Grunßsbehmlter Ur Teig.
fur Telg-
Die Neuarung betrifft inen erunsbMIter far eig wie
er in Bäokeraibatrieben ziB ßfir Herstellung Vön Brotweoken
ver-
wendt wird, Die bisher bekannten Behälter fr diesen 8weck sind
melat aus Stroh oder Rohr ge : Cloohten und nuraen vor dem
Einbringen
des Teiges mit Mehl bestäubt, um ein Anhaftn des Teiges an
den
Wndonzu ermeiden* Tr einer neuerlichen Ywendung NM-ßte dor
Behältereogfältig gereini werden wae in zfriedenetellendem
Anamß nur schwer durhfhrbar war so daß in den ragen i=er
Mehlreste zuruckbliebens Überdiee besitzen aus Stroh odee Rohr
bestehende Behälter eine nur kurae Lebendauei
Zur Vermeidung dieser Mn'3-wird gemß der Neuerung vor'-
geeohlagen, den hefter zumindest aber seine Innen-
wandungans.KunststoffhesteHen,DieseMaßnahme ermöglicht
eine einwandfreie eeinigung dee Beliglters nagh jedem aebrauche
die
Lebensdauerdesselben ist infolge der höheren Fetigkeit desJEunst-
stoffes wesentlich länger als die bännter. BehltF
Der as Sunststff bsthende Behalter gemäß der Neuerung
kann nun grundsätzlich derart gestaltet werden, daß man ihn
in
seinemInnern wie bisher vor dem Einbringen des Teiges mit Mehl
Ibe&tben ann 2ia. diesem we ist i senflähe d Behälters
zumindest über ein Teil derselben/raub ausgebildet, wobei vorzugs-
weise die Innenwandung mit horizontal erlfenden feinen Rillen
voroehon istl ode-r es gind puüktförmige Vertiefungen in ausreichene
der Anzahl angeb : rachtw De-r Innenwa--nd=g kann mittels eines
an sich
beialich die Gestalt=g der Inneliflgöhe bis-
heriSyungabehlty gegeben rden Siner ayen Aebildng des
Behelrs Räch der Se% yun§ liet er Gedne sgya) die Innen-
floe dea-r gl§ anahtiden da. a dieser äo Teg nih
haften bleibt so daß sihdaa Binstanben. mi Nehl rbrigtund
und
die Reinigung dea Behälters noch weiter erleiohtßt fst Zur
Aus-
fhyung dieses TcsöRlags wird <3. ie Ina. emntmg as einem
möglichst
glattongteigabweiäonden Xunststoff eegefahrt. Hierfür eignet
siöh
jB< ein Polytetrfinörathylen das tmter dem Wayeeiöhen"Bluon"
bekannt ist Sö&it käRn de r'imgsbeMItör es einem solchen
Eunst-'
stoff bestehen oder er indeet an eiM mifljh. e it einer Schicht
yinonausgekleidetseindietB< äfg&pyitst ode in or einer
FOlie eingeklebt oder eingetormt wird,
Die Nenerng : wird ehsteheM anhand der Zeichnigen näher
erläuterte
Die Abbi 1 zeigt ; Lm Schnitt einen gehnlter naöh der Wnertgf
dessenInnenwänden ? 11 fein. enRillen vereehn iat< Statt
dieser
Rillen oder in Kombination it din kennen in aerihendm Nae
nktfSrie Tertifunn voreseen sein. Ao. ch nn die Innenflehe
desBehälters in edr geeigneter eise dh mittels einer beliebi-
gen mechanischen oder ehemischen ZethQdet aufgeräuht wordene
verläßlich Haften von Meh : 4 zu Das Aufrauhen kann dabei
in o4nem solohen Aueinaß erfölgene daß sioh k-o-rze* absteiende
eer bilden, die aoay eise u. oMigkeits&'afn bewiren
DasAufyahe der limenfläeh kann oh, wie erhnt<, durch ein
Darerielt'werden dieser 2sk iAb&ß
eie bken S'ra. beMl-i : afertit Bieay Abu bildet
diertt ies. dey ey Bhler geß er eerag dann im Bls
oderVa. kuveyahren. h. ee$te3, lt werden sne
g da stof eS eo
Ferner kann ein rfindungagemäßer ehälter auch dadurch her-
gestellt wordene daß eine Kunststoffplatte auf eiiier-Seite
aufge-
auht td abschließend a'ou eiNN. Behälter vertont wird. Das
Anf
raühH dy lie an weckäig bereits bei deren Herstellung ey-
0lge<Söhlieliöhwirdvorgoeeläe. den Behälter gemS dr eusrmig
ancil init äuezukleideni die Ain Ylaften des Mehles von
ech au$ erm, glichen u<& e-enell yhene Mieit anf-
sage-wie S SdhaükuReätöff
Xn Abt g ist &e Smststoffbis'Mlr ai ein glatten Folie
$ a'o. e lo ausgekleidete Statt einer Folie kann aneh eine
dMne Schicht eu. 8 diest äteial aufgespritzt $eia< Be Behälter
bestehtsoait cms iney äuera rebfeaten Sehioht <B s farbi-
gemltjbyleN. nad einer dnsn inneren Shieht etwa an Fluö&<
t
Der Behälter-gemäß der Neneyn kann znr ErhShng seiner
Steifigeit ien mgbr&elten Rand nd einen vrstrten Boden
orhalten* MBerdeN. as der'Behälter an de Seitewändsn dr9
Rippen vretft sein.
Grunßsbehmlter Ur dough.
for Telg
The novelty affects in-house as well as
he sold in bakeries for the production of bread
The previously known containers for this purpose are
Melat made from straw or reed: Cloohten and nuraen before bringing in
of the dough dusted with flour to prevent the dough from sticking to the
Wndon to avoid * Tr a renewed turn NM-ßte there
Containers are carefully cleaned
At this point it was difficult to pass through, so that in the protrusions it was
Flour residues are made of straw or cane
existing containers a only kurae life span
In order to avoid this Mn'3-, according to the innovation,
geeohlagen, but at least the stapler has its inner
Wandungans.KunststoffhesteHen, this measure enables
a perfect agreement dee Beliglters nagh every need the
The service life of the same is due to the higher strength of the
fabric much longer than the bännter. BehltF
The as Sunststff existing container according to the innovation
can now basically be designed in such a way that it can be used in
inside, as before, before adding the dough with flour
Ibe & tben ann 2ia. this is where the container is located
formed at least over part of the same / robbery, with preferred
wise the inner wall with horizontally extending fine grooves
Voroehon istl or there are enough dot-shaped indentations
the number indicated: rachtw De-r Innenwand - nd = g can by means of a per se
in the case of the shape = g the height of the interior up to
heriSyungabehlty given rden Siner ayen Aebildng des
Behelrs revenge of the Se% yun§ he let Gedne sgya) the interior
floe dea-r gl§ anahtiden da. a this ao Teg nih
sticks so that sihdaa bin stab. with failure
and
the cleaning of the container is still easier.
Fhyung this temperature will be <3. ie Ina. emntmg as one as possible
smooth dough-divergent X-plastic used. It is suitable for this
jB <a Polytetrfinörathylen the tmter dem Wayeeiöhen "Bluon"
well-known is Sö & it de r'imgsbeMItör it such an ardor- '
consist of material or it is connected to a mifljh. e it one shift
yinon be lined in theB <äfg & pyitst ode in or one
FOlie is glued in or molded,
The Nenerng: Marriage becomes closer based on the subscribers
explained
Fig. 1 shows; In the cut a held near the Wnertgf
whose inner walls? 11 fine. enRillen vereehn iat <Instead of this
Grooves or in combination it din know in aerihendm Nae
nktfSrie Tertifunn. Ao. ch nn the inner pleading
of the container in a suitable iron, i.e. by means of any
gen mechanical or former ZethQdet has been roughened
reliable adhesion of Meh: 4 to The roughening can thereby
in o4nem solohen Aueinaß they succeed that sioh ko-rze * declining
form eer that host aoay ice & omnipotence &'afn
The Aufyahe the limenfläeh can oh, as expected, by a
This 2sk iAb & ß will be obtained
eie bken S'ra. beMl-i: afertit Bieay Abu forms
diertt ies. dey ey Bhler he eerag then in the Bls
orVa. drive. H. ee $ te3, lt be sne
g da stof eS eo
Furthermore, an inventive holder can also be
that a plastic plate was placed on one side.
auht td in conclusion a'ou eiNN. Container is set to music. The beginning
raühH dy lie an weckäig during their production ey-
0lge <Söhlieliöhwirdvorgoeeläe. the container in accordance with
ancil init äuezukleideni the Ain Ylaften des Mehles von
anyway, u <& e-enell yhene Mieit started
say-wie S SdhaükuReätöff
Xn Abt g is & e Smststoffbis'Mlr ai a smooth foil
$ a'o. e lo lined Instead of a foil, aneh a
the layer eu. 8 this material is sprayed onto a container
consists of cms iney äuera rebfeaten Sehioht <B s color
GemltjbyleN. After a thin inner layer, for example, on the river
t
The container according to the Neneyn can be used to increase it
Rigidity at the broad edge and a solid floor
keep * MBerdeN. As the container on the side walls dr9
Ribs are vretft.