DE1780714C3 - Signalübertragungseinrichtung für Fahrzeuge - Google Patents
Signalübertragungseinrichtung für FahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Signalübertragungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Eisenbahnen, die
sich entlang einer Zweidraht-Übertragungsleitung mit räumlich getrennt parallel verlaufenden und sich
gegenseitig in regelmäßigen Kreuzungsintervallen überkreuzenden Leitern bewegen und zur Ankopplung
an das Magnetfeld eines von einer Signalquelle an die Übertragungsleitung abgegebenen, nachrichtenmodulierten
Signalstroms eine an einen Empfänger angeschlossene, in unmittelbarer Nähe der Übertragungsleitung
am Fahrzeug angebrachte Antennenanordnung aufweisen und wobei Einrichtungen zur Kompensation
der von den Kreuzungsstellen hervorgerufenen Signalunterbrechungen des von der Antennenanordnung
empfangenen Signals vorgesehen sind.
Aus der Zeitschrift »Signal und DrahH«, 1964, Heft 2,
S. 17,18 sowie 1965, Heft 2, S. 21, ist eine Übertragungseinrichtung
für Eisenbahnen bekannt, deren Übertragungsleitung zwei parallel zu den Geleisen verlaufende
Leiter aufweist, die sich in einer im wesentlichen parallel zur Erde verlaufenden Ebene in gleichbleibenden
Abständen überkreuzen. Die Antenne der bekannten Übertragungseinrichtung ist am Eisenbahnzug befestigt.
Kreuzungspunkte beeinflussen bei hochfrequenten Signalen die Signalübertragung zwischen Antenne und
Übertragungsleitung. An den Kreuzungsjpunkten kommt es zu Unterbrechungen, was bei der Übertragung
kontinuierlicher Signale stört
Aus »Brown-Boverie-Mitteiluiigen«, Band 52,
Nr. 9/10, September/Oktober 1965, Seiten 752 bis 760,
ist es bekannt, zur Übertragung hochfrequenter Signale von einer Zweidrahtleitung mit periodisch sich kreuzenden
Leitern zwei Antennen zu benutzen, die im Abstand voneinander angeordnet sind und deren Empfangssignale
einander überlagert werden. Die Empfangssignale werden vor der Überlagerung zur Kompensation der
von den Kreuzungsstellen hervorgerufenen Signalunterbrechungen um 90° gegeneinander phasenverschoben.
Durch die sich überkreuzenden Leiter der Übertragungsleitungen sollen Störeinflüsse äußerer
Signalquellen eliminiert werden. Da sich die Leiter in regelmäßigen Intervallen überkreuzen, heben sich die
längs der Übertragungsleitung von den äußeren Störfeldern induzierten Ströme gegenseitig auf. Dieser
Zweck wird um so besser erreicht, je kleiner die Kreuzungsintervalle sind. Bei der vorstehend erläuterten
bekannten Signalübertragungseinrichtung müssen zur Kompensation der von den Kreuzungsstellen
hervorgerufenen Signalunterbrechungen in Längsrichtung der Übertragungsleitung zwei voneinander beabstandete
Antennenspulen vorhanden sein. Aufgrund der Gegeninduktion zwischen den beiden Antennenspulen
muß ein relativ großer Mindestabstand zwischen den Spulen tingehalten werden, da die durch Gegeninduk·
jo tion von der einen Spule in der anderen Spule erzeugten Induktionsströme die Ausgangsspannung dieser Spule
vermindern. In Anbetracht der ohnehin geringen Empfangsleistung der Antennenspulen und der relativ
hohen Störpegel auf der Übertragungsleitung, müssen diese Nebenerscheinungen jedoch in besonderem Maß
beachtet werden. Dies gilt um so mehr, als es relativ schwierig ist, weitgehend störungsfreie Anbringungsorte
für die Antennenspulen an dem Fahrzeug, insbesondere der Lokomotive zu finden.
Es hat sich gezeigt, daß Systeme mit zwei eine einzige Antennenanlage der vorstehend erläuterten Art bildenden
Antennen die minimale Länge der Kreuzungsintervalle festlegen. Das minimale Kreuzungsintervall ist
vom Abstand der beiden Antennenspulen abhängig. Da jedoch der Abstand der Antennenspulen, wie vorstehend
erläutert wurde, nicht beliebig verringert werden kann, lassen sich auch die Kreuzungsintervalle nicht
willkürlich verkleinern. Dies hat zur folge, daß der Zweck einer derartigen Übertragungsleitung mit sich
kreuzenden Leitern nicht optimal erreicht werden kann. In der Praxis müssen also hierbei Störeinflüsse aufgrund
äußerer Strahlungsquellen in Kauf genommen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg zu zeigen, wie bei einer Signalübertragungseinrichtung für Fahrzeuge,
die sich entlang einer Leitung mit in regelmäßigen Intervallen sich überkreuzenden Leitern bewegen,
eine gleichmäßige Amplitude des Empfangssignals bei sich bewegendem Fahrzeug erreicht werden kann, ohne
ein Anwachsen von Störungseinflüssen aufgrund äuße-
fto rer Strahlungsquellen in Kauf nehmen zu müssen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zur Kompensation der Signalunterbrechungen eine zweite
Zweidraht-Übertragungsleitung mit räumlich getrennt parallel verlaufenden und sich gegenseitig in regelmäßi-
hr> rcn Kreuzungsintervallen iiberkreu/enden Leitern
orgesehen ist, die der ersten Zweidraht-Übertragungsleitung
um ein halbes Kreu/ungsintervall verschoben parallel überlagert ist und daß die in den beiden
Zweidraht-Übertragungsleitungen angeregten Signalströme eine Phasendifferenz von 90" haben. Hierdurch
wird erreicht, daß einerseits die Vorteile der bekannten
Zweidraht-Übertragungsleitung, nämlich leich'e Installierbarkeit
und mechanische Stabilität sowie Störsicherheit gegenüber äußeren Störfeldern beibehalten werden,
andererseits aber Amplitudenschwaiskungen des von der Antennenanordnung abgegebenen Empfangssignals vermieden werden.
Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert werden,
und zwar zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Signalübertragungseinrichtung mit zwei Zweidraht-Übertragungsleitungen,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Signalübertragungseinrichtung nach F i g. 1,
F i g. 3 ein Vektordiagramm des Magnetfelds, welches durch eine Übertragungsleitung nach F i g, 1 erzeugt
wird,
Fig.4A und 4B Querschnitte durch die Übertragungsleitungen
einschließlich der dazu gehörenden Magnetfelder und
Fig.5 ein Schaltbild einer Antennenanordnung der
SignaJübertragungseinrichtung nach F i g. 1.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 Gleise einer Eisenbahn, 4 eine aus zwei Zweidrahtleitungen bestehende
Übertragungsleitung und 3| und 32 bezeichnen
zwei Antennen.
Die Zweidrahtleitungen weisen je zwei in einer Ebene angeordnete elektrisch leitende Drähte 5, 6 bzw. 5', 6'
auf. Die Drähte 5, 6 bzw. 5', 6' überkreuzen sich paarweise und bei jedem Paar liegen die Kreuzungspunkte in gleichem Abstand voneinander. Die Drähte 5,
6 bzw. 5', 6' eines jeden Paares liegen, wie in den F i g. 1 und 2 dargestellt, parallel zueinander. Die Kreuzungspunkte des einen Drahtpaares liegen hierbei in der
Mitte zwischen zwei Kreuzungspunkten des anderen Drahtpaares. In die Drahtpaare 5, 6 und 5', 6' werden
elektrische Signale mit einer Phasendifferenz von πΙ2, eingespeist, d. h. die Drahtpaare werden durch zwei
identische Signale, welche mit der Phasendifferenz von π/2 voneinander gesendet werden, erregt.
Das von einer einzelnen Antenne, z. B. an der Schnittlinie b-b' in der F i g. 2 empfangene Signal kann
durch einen Vektor 6| (F i g. 3) ausgedrückt werden.
Dieser Vektor resultiert aus den beiden Vektoren 5| und
52, die jeweils dem Empfangssignal von einem der
Drahtpaare 5, 6 bzw. 5', 6' zugeordnet werden können. Das Empfangssignal an der Schnittlinie c-c', welche wie
die Schnittlinie b-b' zwischen zwei Kreuzungspunkten liegt, kann durch den Vektor 62 ausgedrückt werden.
Der Abstand der beiden Schnittlinien b-b' bzw. c-c' entspricht hier der Hälfte des Abstandes zwischen zwei
Kreuzungspunkten eines der Drahtpaare. Die Phase der induzierten Spannung des Drahtpaares 5,6 ist aufgrund
des Kreuzungspunktes dieses Drahtpaares entgegengerichtet In gleicher Weise kann man der zwischen zwei
Kreuzungspunkten liegenden Schnittlinie a-a', deren Abstand zur Schnittlinie c-c'gleich dem halben Abstand
zweier Kreuzungspunkte eines Drahtpaares ist, und der Schnittlinie d-d', für deren Lage und Abstand das
Gleiche gilt, die Vektoren 63 und 64 zuordnen. Das empfangene Signal kann daher niemals Null sein, wählt
man für den Betrag jedes einzelnen der Vektoren 61 bis 64 die Bezeichnung Vr für die Beträge der Vektoren 5,
ίο und 5'i die Bezeichnung Vl und für die Beträge der
Vektoren 52 und 5'2 die Bezeichnung V2, so gilt folgende
Gleichung:
In den F i g. 4A und 4B sind die Magnetfelder für ein Drähtepaar 5 und 6 dargestellt. Die Pfeile geben die
Richtungen der Magnetfelder an, und zwar für die Schnittlinien a-a' und b-b' in der Fig.2. Das gleiche
kann für das Drähtepaar 5' und 6' dargestellt werden.
Allerdings sind die Magnetfelder der beiden Drähtepaare an derselben Schnittlinie entgegengesetzt gerichtet.
Die Richtungsumkehr findet für jedes Drähtepaar 5, 6 bzw. 5', 6' an seinen Kreuzungspunkten statt. Auf diese
Weise können Interferenzen mit anderen Sende- und Empfangsstationen, weiche durch Ausstrahlung der
Übertragungsleitung nach außen hin entstehen können, unterbunden werden. Gleichfalls können Störungen und
elektromagnetische Wellen die Übertragungsleitung nicht beeinflussen.
In der F i g. 5 ist ein Schaltbild dargestellt, gemäß dem die beiden Antennen 3i und 32 miteinander verbunden
sind. Die Antennen sind mit einem Abstand voneinander montiert, der dem Abstand zweier Kreuzungspunkte
eines Drahtpaars entspricht. Die entsprechenden Anschlüsse 10i und 1O2 der Antennen 3i und 32 sind
miteinander verbunden, während die anderen Anschlüsse 9| und 92 die Ausgangsklemmen bilden. Da nun die
Magnetfelder eines Drahtpaares an zwei Punkten auf der Übertragungsleitung, welche den Abstand zwe'er
Kreuzungspunkte besitzen, einander entgegengerichtet sind, erscheint ein zusammengesetztes Empfangssignal
an den Ausgangsklemmen 9i und 92 der beiden
verbundenen Antennen 3t, 32. Störungen und interferierende
elektrische Wellen erscheinen an den Ausgangsklemmen 9i und 92 nicht. Wird an den Klemmen 9i und 92
ein Signal eingespeist, um es in die Übertragungsleitung 4 einzukoppeln, dann sind die Richtungen der an der
Antenne angeregten Magnetfelder einander entgegengesetzt. Das von den Antennen nach außen abgestrahlte
elektromagnetische Feld hat wechselweise entgegengesetzte Phasen, so daß die abgestrahlte Energie zu Null
resultiert. Dadurch werden Interferenzen mit anderen Sende- und Empfangsstationen durch die Antennenabstrahlung
vermieden.
Die Antennen, welche bei der Erfindung zur Anwendung kommen, können Ferrit-Kerne u.dgl.
besitzen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Signalübertragungseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Eisenbahnen, die sich entlang einer
Zweidraht-Übertragungsleitung mit räumlich getrennt parallel verlaufenden und sich gegenseitig in
regelmäßigen Kreuzungsintervallen überkreuzenden Leitern bewegen und zur Ankopplung an das
Magnetfeld eines von einer Signalquelle an die Übertragungsleitung abgegebenen, nachrichtenmodulierten
Signalstroms eine an einen Empfänger angeschlossene, in unmittelbarer Nähe der Übertragungsleitung
am Fahrzeug angebrachte Antennenanordnung aufweisen, und wobei Einrichtungen zur
Kompensation der von den Kreuzungsstellen hervorgerufenen Signalunterbrechungeii des von
der Antennenanordnung empfangenen Signals vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kompensation der Signalunterbrechungen eine zweite Zweidraht-Übertragungsleitung (5', 6')
mit räumlich getrennt parallel verlaufenden und sich gegenseitig in regelmäßigen Kreuzungsintervallen
überkreuzenden Leitern vorgesehen ist, die der ersten Zweidraht-Übertragungsleitung (5,6) um «in
halbes Kreuzungsintervall verschoben parallel überlagert ist, und daß die in den beiden Zweidraht-Übertragungsleitungen
(5, 6; 5', 6') angeregten Signalströme eine Phasendifferenz von 90° haben.
2. Signalübertragungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Antennenanordnung zwei in Längsrichtung
der Zweidraht-Übertragungsleitungen räumlich getrennt angebrachte gleichartige Antennenelemente
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Antennenelemente (31, 32) ein einifaches
oder ein ungeradzahliges Vielfaches des Kreuzungsintervalls ist und die Antennenelemente
(31,32) zur additiven Überlagerung ihrer Empfangssignale
verbunden sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |