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DE1780595A1 - Transportfahrzeug - Google Patents

Transportfahrzeug

Info

Publication number
DE1780595A1
DE1780595A1 DE19651780595 DE1780595A DE1780595A1 DE 1780595 A1 DE1780595 A1 DE 1780595A1 DE 19651780595 DE19651780595 DE 19651780595 DE 1780595 A DE1780595 A DE 1780595A DE 1780595 A1 DE1780595 A1 DE 1780595A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport vehicle
vehicle according
pivoting
main
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651780595
Other languages
English (en)
Other versions
DE1780595B2 (de
DE1780595C3 (de
Inventor
Kaspar Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19651780595 priority Critical patent/DE1780595C3/de
Publication of DE1780595A1 publication Critical patent/DE1780595A1/de
Publication of DE1780595B2 publication Critical patent/DE1780595B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1780595C3 publication Critical patent/DE1780595C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6472Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated boom load arms for lateral displacement of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Transportfahrzeug Die Erfindung betrifft ein-Transportfahrzeug mit einer auf dem Rahmen des Transportfahrzeuges angeordneter. Ladevorrichtung zum seitlichen Auf- und Abladen der Last, insbesondere eines Containers.
  • Es ist ein Transportfahrzeug bekannt, das eine Ladevorrichtung trägt, mit der es möglich ist, Lästen auf das Fahrzeug aufzuladen bzw. wieder abzuladen. Die Ladevorrichtung besteht im@wesentlichen aus einer Schwenkeinrichtung mit einer waagrechten Schwenkachse die im wesentlichen rechtwinklig zur Fahrzeuglängsachse verläuft.Diese Ladevorrichtung besitztzwei gelenkig miteinander verbundene Teile, die .je durch hydraulisch betätigte Zylinder-Kolben-Anordnungen bewegbar sind. Beide Teile sind rahmenartig ausgebildet und seitlich der Last mit dem Fahrzeug und untereinander verbunden. Am rückwärtigen Ende des Fahrzeuges ist ferner eine Abstützvorrichtung vorgesehen, um das Fahrzeug während des Ladevorganges zusätzlich gegenüber dem Erdboden abzustützen.
  • Da bei diesem bekannten Fahrzeug die Lasten über das rückwärtige Fahrzeugende auf- bzw. abgeladen werden müssen, sind die Abmessungen der Lasten begrenzt. Besonders lange Lasten, beispielsweise Behälter, sog. Container, können nicht bewegt werden, da in diesen Fällen die Last beim Ladevorgang zu weit über das rückwärtige,Ende des Fahrzeuges überstehen würde, so daß die Standfestigkeit des Fahrzeuges nicht mehr gesichert wäre. Auch wäre eine beträchtliche.Eeichweite der Ladevorrichtung notwendig, was konstruktiv nicht oder nur schwierig zu verwirklichen ist. überdies würde ein Aufladen eines Behälters, insbesondere eines Containers über das rückwärtige Ende des Fahrzeuges voraussetzen, das zu.transportierende Behälter von seiner . Stirnseite her zugänglich ist, was aber regelmäßig dann nicht der Fall ist, wenn es darum geht, einen Behälter von einem Eisenbahnwagen aufzunehmen oder auf diesen abzustellen. Es ist ferner ein Transportfahrzeug mit einer Ladevorrichtung bekannt, das insbesondere für den Transport von Containern ausgebildet ist. Dabei ist vor.und hinter der Last je eine Schwenkvorrichtung vorgesehen. und die beiden Schwenkvorrichtungen nehmen zwischen sich die Last auf. Bei der bekannten Vorrichtung besteht eine der Schwenkvorrichtungen aus einem Paar von Hydraulikzylindern, die sich an den Längsseiten des Fahrzeuges abstützen und deren Kolbenstangen enden miteinander verbunden sind und die Last tragen. Diese bekannte Vorrichtung befriedigt nur teilweise. Die bekannte Vorrichtung setzt nämlich lange Hydraulikzylinder voraus; die aufwendig sind. Insbesondre sind die Hydraulikzylinder nicht in der Lage, Querkräfte aufzunehmen, die sich aber bei einem Ladevorgang mit einer sehr schweren Last@nicht vermeiden lassen . Weiter verlangt eine Ladevorrichtung dieser bekannten Art immer eine ausreichende Zugänglichkeit-der beiden Erden der zu transportierenden Last,, Der Abstand zweier Lasten muß mindestens der nicht unbeträchtlicher. Stärke der Hydraulikzylindez: mit den zugehörigen Kolbenstangen entsprechen.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bekannten Transportfahrzeuge wesentlich zu verbessern bzw. ein neues Transportfahrzeug zu schaffen, das sich weitgehend den jeweiligen Bedürfnissen anpassen läßt. Ein besondere Ziel der Erfindung besteht dabei darin, Lasten auch dann aufnehmen oder absetzen zu können, wenn die Stirnseiten der Lasten nicht zugängig sind bzw. weniger Platz vorhanden ist, als ein Hydraulikzylinder mit zugehörigen Einrichtungen verlangt.
  • Eine wesentliche Forderung für das erfindungsgemäße Fahrzeug besteht ferner darin, daß durch die Ladevorrichtung und deren Elemente der Charakter des Transportfahrzeuges nicht verlorengehen soll, daß also die Außenabmessungen eines Straßenfahrzeuges, vor.: Ladevorgang abgesehen, nicht überschritten werden sollen bzw. daß- auch die Umstellung aus der Ladestellung in die Fahrtverstellung schnell vor sich gehen soll.
  • Die Erfindung-geht aus von einem Transportfahrzeug mit einer auf dem Rahmen dieses Fahrzeugs angeordneten Ladevorrichtung zum seitlichen Auf- und Abladen der Last, insbesondere eines Containers, wQbei diese Ladevorrichtung aus mindestens zwei Schwenkvorrichtungen für die Schwenk-und Ladebewegung beim seitlichen Auf- und Abladen der Last besteht, von denen die eine Schwenkvorrichtung vor und die andere Schwenkvorrichtung hinter der Last angeordnet ist, mit Stützen auf der Ausschwenkseite der Schwenkvorrichtungen zum Abstützen des Rahmens am Erdboden.
  • Das erfindungsgemäße Transportfahrzeug ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwenkvorrichtung eine am Fahrzeug schwenkbar gelagerte Hauptschwinge und eine an der Hauptschwinge schwenkbar gelagerte Hubschwinge aufweist, daß die Schwenkachsen der Hauptschwingen und der Hubschwingen parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufen und daß Hydraulikzylinder , zum Verschwenken der Haupt- und Hubschwingen vorgesehen sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung bringt erhebliche Vorteile mit sich. Bei der Erfindung werden die Behälter, wie an sich bekannt, seitlich abgeladen bzw. aufgeladen, wobei die Ladevorrichtungen aus Hauptschwinge und Hubschwinge bestehen, was insbesondere die Beherrschung von Kräften ermöglicht, die parallel zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet sind. . Die Ausbildung durch Haupt- und Hubschwinge ergibt dann den Vorteil der leichten Manövrierbarkeit. Mit dem Aufhängepunkt am Ende der Hubschwinge kann ein großer Arbeitsbereich bestrichen werden.
  • Die Ausbildung durch Haupt- und Hubschwinge ergibt ferner die Möglichkeit, die Last auch dann zu ergreifen, wenn beispielsweise die Stirnseiten der Last schlecht zugänglich sind. Beispielsweise muß nur das äußere Ende der Hubschwinge in den Zwischenraum zwischen zwei Lasten eingreifen können. Bei der Verwendung ausreichend langer Ketten oder Seile kann der Abstand benachbarter Lasten noch geringer sein. Durch die Beweglichkeit der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung ist es möglich, gegebenenfalls mehr oder weniger von oben um die Last herumzugreifen.
  • Die sich durch den Aufbau aus Haupt- und Hubschwinge ergebende Zusammenklappbarkeit ermöglicht ferner, daß verhältnismäßig lange Schwingen auf dem Fahrzeug untergebracht werden können, ohne daß diese in der Transportstellung über die zulässigen Umrißformen hinausragen.
  • Die Hauptschwinge ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung benachbart einer Längsseite des Fahrzeugrahmens angelenkt. Insbesondere ist hierbei vo:gesehen, daß die Hauptschwinge von einer an ihr angele::riten Druckmittel-Kolben-Zylinder-Anordnung betätigbar ist, derer. anderes Ende an einer der Schwenkachse der Hauptschwinge gegenüberliegenden Fahrzeuglängsseite am Rahmen gelenkig gelagert ist. Dadurch ergibt sich eine optimale Ausnutzung der Fahrzeugbreite mit günstigen statischen und dynamischen Bedingungen für die Betätigung. Die Erfindung schlägt bei der Ausbildung der Hauptschwinge vor, daß diese in ihrer Bewegungsebene eine S-Form besitzt. Dadurch lassen sich günstige Verhältnisse bezüglich des Platzbedarfes einerseits und der Aufnahme der Kräfte in der Hauptschwinge andererseits erhalten. Die Lagerungen der Druckmittel-Kolben-Zylinder-Anordnungen für die Haupt-und Hubschwinge sind vorzugsweise. in den konkaven Abschnitten der S-förmigen Hauptschwinge vorgesehen.
  • Sollen mit dem Transportfahrzeug mehrere hintereinanderstehende Behälter transportiert werden, so kann für je zwei Behälter eine mittlere Schwenkvorrichtung vorgesehen werden, die sowohl mit dem vorderen als auch mit dem hinteren Behälter lösbar verbindbar ist. Die hintere und gegebenenfalls die mittlere oder die mittleren Schwenkvorrichtungen sind dabei vorzugsweise längsverschiebbar angeordnet. Es können also ohne weiteres kürzere und längere Behälter bzw. Container auf dem gleichen Fahrzeug transportiert werden. Wesentlich ist in diesem Zusammenhang auch, daß die Ladefläche des Fahrzeuges optimal ausgenützt werden kann.
  • Bei einer Variante der Erfindung ist vorgesehen, daß mindestens eine der Schwenkvorrichtungen vom Fahrzeugrahmen ganz abnehmbar ist. Vorzugsweise bleibt dabei die vorderste Schwenkvorrichtung fest montiert. Das Fahrzeug läßt sich dann wie ein herkömmliches Lastfahrzeug benützen. Wenn die Schwenkvorrichtung mit der Last seitlich ausfährt, wird sich der Rahmen entsprechend der unsymmetrischen Belastung seitlich neigen. Um dies zu verhindern bzw. die Neigung herabzusetzen, werden Stützen vorgesehen, die vorzugsweise an derjenigen Längsseite angeordnet sind, die der Schwenkseite entspricht. Die Stützen sind vorzugsweise durch Druckmittel zu betätigen, insbesondere derart, daß sie vor oder spätestens während des Auswärtsschwenkens der Schwenkvorrichtungen selbsttätig in Stellung bringbar sind. Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß die Stützen teleskopartig ausgebildet sind. Erfindungsgemäß ist dabei eine Druckmittelventilanordnung vorgesehen, die vor oder bei Einleitung der Auswärtsschwenkbewegung der Schwenkvorrichtung den Stützen Druckmittel zuführt. Dadurch wird sichergestellt, daß der Rahmen abgestützt ist, wenn die Schwenkvorrichtung in Tätigkeit tritt.
  • Es liegt auf der Hand, daß bei der Erfindung dann, wenn die Schwenkvorrichtung aus Haupt- und Hubschwinge besteht, in der Regel vier Zylinder-Kolben-Anordnungen vorhanden sind, die bei einem Ladevorgang in bestimmter Weise beaufschlagt werden müssen. Vorzugsweise ist hierfür eine Ventilsteuerung vorgesehen, die einen Gleichlauf jeweils eines Paares von Haupt- bzw. Hubschwingen sicherstellt. Eine solche Ventilanordnung erleichtert wesentlich die Steuerung des Beladevorganges insbesondere dann, wenn es sich um extrem schwere Lasten handelt.
  • Die Erfindung schlägt ferner vor, daß der durch die Schwenkvorrichtungen zu bewegende Behälter an seiner unteren Längsseitenkante am Rahmen festlegbar ist, so daß er bei Betätigung der Schwenkvorrichtung abgekippt werden kann. Auf diese Weise läßt sich mit dem Fahrzeug auch ein kippbarer Behälter Üransportieren, wobei die Anordnung insbesondere auch ,so getroffen werden kann; daß eine beidseitige Kippmöglichkeit gegeben ist. Hierdurch läßt sich eine sehr universelle Verwendbarkeit des erfindungsgemäßen Fahrzeugs erreichen.
  • Die Erfindung sieht insbesondere vor,.daß mindestens eire Schwenkvorrichtung in Richtung. der Fahrzeuglängsachse lä.ngs4 verschiebbar ist. Auf diese Weise ist.es möglich, den Abstand .der Schwenkvorrichtungen zueinander zu verändern und der ,jeweiligen Lastlänge anzupassen: Beide Schwenkvorrichtungen sind dabei nur über den Fahrzeugrahmen verbunden, sonst jedoch mechanisch nicht miteinander in Verbindung. Im Gegensatz zu anderen bekannten Vorrichtungen bei denen ,je eine Schwenkvorrichtung vor und-hinter dem Fahrzeug durch mechanische Mittel verbunden bleiben, ergibt sich bei der Erfindung die Möglichkeit, daß der ganze zur Verfügung stehende Raum in der Höhe und der Breite für die Last ausgenützt werden kann. Trotzdem wird eine hinreichende Stabilität der Schwenkvorrichtungen sichergestellt und zwar deshalb, weil' wie die Erfindung in erster Linie vorsieht, der Aufbau der Schwenkvorrichtungen aus Haupt- und Hubschwinge eine sichere Ableitung der Kräfte in den Fahrzeugrahmen sicherstellt. Es wird auf diese Weise möglich, auch große Lasten zu beherrschen.
  • Anhand der Zeichnung' die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch darstellt, wird die Erfindung-nachstehend näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Stirnansicht des Fahrzeuges mit der erfindungsgemäßen Schwenkvorrichtung Fig. 2 eine Stirnansicht, die das Absetzen eines Behälters vom Fahrzeug nach Fig. 1 auf eine parallel daneben angeordnete Rampe veranschaulicht und Fig, 3 eine Seitenansicht des Fahrzeuges. Das allgemein mit 10 bezeichnete Transportfahrzeug weist ein . Gestell 12 auf,, an dessen rechter Längsseite bei 14 die Schwenkvorrichtung 26 anöelenkt ist, die aus: einer Haupt-CD 18 und 'einer an deren freiem-Ende an@elenkten Hubschwinge 20 besteht.. Die Hauptschwinge 18 wird von einer druckmittelbetätigten Äolben-Zylinder-Anordnung 22 aus der in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellten Ruhe- oder ransportstellung in die verschiedenen strichpunktiert dar.-gestellten ausgeschwenkten Stellungen verschwenkt. Die Hubschwinge 20 wird mittels eines eigenen druckmittelbetätigten Zylinders 211 verschwenkt, der zwischen-Hubschwinge 20 und lauptschwinge 16 arbeitet. In Fig. 1 befindet sich die Hubschwincre 20 in ihre.- Ruhe- bzw. Transportstellung und ist durch Ausfahren des Druckmittelzylihders 24 etwa um 150? in die mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage ausschwenkbar, Die Hauptschwinge besitzt erfindungsgemäß eine geschwungene Form. Der Einfachheit halber wid die Form als 5-f örmig bezeichnet, obwohl der obere Arm 18 der Haup tschwinge e twa ge.- adlinig veriä.uft. Die S-förmige Ausbildung der Hauptschwinge ermöglicht die besonders platzsparende Anbringung der Hydraulikzylinder 22 und 24. Außerdem ermöglicht die 'S-fö.-rage Ausbildung das sehr nahe Heranfahren des Fahrzeugs 10 an eine Rampe, wie beispielsweise die obere strichpunitie.- .e Lage der ä auptschwine in Fig. 1 veranschaulicht, in welcher der mittlere Abschnitt zwischen den beiden entgegengesetzten !r ümmungen der S-Form etwa vertikal liegt.
  • Ende der Hubschwinge 20 bef irden sich Zugorgane 26, die in--pesondere aus Ketten oder Seilen bestehet.. Diese werden an der: zu hebenden Gegenstand 28 befestigt.-Derartige Gegentände bzw. Behälter sind vorzugsweise an ihren Stirnflüchen mit Befestigungsnasen 30 versehen, an denen die Ketten 26 angehakt worden können. Am Fahrzeugrahmen 12 sind im Längsabstand voneinander einige Stützen 32 vorgesehen, die seitlich .am Rahmen angreifen. Die Stützen befinden sich auf der Seite des Fahrzeuges, an der auch die Schwenkvorrichtung 16 angelenkt ist. Die Stützen 32 verhindern, daß beim Ausschwenken der Schwenkvorrichtung 16 eine Lageveränderung des Gestells 12 des Fahrzeuges 10 eintritt. Vorzugsweise werden die Stützen 32 druckmttelbetätigt, wobei eine Steuerung vorgesehen ist, die. ein Ausfahren der Stützen 32 bewirkt, bevor ' die Schwenkvorrichtung 16 in Tätigkeit tritt bzw. mindestens bevor sie eine exzentrische Belastung auf das Fahrzeug ausübt. `In rig. 3 ist eine Ausführungsform des erfin dungsgenÜ,@en Transportfahrzeugs gezeigt, bei der die Ladefläche zur .Aufn ahme von mindestens zwei Behältern vor gesehen is t. ,En sprechend sind drei Schwenkvorrichtun en 16 no tvrendi , von denen die vordere Schwenkvorrichtung 16 und die mittlere Schwenkvorrichtung 16a dargestellt sind. Die mittlere Schwenkvorrichtung 16a arbeitet wahlvreise mit der vorderen oder :ra, der hinteren Schwenkvorrichtung zusammen. Selbstverständlich lassen sich auch alle Schwenkvorrichtungen gleichzs:.ti.; betä.tigen, so daß -zwei oder mehr Behälter gleichzeitig ab-oder aufgeladen werden. Üblicher:.;eise erfolgt jedoch das Be-und Entladen nacheinander. Soll der Behälter 28 vor. r ah.- -zeug 10 abgeladen werden, so vier der. * die dem hinterene:..l ter zugeordneten Ketten oder Seile 26 abgehakt. Dann werde die Schwenkvorrichtungen 16 und 16a betätigt, deren Cle-.etlau::
    durch Dr uckmittelmengenregler gewährleistet ist, ausgeJ'ch,.enkt.
    Nach dem Zurückschwenken werden .dann die in rig. 3 rt:cl:@
    dargestellten Ketten 26 am hinterer. Beh.l ter bef estit; .@ Esc=.: @_
    dieser an der mittleren -Schwenkvorrichtung 16 a und
    Flicht dargestellten hinteren Schwenkvorrchtüng '-._-
    ausg@ lenkt. werden kann. .
    Vorzugsweise sind alle Schwenkvorrichtungen, ::indes tens jedoch die hintere bzw: auch die mittlere oder die mittleren Schwenkvorrichtungen 16, längsverschiebbar sowie abnehmbar angeordnet. Die Führungsschienen sind in den Figuren nicht .dargestellt, doch dürfte die Ausbildung für den Fachmann verständlich sein. Ebenfalls ist in den Figuren. die K.ppeinrichtung für die Behälter 28 nicht nä.er dargestellt.
  • Sie besteht beispielsweise aus einem seitlich ausfa r baren Ausleger, der wahlweise mit einer 'der beiden :@skan ter des ausgefahrenen .ranspor tbehälters 23 Mit einer der beide n Längsstil ten verbindb@ar ist. Wenn dann die iübschwi::ge 20 und/oder die Hauptschwinge 18 bewegt wird, ble_bt für dic Bewegung des Behälters 28 nur ,ein. r eihe- tsgr ad, da seine eie Längskante ortsfest bleibt. Der Ase kälter 2-8 kann also nur um die ortsfeste Längskante kippen und zwar j e nach der festgelegten L-ngskan.te nach der eine: oder der andere: Seite #3 21n ZZy *e# ;Se...;tena. -;p e,-e e,.. h ,.
  • SO d,... #..c:.te t;:.rd.

Claims (1)

  1. Patentansnrüche 1. Transportfahrzeug mit einer auf den Rahmen des Transportfahrzeuges angeordneten Ladevörrichtun- zum seitlichen Auf- und Abladen der Last, insbesondere eines Containers, wobei diese Ladevorrichtung aus mindestens zwei Schwenkvorrichtungen für die Schwenk- und Lade-, bewegung beim seitlichen Auf- und Abladen der Last besteht, von denen die eine Schwenkvorrichtung vor und die andere Schwenkvorrichtung hinter der Last angeordnet ist, mit Stützen auf der Ausschwenkseite der Schwenkvorrichtungen zum Abstützen des Rahmens am Erdboden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwenkvorrichtung (16) eine am -Fahrzeug (10) schwenkbar gelagerte :1auptschwin;e- (18) und eine an der Hauptschwinge schwenkbar gelaf erb Hubsch:vinge (20) aufweist, das die Schwenkachsen (ILI) der Hauptschwingen und der I:ubschwingen parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufen und daß Hydraulikzylinder (22 bzw.' 24) zum Verschwenken der Haupt- und Hubschwingen vorgesehen sind. 2. -Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschwingen (18) benachbart einer Längsseite des. Fahrzeugrahmens (12) angelenlct sind. 3. Transportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Hauptschwinge (18) von einer an ihr angelenkten Druckmittel-Kolben-Zylinder-Anordnung (22) betätigbar ist, deren anderes Ende an der der Schwenkachse der iauntsc'.zwingen gegenüberliegenden Fahrzeuglängsseite am Rahmen (12) gelenkig gelagert ist. 11. Transportfahrzeug nach einem oder mehreren der Anspräche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauntschwine (18) in ihrer Bewegungsebene 8-förmig ausgebildet ist. 5. Transportfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen der Druckmittel-Kolben-Zylinder-Anordnunren (22 und 211) fizr ::aupt- und ilubschwinre in den konkaven Abschnitten der S-fßrmigen Hauptschwinge vor gesehen sind Transportfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher -gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 zun 3aförderun; mehrerer hintereinanderstehender Behälter für ,,je zwei Sehälter eine mittlere Schwenkvorrichtun(16ä) vorgesehen ist, die sowohl mit dem vorderen als auch mit dem hinteren 3eüälter ('28) lösbar ver-cindbar ist. 7. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Schwenkvorrichtungen . vom Fahrzeugrahmen abnehmbar ist. B. Transportfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (32)_ an derjenigen Fahrzeuglängsseite angeordnet sind, an der auch die Schwenkachse der Schwenkvorrichtung liegt. 9. Transportfahrzeug nach Anspruch, 8, dadurch daß die Stützen (32) druckmittelbetätigbar sind, derart, daß sie vor oder spätestens während des Aus.,r@rtssch;-;enkens der Schwenkvorrichtung selbsttätig in Stellung bringbar sind. 10. Transportfahrzeug nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Druckmittelventilanordnung, die vor oder bei Einleitung der Auswärtsschwenkbewegung der Schwenkvorrichtung (16) den Stützen (32) Druckmittel zu-führt. 11. Transportfahrzeug nach einem oder mehreren der vorergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ventilsteuerung; vorgesehen ist, die einen Gleichlauf der beiden Sc:;%-jenkvorricntungen (16) sicherstellt. 12. Transportfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch Bekenn- . zeichnet,,daß die Ventilsteuerung derart ausgebildet ist, daß sie einen Gleichlauf. jeweils eines paares von Haupt- bzw. Hubschwingen (1$- bzw. 20 sicherstellt. 13. Transportfahrzeug mit einem kippbaren Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden` Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (28) an einer unteren Längsseitenkante am Rahmen (12) festlegbar ist. 14. Transportfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch Bekenn-- zeichnet, daß der Behälter mittels Steckstiften an der einen oder anderen -Behälterlängsseitenkante fes tlegbar ist, um ihn wahlweise nach beiden Seiten abkippen zu können. 15. Transportfahrzeug nach einem oder'nehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß de Hubschwinge (20) unabhängig von der Hauptschwinge (18) steuerbar und bezüglich dieser innerhalb eines Bereiches von etwa 250 ° schwenkbar ist. 16. Transportfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daß mindestens eine-der Schwenkvorrichtungen (16) in Richtung der Fahrzeuglängsachse längswerschiebb ar ist.
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