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DE1780129U - Radschuessel. - Google Patents

Radschuessel.

Info

Publication number
DE1780129U
DE1780129U DEL20562U DEL0020562U DE1780129U DE 1780129 U DE1780129 U DE 1780129U DE L20562 U DEL20562 U DE L20562U DE L0020562 U DEL0020562 U DE L0020562U DE 1780129 U DE1780129 U DE 1780129U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bowl
holes
wheel disc
wheel
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL20562U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lemmerz Werke GmbH
Original Assignee
Lemmerz Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lemmerz Werke GmbH filed Critical Lemmerz Werke GmbH
Priority to DEL20562U priority Critical patent/DE1780129U/de
Publication of DE1780129U publication Critical patent/DE1780129U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2205Conventional flow pattern
    • F04D29/2222Construction and assembly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • der Firma L e m m e r z - Werke G.m.b.H., Königswinter / Rhein Radschüssel Es ist bekannt, bei Laufrädern für größere und schwerere Fahrzeuge, z. B.
  • Lastwagen, eine Radschüssel mit großem Befestigungslochkreis, großer Innenbohrung und beispielsweise 10 Befestigungslöchern zu verwenden. Eine solche Radschüssel wird vorteilhaft und in bekannter Weise aus einem endlos verschweißten Flachstahlring hergestellt. Nach der Verformung dieses endlosen Ringes ergibt sich. eine Voll-bzw. sogenannte Ringschüssel.
  • Diese Ringschüssel wird, da sie einen in sich geschlossenen Außenrand aufweist, ringsum mit diesem Rand, und zwar zumeist von beiden Seiten, also vorn und hinten, in die Felge eingeschweißt. Zur Kühlung der Bremstrommel sind dabei, gleichmäßig auf dem Umfang verteilt, eine Anzahl beispielsweise nierenförmige Löcher vorgesehen. Außerdem besitzt eine solche Radschüssel, wie immer, zum Heben, Ab-und Ansetzen bei der Montage 2 gegenüberliegende Handlöcher. Diese dienen auch gleichzeitig zur Durchführung des Schlauchventils und zur Bedienung desselben. Sowohl diese beiden Handlöcher wie auch die Entlüftüngslöcher lassen den in der Felge einzuschweißenden Schüsselrand vollkommen in sich geschlossen.
    Gemäß der Neuerung werden unter Beibehaltung der Entlüftungslöcher statt
    der 2 Handlöcher bei beispielsweise 10-Loch-Befestigung 5 gleichmäßig auf
    dem Umfamg verteilte zwischen den Befestigungslöchern liegende Handlöcher vorgesehen. Diese werden dabei nach dem Schüsselrand zu vollständig durch Ausstanzen geöfnnet, so daß aus der Voll-bzw. Ringschüssel dann eine Schüssel mit 5 gleichmäßigen Lappen entsteht.
  • Diese Radschüssel nach der Neuerung hat 2 wesentliche Vorteile, nämlich einmal, daß das Gewicht des bisherigen Rades um die zusätzlichen Handlöcher und die an den bisherigen Handlöchern noch verbleibendes Stege für den Schüsselrand verringert wird. Zum anderen ist es hierbei nicht mehr möglich, die Schweißnaht über den ganzen Umfang der bisherigen Voll-bzw.
  • Ringschüssel zu legen, sondern es werden nur die 5 Radlappen verschweißt.
  • Dadurch ergibt sich eine wesentliche Ersparnis an SchweiBmaterial und Schweißarbeit. Daß diese Schweißnaht der 5 Lappen für die Haltbarkeit des Rades ausreicht, ist in der Praxis voll und ganz bewiesen, da bisher seit Jahrzehnten Millionen von Rädern in Vierkantausführung, also Radschüssel mit 4 Lappen, die zudem nur an der Innenseite des Rades verschweißt sind, mit Sicherheit gefahren werden, Die nachstehenden Zeichnungen veranschaulichen diese Ausführung wie folgt : Fig. 1 die Voll-bzw. Ringschüssel nach dem bisherigen Stand der Technik in Vorder-und Seitenansicht, Fig. 2 die hieraus gemäß der Neuerung hergestellte 5-Lappen-Schüssel in Vorder-und Seitenansicht, Fig. 3 das fertige Rad mit der an den 5 Lappen in die Felge eingeschweißten Schüssel in Vorderansicht und Querschnitt.
  • Die aus einem endlosen Flachstahlring hergestellte Voll-bzw. Ringschüssel zeigt in der Vorderansicht der Fig. 1 die bekannten Entlüftungslöcher 11 und die beiden Handlöcher 12 Aus der Seitenansicht ist ersichtlich, daß dabei die Voll-bzw. Ringschüssel mit umlaufendem in sich geschlossenen Rand 13 erhalten bleibt.
  • Aus Fig. 2 kann man die zusätzlichen Handlöcher 121, ihre symmetrische Lage zwischen den Befestigungslöchern 14 aus der Vorderansicht und den an 5 Stellen unterbrochenen Außenrand 131 mit den 5 Lappen 15 aus der Seitenansicht ersehen.
  • Fig. 3 zeigt dann schließlich das fertige Rad in der Vorderansicht und Querschnitt, wie dort die nach der Neuerung hergestellte Radschüssel mit den 5 Handlöchern und 5 Lappen in die Felge bei 16 eingeschweißt ist.
  • Diese Neuerung mit den geschilderten Vorteilen ist hier an dem Beispiel einer Ringschüssel. mit 10-Loch-Befestigung gezeigt. Sie lässt sich natürlich auch auf jede andere Vollschüssel anwenden. Diese braucht also nicht unbedingt eine aus einem Ring, sondern kann auch eine aus einer Sonde hergestellte Schüssel ßein. Die Anzahl der Befestigungslöcher spielt dabei ebenfalls keine Rolle, es können auch 8 oder 12 sein, lediglich müssen die voll durch Ausstanzen nach dem Rand zu geöffneten Handlöcher symmetrisch zwischen den Befestigungslöchern gut unterzubringen sein, damit das Rad nach außen hin optisch ein gutes Aussehen ergibt und immer aus einer Voll-bzw. Ringschüssel eine solche mit entsprechender Anzahl Schweißlappen entsteht.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Eine beispielsweise aus einem endlosen Flachstahlring geformte Schüssel für ein Laufrad, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Befestigungslöchern (14) eine entsprechende Anzahl gleichmäßig auf dem Umfang verteilter an sich bekannter Hahdlöcher (121) angebracht und durch Ausstanzen nach dem Außenrand hin geöffnet sind. 2. Radschüssel für ein Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß diese infolge der durch Ausstanzen nach dem Außenrand hin geöffneten Handlöcher eine entsprechende Anzahl gleichmäßiger Lappen (15) aufweist und mit diesen in an sich bekannter Weise in eine Felge eingeschweißt (16) ist.
DEL20562U 1958-03-01 1958-03-01 Radschuessel. Expired DE1780129U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL20562U DE1780129U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Radschuessel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL20562U DE1780129U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Radschuessel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1780129U true DE1780129U (de) 1958-12-24

Family

ID=32860320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL20562U Expired DE1780129U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Radschuessel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1780129U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4025064A1 (de) * 1990-08-03 1992-02-06 Mannesmann Ag Nutzfahrzeugrad

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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