DE1779150C2 - Verfahren zum Herstellen monoaxial gestreckter Folienbändchen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen monoaxial gestreckter FolienbändchenInfo
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Description
Streckweg, die zweite Längsstreckung auf einem sich nach den beiden Streckverfahren mit langen
langen Streckweg vorgenommen und die Längs- oder kurzen Streckwegen neben den unterschied-
teilung zwischen den beiden Streckschritten liehen Enddimensionen bei gleichen Längsstreck-
durchgeführt wird. ' Verhältnissen auch unterschiedliche Streckgeschwin-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 digkeiten und Orientierungseffekte. Da die erzielte
kennzeichnet, daß die erste Längsstreckung auf Orientierung die Folieneigenschaften t-stimmt, sind
dem kurzen Streckweg im Verhältnis 1:2 bis auch diese stark unterschiedlich.
I : 6 und die zweite Längsstreckung auf dem Ganz allgemein kann festgestellt werden, daß die
langen Streckweg im Verhältnis 1:1,2 bis 1:5 Streckung einer Folie auf einem oder mehieren
vorgenommen wird. 20 langen Streckwegen zu einer dickeren Folie führt,
welche erhöhte Spleißneigung und verminderte Reiß-
dehnung besitzt gegenüber einei Folie, die auf einem
oder mehreren kurzen Streckwegen gestreckt wurde. Weitere Unterschiede liegen in der Durchsatz-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum 25 leistung bei der Herstellung von Folien gleicher
Herstellen monoaxial gestreckter Folienbändchen Endstärke und in den erreichbaren maximalen
aus einer Folie aus hochpolymerem thermoplasti- Streckverhältnissen. So ist bei der Streckung auf
schem Kunststoff, bei dem eine Folie aus dem Kunst- kurzem Streckweg —- auch als Streckung im engen
stoff mehrstufig längsgestreckt und anschließend Spalt bezeichnet — infolge der starken Dickenlängsgeteilt
wird. 30 abnähme die Möglichkeit einer Durchsatzsteigerung
Zur Herstellung von Geweben und Garnen werden gegenüber der Streckung auf langem Streckweg
neuerdings monoaxial gestreckte Folienbändchen — auch als Streckung im weiten Spalt bezeichnet —
aus thermoplastischen Hochpolymeren verwendet, gegeben. Praktisch wird diese Möglichkeit allerdings
wobei an ihre physikalischen Eigenschaften je nach begrenzt durch die erzielbaren geringen Streck-Verwendungszweck
unterschiedliche Forderungen 35 Verhältnisse und Abzugsgeschwindigkeiten,
gestellt werden. So fordert man für Webzwecke Beim Vergleichen der bekannten Streckmethoden
gestellt werden. So fordert man für Webzwecke Beim Vergleichen der bekannten Streckmethoden
Folienbündchen ohne oder mit nur geringer Spleiß- erkennt man, daß die für den Gebrauchswert der
neigung, dagegen für die Verwendung als Garn eine Folien entscheidenden Eigenschaften wie Endgroße
Spleißneigung verbunden mit einer großen dimension, Reißfestigkeit, Reißdehnung und Spleiß-Reißfestigkeit.
40 neigung miteinander gekoppelt und bei gegebenem
Den verschiedenen Forderungen kann zum Teil Rohstoff eine Funktion der Längsstreckung und des
durch unterschiedliche Längsstreckverhältnisse bei Streckweges sind.
der monoaxialen Streckung der Folien bzw. Folien- Es war Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren
bändchen entsprochen werden. Es ist bekannt, daß der eingangs genannten Gattung zu entwickeln, nach
mit zunehmendem Längsstreckverhäitnis Spleiß- 45 dem sowohl nichtspleißende als auch spleißende
neigung und Reißfestigkeit ansteigen, die Reiß- Folienbändchen bestimmter F.nddimension mit
dehnung dagegen abnimmt. großer Durchsatzleistung hergestellt werden können.
Im allgemeinen erfolgt die He. stellung von Folien- Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfin-
bändchen durch Extrusion, Längsteilen und Längs- dung vorgeschlagen, daß die erste Längsstreckung
strecken einer Folie. Die Längsstreckung wird ein- 50 auf einem kurzen Streckweg, die zweite Längsstufig
zwischen zwei oder mehrstufig zwischen meh- Streckung auf einem langen Streckweg vorgenommen
reren kraftschlüssigen Walzensystemen durchgeführt, und die Längsteilung zwischen den beiden Streckdie
mit unterschiedlichen Umdrehungsgeschwindig- schritten durchgeführt wird.
keiten laufen, wobei man die zu behandelnde Folie Es wurde überraschend festgestellt, daß eine auf
vor oder während der Streckung mit Hilfe von 55 langem Streckweg durchgeführte Nachstreckung
Wärmestrahlern, Heißluft oder in Wärmekontakt einer auf kurzem Streckweg vorgestreckten Kunstauf
die notwendige Temperatur bringt, stoffolie einen unerwartet großen Effekt der Eigcn-
Zur ein- oder mehrstufigen Längsstreckung von Schaftsänderungen mit sich bringt. So ist die für
Folien benutzt man zwei verschiedene Verfahren, die Fibrillation oder Aufteilung in Einzelfäden
die sich vorwiegend durch die Länge des Streckweges 60 notwendige Spleißneigung selbst bei großem Streckunterscheiden.
Es ist bekannt, daß der Streckweg verhältnis auf kurzem Streckweg durch* Nacheine
entscheidende Größe ist für die Dimensions- Streckung auf langem Streckweg zu erreichen,
änderung der Folie durch einen Streckprozeß. So Monoaxial gestreckte Folienbändchen gemäß der
änderung der Folie durch einen Streckprozeß. So Monoaxial gestreckte Folienbändchen gemäß der
führt ein langer Streckweg, der vergleichsweise in Erfindung können aus Folien der verschiedensten
der Größenordnung r!er Folienbreite liegt, zu der 65 thermoplastischen synthetischen Hochpolymeren
sogenannten fadenförmigen Einschnürung, wobei hergestellt werden. Beispielsweise sind Folien aus
prozentuale BreitenkontrakSion und Dickenabnahme Polyestern wie Polyäthylenterephthalat oder aus
der Folie miteinander übereinstimmen. Streckt man Polyamiden wie Polykondensationsprodukte auf
Basis f-Aminocapronsäure oder Hexamethylendiamin Die Längsteilung der Folie wird nach der Strek-
und Adipinsäure geeignet Folien aus Polyolefinen kung auf kurzem Streckweg und vor der ersten
oder aus deren Copolymeren oder deren Polymerisat- Streckung auf langem Streckweg vorgenommen. Die
mischungen werden insbesondere verwendet. Auch Teilung erfolgt in Breiten, die je nach Verwendungs-Mischungen
von Polyolefinen mit anderen Poly- 5 zweck von der gewünschten Enddimension der
meren mit mehr als 60 Gewichtsprozent Polyolefin- Foiienbändchen abhängen und z. B. im Bereich von
gehalt sind geeignet. So können Mischungen aus etwa 5 bis 40 mm liegen. ,
Polyolefin und Polystyrol oder Polyolefin und Poly- Die Erfindu-.g wird unter Verwendung von Polyamid
verwendet werden. Ganz besonders haben sich propylen an den folgenden Beispielen erläutert, ist
Folien aus Polypropylen bewährt. Auch rolien aus 10 jedoch nicht darauf beschränkt.
Polyäthylen hoher Dichte (Niederdruckpolyäthylen)
Polyäthylen hoher Dichte (Niederdruckpolyäthylen)
sind gut für das erfindungsgemäße Verfahren ge- Beispiel 1
eignet
eignet
Erfindungsgemäß können sowohl Folien mit glatter Zur Herstellung eines Bändchens aus Polypropy-Oberflächenbeschaffenheit
als auch Profilfolien ver- 15 Ien, das für Webzwecke geeignet ist verfahrt man
wendet werden. Die Polymeren können auch mit den folgendermaßen: Die extrudierte Folie wird auf der
allgemein üblichen Zusätzen wie Farbpigmente, gesamten Breite zwischen zwei möglichst eng zuGleitmittel,
Fiibilisatoren usw. zu Foiienbändchen sammenstehenden, mit unterschiedlicher .GeschWin-
\ erarbeitet werden. digkeit laufenden W alzon, von denen die erste Walze
Der Streckprozeß verläuft erfindnngsgemäß derart, 20 beheizt ist. im Verhältnis 1 :4,5 gestrecki. Die Tem-
daß die ersie Stufe auf kurzem Streckweg (enger peratur der Walze betragt 120c C.
Spalt) und die zweite Stufe auf langem Streckweg Nach der Streckung erfolgt das Aufteilen der Folie
(weiter Spalt) ausgeführt wird. Die Längsstreckung in Bändchen. Die Nachstreckung geschieht in einer
kann auch in zusätzlichen Stufen erfolgen, wobei Luftheizstrecke bei einer Temperatur von 150" C
man die Aufteilung der Stufen so vornehmen kann, 25 zwischen zwei Walzensystemen im Verhältnis 1 : 2.
daß sowohl mehrstufig auf kurzem Streckweg als Bei der Nachstreckung sind die Dimensionsänderun-
auch mehrstufig auf langem Streckweg gearbeitet gen wieder nahezu fadenförmig, d. h., Breitenkon-
wird. Entscheidend ist jedoch, daß die Längs- traktion und Dickenabnahme sind vergleichbar,
sireckungen au: kurzem Streckweg immer vor denen
sireckungen au: kurzem Streckweg immer vor denen
auf langem Streckweg r<urcng;'ührt werden. 30 Beispiel 2
Unter einem kurzen Streckweg versteht man einen
Walzenabstand, der von weniger Millimetern bis zu Bei einer Polypropylenfolie, die fibrilliert werden
minimal der Foliendicke reicht, während man unter soll, wählt man zweckniäßigerweise bei der ersten
einem langen Streckweg einen Abstand etwa von Streckung ein verringertes Streckverhältnis, z. B. 1 :3,
der Dimension der Folienbreite bis zu mehreren 35 während man die Nachstreckung mit 1 :4 durchMetern
rechnet. führt. Selbstverständlich können auch andere Auf-
Da das Verfahren allgemein Gültigkeit besitzt, teilungen der Zweistufenstreckung vorgenommen
hängt die Wahl des kurzen und des langen Streck- werden, wenn man mittlere Spleißneigung wünscht,
weges jeweils von der eingesetzten Foliendicke und Tabelle I zeigt die Eigenschaften einiger PoIyder
Breite der Bahn ab. Bei den derzeitigen Her- 40 propylenbändchen, die mit unterschiedlicher Aufstellungsverfahren
betragen die Folienbreiten etwa teilung der Streckverhältnisse hergestellt worden
0,5 bis 2 m, wobei die Weiterentwicklung wegen sind. Sie werden verglichen in den Endstärken,
der höheren Ausstoßleistung zu noch größeren Reißfestigkeiten und Reißdehnungen mit einstufig
Folienbreiten angestrebt wird. im weiten Spalt gestreckten Bändchen.
Die Streckung erfolgt auf kurzem Streckweg in 45 Die Messungen wurden an eine Instron-Zugprüf-
Verhältnissen, die im Bereich von 1 : (2 bis 6) liegen, maschine durchgeführt mit 100 mm I roier Einspann-
und auf langem Streckweg in Verhältnissen von länge. Vorschub 100 ",O/Min. Die Folien 1 bis 4. 8,
1 : (1,2 bis 5). Die Gesamtstreckverhültnisse liegen 9 und 12 wurden hergestellt aus einem Polypropylen
etwa im Bereich von 1 : (4 bis 20). Bei dickerem mit einem Schmelzindex /',/230 von 60 g/10 Minuten
Folienausgangsmaterial, insbesondere bei Polyolefin- 50 und die Folien 5 bis 7, 10 und 11 aus einem PoIy-
folien, können sich auch größere Streckverhältnisse propylen mit einem Schmelzindex /'./230 von 9 g'
ergeben. 10 Minuten (ASTM D 1238/57 T).
Durch die Aufteilung der Längsstreckung in unter- Aus der Tabelle geht hervor, daß bei gleichen
schiedliche Streckstufen auf verschiedenen Streck- Längsstreckverhältiiissen die Folieneigenschaften
wegen in Verbindung mit dem Gesamtstreckverhiilt- 55 deutlich differieren. Gegenüber einer Streckung auf
nis ist eine genaue Steuerung der Spleißneigung langem Streckweg ergibt die Zweistufenstreckung
möglich. Es lassen sieh z. B. nach dem erfintlimgs- auf kurzem und langem Streckweg Folien mit gegemäßen
Verfahren sowohl Foiienbändchen mit ringerer Endstärke, größerer Reißdehnung und übergroßer
Reißfestigkeit, relativ großer Reißdehnung raschenderweise auch größerer Reißfestigkeit. Bei
und geringer Spleißneigung als auch solche mit 60 unterschiedlicher Aufteilung der Streckschritte kann
großer Reißfestigkeit, großer Splcißncigung und man einen Gang in den Eigenschaften erkennen. Bei
geringer Reißdehnung herstellen. hoher Vorstreckung auf kurzem Streckweg erzielt
Tn allen Fällen ist die Endbreite nfolge der ver- man die größte Reißdehnung, während sich die
ringerten Breitenkontraktion der ersten Streckstufe kleinste Endstärke ergibt.
auf kurzem Streckweg gegenüber der Breite einer 65 Bei einer Gesamtstreckung von 1:8 ist bei allen
Streckung auf langem Streckweg größer, so daß zweistufig gestreckten Proben keine Spleißneigung zu
man zur Herstellung einer bestimmten Endstärke beobachten. Dagegen ist bei der einstufig gestreckten
von stärkeren Vorfolien ausgehen kann. Probe die verringerte Querfestigkeit bei mechanischer
Beanspruchung spürbar. Die mit einem Verhältnis von 1:12 gestreckten Proben sind alle spleißfähig.
Es ist jedoch in Abhängigkeit von der Vorstreckung eine deutliche Änderung in der Spleißneigung zu erkennen.
Während bei einer Vorstreckung von 1:5 von einer mittleren Spleißneigung gesprochen werden
kann, ist bei einer Vorstreckung von 1:3,5 die hohe
Spleißneigung der einstufigen Streckung nahezu erreicht Bei größeren Gesamtstreckverhältnissen verwischen
sich die Unterschiede völlig.
Produkte mit differenzierter Spleißneigung sind von großer praktischer Bedeutung. Bei Folienbändchengeweben
z. B. für Säcke ist keine Spleißneigung erwünscht, während für Teppichgrundgewebe eine
dosierte Spleißneigung für das Eindringen der Tuftingnadel erforderlich ist. Zur Garnherstellung dagsgen
wird maximale Spleißneigung angestrebt.
Die Herstellung von Folien vergleichbarer Endstärke durch einstufige Streckung auf langem Streckweg
und zweistufige Streckung auf kurzem und langem Streckweg gemäß der Erfindung ist bei Ausgang
von gleich starken Vorfolien nur durch sehr große Unterschiede in der Längsstreckung zu erreichen.
Verbunden damit sind erhebliche Unterschiede in den Folieneigenschaften (vgl. Tabelle 2).
Zur Herstellung einer bestimmten Endfolienstärke kann man bei der erfindungsgemäßen Zweistufen-
Streckung von einer dickeren Vorfolie als bei Einstufenstreckung
auf langem Streckweg ausgehen (vgl. Tabelle 3).
Bedingt durch die geringe Breitenkontraktion und die starke Dickenabnahme bei der ersten Streckstufe
ίο auf kurzem Streckweg ist die Ausstoßleistung größer
als beim Einstufenprozeß mit langem Streckweg. Gegenüber der Einstufenstreckung mit kurzem Streckweg
gibt es keine Begrenzungen in der Durchlaufgeschwindigkeit und in den maximalen Längsstreckverhältnissen,
da die angegebenen Streckverhältnisse von 1 : (2 bis 6) noch nicht im kritischen Bereich liegen
und beherrschbar sind. Es können Abzugsgeschwindigkeiten von 200 m/Min, ohne Schwierigkeiten erreicht
werden. Hierin liegt neben der Möglichkeit zur Modifizierung der Eigenschaften der Bändchen durch
unterschiedliche Aufteilung eier Streckschritte ein wesentlicher
Vorteil des beschriebenen Zweistufenverfiihrens.
Vergleich von einstufig auf langem Streckweg (im weiten Spalt) und zweistufig gestreckten Folienbändchen bei gleichen Längsstreckverhältnissen
| Folie | Vorfolienstärke | fcrste Streckung | Zweite Streckung | Gesamtstreckung | Endstärke | Reißdehnung | Reißspannung |
| 1« | K | h | μ | °/o | kp/mm! | ||
| 1 | 80 | 1 | 8 | 8 | 32 | 10 | 33 |
| 80 | 3,5 | 2,3 | 8 | 19 | 16 | 39 | |
| 80 | 4 | 2 | 8 | 18 | 17 | 34 | |
| 80 | 5 | 1,6 | 8 | 16 | 22 | 36 | |
| 2 | 80 | 1 | 12 | 12 | 25 | 6 | 35 |
| 80 | 3,5 | 3,4 | 12 | 16 | 8 | 44 | |
| 80 | 4 | 3 | 12 | 14 | 8 | 40 | |
| 80 | 5 | 2,4 | 12 | 13 | 10 | 41 | |
| 3 | 65 | 1 | 11,2 | 11,2 | 20 | 6 | 31 |
| 65 | 3,6 | 3,1 | 11,2 | 15 | 11 | 41 | |
| 4 | 130 | 1 | 13,2 | 13,2 | 32 | 7 | 34 |
| 130 | 4,1 | 3,2 | 13,2 | 22 | 9 | 50 | |
| 5 | 180 | 1 | 16,7 | 16,7 | 45 | 5 | 34 |
| 180 | 4,2 | 4 | 16,7 | 32 | 6 | 42 | |
| 6 | 210 | 1 | 17 | 17 | 52 | 6 | 40 |
| 210 | 4,1 | &Λ | 17 | 32 | 6 | 45 | |
| 7 | 250 | 1 | 17,0 | 176 | 63 | 6 | 39 |
| 250 | 3,9 | 4,5 | 17,6 | 39 | 7 | 47 |
Vergleich der Eigenschaften von einstufig auf langem Streckweg (im weiten Spalt)
und zweistufig gestreckten Folienbändchen vergleichbarer Endstärke
| Vorfolienslärke | Ersle Streckung | Zweite Streckung | Gesamtstreckung | Endstärke | Reißdehnung | Reißspannung | |
| μ | Λ | Run. | μ | % | kp/mm2 | ||
| 8 | 80 | 1 | 19 | 19 | 19 | 4 | 38 |
| 80 | 3,5 | 2 | 7 | 19 | 21 | 33 | |
| 80 | 4 | 1,75 | 7 | 18 | 25 | 31 | |
| 80 | 5 | 1,4 | 7 | 17 | 27 | 31 |
| Eigenschaften von monoaxial gestreckten durch einstufige unc |
Vorfolienstarke
μ |
Erste Streckung | Tabelle 3 Bändchen, die, ausgehend von unterschiedlichen Vorfolienstärken, zweistufige Streckung hergestellt worden sind |
Gesamtitrcckung |
Endstiirke
μ |
ReiOdehnung
Vo |
Reißspannung
kp/mm* |
| Folie | 88 180 50 75 80 125 40 75 |
1. 4,5 1 4 1 4 1 4 |
Zweite Streckung | 9 9 17 16 14 15 13,5 14 |
30 30 12 12 20 20 11 12 |
12 15 5 6 5 6 5 4 |
46 47 37 48 47 57 32 42 |
| 9 10 11 12 |
9 2 17 4 14 3,8 13,5 3,5 |
Claims (1)
1. Verfahren zum Herstellen monoaxial ge- ständig aus der Dicke der Folie. Die Folienbreite
gestreckter Folienbändchen aus einer Folie aus 5 wird hierbei nur geringfügig oder gar nicht reduziert,
hochpolymerem thermoplastischem Kunststoff, Es ist auch ein mehrstufiges, auf langen Streckwegen
bei dem eine Folie aus dem Kunststoff mehr- durchgeführtes Verfahren bekannt, bei dem die
stufig längsgestreckt und anschließend längs- gestreckte Folie anschließend in Bändchen aufgeteilt
geteilt wird, dadurch gekennzeichnet, wird.
daß die erste Längsstreckung auf eines/·, kurzen io Beim Strecken gleicher Ausgangsfolien ergeben
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