[go: up one dir, main page]

DE1629569B1 - Verfahren zur Qualitaetsverbesserung einer Polyamidfolie - Google Patents

Verfahren zur Qualitaetsverbesserung einer Polyamidfolie

Info

Publication number
DE1629569B1
DE1629569B1 DE1966N0029172 DEN0029172A DE1629569B1 DE 1629569 B1 DE1629569 B1 DE 1629569B1 DE 1966N0029172 DE1966N0029172 DE 1966N0029172 DE N0029172 A DEN0029172 A DE N0029172A DE 1629569 B1 DE1629569 B1 DE 1629569B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stretching
temperature
film
polyamide
films
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966N0029172
Other languages
English (en)
Inventor
Mutsuo Kuga
Takeshi Mashimo
Wakuo Matsumura
Notohiro Tsuruta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unitika Ltd
Original Assignee
Unitika Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unitika Ltd filed Critical Unitika Ltd
Publication of DE1629569B1 publication Critical patent/DE1629569B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C55/00Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor
    • B29C55/02Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets
    • B29C55/10Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial
    • B29C55/12Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial biaxial
    • B29C55/16Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial biaxial simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C71/00After-treatment of articles without altering their shape; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2077/00Use of PA, i.e. polyamides, e.g. polyesteramides or derivatives thereof, as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Qualitätsverbesserung einer Polyamidfolie, bei dem die Folie gleichzeitig in ihrer Längs- und Querrichtung bei einer zumindest 35° C unter ihrem Schmelzpunkt liegenden Temperatur mit einer Reckgeschwindigkeit zwischen 6000 und 100000%/min und bei einem Verhältnis der Reckgeschwindigkeiten in Längs- und Querrichtung zwischen 0,5:1 und 2:1 mit einem Reckverhältnis zwischen 4:1 und 16:1 gereckt wird.
Bei diesem noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Verfahren ist die Reckgeschwindigkeit definiert durch
(IJd2100%/t,
wobei (I1 die Dicke der Folie vor dem Recken, d2 die Dicke der Folie nach dem Recken und ί die zum Recken der Folie erforderliche Zeit (in Minuten) bedeutet. Das Verhältnis der Reckgeschwindigkeiten in Längs- und Querrichtung ist gegeben durch
IJl1 ■ 100%/t und HJh1 ■ 100%/t,
wobei lt bzw. ht die Länge in transversaler Richtung bzw. die Breite der gereckten Folie bedeutet, welche nach t Minuten vom Beginn des Reckverfahrens an gerechnet, an einer beliebigen Stelle der Folienbahn gemessen wird. Das Reckverhältnis ist definiert durch {dx/d2), d. h. den Quotienten aus Dicke der Folie vor dem Recken und Dicke der Folie nach dem Recken. Die Erfahrungen mit den nach diesem Verfahren hergestellten Polyamidfolien sind im allgemeinen bei Verwendung derselben für allgemeine industrielle Zwecke sowie in der Verpackungs- und Textilindustrie durchaus zufriedenstellend, da diese Folien eine gute Transparenz und gute mechanische Eigenschaften, wie hohe Zugfestigkeit, weichen Griff, Glanz, Luft- und Dampfdurchlässigkeit, ölfestigkeit und gute elektrische Eigenschaften besitzen.
Bei Verwendung derartiger Folien zur Herstellung von Beuteln oder Taschen, Spezialbändern verschiedenster Art, metallisierten Folien u. dgl., oder wenn diese Polyamidfolien kontinuierlich in Haspeln, Schlitz- und Faltmaschinen u. dgl. behandelt werden, sind jedoch Polyamidfolien erforderlich, welche eine äußerst gleichmäßige Dicke besitzen und völlig homogene physikalische Eigenschaften aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, PoIyamidfolien mit homogenen physikalischen Eigenschaften und gleichmäßiger Dicke herzustellen.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß die Polyamidfolie vor dem Recken mit Wasser beaufschlagt, anschließend bei einer über ihrer Recktemperatur liegenden Temperatur vorgewärmt und bei einer Temperatur von mindestens 1000C gereckt wird.
Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird die Polyamidfolie mit Wasser in einer Menge· von mehr als 2 Gewichtsprozent beaufschlagt. Weiterhin wird die Polyamidfolie vorzugsweise bei einer um 10 bis 50° C über der Recktemperatur, jedoch unter 200° C liegenden Temperatur vorgewärmt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß sich mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens Polyamidfolien mit homogenen physikalischen Eigenschaften und völlig gleichmäßiger Dicke herstellen lassen, wobei gleichzeitig die Entstehung von »Schlupfstellen«, über die nachfolgend noch berichtet wird, ausgeschaltet wird. Die Erfindung geht dabei von der fraglos überraschenden Tatsache aus, daß die Eigenschaften von Polyamidfolien durch Beaufschlagung mit Wasser vor dem Recken in erheblichem Maße beeinflußt werden können.
Im folgenden wird die Erfindung näher erläutert: Besonders geeignet für das erfindungsgemäße Verfahren sind Polyamidfolien aus linearem Polyamid mit einer Kristallinität von unter 30%. Polyamidfolien mit einer Kristallinität von mehr als 30% können beim Recken reißen. Als lineare Polyamide werden besonders empfohlen: Poly-f-Caproamid, Polyhexamethylen-Adipamid, Polyhexamethylen-Sebacamid, Poly-11-Aminoundeacanamid, Mischungen dieser Polyamide oder aus den entsprechenden Monomeren copolymerisierte Polyamide.
Für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete Polyamidfolien lassen sich im allgemeinen durch Extrudieren geschmolzener Polymere (Breitschlitzdüsenverfahren, Blasverfahren usw.) oder unter Verwendung von Lösungsmitteln (Trockenverfahren, Naßverfahren usw.) herstellen. Erfindungsgemäß wird den Polyamidfolien zunächst Wasser zugesetzt. Der Wasserzusatz soll wenigstens 2 Gewichtsprozent betragen; ein Wassergehalt von weniger als 2% kann zu Unregelmäßigkeiten, Verwerfungen u. dgl. in der Folie führen. Die oberen Grenzen der zugesetzten Wassermengen richten sich nach der Art der Polyamidfolien und betragen beispielsweise angenähert:
Poly-s-Caproamid 10 bis 12%
Polyhexamethylen-Adipamid.. 10%
Polyhexamethylen-Sebacamid 5%
Poly-11-Amino-Undeacanamid 3%
Diese Werte können sich jedoch entsprechend der Temperatur und anderen Bedingungen, unter denen die Folie behandelt wird, in weitem Maße ändern. Einer extrudierten Folie, welche nach der Extrusion
absolut trocken ist, kann das Wasser beispielsweise in einem Wasserbad, durch Besprühen od. dgl. zugesetzt werden. Polyamidfolien können größere Wassermengen in einer kürzeren Zeit bei einer Behandlung unter höheren Temperaturen aufnehmen, wobei infolge zunehmender Kristallisierung die Eigenschaften der gereckten Folie verschlechtert werden können. Das Wasser kann mit einem entsprechenden Färbemittel oder auch einem antistatischen Mittel od. dgl. versetzt sein.
Nach Zusatz der gewünschten Wassermenge wird die Folie in einer Vorwärmzone vorgewärmt, deren Temperatur 10 bis 50° C über der Temperatur der nachfolgenden Reckzone, jedoch unter 200° C gehalten wird. Anschließend wird die Folie gleichzeitig biaxial bei einer Temperatur von mindestens 100° C gereckt.
Die Eigenschaften der Polyamidfolien, die entsprechend den nachfolgenden Versuchen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurden, werden durch folgende Kenngrößen charakterisiert:
1. Die prozentuale Maßveränderung (nachstehend als % GV bezeichnet) zeigt die Gleichmäßigkeit einer Polyamidfolie und läßt sich in folgender Gleichung ausdrücken:
%GV =
100% ,
wobei tu t2 bzw. £0 die minimale, die maximale und die durchschnittliche Dicke einer Polyamidfolie bedeuten, welche auf einer Linie vom einen Ende zum anderen Ende dieser Folie in transversaler Richtung meßbar sind. Kleinere % GF-Werte geben im allgemeinen eine höhere Gleichmäßigkeit an. Polyamidfolien, welche durch herkömmliche Extrusionsverfahren hergestellt werden, neigen im allgemeinen zu einem größeren % GV-Wert, wenn sie nach den bisher üblichen Reckverfahren gereckt werden. Polyamidfolien mit einem % GF-Wert von unter etwa 20% lassen sich jedoch herstellen, wenn Folien mit einem % GF-Wert von etwa 10% nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt werden. Andererseits konnte tatsächlich festgestellt werden, daß der % GF-Wert einer Polyamidfolie von den Bedingungen abhängt, unter denen sie behandelt wird.
2. Die Maßvergrößerung (nachstehend als GM bezeichnet) zeigt die Beziehung zwischen den % GV-Werten vor und nach dem Recken, d. h. also
GM = Vs/Vi,
wobei Vs und Vi die % GV-Werte nach und vor dem Recken bedeuten.
Ein GM- Wert 1 zeigt, daß der Reckvorgang ohne Einfluß auf den % GF-Wert während des Reckens geblieben ist, und ein GM-Wert von weniger als 1 zeigt, daß der % GF-Wert während des Reckvorganges verbessert wurde.
3. Thermoplastische Folien neigen beim Recken dazu, im Mittelbereich gegenüber den Kanten zurück zu bleiben. Diese Erscheinung wird als »Schlupf« bezeichnet und kann zu unausgeglichenen Spannungen und unausgeglichener Maßhaltigkeit führen. Das Schlupfmaß läßt sich durch eine Schlupfkurve (nachstehend als BC bezeichnet) darstellen, welche wie folgt bestimmt wird:
BC = Abstand des Schlupfes in der Folienmitte von der Querachse/Breite der gereckten Folie.
Irgendein zufriedenstellendes Verfahren, um diese Schlupffehler bei biaxial gereckten Polyamidfolien zu beheben, wurde bisher niemals entwickelt oder berichtet, da bisher noch kein Verfahren zur gleichzeitigen biaxialen Reckung zwecks einer Qualitätsverbesserung der Polyamidfolien entwickelt wurde. Durch das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich diese Fehler jedoch sehr vorteilhaft beheben, da nach diesem Verfahren Polyamidfolien mit einem % GV-
ro Wert von unter etwa 20% und einem .BC-Wert von unter etwa 0,01 erzielbar sind.
Nachstehende Tabelle I zeigt die Resultate zahlreicher Versuche, bei denen einer im wesentlichen amorphen Folie aus Poly-e-Caproamid (durchschnittliehe Dicke 0,1 mm, % GF-Wert 8) zunächst verschiedene Wassermengen zugesetzt wurden, welche dann in einer Vorwärmzone, deren Temperatur auf 180° C gehalten wurde, vorgewärmt wurde und welche anschließend gleichzeitig biaxial in einer Reckzone gereckt wurde, deren Temperatur auf 140° C gehalten wurde, während die Reckgeschwindigkeit etwa 24000%/min und das Verhältnis der Reckgeschwindigkeiten etwa 1 betrug. Hergestellt wurde eine Polyamidfolie von etwa 0,01 mm Dicke.
Tabelle I
Test
Nr.
Wassergehalt
%
% GV GM BC ■ 525
1 8,3 7 0,9 0
2 6,0 8 1,0 1
3 4,5 9 1,1 1
4 2,0 15 1,9 3
5 1,2 22 2,5 6
6 0,8 24 3,0 15
Aus Tabelle I ergibt sich, daß ein Wassergehalt von mehr als 2 Gewichtsprozent verbesserte Folien mit sehr gleichmäßiger Dicke und kleinem BC-Wert ergibt.
Die folgende Tabelle II zeigt Resultate zahlreicher Versuche, bei denen einer im wesentlichen amorphen Folie aus Poly-e-Caproamid (durchschnittliche Dicke 0,1 mm, % GF-Wert 8%, Dichte 1,130) zunächst eine Wassermenge von 4,5 Gewichtsprozent zugesetzt wurde, die Folie dann in einer Vorwärmzone mit einer Atmosphäre in einem Temperaturbereich von 100 bis 200° C vorgewärmt wurde und anschließend gleichzeitig biaxial in einer Reckzone gereckt wurde, in welcher die Temperatur 100 bis 180° C betrug. Die Reckgeschwindigkeiten betrugen etwa 24000%/min und das Verhältnis der Reckgeschwindigkeiten etwa 1.
Hergestellt wurde wiederum eine Folie mit einer Dicke von etwa 0,01 mm.
Tabelle II
Temperatur in der Reckzone % GV GM BC ■ 525
Test
Nr.
Vorwärm
zone
CC)
(0C) 160 9 1,1 2
7 200 160 12 1,5 3
8 180 140 9 1,1 1
9 180 140 13 1,6 3
10 160
Fortsetzung
I 629 569
Temperatur in der Reckzone % GV GM BC ■ 525
Test
Nr.
Vorwärm
zone
("-C)
( C) 120 12 1,5 4
11 160 100 14 1,7 5
12 120 180 21 2,6 2
13 180 160 23 2,9 3
14 160 140 25 3,1 5
15 140
Tabelle II zeigt eindeutig, daß die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten Folien eine äußerst gleichmäßige Dicke und einen niedrigen BC-Wert aufweisen.
Vorzugsweise wird bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren das gleichzeitige biaxiale Recken in einem Temperaturbereich von 100 bis höchstens 180° C durchgeführt, wobei die Temperatur wenigstens 35° C unter dem Schmelzpunkt der Folie liegen muß.
Durch Recken bei diesen hohen Temperaturen lassen sifch BQlya^mdfoüen von Anfang an sehr vorteilhaft wesentlich' stärker: und mit größeren Reckgeschwindigkeiten recken. Während einige Polyamidfolien bei einer Recktemperatur über 180° C gereckt werden können, können bei anderen durch Wärme Zerstörungen eintreten.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Qualitätsverbesserung einer Polyamidfolie, bei dem die Folie gleichzeitig in ihrer Längs- und Querrichtung bei einer zumindest 35° C unter ihrem Schmelzpunkt liegenden Temperatur mit einer Reckgeschwindigkeit zwischen 6000 und 100000%/min und bei einem Verhältnis der Reckgeschwindigkeiten in Längs- und Querrichtung zwischen 0,5:1 und 2:1 mit einem Reckverhältnis zwischen 4:1 und 16:1 gereckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidfolie vor dem Recken mit Wasser beaufschlagt, anschließend bei einer über ihrer Recktemperatur liegenden Temperatur vorgewärmt und bei einer Temperatur von mindestens 1000C gereckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidfolie mit Wasser in einer Menge von mehr als 2 Gewichtsprozent beaufschlagt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidfolie bei einer um 10 bis 500C über der Recktemperatur, jedoch unter 2000C liegenden Temperatur vorgewärmt wird.
DE1966N0029172 1965-09-15 1966-09-15 Verfahren zur Qualitaetsverbesserung einer Polyamidfolie Pending DE1629569B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5649365 1965-09-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1629569B1 true DE1629569B1 (de) 1972-08-03

Family

ID=13028603

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966N0029172 Pending DE1629569B1 (de) 1965-09-15 1966-09-15 Verfahren zur Qualitaetsverbesserung einer Polyamidfolie

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3510552A (de)
AU (1) AU409723B2 (de)
BE (1) BE712374A (de)
DE (1) DE1629569B1 (de)
GB (1) GB1111305A (de)
MY (1) MY6900341A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2423321A1 (fr) * 1978-04-17 1979-11-16 Unitika Ltd Procede pour preparer un film thermoplastique en polyester etire biaxialement

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4133802A (en) * 1974-03-26 1979-01-09 Toyo Boseki Kabushiki Kaisha Meta-xylylene diamine/aliphatic dicarboxylic acid polyamide film
JPS6050575B2 (ja) * 1977-11-18 1985-11-09 旭化成株式会社 ポリヘキサメチレンアジパミドフイルムの製造方法
CA1171225A (en) * 1982-02-23 1984-07-24 Brian L. Hetherington Machine direction orientation of nylon film
DE3227945C2 (de) * 1982-07-27 1986-07-24 Naturin-Werk Becker & Co, 6940 Weinheim Einschichtige elastische Schlauchfolie aus Polyamid zur Verpackung von pastösen Stoffen, insbesondere Lebensmitteln, die heiß verpackt werden oder nach dem Abpacken einer Hitzebehandlung unterworfen werden und Verfahren zu ihrer Herstellung
JPS60220731A (ja) * 1984-04-17 1985-11-05 Unitika Ltd ポリアミドフィルムおよびその製造方法
JPS62268621A (ja) * 1986-05-16 1987-11-21 Okura Ind Co Ltd 積層未延伸原反フイルムの製造方法
DE3729062A1 (de) * 1987-08-31 1989-03-09 Hoechst Ag Verfahren zur herstellung praeparationsfreier verstreckter fasern
JP2845324B2 (ja) * 1988-10-13 1999-01-13 株式会社興人 二軸延伸ポリアミド系フィルム及びその製造方法
US5429785A (en) * 1994-03-01 1995-07-04 E. I. Du Pont De Nemours And Company Method of making biaxially oriented thermoplastic films
US7037461B1 (en) 1999-12-21 2006-05-02 3M Innovative Properties Company Method of stretching film
US7405784B2 (en) 2003-02-12 2008-07-29 3M Innovative Properties Company Compensators for liquid crystal displays with biaxially stretched single film with crystallization modifier
US6965474B2 (en) * 2003-02-12 2005-11-15 3M Innovative Properties Company Polymeric optical film
US7132065B2 (en) 2003-02-12 2006-11-07 3M Innovative Properties Company Process for manufacturing polymeric optical film
CN101346418B (zh) * 2006-12-18 2021-02-12 尤尼吉可株式会社 双轴拉伸聚酰胺树脂膜及其制造方法
CA2672779C (en) * 2006-12-18 2014-12-02 Unitika Ltd. Biaxially stretched polyamide resin film and production method thereof

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE426903A (de) * 1937-02-15
US2321635A (en) * 1940-11-26 1943-06-15 Du Pont Treatment of polyamide films
US2352725A (en) * 1941-11-04 1944-07-04 Du Pont Shaped product
US2556295A (en) * 1947-07-23 1951-06-12 Du Pont Process of drawing formed structures of synthetic linear polyesters
US2823421A (en) * 1952-05-12 1958-02-18 Du Pont Stretching of polyethylene terephthalate film
US2836517A (en) * 1954-04-09 1958-05-27 American Cyanamid Co Treatment of materials to impart antistatic properties and products
BE573836A (de) * 1957-12-12
US2968067A (en) * 1959-02-02 1961-01-17 Du Pont Process for making oriented films
DE1504525A1 (de) * 1959-06-15 1969-05-08 Minnesota Mining & Mfg Verfahren zur Herstellung eines hochfesten waermebestaendigen Polymerisatfilms
NL277480A (de) * 1961-04-20 1900-01-01
BE625064A (de) * 1961-11-21
US3257489A (en) * 1961-11-28 1966-06-21 Du Pont Process for improving gauge of organic, thermoplastic, crystallizable polymeric film by stretching during heat treating
US3354023A (en) * 1963-04-22 1967-11-21 Du Pont Oriented polymers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2423321A1 (fr) * 1978-04-17 1979-11-16 Unitika Ltd Procede pour preparer un film thermoplastique en polyester etire biaxialement

Also Published As

Publication number Publication date
AU409723B2 (en) 1971-01-15
GB1111305A (en) 1968-04-24
BE712374A (de) 1968-07-31
US3510552A (en) 1970-05-05
AU2575467A (en) 1969-02-13
MY6900341A (en) 1969-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1629569B1 (de) Verfahren zur Qualitaetsverbesserung einer Polyamidfolie
DE3529586C2 (de)
DE2846720C3 (de) Verfahren zur Herstellung von bauschfähigem Polyester-Filamentgarn
DE1779150B1 (de) Verfahren zum herstellen monoaxial gestreckter folienbaendchen
DE1215908B (de) Verfahren zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Filmen aus Polyaethylenterephthalat
WO1980001149A1 (fr) Procede pour l'etirage biaxial simultane d'une feuille de matiere synthetique et machine pour sa mise en oeuvre
EP0391887A2 (de) Monoaxial verstreckter Formkörper aus Polytetrafluoräthylen
DE1704561C3 (de)
DE1901059B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biaxial orientierter Polyamidfolien
DE2063612C3 (de) Kontinuierlich ablaufendes Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen biaxial molekular orientierter Schlauchfolien aus Poly-ε-capronamidharz
DE2030348A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Recken eines schlauchformigen Films aus einem thermoplastischen Harz
DE2316645C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer biaxial verstreckten Folie aus Polyvinylidenfluorid
DE2132055A1 (de) Synthetische Polyvinylalkoholfasern von hohem Modul und Verfahren zu deren Herstellung
DE1629569C (de) Verfahren zur Qualitätsverbesserung einer Polyamidfolie
DE1944206A1 (de) Verfahren zur Herstellung gleichzeitig biaxial gestreckter Polyamidfolien von hoher Gleichmaessigkeit
DE2443928A1 (de) Heissiegelbare, hitzeschrumpfbare, zweiachsig orientierte polyesterfolie und verfahren zur herstellung einer solchen folie
DE1779992A1 (de) Verfahren zur qualitaetsverbesserung einer polyamidfolie
DE1286684B (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden, Fasern oder Folien durch Nass- oder Trockenverspinnen einer Acrylnitrilpolymerisatmischung
DE1504529C3 (de) Verfahren zum Trüben eines klaren, durchsichtigen Kunststoffilms
DE1629562B2 (de) Verfahren zum biaxialen recken von folienbahnen aus polyamid
DE2151071A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einachsig verstreckter,nur schwer in Laengsrichtung schlitzbarer Erzeugnisse
DE1504686C3 (de) Band aus teilkristallinem Polyamid
DE1504421B2 (de) Verfahren zur herstellung von uniaxial orientierten polypropylenfilmen oder baendern
DE1404397B2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen herstellen einer biaxial orientierten thermofixierten filmbahn aus polyaethylen terephthalat
CH461781A (de) Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von Polyamidfolien