DE1780032C - Selbstverstärkende Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Selbstverstärkende Scheibenbremse für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstverstärkende
Schei benbremse für Kraftfahrzeuge, bei der ein beweglich in einem schwimmenden Sattel gehaltener
Bremsbelag bei der Bremsbetätigung gegen eine Seite der Bremsscheibe bewegbar ist, wobei sich
durch die Reaktionskraft der Sattel bewegt und einen am Sattel festgelegten Bremsbelag gegen die andere
Seite der Bremsscheibe anlegt.
Eine derartige Scheibenbremse ist durch die deutsche Patentschrift 952 867 bekannt, bei der in einem
Bremssattel zwei bewegliche, mit Bremsbelägen versehene Reibblöcke angeordnet sind, die beim Betätigen
der Bremse parallel zur Bremsscheibe verschoben werden, wobei schräge Gleitflächen an den
Bremsblöckep mit entsprechenden Schrägflächen an dem Bremssattel zusammenwirken und somit eine
gegen die Bremsscheibe gerichtete Bewegung der Bremsblöcke tunrsachen, wobei an diesen Schrägflächen
durch Keilwirkung eine Selbstverstärkung auftritt. Da aber beim Anlegen der Bremsbeläge an
den Schrägflächen Reibung zu überwinden ist, ist eine verhältnismäßig große Betätigur.gskraft erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Scheibenbremse so weiter auszugestalten,
daß eine zuverlässige Selbstverstärkungswirkung auch bei verhältnismäßig geringer Bremskraft unter Verwendung
einer verhältnismäßig einfachen und billigen Bauweise erzielt wird. Eine befriedigende Lösung
dieser Aufgabe ist besonders für Parkbremsen erwünscht, da bei einer als Scheibenbremse ausgebildeten
Parkbremse im allgemeinen nur eine geringe Kraft zum Anlegen der Bremse verfügbar ist, so daß
die Selbstverstärkung eine Verbesserung der Bremswirkung ergibt Die Erfindung ist jedoch auf Parkbremsen
nicht beschränkt, sondern ist auch vorteilhaft fur Fahrbremsen verwendbar.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geläst, daß an dem Sattel ein zusätzlicher Bremsbelag
festgelegt ist, der in Umfangsrichtung der Brenu>
scheibc in Abstand von einem die Bewegung des Sattels in I imfangsrichtung der Bremsscheibe begrenzenden,
ortsfesten Anschlag angeordnet ist, wobei der Sattel bei Anlage an den Anschlag um diesen in einer
parallel zur Bremsscheibenach.se liegenden Ebene schwenkbar ist und dadurch den zusätzlichen Bremsbelag
an die Bremsscheibe anlegt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß der zusätzliche Bremsbelag aus Teilen besteht, die in Umfangsrkhtung der Bremsscheibe
Absland voneinander haben und zwischen denen der bewegliche Bremsbelag liegt, wobei diese Teile je nach
der Dtehrichtung der Bremsscheibe die Selbstverstärkung
bewirkend an der Bremsscheibe zur Anlüge
kommen. Zweckmäßig liegl der bewegliehe Reibbelag
in einer Ausnehmung des zusätzlichen Reibbel.igcs.
herner ist vorgesehen, daß an dem Sattel auf der
einen Seite der Bremsscheibe außer dem beweglichen Bremsbelag und dem zusätzlichen Bremsbelag ein
vierter Bremsbelag festgelegt ist und sich in Umfangsrichtung
der Bremsscheibe gesehen zwischen dem zusätzlichen Bremsbelag und dem vierten Bremsbelag
der bewegliche Bremsbelag befindet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbcispielc der
(Erfindung dargestellt. Ιη der Zeichnung ist
I i g. I eine Seitenansicht einer sclbslvcrslärkcndcn
.Scheibenbremse nach der Erfindung,
I i g. 2 eine schcmalische Darstellung der Bremse
h l· i κ. I,
Fig. 3 die zum Teil aufgebrochene Ansicht nacl der Linie3-3 in Fig. 1 in Richtung der Pfeile ge
sehen,
F i g. 4 der Schnitt durch die Bremsbeläge nach dei Linie 4-4 in F i g. 3 in Richtung der Pfeile gesehen,
F i g. 5 der Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig.;
und
F i g. 6 eine schematische Darstellung einer abgewandelten
Bauform einer Scheibenbremse nach dei
ίο Erfindung.
Fine Bremsanlage 10 eines Kraftfahrzeugs enthäll eine einem Fahrzeugrad 12 zugeordnete drehbare
Bremsscheibe 14. Mit einem nicht drehbaren Teil des Fahrzeugs ist ein Träger 16 für Bremssättel befestigt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Bremsanlage einen Bremssattel 18 für die Fahrzeugbremsung
und einen Bremssattel 20 für die Parkbremse auf. Beide Bremssättel sind so angeordnet,
daß das Abstützdrehmoment auf den Träger 16 übertragen wird.
Die Bremssättel sind an dem gehäusefesten Träger 16 so befestigt, daß sie zur umlaufenden Bremsscheibe
14 eine begrenzte Bewegung in axialer Richtung ausüben können und ferner in Umfangsrichtung
as eine begrenzte Schwenkbewegung um seine senkrecht
zur Brernsscheibenachse liegende Achse ausführen können. Die Bremssättel haben C-förmige Gestalt
und überdecken bogenförmige Teile der Bremsscheibe 14. Die Bremssättel haben jeder Seite der
Bremsscheibe zugewandte Reibbeläge, die relativ zum Bremssattel fest sind. Ferner ist ein Reibbelag
vorgesehen, der in axialer Richtung zum Sattel bewegbar ist, wozu eine Bremsbetätigungseinrichtung
dient, die diesen Reibbelag gegen die Bremsscheibe 14 in Anlage bringt. Die Reaktionskraft beim Anlegen
dieses Bremsbelages bewiikt eine axiale Verschiebung des Sattels zur Bremsscheibe, um den auf
der anderen Seite befindlichen Bremsbelag in Anlage gegen die Bremsscheibe 14 zu bringen, wobei der
Bremssattel eine Schwenkbewegung ausführt, wodurch auch der ändert, auf dieser Seite befindliche
Bremsbelag unter Ausübung einer Selbstverstärkung gegen die Bremsscheibe 14 zur Anlage gebracht wird.
Die Teile der Parkbremse sind in größerem Maßstäbe in den Fig. 3 bis 5 veranschaulicht. Der Aufbau
ist schematisch in Fig. 2 dargestellt. Der Bremssattel 22 hat wie bereitä erwähnt — C-förmige
Gestalt und ui ^'f· beide Seiten der Bremsscheibe
14 mit Wangen 24 bzw 26. die einen bogenförmigen
Teil der Bremsscheibe 14 überdecken Der Sattel hat Augen 28, 30, 32 und 34. in denen nachgiebige Ringe
36 sitzen. Diese dienen zur Halterung von Bolzen 38 b/w. 40, mit denen der Bremssattel 22 federnd mit
dem I rager 16 verbunden ist. Durch diese Anordnung ist der Sattel schwimmend gelagert ' <
Träger 16 sind Anschläge 42 und 44 vorgesehen, egen die
Anschlagflächen 46 bzw. 48 des Sattels 22 anfahren können. Es ist jedoch ein ausreichender Raum vorgesehen,
der eine axiale Bewegung des Satteis 22 zur
Bremsscheibe 14 gestattet, ohne daß diese Bewegung von den Anschlägen 42, 44 gehindert wird. Es ist
auch eine ausreichende Schwenkbewegung des Sattels 22 um jeweils einen Satz dieser Anschläge in einer
parallel zur Bremsscheibenachse liegenden Ebene
«5 möglich, wobei die Richtung dieser Schwenkbewegung
von der Drehrichtung der Bremsscheibe 14 ab' hängig ist.
Dem Bremssattel 22 ist eine Bremsbctäticunßs-
I 780
einrichtung zugeordnet, die im Ausführungsbeispiel als mechanisches Hebelwerk ausgebildet ist Der Sai
tel22 ist mit einem Joch SO versehen, in dem ein Schwenkzapfen 54 gelagert ist. Auf dem Zapfen
schwenkbar ist ein Bremsbetätigungshchel 52 se- s
lagert Das eine Ende 56 des Hebels 52 ist mit einem nicht dargestellten Bremskabel verbunden während
das auf der anderen Seite des Schwenkzapfens 54 liegende Ende 58 auf einen Stößel 60 einwirkt der
einen Bremsbetätigungskolben 62 bewegt Der'lColben62
ist in der Wange 26 des Bremssattels 22 hin-
und herbeweglich gelagert und drückt auf eine Grundplatte 64 eines Reibbelages 66. Der Reibbelag 66 ist
zum Sattel 22 beweglich, so daß er bei Betätigung der Bremse gegen die Bremsscheibe 14 bewegt wer- χ«
den kann. In der Wange 26 ist ein zusätzlicher Bremsbelag 68 festgelegt, wobei seine Grundplatte 70 auf
Leisten 72 und 74 an der Wange 26 des Sattels 22 abgestutzt ist, die sich im wesentlichen parallel zu
einem Durchmesser der Bremsscheibe !4 erstrecken und in Umfangsrichtung in bezug zur Scheibe Abstand
voneinander haben. Wie Fig. 4 zeigt, enthält der Bremsbelag 68 eine Ausnehmung 70, die den beweglichen
Reibbelag 66 aufnimmt. Bei dieser Ausfuhrungsform ist der Bremsbelag 68 im wesentlichen a5
U-formig, jedoch können auch andere Ausgestaltungen vorgesehen werden.
An der Wange 24 des Sattels 22 ist ein Bremsbelag 76 festgelegt, der gegen die andere Seite der
Bremsscheibe 14 in Reibanlage gebracht werden kann. Er stützt sich an Leisten 78 und 80 der Wange
24 des Sattels 22 ab, die den Leisten 72 und 74 an der anderen Wange gleich ausgebildet sind. Die
Bremsbeläge 68 und 76 können demzufolge zum Satte! 22 keine Axialbewegungen ausführen, sondern
bleiben stets gegen die Leisten 78 und 80 abgestützt in Anlage.
W ird die Bremse betätigt, so wird der Bremsbelag
66 zur Anlage gegen die umlaufende Bremsscheibe 14 bewegt, wobei die Reaktionskraft über den
Schwenkzapfen 54 eine axiale Bewegung des Sattels 22 bewirkt, durch die der Bremsbelag 76 auf der
anderen Seite der Bremsscheibe 14 zur Anlage an die Bremsscheibe gelangt. Wie Fig. 2 erkennen !aßt, bewirkt
diese Bewegung ferner ein Verschwenken des Sattels 22 um ein Paar von Anschlägen, beispielsweise
der AnscMäge 44 und 48, um eine Achse, die senkrecht zur Drehachse der Bremsscheibe 14 liegt
Hierdurch wird der zusätzliche Bremsbelag68 in Reibanlage gegen die Bremsscheibe 14 gebracht, wo·
durch die Selbstver.stärkungswirkung eintritt.
Bei der besonderen Ausfuhrungsform nach den
Fig. 3 und 4 hat der zusätzliche Bremsbelag 68 zwei
Teile 82 und 84. die beiderseits des beweglichen Reibbclagcs66
liegen, so daß. wenn die Bremsscheibe 14
in einer Richtung umläuft, der Teil 82 des Bremsbelages 68 der selbstverstärkende Teil ist, während
bei entgegengesetzter Drehrichtung der Bremsscheibe 14 diese Aufgabe von dem Teil 84 übernommen
wird. Durch diese Ausbildung ist die selbstvcrstär· kende Bremswirkung vorhanden, gleichgültig, ob sich
das Fahrzeug vorwärts oder rückwärts bewegt, wie auch eine Bremskraft zur Verhinderung der Bewegung in diesen beiden Richtungen ausgeübt wird.
Bei der abgewandelten Ausfuhrungsform, die schematisch in F i g. 6 dargestellt ist, umgreift ein
Sattel 134 mit seinen Wangen 136 und 13S die um·
laufende Bremsscheibe 140. Der Sattel 134 hat einen
Anschlag 142, der mit einem Anschlag 144 am Träger des Sattels zusammenarbeitet und einen ähnlichen
Anschlag 146, der mit einem Anschlag 148 am Träger des Sattels zusammenarbeiten kann. Ein
Bremsbetätigungshebel 150 ist um einen Zapfen 152 in der Sattelwange 136 schwenkbar, um einen Stößel
154 zu betätigen. Beim Bremsen bewegt dieser einen Biemsbelag 156 in Reibanlage gegen die eine Seite
der Bremsscheibe 140. In der Wange 136 sind ferner Bremsbeläge 158 und 160 festgelegt, die sich jedoch
nur zusammen mit dem Sattel 134 gegen die Bremsscheibe 140 bewegen können. Sie sind zu diesem
Zweck mit Leisten 162 und 164 versehen, so daß sie sich zur Bremsscheibe 140 ausrichten können. In der
Wange 138 des Sattels 134 ist ein Bremsbelag 166 festgelegt, der sich mit dem Sattel 134 bewegt, jedoch
über eine Leiste 168 abgestützt ist, so daß er sich der Bremsscheibe 140 anpassen kann. Wird die Bremse
angelegt, so kommt de. Bremsbelag 156 zur Anlage gegen die Bremsscheibe I4--J und die Reaktionskraft
bewegt den Sattel 134 so, daß der Bremsbelag 166 ebenfalls zur Anlage gegen die andere Seite der
Bremsscheibe 140 gelangt. Das sich ergebende Reaktionsdrehmoment wirkt im Bereich der Abstützung
der beiden Anschläge 146 und 148, wenn die Bremsscheibe 140 im Sinne des Pfeiles 170 umläuft. Der
Sattel 134 schwenkt daher um den Anschlag 148 entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch der Bremsbelag
158 in Reibanlage gegen die Bremsscheibe 140 gebracht wird und die Selbstverstärkung bewirkt. Wird
die Bremse betätigt, wenn die Bremsscheibe 140 im entgegengesetzten Sinne umläuft, so wird an Stelle
des Bremsbelages 158 der Bremsbelag 160 zur Reibanlage gegen die Bremsscheibe 140 bewegt und bewirkt
dann die Selbst verstärkung.
Die Einleitung der Bremskraft muß nicht unbedingt mechanisch erfolgen. Sie kann in abgewandelter
Weise auch hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch vorgenommen werden, besonders wenn die Bremsen
als Fahrbremsen des Fahrzeugs verwendet werden.
Claims (4)
1. Selbstvcrstärkendc Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge, bei der ein beweglich in einem
schwimmenden Sattel gehaltener Bremsbelag bei der Bremsbetätigung gegen eine Seite der Bremsscheine
bewegbar ist, wobei sich durch die Reaktionskraft der Sattel bewegt und einen am Sattel
festgelegten Bremsbelag gegen die andere Seite der Bremsscheibe anlegt, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Sattel (22; 134) ein zusätzlicher Bremsbelag (68; 160) festgelegt ist. der
in Umfangsrichtung der Bremsscheibe (14; 140) in Abstand von einem die Bewegung des Sattels
(22; 134) in l'mfangsriehtung der Bremsscheibe (14; 140) begrenzenden, ortsfesten Anschlag (42,
44; 144,148) angeordnet ist, wobei der Sattel (22; 134) bei Anlage an den Anschlag um diesen
in einer parallel zur Brcmsscheibcnachse liegenden Lbene schwenkbar ist und dadurch den zusätzlichen Bremsbelag an die Bremsscheibe anlegt.
2. Selbst verstärkende Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Bremsbelag (68) aus Teilen (82 und 84)
besteht, die in Umfangsrichtung der Bremsscheibe (14) Abstand voneinander hüben und zwischen
denen der bewegliche Bremsbelag (66) liegt, wobei diese Teile je nach der Drehrichtung der
Bremsscheibe (14) die Sclbstverstärkung bewirkend an der Bremsscheibe (14) zur Anlage
kommen.
3. Sclbstverstärkende Scheibenbremse nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der bewegliche Bremsbelag (66) in einer Ausnehmung (70') des zusatzlichen Bremsbelages
(68) liegt.
4. Selbstverslärkende Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Sattel (134) auf der einen Seite der Bremsscheibe (140) außer dem beweglichen Bremsbelag (156)
und dem zusätzlichen Bremsbelag (160) ein vier' ter Bremsbelag (158) festgelegt ist und sich in
Umfangsrichtung der Bremsscheibe (140) gesehen zwischen dem zusätzlichen Bremsbelag (160) und
dem vierten Bremsbelag (158) der beweglich;; Bremsbelag (156) befindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2183
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010024945B4 (de) * | 2010-06-24 | 2015-04-30 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Selbstverstärkende Scheibenbremse mit pneumatischer oder elektromechanischer Betätigung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010024945B4 (de) * | 2010-06-24 | 2015-04-30 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Selbstverstärkende Scheibenbremse mit pneumatischer oder elektromechanischer Betätigung |
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