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DE1780595C3 - Transportfahrzeug. Ausscheidung aus: 1555978 - Google Patents

Transportfahrzeug. Ausscheidung aus: 1555978

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Publication number
DE1780595C3
DE1780595C3 DE19651780595 DE1780595A DE1780595C3 DE 1780595 C3 DE1780595 C3 DE 1780595C3 DE 19651780595 DE19651780595 DE 19651780595 DE 1780595 A DE1780595 A DE 1780595A DE 1780595 C3 DE1780595 C3 DE 1780595C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
transport vehicle
main
load
swivel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651780595
Other languages
English (en)
Other versions
DE1780595B2 (de
DE1780595A1 (de
Inventor
Kaspar 8940 Memmingen Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19651780595 priority Critical patent/DE1780595C3/de
Publication of DE1780595A1 publication Critical patent/DE1780595A1/de
Publication of DE1780595B2 publication Critical patent/DE1780595B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1780595C3 publication Critical patent/DE1780595C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6472Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated boom load arms for lateral displacement of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

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sind. Der Ladevorgang gelingt somit auch dann, ren Ende an der der Schwenkachse der Hauptwenn der Untergrund uneben ist oder wenn der schwingen gegenüberliegenden Fahrzeuglängsseite Schwerpunkt der Last stark einseitig gelagert ist. am Rahmen gelenkig gelagert ist. Dadurch ergibt
Die Ausbildung der Schwenkvorrichtung durch sich eine optimale Ausnützung der Fahrzeugbreite
Haupt- und Hubschwinge ergibt weiter den Vorteil 5 mit günstigen statischen und dynamischen Bedingun-
der leichten Manövrierfähigkeit Mit dem Aufhänge- gen für die Betätigung.
punkt am Ende der Hubschwinge kann ein großer Die Erfindung schlägt bei der Ausbildung der
Arbeitsbereich bestrichen werden. Hauptschwinge vor, daß diese in ihrer Bewegungs-
Die Ausbildung durch Haupt- und Hubschwinge ebene eine S-Form besitzt. Dadurch lassen sich günergibt ferner die Möglichkeit, die Last auch dann zu io stige Verhältnisse bezüglich des Platzbeaarfes einerergreifen, wenn beispielsweise die Stirnseiten der seits und der Aufnahme der Kräfte in der Haupt-Last schlecht zugänglich sind. Beispielsweise muß schwinge andererseits erhalten. Die Lagerungen der nur das äußere Ende der Hubschwinge in den Zwi- Kolben-Zylinder-Anordnungen für die Haupt- und schenraum zwischen zwei Lasten eingreifen können. Hubschwinge sind vorzugsweise in den konkaven Bei der Verwendung ausreichend langer Ketten oder 15 Abschnitten der S-förmigen Hauptschwinge vorgese-Seile kann der Abstand benachbarter Lasten noch hen.
geringer sein. Durch die Beweglichkeit der erfin- Sollen mit dem Transportfahrzeug mehrere hinterdungsgemäßen Ladevorrichtung ist es möglich, gege- einanderstehende Behälter transportiert werden, so benenfalls mehr oder weniger von oben um die Last kann für je zwei Behälter eine mittlere Schwenkvorherumzugreifen. Der Aufbau der Schwenkvorrich- »o richtung vorgesehen werden. Es können also ohne tung aus Haupt- und Hubschwinge ergibt ferner eine weiteres kürzere und längere Behälter bzw. Contaigute Zusammenklappbarkeit, was für die Transport- ner auf dem gleichen Fahrzeug transportiert werden, stellung wichtig ist Wesentlich ist in diesem Zusammenhang auch, daß
Es hat sich gezeigt, daß beim Einsatz derartiger die Ladefläche des Fahrzeuges optimal ausgenützt
Transportfahrzeuge mit Ladevorrichtungen Lasten »5 werden kann.
mit häufig wechselnder Länge aufgenommen werden Bei einer Variante der Erfindung ist vorgesehen, müssen. Dadurch, daß mindestens eine der Schwenk- daß mindestens eine der Schwenkvorrichtungen vom vorrichtungen in Richtung der Fahrjeuglängsachse Fahrzeugrahmen abnehmbar ist. Vorzugsweise bleibt verschiebbar ist, läßt sich auch diese Forderung bei dabei die vorderste Schwenkvorrichtung fest monder Erfindung erfüllen. Die richtige Anpassung an 30 tiert. Das Fahrzeug läßt sich dann wie ein herkömmdie jeweilige Lastlänge vermindert das Auftreten zu- liches Lastfahrzeug benützen,
sätzlicher Kräfte durch schräg verlaufende Seil- oder Es liegt auf der Hand, daß bei der Erfindung Kettenzüge. dann, wenn die Schwenkvorrichtung aus Haupt- und
Das eingangs beschriebene Transportfahrzeug, bei Hubschwinge besteht, in der Regel vier Zylinderdem die Schwenkvorrichtungen aus je einem Paar 35 Kolben-Anordnungen vorhanden sind, die bei einem von Hydraulikzylindern aufgebaut ist, sieht zwar Ladevorgang in bestimmter Weise beaufschlagt werebenfalls eine Anpassung an die Lastlänge vor, aber den müssen. Vorzugsweise ist hierfür eine Ventildadurch, daß die Hydraulikzylinderpaare um hori- steuerung vorgesehen, die einen Gleichlauf der beizontale Achsen rechtwinklig zur Fahrzeuglängsachse den Schwenkvorrichtungen, insbesondere eines Paaverschwenkbar sind. Diese Anpassung an die Last- *o res von Haupt- und Hubschwingen sicherstellt. Eine länge ist nicht nur ungenügend, sondern ergibt auch solche Ventilanordnung erleichtert wesentlich die zusätzliche, auf die Hydraulikzylinder wirkende Steuerung des Beladevorgangs insbesondere dann, Querkräfte und verlangt überdies eine exakte Steue- wenn es sich um extrem schwere Lasten handelt,
rung der entsprechenden Antriebselemente sowie der Schließlich sieht die Erfindung vor, daß die Hub-Hydrailikzylinder. Die Erfindung vermeidet diese 45 schwinge unabhängig von der Hauptschwinge Steuer-Schwierigkeiten und bringt eine wesentlich bessere bar und bezüglich dieser innerhalb eines Bereiches Lösung für das Problem der Anpassung an die Last- von etwa 150° schwenkbar ist.
länge. An Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbei-
An sich ist eine Schwenkvorrichtung, die aus spiel der Erfindung schematisch darstellt, wird die Hauptschwinge und Hubschwinge aufgebaut ist, be- 50 Erfindung nachstehend näher erläutert. Es zeigt
reits bekannt. Die bekannte Schwenkvorrichtung ist F i g. 1 eine schematische Stirnansicht eines Fahr-
jedoch am rückwärtigen Ende eines Fahrzeuges an- zeuges mit einer Schwenkvorrichtung,
geordnet und dient dazu, eine Last über das rück- F i g. 2 eine Stirnansicht, die das Absetzen eines
wärtige Fahrzeugende auf- oder abzuladen. Behälters vom Fahrzeug nach Fi g. 1 auf eine paral-
Bei einem Gerät zum Übernehmen von Lasten auf 55 IeI daneben angeordnete Rampe veranschaulicht und
ein Fahrzeug ist es bekannt, vor und hinter der Last F i g. 3 eine Seitenansicht des Fahrzeuges,
je einen teleskopartig ein- und ausschiebbaren Mast Ein als Transportfahrzeug ausgebildetes Fahrzeug
vorzusehen, welche Masten an ihrem Ende miteinan- 10 weist einen Fahrzeugrahmen 12 auf, an dessen
der verbunden sind und wobei der Abstand der Ma- rechter Längsseite an Schwenkachsen 14 eine sten auf dem Fahrzeug verstellbar ist. Dieses Geiät 60 Schwenkvorrichtung 16 angelenkt ist, die aus einer
ist nur einsetzbar, wenn die Enden der Last gut zu- Hauptschwinge 18 und einer an deren freiem Ende
gänglich sind, da der benützte Mast verhältnismäßig angelenkten Hubschwinge 20 besteht. Die Haupt-
viel Platz benötip.t. schwinge 18 wird von einer druckmittelbetätigten
Die Hauptschwinge ist gemäß einer weiteren Aus- Kolben-Zylinder-Anordnung 22 aus der in F i g. 1 gestaltung der Erfindung benachbart einer Längsseite 65 mit ausgezogenen Linien dargestellten Ruhe- oder
des Fahrzeugrahmens angelenkt. Insbesondere ist Transportstellung in die verschiedenen strichpunk-
hierbei vorgesehen, daß die die Hauptschwinge betä- tiert dargestellten ausgeschwenkten Stellungen ver-
tigende Kolben-Zylinder-Anordnung an ihrem ande- schwenkt. Die Hubschwinge 20 wird mittels einer
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eigenen Kolben-Zylinder-Anordnung 24 ver- fahrzeugs gezeigt, bei der die Ladefläche zur AmC-
schwenkt, der zwischen Hubschwinge 20 und Haupt- nähme von mindestens zwei Behältern vorgesehen
schwinge 18 arbeitet. In Fig. 1 befindet sich die ist. Entsprechend sind drei Schwenkvorrichtungen 16
Hubschwinge 20 in ihrer Ruhe- bzw. Transportstel- notwendig, von denen die vordere Schwenkvorrich-
lung und ist durch Ausfahren der Kolben-Zylinder- 5 tung 16 und eine mittlere Schwenkvorrichtung 16 a
Anordnung 24 etwa um 150° in die mit strichpunk- dargestellt sind. Die mittlere Schwenkvorrichtung
tierten Linien dargestellte Lage ausschwenkbar. 16 α arbeitet wahlweise mit vier vorderen oder mit
Die Hauptschwinge 18 weist eine geschwungene der hinteren Schwenkvorrichtung zusammen. Selbst-Form auf. Der Einfachheit halber wird die Form als verständlich lassen sich auch alle Schwenkvorrich-S-förmig bezeichnet, obwohl der obere Arm der io tungen gleichzeitig betätigen, so daß zwei oder mehr Hauptschwinge 18 etwa geradlinig verläuft. Die Behälter gleichzeitig ab- oder aufgeladen werden. S-förmige Ausbildung der Hauptschwinge 18 ermög- Üblicherweise erfolgt jedoch das Be- und Entladen licht die besonders platzsparende Anbringung der nacheinander. Soll der Gegenstand 28 vom Fahrzeug Kolben-Zylinder-Anordnungen 22 und 24. Außer- 10 abgeladen werden, so werden die dem hinteren dem ermöglicht die S-förmige Ausbildung das sehr 15 Behälter zugeordneten Zugorgane 26 abgehakt, nahe Heranfahren des Fahrzeugs 10 an eine Rampe, Dann werden die Schwenkvorrichtungen 16 und 16 a wie beispielsweise die obere strichpunktierte Lage betätigt, deren Gleichlauf durch Druckmittelmengender Hauptschwinge 18 in F i g. 1 veranschaulicht, in regler gewährleistet ist. Nach dem Zurückschwenken welcher der mittlere Abschnitt zwischen den beiden werden dann die in F i g. 3 rechts dargestellten Zugentgegengesetzten Krümmungen der S-Form etwa »o organe 26 am hinteren Behälter befestigt, wonach vertikal liegt. dieser an der mittleren Schwenkvorrichtung 16 α und
Am Ende der Hubschwinge 20 befinden sich Zug- der nicht dargestellten hinteren Schwenkvorrichtung
organe 26, die insbesondere aus Ketten oder Seilen ebenfalls a usgeschwenkt werden kann,
bestehen. Diese werden an uaem zu hebenden Ge- Vorzugsweise sind alle Schwenkvorrichtung«!!,
genstand 28 befestigt. Derartige Gegenstände bzw. *5 mindestens jedoch die hintere bzw. auch die mittlere
Behälter sind vorzugsweise an ihren Stirnflächen mit oder die mittleren Schwenkvorrichtungen 16, längs-
Befestigungsnasen 30 versehen, an denen die Zugor- verschiebbar sowie abnehmbar angeordnet. Die Fiih-
gane 26 angehakt werden können. rungsschienen sind nicht dargestellt, doch dürfte die
Am Fahrzeugrahmen 12 sind im Längsabstand Ausbildung für den Fachmann verständlich sein,
voneinander einige Stützen 32 vorgesehen, die seit- 30 Ebenfalls ist die Kippeinrichtung für die Behäkei
lieh am Rahmen angreifen. Die Stützen 32 befinden nicht näher dargestellt. Sie besteht beispielsweise aus
sich auf der Seite des Fahrzeuges, an der auch die einem seitlich ausfahrbaren Ausleger, der wahlweise
Schwenkvorrichtung 16 angelenkt ist. Die Stützen 32 mit einer der beiden Längskanten des ausgefahrenen
verhindern, daß beim Ausschwenken der Schwenk- Behälters mit einer der beiden Längsstiften verbin d-
vorrichtung 16 eine Lageveränderung des Fahrzeug- 35 bar ist. Wenn dann die Hubschwinge 20 und/oclei
rahmens 12 eintritt. Vorzugsweise werden die Stüt- die Hauptschwinge 18 bewegt wird, bleibt für die Be-
zen 32 druckmittelbetätigt, wobei eine Steuerung wegung des Behälters nur ein Freiheitsgrad, da seine
vorgesehen ist, die ein Ausfahren der Stützen 32 be- eine Längskante ortsfest bleibt. Der Behälter kam
wirkt, bevor die Schwenkvorrichtung 16 in Tätigkeit also nur um die ortsfeste Längskante kippen, und
tritt bzw. mindestens bevor sie eine exzentrische Be- 40 zwar je nach der festgelegten Längskante nach dei
lastung auf das Fahrzeug ausübt. einen oder der anderen Seite, so daß ein Zweiseiten
In F i g. 3 ist eine Ausführungsform des Transport- kipper erhalten wird.
|| Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

80 595 10. Transportfahrzeug nach einem oder mehre- Patentansprüche: ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, daß die Hubschwinge (20) unab-
1. Transportfahrzeug mit einer auf dem Rah- hängig von der Hauptschwinge (18) steuerbar men des Transportfahrzeuges angeordneten La- 5 und bezüglich dieser innerhalb eines Bereiches devorrichtung zum seitlichen Auf- und Abladen von etwa 150° schwenkbar ist.
der Last, insbesondere eines Containers, wobei
diese Ladevorrichtung aus mindestens zwei voneinander getrennten, gelenkig mit dem Fahrzeug
verbundenen Schwenkvorrichtungen für die io
Schwenk- und Ladebewegung beim seitlichen Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportfahr-
Auf- und Abladen der Last besteht, von denen zeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
die eine Schwenkvorrichtung vor und die andere Es ist ein Transportfahrzeug der vorerwähnten Art
hinter der Last angeordnet ist, mit Stützen auf bekannt, wobei die Ladevorrichtung aus zwei vonder Ausschwenkseite der Schwenkvorrichtungen 15 einander getrennten, gelenkig mit dem Fahrzeug verzum Abstützen des Rahmens am Erdboden, da- bundenen Schwenkvorrichtungen für die Scbwenkdurch gekennzeichnet, daß in an sich und Ladebewegung beim seitlichen Auf- und AbIabekannter Weise jede Schwenkvorrichtung (16) den der Last besteht. Die eine der Schwenkvorricheine am Fahrzeug (10) hydraulisch schwenkbar tungen ist vor und die andere der Schwenkvorrichgelagerte Hauptschwinge (18) und eine an der ao tungen ist hinter der Last angeordnet. Ferner sind Hauptschwinge hydraulisch schwenkbar gelagerte Stützen auf der Ausschwenkseite der Schwenkvor-Hubschwinge (20) aufweist, daß die Schwenkach- richtungen zum Abstützen des Rahmens am Erdbosen (14) der Hauptschwingen und der Hub- den vorgesehen.
schwingen fest sind und parallel zur Fahrzeug- Bei dem bekannten Transportfahrzeug bestehen
längsachse verlaufen und daß mindestens eine as die Schwenkvorrichtungen aus einem Paar von Hyder Schwenkvorrichtungen in Richtung der Fahr- draulikzylindern, die sich an den Längsseiten des zeuglängsachse verschiebbar ist. Fahrzeuges abstützen und deren Kolbenstangenen-
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, da- den miteinander verbunden sind und die Last tragen, durch gekennzeichnet, daß die Hauptschwingen Diese bekannte Vorrichtung befriedigt nur teilweise. (18) benachbart einer Längsseite des Fahrzeug- 3° Die bekannte Vorrichtung setzt nämlich lange Hyrahmens (12) angelenkt sind. draulikzylinder voraus, die aufwendig sind. Insbeson-
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 2, da- dere sind die Hydraulikzylinder nicht in der Lage, durch gekennzeichnet, daß die die Haupt- Querkräfte aufzunehmen, die sich aber bei einem Laschwinge (18) betätigende Kolben-Zylinder-An- devorgang mit einer sehr schweren Last nicht Verordnung (22) an ihrem anderen Ende an der der 35 meiden lassen. Weiter verlangt eine Ladevorrichtung Schwenkachse der Hauptschwingpn gegenüberlie- diestr bekannten Art immer eine ausreichende Zugenden Fahrzeuglängsseite am Rahmen (12) ge- gänglichkeit der beiden Enden der zu transportierenlenkig gelagert ist. den Last. Der Abstand zweier Lasten muß minde-
4. Transportfahrzeug nach einem oder mehre- stens der nicht unbeträchtlichen Stärke der Hydrauren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- 4" likzylinder mit den zugehörigen Kolbenstangen entnet, daß die Hauptschwinge (18) in ihrer Bewe- sprechen.
gungsebene S-förmig ausgebildet ist. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht,
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 4, da- ein Transportfahrzeug der eingangs beschriebenen durch gekennzeichnet, daß die Lagerungen der Art wesentlich zu verbessern bzw. ein Transportfahr-Kolben-Zylinder-Anordnungen (22 und 24) für 45 zeug zu schaffen, das sich weitgehend den jeweiligen Haupt- und Hubschwinge in den konkaven Ab- Bedürfnissen anpassen läßt. Ein besonderes Ziel der schnitten der S-förmigen Hauptschwinge vorgese- Erfindung · chi dabei darin, Lasten auch dann hen sind. aufnehme" <^ absetzen zu können, wenn die Stirn-
6. Transportfahrzeug nach einem oder mehre- sehen de ; .sv .,llecht zugängig sind.
ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- 50 Die Erfind ug geht aus von einem Transportfahrkennzeichnet, daß zur Beförderung mehrerer hin- zeug der eingangs beschriebenen Art und schlägt vor, tereinanderstehender Behälter für je zwei Behäl- daß in an sich bekannter Weise jede Schwenkvorter eine mittlere Schwenkvorrichtung (16 a) vor- richtung eine am Fahrzeug hydraulisch schwenkbar gesehen ist. gelagerte Hauptschwinge und eine an der Haupt-
7. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, da- 55 schwinge hydraulisch schwenkbar gelagerte Hubdurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der schwinge aufweist, daß die Schwenkachsen der Schwenkvorrichtungen vom Fahrzeugrahmen ab- Hauptschwingen und der Hubschwingen fest sind nehmbar ist. und parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufen und
8. Transportfahrzeug nach einem oder mehre- daß mindestens eine der Schwenkvorrichtungen in ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- 60 Richtung der Fahrzeuglängsachse verschiebbar ist.
kennzeichnet, daß eine Ventilsteuerung vorgese- Die erfindungsgemäße Ausbildung bringt erhebhen ist, die einen Gleichlauf der beiden Schwenk- liehe Vorteile mit sich. Mit dem erfindungsgemäßen vorrichtungen (16) sicherstellt. Fahrzeug ist es möglich, Lasten, insbesondere Con-
9. Transportfahrzeug nach Anspruch 8, da- tainer, wie an sich bekannt, seitlich auf- oder abzuladurch gekennzeichnet, daß die Ventilsteuerung 65 den. Die Ausbildung der Schwenkvorrichtung mittels derart ausgebildet ist, daß sie einen Gleichlauf je- einer Hauptschwinge und einer Hubschwinge ermögweils eines Paares von Haupt- bzw. Hubschwin- licht die Beherrschung verhältnismäßig hoher Kräfte, gen (18 bzw. 20) sicherstellt. die parallel zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet
DE19651780595 1965-08-20 1965-08-20 Transportfahrzeug. Ausscheidung aus: 1555978 Expired DE1780595C3 (de)

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DE1780595B2 DE1780595B2 (de) 1974-04-04
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