DE1779070U - Startergehaeuse fuer elektrische entladungslampen. - Google Patents
Startergehaeuse fuer elektrische entladungslampen.Info
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- DE1779070U DE1779070U DE1958P0013190 DEP0013190U DE1779070U DE 1779070 U DE1779070 U DE 1779070U DE 1958P0013190 DE1958P0013190 DE 1958P0013190 DE P0013190 U DEP0013190 U DE P0013190U DE 1779070 U DE1779070 U DE 1779070U
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StapterCeb.ausefürelektrischeB&tladungslampén Die Neuerung betrifft Gehäuse für Vorrichtungen zur Zündung von elektrischen Ehtladungslampen. Solche Zlindvorrichtungen pe- stehen im allgemeineh'au6 einem Glimmstarter dem zur Furürent- störung ein Kondensator, gegebenenfalls in Reihe mit einem Dämpfungswiderstaadgparallelgeschaltt ist. Ss sind auch Zünd- einrichtungen bekannte die außer dem Glimastarter noch einen Slühatarter oder-schalter enthalten oder aus einem Glimm-und einem Glühschàlter sowie dem EntatSrkondensator und gegebenen- falls dem Dämpfungswiderstand pasteten. All diese Elemente einer Zünd-undBetriebaeinrichng für-elektrische Entladungslampen werden gewöhnlich in einem einzigen Gehäuse untergebrachte das mitKontatefiften um Ninstzen in die Starterfa-ssung versehen ist. Die Kontaktstifte sitzen entweder in dem Boden eines beA cherformigen Gehäuseteils oder vorwiegend in einer. Verschluß- platte für die : törmigé Hülse. AlsGehäusematerial sind sowohl Metall wi@. mch Kunststoff bekannt.Man hat auöh ohon vorgeschlagen ;, die becher örmige Hle. a. ujs'durehisch. einendem Isolierstoff herzustellen usi das Ansprechen der Zündvorichtn von auBe-n an dem Aufleuchten der G ment er men za gnn Zwecks guten A-u. feinande'rp'a. sans von Hülse nd Plätte urde d : Le 'lat-be w : lugs uni JhriAn land älit einer Stufe-mverehehdrenbreitederDoeder-Hülsenwandent- aUs werden sie ge- sprièht.Bestehen beide eile a-uaTCntstoff ; o werden ei ge- wöhnlichmiteinanderverkittetoderitm'lfe.einesgeeignen- Lösungsmittelndurch Anlogen miteinander verbunden. Diße"' Verbindungenvon Hülse und Platte hen sieh beita. Einsehen- Q e*kitæ§ B h@ des'Gehuseä in die-FassuKi. un4 Sindreh. in de Ko-nttstl-' lung-häufig as-nicht ausreichend, eresen enn nämlich die Verschlußla. tte\ wie es. eist'der Fall ist auch die snta&t- stifte tragt wird die Verlebung : uf der verhältnismäSig Rlei- nen ausreichenden Spielraum bieten. All diese Schwierigkeiten werden durch die Neuerung beseitigt, die ein startergehäuse vorsieht, das sowohl Dreh- wie auch Zugbeanspruchungen sicher standhält, wie sie beim Einsetzen und Herausnehmen aus der Starterfassung auftreten.'heu Berührungsfläche zwischen Hülse und Platte nicht nur in Richtungder Gehäuseachse ;,. sondern vor allem auch auf Verdrehung von Hülse und Platte gegeneinander beansprucht. Insbesondere dieDrehbeanspruchung führt häufig ur Zerstörung der Verkle- bungzwischen Hülse und Platte. Um die Berührungsfläche zwi- schon Hülse und Platte zu vergrößern und dadurch eine festere Verbindung zu. gewinnen, könnte man die Plattendicke vergrößern. Dieswürde eine Verkleinerung des Gehäuseinnenraums oder bzw. und eine Vergrößerung des ßtartergehäuses erfordern, wofür jedoch die üblichen Maße der Jtarter und Starterfassungen kei- - Gemäß der Neuerung ist an einem aus einer becherförmigen.
- Hülse und einer Verschlußplatte zusammengesetzten, aus Kunststoff bestehenden Gehäuse für eine Vorrichtung zur Zündung von elektrischen Entladungslampen zur Vermeidung von Verdrehungen von Hülse und Verschlußplatte gegeneinander die Hülse an ihrem Rand auf der Innenseite rundum gezahnt und die Verschlußplatte rings um ihre Seitenwand ebenfalls gezahnt.
- Zweckmäßig sand die Zahnungen von Hülse und'Verschlußplatte so eingerichtete daß die Zähne beider Teile ineinandergreifen.
- Dies wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß an Hülse und Verschlußplatte gleich viel Zähne vorhanden sind.
- Durch die Verzahnung wird die Drehbeanspruchung beim Ein-und Herausdrehen des Startergehäuses aufgenommen und gleichzeitig die Berührungsfläche von Hülse. und Verschlußplatte ohne Verdickung der Platte derart vergrößerte daß bei einer Verklebung zwischen den Zähnen beider Teile, sei es durch einen
Hiebelack oder durch Anlösen mittels eines geeigneten Lösungs- mittels, auch die. Längsbeanspruchung völlig unschädlich für -daeGehäusebleibt. Gemäß einerweiterenAusbildung der Neue" rungkann'ch auf die Verklebung verzichtet werden, wenn die Verschlußplatte konisch ausgebildet ist indem sich ilr äuße rett Durchmesser vom Gehäuseinneren nach außen verjüngte Der 'Bülsenrand wird in diesem Falle allseitig an die Seitenwand der eingesetzten Verschlußplatte angedrückte so daß wiederum ieZähne von Hülse'und Platteineinand.ergreifenBei dieser GestaltungvonHülseundPlatteistd's Gehäuse sowohl ge- gen Vèrdrehungen råe aucß gegen Zug in Richt-ung dar Gehäuse- achse wirksam gsichert, ohne daß es zusätzlicher Befesti- gUngsmittel zwischen Hülse und Platte bedarf Die Neuerung ist in der beigefügten Zeichnung an Ausfüh- rungabeispilen erläutert. Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein noch nicht . zusammengesetztes,'aus Rülse und Platte bestehendes Gehäuse Fig.'2a aeigt einen Teil des Hülsenrandes in einem Z> Schnitt euer ! 'u. r Gehänseachse Fig. 2b einen : Randteil der Verschlußplatte 9 ebenfall. s in einem Schnitt quer zur Gehäuseachse, Fig, 3 stellt. eine andere Verschlußplatte im Schnitt durch eine Mittelebene des Gehäuses dar Die becherförmige Hülse 10 des Startergehäues besteht aus einem thermoplastischen Kunststoffe der gegebenenfalls icaarl, und ist sur. Erleichterung des An- fasses an ihrem'geschlossenen Ende auf der Außenseite des rohrförmigenTeile'mit engen Längsrillen llp etwa 120 auf dem Umkreis versehen. Auf ihrer Innenseite weist die. Hülse 10 einen etwa 2 rom breiten-Rand 12 auf in dem Pillen 13 in Richtung der Gehauseac. hße angebracht sind-die voneinander einen Abstand von vorzugsweise-jeweils etwa l mm oder weni. ger haben und Zähne 14 bilden'In die et 2 mm dicke Ver- schlußplatte 15 aus einem Eunethar sind die beiden Kontakt stifte 16 eingepreßte Die Seitenwand der Platte-15 it eben-' falle mit Rillen versehen die in Richtung der-Sehauseachse über die ganze Dicke der Platte 15 verlaufen und Zähne 17 bilden die beim Einsetzen dr Platte 15 in ie Hülse 10 zwischen die Zähne 14 des Hülanrandes'12 greifen Die Ver- schloßplatte 15 paßt derart napp in die ulsenoffcng daß eine enge Verzahnung'der'Ränder von Hülse 10 und Platte 15 entsteht die Verdrehungen von-Platte und Rülse gegenoina. n'- der beim Ein-oder Herausdrehen des Gehäuees aus der Faspung ohne weitere HilfsmittelmitSicherheitverhüten.'' t Das Ineinanderpassen derZähnevonHülse-1 und Platte15 wirdin Fig. 2'an Teilschnitten in stark vergrößertem Maßstab deutlicheDer Offoungswinkel c'der Rillen 13 ita. Eülsenrand hat die gleiche Größe wie der Winkel ß an der Spifse der Zähne 17 der Verschlußplatte 15 und'beträgt in ded dargestellten Bei- spiel 90 ßeide Teile Hülse und Pls. tt&j, habe auf ihrem Umkreis gleich viel Zähne, in diesem Falle 64, Bein Ein- setzen der Verschlußplatte 15 in die Hülse 10 gleiten die ge- zahntenProfile beider-Teile einander ;,'bi die Platte'15 gegen die Flächen 18 in der Grenzebene zwischen'dem Rand 12 und der glätten ungezahnten Hülsenwand stößt* DasZueammenstzen des Gehausos erfolgte nachdem die Zünd- vorrichtung auf die Verschlußplatte aUfmontiert und mit ihren Stromzuführungen'an den Kontaktstiften befestigt istp Die ge- ., en an d aalmten Berührungsflächen werden mit einesi Siebelack versehens die Platte 15 mit der Zündvorrichtung in die Hülse 10 gescho- ben und gegen die Grenzflächen 18 gedrückt ? Nach Trocknung' des Lackes ist die Platte 15 dreh-und zugsicher mit der Hül- se 10 verbunden und das Gehäuse mit-der Zündvorrichtung fertig zum Einsetzen in die Startorfassung. Diein Fig. 3 gezeiete Verschlnßplatte 15 mit eingepreßten Kontaktstiften 16 ist dero. rt konisch ausgebildete daß sich ihr äußerer Durchmesser VQ Gehuseinnen nach außen verjüngt und die Seitenwand Von der Zylindrmäntellinie nm den Winkele ab- weicht. der hier etwa 2° beträgt. Außerdem ist die Siteawand wie bei der Verschluß : platte'15 in den Figuren 1 und 2 mit in Achsrichtmig verlaufenden Rillen/versehen9 die zwischen sich Zähne17 bilden. Naehde& Aüfmöta.'bien der Zündvorrichtung anf die Platte 1$ URd'dem Einsetzen in e zugehörige KQls di derjenigen in ht ?'f ere Xex Fig.l ua. d 2 entsprih-bwi-d der a.'ßJBere Teil des Eüsenrandes 12an die geneigte Seiteawand-dAr Verschl-vß) platte 15 ; auge. drücktPlt-eundHülse sind dann dreh-u&d sugsioher miteia.- ande Men ? 1 Desteht-'ei ;'. der in Fig und 2 gezeigten die VepschluBplatte 15 ebenflle aus einem thermoplastischen Runtätaff-wie die becherförmige Hülse 10 so-kann die Ver- \kleundergezahnten BerührungsflächenvonPlattennd H. ül$e . SLü. ch dadurch erfolgen, daB man den Kunststoff an diesen Stel- len mittels eines geeigneten Lösungsmittels leicht anlöst. Umdie'Verdampfung des Lösungsmittels bei zusammengesetztem Gehäuse zu erleichtern kann in der Verschlußplatte eine nichtgezeichnete Offnu. ng.'vorhanden sein Sjtm'bsa. nsprü. e .
Claims (1)
-
, ß c h u t w X ü c h e s l. Aus einer beeherförmigen. Hülse und-einer Verschlußplatte ssusam- ~platte zusam- mengesetztes, ans Kunststoff bestehendes Gehäuse für eine Vor- rich. tung zur Zündung von elektrischen Entldungalapen dadurch gekennzeichnete daß zur. VöEMidung von Verdrehungen von Hülae undTersQhlußplatfeg'ego. cinan. der die Hülse an ihrem Rand auf derI&nenseite rundum'gezahn-b und. L die Verschlußplatte rings um ihreSeitenwandebenfallsgezahn-tist< 2. Gehäuse für Zündvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Zähne von. Hülse und'Verschlußple. tte il'lein- Gehäuse f-C-v nach Ahspr-Uiciion 1 und 2, dadurch gekennzeichnete daß an Hülse und Verschlußplatt gleich viel Zähne vorhanden sind* 4.Gehäuse für ündvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß sich der-äußere Durchmesser der Verschluß- platte vom Gehäuaeinnern nach außen verjüngt und der allseitig an die VerschluBplat'ten-Seitenwa. nd angedrückt ist GehäusefürZündvorrichtung n9. ch Ansprüchen l bis 3 ? dadurch gekennzeichnet,'daß die Verschlußplatte aus Kuntharpreßstoff v-tst-off beigteht und die Hüle aus eine thermoplastischen Kunststoff besteht und die beiden Teile mittels eines Xlebeläc zwischen ihren Zähnen aneinander befestigt sind,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013190 DE1779070U (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Startergehaeuse fuer elektrische entladungslampen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013190 DE1779070U (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Startergehaeuse fuer elektrische entladungslampen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1779070U true DE1779070U (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=32838159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958P0013190 Expired DE1779070U (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Startergehaeuse fuer elektrische entladungslampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1779070U (de) |
-
1958
- 1958-05-09 DE DE1958P0013190 patent/DE1779070U/de not_active Expired
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