasts,
F i g. 4A einen Schnitt durch eine der am Hubmast installierten Führungsrollenanordnungen mit einem Lagerzapfen,
F i g. 5 und 6 geringfügig schematisierte Längsschnitte entlang der Linie X-X in F i g. 2 mit gestrichelt ein-. ezeichnetem Hubzylinder zur Veranschaulichung einer Arbeitsweise zur Wartung der Fühi ungsrollen,
F i g. 7 und 8 bzw. 9 und 10 Darstellungen ähnlich den F i g. 5 una 6 zur Veranschaulichung weiterer Arbeitsweisen zur Wartung der Führungsrollen.
F i g. 1 zeigt einen Hubstapler 10, auf dessen nicht abgebildeter Antriebsachse der Hubmast 30 mittels zweier rückwärtig ausladender, je eine öffnung 36 aufweisender Halterungen 32 (F i g. 2) in bekannter Weise vorwärts und rückwärts neigbar befestigt ist. Der Hubmast 30 umfaßt einen Standmast 40 mit zwei im wesentlichen senkrecht angeordneten, mit seitlichem Abstand voneinander im Parallelstellung zu einer starren Einheit fest verbundenen Standmastprofilen 42 mit C-förmigem Querschnitt, wobei die dem Fahrgestell zugewandten Flansche mit den Halterungen 32 fest verbunden sind. Die Standmastprofile 42 sind mit einwärts gerichteten Flanschen so angeordnet, daß sie einen Ausfahrmast 44 aufnehmen können, der zwei Profile 46 I-förmigen Querschnitts aufweist, die mit Abstand voneinander in Parallelstellung zu einer starren Einheit fest verbunden sind.
Der Ausfahrmast 44 ist mit Führungsrollen zur rollenden Abstützung gegenüber dem Standmast 40 versehen und gegenüber dem Standmast 40 in Richtung der gemeinsamen Längsachse ausschiebbar. Der Hubschlitten 48 weist an seiner Rückseite Tragplatte« 54 auf, an welchen jeweils übereinander zwei Fühningsrollen 56 gelagert sind, welche in den in den jeweiligen Innenräumen laufen, welche auf beiden Seiten von der sinwärtigen Flanschhälften und den Stegen der Profile 46 des Ausfahrmasts 44 gebildet werdea
Die Profile 42 des Standmasts 40 sind in verschiede-
ίο nen Höhen durch Querriegel 60, f>2, 64 und 66 verbunden. Die Querriegel 60 und 62 sind in der Draufsicht jeweils einen weiten Durchlaß begrenzend, C-förmig ausgebildet und mit den Standmastprofilen 42 (F i g. 4] durch Schweißen verbunden. Der Querriegel 64 ist an den rückseitigen Flanschen der Standmastprofile 42 be festigt und nächst seinen Befestigungsstellen abgeknöpft, um gegenüber den Standmastprofilen 42 rückwärtig auszuladen und so einen Durchgang für die Querriegel freizulassen, welche an den einen l-förmigen Querschnitt aufweisenden Ausfahrmastprofilen 4t befestigt sind, wie noch zu beschreiben sein wird. Dei Querriegel 66 dient hauptsächlich als Träger fur der Hubzylinder 74 und ist mit nach vorn ausladenden Ver strebungen 68 und 70 ausgestattet, welche einen Ring 72 tragen, welcher dem Hubzylinder 74 als Abstützung dient.
Der in F i g. 2 dargestellte Hubzylinder umfaßt viei konzentrisch und teleskopartig angeordnete Rohre Das Innenrohr 76 weist im wesentlichen die Länge de:
auf Minimallänge zusammengeschobenen Hubmast: auf und ist am oberen Ende von einem topfförmiger Einsatz 77 verschlossen. Das untere Ende des Innen rohrs 7b ist begrenzt schwenkbar in einer kugelgelenk artigen Halterung 78 an dem Querriegel 66 unterstützt.
Der ausfahrende Zylinderteil 86 und der Außenzylin der 88 bilden eine Einheit und sind teleskopisch aul dem Innenrohr 76 angeordnet. Der ausfahrende Zylin derteil 86 weist ebenfalls im wesentlichen die Länge des auf seine Minimallänge zusammengeschobener Hubmasts auf, ist am oberen Ende oberhalb des Innen Zylinders 76 verschlossen und in einer noch zu beschrei benden Art mittels eines im wesentlichen umgekehr L-förmigen Tragarms 89 lösbar mit dem Ausfahrmas 46 verbunden. Es trägt an seinem oberen Ende eir Querhaupt 96 mit zwei Kettenzahnrädern 96'. Der Zwi schenzylinder 94 ist teleskopartig in einen zwischer dem Außenzylinder 88 und dem ausfahrenden Zylinder teil 86 gebildeten, einen kreisförmigen Querschnitt auf weisenden Hohlraum 98 eingeschoben.
Das obere Ende des Zwischenzylinders 94 ist fernei so ausgebildet, daß es den ausfahrenden Zylinderteil 8< dichtend umgreift und ein gleitendes Ausschieben dei ausfahrenden Zylinderteils 86 aus der in F i g. 2 gezeig ten Stellung zum oberen Ende des Hubmasts gestattet.
5s Der obere Querriegel 102 des Ausfahrmasts 44 is durch vier Gewindebolzen 106 mit dem senkrechter Schenkel des Tragarms 89 verbunden. Unterhalb de: Querriegels 102 sind zusätzlich ein mittlerer Querriege 103 und ein unterer Querriegel 104 in solchen senk rechten Abständen voneinander mit den Profilen 46 de: Ausfahrmasts 44 verbunden, daß sie bei vollständig zu sammengeschobenen Hubmast jeweils dem entspre chenden Querriegel 62 und 64 des Standmasts 40 be nachbart sind. Die Hubketten 108 sind an einem End*
<>5 an einer mit dem Außenzylinder 88 verbundenen An kerpiatte 112 befestigt, jeweils über eines der Ketten zahnräder 96' geführt und mit ihren anderen Enden mi dem Hubschlitten verbunden. Der Außenzylinder 81
und der Zwischenzylinder 94 entsprechen in ihrer Länge annähernd der halben Höhe des Standmasts 40 und sind mit zusammenwirkenden ringförmigen Anschlägen 116 versehen. Ringförmige Anschläge 117 erstrekken sich ferner vom ausfahrenden Zylinderteil 86 radial nach innen und vom Innenrohr 76 radial nach außen und begrenzen so das Ausfahren des Hubzylinders 74. Der ausfahrende Zylinderteil 86 weist über den Umfang auf gleicher Höhe verteilte öffnungen 122 auf, welche ebenso wie die öffnungen 82 des Innenrohrs 76 dem Durchtritt der durch den Einlaß 84 geförderten Druckflüssigkeit dienen.
Die Konstruktion des Hubzylinders 74 ist nach Anordnung der Zylinder und der von ihnen bereitgestellten Nutzflächen so ausgelegt, daß im betriebsmäßigen Einsatz der Zwischenzylinder 94 zunächst den Hubschlitten 48 in eine höchste, den vollen Freihub des Hubmasts kennzeichnende Stellung anhebt. Eine weitere Druckflüssigkeitszufuhr zum Hubzylinder 74 bewirkt, daß sich der Zwischenzylinder 94, der ausfahrende Zylinderteil 86 und der Außenzylinder 76 so lange nach oben bewegen und hierdurch den Ausfahrmast 44 in Längsrichtung aus dem Standmast 40 herausschieben, bis die Anschläge 117 sich gegenseitig übergreifend berühren und damit die Maximalhöhe erreicht und begrenzt ist
Die Profile 46 des Ausfahrmasts 44 greifen so in den Querschnitt der Profile 42 des Standmasts 40 ein, daß die vorderen Flansche der Ausfahrmastprofile 46 vor den jeweiligen vorderen Flanschen der Standmastprofile 42 und die hinteren Flansche der Ausfahrmastprofile 46 vor den jeweiligen hinteren Flanschen der Standmastprofile 42 liegen. Die oberen und unteren Paare der Führungsrollen 124 und 126 sind auf entsprechenden Paaren von Lagerzapfen 130, welche durch Schweißen oder anderweitig mit den Stegen der Profile 46 bzw. 42 verbunden sind, gelagert. Die Führungsrollen stutzen die Profile 46 an der. Profilen 42 bei der Auf- und Abbewegung ab und laufen in den Innenräumen der jeweiligen benachbarten Profile.
Alle Fühningsrollenanordnungen gleichen derjenigen, welche in Einzelheiten in Fig.4A dargestellt ist Sie umfaßt einen Lagerzapfen 130, der an den entsprechenden Stegen der Profile 42 und 46 bzw. an den Tragplatten 54 angeschweißt ist Jede Führungsrolle umfaßt einen äußeren Rollenkörper 134. welcher auf einem Kugellager gelagert ist, sowie einen inneren Laufkörper 138, welcher infolge Gleitpassung leicht von Hand auf den Lagerzapfen aufgeschoben oder von diesem abgezogen werden kann.
An Hand der F i g. 5 und 6 wird nun eine Arbeitsweise zur Handhabung des Hubmasts nach den F i g. 1 bis 4 zur Erleichterung des Richtens oder Auswechselns der Führungsrollen beschrieben. In diesem Ausführungsbeispiel wird der Hubzylinder 74 zunächst zur Bewegung des Hubschlittens 48 über den vollen Freihub in eine Stellung betätigt, wie sie in Fig.5 und in Phantomdarsteflung in F i g. 1 gezeigt ist Es sei daran erinnert, daß sich bei dieser Stellung der Zwischenzylinder 94 am oberen Ende des ausfahrenden Zytinderteils 86 befindet so daß das Querhaupt 96 den Tragarm 89 berührt und die Anschläge 116 aufemanderliegen. Wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich, befindet sich das untere Paar der Gewindebolzen 106 hinter dem äußeren oberen Querriegel 60 und ist bei vollständig eingeschobenem Ausfahrmast 44 unzugänglich, wie das auch der Fall ist wenn sich der Hubschlitten 48 in der höchsten Stellung des vollen Freihubs befindet. Der Hub vorzylinder 74 wird nun betätigt, um den Ausfahrmast 44 geringfügig anzuheben, wie in F i g. 5 gezeigt, um das untere Paar Gewindebolzen 106 oberhalb Querriegel 60 freizulegen. In dieser Stellung hat der Hubzylinder 74 den dem ersten Ausschiebevorgang folgenden um einen geringen anfänglichen Betrag ausgeführt und hierdurch die über die Anschläge 116 untereinander verbundenen Hubzylinderteile 86 und 88 auf dem Innenrohr 76 geringfügig angehoben.
ίο Bei der in F i g. 5 dargestellten Hubmaststellung wird ein Zugstrang, z. B. ein Riemen, eine Kette oder sonst irgendein geeignetes Mittel, dazu benutzt, den Hubschlitten an denjenigen Querriegel des Ausfahrmasts festzubinden, welcher sich in geringerer Höhe als der Hubschlitten befindet. In den Fig.5 und 6 ist dieser Vorgang mittels einer Kette 162 ausgeführt dargestellt, welche möglichst stramm durch den Hubmast um den Querriegel 103 und den unteren Querträger 52 gezogen und festgelegt ist. Nach dieser Verbindung zwischen Hubschlitten und Ausfahrmast können die vier Gewindebolzen 106 entfernt werden, wodurch die Befestigung des Tragarms 89 am oberen Querriegel 102 des Ausfahranns 44 gelöst wird. Da der Tragarm 89 die einzige unmittelbare Verbindung zwischen dem Ausfahrmast 44 und dem Hubzylinder 74 herstellt, ermög licht die Entfernung des Tragarms 89 die Absenkung des Ausfahrmasts 44 in eine in F i g. 6 gezeigte vergleichsweise negative Hubstellung, wobei der Zwischenzylinder 94 geringfügig gegenüber seiner den vollen Freihub des Hubschlittens verwirklichenden Stel lung abgesenkt wird, was sich aus einem Vergleich der F i g. 5 und 6 miteinander bezüglich der Höhenstellung des Hubschlittens 48 ergibt. Mit dem Hubschlitten 48 wird auch der mittels einer Kette 162 mit dem Hubschlitten verbundenen Ausfahrmast 44 angesenkt. Beim Absenken des Ausfahrmasts 44 unter seine normale Tiefstellung treten die Querriegel 1OZ 103 und 104 des Ausfahrmasts 44 jeweils durch die von den C-förmigen Querriegeln 60, 62 und 64 gebildeten Durchlässe. Das Vermögen der Querriegel des Ausfahrmasts. in beiden Richtungen unter den Querriegel des Standmasts hindurchgleiten zu können, wird aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich. Es ist erkennbar, daß in der oben beschriebenen negativen Hubstellung der Innenzylinder 86 zu seiner Tiefstellung abgesenkt ist wie es der Verwirkli chung des vollen Freihubs entspricht und bei welcher sich der Tragarm 89 an der in F i g. 6 gezeigten Stelle befindet und daß der Zwischenzylinder 94 auf dem ausfahrenden Zylinderteil 86 um einen zusätzlichen Betrag So abgesenkt ist wodurch es ermöglicht wird, den Ausfahrmast 44 mit Hilfe der Kette 162 in die in F i g. 6 gezeigte negative Hubstellung zu bringen.
In dieser negativen Hubstellung sind die oberen Füh rangsrollen 124 und die unteren FOhrungsrollen 12f vollständig freigelegt.
In den F i g. 1, 5 und 6 ist der Hubstapler mit seiner Vorderrädern auf einem Paar kurzer Rampen 160 ste hend dargestellt Die Rampen dienen dem Zweck, dei gesamten Hubmast um einen zusätzlichen Betrag übe Fhirhöhe anzuheben, um hierdurch, wie aus F i g. 6 er sichtlich ist genügend Arbeitsraum zu schaffen, um di< unteren Führungsrollen 126 warten zu können. Bei vie len Hubmastkonstruktionen mit vollgummi- oder luft bereiftem Fahrgestellt ist nicht genügend Bodenfreihei («ι gegeben, um den Ausfahrmast zur die Wartung der ur teren FührungsroRen ermöglichenden vollständige Freilegung der Führungsrollen ausreichend absenke zu können. Selbstverständlich kann jedes geeignet
17 8i 070
Hilfsmittel verwendet werden, die Vorderseite des Hubstaplers zu dem genannten Zweck anzuheben. Der Gebrauch der Rampen 160 ist nur als Beispiel für ein einfaches Hilfsmittel zur Vergrößerung der Bodenfreiheit angeführt. Der Gebrauch einer größer ausgelegten Luftbereifung bei Hubstaplern ergibt normalerweise ausreichende Bodenfreiheit, um Richten und Auswechseln der Führungsrollen ohne den Ginsatz zusätzlicher Hilfsmittel wie Rampen 160 zu ermöglichen. In den F i g. 9 und 10 ist dies dargestellt.
Die Führungsrollen 124 und 126 (F i g. 4A) werden vorzugsweise von Hand im Gleitsitz auf den jeweiligen Lagerzapfen 130 aufgeschoben und während des Hubmastbetriebs zwischen den Stegen des jeweiligen Holms in Arbeitsstellung gehalten. Sie sind leicht von Hand zu richten und/oder auswechselbar. Das Richten geschieht durch Hinzufügen oder Entfernen von Unterlegscheiben zur Einstellung eines die Leichtgängigkeit gewährleistenden Seitenspiels. Das Auswechseln der Führungsrollen geschieht durch Abziehen einer alten Führungsrolle und Aufschieben einer neuen. Die genannten Manipulationen werden vorgenommen, während sich die Anordnung des Hubmasts in der in F i g. 6 gezeigten Stellung befindet. Die dem Austausch oder Richten der Führungsrollen folgende Manipulation in Umkehrung der Reihenfolge der oben geschilderten Vorgänge versetzt den Hubmast wieder in den in den F i g. 1 bis 3 dargestellten betriebsbereiten Zustand. Zu diesem Zveck wird der Ausfahrmast 44 mit dem Hubschlitten 48 aus der in F i g. 6 gezeigten in die in F i g. 5 gezeigte Stellung angehoben, in welcher mittels der Gewindebolzen 106, der Tragarm 89 und der Querriegel 102 wieder miteinander verbunden werden. Sodann kann die Kette 162 entfernt, der Hubschlitten 48 abgesenkt und der Hubstapler von den Rampen 160 heruntergefahren werden. Es ist leicht erkennbar, daß die gesamte Wartung der Führungsrollen in kurzer Zeit mit wenig Anstrengung und ohne zusätzliche Vorrichtungen, wie Kran od. dgl, und infolgedessen überall da ausgeführt werden kann, wo sich der Hubstapler gerade befindet.
Es ist ebenso erkennbar, daß auch der Zusammenbau und das Richten des Hubmasts im Zuge der Herstellung durch die Erfindung weitgehend erleichtert wird. Das genaue erste seitliche Richten der ausschiebbaren Bauteile des Hubmasts im Herstellungswerk ist besonders wichtig, damit ein Nachrichten des Hubmasts über lange Betriebszeiten nicht erforderlich ist Wie weiter oben ausgeführt, war bislang keine befriedigende Lösung dieser Aufgabe gegeben. Durch die vorliegende Erfindung wird nun sowohl der ursprüngliche Zusammenbau der ausschiebbaren Bauteile und das Richten der Führungsrollen weitgehend vereinfacht, zumal der Standmast 40 und der Ausfahrmast 44 zusammengebaut werden können, ohne daß vorher die Führungsroi len 124 und 126 auf die Lagerzapfen 130 aufgebracht zu werden brauchen. Ferner sind bei dem geschilderten setigen Ineinandergreifen der C-förmigen Profile 42 des Standmasts 40 und der einen im wesentlichen I-förmigen Querschnitt aufweisenden Profile 46 des Ausfahrmasts 44 die Lagerzapfen 130 der Fühningsrollen 124 gegenüber den Lagerzapfen 130 der Führungsrollen 126 nach vorn versetzt, so daß sie leicht vor dem Zusammenbau des Hubmasts an den ihnen vorbehaltenen Stellen nesceißt werden können und so eh) leichtes Anemandervorbeiführen beim Zusammenbau ermöglichen.
Bei der Herstellungsmontage wird — vorzugsweise in horizontaler Lage — der Ausfahrmast 44 teleskopartig in den Standmast 40 so weit eingeschoben, daß der Ausfahrmast 44 die der in F i g. 6 dargestellten negativen Hubstellung entsprechende Lage einnimmt und die Führungsrollen 124 und 12t6 leicht von Hand aufgeschoben und zur Einhaltung des vorher bestimmten Seitenspiels mit Unterlegscheiben eingerichtet werden können.
Sodann wird die hydraulisch betriebene Hubvorrichtung 74 eingebaut und mit den verschiedenen anderen Mastkomponenten verbunden und der Hubschlitten 48 zusammengebaut und am Hubmast befestigt. Das vorgenannte Verfahren bedeutet gegenüber jeder anderen bisher bekannten Arbeitsweise eine Vereinfachung und Beschleunigung des fabrikmäßigen Zusammenbaues sowie des Richtens von Hubstaplermasten.
Die F i g. 7 und 8 veranschaulichen ein etwas anderes Verfahren den Hubmast zu handhaben als dies in den F i g. 5 und 6 dargestellt ist Es führt ohne Anheben des Hubschlittens 48 auf den vollen Freihub zu demselben Ergebnis. In F i g. 7 ist der Hubschlitten 48 in einer Stellung wiedergegeben, deren Höhe nur einem Teilbetrag des vollen Freihubs entspricht Der Hubschlitten 48 ist in diesem Beispiel mit der Ke.»e 162 an dem unteren Querriegel 104 des Ausfahrmasts 44 festgebunden. Durch diese Befestigung des Hubschlittens mit der Kette 162 am Endmast 44 wird gegenüber der Befestigung des Hubschlittens in einer Stellung, deren Höhe dem vollen Freihub entspricht, erzwungen, daß bei einer Betätigung der Hubvorrichtung 74 zum weiteren Anheben-des Hubschlittens der zweite Ausschiebungsvorgang des Hubzylinders eingeleitet wird, bevor die Anschläge 116 einander berühren.
Hierdurch wird der Endmast 44 mit seinen einen I-förmigen Querschnitt aufweisenden Holmen 46 in die in F i g. 7 gezeigte Stellung angehoben. Die in F i g. 7 gezeigte Stellung entspricht derjenigen in Fig.5, bei welcher die Gewindebolzen 106 entfernt werden, um den Ausfahrmast 44 anschließend in die in F i g. 9 gezeigte negative Hubposition abzusenken, welche der in Fig.6 dargestellten entspricht und die Wartung der Führungsrollen 124 und 126 in der oben beschriebenen Weise ermöglicht
Die F i g. 9 und 10 stellen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, wobei ein Kran oder Flaschenzug — in den F i g. 9 und 10 schematisch als Seilrollenanordnung 164 und 166 wiedergegeben — als Alternative zu der in den F i g. 5 und 6 gezeigten Kette 162 eingesetzt wird, um den Ausfahrmast 44 anzuheben
so und abzusenken. Vor dem Anbringen des Seils 166 befinden sich die verschiedenen Hubmastkomponenten in der in F i g. 9 gezeigten Stellung, welche der in F i g. S entspricht, wobei der zweite Ausschiebevorgang des Hubzylinders 74 schon zu einem kleinen Teil abgelau-
ss fen ist Das Seil 166 oder ein entsprechendes Befestigungsmittel wird nun seitlich und außerhalb des Tragarms 89 um den Querträger 102 befestigt Hiernach werden die Gewindebolzen 166 entfernt, so daß dei Ausfahrmast 44 anschließend mit Seil und Rolle gleich zeitig mit dem Hubschlitten in die Stellung, wie sk F i g. 10 zeigt abgesenkt werden kann, wodurch di< Führungsronen 124 and 126, wie in den Beispielen nacl F i g.6 und 8 gezeigt ist zum Richten und/oder Aus wechseln freigelegt werden.
6s Ate weiteres leicht bereitzustellendes Haftmittel zu; Handhabung des Hubmasts ist ein einfacher Wagenhe ber 170 oder gleichwertiges Gerät brauchbar.
In seiner bier erforderlichen Wirkung ist der Wagen
509 530/4
heber einem über Kopf angebrachten Hilfsmittel, wie Rolle und Seil 164,166 weitgehend gleichwertig.
Das Verfahren kann auch nur unter Zuhilfenahme von außen wirkender Hilfsmittel wie Rolle 164 und Seil 166 oder Wagenheber 170 zum Anheben sämtlicher in Frage kommenden Mastteilen, einschließlich Hubschlitten 48 und Hubvorrichtung 74, durchgeführt werden. Demnach könnte die erhöhte Stellung des Ausfahr-
10
masts 44, wie sie in F i g. 9 gezeigt ist, verwirklicht werden, indem der ausfahrende Zylinderteil 86 zu einer vorzeitigen Ausschiebung gezwungen wird, wodurch es möglich wird, die Gewindebolzen 106 zu entfernen. Nachfolgend kann der Endmast 44 mittels Seilrollen oder Wagenheber in die in Fig. 10 gezeigte Stellung abgesenkt werden, um die Führungsrollen zu warten.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche: \/
1. Teleskopischer Hubmast für Hublader, für dessen Vertikalführung am Standmas: oben und am Ausfahrmast unten Führungsrollen gelagert sind, die in den beiderseitigen Innenräumen der Hubmastprofile laufen und von denen sich die Führungsrollen des Ausfahrmastes in der untersten Betriebsstellung des Hubmastes noch im Innenraum des Standmastprofils befinden, und mit einem Hubzylinder, dessen ausfahrender Zylinderteil an dem Ausfahrmast befestigt ist und der in der untersten Beiriebsstellung den Weg des Ausfahrmastes nach unten begrenzt, dadurch gekennzeichnet. daß die Befestigung (102,106) des ausfahrenden Zylinderteils (86) an dem Ausfahrmast (44) derart lösbar ist, daß der Ausfahrmast (44) zur Freilegxing seiner unteren Führungsrollen (126) aus dem Standmast (40) nach unten ausfahrbar ist.
2. Hubmast nach Anspruch I, bei dem die Führungsrollen des Standmastes in der untersten Betriebsstellung sich noch im Innenraum des Ausfahrmastprofils befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfahrmast (44) zur Freilegung der oberen Führungsrollen (124) des Standmastes (40) aus dem Standmast (40) nach unten ausfahrbar ist.
3. Hubmast nach Anspruch 1 oder 2. mit einem mit Freihub an dem Ausfahrmast geführten Hubschlitten, gekennzeichnet durch eine Montagehilfsvorrichtung in Form eines Zugstranges (162), mit tels dessen der Ausfahrmast (44) zum Ausfahren aus dem Standmast (40) nach unten an dem Hubschlitten (48) festlegbar ist.
4. Hubmast nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Montagehilfsvorrichtung in Form einer gesonderten, von außen an dem Ausfahrmast (44) angreifenden Hubvorrichtung (164, 166), die das Ausfahren des Ausfahrmastes (44) nach unten aus dem Standmast (40) ermöglicht.
DE1781070A 1967-08-21 1968-08-20 Teleskopischer Hubmast für Hublader Ceased DE1781070B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US66217067A 1967-08-21 1967-08-21

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1781070A1 DE1781070A1 (de) 1970-10-22
DE1781070B2 true DE1781070B2 (de) 1975-07-24

Family

ID=24656662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1781070A Ceased DE1781070B2 (de) 1967-08-21 1968-08-20 Teleskopischer Hubmast für Hublader

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3433324A (de)
JP (1) JPS517899B1 (de)
AU (1) AU448370B2 (de)
BE (1) BE717407A (de)
DE (1) DE1781070B2 (de)
FR (1) FR1585219A (de)
GB (1) GB1222021A (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1275342A (en) * 1969-04-23 1972-05-24 Clark Equipment Co Mast assemblies for lift trucks
US3841442A (en) * 1972-02-15 1974-10-15 Clark Equipment Co Lift truck upright
US4009765A (en) * 1975-05-07 1977-03-01 Towmotor Corporation Adjustable lift chain anchor for fork lift mast units
US5783755A (en) * 1997-03-04 1998-07-21 Gagetek Company Lifting device employing an equalizer system to reduce weight measurement error
US7478704B2 (en) * 2004-07-19 2009-01-20 Church Clyde M Lift cart
US8282111B2 (en) 2008-10-20 2012-10-09 Magline, Inc. Cart with movable platform
US8777545B2 (en) * 2009-10-20 2014-07-15 Bright Coop, Inc. Free lift mast for truck mounted forklift
WO2012029206A1 (ja) * 2010-09-01 2012-03-08 オイレス工業株式会社 フォークリフトのマスト装置
US9796570B2 (en) * 2015-03-03 2017-10-24 Jungheinrich Aktiengesellschaft Lift arrangement of a lift truck with mast damping devices and lift truck
DE102024118933B3 (de) * 2024-07-03 2025-10-02 aalcon GmbH Modulares Mobilliftsystem
CN119328383B (zh) * 2024-12-20 2025-08-22 山东建业建设发展集团有限公司 一种建筑钢结构焊接施工用钢结构焊接对接设备

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2936047A (en) * 1957-10-16 1960-05-10 Yale & Towne Mfg Co Lift truck
US3252545A (en) * 1963-02-27 1966-05-24 Eaton Yale & Towne Industrial truck

Also Published As

Publication number Publication date
DE1781070A1 (de) 1970-10-22
FR1585219A (de) 1970-01-16
BE717407A (de) 1968-12-02
US3433324A (en) 1969-03-18
AU5432873A (en) 1973-07-05
JPS517899B1 (de) 1976-03-11
GB1222021A (en) 1971-02-10
AU448370B2 (en) 1974-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0984895B1 (de) Kran mit einem teleskopausleger
DE19824671C2 (de) Kran mit einem Teleskopausleger
DE2528129C2 (de) Teleskopausleger
DE1781070B2 (de) Teleskopischer Hubmast für Hublader
DE3013286C2 (de) Hubmast für Hublader und dergleichen
CH499442A (de) Wegnehmbar auf der Ladefläche eines Transportfahrzeuges aufsetzbare, transportable Lastentragvorrichtung
DE3013289A1 (de) Mast bzw. mastanordnung fuer hubwagen bzw. hublader
DE1580264B2 (de) Hubmast eines Hubladers zur Mitnahme auf Lastwagen
DE2250428B2 (de) Hebegerät für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1506519C2 (de) Teleskopausleger
EP0564687B1 (de) Abschleppgerät
DE2843587A1 (de) Hebebuehne mit ausleger
DE102006014799B4 (de) Radmontagelift
DE202008015984U1 (de) Höhenverstellbare Stütze für Sattelauflieger o.dgl.
DE2846819C2 (de)
DE1781069A1 (de) Hubstaplermast mit Fuehrungsrollen und Verfahren zu deren Einbau und Wartung
DE3117803A1 (de) &#34;hochregalstapler&#34;
DE926932C (de) Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge
DE1024432B (de) Masthubkarren
DE3040882C2 (de) Hubarbeitsbühne mit höhenverschwenkbarer Arbeitsplattform
DE1063969B (de) Hydraulische Hebevorrichtung fuer den Mast und Lasttraeger von Hubwagen, Gabelstaplern u. dgl.
CH476625A (de) Teleskopischer hydraulisch ausfahrbarer Ladebaum für einen Kran, und Verfahren zum Betrieb des Ladebaumes
EP4053066B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur montage / demontage eines mobilkranauslegers
DE2019834A1 (de) Hubmast und Verfahren zu seiner Wartung
DE2738753C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused