DE1779769C - Kastenförmiger Behalter mit Einrichtungen zum Ausgeben einer bestimmten Menge eines pulverför migen, kornigen, flussigen oder ohgen Stoffes beim Kippen des Be halters - Google Patents
Kastenförmiger Behalter mit Einrichtungen zum Ausgeben einer bestimmten Menge eines pulverför migen, kornigen, flussigen oder ohgen Stoffes beim Kippen des Be haltersInfo
- Publication number
- DE1779769C DE1779769C DE19681779769 DE1779769A DE1779769C DE 1779769 C DE1779769 C DE 1779769C DE 19681779769 DE19681779769 DE 19681779769 DE 1779769 A DE1779769 A DE 1779769A DE 1779769 C DE1779769 C DE 1779769C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- substance
- measuring chamber
- wall
- shaped
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000126 substance Substances 0.000 title claims description 34
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 230000004941 influx Effects 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
Description
des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Behälters veranschaulichen.
Die F i g. 1 und 2 zeigen einen im wesentlichen kastenförmigen Behälter 1, bestehend aus einer Bodenwand
12, zwei Paaren von gegenüberliegenden parallelen Seitenwänden 2,3 und 15, 16 und einer abgestuften
oberen Stirnwand, die einen Stirnwandabschnitt iC und einen Stirnwandabschnitt 10' aufweist,
weiche in Bezug aufeinander vertikal versetzt sind und zwischen sich eine seitlich offene Ausgabeöffnung 14
ausbilden. Der eine obenliegende Stirnwandabschnitt 10 endet in einer nach unten verlaufenden Abbiegung
13, die den oberen Querrand der Ausgabeöffnung 14 begrenzt. Die Abbiegung 13 dient gewissermaßen als
Wall der vorübergehend das Auslaufen des Stoffes verhindert, wie nachstehend beschrieben wird. Der
untenliegende Stirnwandabschnitt 10' verläuft unmittelbar unterhalb des oberen Stirnwandabschnitts 10,
und zwar etwas tiefer liegend als der letztere, anschließend nach oben, bis sein erhöhtes Ende in die Nähe
der unteren Seite des Stirnwandabschnitts 10 kommt. Die gerade beschriebene Verlängerung des Stirnwandabschnitts
10' führt dann an der Scheitelstelle 9 eine schwache Richtungsänderung unter einem Winkel
β zum Stirnwandabschnitt 10 aus, so daß eine Eng- as
stelle 11 zwischen der unteren Seite des Stirnwandabschnitts 10 und der Scheitelstelle 9 gebildet wird,
und hierauf erstreckt sie sich schräg nach unten, um eine schräge Wand 7 zu bilden. Die schräge Wand 7 ist
in der Nähe der inneren Seite der Seitenwand 3 unter einem Winkel a so V-förmig gebogen, daß eine Engstelle
5 zwischen dem Scheitel 8 und der inneren Seite der gegenüberliegenden Seitenwand 3 geschaffen ist.
Die schräge Wand 7 geht vom Scheitel 8 aus in eine zweite schräge Wand 4 über, die sich gegen die Seitenwand
2 erstreckt. Das freie Ende dieser zweiten schrägen Wand 4 befindet sich in Anlage mit der Seitenwand
2 oder ist an dieser befestigt. Beide quer gegenüberliegende Ränder der Scheitelstelle 9, der schrägen
Wand 7, des Scheitels 8 und der zweiten schrägen Wand 4 stehen in Anlage mit den Innenseiten ihrer zugeordneten
Seitenwände oder sind an diesen angeschweißt, um zu verhindern, daß Steife zwischen diesen
Teilen hindurch- bzw. austreten.
Obigem kann man entnehmen, daß der obere Stirnwandabschnitt 10, die Seitenwand 3, das andere Paar
von gegenüberliegenden parallelen Seitenwänden 15, 16 und die schräge Wand 7 eine MeQkammerö begrenzen,
die ein vorbestimmtes Volumen hat. Andererseits begrenzen die gesamte Bodenwand 12, die
zwei Paare von gegenüberliegenden Seitenwänden 2,3 und 15, 16 und die andere schräge Wand 4 eine
Vorratskammer 17. Zwischen der unteren Seite des Stirnwandabschnitts 10 und der oberen Fläche der
Scheitelstelle 9 befindet sich die querverlaufende Engstelle 11 zur Ausgabe des in der Meßkammer 6 enthaltenen
Stoffes. Zwischen der Seitenwand 3 und dem Scheitel 8 ist die Engstelle 5 vorgesehen, um den in der
Vorratskammer 17 befindlichen Stoff in die Meßkammer 6 zu überführen.
Es sei darauf hingewiesen, daß, obwohl die Scheitelstelle 9, die schräge Wand 7 und die schräge Wand 4
als aus einem Stück bestehend beschrieben sind, sie auch in einer zusammengesetzten Bauweise ausgebildet
sein können. Es wird ferner bemerkt, daß die schräge Wand 4 gekrümmt oder gebogen sein kann,
um das Volumen der Vorratskammer 17 zu vergrößern, und daß der Behälter 1 in eine obere und untere
Hälfte aufgeteilt sein kann, die mittels Scharniere od. dgl. (nicht gezeigt) miteinander verbunden sein
können. Es steht ferner ein im wesentlichen dreieckförmiger Hohlraum zur Aufnahme hygroskopischer
Stoffe od. dgl. zur Verfügung, der durch die beiden V-förmig zueinander stehenden Wände 4 und 7 begrenzt
wird. Für Fachleute ist es erkennbar, daß die Winkel <x und β sowie die Größe der Engstellen 5 und
11 in bezug auf die Eigenschaften der auszugebenden Stoffe und die in einer Zeiteinheit auszugebende
Menge ausgewählt werden. Außerdem ist eine ί mlaßöffnung
14' in der Nähe der Bodenwand 12 des Behälters 1 vorgesehen.
Zum Gebrauch des kastenförmigen Behälters wurden
die Stoffe, wie etwa Salz, Zucker, Reinigungsir jttel
u. dgl., vorher in dessen Vorratskammer 17 ei' ■>
bracht. Der Behälter 1 wird zunächst in einer Sie!: ng
gehalten, in der sich, wie in Fig. 3 gezeigt ist, die ,:!>
gestufte Stirnwand unten befindet, woraufhin du: in
der Vorratskammer 17 befindliche Stoff auf ders.h'iigen
Wand4 entlang der Richtung eines Pfeilesa r,-!ch
unten fließt, durch die Engstelle 5 läuft und sch läßlich die Meßkammer 6 auffüllt. Der die Meßkam ir; 16
ausfüllende Stoff wird an der Engstelle U bkici i.-rt
und kann nicht durch die Engstelle aus der Meßk.irnmer6
herauslaufen, und zwar infolge der Belastung durch das Gewicht des Stoffes im Behälter 1, die im
wesentlichen auf die innere Seite des Stirnw.ridabschnitts
10 einwirkt, und weil ferner die Kraftkumponente sehr schwach ist, die den Stoff gegen die L ngstelle
11 schiebt. Bei flüssigen oder öligen Stoffen versteht es sich, daß die Oberflächenspannung dieser
Stoffe an der Engstelle 11 die Blockierung oder Zurückhaltung des Stoffes innerhalb der Meßkammer 6
bewirkt. Der vorhergehende Teil des die Meßkammer 6 ausfüllenden Stoffes tritt natürlich durch die
Engstelle 11 aus der Meßkammer 6 heraus, fließt jedoch nicht aus der Ausgabeöffnung 14 heraus, da die
Abbiegung 13 als »Damm« wirkt.
Nachdem die Meßkammer 6 mit einer bestimmten Stoffmenge gefüllt ist, wird der Behälter 1 in eine liegende
Stellung gebracht, in der seine Ausgabeöffnung 14, wie in F i g. 4 gezeigt ist, nach unten gerichtet ist.
Daraufhin fließt eine vorbestiimnte Stoffmenge in der Meßkammer 6 auf der schrägen Wand 7 in Richtung
eines Pfeiles b nach unten und wird unter dem Einfluß
der Schwerkraft aus der Kammer 6 durch die Engstelle 11 und die Ausgabeöffnung 14 herausgedrückt.
Die restliche Stoffmenge in der Vorratskammer 17 fließt in Richtung des Pfeils α' nach unten. Aus obigem
geht hervor, daß eine bestimmte Stoffmenge aus dem Behälter herausgenommen werden kann, wenn
der Behälter so gedreht wird, daß seine obere abgestufte Stirnwand unten liegt, und wenn er anschließend
auf seine Seite gelegt wird, derart, daß seine seitlich offene Engstelle nach unten zeigt.
Obwohl der Behälter 1 vorstehend in der Form eines rechteckigen Kastens beschrieben ist, kann der
Behälter auch andere Formen aufweisen, etwa eine dreieckige oder zylindrische Kastenform.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
tiv kleine Öffnung hergestellt, die einerseits ein
Patentanspruch: schnelles gleichförmiges Einfließen des Stoffes in die
Meßkammer erschwert und andererseits leicht ver-
Kastenförmiger Behälter mit Einrichtungen stopft. Außerdem besteht auch bei diesen bekannten
zum Ausgeben einer bc:;.ii'ini*en Menge eines pul- 5 Ausführungen die Gefahr, daß beim Abgeben des
verförmigen, körnigen, Π:·.; igen oder öligen Stof- Stoffes aus der Meßkammer ein Teil desselben in die
fes beim Kippen des Behälters, bestehend aus Vorratskammer zurückfließt Bei der Kanne nach der
einer Vorratskammer, einer Meßkammer und britischen Patentschrift 210981 ist die Meßkammer
einer diese verbindenden Engstelle zwischen einer ferner mit einem relativ langen engen Kanal mit der
Seitenwand und der Ausgabevorrichtung, da- ίο Auslaßöffnung verbunden, der ebenfalls leicht verdurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung stopfen kann.
der Engstelle (5) zwei V-förmig zueinander ste- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
hende, sich quer über die gesamte Breite des Be- kastenförmigen Behälter der eingangs bezeichneten
hälters (1) erstreckende und die Vorratskammer Art derart weiterzubilden, daß eine genau dosierte
(17) sowie die Meßkammer (6) voneinander tren- 15 Stoffabgabe einfach durch Kippen des Behälters und
nende Wände (4,7) vorgesehen sind, deren Schei- geringfügiges Zurückschwenken möglich ist, wöbe;
tel (8) von der gegenüberliegenden Seitenwand (3) ein unbehinderter und schneller Zufluß des Stoffes in
des Behälters (1) einen geringen Abstand aufweist, die Meßkammer und aus der Meßkammer heraus au'
daß im Bereich der Meßkammer (6) die Seiten- kürzestem Wege gewährleistet sein soll. Gemäß d
wand (7) zur Bildung einer weiteren Engstelle (U) 20 Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ?u:
eine V-förmige Durchbiegung in Richtung der der Bildung der Engstelle zwei V-förmig zueinander sti
Austrittsöffnung (14) benachbarten Stirnwand hende, sich quer über die gesamte Breite des Behalte:.
(10) des Behälters (1) aufweist und daß diese erstreckende und die Vorratskammer sowie die MeK
Stirnwand (10) mit einer Abbiegung (13) in Rieh- kammer voneinander trennende Wände vorgesehen
tung der Ausgabeöffnung (14) versehen ist. 35 sind, deren Scheitel von der gegenüberliegenden Se··
tenwand des Behälters einen geringen Abstand au·
weist, daß im Bereich der Meßkammer die Seite
wand zur Bildung einer weiteren Engstelle eine V-ITm
Die Erfindung bezieht sich auf einen kastenförmi- mige Durchbiegung in Richtung der der Austrittsöli
gen Behälter mit Einrichtungen zum Ausgeben einer 30 nung benachbarten Stirnwand des Behälters aufweis
bestimmten Menge eines pulverförmigen, körnigen, und daß diese Stirnwand mit einer Abbiegung in Rici·
flüssigen oder öligen Stoffes beim Kippen des Behäl- tung der Ausgabeöffnung versehen ist. Durch entspre
ters, bestehend aus einer Vorratskammer, einer Meß- chendes Kippen des Behälters fließt der Stoff relais
kammer und einer diese verbindende Engstelle zwi- schnell und gleichmäßig entlang der schrägen Wan '
sehen einer Seitenwand und der Ausgabevorrichtung. 35 nach unten in die Meßkammer, wobei durch du
Bei einem bekannten derartigen kastenförmigen schräge Wand und die Seitenwand eine Art Trichter
Behälter (österreichische Patentschrift 33 429) ist die gebildet ist, der dieses gleichmäßige Einfließen dc
Meßkammer durch ein schräge Bodenwand des Be- Stoffes in die Meßkammer begünstigt. Vorteilhaft
hälters und eine unterhalb dieser Bodenwand und par- wirkt sich ferner aus, daß sich die Engstelle über die
allel zu dieser verlaufenden weiteren Wand gebildet, 40 gesamte Breite des Behälters zwischen den V-förmiwelche
in den Behälterauslaß ausläuft. Die abzuge- gen Wänden und der einen Seitenwand erstreckt
bende Stoffmenge gelangt durch eine Engstelle zwi- Durch den Scheitel der V-förmigen Wände werden
sehen der einen Seitenwand und der schräg angeord- ferner in Verbindung mit der gegenüberliegenden Seineten
Bodenwand in die Meßkammer, in der eine tenwand beim Zurückschwenken des Behälters in die
Zwischenwand vorgesehen ist, die die abzugebende 45 Ausgabeposition die Stoffe in der Vorratskammer und
Stoffmenge in der Meßkammer von dem restlichen in der Meßkammer eindeutig voneinander getrennt, so
der Meßkammer und in der Vorratskammer befindli- daß die in der Meßkammer befindliche Stoffmenge
chen Stoff trennt. Zur Abgabe einer dosierten Stoff- weder zunimmt noch abnimmt und demzufolge eine
menge ist hier jedoch eine mehrfache Schwenkbewe- genau dosierte Stoffmenge abgegeben werden kann,
gung des Behälters in beiden Richtungen erforder- 50 Mit Hilfe einfacher baulicher Mittel ist somit vorteillich,
während die Zwischenwand in der Meßkammer haft eine exakte wiederholte dosierte Abgabe des Beeinerseits
den Stoffzufluß-Querschnitt und anderer- hälterinhalts gewährleistet, und zwar unabhängig vom
seits den Stoffausfluß-Querschnitt der Meßkammer jeweiligen Stoffvolumen in der Vorratskammer,
nachteilig einengt. Außerdem besteht bei diesem be- Außerdem sind die erforderlichen Bewegungen des
kannten Behälter die Gefahr, daß beim Kippen der- 55 Behälters zur Ausgabe einer dosierten Stoffmenge geselben
zwecks Ausgabe des Stoffes ein Teil desselben genüber vergleichbaren bekannten Behältern verrinüber
die Zwischenwand hinweg zu dem im Behälter gert, d. h., daß die Handhabung des Behälters gemäß
verbleibenden Stoff zurückfließt, so daß eine genau der Erfindung vereinfacht ist.
dosierte Ausgabe praktisch nicht möglich ist. Diese Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung
Nachteile treffen auch für zwei bekannte Kannen mit 60 eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Meßkammern zu (USA.-Patentschriften 1066 384 Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des kastenför-
und 1 648 785), die in der Meßkammei ebenfalls eine migen Behälters,
Zwischen- oder Trennwand mit einer Durchlaßöff- F i g. 2 eine Seitenansicht des kastenförmigen Be-
nung aufweisen. hälters, wobei ein Teil desselben weggebrochen ist,
Bei einem weiteren bekannten Behälter bzw. einer 65 um die wesentlichen Teile der Ausgabevorrichtung zu
Kanne mit einer Vorrats- und einer Meßkammer (bri- zeigen,
tische Patentschriften 158 960 und 210 981) wird die Fig.-3 und 4 schematische Schnittansichten, die
Verbindung zwischen den Kaminern durch eine rela- den Abmeß- und Ausgabeschritt bei der Anwendung
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2006268 | 1968-03-29 | ||
| JP2006268 | 1968-03-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1779769A1 DE1779769A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE1779769C true DE1779769C (de) | 1973-04-12 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0656855B1 (de) | Verpackung für fliessfähige produkte | |
| DE4429662B4 (de) | Haltevorrichtung | |
| DE3017376A1 (de) | Behaeltnis zur einzel-portionierten ausgabe von tabletten | |
| DE3134405A1 (en) | Measuring device | |
| CH646917A5 (de) | Packung zum aufnehmen und abgeben kleiner mengen fliessfaehiger materialien. | |
| DE2444183B2 (de) | Tauchbehälter | |
| CH645858A5 (de) | Verpackung fuer pulverfoermiges material. | |
| DE3422486A1 (de) | Dosierer zum abgeben von koernigen oder pulverfoermigen produkten | |
| DE2622125C2 (de) | Nachfüllbehälter für pumpbare Waschmittel-Wirkstoffe | |
| DE2262384C3 (de) | Spender für die bemessene Abgabe von pulverförmigem Material oder dergleichen | |
| DE1779769C (de) | Kastenförmiger Behalter mit Einrichtungen zum Ausgeben einer bestimmten Menge eines pulverför migen, kornigen, flussigen oder ohgen Stoffes beim Kippen des Be halters | |
| CH435556A (de) | Tropfeinsatz für einen Behälter | |
| DE3617515A1 (de) | Portionsspender fuer langgestreckte teigwaren | |
| DE29912647U1 (de) | Spender für Toiletten-Hygiene-Flüssigkeiten | |
| DE2219582A1 (de) | Fluessigkeitsbehaelter mit dosiereinrichtung | |
| DE1657199A1 (de) | Mehrkammerbehaelter zur dosierten Abgabe mehrerer Fluessigkeiten | |
| DE1779769A1 (de) | Behaelter mit Einrichtungen zur Ausgabe einer bestimmten Materialmenge | |
| DE1779769B (de) | Kastenförmiger Behalter mit Einrichtungen zum Ausgeben einer bestimmten Menge eines pulverför migen, kornigen, flussigen oder öligen Stoffes beim Kippen des Be halters | |
| AT221016B (de) | Behälter | |
| DE6909193U (de) | Behaelter mit dosiereinrichtung fuer fluessigkeiten und rieselfaehige pulvrige bis koernige feststoffe. | |
| DE4021504A1 (de) | Flexibler behaelter | |
| DE3737476C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit | |
| DE2742657C2 (de) | ||
| DE1911628A1 (de) | Behaelter mit Dosiereinrichtung fuer Fluessigkeiten und rieselfaehige pulvrige bis koernige Feststoffe | |
| DE1953792A1 (de) | Behaelter mit einer Abmesskammer zur quantitativen Abmessung von koernigem Material od.dgl. |