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DE1016038B - Tachograph - Google Patents

Tachograph

Info

Publication number
DE1016038B
DE1016038B DEH27851A DEH0027851A DE1016038B DE 1016038 B DE1016038 B DE 1016038B DE H27851 A DEH27851 A DE H27851A DE H0027851 A DEH0027851 A DE H0027851A DE 1016038 B DE1016038 B DE 1016038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
registration
tachograph
tachograph according
slots
registration surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27851A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Wendrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAHICOIA FEINMECHANISCHE WERKS
Original Assignee
IAHICOIA FEINMECHANISCHE WERKS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IAHICOIA FEINMECHANISCHE WERKS filed Critical IAHICOIA FEINMECHANISCHE WERKS
Priority to DEH27851A priority Critical patent/DE1016038B/de
Publication of DE1016038B publication Critical patent/DE1016038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/12Recording devices
    • G01P1/122Speed recorders
    • G01P1/125Speed recorders with recording discs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Tachograph Die Erfindung betrifft einen Tachographen, der ein endloses, d. h. stetig sich erneuerndes Fahrtbild aufzeichnet, so daß im Augenblick eines freiwilligen oder unfreiwilligen Haltens des Fahrzeuges, z. B. bei einer Verkelhrsstockung oder einem Zusammenstoß, das Instrument ein genaues Bild über das Fahrverhalten während der zuletzt zurückgelegten Fahrstreche von beispielsweise 1000 m ausweisen kann.
  • Instrumente dieser Art sind bekannt, bei welchen auf einer während der Fortbewegung des Fahrzeugs umlaufenden Registrierfläche die von einem Meßwerk festgestellten Geschwindigkeiten fortlaufend aufge zeichnet und nach einem Umlauf der Registrierfläche wieder gelöscht werden.
  • Für die Art der Aufzeichnung sind verschiedene Systeme entwickelt worden. Eines derselben arbeitet mit einem Schreibstift, der eine ununterbrochene Geschwindigkeitskurve liefert. Bei einem anderen System, auf dessen Verbesserung die vorliegende Erfindung gerichtet ist, besitzt die Umlaufregistrierfläche in Schlitzen geführte Schieber, die einzeln nacheinander so weit in ihren Führungsschlitzen verschoben werden, wie ein vom Geschwindigkeitsmeßwerk gesteuerter Anschlag es zuläßt.
  • Es hat sich nun als nachteilig herausgestellt, daß bei einigen bekannten Ausführungsformen das empfindliche Geschwindigkeitsmeßwerk mit der Verschiebungsarbeit belastet ist, und zwar ungleichmäßig je nach der vorherigen Stellung eines oder mehrerer neu einzustellender Schieber.
  • Bei einer anderen bekannten Ausfübrungsform entfällt zwar dieser Nachteil, da die Schieber nur durch die Antriebskraft der Registrierfläche auf einer Schrägbahn in ihre Ausgangslage zurückgeschoben werden und dann einzeln nacheinander auf einen vom Geschwindigkeitsmeß werk in veränderliche Höhen gesteuerten Anschlag herabfallen. Abgesehen davon, daß dieses Gerät unbedingt eine senkrechte Aufstellung erfordert, arbeitet dasselbe insofern nicht absolut zuverlässig, als Verklemmungen der Schieber in den Führungsschlitzen, z. B. durch Verschmutzung oder zäh gewordenes Öl, sowie Fehlregistrierungen durch Stoßbewegungen, die das Fahrzeug im Moment des Herabfallens eines Schiebers erfährt, eintreten können.
  • Bei den bekannten Geräten mit Registrierschiebern läuft die Registrierfläche stetig um, und die Verstellung bzw. Rückführung der Schieber erfolgt schleichend. Ein grundsätzlicher Unterschied der Erfindung besteht darin, daß die Bewegung der Registrierfläche absatzweise geschieht und die Rückstellung und Neueinstellung der einzelnen Schieber jeweils in der Pause geschieht, während welcher die Registrierfläche stehenbleibt.
  • Die Erfindung bezieht sich also auf einen Tachographen mit auslöschbarer Registrierung durch in Schlitzen der umlaufenden Registrierfläche geführte Schieber, die vor Beendigung eines Umlaufes in die Ausgangslage zurückgeführt und sodann einzeln nach einander so weit in ihrem Führungsschlitz verschoben werden, wie ein vom GeschwindigReitsmeßwerk gesteuerter Anschlag es zuläßt, und sie ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß ein Schrittwerk die -gistrierfläche absatzweise gemäß dem Abstand der Führungssclilitze weiterschaltet und daß während der Standzeiten ein im Takte des Schrittschaltwerkes arbeitender Rückstellfinger jeweils einen Schieber in die Ausgangslage und ein ebenfalls taktmäßig arbeitender Einstellfinger einen rückgestellten Schieber in die Registrierstellung bewegt.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform.
  • Fig. 1 ist die Frontansicht des Instrumentes; Fig. 2 ist die Seitenansicht desselben, teilweise geschnitten; Fig. 3 ist die Teilaufsicht der feststehenden Skalenscheibe; Fig. 4 ist die Teilaufsicht der umlaufenden Registrierscheibe, teilweise aufgebrochen; Fig. 5 ist in der oberen Hälfte der Schnitt, in der unteren Hälfte die Seitensicht der Registrierscheibe; Fig. 6 ist die Aufsicht auf den Transportmechanismus für die nur weggebrochen dargestellte Registrierscheibe; Fig. 7 ist die raumbildilche Darstellung des hinter der Registrierscheibe befindlichen Antriebs- und Registriermechanismus.
  • Das in Fig. 1 und 2 dargestellte, in seiner Grundform bekannte Instrumentengehäuse 1 enthält in seiner rückwärtigen Hälfte 1' eine von der Welle 2 angetriebene, an sich bekannte Geschwindgkeitsmeßein- richtung, welche die Zeigerwelle 3 betätigt. Der auf dem vorderen Ende derselben befindliche Zeiger 4 spielt hinter einer zweckmäßig auf der Unterseite der Frontscheibe 5 angebrachten Geschwindigkeitsskala.
  • Die Frontscheibe ist bei diesem Ausführungsbeispiel in einem um das Scharnier 6 schwenkbaren und durch das Schloß 7 feststellbaren Deckelring 8 angeordnet.
  • Derselbe könnte auch auf dem vorderen Gehäuseteil 1,' fest verschraubt sein, da es im Betriebe des Geräts nicht erforderlich wird, dasselbe von Zeit zu Zeit zur Auswechslung beschrifteter Blätter zu öffnen.
  • Die Hauptantriebswelle 2 treibt auch in an sich belçannter NVeise eine Nebenwelle 9 an, welche den Umlauf einer Registrierscheibe nach Maßgabe der zurückgelegten Falhrstrecke bewirkt. Die Registrierscheibe wird in gleichmäßigen kleinen Absätzen sprungweise bewegt durch die von der Nebenwelle 9 über das Ritzelpaar 9', 10' angetriebene Fortschaltwelle 10, deren vorderes Ende eine Kurbel 11 mit einer Schaltklinke 12 trägt. Dieselbe greift, angedrückt durch die Feder 13, in einen Zahnkranz 14 ein, der den ortsfesten Trägerring 15 umgreift und bei jeder Umdrehung der Fortschaltwelle 10 um je eine Zahndistanz weitergeschaltet wird. Der andere Schenkel der Feder 13 drückt eine Rücksperrklinke 16 gegen den Zahnkranz 14. Derselbe hat beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sechzig Zähne, so daß der Zahnkranz in sechzig Schaltschritten eine volle Umdrehung ausführt.
  • Die mit dem Zahnkranz 14 fest verbundene Registrierscheibe 17 besteht aus drei miteinander verschraubten Platten, die in regelmäßigen Abständen - im vorliegenden Ausführungsbeispiel sechzig Radialschlitze besitzen. Dieselben dienen als Führungsbahnen für die darin verschiebbaren Registrierstifte 19. In der mittleren Platte der Registrierscheibe 17 befinden sich Radialschlitze 18', die etwas breiter sind als die Radialschlitze 18 in den beiden äußeren Platten. Dadurch sind langgestreckte, kastenförmige Führungsbahnen für die Haltekörper 19' gebildet, die leicht federnd gegen die beiden äußeren Platten der Registrierscheibe 17 anliegen, so daß die Registrierstifte 19, wenn sie auf eine noch zu erläuternde Weise verschoben werden, jeweils an den betreffenden Stellen zwischen den beiden Enden der Radialschlitze 18 stehenbleiben. Die vorderen Enden der Registrierstifte 19 ragen nur wenig aus der Front der Registrierscheibe 17 hervor. Zweckmäßig sind die Köpfchen der Registrierstifte 19 weiß, damit sie sich auf der schwarzen Vorderfläche der Registrierscheibe 17 besser abheben oder umgekehrt, d. h. schwarze Köpfchen auf weißer Fläche.
  • Die Verschiebung der Registrierstifte 19 erfolgt durch die Finger 20 und 21, die an Schwenkhebeln 22 und 23 befestigt sind und in einer bestimmten Taktfolge abwechselnd entgegengerichtete und teilweise einander deckende Kreisbahnen beschreiben, wobei sie auf die aus der Registrierscheibe 17 herausstehenden rückwärtigen Enden der Registrierstifte 19 treffen.
  • Jedesmal, wenn durch eine Fortschaltung der Registrierscheibe 17 ein Radialschlitz 18 derselben in die Bahn der Stellfinger 20 und 21 gebracht wird, schiebt zunächst der Rückstellfinger 20 den jeweiligen Registrierstift 19 nach außen. Die vorige, durch die jeweilige Stellung der Registrierstifte 19 vorhandene Aufzeichnung wird also wieder gelöscht. Das geschieht durch den auf der Fortschaltwelle 10 sitzenden Nocken -24, welcher den Anschlagstift25 der Schubstange 26 ruckartig anhebt und sogleich wieder fallen läßt. Der Schwenkhebel 22 (Fig. 7) führt also eine kurze ruckartige Hin- und Herbewegung aus.
  • Alsbald erfolgt nach der »Löschung« mit dem gleichen Registrierstift eine neue Aufzeichnung der gerade gefi fahrenen Geschwindigkeit durch den Einstellünger 21.
  • Das auf der Zeigerwelle 3 befindliche Ritzel 27 kämmt mit der Bahnkante eines geradlinig geführten Schiebers 28, der somit ständig bei wechselnder Geschwindigkeit hin und her verschoben wird. Der den Einstellfinger 21 tragende Schwenkhebel 23 erhält eine taktmäßige Hin- und Herverschwenkung durch die Schubstange29, deren Anschlagstift 30 auf dem Umfang einer Kurvenscheibe 31 aufliegt. Dieselbe wird über ein Zwischenrad 32 angetrieben von der Nebenwelle 9, und ihr Profil ist so geformt, daß auf eine steile Abfallkante eine schnell wieder ansteigende Auflaufkante folgt.
  • Der von der Zeigerwelle 3 hin- und hergesteuerte Schieber 28 besitzt eine schräg ansteigende Nah33, die mehr oder weniger, je nach der momentanen Geschwindigkeit des Fahrzeugs, unter den an der Schubstange 29 befindlichen Abfangstift 34 gelangt. Wenn nun der Anschlagstift 30 von der Steilkante der Kurvenscheibe 31 abfällt, dann wird diese Bewegung mehr oder weniger aufgehalten durch das Auftreffen des Abfangstiftes 34 auf die Nase 33. Bei geringer Fahrgeschwindigkeit ist die Abwärtsbewegung der Schubstange 29 größer, bei höherer Geschwindigkeit ist sie dagegen kleiner, weil die Nase 33 den Abfangstift 34 elher aufhält. Der Einstellfinger 21 wird also bei höherer Geschwindigkeit nur wenig, bei geringerer Geschwindigkeit dagegen weiter nach unten bewegt.
  • Die hierdurch erzielte Verschiebung des jeweiligen Registrierstiftes 19 ist also eine Aufzeichnung der jeweils festgestellten Geschwindigkeit.
  • Zur Ablesung dieser Registrierstifteinstellungen dient die vor der Registrierscheibe 17 angeordnete Skalenscheibe35, die aus Glas- oder durchsichtigem Kunststoff besteht und die durch konzentrische Kreislinien 36 eine Einteilung in von innen nach außen ansteigende Geschwindigkeitskreisbahnen besitzt. Die Skalenscheibe 35 hat, wie aus Fig. 3 ersichtlich, einen undurchsichtigen, radialen Deckstreifen 37, der eine den Ringbahnen, 36 entsprechende Geschwindigkeitseinteilung trägt und hinter weichem sich die geschilderte Verschiebung der Registrierstifte 19 vollzieht.
  • Wenn, wie beispielsweise angenommen wird, die Registrierscheibe 17 nach je 20 m Fahrstrecke um einen Schritt weitergeschaltet wird, dann enthält dieselbe Aufzeichnungen der Geschwindigkeiten während der zuletzt gefahrenen 1200 m. Die in Fig. 1 links vom Deckstreifen 37 befindlichen Stifte zeigen die am weitesten zurückliegenden Registrierungen, die hinter dem Deckstreifen gelöscht werden, so daß rechts von demselben die jeweils neuesten Registrierungen erscheinen.
  • Der Haltering 15 ist vorn abgedeckt durch eine Deckscheibe 38, die ein Fenster für das dahinter befindliche Kilometerzählwerk 39 aufweist, welches in an sich bekannter Weise von der Nebenwelle 9 aus angetrieben wird.

Claims (8)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Tachograph mit auslöschbarer Registrierung durch in Schlitzen der umlaufenden Registrierfläche geführte Schieber, die vor Beendigung eines Umlaufes in die Ausgangslage zurückgeführt und sodann einzeln nacheinander so weit in ihrem Führungsschlitz verschoben werden, wie ein vom Geschwindigkeitsmeßwerk gesteuerter Anschlag es zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schrittwerk (10 bis 16) die Registrierfläche (17) absatzweise gemäß dem Abstand der Führungsschlitze (18) weiterschaltet und daß während der Standzeiten ein im Takte des Schrittschaltwerkes arbeitender Rückstellfinger (20) jeweils einen Schieber (19) in die Ausgangslage und ein ebenfalls taktmäßig arbeitender Einstellfinger (21) einen rückgestellten Schieber in die Registrierstellung bewegt.
  2. 2. Tachograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltwelle (10) eine Kurbel (11) mit einer Schaltklinke (12) trägt, die in einen mit der Registrierfläche (17) festverbundenen Zahnkranz (14) eingreift.
  3. 3. Tachograph nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ubersetzung der Fortschaltwelle (lOj auf eine Umdrehung pro 20 in Fahrstrecke eingestellt ist.
  4. 4. Tachograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellfinger (20) sich am freien Ende eines Schavenkhebels (22) befindet, dessen Schubstange (26) einen Anschlagstift (25) trägt, welcher durch einen auf der Fortschaltwelle (10) sitzenden Nocken (24) ruckartig angehoben und wieder fallengelassen wird.
  5. 5. Tachograph nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der Einstellfinger (21) sich am freien Ende eines Schwenkhebel,s (23) befindet, dessen Schubstange (29) einen Anschlagstift (30) trägt, welcher auf dem Umfang einer Kurvenscheibe (31) aufliegt, deren Profil eine steile Ab fallkante und eine schnell wieder ansteigende Auflaufl<ante aufweist.
  6. 6. Tachograph nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der Geschwindigkeitszeigerwelle (3) befindliches Ritzel. (27) mit der Bahnkante einer geradlinig geführten Kulisse (28) kämmt, die eine schräg ansteigende Nase (33) besitzt, auf welche bei der Abwärtsbewegung der Schubstange (29) ein daran befindlicher Abfangstift (34) auftrifft.
  7. 7. Tachograph nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Registrierfläche (17) aus drei miteinander verschraubten kreisförmigen Platten besteht, die in gleichmäßigen Abständen Radialschlitze aufweisen, wobei die in der mittleren Platte befindlichen Radialschlitze (18') etwas breiter sind als die Radialschllitze (18) in den beiden äußeren Platten, gegen deren Innenseiten federnde Ilaltekörper (19') mit leichter Reibung anliegen, die in den breiteren Radialschlitzen (18') der mittleren Platte gleitend geführt sind und als Registrierschieber dienende Stifte (19) tragen, deren rückwärtige Enden in die Bewegungsbahnen des Rückstellfingers (20) und des Einstellfingers (21) hineinreichen.
  8. 8. Tachograph nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nur wenig aus der dunkelfarbigen Front der Registrierfläche (17) hervorstehenden vorderen Enden der Stifte (19) hellfarbig sind oder umgekehrt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 440 721, 408 203; britische Patentschriften Nr. 304 771, 269 691.
DEH27851A 1956-08-15 1956-08-15 Tachograph Pending DE1016038B (de)

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DEH27851A DE1016038B (de) 1956-08-15 1956-08-15 Tachograph

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DE1016038B true DE1016038B (de) 1957-09-19

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ID=7150694

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DEH27851A Pending DE1016038B (de) 1956-08-15 1956-08-15 Tachograph

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DE (1) DE1016038B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE408203C (de) * 1925-01-13 Artur Leffler Vorrichtung zum Anzeigen und Registrieren der Geschwindigkeit von Motorfahrzeugen
DE440721C (de) * 1927-02-15 Andersson Kourtzman Vorrichtung zum Aufzeichnen eines jeweils nur eine bestimmte, zuletzt vom Kraftfahrzeug zurueckgelegte Wegstrecke umfassenden Geschwindigkeitsdiagramms
GB269691A (en) * 1926-01-27 1927-04-27 Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn Improvements in or relating to apparatus for recording speed or motion
GB304771A (en) * 1928-01-26 1929-08-22 Andre Freydure A recording apparatus for use on vehicles

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