[go: up one dir, main page]

DE1780046U - Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung. - Google Patents

Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung.

Info

Publication number
DE1780046U
DE1780046U DEH29396U DEH0029396U DE1780046U DE 1780046 U DE1780046 U DE 1780046U DE H29396 U DEH29396 U DE H29396U DE H0029396 U DEH0029396 U DE H0029396U DE 1780046 U DE1780046 U DE 1780046U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
registration
recording disk
tachograph
erasable
radial slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH29396U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HICO FEINMECHANISCHE WERKSTAET
Original Assignee
HICO FEINMECHANISCHE WERKSTAET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HICO FEINMECHANISCHE WERKSTAET filed Critical HICO FEINMECHANISCHE WERKSTAET
Priority to DEH29396U priority Critical patent/DE1780046U/de
Publication of DE1780046U publication Critical patent/DE1780046U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C7/00Details or accessories common to the registering or indicating apparatus of groups G07C3/00 and G07C5/00
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/12Recording devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Tachograph mit auslöschbarer und laufend erneuerte Registrierung.
    ----------
    Es sind Tachographen bekannt, die ein endloses, d. h. stetig
    sich erneuerndes Geschwindigkeitsbild registrieren. Auf ei-
    ner während der Fortbewegung des Fahrzeuges umlaufenden Registrierscheibe werden die von einem Meßwerk festgestellten Geschwindigkeiten entweder stetig oder periodisch, d. h. jeweils nach Zurücklegung kurzer Fahrstrecken (z. B. 20 m) einzeln nacheinander registriert, nach einem Umlauf der Registrierscheibe gelöscht und dann laufend wieder neu registriert Im Augenblick eines freiwilligen oder unfreiwilligen Haltens des Fahrzeuges, z. B. bei einer Verkehrsstockung oder einem Zusammenstoß, kann also das Instrument ein genaues Bild über das Fahrverhalten während der zuletzt zurückgelegten Kontrollstrecke von beispielsweise 1 000 ausweisen.
  • Für die Art der Registrierung sind verschiedene Systeme entwickelt worden. Bei einem bekannten System, auf dessen Verbesserung die vorliegende Erfindung gerichtet ist, erfolgt die Registrierung in Form einer Punktkurve, die gebildet wird durch die jeweiligen Stellungen der an der Oberseite der umlaufenden Registrierscheibe sichtbaren Stiftenden von in Radialschlitzen der Registrierscheibe geführten Schiebern. Dieselben werden einzeln nacheinander (z. B. durch einen gegen ihre hervorstehenden rückwärtigen Stiftenden anschlagenden, taktmäßig arbeitenden Rückstellfinger) zunächst vor Beendigung des Umlaufes der Registrierscheibe in die Ausgangslage zurückgeführt und sodann durch einen vom Geschwindigkeitsmeßwerk gesteuerten Mechanismus (z. B. einen taktmässig arbeitenden Einstellfinger) um eine der momentanen Geschwindigkeit des Fahrzeugs entsprechende Strecke in dem Führungsschlitz verschoben.
  • Die Erfindung ist darauf gerichtet, die Ablesbarkeit der Punktkurve, d. h. der jeweiligen Stellungen der an der Oberseite der Registrierscheibe sichtbaren Stiftenden zu verbessern.
  • Die Zeichnungen veranshaulichen den Erfindungsgedanken in beispielsweiser Anwendung bei einem an sich bekannten Instrument, dessen Arbeitsweise nachstehend noch näher erläutert wird. Unabhängig von der speziellen Konstruktion dieses Anwendungsbeispieles gilt der nachstehend dargelegte Erfindungsgedanke ganz allgemein für alle Instrumente, bei welchen die Registrierung der Geschwindigkeiten in Form einer Punktkurve erfolgt, die durch die jeweiligen Stellungen der in Radialschlitzen der Registrierscheibe durch irgendwie geartete Mechanismen zurückgeführten und neu eingestellten Registrierschieber gebildet wird, Fig. 1 ist die Frontansicht des Instrumentes ;
    . Fig. 2 ist die Seitenansicht desselben, teil-
    weise geschnitten ;
    Fig. 3 ist die Teilaufsicht der feststehenden, durchsichtigen inneren Abdeckscheibe ; Fig. 4 ist die Teilaufsicht der umlaufenden Registrierscheibe, teilweise aufgebrochen ; Fig. 5 ist in der oberen Hälfte der Schnitt, in der unteren Hälfte die Seitensicht der Registrierscheibe ; Fig. 6 ist die Aufsicht auf den Transport-lyse chanismus für die nur weggebrochen dargestellte Registrierscheibe ; Fig. 7 ist die raumbildliche Darstellung des hinter der Registrierscheibe befindlichen Antriebs-und Registrier-Mechanismus.
  • Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Instrumentengehäuse 1 enthält in seiner rückwärtigen Hälfte 1'eine von der Welle 2 angetriebene Geschwindigkeits-Meßeinrichtung, welche die Zeigerwelle 3 betätigt. Der auf dem vorderen Ende derselben befindliche Zeiger 4 spielt hinter einer zweckmäßig auf der Unterseite der Frontscheibe 5 angebrachten Geschwindigkeitsskala.
  • Die Frontscheibe ist bei diesem Ausführungsbeispiel in einem um das Scharnier 6 schwenkbaren und durch das Schloß 7 feststellbaren Deckelring 8 angeordnet. Derselbe könnte auch auf dem vorderen Gehäuseteil 1"fest verschraubt sein.
  • Die Hauptantriebswelle 2 treibt eine Nebenwelle 9 an, welche den Umlauf einer Registrierscheibe nach Maßgabe der zurückgelegten Fahrstrecke bewirkt. Die Registrierscheibe wird in gleichmäßigen kleinen Absätzen sprungweise bewegt durch die von der Nebenwelle 9 über das Ritzelpaar 911101 angetriebene Fortschaltwelle 10, deren vorderes Ende eine Kurbel 11 mit einer Schaltklinke 12 trägt. Dieselbe greift, angedrückt durch die Feder 13, in einen Zahnkranz 14 ein, der den ortsfesten Trägerring 15 umgreift und bei jeder Umdrehung der Fortschaltwelle 10 um je eine Zahndistanz weitergeschaltet wird. Der andere Schenkel der Feder 13 drückt eine Rücksperrklinke 16 gegen den Zahnkranz 14. Derselbe hat beim vorliegenden Ausführungsbeispiel 60 Zähne, so daß der Zahnkranz in 60 Schaltschritten eine volle Umdrehung ausführt.
  • Der Haltering 15 ist vorn abgedeckt durch eine undurchsichtige Deckscheibe 38, die ein Fenster für das dahinter befindliche Kilometer-Zählwerk 39 aufweist, welches von der Nebenwelle 9 aus angetrieben wird.
  • Die mit dem Zahnkranz fest verbundene Registrier-. sol-äbe 17 besteht aus drei miteinander verschraubten Platten, die in regelmäßigen Abständen-im vorliegenden Ausführungsbeispiel sechzig-Radialschlitze besitzen. Dieselben dienen als Führungsbahnen für die darin verschiebbaren Re-, gistrierstifte 19 In der mittleren Platte der Registrierscheibe 17 befinden sich Radialschlitze 18t, die etwas breiter sind als die Radialschlitze 18 in den, beiden äußeren Platten. Dadurch sind langgestreckte, kastenförmige Führungsbahnen für die Haltekörper 19'gebildet, die leichtfedernd gegen die beiden äußeren Platten der Registrierscheibe 17 anliegen, so daß die Registrierstifte 19, wenn sie auf eine noch zu erläuternde Weise verschoben werden, jeweils an den betreffenden Stellen zwischen den beiden Enden der Radialschlitze 18 w stehenbleiben. Die vorderen Enden der Registrierstifte 19 ragen nicht oder nur ganz wenig aus der Front der Registrierscheibe 17 hervor. Zweckmäßig sind die Stirnflächen der Registrierstifte 19 weiß, damit sie sich auf der schwarzen Vorderfläche der Registrierscheibe 17-besser abheben.
  • Die Verschiebung der Registrierstifte 19 erfolgt durch die Finger 20 und 21, die an Schwenkhebeln 22 und 23 befestigt sind und in einer bestimmten Taktfolge abwechselnd entgegengerichtete und teilweise einander deckende Kreisbahnen beschreiben, wobei sie auf die aus der Registrierscheibe 17 herausstehenden rückwärtigen Enden der Registrierstifte 19 treffen. Jedesmal, wenn durch eine Fortschaltung der Registrierscheibe 17 ein Radialschlitz 18 derselben in die Bahn der Stellfinger 20 und 21 gebracht wird, schiebt zunächst der Rückstellfinger 20 den jeweiligen Registrierstift 19 nach außen. Die vorige, durch die jeweilige Stellung der Registrierstifte 19 vorhandene Aufzeichnung wird also wieder gelöscht. Das geschieht durch den auf der Fortschaltwelle 10 sitzenden Nocken 24, welcher den Anschlagstift 25 der Schubstange 26 ruckartig anhebt und sogleich wieder fallen läßt. Der Schwenkhebel 22 (Fig. 7) führt also eine kurze rockartige Hin-und Herbewegung aus.
  • Alsbald erfolgt nach der"Löschung"mit dem gleichen Registrierstift eine neue Aufzeichnung der gerade gefahrenen Geschwindigkeit durch den Einstellfinger 21. Das auf der Zeigerwelle 3 befindliche Ritzel 27 kämmt mit der Zahnkante eines geradlinig geführten Schiebers 28, der somit ständig bei wechselnder Geschwindigkeit hin und her verschoben wird.
  • Der den Einstellfinger 21 tragende Schwenkhebel 23 erhält eine taktmäßige Hin-und Herverschwenkung durch die Schubstange 29, deren Anschlagstift 30 auf dem Umfange einer Kurvenscheibe 31 aufliegt. Dieselbe wird über ein Zwischenrad 32 angetrieben von der Nebenwelle 99 und ihr Profil ist so geformt, daß auf eine steile Abfallkante eine schnell wieder ansteigende Auflaufkante folgt. Der von der Zeigerwelle 3 hin-und hergesteuerte Schieber 28 besitzt eine schräg ansteigende Nase 33, die mehr oder weniger, je nach der momentanen Geschwindigkeit des Fahrzeugs, unter den an der Schubstange 29 befindlichen Abfangstift 34 gelangt. Wenn nun der Anschlagstift 30 von der Steilkante der Kurvenscheibe 31 abfällt, dann wird diese Bewegung mehr oder weniger aufgehalten durch das Auftreffen des Abfangstiftes 34 auf die Nase 33. Bei geringer Fahrgeschwindigkeit ist die Abwärtsbewegung der Schubstange 29 größer, bei höherer Geschwindigkeit ist sie dagegen kleiner, weil die Nase 33 den Abfangstift 34 eher aufhält. Der Einstellfinger 21 wird also bei höherer Geschwindigkeit nur wenig, bei geringerer Geschwindigkeit dagegen weiter nach unten bewegt. Die hierdurch erzielte Verschiebung des jeweiligen Registrierstiftes 19 ist also eine Aufzeichnung der jeweils festgestellten Geschwindigkeit.
  • Wenn, wie beispielsweise-angenommenwird, die Registrierscheibe 17 nach je 20 m Fahrstrecke um einen Schritt weitergeschaltet wird, dann enthält dieselbe Aufzeichnungen der Geschwindigkeiten während der zuletzt gefahrenen 1 200 m.
  • Die in Fig. 1 links vom Deckstreifen 37 befindlichen Stifte zeigen die am weitesten zurückliegenden Registrierungen, die hinter den Deckstreifen gelöscht werden, so daß rechts von demselben die jeweils neuesten Registrierungen erscheinen.
  • Bei den bisher bekannten Tachographen der vorstehend geschilderten Art sind auf einer vor der Registrierscheibe angeordneten durchsichtigen Abdeckscheibe zwecks Ablesung der Registrierstifteinstellungen konzentrische Kreise angebracht.
  • Diese Anordnung hat sich jedoch als nicht sehr zweckmäßig erwiesen, da sie verschiedene Fehlerquellen enthält. Ist nämlich die Abdeckscheibe nicht von vornherein absolut genau zentriert oder erfährt sie während der Benutzungszeit des Instrumentes durch die fortwährenden Erschütterungen eine wenn auch nur geringe exzentrische Verschiebung, so wird dadurch die Anzeigegenauigkeit in einem nicht zu vernachlässigenden Grade beeinträchtigt. Vor allem aber führt der-wenn auch geringe-Höhenunterschied zwischen den Stiftenden und der Abdeckscheibe zu unvermeidbaren Ablesefehlern durch eine als Parallaxe bezeichnete scheinbare Verschiebung. Das ist nicht nur bei schräg auf die Registrier fläche gerichtetem Blick der Fall sondern auch bei diner (regelmäe sig in Schadensfällen als Dokumentation vorzunehmenden) photographischen Aufnahme der Registrierfläche.
  • Erfindungsgemäss werden derartige Nachteile dadurch vermieden, dass die Registriermittel und die Ablesemittel in ein und derselben Ebene angeordnet werden, indem nämlich die vorderen Enden der Registrierstifte 19 sich nur bis zur Oberseite der Registrierscheibe 17 erstrecken, die in den Sektsrflächen zwischen den Radialschlitzen 18 konzentrische, die Schlitzlängen gleichmässig unterteilende Kreisbogenabschnitte 36 aufweist.
  • Die vor der Registrierscheibe 17 mit geringem Spiel ortsfest angebrachte durchsichtige Abdeckscheibe 35 hat gemäss vorliegender Erfindung keine konzentrischen Kreise als Ablesemittel sondern nur noch einen undurchsichtigen radialen Deckstreifen 37 der eine den auf der Registrierscheibe 17 befindlichen Kreisbogenabschnitten 36 entsprechende Geschwindigkeitsbezifferung trägt und hinter welchem sich die geschilderten Verschiebungen der Registrierstifte 19 vollziehen.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r u c h Sc hutzanspruch
    Tachograph mit auslöschbarer und laufend erneuerter Registrierung in Form einer Punktkurve, die gebildet wird durch die jeweiligen Stellungen der an der Oberseite einer umlaufenden Registrierscheibe sichtbaren Stiftenden von in Radialschlitzen der Registrierscheibe geführten Schiebern, welche einzeln nacheinander zunächst vor Beendigung des Umlaufes der Registrierscheibe in die Ausgangslage zurückgeführt und sodann um eine der momentanen Geschwindigkeit des Fahrzeuges entsprechende Strecke in dem Führungsschlitz verschoben werden, da d u r c h gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der Registrierstifte (19) sch nur bis zur Oberseite der Registrierscheibe (17) erstrecken, die in den Sektorflächen zwischen den Radialschlitzen (18) konzentrische, die Schlitzlängen gleichmässig unterteilende Kreisbogenabschnitte (36) aufweist.
DEH29396U 1958-09-06 1958-09-06 Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung. Expired DE1780046U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH29396U DE1780046U (de) 1958-09-06 1958-09-06 Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH29396U DE1780046U (de) 1958-09-06 1958-09-06 Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1780046U true DE1780046U (de) 1958-12-24

Family

ID=32835373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH29396U Expired DE1780046U (de) 1958-09-06 1958-09-06 Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1780046U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3013688C2 (de) Elektromechanische Uhr
DE1780046U (de) Tachograph mit ausloeschbarer und laufend erneuerter registrierung.
DE69807836T2 (de) Mechanisches system zur anzeige grossformatiger datumsangaben für uhren- und pendulettenwerke
DE677678C (de) Anzeigevorrichtung fuer selbstanzeigende Waagen
DE1016038B (de) Tachograph
DE1056401B (de) Tachograph
AT222923B (de) Tachometer mit vorübergehender Speicherung der Geschwindigkeitsanzeige
DE1523840B2 (de) Kalendermechanismus fuer ein mit einer sprunghaften datumfortschaltung ausgeruestetes uhrwerk
DE206849C (de)
DE682484C (de) Postenzaehleranordnung an Registrierkassen und Buchungsmaschinen
DE1064265B (de) Tachograph
DE464349C (de) Zifferblatt mit veraenderlichen Zeichen
DE2165084B2 (de) Rückstellmechanismus für einen Zeitschreiber oder eine Stoppuhr
DE369492C (de) Kalenderwerk
DE478595C (de) Zehnerschaltung
DE4205817C2 (de) Elektronenblitzgerät
DE840324C (de) Anzeigevorrichtung fuer Registrierkassen, Rechen- und Buchungsmaschinen
DE1921339C2 (de) Anordnung zum Aufzeichnen von Arbeitstakten und Fertigungsstueckzahlen
DE874428C (de) Kalenderuhr mit einem immerwaehrenden Kalender in einem einheitlichen Gehaeuse
DE536586C (de) Anzeigevorrichtung fuer Arbeits- und Verlustzeiten
DE737596C (de) Vorrichtung zum Einstellen des Hohlspiegels von Fahrzeugscheinwerfern
DE467776C (de) Datumanzeiger
DE970625C (de) Preisanzeiger fuer vollautomatische Waagen
DE509788C (de) Zeituhr mit beweglichem 24-Stundenblatt
DE1523840C (de) Kalendermechanismus für ein mit einer sprunghaften Datumfortschaltung ausgerüstetes Uhrwerk